| Geburtsdatum | 23.11.1980 |
|---|---|
| Alter | 45 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | RC Lens |
Dino Toppmöller [Trainer]
12.06.2023 - 09:20 Uhr
20.01.2026 - 11:54 Uhr
Man weiß vielleicht irgendwann seine geleistete Arbeit besser Wert zu schätzen. Ich bin gespannt, wohin ihn sein Weg führen wird. Jedenfalls könnte ich mir bei ihm vorstellen, wenn er bei den nächsten Stationen so erfolgreich ist wie bei uns, dass er mit mehr Erfahrung und wie er immer sehr schön gesagt hat mit dem Wort "Learning" zurück kommt. War ja auch sein erster Cheftrainer Posten in der Bundesliga und dafür hat er es am Ende des Tages sehr ordentlich gemacht. Das nächste Team kann sich auf einen tollen Trainer und Menschen freuen.
Lass dich nicht verbiegen, bleib wie du bist!
Lass dich nicht verbiegen, bleib wie du bist!
20.01.2026 - 23:24 Uhr
Kurz und schmerzlos: Ich halte die Entscheidung zur Entlassung für einen Fehler, grade zum jetzigen Zeitpunkt
Ich halte die im Raum stehenden Begründungen für nur eingeschränkt nachvollziehbar und bin sehr skeptisch, ob wir als Nachfolger einen Trainer verpflichten können, der mittelfristig ein ähnliches Potential hat, die Mannschaft und einzelne Spieler in die gewünschte Richtung zu entwickeln
Menschlich brauchen wir gar nicht darüber reden, da war bzw ist Dino top. Die Identifikation mit dem Verein kommt noch oben drauf und ist in dieser Form wirklich selten vorhanden.
Sportlich hätte ich in der aktuellen Lage nicht gedacht, dass es in so einem kurzen Zeitraum so weit kommen kann, nachdem man in der Winterpause noch den Kader offensiv aufgerüstet hat und vor einer Woche noch fast den Tabellenzweiten geschlagen hätte. Dafür stehen wir tabellarisch noch zu gut da, dafür steckt zu viel Qualität in der Mannschaft, dafür muss auch noch zu viel Fußball gespielt werden, bevor es ans Eingemachte geht
Hellmann hat zur Winterpause angegeben, unser sportliches Ziel sei der Einzug in den Europapokal. Vor diesem Hintergrund muss man sich schon fragen, ob Platz 7 nach Ende der Hinrunde Anlass dafür sein sollte mitten in einer englischen Woche den Trainer zu wechseln. Denn der nächste Schritt aka der Dino-Nachfolger muss jetzt sitzen, sonst muss man sich im Sommer vielleicht mit der unbequemen Frage auseinandersetzen, ob man mit dieser Entlassung dem Abschneiden in dieser Saison und der mittelfristigen Entwicklung der Mannschaft nicht eher geschadet hat
Sportlich ist Platz 7 für mich kein ausreichender Grund, um einen Trainer zu entlassen. Diverse Gegentore sind es für mich in dieser Konstellation auch nicht. Ich hätte erwartet, dass man dem Trainer mindestens noch Zeit gibt, mit diesem angepassten Kader und unter den derzeitigen Umständen zu arbeiten. Man hat jahrelang nach einem Trainer gesucht, der ballbesitzorientierten Fußball spielen will und kann und der zudem noch in der Lage ist, Spieler zu entwickeln. Das Risiko, bei einem Wechsel jemanden als Nachfolger an Land zu ziehen, der all das nicht mitbringt, wäre mir persönlich zu groß gewesen. Einige der gehandelten Kandidaten für die Nachfolge gehen ja schon in eine Richtung, von der man jahrelang eigentlich weg wollte
Am Ende muss ich sowas erstmal sacken lassen und solche Entwicklungen sorgen zusätzlich erstmal für Unsicherheit und Unklarheit im laufenden Betrieb
Es wird natürlich weitergehen, in einer Weile wird das Sportliche wieder ungetrübt im Vordergrund stehen, aber für den Moment ist die Enttäuschung da
Danke für alles und viel Erfolg für die Zukunft, Dino. Unter Adlern sieht man sich garantiert wieder
Ich halte die im Raum stehenden Begründungen für nur eingeschränkt nachvollziehbar und bin sehr skeptisch, ob wir als Nachfolger einen Trainer verpflichten können, der mittelfristig ein ähnliches Potential hat, die Mannschaft und einzelne Spieler in die gewünschte Richtung zu entwickeln
Menschlich brauchen wir gar nicht darüber reden, da war bzw ist Dino top. Die Identifikation mit dem Verein kommt noch oben drauf und ist in dieser Form wirklich selten vorhanden.
Sportlich hätte ich in der aktuellen Lage nicht gedacht, dass es in so einem kurzen Zeitraum so weit kommen kann, nachdem man in der Winterpause noch den Kader offensiv aufgerüstet hat und vor einer Woche noch fast den Tabellenzweiten geschlagen hätte. Dafür stehen wir tabellarisch noch zu gut da, dafür steckt zu viel Qualität in der Mannschaft, dafür muss auch noch zu viel Fußball gespielt werden, bevor es ans Eingemachte geht
Hellmann hat zur Winterpause angegeben, unser sportliches Ziel sei der Einzug in den Europapokal. Vor diesem Hintergrund muss man sich schon fragen, ob Platz 7 nach Ende der Hinrunde Anlass dafür sein sollte mitten in einer englischen Woche den Trainer zu wechseln. Denn der nächste Schritt aka der Dino-Nachfolger muss jetzt sitzen, sonst muss man sich im Sommer vielleicht mit der unbequemen Frage auseinandersetzen, ob man mit dieser Entlassung dem Abschneiden in dieser Saison und der mittelfristigen Entwicklung der Mannschaft nicht eher geschadet hat
Sportlich ist Platz 7 für mich kein ausreichender Grund, um einen Trainer zu entlassen. Diverse Gegentore sind es für mich in dieser Konstellation auch nicht. Ich hätte erwartet, dass man dem Trainer mindestens noch Zeit gibt, mit diesem angepassten Kader und unter den derzeitigen Umständen zu arbeiten. Man hat jahrelang nach einem Trainer gesucht, der ballbesitzorientierten Fußball spielen will und kann und der zudem noch in der Lage ist, Spieler zu entwickeln. Das Risiko, bei einem Wechsel jemanden als Nachfolger an Land zu ziehen, der all das nicht mitbringt, wäre mir persönlich zu groß gewesen. Einige der gehandelten Kandidaten für die Nachfolge gehen ja schon in eine Richtung, von der man jahrelang eigentlich weg wollte
Am Ende muss ich sowas erstmal sacken lassen und solche Entwicklungen sorgen zusätzlich erstmal für Unsicherheit und Unklarheit im laufenden Betrieb
Es wird natürlich weitergehen, in einer Weile wird das Sportliche wieder ungetrübt im Vordergrund stehen, aber für den Moment ist die Enttäuschung da
Danke für alles und viel Erfolg für die Zukunft, Dino. Unter Adlern sieht man sich garantiert wieder
21.01.2026 - 00:27 Uhr
Zitat von zeuge_yeboahs
Kurz und schmerzlos: Ich halte die Entscheidung zur Entlassung für einen Fehler, grade zum jetzigen Zeitpunkt
Ich halte die im Raum stehenden Begründungen für nur eingeschränkt nachvollziehbar und bin sehr skeptisch, ob wir als Nachfolger einen Trainer verpflichten können, der mittelfristig ein ähnliches Potential hat, die Mannschaft und einzelne Spieler in die gewünschte Richtung zu entwickeln
Menschlich brauchen wir gar nicht darüber reden, da war bzw ist Dino top. Die Identifikation mit dem Verein kommt noch oben drauf und ist in dieser Form wirklich selten vorhanden.
Sportlich hätte ich in der aktuellen Lage nicht gedacht, dass es in so einem kurzen Zeitraum so weit kommen kann, nachdem man in der Winterpause noch den Kader offensiv aufgerüstet hat und vor einer Woche noch fast den Tabellenzweiten geschlagen hätte. Dafür stehen wir tabellarisch noch zu gut da, dafür steckt zu viel Qualität in der Mannschaft, dafür muss auch noch zu viel Fußball gespielt werden, bevor es ans Eingemachte geht
Hellmann hat zur Winterpause angegeben, unser sportliches Ziel sei der Einzug in den Europapokal. Vor diesem Hintergrund muss man sich schon fragen, ob Platz 7 nach Ende der Hinrunde Anlass dafür sein sollte mitten in einer englischen Woche den Trainer zu wechseln. Denn der nächste Schritt aka der Dino-Nachfolger muss jetzt sitzen, sonst muss man sich im Sommer vielleicht mit der unbequemen Frage auseinandersetzen, ob man mit dieser Entlassung dem Abschneiden in dieser Saison und der mittelfristigen Entwicklung der Mannschaft nicht eher geschadet hat
Sportlich ist Platz 7 für mich kein ausreichender Grund, um einen Trainer zu entlassen. Diverse Gegentore sind es für mich in dieser Konstellation auch nicht. Ich hätte erwartet, dass man dem Trainer mindestens noch Zeit gibt, mit diesem angepassten Kader und unter den derzeitigen Umständen zu arbeiten. Man hat jahrelang nach einem Trainer gesucht, der ballbesitzorientierten Fußball spielen will und kann und der zudem noch in der Lage ist, Spieler zu entwickeln. Das Risiko, bei einem Wechsel jemanden als Nachfolger an Land zu ziehen, der all das nicht mitbringt, wäre mir persönlich zu groß gewesen. Einige der gehandelten Kandidaten für die Nachfolge gehen ja schon in eine Richtung, von der man jahrelang eigentlich weg wollte
Am Ende muss ich sowas erstmal sacken lassen und solche Entwicklungen sorgen zusätzlich erstmal für Unsicherheit und Unklarheit im laufenden Betrieb
Es wird natürlich weitergehen, in einer Weile wird das Sportliche wieder ungetrübt im Vordergrund stehen, aber für den Moment ist die Enttäuschung da
Danke für alles und viel Erfolg für die Zukunft, Dino. Unter Adlern sieht man sich garantiert wieder
Kurz und schmerzlos: Ich halte die Entscheidung zur Entlassung für einen Fehler, grade zum jetzigen Zeitpunkt
Ich halte die im Raum stehenden Begründungen für nur eingeschränkt nachvollziehbar und bin sehr skeptisch, ob wir als Nachfolger einen Trainer verpflichten können, der mittelfristig ein ähnliches Potential hat, die Mannschaft und einzelne Spieler in die gewünschte Richtung zu entwickeln
Menschlich brauchen wir gar nicht darüber reden, da war bzw ist Dino top. Die Identifikation mit dem Verein kommt noch oben drauf und ist in dieser Form wirklich selten vorhanden.
Sportlich hätte ich in der aktuellen Lage nicht gedacht, dass es in so einem kurzen Zeitraum so weit kommen kann, nachdem man in der Winterpause noch den Kader offensiv aufgerüstet hat und vor einer Woche noch fast den Tabellenzweiten geschlagen hätte. Dafür stehen wir tabellarisch noch zu gut da, dafür steckt zu viel Qualität in der Mannschaft, dafür muss auch noch zu viel Fußball gespielt werden, bevor es ans Eingemachte geht
Hellmann hat zur Winterpause angegeben, unser sportliches Ziel sei der Einzug in den Europapokal. Vor diesem Hintergrund muss man sich schon fragen, ob Platz 7 nach Ende der Hinrunde Anlass dafür sein sollte mitten in einer englischen Woche den Trainer zu wechseln. Denn der nächste Schritt aka der Dino-Nachfolger muss jetzt sitzen, sonst muss man sich im Sommer vielleicht mit der unbequemen Frage auseinandersetzen, ob man mit dieser Entlassung dem Abschneiden in dieser Saison und der mittelfristigen Entwicklung der Mannschaft nicht eher geschadet hat
Sportlich ist Platz 7 für mich kein ausreichender Grund, um einen Trainer zu entlassen. Diverse Gegentore sind es für mich in dieser Konstellation auch nicht. Ich hätte erwartet, dass man dem Trainer mindestens noch Zeit gibt, mit diesem angepassten Kader und unter den derzeitigen Umständen zu arbeiten. Man hat jahrelang nach einem Trainer gesucht, der ballbesitzorientierten Fußball spielen will und kann und der zudem noch in der Lage ist, Spieler zu entwickeln. Das Risiko, bei einem Wechsel jemanden als Nachfolger an Land zu ziehen, der all das nicht mitbringt, wäre mir persönlich zu groß gewesen. Einige der gehandelten Kandidaten für die Nachfolge gehen ja schon in eine Richtung, von der man jahrelang eigentlich weg wollte
Am Ende muss ich sowas erstmal sacken lassen und solche Entwicklungen sorgen zusätzlich erstmal für Unsicherheit und Unklarheit im laufenden Betrieb
Es wird natürlich weitergehen, in einer Weile wird das Sportliche wieder ungetrübt im Vordergrund stehen, aber für den Moment ist die Enttäuschung da
Danke für alles und viel Erfolg für die Zukunft, Dino. Unter Adlern sieht man sich garantiert wieder
Ich kann die Befürchtung, dass es nicht klappt total nachvollziehen. Jeder Wechsel birgt ein Risiko, genauso wie es jedes Mal ein Risiko ist, wenn unser bester Stürmer geht und man sich den nächsten heranziehen will. Auch auf der Trainerposition kann unser nächster Trainer ein Wahi-Fall werden.
Ich glaube, dass die Ambivalenz auch daher kommt, dass vieles sehr gut läuft. Platz 7 ist ok, 38 eigene Tore sind hervorragend und widerlegen das Argument vieler, dass wir so viele Tore schießen von denen wir selber angeblich gar nicht wissen, wie das geklappt hat. Du schießt nicht die zweitmeisten Tore hinter Bayern, weil Du 18 Spiele lang vorne rumstolperst. Gleichzeitig ist vor allem eines aber auch schlecht. 39 Gegentore sind aberwitzig.
Dortmund war noch ein ganz gutes Spiel und gegen Stuttgart kann man auch verlieren, keine Frage. Aber wieder bekommst Du 6 Stück und kannst aus Führungen keine Stabilität ziehen. Im Stuttgart Spiel lässt Du zudem zu, dass Undav gefühlt 3-4 mal allein auf den Torwart laufen darf. Und dann passiert es gegen Bremen copy&paste schon wieder. Und wie schon so häufig in der Hinrunde ist es völlig unabhängig davon, wie das Spiel steht. Mal geben wir das Spiel zuerst weg und kommen dann zwischenzeitlich doch noch zurück, mal führen wir und geben dann das Spiel weg, und manchmal passiert es auch mehrfach in einem Spiel. Kein Spielverlauf ändert etwas daran, dass wir im Kollektiv defensiv wenig Plan haben geschweige denn auf einen Plan zurückfallen können, wenn wir führen und den Modus wechseln könnten. Es können jederzeit Gegentore fallen und das seit 18 Spielen, davon in 9 Spielen 3 Tore oder mehr. Die CL klammer ich da auf Grund der Gegner schon bewusst aus.
Dass daraufhin eine Krisensitzung mit offenem Ergebnis folgen muss, kann ich voll nachvollziehen. Schlussendlich mussten Krösche, Vorstand und Aufsichtsrat dann eine Entscheidung treffen. Ich bin fest davon überzeugt, dass sie die von Dir vorgebrachten Risiken durchaus sehen. Ich glaube jedoch 2 Dinge haben dann den Ausschlag contra Toppmöller gegeben:
1, auch wenn Robin Koch auf der PK heute brav sagte "es gab kein Problem zwischen der Mannschaft und Toppmöller", fand ich es doch eigenartig, wie Krösche gestern gesagt hat, dass Mannschaft und Trainer etwas "verkeilt" gewesen seien und man dann in so einer schwierigen Lage auch unterschiedliche Vorstellungen entwickelt und so eine verfahrene Situation entsteht. Ich nehme das nicht als Beweis für ein Zerwürfnis oder so. Aber es klingt für mich schon so, als ob intern ersichtlich wurde, dass Toppmöllers Versuche, das Spiel gegen den Ball in den Griff zu bekommen, nicht mehr bei der Mannschaft angekommen sind. Man hat sich ja offensichtlich bewusst nicht vor Weihnachten mit einer Trennung beschäftigt, sondern Toppmöller die Wintervorbereitung gegeben und wollte abwarten wie es mit den Neuzugängen läuft. Und dann kommst Du so aus der Pause und bist eigentlich fast noch desolater hinten als vorher.
2, Toppmöller ist kein Lautsprecher und das ist auch völlig ok so. Das war 2,5 Jahre sehr angenehm. In der aktuellen Situation ist es aber fatal, wenn Du eine Mannschaft nicht mehr Emotionalisieren kannst und nur Fußballfachmann bist. Die Tatsache, dass uns emotionale Highlights in wichtigen Spielen, sei es Conference, Europaleague, CL oder DfB Pokal völlig abhanden gekommen sind, laste ich schon Dino Toppmöller an.
Im Endeffekt kann ich beide Seiten verstehen, aber ich muss einfach davon ausgehen, dass intern Gründe dafür zu sehen waren, bei denen man tendenziell eher davon ausgehen musste, dass eine Stabilisierung der Mannschaft nicht mehr in dieser Konstellation gelingt.
Ich fand Steffen Schmitt hat heute übrigens ein super Bild abgegeben hat. Der hat persönlich eine Begeisterung und Bock drauf jetzt mit einer CL-Mannschaft arbeiten zu dürfen und strahlt das auch aus. Auch wenn kaum Zeit für Inhalte da war und er natürlich auch ein paar Phrasen zum Besten gegeben hat, hab ich ihm die "Vibes" total abgekauft. By the way: Gibts für Interimstrainer eigentlich nen eigenen Thread?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Melech am 21.01.2026 um 00:43 Uhr bearbeitet
21.01.2026 - 06:59 Uhr
ich vermute Du meinst Dennis Schmitt?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Tafelberg am 21.01.2026 um 07:00 Uhr bearbeitet
21.01.2026 - 07:51 Uhr
Zitat von Tafelberg
ich vermute Du meinst Dennis Schmitt?
ich vermute Du meinst Dennis Schmitt?
Selbstverständlich, keine Ahnung wie ich auf Dennis komme, war wohl zu spät gestern
21.01.2026 - 08:14 Uhr
21.01.2026 - 08:34 Uhr
Ich finde die hier dargestellten Pro- und Contra-Argumente total gut nachvollziehbar und kann beide Positionen sehr gut verstehen.
Die Trainerentlassung war in unserem Fall sicherlich nicht zwingend, da es keine besonderen Vorkommnisse gab, die zu einem offensichtlichen Bruch zwischen den Beteiligten geführt hätten.
Es gibt bei solchen vertretbaren, aber nicht zwingenden Entscheidungen wohl auch nicht richtig oder falsch. Um die Entscheidung beurteilen zu können, hängt auch viel davon ab, welcher Trainer jetzt geholt werden soll.
Toppmöller war in vielerlei Hinsicht ein Glücksgriff, von der Identifikation mit der SGE angefangen, über seine fundierten Kenntnisse bis hin zur Loyalität gegenüber dem Management und den Personalentscheidungen. Wie jeder hatte halt auch er ein paar weniger starke Seiten. Ich hätte mir manchmal eine etwas emotionalere Ansprache gewünscht. Auch bei den PKs wirkte das manchmal etwas monoton auf mich. Das war zwar immer sehr sachlich und engagiert, aber mitgerissen hat er mich einfach nicht. Ich kann mir vorstellen, dass es jedenfalls Teilen der Mannschaft ebenso ging. In der jetzigen Phase ist es extrem wichtig, die Spieler auch emotional mitzunehmen und ich vermute, da könnte ein neuer Trainer auch neue Impulse geben.
Dennoch bin ich eigentlich kein großer Freund davon, zu sehr aus einer bestimmten Situation oder aktuellen Erlebnissen heraus solche weitreichenden Entscheidungen zu treffen. Für die perspektivische Entwicklung einzelner Spieler und auch der Mannschaft insgesamt war Toppmöller schon eine sehr gute Lösung.
In Anbetracht der Tatsache, dass wir aktuell immer noch auf Platz 7 stehen und es auch wegen der vielen Spiele kein guter Zeitpunkt für einen Neuanfang ist, hätte ich persönlich eher dazu tendiert, Toppmöller noch ein paar Spiele Zeit zu geben, die Dinge mit den Neuzugängen neu auszurichten.
Die Trainerentlassung war in unserem Fall sicherlich nicht zwingend, da es keine besonderen Vorkommnisse gab, die zu einem offensichtlichen Bruch zwischen den Beteiligten geführt hätten.
Es gibt bei solchen vertretbaren, aber nicht zwingenden Entscheidungen wohl auch nicht richtig oder falsch. Um die Entscheidung beurteilen zu können, hängt auch viel davon ab, welcher Trainer jetzt geholt werden soll.
Toppmöller war in vielerlei Hinsicht ein Glücksgriff, von der Identifikation mit der SGE angefangen, über seine fundierten Kenntnisse bis hin zur Loyalität gegenüber dem Management und den Personalentscheidungen. Wie jeder hatte halt auch er ein paar weniger starke Seiten. Ich hätte mir manchmal eine etwas emotionalere Ansprache gewünscht. Auch bei den PKs wirkte das manchmal etwas monoton auf mich. Das war zwar immer sehr sachlich und engagiert, aber mitgerissen hat er mich einfach nicht. Ich kann mir vorstellen, dass es jedenfalls Teilen der Mannschaft ebenso ging. In der jetzigen Phase ist es extrem wichtig, die Spieler auch emotional mitzunehmen und ich vermute, da könnte ein neuer Trainer auch neue Impulse geben.
Dennoch bin ich eigentlich kein großer Freund davon, zu sehr aus einer bestimmten Situation oder aktuellen Erlebnissen heraus solche weitreichenden Entscheidungen zu treffen. Für die perspektivische Entwicklung einzelner Spieler und auch der Mannschaft insgesamt war Toppmöller schon eine sehr gute Lösung.
In Anbetracht der Tatsache, dass wir aktuell immer noch auf Platz 7 stehen und es auch wegen der vielen Spiele kein guter Zeitpunkt für einen Neuanfang ist, hätte ich persönlich eher dazu tendiert, Toppmöller noch ein paar Spiele Zeit zu geben, die Dinge mit den Neuzugängen neu auszurichten.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Satorius am 21.01.2026 um 08:35 Uhr bearbeitet
21.01.2026 - 09:30 Uhr
21.01.2026 - 13:50 Uhr
Zitat von Melech
Selbstverständlich
, is wohl noch zu früh :P :P :P - beste Konversation ever.
Zitat von SGE14
Du meinst Steffen..
Zitat von Melech
Selbstverständlich, keine Ahnung wie ich auf Dennis komme, war wohl zu spät gestern
Zitat von Tafelberg
ich vermute Du meinst Dennis Schmitt?
ich vermute Du meinst Dennis Schmitt?
Selbstverständlich, keine Ahnung wie ich auf Dennis komme, war wohl zu spät gestern

Du meinst Steffen..
Selbstverständlich
, is wohl noch zu früh :P :P :P - beste Konversation ever.Absoluter Wahnsinn 😄😄😄
21.01.2026 - 15:24 Uhr
Zitat von Satorius
Ich finde die hier dargestellten Pro- und Contra-Argumente total gut nachvollziehbar und kann beide Positionen sehr gut verstehen.
Die Trainerentlassung war in unserem Fall sicherlich nicht zwingend, da es keine besonderen Vorkommnisse gab, die zu einem offensichtlichen Bruch zwischen den Beteiligten geführt hätten.
Es gibt bei solchen vertretbaren, aber nicht zwingenden Entscheidungen wohl auch nicht richtig oder falsch. Um die Entscheidung beurteilen zu können, hängt auch viel davon ab, welcher Trainer jetzt geholt werden soll.
Toppmöller war in vielerlei Hinsicht ein Glücksgriff, von der Identifikation mit der SGE angefangen, über seine fundierten Kenntnisse bis hin zur Loyalität gegenüber dem Management und den Personalentscheidungen. Wie jeder hatte halt auch er ein paar weniger starke Seiten. Ich hätte mir manchmal eine etwas emotionalere Ansprache gewünscht. Auch bei den PKs wirkte das manchmal etwas monoton auf mich. Das war zwar immer sehr sachlich und engagiert, aber mitgerissen hat er mich einfach nicht. Ich kann mir vorstellen, dass es jedenfalls Teilen der Mannschaft ebenso ging. In der jetzigen Phase ist es extrem wichtig, die Spieler auch emotional mitzunehmen und ich vermute, da könnte ein neuer Trainer auch neue Impulse geben.
Dennoch bin ich eigentlich kein großer Freund davon, zu sehr aus einer bestimmten Situation oder aktuellen Erlebnissen heraus solche weitreichenden Entscheidungen zu treffen. Für die perspektivische Entwicklung einzelner Spieler und auch der Mannschaft insgesamt war Toppmöller schon eine sehr gute Lösung.
In Anbetracht der Tatsache, dass wir aktuell immer noch auf Platz 7 stehen und es auch wegen der vielen Spiele kein guter Zeitpunkt für einen Neuanfang ist, hätte ich persönlich eher dazu tendiert, Toppmöller noch ein paar Spiele Zeit zu geben, die Dinge mit den Neuzugängen neu auszurichten.
Ich finde die hier dargestellten Pro- und Contra-Argumente total gut nachvollziehbar und kann beide Positionen sehr gut verstehen.
Die Trainerentlassung war in unserem Fall sicherlich nicht zwingend, da es keine besonderen Vorkommnisse gab, die zu einem offensichtlichen Bruch zwischen den Beteiligten geführt hätten.
Es gibt bei solchen vertretbaren, aber nicht zwingenden Entscheidungen wohl auch nicht richtig oder falsch. Um die Entscheidung beurteilen zu können, hängt auch viel davon ab, welcher Trainer jetzt geholt werden soll.
Toppmöller war in vielerlei Hinsicht ein Glücksgriff, von der Identifikation mit der SGE angefangen, über seine fundierten Kenntnisse bis hin zur Loyalität gegenüber dem Management und den Personalentscheidungen. Wie jeder hatte halt auch er ein paar weniger starke Seiten. Ich hätte mir manchmal eine etwas emotionalere Ansprache gewünscht. Auch bei den PKs wirkte das manchmal etwas monoton auf mich. Das war zwar immer sehr sachlich und engagiert, aber mitgerissen hat er mich einfach nicht. Ich kann mir vorstellen, dass es jedenfalls Teilen der Mannschaft ebenso ging. In der jetzigen Phase ist es extrem wichtig, die Spieler auch emotional mitzunehmen und ich vermute, da könnte ein neuer Trainer auch neue Impulse geben.
Dennoch bin ich eigentlich kein großer Freund davon, zu sehr aus einer bestimmten Situation oder aktuellen Erlebnissen heraus solche weitreichenden Entscheidungen zu treffen. Für die perspektivische Entwicklung einzelner Spieler und auch der Mannschaft insgesamt war Toppmöller schon eine sehr gute Lösung.
In Anbetracht der Tatsache, dass wir aktuell immer noch auf Platz 7 stehen und es auch wegen der vielen Spiele kein guter Zeitpunkt für einen Neuanfang ist, hätte ich persönlich eher dazu tendiert, Toppmöller noch ein paar Spiele Zeit zu geben, die Dinge mit den Neuzugängen neu auszurichten.
Wenn man noch weitere Spiele wartet und die auch in die Hose gehen, hat man dann wertvolle Zeit und Punkte verschenkt. Das Spiel gegen Werder hat einfach unsere komplette Defensivmisere zusammengefasst. Die hätten auch 5 Tore machen können, wenn Njinmah vor dem Tor besser wäre und das gegen einen Gegner, der zuvor 3 Spiele nix getroffen hat und nun wirklich eine sehr überschaubare Offensivqualität hat. Gegen Stuttgart hätte es auch schon 5 oder 6 Gegentore setzen können. Es ist einfach kein Fortschritt erkennbar, im Gegenteil. So hat der neue wenigstens noch ein paar Spiele Zeit etwas umzustellen und zu bewirken. Ob es am Ende besser wird, weiß man vorher nie, aber "noch ein paar Spiele geben", endet doch eigentlich immer in einer Trennung und verschwendeter Zeit bzw. Punkte.
Also entweder macht man es richtig oder gar nicht.
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