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Team-ums-Team-Thread

04.06.2009 - 00:09 Uhr
Team-ums-Team-Thread |#801
21.06.2017 - 17:14 Uhr
Am Mittwoch hat sich Hinkel nun gegenüber unserer Redaktion zu den Spekulationen geäußert, ob er die Stuttgarter verlassen werde: „Nein, ich bin und bleibe beim VfB. Dass mein Name gefallen ist, ist aber verständlich aufgrund unserer früheren Zusammenarbeit.“
@farfan04 Erstes Ergebnis der Google-Suche. Merke: Es geht auch ganz ohne "doch BILD erfuhr" und obendrein muss man sich dann auch nicht von den dortigen Hanseln verarsçhen lassen (von wegen "Hinkel selbst wollte sich zwar nicht dazu äußern"). smile

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"Bei einem Fußballspiel verkompliziert sich ... alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft."
Jean-Paul Sartre
Team-ums-Team-Thread |#802
23.06.2017 - 08:00 Uhr
Na das wäre doch was: Laut der Bild wollen wir Peter Hermann zurück holen und ihn Tedesco zur Seite stellen. daumen-hoch

http://www.bild.de/sport/fussball/fortuna-duesseldorf/schalke-jagt-peter-hermann-52287496.bild.html
Team-ums-Team-Thread |#803
23.06.2017 - 08:24 Uhr
Zitat von S04Hollex
Na das wäre doch was: Laut der Bild wollen wir Peter Hermann zurück holen und ihn Tedesco zur Seite stellen. daumen-hoch

http://www.bild.de/sport/fussball/fortuna-duesseldorf/schalke-jagt-peter-hermann-52287496.bild.html


Das fände ich eigentlich ziemlich stark. Wenn ich mich recht erinnere musste er ja damals und DiMatteo gehen. Er blieb mir besonders in Erinnerung, weil er auch mit den Jugendspielern immer Extraschichten gemacht hat.

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Saturas Porcius Cato Schalkorius „Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Schalke auch Absteigen kann."
Team-ums-Team-Thread |#804
24.06.2017 - 15:06 Uhr
Zitat von QuantumGlueck4
Ich bezieh mich auf die etwas längeren Posts kürzlich vor mir -
Vorallem auf den Trainerwechsel nach dieser Saison.

Mein Augenmerkmal richtet sich primär darauf, dass Weinzierl viele (schwer-)Verletzte zu beklagen hat
und man ihm dies hier als mildernden Umstand seiner Leistung auslegt.

Da ich jetzt schon fast ein Jahrzehnt Menschen persönlich im Training betreue und meine Kenntnisse nicht aus der Menshealth beziehe, würde ich mit Recht behaupten, dass Weinzierls Methoden undurchdacht erscheinen und vielleicht auch durch Rouven Faller befeuert wurden.

Die Anzahl der Kreuzbandrisse und Muskelrupturen ist überdurchschnittlich hoch und das bei Spielern, die als eigentlich eher verletzungsresistent galten.
Coke, Baba, Schöpf - Di Santo, Huntelaar, Naldo.
Sind nominell alles Spieler die zur erweiterten 11 gehören - Kola, Nastasic und Höwedes nenne ich hier nichtmal, die konstant unter Problemen leiden.

Undzwar sind jene Verletzungen oft auf viele Richtungwechsel und Sprung-/Stoßübungen zurückzuführen bzw. auf mangelnde Regenerationszeit zwischen solchen Einheiten.

Und da ist mir Rouven Faller ein Dorn im Auge, der zwar ausgewiesene Fähigkeiten besitzt, aber aus einer Sportart, die nichts mit Richtungswechseln zutun hat und er dort unter Umständen in seinen Konzepten festhängt.
Wie auch Weinzierl und/oder sein Co., die dementsprechend ungeachtet der yleistungsfähigkeit des gegebenen "Materials" mit Ignoranz ihr Programm durchkloppen.
Man muss hinzufügen, dass wenn der Trainer tatsächlich verschlossen agiert und ihm dann noch die Kapazität abgeht Probleme in Bewegungsabläufen zu diagnostizieren, er einfach nicht dafür gedacht ist, aus einer guten Mannschaft eine sehr gute machen.

Spieler des Schalker Kalibers sind bereits gefestigte Profis mit sensiblen Bewegungsmustern, zuviel Änderung auf einmal über einen langen Zeitraum oder zu intensive Änderungen führen dort zu Verschleiß bzw. Zu dauerhaften Ermüdungszuständen, weil das Nervensystem(in dem Fall die Stabilisierung des Rumpfes bei hohen Geschwindigkeiten - Reus und Robben sind da klassische Kandidaten, die übertaktet sind und bei "falschen Schritten" direkt überlasten) sich sehr langsam anpasst, wie auch die passiven Strukturen die ebenso über lange Zeit Festigkeiten und Mobilität in verschiedene Richtungen entwickeln müssen.

Daher muss ein Training stets intelligent angelegt und gesteuert werden - dies ist nicht nach einer Lektüre oder 5 Wochenendseminaren zu erlernen, sondern muss sich erarbeitet werden, am besten an sich selbst.

Von außen betrachtet, sind die Verletzungen vom Trainerteam selbst verschuldet und der Wechsels dieser Position aus meiner Sicht absolut legitim, die Tabellensituation macht das Ganze da auch nicht besser.

Und da kannst du taktisch noch so gut sein, wenn man seine Spieler verschleißt, dann bringt dir die beste Taktik nichts.
Die Spieler verletzen sich oder Ihnen fehlt schlichtweg die Dynamik und Reaktionsfähigkeit(bedingt durch ein ausgbalanciertes Nervensystem, fähig zu umfangreichen Kompensationen).


Ich packe es mal hierein, da es auch um die Physios und Konditionstrainer geht.

Du machst es Dir sehr einfach, Verletzungspech mit "Trainings-bedingtem Spielerverschleiß" dem Trainerstab in die Schuhe zu schieben.

Seltsamerweise kann ich mich an kein einziges Jahr in den letzten 5 Jahren erinnern, in der wir keine Verletztenseuche hatten, obwohl wir in dieser Zeit eigentlich jedes Jahr einen anderen Trainer hatten, oder kennt sich einfach gar kein Trainer aus? Das ist in meinen Augen monokausales Denken , das Probleme zu sehr vereinfacht. Die Spieler sind wohl kaum nur wegen des Trainings "übertaktet", sondern doch viel mehr einfach von > 60 Spielen pro Saison. Dem kann wohl kein Trainer einfach so entgegen wirken, es sei denn er rotiert regelmäßiger bei entsprechend breitem und qualitativ ausreichend besetztem Kader.

Die von Dir angeführten Spieler wie Huntelaar und Naldo sind wohl am Ende ihrer Karriere und weit jenseits der 30 nicht wikrlich als verletzungsresistent einzuschätzen, Coke hat sich im ersten Spiel überhaupt verletzt, und Baba durch Fremdeinwirkung beim Afrika-Cup, das kann wohl kaum das Training als Ursache haben.

Deine Argumentation kommt mir nicht schlüssig vor.
Team-ums-Team-Thread |#805
24.06.2017 - 16:12 Uhr
Zitat von Phantasma

Zitat von QuantumGlueck4

Ich bezieh mich auf die etwas längeren Posts kürzlich vor mir -
Vorallem auf den Trainerwechsel nach dieser Saison.

Mein Augenmerkmal richtet sich primär darauf, dass Weinzierl viele (schwer-)Verletzte zu beklagen hat
und man ihm dies hier als mildernden Umstand seiner Leistung auslegt.

Da ich jetzt schon fast ein Jahrzehnt Menschen persönlich im Training betreue und meine Kenntnisse nicht aus der Menshealth beziehe, würde ich mit Recht behaupten, dass Weinzierls Methoden undurchdacht erscheinen und vielleicht auch durch Rouven Faller befeuert wurden.

Die Anzahl der Kreuzbandrisse und Muskelrupturen ist überdurchschnittlich hoch und das bei Spielern, die als eigentlich eher verletzungsresistent galten.
Coke, Baba, Schöpf - Di Santo, Huntelaar, Naldo.
Sind nominell alles Spieler die zur erweiterten 11 gehören - Kola, Nastasic und Höwedes nenne ich hier nichtmal, die konstant unter Problemen leiden.

Undzwar sind jene Verletzungen oft auf viele Richtungwechsel und Sprung-/Stoßübungen zurückzuführen bzw. auf mangelnde Regenerationszeit zwischen solchen Einheiten.

Und da ist mir Rouven Faller ein Dorn im Auge, der zwar ausgewiesene Fähigkeiten besitzt, aber aus einer Sportart, die nichts mit Richtungswechseln zutun hat und er dort unter Umständen in seinen Konzepten festhängt.
Wie auch Weinzierl und/oder sein Co., die dementsprechend ungeachtet der yleistungsfähigkeit des gegebenen "Materials" mit Ignoranz ihr Programm durchkloppen.
Man muss hinzufügen, dass wenn der Trainer tatsächlich verschlossen agiert und ihm dann noch die Kapazität abgeht Probleme in Bewegungsabläufen zu diagnostizieren, er einfach nicht dafür gedacht ist, aus einer guten Mannschaft eine sehr gute machen.

Spieler des Schalker Kalibers sind bereits gefestigte Profis mit sensiblen Bewegungsmustern, zuviel Änderung auf einmal über einen langen Zeitraum oder zu intensive Änderungen führen dort zu Verschleiß bzw. Zu dauerhaften Ermüdungszuständen, weil das Nervensystem(in dem Fall die Stabilisierung des Rumpfes bei hohen Geschwindigkeiten - Reus und Robben sind da klassische Kandidaten, die übertaktet sind und bei "falschen Schritten" direkt überlasten) sich sehr langsam anpasst, wie auch die passiven Strukturen die ebenso über lange Zeit Festigkeiten und Mobilität in verschiedene Richtungen entwickeln müssen.

Daher muss ein Training stets intelligent angelegt und gesteuert werden - dies ist nicht nach einer Lektüre oder 5 Wochenendseminaren zu erlernen, sondern muss sich erarbeitet werden, am besten an sich selbst.

Von außen betrachtet, sind die Verletzungen vom Trainerteam selbst verschuldet und der Wechsels dieser Position aus meiner Sicht absolut legitim, die Tabellensituation macht das Ganze da auch nicht besser.

Und da kannst du taktisch noch so gut sein, wenn man seine Spieler verschleißt, dann bringt dir die beste Taktik nichts.
Die Spieler verletzen sich oder Ihnen fehlt schlichtweg die Dynamik und Reaktionsfähigkeit(bedingt durch ein ausgbalanciertes Nervensystem, fähig zu umfangreichen Kompensationen).


Ich packe es mal hierein, da es auch um die Physios und Konditionstrainer geht.

Du machst es Dir sehr einfach, Verletzungspech mit "Trainings-bedingtem Spielerverschleiß" dem Trainerstab in die Schuhe zu schieben.

Seltsamerweise kann ich mich an kein einziges Jahr in den letzten 5 Jahren erinnern, in der wir keine Verletztenseuche hatten, obwohl wir in dieser Zeit eigentlich jedes Jahr einen anderen Trainer hatten, oder kennt sich einfach gar kein Trainer aus? Das ist in meinen Augen monokausales Denken , das Probleme zu sehr vereinfacht. Die Spieler sind wohl kaum nur wegen des Trainings "übertaktet", sondern doch viel mehr einfach von > 60 Spielen pro Saison. Dem kann wohl kein Trainer einfach so entgegen wirken, es sei denn er rotiert regelmäßiger bei entsprechend breitem und qualitativ ausreichend besetztem Kader.

Die von Dir angeführten Spieler wie Huntelaar und Naldo sind wohl am Ende ihrer Karriere und weit jenseits der 30 nicht wikrlich als verletzungsresistent einzuschätzen, Coke hat sich im ersten Spiel überhaupt verletzt, und Baba durch Fremdeinwirkung beim Afrika-Cup, das kann wohl kaum das Training als Ursache haben.

Deine Argumentation kommt mir nicht schlüssig vor.



Ich schiebe diesen Artikel mal vor, habe diesen auch erst gerade gelesen...
https://www.11freunde.de/artikel/wird-der-bundesliga-falsch-trainiert


Und natürlich ist das Training nicht der einzige Grund, der Sport an sich prädestiniert gewisse Verletzungen -
Trotzdem kann man darauf reagieren... und das ist vorallem die Verantwortung des Trainer-Teams.

Dieses bereitet die Spieler auf gewisse Reize vor und erstellt eine Kette von Umständen, mit denen man auf jene Reize reagiert und welche Umstände diese Reize potentiell nach sich ziehen.

Es kommen viele Faktoren dort hinein - aber dies ist DER Hauptfaktor bei Verletzungsprophylaxe.

Coke hat eine ruckartige Änderung des Trainings erfahren und hat in der ersten Wettbewerbsmöglichkekt mit Überlastung seines Organismus dafür bezahlt.
Dafür gibt es aber sowas functional Movement screening, das zwar relativ aufwendig ist, aber genau beschreibt, wo sich problemstellen finden lassen.

Baba ist dementsprechend auch mit einem vorbelasteten System in eine gefährliche Situation gegangen.

90% aller Sportverletzungen gehen mit einer Ermüdung des Organismus einher und diese Ermüdung ist aufs Training zurückzuführen...

Huntelaar und Naldo sind, wie du gesagt hast, ebenso unter einem bestimmten Stern stehend, da muss man dementsprechend auch mit umgehen.

Man stellt in der Grundschule auch keine Differentialgleichungen als Aufgaben, mit der Hoffnung, dass das Erfolg hat...


Mir geht es nur darum, die Argumentationgrundlage etwas zu hinterfragen, dass der arme Weinzierls ja mit so vielen Verletzten zu kämpfen hatte...
Ja hatte er, die hat er sich teilweise aber selbst geschaffen.

Und auch, weil er scheinbar keine/wenig Idee davon hatte wie man das Training periodisiert, wenn man 60 statt 40 Spiele in der Saison spielt. ...

Ich hoffe, ich konnte meine Argumentation nun etwas verständlich für dich machen.

Edith: https://www.tz.de/sport/fc-bayern/fc-bayern-sportmediziner-guardiola-muss-sich-hinterfragen-6066338.html
Dieser Beitrag wurde zuletzt von QuantumGlueck4 am 24.06.2017 um 16:22 Uhr bearbeitet
Team-ums-Team-Thread |#806
24.06.2017 - 16:12 Uhr
Zitat von Phantasma


Ich packe es mal hierein, da es auch um die Physios und Konditionstrainer geht.

Du machst es Dir sehr einfach, Verletzungspech mit "Trainings-bedingtem Spielerverschleiß" dem Trainerstab in die Schuhe zu schieben.

Seltsamerweise kann ich mich an kein einziges Jahr in den letzten 5 Jahren erinnern, in der wir keine Verletztenseuche hatten, obwohl wir in dieser Zeit eigentlich jedes Jahr einen anderen Trainer hatten, oder kennt sich einfach gar kein Trainer aus? Das ist in meinen Augen monokausales Denken , das Probleme zu sehr vereinfacht. Die Spieler sind wohl kaum nur wegen des Trainings "übertaktet", sondern doch viel mehr einfach von > 60 Spielen pro Saison. Dem kann wohl kein Trainer einfach so entgegen wirken, es sei denn er rotiert regelmäßiger bei entsprechend breitem und qualitativ ausreichend besetztem Kader.

Die von Dir angeführten Spieler wie Huntelaar und Naldo sind wohl am Ende ihrer Karriere und weit jenseits der 30 nicht wikrlich als verletzungsresistent einzuschätzen, Coke hat sich im ersten Spiel überhaupt verletzt, und Baba durch Fremdeinwirkung beim Afrika-Cup, das kann wohl kaum das Training als Ursache haben.

Deine Argumentation kommt mir nicht schlüssig vor.


Hm, er schiebt schon viel auf Rouven Faller mit dem Hinweis, dass dieser aus einer Sportart ohne Richtungswechsel kommt. Darauf muss ich dann fairerweise hinweisen, auch wenn ich mit dem Beitrag als solches nichts anzufangen weiß.
Es ist auffallend, dass bei den Teams mit Dreifachbelastung in diesem Jahr Bayern, Dortmund, erstmals, soweit ich weiß Leverkusen, Gladbach und wir sehr hohe Ausfallzahlen hatten.
Team-ums-Team-Thread |#807
24.06.2017 - 22:19 Uhr
Zur Info: eine Spekulation , nur meine Meinung !

Zu der Co Trainer Thematik....hab da an jemanden gedacht, der sicher einige/viele Kriterien wie Erfahrung, Loyalität, Schalker Erfahrung usw. mit bringt, aber er ob er das möchte oder will oder überhaupt in Frage käme, ist was anderes, aber wie wäre : Mike Büskens?
Team-ums-Team-Thread |#808
24.06.2017 - 22:24 Uhr
Zitat von Cargra
Zur Info: eine Spekulation , nur meine Meinung !

Zu der Co Trainer Thematik....hab da an jemanden gedacht, der sicher einige/viele Kriterien wie Erfahrung, Loyalität, Schalker Erfahrung usw. mit bringt, aber er ob er das möchte oder will oder überhaupt in Frage käme, ist was anderes, aber wie wäre : Mike Büskens?


Wo liegt denn überhaupt der Sinn darin hier Namen vorzuschlagen? Das Kriterium für die neuen Co-Trainer ist, dass sie mit Tedesco zusammenpassen und auf einer Wellenlänge sind. Wie soll man das beurteilen?
Team-ums-Team-Thread |#809
25.06.2017 - 00:15 Uhr
Hey,

angeblich sind wir ja an Peter Hermann (wieder) interessiert.

http://www.bild.de/sport/fussball/schalke/hat-harit-am-haken-52305348.bild.html

"Nach drei Absagen ist Oldie Peter Hermann (65) jetzt Top-Kandidat. Der Co von Düsseldorf-Trainer Friedhelm Funkel (63) fehlte gestern beim Trainingsauftakt der Fortuna.
Fakt: Hermann liegt ein Schalke-Angebot vor. Nach Informationen von BILD am SONNTAG soll es heute das entscheidende Gespräch mit Fortuna geben."

Mal sehen was dran ist.
War heute auch net auf der Arbeit. Man munkelt ich würde nach Siemens wechselntongue
Team-ums-Team-Thread |#810
25.06.2017 - 07:40 Uhr
Zitat von El_Tonno
Hey,

angeblich sind wir ja an Peter Hermann (wieder) interessiert.

http://www.bild.de/sport/fussball/schalke/hat-harit-am-haken-52305348.bild.html

"Nach drei Absagen ist Oldie Peter Hermann (65) jetzt Top-Kandidat. Der Co von Düsseldorf-Trainer Friedhelm Funkel (63) fehlte gestern beim Trainingsauftakt der Fortuna.
Fakt: Hermann liegt ein Schalke-Angebot vor. Nach Informationen von BILD am SONNTAG soll es heute das entscheidende Gespräch mit Fortuna geben."

Mal sehen was dran ist.
War heute auch net auf der Arbeit. Man munkelt ich würde nach Siemens wechselntongue


Die Verpflichtung von Hermann fände ich super. Viel Erfahrung, nimmt viel Last von den Schultern DT und hat das Umfeld in der Vergangenheit schon kennen lernen dürfen.
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