| Geburtsdatum | 09.01.2002 |
|---|---|
| Alter | 24 |
| Nat. |
Ecuador |
| Größe | 1,83m |
| Vertrag bis | 30.06.2031 |
| Position | Innenverteidiger |
| Fuß | links |
| Akt. Verein | FC Arsenal |
Leistungsdaten: 26/27
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 2 | - | - | ||
![]() | Premier League | 1 | - | - | |
![]() | Community Shield | 1 | - | - | |
Piero Hincapié
16.08.2021 - 17:44 Uhr
02.09.2025 - 10:11 Uhr
Zitat von Dropkick11
Leverkusen hat in diesem Sommer einen riesigen Transferüberschuss erzielt. Das bringt jedoch auf lange Sicht nicht viel, da am Ende eines jeden Geschäftsjahres, die Überschüsse an den Konzern abgeführt werden müssen. Die 60 Mio in diesem Sommer wären im Januar also weg. Mit diesem Konstrukt (Leihe und Verkauf in 2026) hat man bereits jetzt 52 Mio Transfererlöse für 2026 im Sack. Da man den Transfer nicht verhindern konnte, ist dies ein cleverer Schachzug.
Zitat von RamboRamon
Warum akzeptiert Leverkusen eigentlich 8 Millionen weniger als die AK für einen sehr wichtigen Spieler? Gibt es hierfür irgendeine Erklärung?
Als Fan der Bundesliga wünsche ich mir das alle Vereine möglichst gute Deals machen. Die Deals von Bayern aber auch von einigen anderen Bundesliga Vereinen kommen mir aber teilweise schlecht verhandelt vor.
Warum akzeptiert Leverkusen eigentlich 8 Millionen weniger als die AK für einen sehr wichtigen Spieler? Gibt es hierfür irgendeine Erklärung?
Als Fan der Bundesliga wünsche ich mir das alle Vereine möglichst gute Deals machen. Die Deals von Bayern aber auch von einigen anderen Bundesliga Vereinen kommen mir aber teilweise schlecht verhandelt vor.
Leverkusen hat in diesem Sommer einen riesigen Transferüberschuss erzielt. Das bringt jedoch auf lange Sicht nicht viel, da am Ende eines jeden Geschäftsjahres, die Überschüsse an den Konzern abgeführt werden müssen. Die 60 Mio in diesem Sommer wären im Januar also weg. Mit diesem Konstrukt (Leihe und Verkauf in 2026) hat man bereits jetzt 52 Mio Transfererlöse für 2026 im Sack. Da man den Transfer nicht verhindern konnte, ist dies ein cleverer Schachzug.
Stimmt nicht ganz, laut Kicker bekommt Leverkusen am Ende mindestens die gleiche Summe wie bei AK raus, weil Hincapie und sein Berater auf ihren Teil an Beteiligung und Provision verzichten. Gleiches hatte bspw. auch Woltemade inkl. Berater dem VfB angeboten, als Bayern ein Angebot eingereicht hatte.
War wohl auch für uns nicht verhandelbar, dass die Summe die wir bekommen unter der AK liegt. Von daher trifft dein Punkt absolut zu, dass man clever die Einnahmen auf die kommende Saison geschoben hat, man bekommt aber auch insgesamt nicht weniger raus.
02.09.2025 - 10:11 Uhr
Zitat von Dropkick11
Leverkusen hat in diesem Sommer einen riesigen Transferüberschuss erzielt. Das bringt jedoch auf lange Sicht nicht viel, da am Ende eines jeden Geschäftsjahres, die Überschüsse an den Konzern abgeführt werden müssen. Die 60 Mio in diesem Sommer wären im Januar also weg. Mit diesem Konstrukt (Leihe und Verkauf in 2026) hat man bereits jetzt 52 Mio Transfererlöse für 2026 im Sack. Da man den Transfer nicht verhindern konnte, ist dies ein cleverer Schachzug.
Zitat von RamboRamon
Warum akzeptiert Leverkusen eigentlich 8 Millionen weniger als die AK für einen sehr wichtigen Spieler? Gibt es hierfür irgendeine Erklärung?
Als Fan der Bundesliga wünsche ich mir das alle Vereine möglichst gute Deals machen. Die Deals von Bayern aber auch von einigen anderen Bundesliga Vereinen kommen mir aber teilweise schlecht verhandelt vor.
Warum akzeptiert Leverkusen eigentlich 8 Millionen weniger als die AK für einen sehr wichtigen Spieler? Gibt es hierfür irgendeine Erklärung?
Als Fan der Bundesliga wünsche ich mir das alle Vereine möglichst gute Deals machen. Die Deals von Bayern aber auch von einigen anderen Bundesliga Vereinen kommen mir aber teilweise schlecht verhandelt vor.
Leverkusen hat in diesem Sommer einen riesigen Transferüberschuss erzielt. Das bringt jedoch auf lange Sicht nicht viel, da am Ende eines jeden Geschäftsjahres, die Überschüsse an den Konzern abgeführt werden müssen. Die 60 Mio in diesem Sommer wären im Januar also weg. Mit diesem Konstrukt (Leihe und Verkauf in 2026) hat man bereits jetzt 52 Mio Transfererlöse für 2026 im Sack. Da man den Transfer nicht verhindern konnte, ist dies ein cleverer Schachzug.
Das hat überhaupt nichts mit dem Konstrukt zu tun.
Die in der AK hinterlegten 60 Mio. Euro waren die Gesamtsumme die an Leverkusen geflossen wäre vor Abzug aller Weiterverkaufsklauseln. Davon wäre noch ein Teil an den früheren Verein gegangen und ein Teil an den Berater. Laut offiziellen Meldungen hat der Berater nun auf viel Geld verzichtet, wodurch dieser Teil einfach komplett entfallen ist und gleichzeitig ist dadurch auch die Summe, die an den früheren Verein geht kleiner geworden.
Im Kicker stand meines Wissens, dass Leverkusen jetzt genauso viel erhält wie wenn sie die 60 Mio. Euro aus der AK bekommen hätten.
02.09.2025 - 11:06 Uhr
Zitat von Exe82
Das hat überhaupt nichts mit dem Konstrukt zu tun.
Die in der AK hinterlegten 60 Mio. Euro waren die Gesamtsumme die an Leverkusen geflossen wäre vor Abzug aller Weiterverkaufsklauseln. Davon wäre noch ein Teil an den früheren Verein gegangen und ein Teil an den Berater. Laut offiziellen Meldungen hat der Berater nun auf viel Geld verzichtet, wodurch dieser Teil einfach komplett entfallen ist und gleichzeitig ist dadurch auch die Summe, die an den früheren Verein geht kleiner geworden.
Im Kicker stand meines Wissens, dass Leverkusen jetzt genauso viel erhält wie wenn sie die 60 Mio. Euro aus der AK bekommen hätten.
Zitat von Dropkick11
Leverkusen hat in diesem Sommer einen riesigen Transferüberschuss erzielt. Das bringt jedoch auf lange Sicht nicht viel, da am Ende eines jeden Geschäftsjahres, die Überschüsse an den Konzern abgeführt werden müssen. Die 60 Mio in diesem Sommer wären im Januar also weg. Mit diesem Konstrukt (Leihe und Verkauf in 2026) hat man bereits jetzt 52 Mio Transfererlöse für 2026 im Sack. Da man den Transfer nicht verhindern konnte, ist dies ein cleverer Schachzug.
Zitat von RamboRamon
Warum akzeptiert Leverkusen eigentlich 8 Millionen weniger als die AK für einen sehr wichtigen Spieler? Gibt es hierfür irgendeine Erklärung?
Als Fan der Bundesliga wünsche ich mir das alle Vereine möglichst gute Deals machen. Die Deals von Bayern aber auch von einigen anderen Bundesliga Vereinen kommen mir aber teilweise schlecht verhandelt vor.
Warum akzeptiert Leverkusen eigentlich 8 Millionen weniger als die AK für einen sehr wichtigen Spieler? Gibt es hierfür irgendeine Erklärung?
Als Fan der Bundesliga wünsche ich mir das alle Vereine möglichst gute Deals machen. Die Deals von Bayern aber auch von einigen anderen Bundesliga Vereinen kommen mir aber teilweise schlecht verhandelt vor.
Leverkusen hat in diesem Sommer einen riesigen Transferüberschuss erzielt. Das bringt jedoch auf lange Sicht nicht viel, da am Ende eines jeden Geschäftsjahres, die Überschüsse an den Konzern abgeführt werden müssen. Die 60 Mio in diesem Sommer wären im Januar also weg. Mit diesem Konstrukt (Leihe und Verkauf in 2026) hat man bereits jetzt 52 Mio Transfererlöse für 2026 im Sack. Da man den Transfer nicht verhindern konnte, ist dies ein cleverer Schachzug.
Das hat überhaupt nichts mit dem Konstrukt zu tun.
Die in der AK hinterlegten 60 Mio. Euro waren die Gesamtsumme die an Leverkusen geflossen wäre vor Abzug aller Weiterverkaufsklauseln. Davon wäre noch ein Teil an den früheren Verein gegangen und ein Teil an den Berater. Laut offiziellen Meldungen hat der Berater nun auf viel Geld verzichtet, wodurch dieser Teil einfach komplett entfallen ist und gleichzeitig ist dadurch auch die Summe, die an den früheren Verein geht kleiner geworden.
Im Kicker stand meines Wissens, dass Leverkusen jetzt genauso viel erhält wie wenn sie die 60 Mio. Euro aus der AK bekommen hätten.
Umso besser.
Was ich mit Konstrukt meinte, ist der Umstand, ihn für eine Saison zu verleihen, un erst im nächsten Sommer zu verkaufen, damit man den Transfererlös nicht Ende des Jahres an den Konzern abführen muss.
08.09.2025 - 16:11 Uhr
Quelle: www.fussballtransfers.com
Wie der ‚kicker‘ berichtet, umgeht die Werkself dank des Modells die 20-prozentige Weiterverkaufsklausel an Hincapiés Ex-Verein AC Talleres. Die Argentinier hätten aufgrund der verankerten Ausstiegsklausel von 60 Millionen Euro zwölf Millionen Euro selbst eingestrichen.
Warum umgeht man bei den 55 M die 20% Weiterverkaufsbeteiligung, das suggeriert der Artikel.
08.09.2025 - 16:51 Uhr
Zitat von Bixente69-3
Quelle: www.fussballtransfers.com
Wie der ‚kicker‘ berichtet, umgeht die Werkself dank des Modells die 20-prozentige Weiterverkaufsklausel an Hincapiés Ex-Verein AC Talleres. Die Argentinier hätten aufgrund der verankerten Ausstiegsklausel von 60 Millionen Euro zwölf Millionen Euro selbst eingestrichen.
Warum umgeht man bei den 55 M die 20% Weiterverkaufsbeteiligung, das suggeriert der Artikel.Wir hätten bei 60 Millionen AK 20% auf den Gewinn (= 53,65 Millionen) und somit 10,73 Millionen zahlen müssen. Zudem hatten wohl Hincapié und sein Berater eine Klausel von 10%, was weiteren 6 Millionen entsprochen hätte, wodurch uns nur noch 43,27 Millionen geblieben wären.
Im neuen Modell erhalten wir angeblich 6 Millionen Leihgebühr und 52 Millionen als Kaufoption und Piero und sein Berater verzichten auf die 10%.
Damit zahlen wir nur auf 45,65 Millionen die 20% (= 9,13) und erhalten somit in Summe 48,87 Millionen statt 43,27 Millionen und verzeichnen den Großteil des Gewinns zudem in 2026, was für uns durch die bereits hohen Einnahmen ebenfalls positiv ist.
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