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Piero Hincapié
Geburtsdatum 09.01.2002
Alter 24
Nat. Ecuador  Ecuador
Größe 1,83m
Vertrag bis 30.06.2031
Position Innenverteidiger
Fuß links
Akt. Verein FC Arsenal

Leistungsdaten: 26/27

Piero Hincapié

16.08.2021 - 17:44 Uhr
Piero Hincapié |#441
26.08.2025 - 12:20 Uhr
Zitat von Toppi2001
Zitat von Bender_04

Die können anbieten was sie wollen. AK oder nichts. 😉


18 Millionen Leihgebühr und 42 Millionen Kaufpflicht.

Spaß beiseite, sollte man Hincapie abgeben und Akanji als Ersatz bekommen bzw. sich mit Ihm und City einig sein, dann sollte man das aus meiner Sicht machen. Das weiter frei werdende Budget steckt man hoffentlich noch in den gewünschten kreativen für die Offensive und es wäre ein guter Deal.


Könnte man aber genauso auch nächste Saison machen und würde dieses Jahr nicht den nächsten Stammspieler ohne Not abgeben

•     •     •

R.I.P. Vizekusen
2002 - 2024

Bayer 04 Leverkusen, Kickers Offenbach, Celtic FC, Heart of Midlothian FC
Piero Hincapié |#442
26.08.2025 - 12:32 Uhr
Zitat von SamiHyypia04
Zitat von Toppi2001

Zitat von Bender_04

Die können anbieten was sie wollen. AK oder nichts. 😉


18 Millionen Leihgebühr und 42 Millionen Kaufpflicht.

Spaß beiseite, sollte man Hincapie abgeben und Akanji als Ersatz bekommen bzw. sich mit Ihm und City einig sein, dann sollte man das aus meiner Sicht machen. Das weiter frei werdende Budget steckt man hoffentlich noch in den gewünschten kreativen für die Offensive und es wäre ein guter Deal.


Könnte man aber genauso auch nächste Saison machen und würde dieses Jahr nicht den nächsten Stammspieler ohne Not abgeben


Könnte man nicht, Hincapie hat eine AK, unser Mitspracherecht ist also nicht vorhanden. Da hole ich lieber jetzt einen geeigneten und dazu erfahrenen Nachfolger mit Akanji und mache daraus noch das bestmögliche in Absprache mit Arsenal anstatt stur zu bleiben. Die ziehen dann Montag plötzlich doch die AK und wir stehen mit heruntergelassener Hose im Regen.
Piero Hincapié |#443
26.08.2025 - 12:40 Uhr
Zitat von Toppi2001
Zitat von SamiHyypia04

Zitat von Toppi2001

Zitat von Bender_04

Die können anbieten was sie wollen. AK oder nichts. 😉


18 Millionen Leihgebühr und 42 Millionen Kaufpflicht.

Spaß beiseite, sollte man Hincapie abgeben und Akanji als Ersatz bekommen bzw. sich mit Ihm und City einig sein, dann sollte man das aus meiner Sicht machen. Das weiter frei werdende Budget steckt man hoffentlich noch in den gewünschten kreativen für die Offensive und es wäre ein guter Deal.


Könnte man aber genauso auch nächste Saison machen und würde dieses Jahr nicht den nächsten Stammspieler ohne Not abgeben


Könnte man nicht, Hincapie hat eine AK, unser Mitspracherecht ist also nicht vorhanden. Da hole ich lieber jetzt einen geeigneten und dazu erfahrenen Nachfolger mit Akanji und mache daraus noch das bestmögliche in Absprache mit Arsenal anstatt stur zu bleiben. Die ziehen dann Montag plötzlich doch die AK und wir stehen mit heruntergelassener Hose im Regen.


Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass wir eine AK akzeptiert haben, die noch nach dem Ende unserer Transferperiode gezogen werden kann.

Das würde uns doch wirklich extrem schaden.

Ob man dem Druck Arsenals nachgeben soll, weiß ich nicht. Pierro hat noch einen recht langen Vertrag, und fühlt sich nach seiner Managerin ja auch wohl in Leverkusen. Aber er hat sich natürlich verdient, dass man seine Wünsche berücksichtigt.

Viel weiter runter, als 55 Millionen würde ich allerdings auch nicht gehen. Dafür ist Pierro auch einfach zu gut, zudem man bedenken muss dass davon 20% ja direkt weitergehen.

•     •     •

aber grundsätzlich sehe ich es optimistisch!
Piero Hincapié |#444
26.08.2025 - 12:40 Uhr
Zitat von AaronLennon
Zitat von Bender_04

Die können anbieten was sie wollen. AK oder nichts. 😉


Es gibt schon wirtschaftliche Gründe, den Erlös auf nächstes Jahr zu verschieben, gerade weil wir diese Saison schon so viel Geld eingenommen haben - Stichwort Gewinnabführungsvertrag.


Nein, der Gewinnabführungsvertrag ist völlig irrelevant und wird in diesem Forum völlig überbewertet.

Selbst steuerliche Gründe fallen bei uns als 100% Tochter der Bayer AG nicht ins Gewicht.

Es gibt also für uns nur sportliche Faktoren die in die Entscheidung (die aufgrund der AK ja gar nicht bei uns liegt) einfließen.

•     •     •

Jede Entscheidung ist ein Massenmord an Möglichkeiten.
Piero Hincapié |#445
26.08.2025 - 13:12 Uhr
Zitat von Bender_04
Zitat von AaronLennon

Zitat von Bender_04

Die können anbieten was sie wollen. AK oder nichts. 😉


Es gibt schon wirtschaftliche Gründe, den Erlös auf nächstes Jahr zu verschieben, gerade weil wir diese Saison schon so viel Geld eingenommen haben - Stichwort Gewinnabführungsvertrag.


Nein, der Gewinnabführungsvertrag ist völlig irrelevant und wird in diesem Forum völlig überbewertet.

Selbst steuerliche Gründe fallen bei uns als 100% Tochter der Bayer AG nicht ins Gewicht.

Es gibt also für uns nur sportliche Faktoren die in die Entscheidung (die aufgrund der AK ja gar nicht bei uns liegt) einfließen.


Aha und wieso ist das so und wenn dem so ist, wieso haben wir dann bei Kovar schon ein ähnliches Modell angewendet, bei dem der Kicker auch explizit von "bilanztechnischen Gründen" spricht?
Piero Hincapié |#446
26.08.2025 - 13:23 Uhr
Zitat von AaronLennon
Zitat von Bender_04

Zitat von AaronLennon

Zitat von Bender_04

Die können anbieten was sie wollen. AK oder nichts. 😉


Es gibt schon wirtschaftliche Gründe, den Erlös auf nächstes Jahr zu verschieben, gerade weil wir diese Saison schon so viel Geld eingenommen haben - Stichwort Gewinnabführungsvertrag.


Nein, der Gewinnabführungsvertrag ist völlig irrelevant und wird in diesem Forum völlig überbewertet.

Selbst steuerliche Gründe fallen bei uns als 100% Tochter der Bayer AG nicht ins Gewicht.

Es gibt also für uns nur sportliche Faktoren die in die Entscheidung (die aufgrund der AK ja gar nicht bei uns liegt) einfließen.


Aha und wieso ist das so und wenn dem so ist, wieso haben wir dann bei Kovar schon ein ähnliches Modell angewendet, bei dem der Kicker auch explizit von "bilanztechnischen Gründen" spricht?


1. Bilden von Rücklagen: Wird in dem gleichen Artikel ja auch erwähnt, z.B. für den Campus. Dies ist natürlich auch für Transfers möglich.

2. Die Gewinnabführung ist ja ein virtuelles Konstrukt. Gewinne werden abgeführt - Verluste ausgeglichen. D.h. wir könnten z.B. dieses Jahr 100Mio Gewinn an die Mutter abführen, dafür gleicht die Mutter in gleicher Höhe nächstes Jahr Verluste aus. Oder über die nächsten Jahre. Das wäre natürlich sehr ungeschickt, wenn man es anders, wie z.B. über Rücklagen o.ä. lösen kann, aber das Bild, das die Mutter nur darauf wartet das wir Gewinne machen um dann die Hand aufzuhalten um unser hart verdientes Geld einzukassieren und uns damit das Leben schwer macht ist nunmal mehr als schräg. Zumal besagte Summen für die Mutter ja peanuts sind. Da gibt es in der Bilanz vermutlich Rundungsfehler die höhere Summen aufweisen.

•     •     •

Jede Entscheidung ist ein Massenmord an Möglichkeiten.
Piero Hincapié |#447
26.08.2025 - 13:48 Uhr
Zitat von Bender_04
Zitat von AaronLennon

Zitat von Bender_04

Zitat von AaronLennon

Zitat von Bender_04

Die können anbieten was sie wollen. AK oder nichts. 😉


Es gibt schon wirtschaftliche Gründe, den Erlös auf nächstes Jahr zu verschieben, gerade weil wir diese Saison schon so viel Geld eingenommen haben - Stichwort Gewinnabführungsvertrag.


Nein, der Gewinnabführungsvertrag ist völlig irrelevant und wird in diesem Forum völlig überbewertet.

Selbst steuerliche Gründe fallen bei uns als 100% Tochter der Bayer AG nicht ins Gewicht.

Es gibt also für uns nur sportliche Faktoren die in die Entscheidung (die aufgrund der AK ja gar nicht bei uns liegt) einfließen.


Aha und wieso ist das so und wenn dem so ist, wieso haben wir dann bei Kovar schon ein ähnliches Modell angewendet, bei dem der Kicker auch explizit von "bilanztechnischen Gründen" spricht?


1. Bilden von Rücklagen: Wird in dem gleichen Artikel ja auch erwähnt, z.B. für den Campus. Dies ist natürlich auch für Transfers möglich.

2. Die Gewinnabführung ist ja ein virtuelles Konstrukt. Gewinne werden abgeführt - Verluste ausgeglichen. D.h. wir könnten z.B. dieses Jahr 100Mio Gewinn an die Mutter abführen, dafür gleicht die Mutter in gleicher Höhe nächstes Jahr Verluste aus. Oder über die nächsten Jahre. Das wäre natürlich sehr ungeschickt, wenn man es anders, wie z.B. über Rücklagen o.ä. lösen kann, aber das Bild, das die Mutter nur darauf wartet das wir Gewinne machen um dann die Hand aufzuhalten um unser hart verdientes Geld einzukassieren und uns damit das Leben schwer macht ist nunmal mehr als schräg. Zumal besagte Summen für die Mutter ja peanuts sind. Da gibt es in der Bilanz vermutlich Rundungsfehler die höhere Summen aufweisen.


Wenn der Gewinnabführungsvertrag völlig irrelevant ist, warum gibt es ihn dann?

Und wie der Vorredner schon fragte: Warum hat man die Einnahmen für Kovar ins nächste Jahr geschoben?
Piero Hincapié |#448
26.08.2025 - 14:06 Uhr
Zitat von Spielmacher_10
Zitat von Bender_04

Zitat von AaronLennon

Zitat von Bender_04

Zitat von AaronLennon

Zitat von Bender_04

Die können anbieten was sie wollen. AK oder nichts. 😉


Es gibt schon wirtschaftliche Gründe, den Erlös auf nächstes Jahr zu verschieben, gerade weil wir diese Saison schon so viel Geld eingenommen haben - Stichwort Gewinnabführungsvertrag.


Nein, der Gewinnabführungsvertrag ist völlig irrelevant und wird in diesem Forum völlig überbewertet.

Selbst steuerliche Gründe fallen bei uns als 100% Tochter der Bayer AG nicht ins Gewicht.

Es gibt also für uns nur sportliche Faktoren die in die Entscheidung (die aufgrund der AK ja gar nicht bei uns liegt) einfließen.


Aha und wieso ist das so und wenn dem so ist, wieso haben wir dann bei Kovar schon ein ähnliches Modell angewendet, bei dem der Kicker auch explizit von "bilanztechnischen Gründen" spricht?


1. Bilden von Rücklagen: Wird in dem gleichen Artikel ja auch erwähnt, z.B. für den Campus. Dies ist natürlich auch für Transfers möglich.

2. Die Gewinnabführung ist ja ein virtuelles Konstrukt. Gewinne werden abgeführt - Verluste ausgeglichen. D.h. wir könnten z.B. dieses Jahr 100Mio Gewinn an die Mutter abführen, dafür gleicht die Mutter in gleicher Höhe nächstes Jahr Verluste aus. Oder über die nächsten Jahre. Das wäre natürlich sehr ungeschickt, wenn man es anders, wie z.B. über Rücklagen o.ä. lösen kann, aber das Bild, das die Mutter nur darauf wartet das wir Gewinne machen um dann die Hand aufzuhalten um unser hart verdientes Geld einzukassieren und uns damit das Leben schwer macht ist nunmal mehr als schräg. Zumal besagte Summen für die Mutter ja peanuts sind. Da gibt es in der Bilanz vermutlich Rundungsfehler die höhere Summen aufweisen.


Wenn der Gewinnabführungsvertrag völlig irrelevant ist, warum gibt es ihn dann?

Und wie der Vorredner schon fragte: Warum hat man die Einnahmen für Kovar ins nächste Jahr geschoben?


Ich weiß nicht ob es andere Möglichkeiten gibt, zwischen Tochter- und Muttergesellschaften? Ich habe ja auch nicht geschrieben, das er völlig irrelevant ist, nur irrelevant bzgl. Transferentscheidungen, da es genug Mechanismen gibt, Transfererlöse auch für die Zukunft zu konservieren durch Rücklagenbildung und/ oder Rückstellungen. Und das eben auch die Mutter für Verluste aufkommt und es nicht nur so ist, das wir Gewinne abführen. Das ganze ist also keine Einbahnstraße und wurde glaube ich in der Anfangszeit von Carro schon einmal so genutzt um eine kleine Transferoffensive zu starten.

Und schlussendlich weiß ich nicht warum der Kovar Transfer so abgewickelt wurde und z.B. der Adli-Transfer nicht? Was ja bei der Summe viel mehr Sinn gemacht hätte, nach der Logik das uns die Transfereinnahmen "verloren" gehen?

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Jede Entscheidung ist ein Massenmord an Möglichkeiten.
Piero Hincapié |#449
26.08.2025 - 16:18 Uhr
Zitat von Bender_04
Zitat von Spielmacher_10

Zitat von Bender_04

Zitat von AaronLennon

Zitat von Bender_04

Zitat von AaronLennon

Zitat von Bender_04

Die können anbieten was sie wollen. AK oder nichts. 😉


Es gibt schon wirtschaftliche Gründe, den Erlös auf nächstes Jahr zu verschieben, gerade weil wir diese Saison schon so viel Geld eingenommen haben - Stichwort Gewinnabführungsvertrag.


Nein, der Gewinnabführungsvertrag ist völlig irrelevant und wird in diesem Forum völlig überbewertet.

Selbst steuerliche Gründe fallen bei uns als 100% Tochter der Bayer AG nicht ins Gewicht.

Es gibt also für uns nur sportliche Faktoren die in die Entscheidung (die aufgrund der AK ja gar nicht bei uns liegt) einfließen.


Aha und wieso ist das so und wenn dem so ist, wieso haben wir dann bei Kovar schon ein ähnliches Modell angewendet, bei dem der Kicker auch explizit von "bilanztechnischen Gründen" spricht?


1. Bilden von Rücklagen: Wird in dem gleichen Artikel ja auch erwähnt, z.B. für den Campus. Dies ist natürlich auch für Transfers möglich.

2. Die Gewinnabführung ist ja ein virtuelles Konstrukt. Gewinne werden abgeführt - Verluste ausgeglichen. D.h. wir könnten z.B. dieses Jahr 100Mio Gewinn an die Mutter abführen, dafür gleicht die Mutter in gleicher Höhe nächstes Jahr Verluste aus. Oder über die nächsten Jahre. Das wäre natürlich sehr ungeschickt, wenn man es anders, wie z.B. über Rücklagen o.ä. lösen kann, aber das Bild, das die Mutter nur darauf wartet das wir Gewinne machen um dann die Hand aufzuhalten um unser hart verdientes Geld einzukassieren und uns damit das Leben schwer macht ist nunmal mehr als schräg. Zumal besagte Summen für die Mutter ja peanuts sind. Da gibt es in der Bilanz vermutlich Rundungsfehler die höhere Summen aufweisen.


Wenn der Gewinnabführungsvertrag völlig irrelevant ist, warum gibt es ihn dann?

Und wie der Vorredner schon fragte: Warum hat man die Einnahmen für Kovar ins nächste Jahr geschoben?


Ich weiß nicht ob es andere Möglichkeiten gibt, zwischen Tochter- und Muttergesellschaften? Ich habe ja auch nicht geschrieben, das er völlig irrelevant ist, nur irrelevant bzgl. Transferentscheidungen, da es genug Mechanismen gibt, Transfererlöse auch für die Zukunft zu konservieren durch Rücklagenbildung und/ oder Rückstellungen. Und das eben auch die Mutter für Verluste aufkommt und es nicht nur so ist, das wir Gewinne abführen. Das ganze ist also keine Einbahnstraße und wurde glaube ich in der Anfangszeit von Carro schon einmal so genutzt um eine kleine Transferoffensive zu starten.

Und schlussendlich weiß ich nicht warum der Kovar Transfer so abgewickelt wurde und z.B. der Adli-Transfer nicht? Was ja bei der Summe viel mehr Sinn gemacht hätte, nach der Logik das uns die Transfereinnahmen "verloren" gehen?


Laut aktuekem kicker-Artikel wurde es bei dem Adli-Deal zum Teil ebenso gemacht wie bei Kovar. 21 Mio. sofort und 9 Mio. später über leicht erreichbare Boni.
Piero Hincapié |#450
26.08.2025 - 19:33 Uhr
Am Ende haben wir 3 Parteien

Bayer, Piero und Verein XY.

Piero will den nächsten Schritt machen - ok. Bayer besteht auf die AK - klar! Bietender Verein will AK nicht zahlen und will verhandeln - Pech gehabt. So ist mal der Stand der Dinge. Ich finde die AK völlig in Ordnung. Vielleicht spiegelt es nicht den aktuellen MW wieder, aber Piero hat großes Potenzial und für mich ist die AK völlig in Ordnung. ABer das ist auch nmM.

Da Piero den Vertrag damals verlängert hat, in voller Kenntnis dass die AK mit der Summe drin steht, sollte er jetzt nicht kommen und sagen, bitte lasst mich für weniger gehen, weil...

Klar hat er sehr viel zu unserer Doublesaison beigetragen, aber Vertrag ist Vertrag (ich weiß, heißt heut nix mehr). Dass die Klausel btw. bis 01.08. besteht, ist natürlich absolut scheiße, aber so isses halt.

Was wäre die beste Lösung? Ich finde wir sollten uns mit Verein XY einigen auf eine Leihe 5-10 Mio. direkt, der Rest per KaufPFLICHT 2025/26. Wir sind Piero entgegen gekommen, der aufnehmende Verein hat flexibilität und wir haben jetzt etwas und nächstes Jahr mehr Budget zur Verfügung.

Sollte das nicht passieren, würde ich Piero auch nicht abgeben. Warum auch!

Voraussetzung ist natürlich das wir einen Ersatz haben. Das schlimmste was natürlich passieren kann ist, das die AK am Deadline Day gezogen wird und wir niemand haben bzw. das Fax streikt. Gehe ich bei Rolfes zwar nicht von aus, aber you never know.

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