| Geburtsdatum | 28.04.1944 |
|---|---|
| Alter | 82 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Aufsichtsratsmitglied |
| Akt. Verein | Hannover 96 |
Martin Kind
08.05.2012 - 13:32 Uhr
01.08.2018 - 19:01 Uhr
Zitat von t0815
Seit einigen Tagen verspüre ich leichte Tendenzen bei mir, die Saison und das Handeln von Martin Kind kritisch zu sehen.
Seit einigen Tagen verspüre ich leichte Tendenzen bei mir, die Saison und das Handeln von Martin Kind kritisch zu sehen.
"Tendenzen" ist gut. Für dich sind wir doch nach jeder Niederlage Abstiegskandidat Nummer 1.
01.08.2018 - 19:01 Uhr
Die Frage stellt sich aber schon, was bedeutet denn "Er wird jedoch durch Heldt und Kind mit Sicherheit auch darüber in Kenntnis gesetzt worden sein,was möglich ist.".
Ist das im Jahr 2018 genug um in der Bundesligs zu spielen !?
Ich meine Nein - wir hatten ja im Prinzip keine Summe zur Verfügung. Und Summen sind eben heute keine 5-10 Mio mehr, das ist auch in Hannover so.
Wie gesagt - wo ist der Plan B ?
Ist das im Jahr 2018 genug um in der Bundesligs zu spielen !?
Ich meine Nein - wir hatten ja im Prinzip keine Summe zur Verfügung. Und Summen sind eben heute keine 5-10 Mio mehr, das ist auch in Hannover so.
Wie gesagt - wo ist der Plan B ?
01.08.2018 - 19:04 Uhr
Zitat von Pablo_Aimar
"Tendenzen" ist gut. Für dich sind wir doch nach jeder Niederlage Abstiegskandidat Nummer 1.
Zitat von t0815
Seit einigen Tagen verspüre ich leichte Tendenzen bei mir, die Saison und das Handeln von Martin Kind kritisch zu sehen.
Seit einigen Tagen verspüre ich leichte Tendenzen bei mir, die Saison und das Handeln von Martin Kind kritisch zu sehen.
"Tendenzen" ist gut. Für dich sind wir doch nach jeder Niederlage Abstiegskandidat Nummer 1.

Na na na
02.08.2018 - 07:59 Uhr
Wie Ich es bereits Ende Mai schrieb, Ich bin mir nach wie vor sicher dass wir noch 2-3 Transfers in den letzten Wochen der Transferperiode machen werden, ebenso sicher bin Ich mir dass wir nicht mal halb so klamm sind wie es aktuell dargestellt wird, wartet ab, wenn England erstmal dicht ist und die Buli auch noch einige Transfers vermelden wird (wird in den nächsten 2 Wochen passieren denke Ich) werden automatisch Abgänge notwendig bei anderen Vereinen und da wird man dann zuschlagen denke ich. Maddin wird auch , da bin ich mir dann doch sehr sicher, notfalls die Schatulle aufmachen. Wichtig ist dass man nicht mit der Brechstange Spieler holen will aufgrund des Drucks von aussen, sondern weil man wirklich denkt dass Sie den Verein bzw. die Mannschaft weiter bringen!
02.08.2018 - 10:22 Uhr
Brechstange-Druck von Aussen-sondern weil man wirklich denkt das sie den Verein weiter bringen-....
Darum geht es doch gar nicht.
Wir können nur das Beurteilen was wir sehen und was die Verantwortlichen äußern.
Druck wurde wenn von innen erzeugt (Breitenreiter), abwarten ist daher auch nachteilig da der Trainer erklärte das es schon Schwierigkeiten im Training gibt da nicht mit zwei Dreierreihen trainiert werden kann.
Das die Spieler entsprechende Qualität haben müssen ist klar, dafür gibt es ja Horst Heldt....Was dann zur Kernaussage führt....Haben wir genügend Mittel zur Verfügung!?
Du meinst Ja.....
Die Aussagen der Verantwortlichen sagen eher ein Nein aus.
Zuletzt Horst der erklärte das der Trainingsplatz Resourcen gebunden hat.
Was mich zur Vermutung führt das Martin immer noch nicht so recht verstanden hat das die Zeit der 2-3 Mio Transfers vorbei ist.
Nicht verstanden im Sinne von die Zeit wo wir uns im Schneckentempo ganz langsam entwickeln können sind vorbei.
Unsere große Stärke, immer nur das nötigste zu investieren *Infrastruktur und Spieler + Trainer* um so finanzielle nicht zu sehr ins Risiko zu gehen ist anscheinend überholt.
Oder wie soll sonst ein Trainingsplatz Resourcen binden?
Wir reden hier ja "nur" von einem sehr niedrigen Sechstelligen Betrag wenn überhaupt.
Dazu hätte gehört neben 50+1 einen Plan B für dieses Jahr zu haben.
Mein Eindruck ist das genau jetzt der Punkt ist wo es sich entscheidet ob wir Anschluss halten können oder eher zu einer Mannschaft werden die gelegentlich Erste Liga spielt....
Darum geht es doch gar nicht.
Wir können nur das Beurteilen was wir sehen und was die Verantwortlichen äußern.
Druck wurde wenn von innen erzeugt (Breitenreiter), abwarten ist daher auch nachteilig da der Trainer erklärte das es schon Schwierigkeiten im Training gibt da nicht mit zwei Dreierreihen trainiert werden kann.
Das die Spieler entsprechende Qualität haben müssen ist klar, dafür gibt es ja Horst Heldt....Was dann zur Kernaussage führt....Haben wir genügend Mittel zur Verfügung!?
Du meinst Ja.....
Die Aussagen der Verantwortlichen sagen eher ein Nein aus.
Zuletzt Horst der erklärte das der Trainingsplatz Resourcen gebunden hat.
Was mich zur Vermutung führt das Martin immer noch nicht so recht verstanden hat das die Zeit der 2-3 Mio Transfers vorbei ist.
Nicht verstanden im Sinne von die Zeit wo wir uns im Schneckentempo ganz langsam entwickeln können sind vorbei.
Unsere große Stärke, immer nur das nötigste zu investieren *Infrastruktur und Spieler + Trainer* um so finanzielle nicht zu sehr ins Risiko zu gehen ist anscheinend überholt.
Oder wie soll sonst ein Trainingsplatz Resourcen binden?
Wir reden hier ja "nur" von einem sehr niedrigen Sechstelligen Betrag wenn überhaupt.
Dazu hätte gehört neben 50+1 einen Plan B für dieses Jahr zu haben.
Mein Eindruck ist das genau jetzt der Punkt ist wo es sich entscheidet ob wir Anschluss halten können oder eher zu einer Mannschaft werden die gelegentlich Erste Liga spielt....
Dieser Beitrag wurde zuletzt von t0815 am 02.08.2018 um 10:27 Uhr bearbeitet
02.08.2018 - 22:19 Uhr
Zitat von HQBen

Quelle: www.kicker.de
Einmal in Fahrt, plädierte Rummenigge mehr oder weniger direkt für eine Öffnung für Investoren, also die Abschaffung der 50+1-Regel. "Unser Verhalten in dieser Sache wird hier in den USA etwas belächelt. Wir müssen aufhören, in dieser Republik den Populismus voranzutreiben. Den treiben wir in fast allen Bundesligaklubs, insbesondere aber in den Verbänden, auf ein absurdes Niveau. Deutschland wird keine Insel der Glückseligen bleiben. Entweder wir gehen diesen Weg mit oder wir werden eine Zeche zahlen. Wenn wir bei der DFL, nicht nur beim DFB, so weitermachen, wird es sehr schwierig werden."
Die Zeichen der Zeit und des Forstschritts erkannt? Interessante Sichtweisen, die Euch Mut machen sollten ... 
Rumenigge der alte Labersack. Was meint er denn mit "Zeche bezahlen"? Und "Populismus vorantreiben"? Ich mag dieses Wort nicht, aber der einzige der hier den Populismus vorantreibt ist er doch höchst selbst.
Wenn wir nicht bald wieder konstruktiven Fußball sehen, werden wir dafür bezahlen. Das ist der Punkt. Dieses gelabere um 50+1 geht mir aufn .... .
Schaut euch nur die Europa League an!
Da waren Finalisten dabei, die hießen Ajax, Marseille, Dnipro Dnipropetrowsk und Braga. Nicht ein einziges deutsches Team hat es in den letzten 10 Jahren(!!!) ins Finale geschafft.
Diese Teams die ich eben genannt habe, sind nicht nur qualitativ unter vielen Bundesligisten anzusehen, nein, die haben auch weniger Geld zur Verfügung.
Dennoch schaffen es die deutschen Clubs nicht, erfolgreich zu sein und sich gegen die vermeintlich "Kleinen" durchzuetzen. Wir brauchen nicht noch mehr Geld in den Kreislauf reinzuwerfen, nur damit einige wenige Menschen noch reicher werden (u.a. die Berater mit ihren Megadeals), was wir brauchen ist mehr Fokus auf den Fußball an sich. Nur so können wir international wieder richtig angreifen! Spielerisch hat die Bundesliga einfach echt viel zu wenig zu bieten. Hier muss angesetzt werden, im Training, wie auch neben dem Platz. Es gibt viel zu verbessern.
02.08.2018 - 22:32 Uhr
Und genau dieses plakative wir müssen uns mehr auf Fußball spielen konzentrieren, es gibt andere die es mit weniger geschafft haben, wir müssen die Rahmenbedingungen verbessern, ist kein Populismus?
Versteh mich nicht falsch, ich gebe dir bei vielen Punkten recht. Es wurde sich vom Rahmen her sehr viel auf alten Erfolgen ausgeruht, da muss definitiv angegriffen. Aber das geht nur mit Kapital. Man vergleiche nur mal die Trainingsmöglichkeiten in England, was die sich da für Paläste hingebaut haben als Trainingszentrum.
Bestimmt hätten die Bundesligisten, zumindest teilweise, das Geld dafür, aber das würde beispielhaft bei den Transfers fehlen, oder gemeinnützige Zwecke.
Daraus würde wieder resultieren, dass man keine Talente und Top-Spieler aus anderen Ligen holen kann. Klar kann man davon ausgehen, dass unsere Talentschmieden genug phänomenale Spieler rausbringen, aber wäre es nicht fahrlässig, sich nur darauf? Außerdem würden unsere eigenen Talente ja auch eher dahin gehen wo die besseren Spieler spielen, oder? Fußball ist ja immer noch ein Sport wo man sich messen möchten, und die besten Spieler wollen sich halt auch mit den Besten messen.
Die Besten würden aber gar nicht mehr in Deutschland spielen, weil die Vereine das Geld in ihre Rahmenvoraussetzungen gesteckt haben, und nicht in die Verpflichtung von guten Spielern.
Mir ist bewusst, dass das ein sehr vereinfachendes Beispiel ist, aber so einfach wie du es gerade plakativ darstellst ist es, meiner Meinung nach, nicht. Es ist einfach eine Gleichung mit unendlich vielen Variabeln, aber ich glaube die mit dem größten Einfluss ist das Geld in unserem aktuellen System.
Und lass uns aber wenigstens auf einen Punkt einigen, wir müssen nicht einer Meinung sein
Versteh mich nicht falsch, ich gebe dir bei vielen Punkten recht. Es wurde sich vom Rahmen her sehr viel auf alten Erfolgen ausgeruht, da muss definitiv angegriffen. Aber das geht nur mit Kapital. Man vergleiche nur mal die Trainingsmöglichkeiten in England, was die sich da für Paläste hingebaut haben als Trainingszentrum.
Bestimmt hätten die Bundesligisten, zumindest teilweise, das Geld dafür, aber das würde beispielhaft bei den Transfers fehlen, oder gemeinnützige Zwecke.
Daraus würde wieder resultieren, dass man keine Talente und Top-Spieler aus anderen Ligen holen kann. Klar kann man davon ausgehen, dass unsere Talentschmieden genug phänomenale Spieler rausbringen, aber wäre es nicht fahrlässig, sich nur darauf? Außerdem würden unsere eigenen Talente ja auch eher dahin gehen wo die besseren Spieler spielen, oder? Fußball ist ja immer noch ein Sport wo man sich messen möchten, und die besten Spieler wollen sich halt auch mit den Besten messen.
Die Besten würden aber gar nicht mehr in Deutschland spielen, weil die Vereine das Geld in ihre Rahmenvoraussetzungen gesteckt haben, und nicht in die Verpflichtung von guten Spielern.
Mir ist bewusst, dass das ein sehr vereinfachendes Beispiel ist, aber so einfach wie du es gerade plakativ darstellst ist es, meiner Meinung nach, nicht. Es ist einfach eine Gleichung mit unendlich vielen Variabeln, aber ich glaube die mit dem größten Einfluss ist das Geld in unserem aktuellen System.
Und lass uns aber wenigstens auf einen Punkt einigen, wir müssen nicht einer Meinung sein
02.08.2018 - 22:59 Uhr
Und deswegen mag ich dieses Wort nicht.
Man kann quasi jedem "Populismus" vorwerfen. Für mich eigentlich ein Unwort.
Egal, zurück zum Thema.
Was passiert wohl wenn die Bundesliga mit Investoren geflutet wird? Klar die Ablösen steigen, werden aber die Spieler dadurch besser? Nein werden sie nicht. Sie werden nur teurer. Grundlegend wird sich nichts ändern, nur das im Kreislauf noch mehr Geld rumschwimmt.
Was man sich aus den USA und dem Profisport dort abgucken kann: Obergrenzen! Obergrenzen für Gehälter und Transfers.
Mit Investoren wird sich in der Fußballrangliste nicht viel ändern. Die großen Vereine bekommen immer die größten Deals.
Setzt man eine Grenze bei den Gehältern und Ablösen wird der Fußball wieder deutlich spannender.
Warum wird so etwas nicht umgesetzt? Ich schätze das liegt an den wenigen Personen im Hintergrund, die mit diesen Megadeals fett absahnen.
Ansonsten spricht rein gar nichts dagegen und der Sport würde wieder im den Fokus rücken. Würde dazu gerne mal Rummenigge befragen.
Man kann quasi jedem "Populismus" vorwerfen. Für mich eigentlich ein Unwort. Egal, zurück zum Thema.
Was passiert wohl wenn die Bundesliga mit Investoren geflutet wird? Klar die Ablösen steigen, werden aber die Spieler dadurch besser? Nein werden sie nicht. Sie werden nur teurer. Grundlegend wird sich nichts ändern, nur das im Kreislauf noch mehr Geld rumschwimmt.
Was man sich aus den USA und dem Profisport dort abgucken kann: Obergrenzen! Obergrenzen für Gehälter und Transfers.
Mit Investoren wird sich in der Fußballrangliste nicht viel ändern. Die großen Vereine bekommen immer die größten Deals.
Setzt man eine Grenze bei den Gehältern und Ablösen wird der Fußball wieder deutlich spannender.
Warum wird so etwas nicht umgesetzt? Ich schätze das liegt an den wenigen Personen im Hintergrund, die mit diesen Megadeals fett absahnen.
Ansonsten spricht rein gar nichts dagegen und der Sport würde wieder im den Fokus rücken. Würde dazu gerne mal Rummenigge befragen.
03.08.2018 - 08:03 Uhr
Interessant zu lesen aber was das im Martin Kind Thread zu suchen hat ist mir nicht klar....
03.08.2018 - 08:39 Uhr
Zitat von last_minute
Was passiert wohl wenn die Bundesliga mit Investoren geflutet wird? Klar die Ablösen steigen, werden aber die Spieler dadurch besser? Nein werden sie nicht. Sie werden nur teurer. Grundlegend wird sich nichts ändern, nur das im Kreislauf noch mehr Geld rumschwimmt.
Was passiert wohl wenn die Bundesliga mit Investoren geflutet wird? Klar die Ablösen steigen, werden aber die Spieler dadurch besser? Nein werden sie nicht. Sie werden nur teurer. Grundlegend wird sich nichts ändern, nur das im Kreislauf noch mehr Geld rumschwimmt.
Gegenfrage: Was passiert, wenn 50+1 bleibt?
Mal ein aktuelles Beispiel: Max Meyer. Ein aufstrebendes Talent, das jetzt für ein geschätztes Jahresgehalt von 10 Millionen € zu einem Mittelklasse-Verein nach England wechselt. In der Buli gäbe es mehrere Vereine, wo er seine Entwicklung hätte fortsetzen können, aber niemand kann oder will solche Gehälter zahlen. Und schon ist er weg.
Mit dem Financial Fairplay ist man zumindest schon mal einen Schritt in die richtige Richtung gegangen, solche Regelungen müssen dann aber auch hart verfolgt und bestraft werden, sonst bringt es natürlich nichts. Außerdem muss das Regelwerk erweitert und so gestaltet werden, dass es keine Schlupflöcher mehr gibt.
Worauf ich aber hinaus möchte: Im Ausland wird munter weiter Kohle in den Fußball gebuttert. Wer, außer den paar Bigplayern in Deutschland, soll da in Zukunft irgendwie mithalten können? Man braucht keine Glaskugel, um zu sagen, dass die Buli bei dieser Entwicklung mittel- und langfristig zu einer Amateur-Liga im internationalen Fußball verkommen wird.
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