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Lucien Favre

01.06.2007 - 10:02 Uhr
Lucien Favre |#51
02.06.2007 - 16:04 Uhr
Hier nochmal der Link für diejenige, wo das Video schlecht oder gar nicht läuft:

www.herthabsc.de/uploads/media/favre_vorstellung.wmv
Lucien Favre |#52
02.06.2007 - 16:04 Uhr
Ups! Doppelpost..
Dieser Beitrag wurde zuletzt von marcello84 am 02.06.2007 um 16:05 Uhr bearbeitet
Lucien Favre |#53
02.06.2007 - 16:20 Uhr
Zitat von marcello84:

Hier nochmal der Link für diejenige, wo das Video schlecht oder gar nicht läuft:

www.herthabsc.de/uploads/media/favre_vorstellung.wmv



super, vielen dank, du hast mich gerettet....

ich finde ein bisschen schüchtern un verunsichert wirkt lulu, aber auch sein deutsch wird sich sicherlich schnell verbessern......

ich würde micha ber auch freuen, wenn die jugend mal ein paar französische talente bekommt...... :)

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Dieser Beitrag wurde zuletzt von HerthaPESBerlin am 02.06.2007 um 16:29 Uhr bearbeitet
Lucien Favre |#54
02.06.2007 - 16:30 Uhr
Zitat von super-fiedel:
kommt traore nicht aus frankreich?


ich glaub schon, samba war ja auch franzose...

aber da schlummern viele, viele talente, aber das wird favre sicher auch wissen... :)

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Lucien Favre |#55
02.06.2007 - 18:35 Uhr
Was erwartest du? Die letzten Tage waren bestimmt sehr anstrengend für ihn. Die Berliner Medien, die deutschen Medien und auch die Schweizer Medien, werden ihn ständig nach Interview bedrängt haben. Dazu noch eine schwere berufliche Entscheidung die sein Leben beeinflussen wird und die vielen Gespräche mit den Verantwortlichen vom Fc Zürich und Hertha BSC, nicht zu vergessen die Reisen und die Meisterschaftsfeier mit dem FCZ. Auch dürfte eine Pressekonferenz von Hertha BSC anders besucht sein, als vom FCZ. Lis dir auch Mal dieses Forum durch, wir haben keinen Trainer verpflichtet, sondern einen Messias. Vor vier Jahren in der Schweiz war seine Verpflichtung auch etwas ruhiger. Gebt ihn einfach etwas Zeit, dann klappt es auch mit den PK´s.

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Fußball ist ein System von 22 Elementen, bestehend aus zwei Subsystemen von jeweils elf Elementen, das sich innerhalb eines vorgegebenen Raumes bewegt und einer Reihe von Einschränkungen unterworfen ist. Sind beide Subsysteme leistungsgleich, muss das Ergebnis ein Unentschieden sein. Ist eines stärker, müsste es gewinnen.
Die Leistungsfähigkeit eines Subsystems ist größer als die Summe der Elemente aus denen es besteht. Es geht weniger um Individuen als die Verbindung zwischen ihnen.
Lucien Favre |#56
02.06.2007 - 19:24 Uhr
Zitat von Herthaner_85:
ich hätte gehofft das er schon ein wenig besser deutsch sprechen kann :(
aber warscheinlich war er auch sehr nervös.


Nein, nein. Er ist immer so. Ich würde sogar sagen, im Vergleich zu früher wirkte er ziemlich forsch. Auf französisch würde er natürlich anders wirken. Aber es hat nicht nur mit der Sprache zu tun, sondern das ist einfach sein Charakter. Schüchtern ist er nicht, aber introvertiert. Ein typischer "Fussball-Professor" eben.

Lucien Favre |#57
02.06.2007 - 22:18 Uhr
http://www.welt.de/sport/article915237/Es_war_leicht_sich_fuer_Hertha_zu_entscheiden.html

"Es war leicht, sich für Hertha zu entscheiden"

Am Samstag wurde der 49-jährige Lucien Favre als neuer Trainer von Hertha BSC vorgestellt. WELT ONLINE sprach mit dem Meistercoach des FC Zürich über die Gründe für seinen Wechsel nach Berlin, sein großes Interesse an der Stadt und seine Fußball-Philosophie.

WELT ONLINE: Herr Favre, warum fiel Ihnen die Entscheidung für Hertha so schwer?
Lucien Favre: Dass ich mir eine so lange Bedenkzeit erbeten hatte, lag nicht an Berlin. Der FC Zürich ist mir in den vier Jahren richtig ans Herz gewachsen, ich habe dort viele Freunde gewonnen. Deshalb fällt mir der Abschied sehr schwer.
WELT ONLINE: Aber letztendlich fiel ihre Wahl doch auf Hertha¿
Favre: Ja, und es war richtig, jetzt die Trennung zu vollziehen, denn in einem Jahr wäre es noch schwerer geworden.
WELT ONLINE: Erzählen Sie doch einmal, wie der Kontakt zustande kam.
Weiterführende links

* Späte Genugtuung für Hertha-Manager Hoeneß
* Lucien Favre: Akribischer Arbeiter mit Erfolgsgarantie
* Hertha setzt Favre eine letzte Frist
* Favre und Hertha sind sich einig
* Von Neururer bis Heine: Herthas Trainer seit 1991

Favre: Das Interesse war von beiden Seiten seit Monaten vorhanden. Zunächst liefen die Gespräche über meinen Berater, nach dem Ende der Schweizer Meisterschaft wurden dann die Verhandlungen konkret. Ich muss sagen, es waren sehr angenehme Gespräche mit dem Management und der Vereinsführung von Hertha.
WELT ONLINE: Was hat darüber hinaus den Ausschlag gegeben?
Favre: Hertha war in Deutschland immer der Verein, der mich fasziniert hat. Das hat auch viel mit der Stadt Berlin zu tun. Die Hauptstadt mit ihrer ganzen Geschichte hat mich schon lange interessiert. Es war schwer, Zürich zu verlassen. Aber es war leicht, sich für Hertha zu entscheiden.
WELT ONLINE: Woher kommt das Interesse für den Klub?
Favre: Ehrlich gesagt, genau kann ich es nicht erklären. Einen speziellen Auslöser gab es nicht. Aber es ist schon seit vielen Jahren da.
WELT ONLINE: Spielt der Dezember 2001 eine Rolle, als Sie hier mit Servette Genf im Uefa-Pokal 3:0 gegen Hertha BSC gewonnen haben?
Favre: Das gehört mit dazu. Ich kann mich noch gut erinnern, dass es sehr, sehr kalt war. Und dass das Stadion gerade umgebaut wurde. Aber schon damals fand ich es beeindruckend. Ich kenne ja die jahrzehntelange Geschichte.
WELT ONLINE: Und was wissen Sie bereits über Ihren neuen Verein?
Favre: Zunächst einmal sind mir die Zuschauerzahlen aufgefallen. Obwohl die Mannschaft am Ende nur den zehnten Platz belegt hat, kamen im Schnitt über 45.000 Zuschauer. Auch wenn die vergangene Saison enttäuschend verlief, bin ich der Meinung, dass der Verein eine große Perspektive hat.
WELT ONLINE: Was haben Sie bisher von der Stadt gesehen?
Favre: Noch nicht allzu viel, leider. Als wir damals mit Genf hier gespielt haben, habe ich einen kleinen Eindruck bekommen. Die Stadt hat viele schöne Parks und Grünflächen, das weiß ich noch von damals. Den Rest werde ich mir nach und nach ansehen.
WELT ONLINE: Und wie gut kennen Sie die Bundesliga?
Favre: Ich habe mit mehreren Spielern gesprochen, unter anderem mit Ludovic Magnin (VfB Stuttgart, d. Red.). Davon abgesehen ist die Bundesliga in der Deutschschweiz sehr wichtig. In Zürich habe ich dadurch viel vom deutschen Fußball mitbekommen.
WELT ONLINE: Wie sieht Ihr Zeitplan aus?
Favre: Ich werde die nächsten Wochen sowohl in Berlin als auch in der Schweiz verbringen. Ich will so schnell wie möglich Herthas Infrastruktur sehen. Die Büros, die Mitarbeiter.
WELT ONLINE: Werden Sie mit der Familie nach Berlin ziehen?
Favre: Ich

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Lucien Favre |#58
02.06.2007 - 22:19 Uhr
doppelpost

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Dieser Beitrag wurde zuletzt von physsus am 02.06.2007 um 22:22 Uhr bearbeitet
Lucien Favre |#59
02.06.2007 - 23:34 Uhr
geht bei mir nicht was ist denn da zu sehen
Lucien Favre |#60
03.06.2007 - 13:03 Uhr
Zitat von Neitz87:
Er hat für mich voll ähnlichkeiten mit Wenger von Arsenal! Die Philosophie, die Art wie er spielen lässt (4-4-2 ohne OM und DM) und das er talente bei jungen Spielern gut einschätzen kann. Mal gucken ob Hertha bald auch nen Wenger-Ball spielen kann :D


das ist ja auch kein wunder, weil favre bei ihm hospitoert hat und mit ihm befreundet ist und sich auch mit ihm berät
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