Lucien Favre
01.06.2007 - 10:02 Uhr
13.06.2007 - 14:38 Uhr
Bernard Challandes neuer Cheftrainer beim Schweizermeister
André Ladner neuer Chefscout
Der FC Zürich freut sich, Ihnen den neuen Cheftrainer präsentieren zu dürfen.
Er heisst: Bernard Challandes (geb. 28. Juli 1951). Der ausgebildete Ingenieur und bisherige Schweizer U-21 Nationaltrainer hat einen Dreijahres-Vertrag beim Stadtclub unterschrieben. Challandes war der Wunschkandidat, bietet er doch Gewähr, dass die nachwuchsorientierte Politik des FC Zürich weiter umgesetzt werden kann. Darüber hinaus ist Challandes ein international erfahrener und sehr ambitionierter Trainer, der sich mit den anspruchsvollen Zielen des FCZ vollumfänglich identifizieren kann. Vor seiner Anstellung beim Schweizerischen Fussballverband war er u.a. Clubtrainer bei La-Chaux-de-Fonds, Yverdon, Young Boys und Servette. Er wird seine Arbeit beim FC Zürich am Montag, den 18. Juni 2007 aufnehmen.
Das ist der neue Cheftrainer:
Name: Challandes
Vorname: Bernard
Nationalität: Schweiz
Geburtsdatum: 28.07.1951
Geburtsort: Le Locle NE
Zivilstand: verheiratet, 4 Kinder
Stationen als Trainer: SFV, Servette, YB, Yverdon, La Chaux-de-Fonds, Le Locle
Der FC Zürich möchte es an dieser Stelle nicht unterlassen, dem Schweizerischen Fussballverband zu danken, Bernard Challandes aus einem laufenden Vertrag freizugeben.
Neuer Chefscout
Ein weiterer Zuzug zum FC Zürich stellt die Anstellung von André Ladner als Chefscout dar. Der ehemalige Nationalspieler war in den letzten Jahren hauptsächlich im Nachwuchsbereich tätig. Als Chefscout wird Ladner die sportliche Leitung des FC Zürich bei der Beobachtung und Beurteilung von Spielern und Mannschaften unterstützen
Homepage FC Zürich
André Ladner neuer Chefscout
Der FC Zürich freut sich, Ihnen den neuen Cheftrainer präsentieren zu dürfen.
Er heisst: Bernard Challandes (geb. 28. Juli 1951). Der ausgebildete Ingenieur und bisherige Schweizer U-21 Nationaltrainer hat einen Dreijahres-Vertrag beim Stadtclub unterschrieben. Challandes war der Wunschkandidat, bietet er doch Gewähr, dass die nachwuchsorientierte Politik des FC Zürich weiter umgesetzt werden kann. Darüber hinaus ist Challandes ein international erfahrener und sehr ambitionierter Trainer, der sich mit den anspruchsvollen Zielen des FCZ vollumfänglich identifizieren kann. Vor seiner Anstellung beim Schweizerischen Fussballverband war er u.a. Clubtrainer bei La-Chaux-de-Fonds, Yverdon, Young Boys und Servette. Er wird seine Arbeit beim FC Zürich am Montag, den 18. Juni 2007 aufnehmen.
Das ist der neue Cheftrainer:
Name: Challandes
Vorname: Bernard
Nationalität: Schweiz
Geburtsdatum: 28.07.1951
Geburtsort: Le Locle NE
Zivilstand: verheiratet, 4 Kinder
Stationen als Trainer: SFV, Servette, YB, Yverdon, La Chaux-de-Fonds, Le Locle
Der FC Zürich möchte es an dieser Stelle nicht unterlassen, dem Schweizerischen Fussballverband zu danken, Bernard Challandes aus einem laufenden Vertrag freizugeben.
Neuer Chefscout
Ein weiterer Zuzug zum FC Zürich stellt die Anstellung von André Ladner als Chefscout dar. Der ehemalige Nationalspieler war in den letzten Jahren hauptsächlich im Nachwuchsbereich tätig. Als Chefscout wird Ladner die sportliche Leitung des FC Zürich bei der Beobachtung und Beurteilung von Spielern und Mannschaften unterstützen
Homepage FC Zürich
13.06.2007 - 16:12 Uhr
freu mich, dass die schweizer ihren wunschnachfolger bekommen haben - würde mich aber mal interessieren ob der challandes seinen eigenen co-trainer mitbringt?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von ElBarto am 13.06.2007 um 16:14 Uhr bearbeitet
13.06.2007 - 16:53 Uhr
injtereswsant find ich sdas foto immo auf der herthastartseite zur vorstellung unseres neuen jungstürmers. favre legt den arm um ihn wie ein vater.
13.06.2007 - 18:28 Uhr
Zitat von ElBarto:
freu mich, dass die schweizer ihren wunschnachfolger bekommen haben - würde mich aber mal interessieren ob der challandes seinen eigenen co-trainer mitbringt?
http://www.nachrichten.ch/detail/278302.htm
laut diesem Artikel hat der Co-Trainer keine Aussteigsklausel wie Favre und wird wohl bleiben...
freu mich, dass die schweizer ihren wunschnachfolger bekommen haben - würde mich aber mal interessieren ob der challandes seinen eigenen co-trainer mitbringt?
http://www.nachrichten.ch/detail/278302.htm
laut diesem Artikel hat der Co-Trainer keine Aussteigsklausel wie Favre und wird wohl bleiben...
13.06.2007 - 18:33 Uhr
Naja, aber wenn der neue seinen ,,eigenen" Co hat, dann könnte Gämperle doch kommen, weil dann ist ja in Zürich für ihn keine Verwendung.
13.06.2007 - 20:59 Uhr
http://www.presseportal.de/pm/39410/1001069/hertha_bsc_kg_mbh_aa
aber es ist keine pk somndern ein pressegspräch. also nichts spektakuläres
aber es ist keine pk somndern ein pressegspräch. also nichts spektakuläres
13.06.2007 - 21:07 Uhr
ERWISCHT! Favres Assi Gämperle auf Geheimbesuch in Berlin
Hier trifft Hoeneß Lulus Liebling
Gestern 15.17 Uhr im Grunewald: Hertha-Manager Dieter Hoeneß und Harald Gämperle nach dem Geheimtreffen
Gestern Mittag im Grunewald: Hertha-Manager Dieter Hoeneß schwingt seinen mächtigen Körper aus dem Dienst-Audi, verschwindet zusammen mit Klub-Jurist Jochen Sauer beim Edel-Italiener „Cascina“ (Delbrückstraße). Später kommt auch noch Aufsichtsratsboss Werner Gegenbauer – und ein Mann mit seiner Frau, der eigentlich gar nicht hier sein dürfte: Harald Gämperle (39), ehemaliger Co-Trainer von Lucien „Lulu“ Favre beim FC Zürich.
Den wollte Favre eigentlich mit nach Berlin nehmen. Doch „Harry“ bekam von den Zürich-Bossen keine Freigabe – und soll eigentlich heute um 10 Uhr den Trainingsauftakt des Schweizer Meisters leiten…
In der Schweiz weiß man nichts von Gämperles Trip in die deutsche Hauptstadt. „Er erhält derzeit keine Freigabe, da wir momentan einen Nachfolger für Favre suchen“, sagte Zürich-Boss Ancillo Canepa nach dem Friedensgipfel am letzten Donnerstag. Einzige Hintertür: Sollte der Nachfolger von Favre auf seinen eigenen Trainerstab bestehen, dürfte Gämperle doch seinem Freund Favre folgen. Doch ein neuer Trainer ist in Zürich derzeit (offiziell) nicht in Sicht.
Trotzdem der Geheimflug mit Frau Angela nach Berlin. Kein Wunder, dass die Schweizer vor Wut schäumen. René Strittmatter, Delegierter des Verwaltungsrates, zur *: „Mir fehlen die Worte! Wir sind extra zum Friedensgipfel nach Berlin gekommen, um zu zeigen, dass wir nicht die sturen Schweizer sind. Dieter Hoeneß hat bei diesem Treffen gefragt, ob er Gämperle kontaktieren dürfe. Das wurde von unserer Seite klar verneint. Das hat Hoeneß auch akzeptiert und gesagt, es würde ja noch hundert andere Co-Trainer geben. Dass er sich jetzt ohne unser Wissen mit Gämperle getroffen hat – das scheint in Berlin offenbar so Sitte zu sein.“
Eigentlich hatten Hertha und Zürich nach den Gesprächen der letzten Woche für die Zukunft „ein partnerschaftliches Verhältnis“ angestrebt.
Man könne sich „eine Zusammenarbeit auf verschiedenen Feldern vorstellen“. Das dürfte sich erledigt haben …
Aus der BZ
Hier trifft Hoeneß Lulus Liebling
Gestern 15.17 Uhr im Grunewald: Hertha-Manager Dieter Hoeneß und Harald Gämperle nach dem Geheimtreffen
Gestern Mittag im Grunewald: Hertha-Manager Dieter Hoeneß schwingt seinen mächtigen Körper aus dem Dienst-Audi, verschwindet zusammen mit Klub-Jurist Jochen Sauer beim Edel-Italiener „Cascina“ (Delbrückstraße). Später kommt auch noch Aufsichtsratsboss Werner Gegenbauer – und ein Mann mit seiner Frau, der eigentlich gar nicht hier sein dürfte: Harald Gämperle (39), ehemaliger Co-Trainer von Lucien „Lulu“ Favre beim FC Zürich.
Den wollte Favre eigentlich mit nach Berlin nehmen. Doch „Harry“ bekam von den Zürich-Bossen keine Freigabe – und soll eigentlich heute um 10 Uhr den Trainingsauftakt des Schweizer Meisters leiten…
In der Schweiz weiß man nichts von Gämperles Trip in die deutsche Hauptstadt. „Er erhält derzeit keine Freigabe, da wir momentan einen Nachfolger für Favre suchen“, sagte Zürich-Boss Ancillo Canepa nach dem Friedensgipfel am letzten Donnerstag. Einzige Hintertür: Sollte der Nachfolger von Favre auf seinen eigenen Trainerstab bestehen, dürfte Gämperle doch seinem Freund Favre folgen. Doch ein neuer Trainer ist in Zürich derzeit (offiziell) nicht in Sicht.
Trotzdem der Geheimflug mit Frau Angela nach Berlin. Kein Wunder, dass die Schweizer vor Wut schäumen. René Strittmatter, Delegierter des Verwaltungsrates, zur *: „Mir fehlen die Worte! Wir sind extra zum Friedensgipfel nach Berlin gekommen, um zu zeigen, dass wir nicht die sturen Schweizer sind. Dieter Hoeneß hat bei diesem Treffen gefragt, ob er Gämperle kontaktieren dürfe. Das wurde von unserer Seite klar verneint. Das hat Hoeneß auch akzeptiert und gesagt, es würde ja noch hundert andere Co-Trainer geben. Dass er sich jetzt ohne unser Wissen mit Gämperle getroffen hat – das scheint in Berlin offenbar so Sitte zu sein.“
Eigentlich hatten Hertha und Zürich nach den Gesprächen der letzten Woche für die Zukunft „ein partnerschaftliches Verhältnis“ angestrebt.
Man könne sich „eine Zusammenarbeit auf verschiedenen Feldern vorstellen“. Das dürfte sich erledigt haben …
Aus der BZ
13.06.2007 - 21:11 Uhr
schau doch mal vorher nach ob schon der artikel gepostet wurde. eine seite zu vor. das ist doch nicht zu viel verlangt, oder?
13.06.2007 - 21:15 Uhr
Zitat von Exsample:
schau doch mal vorher nach ob schon der artikel gepostet wurde. eine seite zu vor. das ist doch nicht zu viel verlangt, oder?
Sorry hab ich übersehen :(
schau doch mal vorher nach ob schon der artikel gepostet wurde. eine seite zu vor. das ist doch nicht zu viel verlangt, oder?
Sorry hab ich übersehen :(
13.06.2007 - 21:33 Uhr
Ich verstehe nicht was das Gerede von Ausstiegsklausen soll. Harald Gämperle ist/war in Zürich Co Trainer. Ich würde diese Position nicht unbedingt, als leitende Position bezeichnen, in Gegensatz zu Favre. In der Schweiz gelten andere Gesetzt als in Deutschland, aber was Kündigungen angehen sind sie sicher sehr ähnlich. Die Schweizer Gesetze gelten sogar als etwas liberaler als die Gesetze in Deutschland. Ergo müsste Gämperle nur ein Schreiben aufsetzen und seinem Arbeitgeber die Kündigung zukommen lassen, oder mit ihm einen Aufhebungsvertrag vereinbaren. Sollte der FC Zürich einen Aufhebungsvertrag nicht akzeptieren hat er zwei Möglichkeiten: Entweder er wartet bis seine einseitige fristgerechte Kündigung wirkt, oder er besorgt sich zwei neue Steuerkarten eine für den FC Zürich auf der Zweiteinkommen steht (bei uns Lohnstuerklasse VI) und tritt seine Arbeit bei Hertha BSC an (Lohnsteuerklasse III oder IV). Der FC Zürich könnte ihn dann nur wegen Arbeitverweigerung abmahnen oder kündigen… Eine Sperre kann es nicht geben, weil Assistenztrainer keine leitenden Angestellten sind und soweit ich weiß nicht unter die FIFA Statuten fallen wie Spieler.
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.

