Florian Hinterberger [Ex-Sportdirektor]
23.04.2011 - 08:35 Uhr
06.04.2012 - 22:43 Uhr
Zitat von Steinseeloewe:
Zitat von Edelschlumpf:
Wobei in diesem Zusammenhang schon gesagt werden muss, dass bei einem so großen Umbruch der neue Kader auch Zeit brauchen wird um sich einzuspielen.
Geduld ist also gefragt bei den Löwenfans. Das ist die Eigenschaft, die in diesem Verein noch nie vorhanden war.
Wunder sollte man von Hinterberger nicht gleich erwarten.
Nein,(---
tut mir Leid wenn ich dir hier widerspreche,
lese meinen Bericht zu Paderborn, genau das sind immer die Ausreden, um Geduld einspielen usw. die sollen jetzt endlich mal sich die A-Backen zusammenkneifen und eine Mannschaft hervorbringen die auch den Sprung schafft !
Das erwarten tausende von Löwenfans und ist das zuviel verlangt nach den letzten 9Jahren Gegurke und Alibifußball! Nein
Das wünschen sich alle hier.
Aber wenn 8-9 neue Spieler kommen und so schaut es derzeit aus, muss sich eine Mannschaft erst finden und neben dem Verständnis auf dem Spielfeld muss auch ein Teamgeist erst entstehen. Freilich gibt es immer wieder Fälle in denen ein so starker Austausch gleich funktioniert, meistens ist dem aber nicht so.
In diesem Zusammenhang fallen mir jetzt der MSV Duisburg in der 2.Liga oder der 1.FC Kaiserslautern in der 1.Liga ein. Ich halte Stefan Kuntz für einen äußerst fähigen Manager, aber dem ist es auch nicht gelungen die vielen Abgänge zu kompensieren.
Um so eher die Neuzugänge feststehen, um so leichter wird es natürlich. Wenn aber zu Trainingsbeginn noch Planstellen frei sind, sehe ich schwarz.
Zitat von Edelschlumpf:
Wobei in diesem Zusammenhang schon gesagt werden muss, dass bei einem so großen Umbruch der neue Kader auch Zeit brauchen wird um sich einzuspielen.
Geduld ist also gefragt bei den Löwenfans. Das ist die Eigenschaft, die in diesem Verein noch nie vorhanden war.
Wunder sollte man von Hinterberger nicht gleich erwarten.
Nein,(---
tut mir Leid wenn ich dir hier widerspreche,
lese meinen Bericht zu Paderborn, genau das sind immer die Ausreden, um Geduld einspielen usw. die sollen jetzt endlich mal sich die A-Backen zusammenkneifen und eine Mannschaft hervorbringen die auch den Sprung schafft !
Das erwarten tausende von Löwenfans und ist das zuviel verlangt nach den letzten 9Jahren Gegurke und Alibifußball! Nein
Das wünschen sich alle hier.
Aber wenn 8-9 neue Spieler kommen und so schaut es derzeit aus, muss sich eine Mannschaft erst finden und neben dem Verständnis auf dem Spielfeld muss auch ein Teamgeist erst entstehen. Freilich gibt es immer wieder Fälle in denen ein so starker Austausch gleich funktioniert, meistens ist dem aber nicht so.
In diesem Zusammenhang fallen mir jetzt der MSV Duisburg in der 2.Liga oder der 1.FC Kaiserslautern in der 1.Liga ein. Ich halte Stefan Kuntz für einen äußerst fähigen Manager, aber dem ist es auch nicht gelungen die vielen Abgänge zu kompensieren.
Um so eher die Neuzugänge feststehen, um so leichter wird es natürlich. Wenn aber zu Trainingsbeginn noch Planstellen frei sind, sehe ich schwarz.
06.04.2012 - 23:42 Uhr
Ich frage mich echt gerade, wie Hinterberger möglichst bis zum Trainingsstart Anfang Juni, 6-8 neue Spieler verpflichten will. Mei, der muss dann aber im Mai jede Woche fast zwei neue Spieler vorstellen, wenn es hier nach den Vorstellungen vieler User gehen soll. ABER da frage ich mich, wie will der das schaffen?
Der Master-Plan soll zwar bis zum 17. April fertig sein, sprich Spieler wurden dem Geldgeber vorgestellt, hoffentlich schon vereinzelt nähere Gespräche mit potentiellen Neuzugängen (Alushi, Wojtkowiak) geführt und mann kann sofort einkaufen, was wirklich sehr wünschenswert und sicherlich auch im Sinne des Vereins wäre. Puh das ist dann schon ein sehr straffer Zeitplan, positiv ist natürlich zum jetzigen Zeitpunkt, dass man bei allen Leistungsträgern bescheid weiß, ob sie bleiben, oder die Segel streichen.
Besteht Hinterberger diese äußerst schwierige Aufgabe und kann zum 6. Juni (??) zumindest alle neuen Leistungsträger/Stammspieler (LV, RV, DM/ZM, RM, 2xMS) präsentieren, kann er durchaus der neue Fan-Liebling werden, ganz getreu dem Motto: Zeiten ändern sich!
Wenn ich dann ABER in der AZ lese, dass, natürlich dem vorrausgesetzten OK Ismaiks, der Wojtkowiak-Wechsel so gegen Ende April vollzogen werden soll, kann ich mir nur schwer vorstellen, dass Hinterberger dann den Turbo anzündet und die restlichen 5-6 Neuen in 4 Wochen aus dem Hut zaubert.
Allerdings, und da zitiere ich einen gewissen Jeremies, "ist das alles Schnee von morgen" und man sollte Hinterberger jetzt ruhig diese 6-8 Wochen geben, um dann nochmal auf die Mannschaft zu gucken und ein Resümee seiner Arbeit zu ziehen.
Der Master-Plan soll zwar bis zum 17. April fertig sein, sprich Spieler wurden dem Geldgeber vorgestellt, hoffentlich schon vereinzelt nähere Gespräche mit potentiellen Neuzugängen (Alushi, Wojtkowiak) geführt und mann kann sofort einkaufen, was wirklich sehr wünschenswert und sicherlich auch im Sinne des Vereins wäre. Puh das ist dann schon ein sehr straffer Zeitplan, positiv ist natürlich zum jetzigen Zeitpunkt, dass man bei allen Leistungsträgern bescheid weiß, ob sie bleiben, oder die Segel streichen.
Besteht Hinterberger diese äußerst schwierige Aufgabe und kann zum 6. Juni (??) zumindest alle neuen Leistungsträger/Stammspieler (LV, RV, DM/ZM, RM, 2xMS) präsentieren, kann er durchaus der neue Fan-Liebling werden, ganz getreu dem Motto: Zeiten ändern sich!
Wenn ich dann ABER in der AZ lese, dass, natürlich dem vorrausgesetzten OK Ismaiks, der Wojtkowiak-Wechsel so gegen Ende April vollzogen werden soll, kann ich mir nur schwer vorstellen, dass Hinterberger dann den Turbo anzündet und die restlichen 5-6 Neuen in 4 Wochen aus dem Hut zaubert.
Allerdings, und da zitiere ich einen gewissen Jeremies, "ist das alles Schnee von morgen" und man sollte Hinterberger jetzt ruhig diese 6-8 Wochen geben, um dann nochmal auf die Mannschaft zu gucken und ein Resümee seiner Arbeit zu ziehen.
07.04.2012 - 00:20 Uhr
Zitat von maxi1860:
kann er durchaus der neue Fan-Liebling werden, ganz getreu dem Motto: Zeiten ändern sich
Hinterberger und Fan-Liebling? In 100 Jahren nicht. Alleine aufgrund seiner Art wird er meiner Meinung nach nie Fanliebling werden, unabhängig von der erbrachten Leistung.
kann er durchaus der neue Fan-Liebling werden, ganz getreu dem Motto: Zeiten ändern sich
Hinterberger und Fan-Liebling? In 100 Jahren nicht. Alleine aufgrund seiner Art wird er meiner Meinung nach nie Fanliebling werden, unabhängig von der erbrachten Leistung.
07.04.2012 - 00:25 Uhr
Zitat von LuessiT:
Zitat von maxi1860:
kann er durchaus der neue Fan-Liebling werden, ganz getreu dem Motto: Zeiten ändern sich
Hinterberger und Fan-Liebling? In 100 Jahren nicht. Alleine aufgrund seiner Art wird er meiner Meinung nach nie Fanliebling werden, unabhängig von der erbrachten Leistung.
Bist du so eigentlich in der Fan-Szene richtig drin? Ich hab im Moment leider noch nicht die Möglichkeit dazu, als Noch-Bremer, aber spätestens zur Saison 2013/2014 ist es soweit.
Zitat von maxi1860:
kann er durchaus der neue Fan-Liebling werden, ganz getreu dem Motto: Zeiten ändern sich
Hinterberger und Fan-Liebling? In 100 Jahren nicht. Alleine aufgrund seiner Art wird er meiner Meinung nach nie Fanliebling werden, unabhängig von der erbrachten Leistung.
Bist du so eigentlich in der Fan-Szene richtig drin? Ich hab im Moment leider noch nicht die Möglichkeit dazu, als Noch-Bremer, aber spätestens zur Saison 2013/2014 ist es soweit.
07.04.2012 - 00:40 Uhr
Zitat von maxi1860:
Bist du so eigentlich in der Fan-Szene richtig drin? Ich hab im Moment leider noch nicht die Möglichkeit dazu, als Noch-Bremer, aber spätestens zur Saison 2013/2014 ist es soweit.
Mitten drin sicherlich nicht. Dazu habe ich dann doch zu viel Abstand, um das von mir behaupten zu können.
Allerdings ist das Echo zum Namen Hinterberger durchwegs negativ: "Hat überhaupt keine Qualifikationen für den Job", "Hinterberger - Niederbayer - kommt aus dem Hinterland", etc..
Mir selber geht es ähnlich: Mir fehlen die Qualifikationen bei ihm und auch die Qualitäten.
Dazu sind seine bisherigen Leistungen auch sehr überschaubar. Mit Malura, Benjamin und Feick hat er sich bisher nicht ausgezeichnet.
Die Wechsel von Schilk und Pledl haben einen sehr faden Beigeschmack, auch wenn ich nicht unbedingt weiß, inwiefern Hinterberger jetzt unbedingt schuld hatte.
Die 2 Jahre für Bierofka (1 wäre meiner Meinung nach völlig ausreichend gewesen) und die Vertragsverlängerung von Stahl bis 2014 (auch hier wäre 2013 meiner Meinung nach völlig ausreichend gewesen) haben mich nicht überzeugt.
Auch ein fehlendes Interesse an Eberlein - so ziemlich meinem Wunschspieler - kann ich nicht umbedingt nachempfinden. Aber warten wir mal den Sommer ab.
Bist du so eigentlich in der Fan-Szene richtig drin? Ich hab im Moment leider noch nicht die Möglichkeit dazu, als Noch-Bremer, aber spätestens zur Saison 2013/2014 ist es soweit.
Mitten drin sicherlich nicht. Dazu habe ich dann doch zu viel Abstand, um das von mir behaupten zu können.
Allerdings ist das Echo zum Namen Hinterberger durchwegs negativ: "Hat überhaupt keine Qualifikationen für den Job", "Hinterberger - Niederbayer - kommt aus dem Hinterland", etc..
Mir selber geht es ähnlich: Mir fehlen die Qualifikationen bei ihm und auch die Qualitäten.
Dazu sind seine bisherigen Leistungen auch sehr überschaubar. Mit Malura, Benjamin und Feick hat er sich bisher nicht ausgezeichnet.
Die Wechsel von Schilk und Pledl haben einen sehr faden Beigeschmack, auch wenn ich nicht unbedingt weiß, inwiefern Hinterberger jetzt unbedingt schuld hatte.
Die 2 Jahre für Bierofka (1 wäre meiner Meinung nach völlig ausreichend gewesen) und die Vertragsverlängerung von Stahl bis 2014 (auch hier wäre 2013 meiner Meinung nach völlig ausreichend gewesen) haben mich nicht überzeugt.
Auch ein fehlendes Interesse an Eberlein - so ziemlich meinem Wunschspieler - kann ich nicht umbedingt nachempfinden. Aber warten wir mal den Sommer ab.
07.04.2012 - 01:34 Uhr
Zitat von LuessiT:
Zitat von maxi1860:
Bist du so eigentlich in der Fan-Szene richtig drin? Ich hab im Moment leider noch nicht die Möglichkeit dazu, als Noch-Bremer, aber spätestens zur Saison 2013/2014 ist es soweit.
Mitten drin sicherlich nicht. Dazu habe ich dann doch zu viel Abstand, um das von mir behaupten zu können.
Allerdings ist das Echo zum Namen Hinterberger durchwegs negativ: "Hat überhaupt keine Qualifikationen für den Job", "Hinterberger - Niederbayer - kommt aus dem Hinterland", etc..
Mir selber geht es ähnlich: Mir fehlen die Qualifikationen bei ihm und auch die Qualitäten.
Dazu sind seine bisherigen Leistungen auch sehr überschaubar. Mit Malura, Benjamin und Feick hat er sich bisher nicht ausgezeichnet.
Die Wechsel von Schilk und Pledl haben einen sehr faden Beigeschmack, auch wenn ich nicht unbedingt weiß, inwiefern Hinterberger jetzt unbedingt schuld hatte.
Die 2 Jahre für Bierofka (1 wäre meiner Meinung nach völlig ausreichend gewesen) und die Vertragsverlängerung von Stahl bis 2014 (auch hier wäre 2013 meiner Meinung nach völlig ausreichend gewesen) haben mich nicht überzeugt.
Auch ein fehlendes Interesse an Eberlein - so ziemlich meinem Wunschspieler - kann ich nicht umbedingt nachempfinden. Aber warten wir mal den Sommer ab.
Nur kurz zur Korrektur:
Der Vertrag mit Malura war quasi schon fertig bevor hinterberger ins übernommen hat. Wurde quasi vor vollendete Tatsachen gestellt.
Sonst muss ich bis jetzt auch sagen das seine Leistung bis jetzt überschaubar ist, aber ich bin wirklich richtig gespannt was uns jetzt geliefert wird nach den ganzen Abgängen.
Zitat von maxi1860:
Bist du so eigentlich in der Fan-Szene richtig drin? Ich hab im Moment leider noch nicht die Möglichkeit dazu, als Noch-Bremer, aber spätestens zur Saison 2013/2014 ist es soweit.
Mitten drin sicherlich nicht. Dazu habe ich dann doch zu viel Abstand, um das von mir behaupten zu können.
Allerdings ist das Echo zum Namen Hinterberger durchwegs negativ: "Hat überhaupt keine Qualifikationen für den Job", "Hinterberger - Niederbayer - kommt aus dem Hinterland", etc..
Mir selber geht es ähnlich: Mir fehlen die Qualifikationen bei ihm und auch die Qualitäten.
Dazu sind seine bisherigen Leistungen auch sehr überschaubar. Mit Malura, Benjamin und Feick hat er sich bisher nicht ausgezeichnet.
Die Wechsel von Schilk und Pledl haben einen sehr faden Beigeschmack, auch wenn ich nicht unbedingt weiß, inwiefern Hinterberger jetzt unbedingt schuld hatte.
Die 2 Jahre für Bierofka (1 wäre meiner Meinung nach völlig ausreichend gewesen) und die Vertragsverlängerung von Stahl bis 2014 (auch hier wäre 2013 meiner Meinung nach völlig ausreichend gewesen) haben mich nicht überzeugt.
Auch ein fehlendes Interesse an Eberlein - so ziemlich meinem Wunschspieler - kann ich nicht umbedingt nachempfinden. Aber warten wir mal den Sommer ab.
Nur kurz zur Korrektur:
Der Vertrag mit Malura war quasi schon fertig bevor hinterberger ins übernommen hat. Wurde quasi vor vollendete Tatsachen gestellt.
Sonst muss ich bis jetzt auch sagen das seine Leistung bis jetzt überschaubar ist, aber ich bin wirklich richtig gespannt was uns jetzt geliefert wird nach den ganzen Abgängen.
07.04.2012 - 02:06 Uhr
Zitat von Nergal:
Nur kurz zur Korrektur:
Der Vertrag mit Malura war quasi schon fertig bevor hinterberger ins übernommen hat. Wurde quasi vor vollendete Tatsachen gestellt.
Das ist ein absoluter Mythos und nicht wahr.
Hinterbergers offizieller Amtsantritt war Lauth TM.de 6.5.. Allerdings war man sich mit ihm schon weit vorher einnig. Und bereits da wurde sicherlich in einem gewissen Rahmen mit ihm zusammen gearbeitet.
Maluras Wechsel wurde weit später bekannt gegeben, selbst wenn es vorher bereits Kontakt gab. Hinterberger hat den Transfer zu 98% getragen und muss sich deswegen auch dafür verantworten!
Nur kurz zur Korrektur:
Der Vertrag mit Malura war quasi schon fertig bevor hinterberger ins übernommen hat. Wurde quasi vor vollendete Tatsachen gestellt.
Das ist ein absoluter Mythos und nicht wahr.
Hinterbergers offizieller Amtsantritt war Lauth TM.de 6.5.. Allerdings war man sich mit ihm schon weit vorher einnig. Und bereits da wurde sicherlich in einem gewissen Rahmen mit ihm zusammen gearbeitet.
Maluras Wechsel wurde weit später bekannt gegeben, selbst wenn es vorher bereits Kontakt gab. Hinterberger hat den Transfer zu 98% getragen und muss sich deswegen auch dafür verantworten!
07.04.2012 - 08:11 Uhr
Zitat von LuessiT:
Zitat von Nergal:
Nur kurz zur Korrektur:
Der Vertrag mit Malura war quasi schon fertig bevor hinterberger ins übernommen hat. Wurde quasi vor vollendete Tatsachen gestellt.
Das ist ein absoluter Mythos und nicht wahr.
Hinterbergers offizieller Amtsantritt war Lauth TM.de 6.5.. Allerdings war man sich mit ihm schon weit vorher einnig. Und bereits da wurde sicherlich in einem gewissen Rahmen mit ihm zusammen gearbeitet.
Maluras Wechsel wurde weit später bekannt gegeben, selbst wenn es vorher bereits Kontakt gab. Hinterberger hat den Transfer zu 98% getragen und muss sich deswegen auch dafür verantworten!
Hier kann man mal sehen wie einem sonst so hellen und abgewogenen Köpfchen die persönliche Aversion das Urteil vernebelt.
Es wird gerne "vergessen", dass Hinterberger unächst nicht als Sportdirektor verpflichtet worden ist und auch eine andere Job Description hatte (man beachte die Schwerpunkte und Reihenfolge):
Zitat
... Florian Hinterberger ist nun auch offiziell in Amt und Würden. Die Arbeitsplatzbeschreibung des 52-Jährigen lautet Sportkoordinator. Er soll in Zukunft das Bindeglied zwischen Profibetrieb, U23 und U19 darstellen und sich gemeinsam mit dem Cheftrainer um die Zusammenstellung der Mannschaft kümmern.
....
Für die Zukunft ist Hinterberger guter Dinge, „wenn die Vereinsführung eine Lösung hinkriegt". Überzogener Erwartungshaltung leistet der Sportkoordinator jedoch bereits Vorschub. „Es wäre vermessen zu sagen, wir wollen aufsteigen, wenn man direkt aus dem Koma kommt." Der finanzielle Rahmen bei der Kaderplanung sei sehr eng gefasst. „Wir haben einige teure Spieler, für die wir nach einer Lösung suchen. Gerne würden wir uns noch in jedem Mannschaftsteil verstärken." Prinzipiell soll aber der Kader der Rückrunde gehalten werden. Hinterberger setzt gemeinsam mit dem Trainer auf Kontinuität. Das sei auch wichtig, so Maurer, „schließlich bleiben uns nur acht Wochen bis zum Saisonstart".
DAS war die Situation, und Ismaik hatte noch nicht unterschrieben - was bekanntlich bis zum letzten Moment auch nicht sicher war.
Malura war definitiv der Wunsch Maurers, der ohnehin in dieser Phase die Richtung vorgab. Ich sehe da auch überhaupt kein Problem. Man hat bezüglich Malura bestimmte Erwartungen gehabt, die nicht unbegründet waren und die sich nicht erfüllt haben.
Das ist aber Alltag in dem Geschäft, und dass die Extremsituation, die im letzten Sommer bei uns geherrscht - und im Prinzip im Winter ja immer noch - so sehr unter den Teppich gekehrt wird kann ich nicht verstehen.
Und was die geforderten "Qualifikationen" angeht, welche wären denn das in dem Geschäft?
Was hat zB der zurecht so hochgelobte Azzouzi "gelernt"? Der war Spieler, U17 Trainer, Sportlicher Leiter, Manager, genau wie die meisten anderen in dem Geschäft auch. Manager im Fußballgeschäft kann man nicht lernen, außer in der Praxis.
Erst wenn keine Entwicklung zu erkennen wäre, könnte/müsste man sich Gedanken machen. Und ich sehe durchaus eine positive Entwicklung (Beispiel Vallori).
Zitat von Nergal:
Nur kurz zur Korrektur:
Der Vertrag mit Malura war quasi schon fertig bevor hinterberger ins übernommen hat. Wurde quasi vor vollendete Tatsachen gestellt.
Das ist ein absoluter Mythos und nicht wahr.
Hinterbergers offizieller Amtsantritt war Lauth TM.de 6.5.. Allerdings war man sich mit ihm schon weit vorher einnig. Und bereits da wurde sicherlich in einem gewissen Rahmen mit ihm zusammen gearbeitet.
Maluras Wechsel wurde weit später bekannt gegeben, selbst wenn es vorher bereits Kontakt gab. Hinterberger hat den Transfer zu 98% getragen und muss sich deswegen auch dafür verantworten!
Hier kann man mal sehen wie einem sonst so hellen und abgewogenen Köpfchen die persönliche Aversion das Urteil vernebelt.
Es wird gerne "vergessen", dass Hinterberger unächst nicht als Sportdirektor verpflichtet worden ist und auch eine andere Job Description hatte (man beachte die Schwerpunkte und Reihenfolge):
Zitat
... Florian Hinterberger ist nun auch offiziell in Amt und Würden. Die Arbeitsplatzbeschreibung des 52-Jährigen lautet Sportkoordinator. Er soll in Zukunft das Bindeglied zwischen Profibetrieb, U23 und U19 darstellen und sich gemeinsam mit dem Cheftrainer um die Zusammenstellung der Mannschaft kümmern.
....
Für die Zukunft ist Hinterberger guter Dinge, „wenn die Vereinsführung eine Lösung hinkriegt". Überzogener Erwartungshaltung leistet der Sportkoordinator jedoch bereits Vorschub. „Es wäre vermessen zu sagen, wir wollen aufsteigen, wenn man direkt aus dem Koma kommt." Der finanzielle Rahmen bei der Kaderplanung sei sehr eng gefasst. „Wir haben einige teure Spieler, für die wir nach einer Lösung suchen. Gerne würden wir uns noch in jedem Mannschaftsteil verstärken." Prinzipiell soll aber der Kader der Rückrunde gehalten werden. Hinterberger setzt gemeinsam mit dem Trainer auf Kontinuität. Das sei auch wichtig, so Maurer, „schließlich bleiben uns nur acht Wochen bis zum Saisonstart".
DAS war die Situation, und Ismaik hatte noch nicht unterschrieben - was bekanntlich bis zum letzten Moment auch nicht sicher war.
Malura war definitiv der Wunsch Maurers, der ohnehin in dieser Phase die Richtung vorgab. Ich sehe da auch überhaupt kein Problem. Man hat bezüglich Malura bestimmte Erwartungen gehabt, die nicht unbegründet waren und die sich nicht erfüllt haben.
Das ist aber Alltag in dem Geschäft, und dass die Extremsituation, die im letzten Sommer bei uns geherrscht - und im Prinzip im Winter ja immer noch - so sehr unter den Teppich gekehrt wird kann ich nicht verstehen.
Und was die geforderten "Qualifikationen" angeht, welche wären denn das in dem Geschäft?
Was hat zB der zurecht so hochgelobte Azzouzi "gelernt"? Der war Spieler, U17 Trainer, Sportlicher Leiter, Manager, genau wie die meisten anderen in dem Geschäft auch. Manager im Fußballgeschäft kann man nicht lernen, außer in der Praxis.
Erst wenn keine Entwicklung zu erkennen wäre, könnte/müsste man sich Gedanken machen. Und ich sehe durchaus eine positive Entwicklung (Beispiel Vallori).
07.04.2012 - 11:09 Uhr
Für die Tätigkeit als Sportmanager bei einem Bundesligaverein gibt es im Gegensatz zum Trainerberuf keine vorgeschriebene Ausbildung. Hinterberger hat früher selbst als Profi gespielt und hat zuletzt im Nachwuchsleistungszentrum der Nürnberger gearbeitet. Damit kennt er sich aus im Profifußball, was schon mal eine grundsätzliche Voraussetzung für den Job ist.
Ob man ein gutes Auge für Talente hat, kann man mit Sicherheit auch nicht lernen. Hier wird die Zukunft zeigen, ob Hinterberger das glückliche Händchen hat, das man benötigt.
Zur Ausbildung anderer Bundesligamanager habe ich noch ein paar Beispiele:
Zorc hat ein abgebrochenes BWL Studium vorzuweisen, also nichts.
Rudi Völler hat eine Ausbildung als Bürokaufmann, also auch nichts besonderes
Jörg Schmadtke, der derzeit überall in den Himmel gelobt wird hat Maschinenbau und BWL studiert, beide Studiengänge wurden aber abgebrochen.
Diese Aufzählung könnte ich beliebig weiterführen. Wenn Hinterberger jetzt ein Jahr BWL studiert und es dann abbricht, hat er die gleiche Qualifikation wie viele seiner Kollegen. ich glaube aber nicht, dass dies den Löwen wirklich weiterhilft.
Und was der Hinweis bedeuten soll, dass er aus Niederbayern kommt, erschließt sich mir nicht. Ich bin zwar selbst Oberbayer, aber auch Niederbayern sollen sich teilweise mit dem Sport Fußball auskennen. Bei Vertragsgesprächen kann er sich mit Sicherheit nicht schlechter artikulieren als Stevic. Zur Not muss halt ein Dolmetscher für die Preissn her. Daran soll es nicht scheitern.
Man kann es mit persönlichen Abneigungen auch übertreiben. Hinterberger ist noch nicht einmal ein Jahr als Manager bei Sechzig tätig. Die einzigen Neuverpflichtungen, die er aus meiner Sicht bislang zu verantworten hat, sind Vallori und Nicu. Lasst ihn einfach mal in Ruhe arbeiten.
Und wenn der Vorwurf kommt, dass er das Riesentalent Eberlein bislang nicht verpflichtet hat, so ist er doch hier in guter Gesellschaft. Auch die anderen 37 Bundesligamanager haben dessen rießiges Talent bislang übersehen.
Ob man ein gutes Auge für Talente hat, kann man mit Sicherheit auch nicht lernen. Hier wird die Zukunft zeigen, ob Hinterberger das glückliche Händchen hat, das man benötigt.
Zur Ausbildung anderer Bundesligamanager habe ich noch ein paar Beispiele:
Zorc hat ein abgebrochenes BWL Studium vorzuweisen, also nichts.
Rudi Völler hat eine Ausbildung als Bürokaufmann, also auch nichts besonderes
Jörg Schmadtke, der derzeit überall in den Himmel gelobt wird hat Maschinenbau und BWL studiert, beide Studiengänge wurden aber abgebrochen.
Diese Aufzählung könnte ich beliebig weiterführen. Wenn Hinterberger jetzt ein Jahr BWL studiert und es dann abbricht, hat er die gleiche Qualifikation wie viele seiner Kollegen. ich glaube aber nicht, dass dies den Löwen wirklich weiterhilft.
Und was der Hinweis bedeuten soll, dass er aus Niederbayern kommt, erschließt sich mir nicht. Ich bin zwar selbst Oberbayer, aber auch Niederbayern sollen sich teilweise mit dem Sport Fußball auskennen. Bei Vertragsgesprächen kann er sich mit Sicherheit nicht schlechter artikulieren als Stevic. Zur Not muss halt ein Dolmetscher für die Preissn her. Daran soll es nicht scheitern.
Man kann es mit persönlichen Abneigungen auch übertreiben. Hinterberger ist noch nicht einmal ein Jahr als Manager bei Sechzig tätig. Die einzigen Neuverpflichtungen, die er aus meiner Sicht bislang zu verantworten hat, sind Vallori und Nicu. Lasst ihn einfach mal in Ruhe arbeiten.
Und wenn der Vorwurf kommt, dass er das Riesentalent Eberlein bislang nicht verpflichtet hat, so ist er doch hier in guter Gesellschaft. Auch die anderen 37 Bundesligamanager haben dessen rießiges Talent bislang übersehen.
07.04.2012 - 11:31 Uhr
Zitat von Leo Nero:
Maluras Wechsel wurde weit später bekannt gegeben, selbst wenn es vorher bereits Kontakt gab. Hinterberger hat den Transfer zu 98% getragen und muss sich deswegen auch dafür verantworten! Hier kann man mal sehen wie einem sonst so hellen und abgewogenen Köpfchen die persönliche Aversion das Urteil vernebelt.
Es wird gerne "vergessen", dass Hinterberger unächst nicht als Sportdirektor verpflichtet worden ist und auch eine andere Job Description hatte (man beachte die Schwerpunkte und Reihenfolge):
Zitat
... Florian Hinterberger ist nun auch offiziell in Amt und Würden. Die Arbeitsplatzbeschreibung des 52-Jährigen lautet Sportkoordinator. Er soll in Zukunft das Bindeglied zwischen Profibetrieb, U23 und U19 darstellen und sich gemeinsam mit dem Cheftrainer um die Zusammenstellung der Mannschaft kümmern.
Und was die geforderten "Qualifikationen" angeht, welche wären denn das in dem Geschäft?
Was hat zB der zurecht so hochgelobte Azzouzi "gelernt"? Der war Spieler, U17 Trainer, Sportlicher Leiter, Manager, genau wie die meisten anderen in dem Geschäft auch. Manager im Fußballgeschäft kann man nicht lernen, außer in der Praxis.
Erst wenn keine Entwicklung zu erkennen wäre, könnte/müsste man sich Gedanken machen. Und ich sehe durchaus eine positive Entwicklung (Beispiel Vallori).
Aber aus der Arbeitsbeschreibung des Sportkoordinators ergibt sich doch, dass dieser sich gemeinsam mit dem Cheftrainer um die Zusammenstellung des Kaders kümmern sollte? Wäre Hinterberger von Malura nicht überzeugt gewesen, hätte es die Vertragsunterzeichnung nicht geben dürfen.
Ansonsten gebe ich dir recht, die Qualifikation eines Sportdirektors ergibt sich daraus, wie er den Kader zusammenstellt. Azzouzi hat mit wenig Geld fast nur Spieler verpflichtet, die eingeschlagen haben und steht mit Fürth zurecht ganz oben.
Hinterbergers Quote ist schlecht. Von fünf Verpflichtungen mit Vallori bestenfalls ein Treffer (wobei sich Vallori auch noch gegen starke Teams beweisen muss), das überzeugt nicht. Dazu laufen uns im Nachwuchsbereich die Spieler und Trainer weg weil kein überzeugendes Konzept mehr erkennbar ist.
Die Zusammenstellung des neuen Kaders ist Hinterbergers letzte Chance. Ich lasse mich gerne überraschen, aber glauben tue ich nicht daran, dass seine Verpflichtungen diesmal einschlagen werden.
Maluras Wechsel wurde weit später bekannt gegeben, selbst wenn es vorher bereits Kontakt gab. Hinterberger hat den Transfer zu 98% getragen und muss sich deswegen auch dafür verantworten! Hier kann man mal sehen wie einem sonst so hellen und abgewogenen Köpfchen die persönliche Aversion das Urteil vernebelt.
Es wird gerne "vergessen", dass Hinterberger unächst nicht als Sportdirektor verpflichtet worden ist und auch eine andere Job Description hatte (man beachte die Schwerpunkte und Reihenfolge):
Zitat
... Florian Hinterberger ist nun auch offiziell in Amt und Würden. Die Arbeitsplatzbeschreibung des 52-Jährigen lautet Sportkoordinator. Er soll in Zukunft das Bindeglied zwischen Profibetrieb, U23 und U19 darstellen und sich gemeinsam mit dem Cheftrainer um die Zusammenstellung der Mannschaft kümmern.
Und was die geforderten "Qualifikationen" angeht, welche wären denn das in dem Geschäft?
Was hat zB der zurecht so hochgelobte Azzouzi "gelernt"? Der war Spieler, U17 Trainer, Sportlicher Leiter, Manager, genau wie die meisten anderen in dem Geschäft auch. Manager im Fußballgeschäft kann man nicht lernen, außer in der Praxis.
Erst wenn keine Entwicklung zu erkennen wäre, könnte/müsste man sich Gedanken machen. Und ich sehe durchaus eine positive Entwicklung (Beispiel Vallori).
Aber aus der Arbeitsbeschreibung des Sportkoordinators ergibt sich doch, dass dieser sich gemeinsam mit dem Cheftrainer um die Zusammenstellung des Kaders kümmern sollte? Wäre Hinterberger von Malura nicht überzeugt gewesen, hätte es die Vertragsunterzeichnung nicht geben dürfen.
Ansonsten gebe ich dir recht, die Qualifikation eines Sportdirektors ergibt sich daraus, wie er den Kader zusammenstellt. Azzouzi hat mit wenig Geld fast nur Spieler verpflichtet, die eingeschlagen haben und steht mit Fürth zurecht ganz oben.
Hinterbergers Quote ist schlecht. Von fünf Verpflichtungen mit Vallori bestenfalls ein Treffer (wobei sich Vallori auch noch gegen starke Teams beweisen muss), das überzeugt nicht. Dazu laufen uns im Nachwuchsbereich die Spieler und Trainer weg weil kein überzeugendes Konzept mehr erkennbar ist.
Die Zusammenstellung des neuen Kaders ist Hinterbergers letzte Chance. Ich lasse mich gerne überraschen, aber glauben tue ich nicht daran, dass seine Verpflichtungen diesmal einschlagen werden.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von rimuc am 07.04.2012 um 11:39 Uhr bearbeitet
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