| Geburtsdatum | 12.09.1964 |
|---|---|
| Alter | 61 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Geschäftsführer Sport |
| Akt. Verein | VfL Wolfsburg |
Dieter Hecking [Trainer bis 30.06.2019]
22.12.2016 - 11:11 Uhr
21.03.2017 - 12:42 Uhr
Zitat von effe2007
@filigran60
Die beiden 11er im HSV Spiel waren Schwalben. Geschundene 11er die Hecking aber sowas von sicher auch so bewertet hätte, als unberechtigte 11er. Es ist schon fast ein Armutszeugnis, nach dem Spiel zu sagen, wir haben das Spiel verloren, weil wir diese beiden 11er nicht verwandeln konnten. Beide waren absolut unberechtigt und Hecking hätte das auch so zugestanden m.E.
Genau da unterscheiden sich die beiden Beispiele von "Pech gehabt oder unglücklich"
Mich hat es maßlos aufgeregt, beim, richtig sauer gemacht, dass wir wegen einen blinden Schiedsrichter, der in einem so wichtigen Spiel gegen Schalke einen 11er gibt, der komplett unberechtigt war. Einige Borussen (mich mit einbezogen) regten sich auf, weil ein paar Schalker hier im
Forum sich auch noch lustig darüber machten. Jetzt stelle dir vor, wir hätten das Spiel auf Grund eines der beiden unberechtigten 11er gewonnen. Ich würde mich darüber ehrlich gesagt nicht so tierisch darüber freuen, eher noch dafür schämen. Das Foul, sofern es überhaupt ein Foul war an Stindl, war deutlich vor dem 16er und der zweite 11er Traore war eine glasklare Schwalbe, genau so eine wie bei Wimmer wo sich fussballdeutschland darüber aufregt.
Hecking rühmt sich ganz sicher nicht für soetwas. Würde er es tun, würde ich mich komplett in ihn getäuscht haben.
Wenn wir gewinnen, möchte ich es fair und nicht mit Schwalben im Strafraum. Haben wir glücklich gewonnen, weil der Gegner besser war, stehe ich dazu, dann war es ein glücklicher Sieg. Verlieren wir, weil ein Loch im Platz ist und der Ball sowas von unglücklich über Sommer springt und dazu noch mit so einer Frechheit von 11er, kann ich erhobenen Hauptes von unglücklich reden. Das HSV Spiel in der Hinrunde sicher nicht, weil beide 11er nicht berechtigt waren und wir sollten fair und sportlich dabei sein, mit soetwas rühmt man sich nicht.
@filigran60
Die beiden 11er im HSV Spiel waren Schwalben. Geschundene 11er die Hecking aber sowas von sicher auch so bewertet hätte, als unberechtigte 11er. Es ist schon fast ein Armutszeugnis, nach dem Spiel zu sagen, wir haben das Spiel verloren, weil wir diese beiden 11er nicht verwandeln konnten. Beide waren absolut unberechtigt und Hecking hätte das auch so zugestanden m.E.
Genau da unterscheiden sich die beiden Beispiele von "Pech gehabt oder unglücklich"
Mich hat es maßlos aufgeregt, beim, richtig sauer gemacht, dass wir wegen einen blinden Schiedsrichter, der in einem so wichtigen Spiel gegen Schalke einen 11er gibt, der komplett unberechtigt war. Einige Borussen (mich mit einbezogen) regten sich auf, weil ein paar Schalker hier im
Forum sich auch noch lustig darüber machten. Jetzt stelle dir vor, wir hätten das Spiel auf Grund eines der beiden unberechtigten 11er gewonnen. Ich würde mich darüber ehrlich gesagt nicht so tierisch darüber freuen, eher noch dafür schämen. Das Foul, sofern es überhaupt ein Foul war an Stindl, war deutlich vor dem 16er und der zweite 11er Traore war eine glasklare Schwalbe, genau so eine wie bei Wimmer wo sich fussballdeutschland darüber aufregt.
Hecking rühmt sich ganz sicher nicht für soetwas. Würde er es tun, würde ich mich komplett in ihn getäuscht haben.
Wenn wir gewinnen, möchte ich es fair und nicht mit Schwalben im Strafraum. Haben wir glücklich gewonnen, weil der Gegner besser war, stehe ich dazu, dann war es ein glücklicher Sieg. Verlieren wir, weil ein Loch im Platz ist und der Ball sowas von unglücklich über Sommer springt und dazu noch mit so einer Frechheit von 11er, kann ich erhobenen Hauptes von unglücklich reden. Das HSV Spiel in der Hinrunde sicher nicht, weil beide 11er nicht berechtigt waren und wir sollten fair und sportlich dabei sein, mit soetwas rühmt man sich nicht.
Und auch der post ist wieder ein Beispiel für Doppelmoral oder "ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt".
Es kommt doch gar nicht darauf an, ob die Elfer geschunden waren - es war ja nicht der Trainer, der sie geschunden hat.
Es ging um die Punkte - und da ist es für den einen so bescheiden, wie für den anderen, wenn Elfmeter verschossen werden. Unberechtigt hin oder her.
Desweiteren haben wir auch Punkte und Tor nach dem Stindl Handtor behalten, oder hat Hecking die zurückgegeben?
Ob und was du glaubst ist doch unerheblich in der Beurteilung eines Trainers, du beurteilst doch damit deinen Glauben, sonst nichts.
Deine Meinung zu Fairness in allen Ehren - es bleibt deine und noch haben wir keinen Punkt zurückbekommen oder gegeben, Fehlentscheidungen hin oder her, Trainer hin oder her.
21.03.2017 - 15:30 Uhr
@filigran60
Tja, ich hatte mich über diesen Sieg bei weitem nicht so gefreut wie bei anderen Siege.
https://www.google.de/amp/www.sport1.de/fussball/bundesliga/2017/02/nach-lars-stindls-handtor-das-steht-im-regelwerk.amp
Scroll da mal runter wo im Bild das Regelwerk erklärt wird.
Ich halte Hecking für einen überaus fairen Sportsmann und sollte er jemals einen verschossenen 11er nachtrauern, der auf Grund einer Schwalbe hervor ging, würde ich zu kreuze kriechen und zugestehen, dass ich mich geirrt habe mit meiner Meinung über ihn.
Tja, ich hatte mich über diesen Sieg bei weitem nicht so gefreut wie bei anderen Siege.
https://www.google.de/amp/www.sport1.de/fussball/bundesliga/2017/02/nach-lars-stindls-handtor-das-steht-im-regelwerk.amp
Scroll da mal runter wo im Bild das Regelwerk erklärt wird.
Ich halte Hecking für einen überaus fairen Sportsmann und sollte er jemals einen verschossenen 11er nachtrauern, der auf Grund einer Schwalbe hervor ging, würde ich zu kreuze kriechen und zugestehen, dass ich mich geirrt habe mit meiner Meinung über ihn.
21.03.2017 - 15:34 Uhr
Ich kann nur unterschreiben, dass ich es auch nicht feiere und ich finde, dass es nicht der Gladbacher Philosophie entspricht, wenn wir Elfer oder Freistösse schinden würden.
Ich mag keinen Betrug und auch keine blinden Schiedsrichter.
Sehr wohl ist es leicht immer Schwalben zu unterstellen, wenn man vielleicht nur Angst vor der nächsten Verletzung hat. Natürlich kann man dann im Nachgang zum Schiri gehen und sagen “war nix“. Ich denke der Erfolgsdruck verhindert eventuell solche Ehrlichkeit.
Ich kann mit jedoch bei keinem der letzten Trainer unserer Fohlen vorstellen, dass er dies trainierte oder feierte.
Viel wichtiger finde ich allerdings, wie es Hecking auch transportiert, eine ehrliche Analyse. Den besseren Gegner loben, das eigene Glück auch kommunizieren und Fehlentscheidungen zugeben.
Das überträgt sich auch auf Fans.
In den Werbespots wird immer soviel von Fairplay und Rassismus geredet, dies sollte auch auf dem und neben dem Platz passieren.
Dieses merkwürdige Stindltor hat mir keine Freude bereitet, aber wäre es dabei geblieben so ehrlich bin ich auch, hätte es mir jetzt keine schlaflosen Nächte bereitet.
Was mich mehr aufregt ist dieses dauernde Elfmeter gefordere und diese Fouls im Mittelfeld um den Angriff zu unterbinden, immer knapp unter der gelben Karte, siehe Hasenhüttl.
Hecking wirkt auf mich wie ein solider Arbeiter, dem solche Taktiken für seine eigene Teams zum Glück fremd sind.
Die Diskussion über einige Schalker Gehässigkeiten gehören aber doch eher nicht in die Verbindung zum Thread von Herren Hecking.
Ich mag keinen Betrug und auch keine blinden Schiedsrichter.
Sehr wohl ist es leicht immer Schwalben zu unterstellen, wenn man vielleicht nur Angst vor der nächsten Verletzung hat. Natürlich kann man dann im Nachgang zum Schiri gehen und sagen “war nix“. Ich denke der Erfolgsdruck verhindert eventuell solche Ehrlichkeit.
Ich kann mit jedoch bei keinem der letzten Trainer unserer Fohlen vorstellen, dass er dies trainierte oder feierte.
Viel wichtiger finde ich allerdings, wie es Hecking auch transportiert, eine ehrliche Analyse. Den besseren Gegner loben, das eigene Glück auch kommunizieren und Fehlentscheidungen zugeben.
Das überträgt sich auch auf Fans.
In den Werbespots wird immer soviel von Fairplay und Rassismus geredet, dies sollte auch auf dem und neben dem Platz passieren.
Dieses merkwürdige Stindltor hat mir keine Freude bereitet, aber wäre es dabei geblieben so ehrlich bin ich auch, hätte es mir jetzt keine schlaflosen Nächte bereitet.
Was mich mehr aufregt ist dieses dauernde Elfmeter gefordere und diese Fouls im Mittelfeld um den Angriff zu unterbinden, immer knapp unter der gelben Karte, siehe Hasenhüttl.
Hecking wirkt auf mich wie ein solider Arbeiter, dem solche Taktiken für seine eigene Teams zum Glück fremd sind.
Die Diskussion über einige Schalker Gehässigkeiten gehören aber doch eher nicht in die Verbindung zum Thread von Herren Hecking.
21.03.2017 - 15:51 Uhr
@Boekelberg73
Bei mir ist das anders mit Berg und Talfahrt. Jedem Hoch folgt auch ein Tief. Das ist im privaten Leben so, in der Businesswelt so und beim Fußball ebenso. Heute bist du der König und die Fans bauen dir ein Denkmal und morgen pinkeln die Fans auf dein Denkmal.
Bei mir ist es Vertrauen. Kann ich einem Trainer vertrauen, wie z.B. Favre, werde ich nach 5 Niederlagen zum Saisonstart nicht unruhig. Man muss dann zwar Erwartungen zurücknehmen, höher gesetzte Ziele zurück Schrauben, aber unruhig werde ich dabei noch lange nicht.
Seit Hecking da ist, verfolge ich sein tun und seine Aussagen sehr genau. Ich vertraue Hecking und mich wirft da so schnell nichts um.
Das Problem dabei ist, vertraust du einem Trainer, ist das gut. Verliert der Trainer dann aber das Vertrauen, ist es schwer dieses wieder zurück zu bekommen.
Schubert hat mein Vertrauen in dem Schalke Spiel verloren. Es steht zur Halbzeit 0:0, die Schalker waren null gefährlich in unserem Strafraum und was macht er ? Er wechselt den bis dahin besten Mann Vestergaard zur Halbzeitpause aus. Hätte er das in der 70. Minute gemacht, nach Rückstand oder so, aber da merkte ich, dass er ein Glücksspieler ist und zockt. DA hätte er mein Vertrauen verloren und ich habe mich auch eindeutig und klar dazu hier geäußert.
Hecking ist alles andere als ein Zocker. Er stellt garantiert nicht seine Interessen über dem Wohl der Borussia. Im Gegenteil, Hecking schafft es sogar, die Mannschaft in der Halbzeit so zu motivieren, dass die selbst noch ein 2:0 umbiegen.
Ich würde Hecking den 2:0 Vorsprung kritisch bewerten, den wir in der 2. hz im Schalke Spiel vergeigt haben, kann es aber nicht, weil der Umstand, dass er in Halbzeit 1 gleich mit Kramer und Johnson 2 wichtige Spieler verletzt auswechseln musste, dazu noch dieser Sonntagtreffer zum 2:1 und einen 11er der keiner war, da kann/darf und sollte man kein Wort an Kritik an Hecking richten mMn.
Zudem ist es beachtlich, dass Hecking das Team nach dem bitteren ausscheiden mit Kampf und Wille noch so gut aufmuntern könnte wie gegen Bayern, Hut ab.
Bei mir ist das anders mit Berg und Talfahrt. Jedem Hoch folgt auch ein Tief. Das ist im privaten Leben so, in der Businesswelt so und beim Fußball ebenso. Heute bist du der König und die Fans bauen dir ein Denkmal und morgen pinkeln die Fans auf dein Denkmal.
Bei mir ist es Vertrauen. Kann ich einem Trainer vertrauen, wie z.B. Favre, werde ich nach 5 Niederlagen zum Saisonstart nicht unruhig. Man muss dann zwar Erwartungen zurücknehmen, höher gesetzte Ziele zurück Schrauben, aber unruhig werde ich dabei noch lange nicht.
Seit Hecking da ist, verfolge ich sein tun und seine Aussagen sehr genau. Ich vertraue Hecking und mich wirft da so schnell nichts um.
Das Problem dabei ist, vertraust du einem Trainer, ist das gut. Verliert der Trainer dann aber das Vertrauen, ist es schwer dieses wieder zurück zu bekommen.
Schubert hat mein Vertrauen in dem Schalke Spiel verloren. Es steht zur Halbzeit 0:0, die Schalker waren null gefährlich in unserem Strafraum und was macht er ? Er wechselt den bis dahin besten Mann Vestergaard zur Halbzeitpause aus. Hätte er das in der 70. Minute gemacht, nach Rückstand oder so, aber da merkte ich, dass er ein Glücksspieler ist und zockt. DA hätte er mein Vertrauen verloren und ich habe mich auch eindeutig und klar dazu hier geäußert.
Hecking ist alles andere als ein Zocker. Er stellt garantiert nicht seine Interessen über dem Wohl der Borussia. Im Gegenteil, Hecking schafft es sogar, die Mannschaft in der Halbzeit so zu motivieren, dass die selbst noch ein 2:0 umbiegen.
Ich würde Hecking den 2:0 Vorsprung kritisch bewerten, den wir in der 2. hz im Schalke Spiel vergeigt haben, kann es aber nicht, weil der Umstand, dass er in Halbzeit 1 gleich mit Kramer und Johnson 2 wichtige Spieler verletzt auswechseln musste, dazu noch dieser Sonntagtreffer zum 2:1 und einen 11er der keiner war, da kann/darf und sollte man kein Wort an Kritik an Hecking richten mMn.
Zudem ist es beachtlich, dass Hecking das Team nach dem bitteren ausscheiden mit Kampf und Wille noch so gut aufmuntern könnte wie gegen Bayern, Hut ab.
21.03.2017 - 16:17 Uhr
Zitat von effe2007
@Boekelberg73
Bei mir ist das anders mit Berg und Talfahrt. Jedem Hoch folgt auch ein Tief. Das ist im privaten Leben so, in der Businesswelt so und beim Fußball ebenso. Heute bist du der König und die Fans bauen dir ein Denkmal und morgen pinkeln die Fans auf dein Denkmal.
Bei mir ist es Vertrauen. Kann ich einem Trainer vertrauen, wie z.B. Favre, werde ich nach 5 Niederlagen zum Saisonstart nicht unruhig. Man muss dann zwar Erwartungen zurücknehmen, höher gesetzte Ziele zurück Schrauben, aber unruhig werde ich dabei noch lange nicht.
Seit Hecking da ist, verfolge ich sein tun und seine Aussagen sehr genau. Ich vertraue Hecking und mich wirft da so schnell nichts um.
Das Problem dabei ist, vertraust du einem Trainer, ist das gut. Verliert der Trainer dann aber das Vertrauen, ist es schwer dieses wieder zurück zu bekommen.
Schubert hat mein Vertrauen in dem Schalke Spiel verloren. Es steht zur Halbzeit 0:0, die Schalker waren null gefährlich in unserem Strafraum und was macht er ? Er wechselt den bis dahin besten Mann Vestergaard zur Halbzeitpause aus. Hätte er das in der 70. Minute gemacht, nach Rückstand oder so, aber da merkte ich, dass er ein Glücksspieler ist und zockt. DA hätte er mein Vertrauen verloren und ich habe mich auch eindeutig und klar dazu hier geäußert.
Hecking ist alles andere als ein Zocker. Er stellt garantiert nicht seine Interessen über dem Wohl der Borussia. Im Gegenteil, Hecking schafft es sogar, die Mannschaft in der Halbzeit so zu motivieren, dass die selbst noch ein 2:0 umbiegen.
Ich würde Hecking den 2:0 Vorsprung kritisch bewerten, den wir in der 2. hz im Schalke Spiel vergeigt haben, kann es aber nicht, weil der Umstand, dass er in Halbzeit 1 gleich mit Kramer und Johnson 2 wichtige Spieler verletzt auswechseln musste, dazu noch dieser Sonntagtreffer zum 2:1 und einen 11er der keiner war, da kann/darf und sollte man kein Wort an Kritik an Hecking richten mMn.
Zudem ist es beachtlich, dass Hecking das Team nach dem bitteren ausscheiden mit Kampf und Wille noch so gut aufmuntern könnte wie gegen Bayern, Hut ab.
@Boekelberg73
Bei mir ist das anders mit Berg und Talfahrt. Jedem Hoch folgt auch ein Tief. Das ist im privaten Leben so, in der Businesswelt so und beim Fußball ebenso. Heute bist du der König und die Fans bauen dir ein Denkmal und morgen pinkeln die Fans auf dein Denkmal.
Bei mir ist es Vertrauen. Kann ich einem Trainer vertrauen, wie z.B. Favre, werde ich nach 5 Niederlagen zum Saisonstart nicht unruhig. Man muss dann zwar Erwartungen zurücknehmen, höher gesetzte Ziele zurück Schrauben, aber unruhig werde ich dabei noch lange nicht.
Seit Hecking da ist, verfolge ich sein tun und seine Aussagen sehr genau. Ich vertraue Hecking und mich wirft da so schnell nichts um.
Das Problem dabei ist, vertraust du einem Trainer, ist das gut. Verliert der Trainer dann aber das Vertrauen, ist es schwer dieses wieder zurück zu bekommen.
Schubert hat mein Vertrauen in dem Schalke Spiel verloren. Es steht zur Halbzeit 0:0, die Schalker waren null gefährlich in unserem Strafraum und was macht er ? Er wechselt den bis dahin besten Mann Vestergaard zur Halbzeitpause aus. Hätte er das in der 70. Minute gemacht, nach Rückstand oder so, aber da merkte ich, dass er ein Glücksspieler ist und zockt. DA hätte er mein Vertrauen verloren und ich habe mich auch eindeutig und klar dazu hier geäußert.
Hecking ist alles andere als ein Zocker. Er stellt garantiert nicht seine Interessen über dem Wohl der Borussia. Im Gegenteil, Hecking schafft es sogar, die Mannschaft in der Halbzeit so zu motivieren, dass die selbst noch ein 2:0 umbiegen.
Ich würde Hecking den 2:0 Vorsprung kritisch bewerten, den wir in der 2. hz im Schalke Spiel vergeigt haben, kann es aber nicht, weil der Umstand, dass er in Halbzeit 1 gleich mit Kramer und Johnson 2 wichtige Spieler verletzt auswechseln musste, dazu noch dieser Sonntagtreffer zum 2:1 und einen 11er der keiner war, da kann/darf und sollte man kein Wort an Kritik an Hecking richten mMn.
Zudem ist es beachtlich, dass Hecking das Team nach dem bitteren ausscheiden mit Kampf und Wille noch so gut aufmuntern könnte wie gegen Bayern, Hut ab.
Ich bin da zumindest teilweise bei dir!
Ich hatte bei Favre auch ein gutes Gefühl und hätte auch nach den 5 Spielen nichts geändert!
Schubert das Schalke Spiel so anzukreiden ist schon grenzwertig!
Es war mutig auswärts auf Sieg zu spielen und es war falsch Vestergaard rauszunehmen, aber die Tore fielen alle nach Katastrophenfehlern von Dahoud, Traote oder Kramer!
Hätte dir Vestergaard da geholfen?
Wohl kaum!
Hypothetisch ist die Frage wie es gekommen wäre ohne Wechsel!
....für dich steht fest das es erfolgreich gewesen wäre, für mich bei den Fehlern nicht!
....und wenn dein Vertrauen schon bei soetwas bröckelt, kann es nicht groß gewesen sein.
Wie gesagt....
Nach hinten gerichtet kann man alles gut diskutieren, hätten wir auf Schalke die 2 Großvhancen bei 0-0 gemacht, hätte es anders ausgesehen!
Hat halt nicht funktioniert
21.03.2017 - 16:59 Uhr
Schau @Boekelberg73
Ich vergleiche es mit Roulett
Du gehst ins Casino und du setzt dein ganzes Geld auf die Farbe rot. Jetzt kommt schwarz. Da kannst du sagen Pech gehabt oder du kannst dann sagen "wie blöde bin ich, so ein Risiko einzugehen".
Jetzt kommt aber der GAU, nämlich so wie ich es sehe:
Du gehst ins Casino mit MEINEM Geld und setzt alles auf rot. Jetzt kommt schwarz und du hast mein Geld verzockt. Jetzt kommst du zu mir und sagst "sorry chef, dein Geld ist weg". Glaubst du wirklich ich würde akzeptieren wenn er sagt "hey Chef, es hätte auch gut gehen können" ?
Die Borussia ist zwar kein Verein in dem Sinne, aber sehen wir die Borussia als Verein, sind da alleine schon ca. 75.000 Mitglieder im Verein und keine One-Man-Show.
DESWEGEN meine Vertrauensverlust, zumal er den Fehler nach dem Spiel nicht eingestanden hat, da hat er noch von "wir waren nicht effizient genug" gefaselt. Erst danach ruterte er dann zurück, m.E. auf Druck hin.
Hecking ist da wie Favre, die bauen ihr Spiel über eine stabile Defensive auf.
Ich vergleiche es mit Roulett
Du gehst ins Casino und du setzt dein ganzes Geld auf die Farbe rot. Jetzt kommt schwarz. Da kannst du sagen Pech gehabt oder du kannst dann sagen "wie blöde bin ich, so ein Risiko einzugehen".
Jetzt kommt aber der GAU, nämlich so wie ich es sehe:
Du gehst ins Casino mit MEINEM Geld und setzt alles auf rot. Jetzt kommt schwarz und du hast mein Geld verzockt. Jetzt kommst du zu mir und sagst "sorry chef, dein Geld ist weg". Glaubst du wirklich ich würde akzeptieren wenn er sagt "hey Chef, es hätte auch gut gehen können" ?
Die Borussia ist zwar kein Verein in dem Sinne, aber sehen wir die Borussia als Verein, sind da alleine schon ca. 75.000 Mitglieder im Verein und keine One-Man-Show.
DESWEGEN meine Vertrauensverlust, zumal er den Fehler nach dem Spiel nicht eingestanden hat, da hat er noch von "wir waren nicht effizient genug" gefaselt. Erst danach ruterte er dann zurück, m.E. auf Druck hin.
Hecking ist da wie Favre, die bauen ihr Spiel über eine stabile Defensive auf.
21.03.2017 - 19:58 Uhr
Zitat von effe2007
Schau @Boekelberg73
Ich vergleiche es mit Roulett
Du gehst ins Casino und du setzt dein ganzes Geld auf die Farbe rot. Jetzt kommt schwarz. Da kannst du sagen Pech gehabt oder du kannst dann sagen "wie blöde bin ich, so ein Risiko einzugehen".
Jetzt kommt aber der GAU, nämlich so wie ich es sehe:
Du gehst ins Casino mit MEINEM Geld und setzt alles auf rot. Jetzt kommt schwarz und du hast mein Geld verzockt. Jetzt kommst du zu mir und sagst "sorry chef, dein Geld ist weg". Glaubst du wirklich ich würde akzeptieren wenn er sagt "hey Chef, es hätte auch gut gehen können" ?
Die Borussia ist zwar kein Verein in dem Sinne, aber sehen wir die Borussia als Verein, sind da alleine schon ca. 75.000 Mitglieder im Verein und keine One-Man-Show.
DESWEGEN meine Vertrauensverlust, zumal er den Fehler nach dem Spiel nicht eingestanden hat, da hat er noch von "wir waren nicht effizient genug" gefaselt. Erst danach ruterte er dann zurück, m.E. auf Druck hin.
Hecking ist da wie Favre, die bauen ihr Spiel über eine stabile Defensive auf.
Schau @Boekelberg73
Ich vergleiche es mit Roulett
Du gehst ins Casino und du setzt dein ganzes Geld auf die Farbe rot. Jetzt kommt schwarz. Da kannst du sagen Pech gehabt oder du kannst dann sagen "wie blöde bin ich, so ein Risiko einzugehen".
Jetzt kommt aber der GAU, nämlich so wie ich es sehe:
Du gehst ins Casino mit MEINEM Geld und setzt alles auf rot. Jetzt kommt schwarz und du hast mein Geld verzockt. Jetzt kommst du zu mir und sagst "sorry chef, dein Geld ist weg". Glaubst du wirklich ich würde akzeptieren wenn er sagt "hey Chef, es hätte auch gut gehen können" ?
Die Borussia ist zwar kein Verein in dem Sinne, aber sehen wir die Borussia als Verein, sind da alleine schon ca. 75.000 Mitglieder im Verein und keine One-Man-Show.
DESWEGEN meine Vertrauensverlust, zumal er den Fehler nach dem Spiel nicht eingestanden hat, da hat er noch von "wir waren nicht effizient genug" gefaselt. Erst danach ruterte er dann zurück, m.E. auf Druck hin.
Hecking ist da wie Favre, die bauen ihr Spiel über eine stabile Defensive auf.
Das Beispiel kannst du beliebig für jeden Trainer und für fast jede Situation bringen!
.....es passt nur leider nie!
Die Auswechslung eines Spielers mit einem Casinobesuch gleichzusetzen ist mM nach Null zutreffend!
Er ist nicht beigegangen und hat die U19 aufs Feld geschickt, er hat die Defensive etwas gelockert um selber Spielbestimmender zu sein!
....du sagst das dies die Niederlage gebracht hat, was mM nach hanebüchen ist!
Nicht der Wechsel, sondern die unglaublichen Fehler von Spielern die bereits in der ersten Minute auf dem Feld waren, die haben die Niederlage eingeläutet!
Es geht ja auch keiner bei und sagt Hecking hat die EL verdaddelt, weil sich das Team in HZ2 zu weit zurückgezogen hat!
Er ist Trainer und nach der Logik der letzten Monate, wäre er dafür verantwortlich!
...aber der Einfluss von Trainern endet da, wo Spieler nicht das umsetzen können was gefordert wird und das hängt zu großen Teilen einfach am Gegner
21.03.2017 - 20:45 Uhr
Wie gesagt @Boekelberg73
Ich habe nur erklärt, ab wann ich mein Vertrauen vollends verloren habe und warum ich Favre und auch Hecking mehr vertrauen kann. Nehme ich den stärksten defensivspieler so früh raus in einer Situation ohne Not, weil der Gegner null Gefahr brachte, setze ich alles auf eine Karte damit und das ist nun mal meine Meinung dazu.
Hecking macht das m.E. ganz gut. Er wechselt früh genug und greift damit ins spielgeschechen ein und doch nicht zu früh. Er trifft da nach meinem Geschmack stets den richtigen Zeitpunkt, meist um die 70. Minute. Er wechselt aber keine funktionierende Defensive aus.
Die großen Trainer in Europa machen das im Prinzip genauso, agieren von einer stabilen Defensive heraus und greifen erst dann ins spielgeschehen ein, wenn der spielverlauf es hergibt bzw. nötig macht.
Beim Thema rotieren bin ich noch nicht auf Heckings Meinung konform. Wo Favre zuviel rotierte macht das Hecking zu wenig. Dazu möchte ich aber erst abwarten, was nächste Saison sein wird, weil bisher fast alle spiele der Borussia irgendwie ein endspielcharakter haben und das reißt auch nicht ab. Zu Beginn in den ersten Spiele waren es spiele um unten raus zu kommen um nicht tief in den abstiegsstrudel zu kommen. Danach spiele um in sichtkontakt zu dem oberen Drittel zu bleiben. Die Pokalspiele dann sowieso, in der Ko Phase sind alle spiele von Bedeutung.
Kann sein dass Hecking in der neuen Saison das anders mit mehr Rotation macht, keine Ahnung, das sehen wir erst nächste Saison, sofern wir überhaupt nächste Saison international vertreten sind.
Ich habe nur erklärt, ab wann ich mein Vertrauen vollends verloren habe und warum ich Favre und auch Hecking mehr vertrauen kann. Nehme ich den stärksten defensivspieler so früh raus in einer Situation ohne Not, weil der Gegner null Gefahr brachte, setze ich alles auf eine Karte damit und das ist nun mal meine Meinung dazu.
Hecking macht das m.E. ganz gut. Er wechselt früh genug und greift damit ins spielgeschechen ein und doch nicht zu früh. Er trifft da nach meinem Geschmack stets den richtigen Zeitpunkt, meist um die 70. Minute. Er wechselt aber keine funktionierende Defensive aus.
Die großen Trainer in Europa machen das im Prinzip genauso, agieren von einer stabilen Defensive heraus und greifen erst dann ins spielgeschehen ein, wenn der spielverlauf es hergibt bzw. nötig macht.
Beim Thema rotieren bin ich noch nicht auf Heckings Meinung konform. Wo Favre zuviel rotierte macht das Hecking zu wenig. Dazu möchte ich aber erst abwarten, was nächste Saison sein wird, weil bisher fast alle spiele der Borussia irgendwie ein endspielcharakter haben und das reißt auch nicht ab. Zu Beginn in den ersten Spiele waren es spiele um unten raus zu kommen um nicht tief in den abstiegsstrudel zu kommen. Danach spiele um in sichtkontakt zu dem oberen Drittel zu bleiben. Die Pokalspiele dann sowieso, in der Ko Phase sind alle spiele von Bedeutung.
Kann sein dass Hecking in der neuen Saison das anders mit mehr Rotation macht, keine Ahnung, das sehen wir erst nächste Saison, sofern wir überhaupt nächste Saison international vertreten sind.
21.03.2017 - 20:55 Uhr
Kurz gesagt, effe ist wieder in Lauerstellung.
Im Moment hat er das Vertrauen aber sobald er den ersten Fehler macht, hat er es nicht mehr und die Hexenjagd geht wieder los...
Nichts anderes war doch bei Schubert auch.
Hätte er wenigstens gesagt, dass es ihm um die nachhaltige Entwicklung der Mannschaft oder zu viel Rotation oder was weiß ich was geht, aber nicht nur wegen einem Fehler, der zum Zeitpunkt der Entscheidung nicht einmal einer war.
Und dann geht das Spiel wieder von vorne los...
Hier wird echt nie langweilig.
Im Moment hat er das Vertrauen aber sobald er den ersten Fehler macht, hat er es nicht mehr und die Hexenjagd geht wieder los...
Nichts anderes war doch bei Schubert auch.
Hätte er wenigstens gesagt, dass es ihm um die nachhaltige Entwicklung der Mannschaft oder zu viel Rotation oder was weiß ich was geht, aber nicht nur wegen einem Fehler, der zum Zeitpunkt der Entscheidung nicht einmal einer war.
Und dann geht das Spiel wieder von vorne los...
Hier wird echt nie langweilig.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von towerstar am 21.03.2017 um 20:58 Uhr bearbeitet
21.03.2017 - 21:44 Uhr
Zitat von effe2007
Wie gesagt @Boekelberg73
Ich habe nur erklärt, ab wann ich mein Vertrauen vollends verloren habe und warum ich Favre und auch Hecking mehr vertrauen kann. Nehme ich den stärksten defensivspieler so früh raus in einer Situation ohne Not, weil der Gegner null Gefahr brachte, setze ich alles auf eine Karte damit und das ist nun mal meine Meinung dazu.
Hecking macht das m.E. ganz gut. Er wechselt früh genug und greift damit ins spielgeschechen ein und doch nicht zu früh. Er trifft da nach meinem Geschmack stets den richtigen Zeitpunkt, meist um die 70. Minute. Er wechselt aber keine funktionierende Defensive aus.
Die großen Trainer in Europa machen das im Prinzip genauso, agieren von einer stabilen Defensive heraus und greifen erst dann ins spielgeschehen ein, wenn der spielverlauf es hergibt bzw. nötig macht.
Beim Thema rotieren bin ich noch nicht auf Heckings Meinung konform. Wo Favre zuviel rotierte macht das Hecking zu wenig. Dazu möchte ich aber erst abwarten, was nächste Saison sein wird, weil bisher fast alle spiele der Borussia irgendwie ein endspielcharakter haben und das reißt auch nicht ab. Zu Beginn in den ersten Spiele waren es spiele um unten raus zu kommen um nicht tief in den abstiegsstrudel zu kommen. Danach spiele um in sichtkontakt zu dem oberen Drittel zu bleiben. Die Pokalspiele dann sowieso, in der Ko Phase sind alle spiele von Bedeutung.
Kann sein dass Hecking in der neuen Saison das anders mit mehr Rotation macht, keine Ahnung, das sehen wir erst nächste Saison, sofern wir überhaupt nächste Saison international vertreten sind.
Wie gesagt @Boekelberg73
Ich habe nur erklärt, ab wann ich mein Vertrauen vollends verloren habe und warum ich Favre und auch Hecking mehr vertrauen kann. Nehme ich den stärksten defensivspieler so früh raus in einer Situation ohne Not, weil der Gegner null Gefahr brachte, setze ich alles auf eine Karte damit und das ist nun mal meine Meinung dazu.
Hecking macht das m.E. ganz gut. Er wechselt früh genug und greift damit ins spielgeschechen ein und doch nicht zu früh. Er trifft da nach meinem Geschmack stets den richtigen Zeitpunkt, meist um die 70. Minute. Er wechselt aber keine funktionierende Defensive aus.
Die großen Trainer in Europa machen das im Prinzip genauso, agieren von einer stabilen Defensive heraus und greifen erst dann ins spielgeschehen ein, wenn der spielverlauf es hergibt bzw. nötig macht.
Beim Thema rotieren bin ich noch nicht auf Heckings Meinung konform. Wo Favre zuviel rotierte macht das Hecking zu wenig. Dazu möchte ich aber erst abwarten, was nächste Saison sein wird, weil bisher fast alle spiele der Borussia irgendwie ein endspielcharakter haben und das reißt auch nicht ab. Zu Beginn in den ersten Spiele waren es spiele um unten raus zu kommen um nicht tief in den abstiegsstrudel zu kommen. Danach spiele um in sichtkontakt zu dem oberen Drittel zu bleiben. Die Pokalspiele dann sowieso, in der Ko Phase sind alle spiele von Bedeutung.
Kann sein dass Hecking in der neuen Saison das anders mit mehr Rotation macht, keine Ahnung, das sehen wir erst nächste Saison, sofern wir überhaupt nächste Saison international vertreten sind.
Ok, selbstverständlich respektiere ich deine Meinung auch wenn ich sie nicht teile.
Ich stelle nur fest (und das ist mM zu deiner Haltung), dass dein Vertrauen auf tönernen Füßen steht.
Wenn schon so Kleinigkeiten wie die Auswechslung eines Spieler ausreicht um Vertrauen nachhaltig zu verlieren, dann scheinst du mir ein sehr sprunghafter Vertreter zu sein.
Ist aber ja auch ok!
Wie gesagt.....
Selbst jetzt bei Hecking gibt es Dinge, die man kritisch sehen könnte, wenn man denn will!
.....ich will nicht!
....aber wenn ich mir Mühe geben würde, könnte ich 3 Fässer aufmachen!
Das EL Aus nach 2-0 Führung durch Passivität
Die Verletzungsmisere wegen mangelnder Rotation
....und eine sich einschleichende Heimschwäche, die kritisch werden kann, weil man verdammt dazu ist auswärts immer was zu holen.
Wie gesagt, ich sehe das realistisch und werde die Diskussion nicht führen, aber bei jedem Trainer wirst du was finden, was man kritisieren kann!
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