VfL Wolfsburg VfL Wolfsburg
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Daten

Preußen Münster   VfL Wolfsburg
Sascha Hildmann S. Hildmann Trainer M. van Bommel Mark van Bommel
9,23 Mio. € Gesamtmarktwert 141,90 Mio. €
25,2 ø-Alter 26,2

Gesamtbilanz: DFB-Pokal

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DFB-Pokal: Preußen Münster - VfL Wolfsburg

06.08.2021 - 14:03 Uhr
Zitat von Paracetamol
Zitat von GelsenHandy

Zitat von DoppelWobber

Zitat von Tara_noastra

Wir haben tatsächlich Einspruch eingelegt. augen-zuhalten


Finde ich aber auch richtig. Das mit dem 4.Offiziellen muss geklärt werden, völlig unabhängig davon das wir auch so ausscheiden werden m.M.n.
Deswegen finde ich es auch für das öffentliche Bild gut sich nicht kampflos geschlagen zu geben.
Zudem wird man ja eine gewisse Hoffnung haben, sonst wäre der Einspruch zwecklos.


Das öffentliche Bild ist leider ein anderes: Es wirkt, als wolltet ihr euch den Fehler immer noch nicht eingestehen und als würdet ihr die Schuld bei anderen suchen.
Fürs Image wäre es aus meiner Sicht besser, wenn man die Sache auf sich beruhen lässt, den Münsteranern viel Glück im weiteren Pokal wünscht und Gras über die Sache wachsen lässt statt un immer wieder Staub aufzuwirbeln.

Im Endeffekt kann es hier aus meiner Sicht eh nur ein Urteil geben und das lautet weiterkommen Münster am grünen Tisch. Der DFB versucht dazu noch seine Schiedsrichter zu decken, die sich nun in immer mehr Widersprüchen verstricken und ihre Teilschuld wohl zumindest öffentlich auch nicht anerkennen wollen. Ich hoffe da gibts zumindest intern einen fetten Rüffel und auch eine deutliche Zurückstufung der Offiziellen und besonders des 4. Offiziellen.


Eigentlich wollte ich auf diese Kommentare garnicht eingehen, aber du bist jetzt der 100. der in die "Sympathie/Image"-Kerbe schlägt, also schreibe ich jetzt doch was.

Der VfL Wolfsburg ist dank VW doch sowieso auf alle Ewigkeit gehasst. Es wird keine Situation und kein Artikel, sei es noch so harmlos ausgelassen um von Fan-Seite und zum Teil auch von journalistischer Seite gegen den Verein zu schießen oder zumindest zu wettern.

Diese lächerliche Idee, der VfL müsse jetzt einfach nur die Hosen runterlassen um "Sympathiepunkte" zu sammeln ist völlig absurd. Jeder Wolfsburger weiß wie die Kommentarleiste beim nächsten 10-Millionen Transfer aussehen wird. Mal ganz davon abgesehen das die eigene Schuld schon längst eingestanden worden ist, auch öffentlich (Jörg Schmadtke). Das bedeutet aber nicht das man sich jetzt jede Ungerechtigkeit gefallen lassen muss und den Hinweis zur Verpflichtung einer Schadensverhinderung seitens der Geschäftsführung eines jeden Betriebes wurde hier auch schon zig mal gegeben.

Alleine das du was vom "öffentlichen Bild" schreibst, aber eigentlich deine eigene fußballromantische Ideologie meinst, in der der VfL Wolfsburg so oder so ein Feindbild darstellt, lässt es mir schwerfallen diese Meinung ernstzunehmen. Die Medienlandschaft sieht die ganze Geschichte und deren Ablauf nämlich durchaus genauso kritisch wie der VfL Wolfsburg. Hier geht es doch schon längst nicht mehr um Schuld oder nicht Schuld, es geht auch nicht um Preußen Münster, sondern hier geht es um eine Mitverantwortung der Schiedsrichter.

Das ist als würdest du wegen Mordes vor Gericht stehen, dir geht es aber darum das es aus Notwehr passiert ist, woran du auch fest glaubst. Würdest du jetzt einfach von deiner Verteidigung ablassen und den "Mord" einfach so stehen lassen weil es besser ins "öffentliche Bild" passt, ein Mensch ist schließlich so oder so tot.

Dieses "Image gefasel" ist doch nur wieder die nächste aufgesetzte Empörtheit. Hätte der VfL tatsächlich genauso gehandelt wie manche es sich moralisch gewünscht hätten, dann wette ich, hätte keiner von euch das entsprechend "anerkannt" und formuliert. Das passt halt in eure Welt, "oh kontroverse um Wolfsburg" Zeit mal wieder meine nicht zu übersehende Abneigung gegen den Klub kundzutun. Schonmal ein lobendes Wort über den Verein verloren? Vermutlich nicht, gibt ja keinen Anlass - der Verein ist das pure Böse.


Wir sollten aufpassen, mit dem Beißreflex nicht zu großzügig umzugehen. zwinker Grundsätzlich kann ich deine Abneigung hier voll verstehen, aber @GelsenHandy ist mir jetzt nun wirklich nicht als Wolfsburg-Hasser bekannt, und ihn hab ich schon öfter in unseren STTs getroffen oder eben drüben bei den Schalkern.

Ich gehöre übrigens auch zur Gruppe der "aufgesetzt Empörten", denn ich hätte mir von meinem Verein gewünscht, die Sache spätestens dann auf sich beruhen zu lassen, als klar wurde, dass es keine Klärung der Rolle des vierten Offiziellen geben wird. Der diametrale Gegensatz "Der hat gesagt, wir dürfen!/"Ich bin mir nicht mehr sicher, was ich gesagt habe, aber das bestimmt nicht!" wird sich nicht mehr aufklären lassen, und interessiert viele in ihrer Meinung Vorgefasste auch nicht. Im Gegenteil, es macht eben doch Sympathiepunkte aus, wenn wir hier auf weitere juristische Klärung verzichten. Uns ist doch klar, dass es nicht daraus resultiert, dass wir keinen Klärungsbedarf mehr haben, sondern dass es niemals zu einem Schuldeingeständnis seitens des Beteiligten der Gegenseite kommen wird. Ganz davon ab, und dass wurde jetzt dutzendfach beschrieben, ist es eben auch weiterhin unser Fehler, der eine etwaige Schadensminderungspflicht eines vierten Offiziellen erst auslösen könnte.

Nicht jeder, der unsere Rolle hier kritisiert, ist ohne Wenn und Aber contra VfL, in diesen Glauben sollten wir nicht verfallen. Viele dieser User teilen nur das, was ich auch als meine Meinung betrachte: Es gibt hier nichts zu gewinnen für uns, sondern nur, einzig und allein, zu verlieren. Den Prozess, die Glaubwürdigkeit, Ansehen und Publicity. Es macht weder juristisch noch wirtschaftlich Sinn, Schickhardt in einen von Vorneherein aussichtslosen Kampf zu schicken in der Hoffnung, wir könnten irgendwie ein Fehlverhalten des vierten Offiziellen beweisen, dass ohne Geständnis nicht zu beweisen ist. Hier wäre dann unser Image wenigstens nicht negativ vorbelastet, wenn wir, was relativ wahrscheinlich ist, auch vor dem Bundesgericht leer ausgehen. Da greift dann auch die von dir zitierte Pflicht ins Leere, Schaden vom Unternehmen abzuwenden: Es gibt keine greifbare Wahrscheinlichkeit, eine Berufung in ein besseres Ergebnis laufen zu lassen, dementsprechend produziert eine erneuter Prozess nur weitere Kosten - Per se genau das Gegenteil einer Schadensminderungspflicht unternehmensinterner Akteure. Wir alle haben gelesen, was während der Verhandlung gesagt wurde, und wir alle kennen das Urteil. Welchen weiteren Hinweis, in welche Richtung die Version des DFB geht, brauchen wir denn noch?

Deshalb habe ich @DoppelWobber auch widersprochen - Ich sehe keinerlei Gewinn für uns in einem erneuten Prozess, den ich schon aus ökonomischen Gründen nicht erneut führen würde. Wir haben uns aufgrund der aussichtslosen Lage anscheinend mit den Preußen auf einen Vergleich verständigen wollen, der abgelehnt wurde. Prozessvergleiche sind kein Indiz dafür, dass man sich seiner Sache hundertprozentig sicher ist. Preußen hat seine Sicht der Dinge unverblümt bestätigt bekommen und wird dieses auch in der Berufungsinstanz so bestätigt bekommen, wir dagegen werden erneut unterliegen und schaffen uns auch noch ein immer größeres Publikum, dass diese Niederlage feiern wird aus Gründen, die du selbst zitiert hast.

Ich habe es ganz am Anfang schon geschrieben: Urteil annehmen, sich bei den Preußen entschuldigen, zum Weiterkommen gratulieren und endlich die verdammten internen Abläufe restrukturieren und professionalisieren, damit nicht wieder der Zeugwart vergisst, was im letzten Memo für den Cheftrainer stand. Dass ist doch hundertmal wichtiger, als jetzt zu versuchen, einem Angehörigen der Organisation in einem Prozess Fehlverhalten nachweisen zu wollen, die besagten Prozess organisiert. Wir stehen auf verlorenem Posten, was diesen Prozess angeht! Und wenn wir nicht aufpassen, stehen wir bald auch auf verlorenem Posten, was unsere Glaubwürdigkeit angeht.

Man muss kein VfL-Hasser sein, um von diesem Vorgehen nicht besonders überzeugt zu sein. Im Gegenteil, ich hielte es für das Beste für diesen, meinen Verein, die Sache juristisch auf sich beruhen zu lassen.

•     •     •

"Trier trauert, Trier leidet, Trier resigniert aber nicht!"

OB Wolfram Leibe, 02. Dezember 2020
Ich glaube du als (angehender?) Jurist hast da nochmal einen anderen Blick auf die Dinge.grins
Ich als Leihe fände eine Klärung für uns als Verein sehr wichtig und würde mir diese auch erhoffen. Aber gut, vermutlich liegst du näher an der Wahrheit. Dann frage ich mich aber wieso der Verein so handelt wie er handelt, dass wäre ja dann völlig bescheuert oder?
Zitat von DoppelWobber
Ich glaube du als (angehender?) Jurist hast da nochmal einen anderen Blick auf die Dinge.grins
Ich als Leihe fände eine Klärung für uns als Verein sehr wichtig und würde mir diese auch erhoffen. Aber gut, vermutlich liegst du näher an der Wahrheit. Dann frage ich mich aber wieso der Verein so handelt wie er handelt, dass wäre ja dann völlig bescheuert oder?

Falls dich das beruhigt: Wenn ich mich recht erinnere, bin ich auf dem Weg zum Volljuristen genau so weit wie TaraNostra, und ich sehe die Sache komplett gegensätzlich zu dem was er schreibt.
Aber das ist ja auch das Schöne an der Juristerei. Oftmals gibt es kein "richtig" oder "falsch" und zwischen Recht haben und Recht bekommen ist auch ein gewaltiger Unterschied.
Zitat von JK1997
Zitat von DoppelWobber

Ich glaube du als (angehender?) Jurist hast da nochmal einen anderen Blick auf die Dinge.grins
Ich als Leihe fände eine Klärung für uns als Verein sehr wichtig und würde mir diese auch erhoffen. Aber gut, vermutlich liegst du näher an der Wahrheit. Dann frage ich mich aber wieso der Verein so handelt wie er handelt, dass wäre ja dann völlig bescheuert oder?

Falls dich das beruhigt: Wenn ich mich recht erinnere, bin ich auf dem Weg zum Volljuristen genau so weit wie TaraNostra, und ich sehe die Sache komplett gegensätzlich zu dem was er schreibt.
Aber das ist ja auch das Schöne an der Juristerei. Oftmals gibt es kein "richtig" oder "falsch" und zwischen Recht haben und Recht bekommen ist auch ein gewaltiger Unterschied.


Ich muss allerdings auch sagen, das meine Zweifel eher tatsächlicher denn juristischer Natur sind, ansonsten würden wir wohl auf die gleiche Einschätzung kommen. grins Unsere Sache steht und fällt mit der Aussage des vierten Offiziellen, und momentan sehe ich kein Mittel, die so zu erschüttern, dass wir davon profitieren könnten. Der war schon in der mündlichen Verhandlung alles andere als sattelfest, trotzdem wurde eindeutig gegen uns geurteilt, und ein in Rede stehendes schriftliches Verfahren wird ihm wohl noch in die Karten spielen - Es sei denn natürlich, wir können irgendwo einen Trumpf auftreiben.

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"Trier trauert, Trier leidet, Trier resigniert aber nicht!"

OB Wolfram Leibe, 02. Dezember 2020
Zitat von Tara_noastra


Wir sollten aufpassen, mit dem Beißreflex nicht zu großzügig umzugehen. zwinker Grundsätzlich kann ich deine Abneigung hier voll verstehen, aber @GelsenHandy ist mir jetzt nun wirklich nicht als Wolfsburg-Hasser bekannt, und ihn hab ich schon öfter in unseren STTs getroffen oder eben drüben bei den Schalkern.

Ich gehöre übrigens auch zur Gruppe der "aufgesetzt Empörten", denn ich hätte mir von meinem Verein gewünscht, die Sache spätestens dann auf sich beruhen zu lassen, als klar wurde, dass es keine Klärung der Rolle des vierten Offiziellen geben wird. Der diametrale Gegensatz "Der hat gesagt, wir dürfen!/"Ich bin mir nicht mehr sicher, was ich gesagt habe, aber das bestimmt nicht!" wird sich nicht mehr aufklären lassen, und interessiert viele in ihrer Meinung Vorgefasste auch nicht. Im Gegenteil, es macht eben doch Sympathiepunkte aus, wenn wir hier auf weitere juristische Klärung verzichten. Uns ist doch klar, dass es nicht daraus resultiert, dass wir keinen Klärungsbedarf mehr haben, sondern dass es niemals zu einem Schuldeingeständnis seitens des Beteiligten der Gegenseite kommen wird. Ganz davon ab, und dass wurde jetzt dutzendfach beschrieben, ist es eben auch weiterhin unser Fehler, der eine etwaige Schadensminderungspflicht eines vierten Offiziellen erst auslösen könnte.

Nicht jeder, der unsere Rolle hier kritisiert, ist ohne Wenn und Aber contra VfL, in diesen Glauben sollten wir nicht verfallen. Viele dieser User teilen nur das, was ich auch als meine Meinung betrachte: Es gibt hier nichts zu gewinnen für uns, sondern nur, einzig und allein, zu verlieren. Den Prozess, die Glaubwürdigkeit, Ansehen und Publicity. Es macht weder juristisch noch wirtschaftlich Sinn, Schickhardt in einen von Vorneherein aussichtslosen Kampf zu schicken in der Hoffnung, wir könnten irgendwie ein Fehlverhalten des vierten Offiziellen beweisen, dass ohne Geständnis nicht zu beweisen ist. Hier wäre dann unser Image wenigstens nicht negativ vorbelastet, wenn wir, was relativ wahrscheinlich ist, auch vor dem Bundesgericht leer ausgehen. Da greift dann auch die von dir zitierte Pflicht ins Leere, Schaden vom Unternehmen abzuwenden: Es gibt keine greifbare Wahrscheinlichkeit, eine Berufung in ein besseres Ergebnis laufen zu lassen, dementsprechend produziert eine erneuter Prozess nur weitere Kosten - Per se genau das Gegenteil einer Schadensminderungspflicht unternehmensinterner Akteure. Wir alle haben gelesen, was während der Verhandlung gesagt wurde, und wir alle kennen das Urteil. Welchen weiteren Hinweis, in welche Richtung die Version des DFB geht, brauchen wir denn noch?

Deshalb habe ich @DoppelWobber auch widersprochen - Ich sehe keinerlei Gewinn für uns in einem erneuten Prozess, den ich schon aus ökonomischen Gründen nicht erneut führen würde. Wir haben uns aufgrund der aussichtslosen Lage anscheinend mit den Preußen auf einen Vergleich verständigen wollen, der abgelehnt wurde. Prozessvergleiche sind kein Indiz dafür, dass man sich seiner Sache hundertprozentig sicher ist. Preußen hat seine Sicht der Dinge unverblümt bestätigt bekommen und wird dieses auch in der Berufungsinstanz so bestätigt bekommen, wir dagegen werden erneut unterliegen und schaffen uns auch noch ein immer größeres Publikum, dass diese Niederlage feiern wird aus Gründen, die du selbst zitiert hast.

Ich habe es ganz am Anfang schon geschrieben: Urteil annehmen, sich bei den Preußen entschuldigen, zum Weiterkommen gratulieren und endlich die verdammten internen Abläufe restrukturieren und professionalisieren, damit nicht wieder der Zeugwart vergisst, was im letzten Memo für den Cheftrainer stand. Dass ist doch hundertmal wichtiger, als jetzt zu versuchen, einem Angehörigen der Organisation in einem Prozess Fehlverhalten nachweisen zu wollen, die besagten Prozess organisiert. Wir stehen auf verlorenem Posten, was diesen Prozess angeht! Und wenn wir nicht aufpassen, stehen wir bald auch auf verlorenem Posten, was unsere Glaubwürdigkeit angeht.

Man muss kein VfL-Hasser sein, um von diesem Vorgehen nicht besonders überzeugt zu sein. Im Gegenteil, ich hielte es für das Beste für diesen, meinen Verein, die Sache juristisch auf sich beruhen zu lassen.


Fair enough. Ich respektiere deine Meinung und will eigentlich garnicht groß darauf eingehen weil ich bei vielen Dingen mit dir mitgehe.

Nur kurz, hoffe es fühlt sich hier niemand persönlich angegriffen bzgl "Beißreflex". Jetzt in dem Fall speziell der User @GelsenHandy, war dann jetzt halt nur die letzte Meinung in die Richtung die ich gelesen hatte und musste dann stellvertretend für die vorrangegangen Meinungen herhalten. Ich nehme mir hier auch nichts zu sehr zu Herzen und das sollten alle anderen auch nicht. Also, alles Tutti von meiner Seite aus.
Schön, dass das der Gräfe im Doppelpass genauso sieht, wie ich das die ganze Zeit gesagt habe und dass scheinbar sogar die ganze FIFA-Welt sich über das Urteil wundert...

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"Football is a simple game; 22 men chase a ball for 90 minutes, and at the end the Germans always win."
Also ich war ja von vornherein der Meinung und bin es immer noch, das wir uns aufgrund des Wechselfehlers an die eigene Nase packen müssen und nicht in die nächste DFB-Pokalrunde gehören.

Die Ausführungen von Manuel Gräfe gerade zeigen aber schon deutlich auf, warum der VfL Wolfsburg eben gut daran tut in Berufung zu gehen. Selbst in FIFA-Kreisen war man wohl über das Urteil des DFB verwundert.
Interessant, Manuel Gräfe geht auf die gleiche Argumentationsschiene wie Herr Wagner, der Sachverständige vom DFB.
Seiner Ansicht nach (auch wenn er kein Jurist ist, wie er betont hat) steht der Schiedsrichter in der Pflicht, den 6.Wechsel nicht zuzulassen.
Er berichtete auch, dass die FIFA von der Urteilssprechung beim DFB wohl sehr überrascht schien.

Er sagte auch, dass die Definition eines nicht einsatzberechtigten Spielers eine andere ist, als sie vom Sportgericht genannt wurde.

Auf alle Fälle sehr interessant, dass ein nicht aktiver Schiedsrichter so klar Stellung bezieht...
Da ist sich aber ein Großteil der Experten außerhalb des DFBs (Wagner, Gräfe, FIFA) scheinbar relativ einig, dass der SR hier einen Fehler gemacht hat oder sehe ich das falsch?
Ich war bis jetzt der Ansicht die Sache ist recht klar und es geht nur noch um die Geschichte wer gelogen hat. Inhaltlich besteht aber trotzdem wohl nur die Hoffnung auf Änderung, wenn man ein Gericht außerhalb des DFB Kreises entscheiden lässt. Weiß jemand, ob es diese Möglichkeit gibt?
Auch ich fand die Aussagen von M. Gräfe und A. Veh sehr interessant. Könnte doch noch ne spannende Geschichte werden.....
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