VfL Wolfsburg VfL Wolfsburg
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Daten

Preußen Münster   VfL Wolfsburg
Sascha Hildmann S. Hildmann Trainer M. van Bommel Mark van Bommel
8,83 Mio. € Gesamtmarktwert 142,15 Mio. €
25,1 ø-Alter 26,0

Gesamtbilanz: DFB-Pokal

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DFB-Pokal: Preußen Münster - VfL Wolfsburg

06.08.2021 - 14:03 Uhr
Zitat von Latsch
Zitat von Welldone003

Zitat von Tara_noastra

Zitat von DoppelWobber

Da ist sich aber ein Großteil der Experten außerhalb des DFBs (Wagner, Gräfe, FIFA) scheinbar relativ einig, dass der SR hier einen Fehler gemacht hat oder sehe ich das falsch?
Ich war bis jetzt der Ansicht die Sache ist recht klar und es geht nur noch um die Geschichte wer gelogen hat. Inhaltlich besteht aber trotzdem wohl nur die Hoffnung auf Änderung, wenn man ein Gericht außerhalb des DFB Kreises entscheiden lässt. Weiß jemand, ob es diese Möglichkeit gibt?


Zitat von DFB Verbandsservice





Im Verhältnis staatlicher Gerichtsbarkeit zur Verbandsgerichtsbarkeit ist zudem zu beachten, dass die Entscheidungen der Sportgerichtsbarkeit auch durch die staatlichen Gerichte (bzw. unabhängige Schiedsgerichte) überprüft werden können. Die Verbandsgerichtsbarkeit existiert folglich nicht neben der allgemeinen Rechtsordnung, sondern ist gerade Teil dieser.


Gibt es, zuletzt haben das in Sachen DFB-Pokal ja auch Türkgücü und Schweinfurt durchexerziert. Ist halt die Frage, wie weit die Beteiligten gehen wollen, wenn das Urteil vom Donnerstag nicht in ihrem Sinne fällt. Das wir nochmal mündlich verhandeln, überrascht mich, anscheinend gibt es doch noch weiteren Klärungsbedarf und der Vorsitzende will sich ein eigenes Bild von der Argumentation beider Seiten machen.


Laut den ganzen Experten sind wir in dem Falle wohl im Recht, sodass nach einer eventuellen Niederlage erneut Einspruch eingelegt werden würde, um das Ganze vor ein neutrales Gericht außerhalb des DFBs zu bringen.


Ist doch Eigentlich Mist. Ihr habt einen Fehler gemacht.
Jetzt versucht man jemand anderes die Schuld in die Schuhe zu schieben. Aus finanzieller Sicht aber verständlich. Aus moralischer halt nicht.


Moral hin oder her, wenn wir im Recht sind, sollten wir das auch versuchen durch zubekommen. Da ist es auch egal was moralisch korrekt sein soll oder nicht. Das Urteil des DFBs ist laut mehreren Experten wohl falsch und dann ssolltenwir das zwingend anfechten.
Zitat von DoppelWobber
Zitat von Latsch

Zitat von Welldone003

Zitat von Tara_noastra

Zitat von DoppelWobber

Da ist sich aber ein Großteil der Experten außerhalb des DFBs (Wagner, Gräfe, FIFA) scheinbar relativ einig, dass der SR hier einen Fehler gemacht hat oder sehe ich das falsch?
Ich war bis jetzt der Ansicht die Sache ist recht klar und es geht nur noch um die Geschichte wer gelogen hat. Inhaltlich besteht aber trotzdem wohl nur die Hoffnung auf Änderung, wenn man ein Gericht außerhalb des DFB Kreises entscheiden lässt. Weiß jemand, ob es diese Möglichkeit gibt?


Zitat von DFB Verbandsservice






Im Verhältnis staatlicher Gerichtsbarkeit zur Verbandsgerichtsbarkeit ist zudem zu beachten, dass die Entscheidungen der Sportgerichtsbarkeit auch durch die staatlichen Gerichte (bzw. unabhängige Schiedsgerichte) überprüft werden können. Die Verbandsgerichtsbarkeit existiert folglich nicht neben der allgemeinen Rechtsordnung, sondern ist gerade Teil dieser.


Gibt es, zuletzt haben das in Sachen DFB-Pokal ja auch Türkgücü und Schweinfurt durchexerziert. Ist halt die Frage, wie weit die Beteiligten gehen wollen, wenn das Urteil vom Donnerstag nicht in ihrem Sinne fällt. Das wir nochmal mündlich verhandeln, überrascht mich, anscheinend gibt es doch noch weiteren Klärungsbedarf und der Vorsitzende will sich ein eigenes Bild von der Argumentation beider Seiten machen.


Laut den ganzen Experten sind wir in dem Falle wohl im Recht, sodass nach einer eventuellen Niederlage erneut Einspruch eingelegt werden würde, um das Ganze vor ein neutrales Gericht außerhalb des DFBs zu bringen.


Ist doch Eigentlich Mist. Ihr habt einen Fehler gemacht.
Jetzt versucht man jemand anderes die Schuld in die Schuhe zu schieben. Aus finanzieller Sicht aber verständlich. Aus moralischer halt nicht.


Moral hin oder her, wenn wir im Recht sind, sollten wir das auch versuchen durch zubekommen. Da ist es auch egal was moralisch korrekt sein soll oder nicht. Das Urteil des DFBs ist laut mehreren Experten wohl falsch und dann ssolltenwir das zwingend anfechten.


Das ist doch echt schwierig zu beurteilen.
Wir haben klar einen Fehler gemacht, wir hätten auch wissen müssen, wie oft wir wechseln dürfen.
Aber, wenn man sich nicht (mehr) sicher ist, dann befragt man jemanden, der mit der Spielleitung vertraut und beauftragt ist.
Wenn dieser, eine falsche Information gibt und es dann gewechselt wird, muss die Schuld geteilt werden.

Demnach wäre ein Wiederholungsspiel als Beschluss nur tragbar- nach Rechtsprechung.
Zitat von DoppelWobber
Zitat von Latsch

Zitat von Welldone003

Zitat von Tara_noastra

Zitat von DoppelWobber

Da ist sich aber ein Großteil der Experten außerhalb des DFBs (Wagner, Gräfe, FIFA) scheinbar relativ einig, dass der SR hier einen Fehler gemacht hat oder sehe ich das falsch?
Ich war bis jetzt der Ansicht die Sache ist recht klar und es geht nur noch um die Geschichte wer gelogen hat. Inhaltlich besteht aber trotzdem wohl nur die Hoffnung auf Änderung, wenn man ein Gericht außerhalb des DFB Kreises entscheiden lässt. Weiß jemand, ob es diese Möglichkeit gibt?


Zitat von DFB Verbandsservice






Im Verhältnis staatlicher Gerichtsbarkeit zur Verbandsgerichtsbarkeit ist zudem zu beachten, dass die Entscheidungen der Sportgerichtsbarkeit auch durch die staatlichen Gerichte (bzw. unabhängige Schiedsgerichte) überprüft werden können. Die Verbandsgerichtsbarkeit existiert folglich nicht neben der allgemeinen Rechtsordnung, sondern ist gerade Teil dieser.


Gibt es, zuletzt haben das in Sachen DFB-Pokal ja auch Türkgücü und Schweinfurt durchexerziert. Ist halt die Frage, wie weit die Beteiligten gehen wollen, wenn das Urteil vom Donnerstag nicht in ihrem Sinne fällt. Das wir nochmal mündlich verhandeln, überrascht mich, anscheinend gibt es doch noch weiteren Klärungsbedarf und der Vorsitzende will sich ein eigenes Bild von der Argumentation beider Seiten machen.


Laut den ganzen Experten sind wir in dem Falle wohl im Recht, sodass nach einer eventuellen Niederlage erneut Einspruch eingelegt werden würde, um das Ganze vor ein neutrales Gericht außerhalb des DFBs zu bringen.


Ist doch Eigentlich Mist. Ihr habt einen Fehler gemacht.
Jetzt versucht man jemand anderes die Schuld in die Schuhe zu schieben. Aus finanzieller Sicht aber verständlich. Aus moralischer halt nicht.


Moral hin oder her, wenn wir im Recht sind, sollten wir das auch versuchen durch zubekommen. Da ist es auch egal was moralisch korrekt sein soll oder nicht. Das Urteil des DFBs ist laut mehreren Experten wohl falsch und dann ssolltenwir das zwingend anfechten.


Moral hin oder her sehe ich nicht so.
Mein Sohn (10 Jahre) und ich sind große VfL-Fans. Ich habe ihn heute morgen mal gefragt was er dazu meint: "Papa, Preußen kann doch nichts dafür dass der VfL einen Fehler gemacht hat."
Und so ist es. Man muss sein "gutes Recht" nicht zwingend durchsetzen, wenn man anderen (vor allem Kindern) ein moralisches Vorbild sein kann.
Zitat von Spielmacher

Zitat von DoppelWobber

Zitat von Latsch

Zitat von Welldone003

Zitat von Tara_noastra

Zitat von DoppelWobber

Da ist sich aber ein Großteil der Experten außerhalb des DFBs (Wagner, Gräfe, FIFA) scheinbar relativ einig, dass der SR hier einen Fehler gemacht hat oder sehe ich das falsch?
Ich war bis jetzt der Ansicht die Sache ist recht klar und es geht nur noch um die Geschichte wer gelogen hat. Inhaltlich besteht aber trotzdem wohl nur die Hoffnung auf Änderung, wenn man ein Gericht außerhalb des DFB Kreises entscheiden lässt. Weiß jemand, ob es diese Möglichkeit gibt?


Zitat von DFB Verbandsservice








Im Verhältnis staatlicher Gerichtsbarkeit zur Verbandsgerichtsbarkeit ist zudem zu beachten, dass die Entscheidungen der Sportgerichtsbarkeit auch durch die staatlichen Gerichte (bzw. unabhängige Schiedsgerichte) überprüft werden können. Die Verbandsgerichtsbarkeit existiert folglich nicht neben der allgemeinen Rechtsordnung, sondern ist gerade Teil dieser.


Gibt es, zuletzt haben das in Sachen DFB-Pokal ja auch Türkgücü und Schweinfurt durchexerziert. Ist halt die Frage, wie weit die Beteiligten gehen wollen, wenn das Urteil vom Donnerstag nicht in ihrem Sinne fällt. Das wir nochmal mündlich verhandeln, überrascht mich, anscheinend gibt es doch noch weiteren Klärungsbedarf und der Vorsitzende will sich ein eigenes Bild von der Argumentation beider Seiten machen.


Laut den ganzen Experten sind wir in dem Falle wohl im Recht, sodass nach einer eventuellen Niederlage erneut Einspruch eingelegt werden würde, um das Ganze vor ein neutrales Gericht außerhalb des DFBs zu bringen.


Ist doch Eigentlich Mist. Ihr habt einen Fehler gemacht.
Jetzt versucht man jemand anderes die Schuld in die Schuhe zu schieben. Aus finanzieller Sicht aber verständlich. Aus moralischer halt nicht.


Moral hin oder her, wenn wir im Recht sind, sollten wir das auch versuchen durch zubekommen. Da ist es auch egal was moralisch korrekt sein soll oder nicht. Das Urteil des DFBs ist laut mehreren Experten wohl falsch und dann ssolltenwir das zwingend anfechten.


Moral hin oder her sehe ich nicht so.
Mein Sohn (10 Jahre) und ich sind große VfL-Fans. Ich habe ihn heute morgen mal gefragt was er dazu meint: "Papa, Preußen kann doch nichts dafür dass der VfL einen Fehler gemacht hat."
Und so ist es. Man muss sein "gutes Recht" nicht zwingend durchsetzen, wenn man anderen (vor allem Kindern) ein moralisches Vorbild sein kann.


Mein Sohn fast 5,

allerdings schon vor einiger Zeit.

Sohn: Papa ist der VfL jetzt weiter und hat gewonnen?
Ich: Nein, der VfL hat einmal zu viel gewechselt, deswegen sind sie nicht weiter.

Sohn: Wieso? Die haben doch mehr Tore geschossen.
Ich: Ja, aber die durften nicht einmal zu viel wechseln.

Sohn: Wer entscheidet das denn?
Ich: Schiedsrichter und die Mannschaften.

Sohn: Wieso hat dann der VfL verloren?

Wie man sieht, es ist auch eine Frage des Alters, der Unbekümmertheit und eine individuelle Sichtweise oder Entscheidung. Ich bin weit davon weg, jemanden bei solch einer Sache zu beeinflussen.

Man kann nun zig Kinder befragen und jeder wird individuell auf die Sache schauen.
Man muss sein "Recht" nicht durchdrücken, aber man muss sich eben auch nicht alles gefallen lassen.

Ich gebe dir Recht, Moral ist etwas wichtiges, man kann den Kinden beibringen, dass der Klügere auch mal nachgibt, aber es ist eben auch das "Problem" vorhanden, dass man den Kindern auch beibringen könnte/sollte, dass man sich eben nicht alles gefallen lassen muss und man da auch eine Lösung für das Problem gemeinsam finden kann/muss... Da gibt es anhand des Beispiels so viele Entscheidungen und Sachen die man mitgeben sollte, dass man hier nicht nur vom moralischen Beispiel reden kann...

Es kommt halt, wie so oft im Leben, auf die Sache an...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von jonny_pl am 26.08.2021 um 08:57 Uhr bearbeitet
Zitat von Spielmacher

Zitat von DoppelWobber

Zitat von Latsch

Zitat von Welldone003

Zitat von Tara_noastra

Zitat von DoppelWobber

Da ist sich aber ein Großteil der Experten außerhalb des DFBs (Wagner, Gräfe, FIFA) scheinbar relativ einig, dass der SR hier einen Fehler gemacht hat oder sehe ich das falsch?
Ich war bis jetzt der Ansicht die Sache ist recht klar und es geht nur noch um die Geschichte wer gelogen hat. Inhaltlich besteht aber trotzdem wohl nur die Hoffnung auf Änderung, wenn man ein Gericht außerhalb des DFB Kreises entscheiden lässt. Weiß jemand, ob es diese Möglichkeit gibt?


Zitat von DFB Verbandsservice









Im Verhältnis staatlicher Gerichtsbarkeit zur Verbandsgerichtsbarkeit ist zudem zu beachten, dass die Entscheidungen der Sportgerichtsbarkeit auch durch die staatlichen Gerichte (bzw. unabhängige Schiedsgerichte) überprüft werden können. Die Verbandsgerichtsbarkeit existiert folglich nicht neben der allgemeinen Rechtsordnung, sondern ist gerade Teil dieser.


Gibt es, zuletzt haben das in Sachen DFB-Pokal ja auch Türkgücü und Schweinfurt durchexerziert. Ist halt die Frage, wie weit die Beteiligten gehen wollen, wenn das Urteil vom Donnerstag nicht in ihrem Sinne fällt. Das wir nochmal mündlich verhandeln, überrascht mich, anscheinend gibt es doch noch weiteren Klärungsbedarf und der Vorsitzende will sich ein eigenes Bild von der Argumentation beider Seiten machen.


Laut den ganzen Experten sind wir in dem Falle wohl im Recht, sodass nach einer eventuellen Niederlage erneut Einspruch eingelegt werden würde, um das Ganze vor ein neutrales Gericht außerhalb des DFBs zu bringen.


Ist doch Eigentlich Mist. Ihr habt einen Fehler gemacht.
Jetzt versucht man jemand anderes die Schuld in die Schuhe zu schieben. Aus finanzieller Sicht aber verständlich. Aus moralischer halt nicht.


Moral hin oder her, wenn wir im Recht sind, sollten wir das auch versuchen durch zubekommen. Da ist es auch egal was moralisch korrekt sein soll oder nicht. Das Urteil des DFBs ist laut mehreren Experten wohl falsch und dann ssolltenwir das zwingend anfechten.


Moral hin oder her sehe ich nicht so.
Mein Sohn (10 Jahre) und ich sind große VfL-Fans. Ich habe ihn heute morgen mal gefragt was er dazu meint: "Papa, Preußen kann doch nichts dafür dass der VfL einen Fehler gemacht hat."
Und so ist es. Man muss sein "gutes Recht" nicht zwingend durchsetzen, wenn man anderen (vor allem Kindern) ein moralisches Vorbild sein kann.


Ja sicher kann Preußen nichts dafür. Jedoch muss die Situation um den Wechselfehler im Gesamtkontext betrachtet werden. Wenn es tatsächlich zur Aufgabe des vierten Offiziellen gehört darauf zu achten, dass das mögliche Kontingent zum Wechseln nicht überschritten wird und dieser dem VfL eine falsche Info bezüglich ihrer Wechseloptionen gegen hat, muss das aufgeklärt werden. Die Macher des Regelwerks haben sich dabei was gedacht. Zumindest setze ich das voraus.

Auf der anderen Seite kannst du deinem Sohn erklären, wieso der vierte Offizielle bei der ersten Verhandlung komischer Weise nicht mehr genau wusste wie der Wortlaut mit der VfL Bank gewesen war. Rein zufällig vergisst man so etwas eher nicht. Schon gar nicht wenn man Gedächtnishilfen der VfL Verantwortlichen während der Verhandlung bekommt.

Wenn es zu einem Wiederholungsspiel kommen sollte scheint das im legitimen Bereich zu liegen. Klar sollten wir die Regel der Wechselkapazitäten kennen aber auch das ist unterm Strich nur ein Teil der gesamten Wahrheit. Und über diesen Teil haben sich hier User aller möglichen Vereine das Maul zerrißen.

•     •     •

Erfolg ist schnell Vergangenheit...
Die Liebe zum VfL gilt für die Ewigkeit!

Dieser Beitrag wurde zuletzt von VfL_El_Nino am 26.08.2021 um 08:57 Uhr bearbeitet
Ich sag mal so. Wenn ein Schiedsrichter wie Gräfe verwundert ist über das Urteil und er auch im Doppelpass sagt das es bei der FIFA grosse Verwunderung ausgelöst hat. Sollte man den Einspruch des VfL klar nachvollziehen können.

Gräfe hat oft genug klar dargelegt warum der Schiedsrichter eine Mitschuld trägt. Und darum geht es ja auch. Selbst wenn der VfL nicht nachgefragt hätte bzgl. des Wechsel gehört sowas zu dem Aufgabenbereich des Schiedsrichters.

Und Gräfe hat klar dargelegt warum das Urteil nicht korrekt ist. Es wird sich auf die Regel "nicht Spielberechtigter Spieler" bezogen. Das wäre aber ein Spieler ohne Spielerlaubnis oder jemand der gesperrt ist. Das ist bei uns nicht passiert. Deswegen ist das ganze Urteil bullshit und wird zurecht neu verhandelt.

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Verein für Leibesübungen Wolfsburg von 1945

-Arbeiterverein-
Zitat von lueb08
Ich sag mal so. Wenn ein Schiedsrichter wie Gräfe verwundert ist über das Urteil und er auch im Doppelpass sagt das es bei der FIFA grosse Verwunderung ausgelöst hat. Sollte man den Einspruch des VfL klar nachvollziehen können.

Gräfe hat oft genug klar dargelegt warum der Schiedsrichter eine Mitschuld trägt. Und darum geht es ja auch. Selbst wenn der VfL nicht nachgefragt hätte bzgl. des Wechsel gehört sowas zu dem Aufgabenbereich des Schiedsrichters.

Und Gräfe hat klar dargelegt warum das Urteil nicht korrekt ist. Es wird sich auf die Regel "nicht Spielberechtigter Spieler" bezogen. Das wäre aber ein Spieler ohne Spielerlaubnis oder jemand der gesperrt ist. Das ist bei uns nicht passiert. Deswegen ist das ganze Urteil bullshit und wird zurecht neu verhandelt.


Da es aber nicht so einfach ist und der DfB der DfB ist, wird hier heute ein Urteil kommen.
Münster ist weiter.

Dabei ist es egal auf welche Norm sich bezogen worden ist im ersten Urteil.
Es hieß ja von Gräfe glaube ich, man ging direkt auf Regel 17 (?), statt aber die Regel 3 zu nehmen.

Ich persönlich sehe wenig Chancen, weil es der DfB ist und weil Gräfe ja sonst vom DfB Recht bekommen müsste, der ist doch ein rotes Tuch dort... Habe nur minimalste Hoffnung.
Man darf bei der Diskussion nicht vergessen, dass Gräfe auch im Streit mit dem DFB in Rente gegangen ist.

•     •     •

VfL: Per aspera ad astra
Der VFL wird keine Chance haben, weil der Schiedsrichter nicht zugeben wird, dass er so eine Bemerkung gemacht hat. Vgl. Karriereknick.

Der VFL kann diese Bemerkung nicht beweisen. Pech gehabt.

Gäbe es eine eindeutige Tonspur hätte der VFL bessere Karten.
Zitat von jonny_pl
Zitat von lueb08

Ich sag mal so. Wenn ein Schiedsrichter wie Gräfe verwundert ist über das Urteil und er auch im Doppelpass sagt das es bei der FIFA grosse Verwunderung ausgelöst hat. Sollte man den Einspruch des VfL klar nachvollziehen können.

Gräfe hat oft genug klar dargelegt warum der Schiedsrichter eine Mitschuld trägt. Und darum geht es ja auch. Selbst wenn der VfL nicht nachgefragt hätte bzgl. des Wechsel gehört sowas zu dem Aufgabenbereich des Schiedsrichters.

Und Gräfe hat klar dargelegt warum das Urteil nicht korrekt ist. Es wird sich auf die Regel "nicht Spielberechtigter Spieler" bezogen. Das wäre aber ein Spieler ohne Spielerlaubnis oder jemand der gesperrt ist. Das ist bei uns nicht passiert. Deswegen ist das ganze Urteil bullshit und wird zurecht neu verhandelt.


Da es aber nicht so einfach ist und der DfB der DfB ist, wird hier heute ein Urteil kommen.
Münster ist weiter.

Dabei ist es egal auf welche Norm sich bezogen worden ist im ersten Urteil.
Es hieß ja von Gräfe glaube ich, man ging direkt auf Regel 17 (?), statt aber die Regel 3 zu nehmen.

Ich persönlich sehe wenig Chancen, weil es der DfB ist und weil Gräfe ja sonst vom DfB Recht bekommen müsste, der ist doch ein rotes Tuch dort... Habe nur minimalste Hoffnung.


Deswegen braucht man ein Gericht außerhalb des DFB Kosmos, wenn es möglich ist nach heute erneut Berufung einzulegen und vor ein Gericht außerhalb der Zuständigkeit des DFBs zu ziehen, sehe ich gar nicht so schlechte Karten.
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