Ich musste die 2. HZ im Stream über sportschau.de gucken. Nach Abpfiff wurde bei der ARD im Studio überm Strand wohl das offene Mikro vergessen.
Opdenhövel: "Man of the match? Ist das sicher? Bei den schwindligen Fifa-Flöten?"
Konnte man das am TV auch hören?
Habe es nicht am TV gehört, aber hier gerade gefunden. Zu geil der Opdenhövel 
http://www.11freunde.de/video/flimmerkiste/opdenhoevel-vs-fifa
Ich musste die 2. HZ im Stream über sportschau.de gucken. Nach Abpfiff wurde bei der ARD im Studio überm Strand wohl das offene Mikro vergessen.
Opdenhövel: "Man of the match? Ist das sicher? Bei den schwindligen Fifa-Flöten?"
Konnte man das am TV auch hören?
Habe es nicht am TV gehört, aber hier gerade gefunden. Zu geil der Opdenhövel 
http://www.11freunde.de/video/flimmerkiste/opdenhoevel-vs-fifa
Wo er recht hat, hat er nun mal recht.
Moin Jungs!
Und sonst? Wie ist?
Wenn ihr Langeweile verspürt, gebt mir ein paar simpole Beispiel-Szenarien für die Benutzung von ERP Systemen. Macht euch mal nützlich :D
Aus dem Tagesgeschäft einer IT-Bude...
Technischer Kontakt unseres Kunden ruft an, weil er eine Erweiterung seiner Installation benötigt. Er kommt allerdings nicht mit "seinem" Vertriebler zurecht, so dass er sich an die netten Kolleginnen unseres Front-Offices wendet. Es wird geflirtet, die Damen verstehen ansonsten nur Bahnhof und eh ich mich versehe, hab ich den Kerl am Ohr und das zugehörge, frisch eröffnete Support-Ticket (CRM/CTI) auf dem Schirm. Nach einigem hin und her und diversen Geschichten über´s letzte WE erfahre ich letztendlich, dass er eigentlich gar kein technisches Problem hat, sondern erweitern möchte und - natürlich - muss auch direkt ein Termin (am besten gestern) her und welchen Techniker er sehen möchte, weiß er auch schon.
Da ich im System die installierte Basis sehen kann, sowohl den Lagerbestand, als auch Projekt- & Personalplanung einsehen kann (Ware verfügbar, Tecki frei), Lizenzen ausnahmsweise keine Rolle spielen und keine Sperrvermerke für den Kunden hinterlegt sind, kann ich ihm vorab zusagen und verabschiede mich. Zu meiner Arbeit zurückkehren kann ich jedoch erst, nachdem ich das Support-Ticket geschlossen, ein neues Projekt angelegt, den Auftrag darin erfasst sowie Ware und Personal geblockt habe. Gesagt, getan und zuletzt noch dem Sales-Support zugewiesen und schon erhält der hinterlegte Sales-Kontakt bei unserem Kunden sein schriftliches Angebot und parallel eine eMail-Hinweis über das Vorliegen eines Angebotes im Kundenportal unserer Website.
Er meldet sich an, prüft das Angebot und erteilt den Auftrag direkt online. Im System wird aus dem Angebot nun ein Auftrag. D.h., dass u.a. in die Projektliste des zuständigen Vertriebskollegen eine neue Position eingebucht wird, was sich nach Abschluß des Projektes unmittelbar auf seine Provision auswirken wird. Weiterhin wird eine Bestellvorschlagsliste für den Einkauf generiert, da der freie Lagerbestand der im Auftrag beinhalteten Ware nun den definierten Schwellwert unterschreitet. Zugleich fällt im Lager ein Lieferschein aus dem Drucker, damit der Lagerist nun auch die bestellte Ware kommissionieren und zur Ausgabe bereit stellen kann. Nicht zuletzt findet auch der Techniker einen neuen Termin in seinem Kalender und der Drucker in der Dispo spuckt den zugehörigen Arbeitsschein aus, woraufhin auch der Leiter Technik seine Daseinsberechtigung erhält - schließlich muss das Stück Papier nun aus dem Drucker noch irgendwie in´s Fach des Technikers wandern...
Dummerweise wird eben dieser Kollege irgendwann (gern 1-2 Wochen später) mit dem Zettel in der Hand vor meinem Schreibtisch stehen, weil er natürlich gerne wissen möchte, was genau sich hinter dem spärlichen Angebotstext verbirgt. An der Stelle werde ich mich dann wieder darüber beklagen, dass unsere Softwareentwicklung es nicht auf die Kette bekommt, ein Infofeld für freie Notizen im (lustigerweise auch von uns vertriebenen) System zu implentieren, dessen Inhalt dann nicht irgendwann mal aufgrund eines Bugs doch noch auf irgendeinem Angebot, Lieferschein oder Arbeitsnachweis auftaucht und mich anschließend hoffentlich erinnern, wo genau auf der Schreibunterlage ich denn die entsprechenden Infos notiert hatte. 
Das beschriebene Szenario ist natürlich stellenweise überzeichnet und "idealisiert", fand sich aber in ähnlicher Form durchaus regelmäßig in meinem ehemaligen Tagesgeschäft wieder. Einen AG-Wechsel später knechtet mich nun ein schlecht implementiertes SAP und klammheimlich wünsch ich mir dann manchmal mein "gutbürgerliches" Navision zurück.. 
Hoffe, dass das jetzt einigermaßen zu Deinen Erwartungen an ein Beispielszenario passt.. 
moin schalke
moin schalke
moin mani
Moin Jungs!
Und sonst? Wie ist?
Wenn ihr Langeweile verspürt, gebt mir ein paar simpole Beispiel-Szenarien für die Benutzung von ERP Systemen. Macht euch mal nützlich :D
Aus dem Tagesgeschäft einer IT-Bude...
Technischer Kontakt unseres Kunden ruft an, weil er eine Erweiterung seiner Installation benötigt. Er kommt allerdings nicht mit "seinem" Vertriebler zurecht, so dass er sich an die netten Kolleginnen unseres Front-Offices wendet. Es wird geflirtet, die Damen verstehen ansonsten nur Bahnhof und eh ich mich versehe, hab ich den Kerl am Ohr und das zugehörge, frisch eröffnete Support-Ticket (CRM/CTI) auf dem Schirm. Nach einigem hin und her und diversen Geschichten über´s letzte WE erfahre ich letztendlich, dass er eigentlich gar kein technisches Problem hat, sondern erweitern möchte und - natürlich - muss auch direkt ein Termin (am besten gestern) her und welchen Techniker er sehen möchte, weiß er auch schon.
Da ich im System die installierte Basis sehen kann, sowohl den Lagerbestand, als auch Projekt- & Personalplanung einsehen kann (Ware verfügbar, Tecki frei), Lizenzen ausnahmsweise keine Rolle spielen und keine Sperrvermerke für den Kunden hinterlegt sind, kann ich ihm vorab zusagen und verabschiede mich. Zu meiner Arbeit zurückkehren kann ich jedoch erst, nachdem ich das Support-Ticket geschlossen, ein neues Projekt angelegt, den Auftrag darin erfasst sowie Ware und Personal geblockt habe. Gesagt, getan und zuletzt noch dem Sales-Support zugewiesen und schon erhält der hinterlegte Sales-Kontakt bei unserem Kunden sein schriftliches Angebot und parallel eine eMail-Hinweis über das Vorliegen eines Angebotes im Kundenportal unserer Website.
Er meldet sich an, prüft das Angebot und erteilt den Auftrag direkt online. Im System wird aus dem Angebot nun ein Auftrag. D.h., dass u.a. in die Projektliste des zuständigen Vertriebskollegen eine neue Position eingebucht wird, was sich nach Abschluß des Projektes unmittelbar auf seine Provision auswirken wird. Weiterhin wird eine Bestellvorschlagsliste für den Einkauf generiert, da der freie Lagerbestand der im Auftrag beinhalteten Ware nun den definierten Schwellwert unterschreitet. Zugleich fällt im Lager ein Lieferschein aus dem Drucker, damit der Lagerist nun auch die bestellte Ware kommissionieren und zur Ausgabe bereit stellen kann. Nicht zuletzt findet auch der Techniker einen neuen Termin in seinem Kalender und der Drucker in der Dispo spuckt den zugehörigen Arbeitsschein aus, woraufhin auch der Leiter Technik seine Daseinsberechtigung erhält - schließlich muss das Stück Papier nun aus dem Drucker noch irgendwie in´s Fach des Technikers wandern...
Dummerweise wird eben dieser Kollege irgendwann (gern 1-2 Wochen später) mit dem Zettel in der Hand vor meinem Schreibtisch stehen, weil er natürlich gerne wissen möchte, was genau sich hinter dem spärlichen Angebotstext verbirgt. An der Stelle werde ich mich dann wieder darüber beklagen, dass unsere Softwareentwicklung es nicht auf die Kette bekommt, ein Infofeld für freie Notizen im (lustigerweise auch von uns vertriebenen) System zu implentieren, dessen Inhalt dann nicht irgendwann mal aufgrund eines Bugs doch noch auf irgendeinem Angebot, Lieferschein oder Arbeitsnachweis auftaucht und mich anschließend hoffentlich erinnern, wo genau auf der Schreibunterlage ich denn die entsprechenden Infos notiert hatte. 
Das beschriebene Szenario ist natürlich stellenweise überzeichnet und "idealisiert", fand sich aber in ähnlicher Form durchaus regelmäßig in meinem ehemaligen Tagesgeschäft wieder. Einen AG-Wechsel später knechtet mich nun ein schlecht implementiertes SAP und klammheimlich wünsch ich mir dann manchmal mein "gutbürgerliches" Navision zurück.. 
Hoffe, dass das jetzt einigermaßen zu Deinen Erwartungen an ein Beispielszenario passt.. 
Großartig :D! Vielen (!) Dank dafür, einerseits hat es mich sehr amüsiert, andererseits ist das wirklich ein schön umrissener Usecase.
Ansonsten: Moin erstmal!
Mahlzeit und Glück Auf Schalker Jungs...das ist doch eine tolle WM
gerade vonner Arbeit zurück und da machste die Glotze an und da siehste die klasse Bude von den Känguruhs.Haha die Eindeicher bekommen das Fracksausen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Bozsik101 am 18.06.2014 um 18:31 Uhr bearbeitet "Memphis Dempsey"
moin schalke.

