| Geburtsdatum | 27.04.1989 |
|---|---|
| Alter | 37 |
| Nat. |
Brasilien |
| Größe | 1,73m |
| Vertrag bis | 15.10.2026 |
| Position | Rechter Verteidiger |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | EC XV de Piracicaba |
Leistungsdaten: 25/26
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 21 | 1 | 1 | ||
![]() | Série D | 11 | 1 | - | |
![]() | Campeonato Paulista | 8 | - | 1 | |
![]() | Copa do Brasil | 2 | - | - | |
#3 Júnior Caiçara
22.06.2015 - 15:04 Uhr
11.11.2015 - 07:08 Uhr
Zitat von Charlie_Harper
Sind wir ehrlich. Egal mit welcher Aufstellung wir es auch versuchen - man kann Robben, Coman, Costa, Müller, Lewandowski und Thiago nicht alle gleichzeitig kontrollieren.
Sind wir ehrlich. Egal mit welcher Aufstellung wir es auch versuchen - man kann Robben, Coman, Costa, Müller, Lewandowski und Thiago nicht alle gleichzeitig kontrollieren.
Trotzdem fährt man mit Beton gegen den Bayern besser als mit Offensivpower. Eine rechte Seite mit Riether und Caicara erscheint mir deutlich sinnvoller als eine Seite mit Caicara und Choupo-Moting. Ich möchte uns mit Anti-Fußball einen Punkt holen sehen, als mit offensiven Spiel untergehen.
11.11.2015 - 10:44 Uhr
Sehe ich ähnlich. Die Taktik gegen die Bayern kann nur sein mit 10 Mann hinten stehen und LEroy an der Ittellinie stehen haben und dann den Ball noch vorne pöhlen und hoffen dass leroy den Bauern wegrennt. Da wäre eine rechte Seite mit Caicara und Riether deutlich besser als eine linke Seite mit Junior und Choupo
20.11.2015 - 11:11 Uhr
Quelle: www.eurosport.de
Der brasilianische Rechtsverteidiger Júnior Caiçara hat sich bei Schalke einen Stammplatz gesichert. Vor dem Spiel gegen Bayern sprach er mit Eurosport.de über seine neue Liebe S04, sein erstes Revier-Derby und seinen Eingewöhnungsprozess in Gelsenkirchen. Zudem verrät er seinen persönichen Tipp gegen den Rekordmeister, der in dieser Bundesliga-Saison noch immer ungeschlagen ist.
Júnior tippt in einem Interview mit Eurosport auf ein 1:0 morgen.
20.11.2015 - 14:12 Uhr
Zitat von bytheway95

Quelle: www.eurosport.de
Der brasilianische Rechtsverteidiger Júnior Caiçara hat sich bei Schalke einen Stammplatz gesichert. Vor dem Spiel gegen Bayern sprach er mit Eurosport.de über seine neue Liebe S04, sein erstes Revier-Derby und seinen Eingewöhnungsprozess in Gelsenkirchen. Zudem verrät er seinen persönichen Tipp gegen den Rekordmeister, der in dieser Bundesliga-Saison noch immer ungeschlagen ist.
Júnior tippt in einem Interview mit Eurosport auf ein 1:0 morgen. 
Ich befürchte, dass wir ihn wahrscheinlich weinen sehen werden.
20.11.2015 - 17:47 Uhr
Wenn ich sowas lese, dass man sich gegen Bayern nur hinten rein stellen kann wird mir schlecht. Die Bayern muss man pressen und ordentlich Feuer unterm ***** machen. Dann sind sie hinten anfällig. Natürlich darf man sich gegen die keinen Fehler hinten erlauben, aber wenn man den Bauern den Ball lässt, hat man keine Chance.
20.11.2015 - 19:56 Uhr
Zitat von El_Gordo84
Wenn ich sowas lese, dass man sich gegen Bayern nur hinten rein stellen kann wird mir schlecht. Die Bayern muss man pressen und ordentlich Feuer unterm ***** machen. Dann sind sie hinten anfällig. Natürlich darf man sich gegen die keinen Fehler hinten erlauben, aber wenn man den Bauern den Ball lässt, hat man keine Chance.
Wenn ich sowas lese, dass man sich gegen Bayern nur hinten rein stellen kann wird mir schlecht. Die Bayern muss man pressen und ordentlich Feuer unterm ***** machen. Dann sind sie hinten anfällig. Natürlich darf man sich gegen die keinen Fehler hinten erlauben, aber wenn man den Bauern den Ball lässt, hat man keine Chance.
Das ist natürlich vollkommen oberflächlich und damit inhaltlich nicht haltbar.
Wo du recht hast ist, dass man gegen die Bayern nicht nur verteidigen kann, in der Hoffnung es irgendwie unbeschadet zu überstehen. Aber das muss nicht heißen, dass man Pressing spielen muss. Was für eines überhaupt? Ein hyperintensives wie in Leverkusen zu Beginn der Schmidt-Ära? Oder wie Stuttgart diese Saison? Oder ein Mittelfeldpressing, vllt sogar ein tiefes?
Man darf die Bayern nicht frei gewähren lassen, zumindest nicht in den gefährlichen Zonen. Und man muss selber einen Plan für die Offensive haben.
Die Bayern sind taktisch wie mannschaftlich enorm stark und bieten kaum Schwachpunkte an. Deshalb gibt es eigentlich kein Patentrezept gegen sie. Es gibt mehrere Varianten, die man probieren kann und jede kann genauso erfolgreich sein, wie sie nach hinten los gehen können.
Ein offener Schlagabtausch kann ebenso in einer Klatsche enden, wie ein ultradefensives Einigeln.
Wenn man gegen die Bayern etwas holen will, dann muss man mutig sein und daran glauben, dass man seine Chancen bekommt. Egal welchen Ansatz man fährt, man muss mutig sein und ihn konsequent umsetzen.
Dein Beitrag ist leider zu oberflächlich um richtig sein zu können. An Breites Stelle würde ich ebenfalls defensiv agieren lassen und als Ziel vorgeben, dass man die Bayern beim Übergang ins letzte Drittel stört und bei Balleroberung blitzschnell kontert. Dafür Meyer zentral als Anspielstation und Sane und Choupo über die Außen, um mögliche Räume direkt anlaufen zu können. Und dann eben hoffen, dass man die wenigen Gelegenheiten nutzen kann.
21.11.2015 - 09:29 Uhr
Zitat von bluey04
Das ist natürlich vollkommen oberflächlich und damit inhaltlich nicht haltbar.
Wo du recht hast ist, dass man gegen die Bayern nicht nur verteidigen kann, in der Hoffnung es irgendwie unbeschadet zu überstehen. Aber das muss nicht heißen, dass man Pressing spielen muss. Was für eines überhaupt? Ein hyperintensives wie in Leverkusen zu Beginn der Schmidt-Ära? Oder wie Stuttgart diese Saison? Oder ein Mittelfeldpressing, vllt sogar ein tiefes?
Man darf die Bayern nicht frei gewähren lassen, zumindest nicht in den gefährlichen Zonen. Und man muss selber einen Plan für die Offensive haben.
Die Bayern sind taktisch wie mannschaftlich enorm stark und bieten kaum Schwachpunkte an. Deshalb gibt es eigentlich kein Patentrezept gegen sie. Es gibt mehrere Varianten, die man probieren kann und jede kann genauso erfolgreich sein, wie sie nach hinten los gehen können.
Ein offener Schlagabtausch kann ebenso in einer Klatsche enden, wie ein ultradefensives Einigeln.
Wenn man gegen die Bayern etwas holen will, dann muss man mutig sein und daran glauben, dass man seine Chancen bekommt. Egal welchen Ansatz man fährt, man muss mutig sein und ihn konsequent umsetzen.
Dein Beitrag ist leider zu oberflächlich um richtig sein zu können. An Breites Stelle würde ich ebenfalls defensiv agieren lassen und als Ziel vorgeben, dass man die Bayern beim Übergang ins letzte Drittel stört und bei Balleroberung blitzschnell kontert. Dafür Meyer zentral als Anspielstation und Sane und Choupo über die Außen, um mögliche Räume direkt anlaufen zu können. Und dann eben hoffen, dass man die wenigen Gelegenheiten nutzen kann.
Zitat von El_Gordo84
Wenn ich sowas lese, dass man sich gegen Bayern nur hinten rein stellen kann wird mir schlecht. Die Bayern muss man pressen und ordentlich Feuer unterm ***** machen. Dann sind sie hinten anfällig. Natürlich darf man sich gegen die keinen Fehler hinten erlauben, aber wenn man den Bauern den Ball lässt, hat man keine Chance.
Wenn ich sowas lese, dass man sich gegen Bayern nur hinten rein stellen kann wird mir schlecht. Die Bayern muss man pressen und ordentlich Feuer unterm ***** machen. Dann sind sie hinten anfällig. Natürlich darf man sich gegen die keinen Fehler hinten erlauben, aber wenn man den Bauern den Ball lässt, hat man keine Chance.
Das ist natürlich vollkommen oberflächlich und damit inhaltlich nicht haltbar.
Wo du recht hast ist, dass man gegen die Bayern nicht nur verteidigen kann, in der Hoffnung es irgendwie unbeschadet zu überstehen. Aber das muss nicht heißen, dass man Pressing spielen muss. Was für eines überhaupt? Ein hyperintensives wie in Leverkusen zu Beginn der Schmidt-Ära? Oder wie Stuttgart diese Saison? Oder ein Mittelfeldpressing, vllt sogar ein tiefes?
Man darf die Bayern nicht frei gewähren lassen, zumindest nicht in den gefährlichen Zonen. Und man muss selber einen Plan für die Offensive haben.
Die Bayern sind taktisch wie mannschaftlich enorm stark und bieten kaum Schwachpunkte an. Deshalb gibt es eigentlich kein Patentrezept gegen sie. Es gibt mehrere Varianten, die man probieren kann und jede kann genauso erfolgreich sein, wie sie nach hinten los gehen können.
Ein offener Schlagabtausch kann ebenso in einer Klatsche enden, wie ein ultradefensives Einigeln.
Wenn man gegen die Bayern etwas holen will, dann muss man mutig sein und daran glauben, dass man seine Chancen bekommt. Egal welchen Ansatz man fährt, man muss mutig sein und ihn konsequent umsetzen.
Dein Beitrag ist leider zu oberflächlich um richtig sein zu können. An Breites Stelle würde ich ebenfalls defensiv agieren lassen und als Ziel vorgeben, dass man die Bayern beim Übergang ins letzte Drittel stört und bei Balleroberung blitzschnell kontert. Dafür Meyer zentral als Anspielstation und Sane und Choupo über die Außen, um mögliche Räume direkt anlaufen zu können. Und dann eben hoffen, dass man die wenigen Gelegenheiten nutzen kann.
Die Bayern haben in den letzten Jahren gezeigt, dass sie es nicht mögen unter Druck gesetzt zu werden. Besonders wenn schon die Verteidiger aggressiv angelaufen werden. Das heisst für mich, lieber Di Santo vorne rein um die Abwehrspieler unter Druck zu setzen, dann kommt die zweite pressinwelle über sane, Meyer und caicara. Ayhan und Gorre sollten das zm bilden wo Gorre Spieler wie Alonso ordentlich unter Druck setzt. Dann machen auch die Oberbayern ihre Fehler. Einigeln ist das schlimmste was du gegen die Bayern machen kannst, besonders wenn du vorne Personal hast das in der Lage ist gegen jede Mannschaft der Welt Tore zu erzielen.
Was ich sagen will ist, immer nah am mann und die defensiven Bayern Spieler stören. Nicht erst ab der Mittellinie angreifen.
21.11.2015 - 11:51 Uhr
Zitat von El_Gordo84
Die Bayern haben in den letzten Jahren gezeigt, dass sie es nicht mögen unter Druck gesetzt zu werden. Besonders wenn schon die Verteidiger aggressiv angelaufen werden. Das heisst für mich, lieber Di Santo vorne rein um die Abwehrspieler unter Druck zu setzen, dann kommt die zweite pressinwelle über sane, Meyer und caicara. Ayhan und Gorre sollten das zm bilden wo Gorre Spieler wie Alonso ordentlich unter Druck setzt. Dann machen auch die Oberbayern ihre Fehler. Einigeln ist das schlimmste was du gegen die Bayern machen kannst, besonders wenn du vorne Personal hast das in der Lage ist gegen jede Mannschaft der Welt Tore zu erzielen.
Was ich sagen will ist, immer nah am mann und die defensiven Bayern Spieler stören. Nicht erst ab der Mittellinie angreifen.
Zitat von bluey04
Das ist natürlich vollkommen oberflächlich und damit inhaltlich nicht haltbar.
Wo du recht hast ist, dass man gegen die Bayern nicht nur verteidigen kann, in der Hoffnung es irgendwie unbeschadet zu überstehen. Aber das muss nicht heißen, dass man Pressing spielen muss. Was für eines überhaupt? Ein hyperintensives wie in Leverkusen zu Beginn der Schmidt-Ära? Oder wie Stuttgart diese Saison? Oder ein Mittelfeldpressing, vllt sogar ein tiefes?
Man darf die Bayern nicht frei gewähren lassen, zumindest nicht in den gefährlichen Zonen. Und man muss selber einen Plan für die Offensive haben.
Die Bayern sind taktisch wie mannschaftlich enorm stark und bieten kaum Schwachpunkte an. Deshalb gibt es eigentlich kein Patentrezept gegen sie. Es gibt mehrere Varianten, die man probieren kann und jede kann genauso erfolgreich sein, wie sie nach hinten los gehen können.
Ein offener Schlagabtausch kann ebenso in einer Klatsche enden, wie ein ultradefensives Einigeln.
Wenn man gegen die Bayern etwas holen will, dann muss man mutig sein und daran glauben, dass man seine Chancen bekommt. Egal welchen Ansatz man fährt, man muss mutig sein und ihn konsequent umsetzen.
Dein Beitrag ist leider zu oberflächlich um richtig sein zu können. An Breites Stelle würde ich ebenfalls defensiv agieren lassen und als Ziel vorgeben, dass man die Bayern beim Übergang ins letzte Drittel stört und bei Balleroberung blitzschnell kontert. Dafür Meyer zentral als Anspielstation und Sane und Choupo über die Außen, um mögliche Räume direkt anlaufen zu können. Und dann eben hoffen, dass man die wenigen Gelegenheiten nutzen kann.
Zitat von El_Gordo84
Wenn ich sowas lese, dass man sich gegen Bayern nur hinten rein stellen kann wird mir schlecht. Die Bayern muss man pressen und ordentlich Feuer unterm ***** machen. Dann sind sie hinten anfällig. Natürlich darf man sich gegen die keinen Fehler hinten erlauben, aber wenn man den Bauern den Ball lässt, hat man keine Chance.
Wenn ich sowas lese, dass man sich gegen Bayern nur hinten rein stellen kann wird mir schlecht. Die Bayern muss man pressen und ordentlich Feuer unterm ***** machen. Dann sind sie hinten anfällig. Natürlich darf man sich gegen die keinen Fehler hinten erlauben, aber wenn man den Bauern den Ball lässt, hat man keine Chance.
Das ist natürlich vollkommen oberflächlich und damit inhaltlich nicht haltbar.
Wo du recht hast ist, dass man gegen die Bayern nicht nur verteidigen kann, in der Hoffnung es irgendwie unbeschadet zu überstehen. Aber das muss nicht heißen, dass man Pressing spielen muss. Was für eines überhaupt? Ein hyperintensives wie in Leverkusen zu Beginn der Schmidt-Ära? Oder wie Stuttgart diese Saison? Oder ein Mittelfeldpressing, vllt sogar ein tiefes?
Man darf die Bayern nicht frei gewähren lassen, zumindest nicht in den gefährlichen Zonen. Und man muss selber einen Plan für die Offensive haben.
Die Bayern sind taktisch wie mannschaftlich enorm stark und bieten kaum Schwachpunkte an. Deshalb gibt es eigentlich kein Patentrezept gegen sie. Es gibt mehrere Varianten, die man probieren kann und jede kann genauso erfolgreich sein, wie sie nach hinten los gehen können.
Ein offener Schlagabtausch kann ebenso in einer Klatsche enden, wie ein ultradefensives Einigeln.
Wenn man gegen die Bayern etwas holen will, dann muss man mutig sein und daran glauben, dass man seine Chancen bekommt. Egal welchen Ansatz man fährt, man muss mutig sein und ihn konsequent umsetzen.
Dein Beitrag ist leider zu oberflächlich um richtig sein zu können. An Breites Stelle würde ich ebenfalls defensiv agieren lassen und als Ziel vorgeben, dass man die Bayern beim Übergang ins letzte Drittel stört und bei Balleroberung blitzschnell kontert. Dafür Meyer zentral als Anspielstation und Sane und Choupo über die Außen, um mögliche Räume direkt anlaufen zu können. Und dann eben hoffen, dass man die wenigen Gelegenheiten nutzen kann.
Die Bayern haben in den letzten Jahren gezeigt, dass sie es nicht mögen unter Druck gesetzt zu werden. Besonders wenn schon die Verteidiger aggressiv angelaufen werden. Das heisst für mich, lieber Di Santo vorne rein um die Abwehrspieler unter Druck zu setzen, dann kommt die zweite pressinwelle über sane, Meyer und caicara. Ayhan und Gorre sollten das zm bilden wo Gorre Spieler wie Alonso ordentlich unter Druck setzt. Dann machen auch die Oberbayern ihre Fehler. Einigeln ist das schlimmste was du gegen die Bayern machen kannst, besonders wenn du vorne Personal hast das in der Lage ist gegen jede Mannschaft der Welt Tore zu erzielen.
Was ich sagen will ist, immer nah am mann und die defensiven Bayern Spieler stören. Nicht erst ab der Mittellinie angreifen.
Klar, lasst uns mitspielen und die technisch stärksten Spieler der Bundesliga (der Welt???) unter "Druck" setzen, etwas was wir nicht mal gegen Aufsteiger hinbekommen. Auf ein fröhliches 0:9!!!
Übrigens was hat das mit Kai-Sarah zu tun?
25.01.2016 - 01:45 Uhr
Ich fand ihn heute schon etwas verbessert zu seiner sonstigen Form. Viele Kombinationen im Offensivspiel, Kampfgeist und Wille nach Hinten, dort aber eben auch 1-2 nicht so gute Aktionen. Aber er hat definitiv das Potenzial als hier zu packen.
25.01.2016 - 11:24 Uhr
Habe ihn eher als sehr schwach wahrgenommen. Oft das Tempo verschleppt und eine grauenhafte Abwehrleistung. Für mich mit Neustädter zusammen der schlechteste Mann auf dem Platz.
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Brasilien





