Wer wird neuer Trainer?
27.04.2019 - 21:10 Uhr
29.04.2019 - 12:18 Uhr
Andre Pawlak soll bleiben!
29.04.2019 - 12:37 Uhr
Zitat von Zauselking2016
Andre Pawlak soll bleiben!
Andre Pawlak soll bleiben!
Woher die Überzeugung ?
Unabhängig von den kommenden Ergebnissen bis Saisonende kann ich mir das nicht vorstellen.
Allein schon weil es für unser kommendes Ziel zu viele prominente bzw. verlockende Lösungen gibt.
Ein Rookie aus den eigenen Reihen klingt charmant aber wäre auch nicht meine Lösung.
Ich würde mich sehr über den jungen Fussballfachmann Tedesco mit seinem Catenaccio freuen weil ich ihn als Type mag ,defensivfussball (mittlerweile)attraktiv finde
und er sich einen ordentlichen Ruf in Gelsenkirchen erarbeitet hat trotz blödem Ausgangs. Mit Hecking und Dardai würde ich auch noch warm weil beide für eine gewisse Konstanz stehen ,Manschaften stabilisieren wie auch Diven bändigen können.Zudem ehrliche Typen.
Keller fand ich immer sympathisch und mäßig erfolgreich aber ich befürchte er ist zu lieb für den aktuellen FC.
Labbadia lehne ich ab-zu viel Zirkus,zu viel Rumpelstilchen
29.04.2019 - 12:42 Uhr
Zitat von Zauselking2016
Andre Pawlak soll bleiben!
Andre Pawlak soll bleiben!
Das ware eine Option die sicherlich von den nächsten 3 Spielen abhängig ist.
29.04.2019 - 12:53 Uhr
Falls Veh tatsächlich der Hauptverantwortliche dafür ist, einen neuen Trainer einzustellen, wird es wahrscheinlich - ähnlich seiner Spielerverpflichtungen - eine ziemlich offensichtliche Sache. Also praktisch den erstbesten prominenten verfügbaren Trainer. Daher kann ich mir schon vorstellen, dass man als erstes zu Dardai gerannt ist. Bei Hecking wird man auch schon angefragt haben. Der nächste auf der Liste könnte dann tatsächlich Labbadia sein bzw. Wagner, weil jetzt auch Schalke an ihm dran sein soll.
Die wirklich guten, kreativen Einfälle (wie meine
) können wir uns also wahrscheinlich abschminken.
Die wirklich guten, kreativen Einfälle (wie meine
) können wir uns also wahrscheinlich abschminken.
29.04.2019 - 12:57 Uhr
Zitat von burns
Natürlich ist Tedesco hochgeradig interessant. Was nicht zwangsläufig bedeutet, dass er für unsere aktuelle Situation als Aufsteiger mit einem für die Bundesliga noch etwas löchrigen Kader auch der richtige Trainer sein muß.
Nehmen wir mal einen Auszug aus einem Interview mit Tedesco, dessen Inhalt sich vor allem in der Vorsaison auch am Schalker Spiel erkennen ließ:
- Wie kriegen Sie es hin, dass die Spieler so perfekt gestaffelt sind?
Tedesco: Zunächst mal ist es ziemlich viel Arbeit, vor allem von der Mannschaft. Training, Training, Training, Video, und dann noch einmal Training, Training, Training. Das Wichtigste ist die Arbeit auf dem Platz. Wenn die Spieler in der Formation bleiben sollen, brauchst du ein paar Eckpfeiler.
Tedesco: Es muss schon klar sein, welcher Spieler in welcher Situation ins Pressing geht. Was ist der Pressingauslöser? Welche Bälle vom Gegner sind als Pressingsignal wahrzunehmen?
- Und diese Pressingauslöser sind für jeden Gegner anders?
Tedesco: Wir haben ein paar allgemeine Auslöser, aber das variiert schon stark von Gegner zu Gegner.
Zwei einfache Fragen und zwei klare Antworten, um eines der ganz entscheidenden Merkmale von aktuellem Fußball zu beschreiben, welches wir in der aktuellen Saison bei unserem FC quasi nicht zu sehen bekommen haben.
Von der Herangehensweise halte ich Tedesco für den wesentlich durchdachteren und besser ausgerichteten Trainer als Anfang. Dass ihm die Saison mit Schalke derart um die Ohren geflogen ist, hing mit vielen Faktoren (Kaderzusammenstellung, Verletztenliste, Vereinsdynamik, Spielerverhalten) zusammen. Dass er zuvor mit defensivem Fußball Erfolg hatte und diesen über eine Saison weg durchhalten konnte, spricht eher für als gegen ihn. Vor nicht allzu langer Zeit haben wir hier Team und Trainer gehuldigt, die nicht wesentlich anders agiert haben.
Labbadia ist ein ganz eigener Fall. Eigentlich seit jeher mit dem Makel behaftet, dass er nur für einen Strohfeuereffekt gut sei und zudem mit einem gut gefüllten Körbchen an 'human interest stories' im Gepäck unterwegs.
Genau dieses Können aber, also eine neu übernommene Mannschaft sofort zu erreichen und Punkte einzufahren, ist etwas, das der FC dringend zum Saisonstart brauchen wird.
Labbadia ist zudem ehrgeizig bis unter den Scheitel, hat aber in den Jahren gelernt, damit nach außen besser umzugehen.
Beide Trainer, Tedesco und Labbadia, würde ich sehr gerne zur neuen Saison hier sehen. Nicht, weil ich die Überzeugung habe, dass mit ihnen eine neue Ära beginnen könnte, sondern weil beide etwas mitbringen, was wir nach der auslaufenden Saison mMn dringend brauchen.
Zitat von TheNorthern
Tedesco interessant? Ich meine deine Meinung in allen Ehren, aber dieser Antifußball unter ihm ist schon schwer zu schlucken. Letztes Jahr ging das noch gut, da hat sich das Bus parken bezahlt gemacht. Diese Saison mit entsprechenden Fehlerketten (Brief an Sané und Nastasic) etc. sieht man wie leicht das ist, wenn der Code geknackt ist und/oder das Spielermaterial völligst ungenügend zusammengestellt ist.
Er mag vielleicht Ideen haben und frisch und jung und hip sein, aber Haifischbecken Schalke vs. Prianhazucht Köln? What's the difference?
Ansonsten stimme ich dir komplett zu. Hecking ist und bleibt ein absolut guter Trainer, aber ich glaube so schnell nach dem Ponystall ins Geißbockheim wäre nicht das Beste.
Und was Labbadia angeht trifft "fehlende Lobby" den Nagel auf den Kopf.
Zitat von CristianoRonaldo7
Ich finde die Abstimmungen ja immer geil
Lassen wir den Coach jetzt mal machen. Wer weiß - vielleicht passt es ja auch.
Tedesco halte ich für sehr interessant - er hat zumindest zu vielen Spielern ein gutes Verhältnis. Ich mag ihn auch als Menschen. Schalke ist eben ein Haifischbecken.
Hecking wäre jemand, der uns den Klassenerhalt absolut garantiert, davon bin ich überzeugt. Mehr muss ich vorerst auch gar nicht haben.
Ansonsten ist es recht schwierig... Bruno fänd ich gar nicht so grausam wie manch andere hier. Eigentlich hat er seinen Job immer ordentlich gemacht. Er hat aber keine große Lobby. In Wolfsburg haben sie auch getrauert als er kam, dabei hat er mit ihnen die Klasse gehalten und schafft es jetzt möglicherweise nach Europa. Ich bin auch nicht begeistert von ihm, aber das liegt eben auch an der öffentlichen Meinung.
Ich finde die Abstimmungen ja immer geil
Lassen wir den Coach jetzt mal machen. Wer weiß - vielleicht passt es ja auch.
Tedesco halte ich für sehr interessant - er hat zumindest zu vielen Spielern ein gutes Verhältnis. Ich mag ihn auch als Menschen. Schalke ist eben ein Haifischbecken.
Hecking wäre jemand, der uns den Klassenerhalt absolut garantiert, davon bin ich überzeugt. Mehr muss ich vorerst auch gar nicht haben.
Ansonsten ist es recht schwierig... Bruno fänd ich gar nicht so grausam wie manch andere hier. Eigentlich hat er seinen Job immer ordentlich gemacht. Er hat aber keine große Lobby. In Wolfsburg haben sie auch getrauert als er kam, dabei hat er mit ihnen die Klasse gehalten und schafft es jetzt möglicherweise nach Europa. Ich bin auch nicht begeistert von ihm, aber das liegt eben auch an der öffentlichen Meinung.
Tedesco interessant? Ich meine deine Meinung in allen Ehren, aber dieser Antifußball unter ihm ist schon schwer zu schlucken. Letztes Jahr ging das noch gut, da hat sich das Bus parken bezahlt gemacht. Diese Saison mit entsprechenden Fehlerketten (Brief an Sané und Nastasic) etc. sieht man wie leicht das ist, wenn der Code geknackt ist und/oder das Spielermaterial völligst ungenügend zusammengestellt ist.
Er mag vielleicht Ideen haben und frisch und jung und hip sein, aber Haifischbecken Schalke vs. Prianhazucht Köln? What's the difference?
Ansonsten stimme ich dir komplett zu. Hecking ist und bleibt ein absolut guter Trainer, aber ich glaube so schnell nach dem Ponystall ins Geißbockheim wäre nicht das Beste.
Und was Labbadia angeht trifft "fehlende Lobby" den Nagel auf den Kopf.
Natürlich ist Tedesco hochgeradig interessant. Was nicht zwangsläufig bedeutet, dass er für unsere aktuelle Situation als Aufsteiger mit einem für die Bundesliga noch etwas löchrigen Kader auch der richtige Trainer sein muß.
Nehmen wir mal einen Auszug aus einem Interview mit Tedesco, dessen Inhalt sich vor allem in der Vorsaison auch am Schalker Spiel erkennen ließ:
- Wie kriegen Sie es hin, dass die Spieler so perfekt gestaffelt sind?
Tedesco: Zunächst mal ist es ziemlich viel Arbeit, vor allem von der Mannschaft. Training, Training, Training, Video, und dann noch einmal Training, Training, Training. Das Wichtigste ist die Arbeit auf dem Platz. Wenn die Spieler in der Formation bleiben sollen, brauchst du ein paar Eckpfeiler.
Tedesco: Es muss schon klar sein, welcher Spieler in welcher Situation ins Pressing geht. Was ist der Pressingauslöser? Welche Bälle vom Gegner sind als Pressingsignal wahrzunehmen?
- Und diese Pressingauslöser sind für jeden Gegner anders?
Tedesco: Wir haben ein paar allgemeine Auslöser, aber das variiert schon stark von Gegner zu Gegner.
Zwei einfache Fragen und zwei klare Antworten, um eines der ganz entscheidenden Merkmale von aktuellem Fußball zu beschreiben, welches wir in der aktuellen Saison bei unserem FC quasi nicht zu sehen bekommen haben.
Von der Herangehensweise halte ich Tedesco für den wesentlich durchdachteren und besser ausgerichteten Trainer als Anfang. Dass ihm die Saison mit Schalke derart um die Ohren geflogen ist, hing mit vielen Faktoren (Kaderzusammenstellung, Verletztenliste, Vereinsdynamik, Spielerverhalten) zusammen. Dass er zuvor mit defensivem Fußball Erfolg hatte und diesen über eine Saison weg durchhalten konnte, spricht eher für als gegen ihn. Vor nicht allzu langer Zeit haben wir hier Team und Trainer gehuldigt, die nicht wesentlich anders agiert haben.
Labbadia ist ein ganz eigener Fall. Eigentlich seit jeher mit dem Makel behaftet, dass er nur für einen Strohfeuereffekt gut sei und zudem mit einem gut gefüllten Körbchen an 'human interest stories' im Gepäck unterwegs.
Genau dieses Können aber, also eine neu übernommene Mannschaft sofort zu erreichen und Punkte einzufahren, ist etwas, das der FC dringend zum Saisonstart brauchen wird.
Labbadia ist zudem ehrgeizig bis unter den Scheitel, hat aber in den Jahren gelernt, damit nach außen besser umzugehen.
Beide Trainer, Tedesco und Labbadia, würde ich sehr gerne zur neuen Saison hier sehen. Nicht, weil ich die Überzeugung habe, dass mit ihnen eine neue Ära beginnen könnte, sondern weil beide etwas mitbringen, was wir nach der auslaufenden Saison mMn dringend brauchen.
Finde Tedesco auch nicht schlecht. Im Kader von Schalke gibt es zu viele charakterlich fragwürdige Typen, welche die Stimmung zerstören. Inwiefern Tedesco schuld ist, dass die Stimmung sich nicht gebessert hat, kann man aus der Ferne schwer sagen. Sein Standing in der Mannschaft war ja scheinbar weiterhin gut. Glaube aber, der macht jetzt ein Jahr Pause.
29.04.2019 - 13:07 Uhr
Mein morgendliches Schockerlebnis habe ich jetzt überwunden, da las ich glatt auf der Startseite "Canadi Trainerkandidat beim 1.FC......". Zum Glück hängt dieses Damoklesschwert doch über den Nürnbergern.
Persönlich habe ich auch keine Idee, wer es beim FC werden soll, aber ich bin auch eher für eine konventionelle Lösung wie Hecking oder Dardei. Möglicherweise wird ja auch noch Kovac frei, dem würde ich es auch zutrauen, ein solides Fundament für Liga 1 zu legen.
Persönlich habe ich auch keine Idee, wer es beim FC werden soll, aber ich bin auch eher für eine konventionelle Lösung wie Hecking oder Dardei. Möglicherweise wird ja auch noch Kovac frei, dem würde ich es auch zutrauen, ein solides Fundament für Liga 1 zu legen.
29.04.2019 - 13:09 Uhr
Zitat von TheNorthern
Ich habe auch mit keinem Wort erwähnt, dass Wagner hier den Überfußball spielen lässt. Davon mal ab, dass es zwar riskant ist, da er keine Buli-Erfahrung aufweist aber zum Thema Defensivfußball: Was willst du bei dem Budget mit dem Kader in der Stadt und der Liga denn machen? Da läufst du sonst ins offene Messer. Ich finde in seiner England-Zeit hat er zumindest verstanden sich anzupassen und würde ich Wagner gerne in der Buli und bei uns sehen, da ich finde, dass das ein sehr interessantes Zusammenspiel werden kann.
Tedesco hat seinen Vizemeister in den Abstiegskampf geführt, mit eher fragwürdigen Personalentscheidungen (Uth rasiert ohne Not um mal ein aktuelleres Beispiel zu nennen, Torwartdiskussion, Naldo weg etc. pp), mit null Flexibilität und schlechter Kaderplanung. An so einer ist ein einstiger erfolgreicher Vizemeister-Trainer doch mitbeteiligt. Und da verstehe ich dann diese Lobeshymnen nicht was er denn für ein talentierter Trainer sei. Meiner Meinung nach war Schalke letzte Saison genauso verdient Vize wie wir damals in die EL gekommen sind. Glücklich und durch die Trägheit der anderen Favoriten, die eigentlich hätten vor uns stehen sollen.
Und nur weil S04 überlegte ihn zurückzuholen weil er einen tollen Ruf hat macht ihn das zum besseren Trainer? Mag ja sein, dass er taktisch tolle Ideen hat. Entweder die Mannschaft kann oder will diese dann nicht umsetzen. Zumindest nicht so, wie diese gespielt hat über die gesamte Saison verteilt.
Zitat von Baskball
Tedesco wegen "Antifußballs" ablehnen und dann David Wagner fordern, das passt aber auch nicht zusammen. Von schönem, attraktivem oder offensivem Fußball ist dessen Stil nun wahrlich ganz weit entfernt.
Zitat von TheNorthern
Tedesco interessant? Ich meine deine Meinung in allen Ehren, aber dieser Antifußball unter ihm ist schon schwer zu schlucken. Letztes Jahr ging das noch gut, da hat sich das Bus parken bezahlt gemacht. Diese Saison mit entsprechenden Fehlerketten (Brief an Sané und Nastasic) etc. sieht man wie leicht das ist, wenn der Code geknackt ist und/oder das Spielermaterial völligst ungenügend zusammengestellt ist.
Er mag vielleicht Ideen haben und frisch und jung und hip sein, aber Haifischbecken Schalke vs. Prianhazucht Köln? What's the difference?
Tedesco interessant? Ich meine deine Meinung in allen Ehren, aber dieser Antifußball unter ihm ist schon schwer zu schlucken. Letztes Jahr ging das noch gut, da hat sich das Bus parken bezahlt gemacht. Diese Saison mit entsprechenden Fehlerketten (Brief an Sané und Nastasic) etc. sieht man wie leicht das ist, wenn der Code geknackt ist und/oder das Spielermaterial völligst ungenügend zusammengestellt ist.
Er mag vielleicht Ideen haben und frisch und jung und hip sein, aber Haifischbecken Schalke vs. Prianhazucht Köln? What's the difference?
Tedesco wegen "Antifußballs" ablehnen und dann David Wagner fordern, das passt aber auch nicht zusammen. Von schönem, attraktivem oder offensivem Fußball ist dessen Stil nun wahrlich ganz weit entfernt.
Ich habe auch mit keinem Wort erwähnt, dass Wagner hier den Überfußball spielen lässt. Davon mal ab, dass es zwar riskant ist, da er keine Buli-Erfahrung aufweist aber zum Thema Defensivfußball: Was willst du bei dem Budget mit dem Kader in der Stadt und der Liga denn machen? Da läufst du sonst ins offene Messer. Ich finde in seiner England-Zeit hat er zumindest verstanden sich anzupassen und würde ich Wagner gerne in der Buli und bei uns sehen, da ich finde, dass das ein sehr interessantes Zusammenspiel werden kann.
Tedesco hat seinen Vizemeister in den Abstiegskampf geführt, mit eher fragwürdigen Personalentscheidungen (Uth rasiert ohne Not um mal ein aktuelleres Beispiel zu nennen, Torwartdiskussion, Naldo weg etc. pp), mit null Flexibilität und schlechter Kaderplanung. An so einer ist ein einstiger erfolgreicher Vizemeister-Trainer doch mitbeteiligt. Und da verstehe ich dann diese Lobeshymnen nicht was er denn für ein talentierter Trainer sei. Meiner Meinung nach war Schalke letzte Saison genauso verdient Vize wie wir damals in die EL gekommen sind. Glücklich und durch die Trägheit der anderen Favoriten, die eigentlich hätten vor uns stehen sollen.
Und nur weil S04 überlegte ihn zurückzuholen weil er einen tollen Ruf hat macht ihn das zum besseren Trainer? Mag ja sein, dass er taktisch tolle Ideen hat. Entweder die Mannschaft kann oder will diese dann nicht umsetzen. Zumindest nicht so, wie diese gespielt hat über die gesamte Saison verteilt.
Ich wollte auch gar kein Loblied auf Tedesco singen, sehe den auch sehr kritisch und hätte es für eine absolute Schnapsidee gehalten den an Schalker Stelle zurückzuholen. Nur fand ich es merkwürdig ausgerechnet den gespielten Fußball unter Tedesco anzuprangern und im nächsten Moment Wagner zu fordern.
Wagner habe ich als BVB-Anhänger etwas länger verfolgt und konnte bei seinem England-Gastspiel keine große Anpassung erkennen. Ich zitiere mal was ich vor einiger Zeit im Schalke-Forum zu ihm geschrieben habe, das sollte dazu dienlich sein meinen Standpunkt zu ihm zu erklären:
Zitat von Baskball
Da die Personalie hier gerade heiß diskutiert wird, möchte ich nochmal ein paar Worte zu David Wagner loswerden:
Als BVB-Fan und insbesondere als Anhänger, der seit Jahren unsere Amateure sehr genau verfolgt, habe ich über lange Jahre den Werdegang von Wagner verfolgt. Da ich ihn jedoch erst seit seiner Dortmunder Zeit im Auge habe, kann ich zu seinen Anfängen als Trainer bei Hoffenheim recht wenig sagen. Von demher kann ich aus dieser Zeit nur die Fakten aufzählen und unterm Strich steht dort je etwas mehr als ein Jahr mit der U19 und der U17, mit passablen, aber auch nicht unbedingt beeindruckenden Resultaten.
Zur Saison 11/12 holte Jürgen Klopp ihn dann zu den Amateuren des BVB, die im Vorjahr den 6ten Platz in der Regionalliga belegten. Die Ambitionen waren zu der Zeit beim BVB II hoch und der Wiederaufstieg in die dritte Liga, nach zwei Jahren Abstinenz, wurde angestrebt. Mit an Bord waren dafür Spieler wie Marcel Halstenberg, Koray Günter, Damien Le Tallec, Mario Vrancic, Marvin Bakalorz, Terrence Boyd, Jonas Hofmann und Marvin Ducksch. In seiner ersten Saison implementierte Wagner ein aggressives Pressing, das an den Spielstil von Jürgen Klopp erinnerte und somit zu der Zeit perfekt in den Verein passte. Man spielte einen begeisternden Fußball, schoss fast 2,5 Tore pro Spiel und schaffte am Ende verdient den Aufstieg, wenn auch mit nur einem Punkt Vorsprung vor Lotte. Viele der Spieler haben damals eine gute Entwicklung unter ihm genommen und u.a. in der Zeit den Anfang für ihre im Anschluss größeren Karrieren gemacht.
Im Folgejahr ging es dann in der dritten Liga zu Werke und es wurde begonnen, die Personalie Wagner etwas kritischer zu betrachten. Worauf ist das zurückzuführen? Gar nicht unbedingt auf die nackten Ergebnisse, denn man schaffte, wenn auch knapp mit drei Punkten Vorsprung, den Klassenerhalt. Es war viel eher die offensive Ideenlosigkeit, die einen als Zuschauer manches Mal schier verzweifeln ließ. Am Ende standen daher wenig überraschend lediglich 39 Tore aus 38 Spielen auf der Habenseite. Dabei waren einige der oben genannten Talente, u.a. Ducksch noch immer im Kader und auch ein Kerem Demirbay hatte inzwischen den Weg zu unserer Zweitvertretung gefunden. Die Jungs waren damals natürlich noch weit von ihrem heutigen Niveau entfernt, eine gewisse spielerische Klasse zeichnete sich aber oft in Einzelsituationen ab, immer wieder aber im kollektiven Spiel der Mannschaft. Man hatte ein gut funktionierendes Pressing, mit dem Ball am Fuß wusste man aber herzlich wenig anzufangen.
Im Jahr 13/14 spielte der BVB II also erneut in der 3ten Liga. Nach einigen Abgängen von o.a. Spielern war man im Umfeld skeptisch, doch Wagner schaffte erneut den Klassenerhalt, mit 6 Punkten Vorsprung vor dem ersten Abstiegsplatz. Offensiv schoss man 8 Tore mehr als im Vorjahr und auch wenn noch immer keine hohe Spielkultur auf dem Rasen zu sehen war, so war man doch sehr zufrieden mit den nackten Zahlen angesichts des jährlichen Umbruches und des Einbaus junger Talente wie Marian Sarr. Zur Saison 14/15 ging der Verfall des Kaders weiter und auch wenn mit Khaled Narey ein sehr talentierter Junge verpflichtet werden konnte, war das Team aufgrund des Personals ein Abstiegskandidat. So kam es schlussendlich auch und mit zwei Punkten Abstand musste man den Gang in die Regionalliga antreten. Erneut war das Spiel offensiv zu harm- und ideenlos und man kam zu lediglich 41 Toren in 38 Spielen.
Als Fan vermisste man eine Entwicklung, eine Spielkultur, die dem Team vermittelt wurde. Wenn auch auf bekanntlich schlechtem Untergrund in der Roten Erde, so hätte man sich etwas mehr Fußball und weniger Augenmerk rein auf Pressing und Kampf gewünscht. Gerade in Anbetracht der dort untergebrachten Talente und deren Entwicklung. So hingegen war es der Kloppsche Pressingfußball mit Spielern wie Großkreutz, Bender und Schmelzer, nur ohne die genialen Momente eines Götze, Lewandowski oder Kagawa. Schön anzuschauen war es demnach selten. Aber man muss auch realistisch sagen, dass der Abstieg angesichts des Kaders keine wahnsinnig große Überraschung darstellte. Anders hingegen war es mit dem Saisonstart in der Folgesaison. Nach dem Abstieg sollte der sofortige Wiederaufstieg folgen, doch das Ziel geriet schnell aus den Augen. Nach 14 Spielen stand der BVB II unter ihm bei lediglich 15 Punkten, es blieb selbst in der Regionalliga offensiv ideenlos und immer mehr Teams waren inzwischen mit dem Pressing und Gegenpressing vertraut, das Wagner bei uns implementiert hatte. In Fanforen häuften sich die Wünsche nach einer Absetzung von David Wagner, doch dann flatterte urplötzlich ein Angebot aus England herein und er ging von selber. In Fanforen fragte man sich was man in Huddersfield eigentlich mit dem Wagner möchte...
Nicht falsch verstehen, David Wagner hatte eine durchaus erfolgreiche Amtszeit beim BVB II, ansonsten bleibt man auch nicht so lange Trainer, aber die fehlende Entwicklung der Mannschaft und schließlich auch der Einzelspieler wurde auf Dauer immer kritischer gesehen. Es war angesichts der ständigen Abgänge eine schwere Aufgabe bei uns, die er lange Zeit mehr als ordentlich gemeistert hat, aber dennoch fehlte am Ende irgendwie das gewisse Etwas bei seiner Arbeit. Es war dann auch bezeichnend, dass sein Nachfolger nach den 15 Punkten aus 14 Spielen aus den verbleibenden 22 Partien noch 45 Punkte holen konnte.
Bei Huddersfield übernahm er dann eine interessante Aufgabe und implementierte in der Championship ein dort noch nicht derart verbreitetes Pressing- und Gegenpressingsystem. Schnell mauserte sich Wagner mit diesem Spielstil zum Fanliebling und entwickelte die Mannschaft durch günstige Verpflichtungen aus den unteren deutschen Ligen und insbesondere seiner Ex-Mannschaft. In seinem zweiten Jahr gelang Wagner dann etwas eigentlich Unglaubliches und Begeisterndes: Er führte Huddersfield in die Premier League. Da war sicherlich etwas Glück dabei, denn trotz tollen Pressings fehlte es ihm auch bei dieser Station an Ideen. Mit 56 Toren aus 46 Spielen und einem negativen Torverhältnis erreichte man irgendwie einen fünften Platz und setzte sich über die Playoffs durch. Ein grandioser Erfolg und wenn auch glücklich, so trug dieser Aufstieg ganz klar die Handschrift von Wagner.
In der Premier League ging es dann ums nackte Überleben, von daher kreide ich ihm die defensive Spielweise dort nicht an. Mit dem Kader war nicht viel mehr möglich und der Klassenerhalt im ersten Jahr war eine weitere Sensation. Aber auch hier stand am Ende die schwächste Offensive der Liga zu Buche. Mit dem Kader nicht wild, aber es zieht sich eben wie ein roter Faden... In dieser Saison dann lief nichts mehr zusammen, aber meine Güte, das Kapitel bei Huddersfield ist und bleibt eine riesige Erfolgsgeschichte.
Mein Fazit: David Wagner hat in seiner Karriere erfolgreiche Zeiten als Trainer gehabt, sowohl beim BVB II als auch bei Huddersfield. Er hat dabei durch gute Menschenführung überzeugt, aber auch durch intensives Pressing. Insbesondere das Gegenpressing unter ihm war wirklich stark und er konnte damit besonders überzeugen als dies in der Regionalliga, 3. Liga und der Championship noch nicht derart verbreitet, ungewohnt und "überraschend" war. Meinem Eindruck zufolge hat sich Wagner aber zunehmend schwerer getan je mehr die gegnerischen Mannschaften an diese Art des Fußballs gewöhnt waren, da unter ihm die klaren Strukturen und die Weiterentwicklung im Spiel mit Ball fehlten.
Von demher erinnert mich Wagner ein wenig an Roger Schmidt, dem es ähnlich geht, wobei Wagner dabei vielleicht noch etwas mehr bei der sozialen Kompetenz und Sympathie punktet. Unterm Strich ist Wagner in meinen Augen kein schlechter Trainer, ich habe allerdings meine Zweifel ob er sich in der Bundesliga, und dem dort weit verbreiteten Pressing, von anderen Trainer abzuheben vermag. Insofern würde Wagner zwar zur "RB-Idee" und somit womöglich auch Schneider passen, nun aber nach Tedesco einen weiteren Trainer zu implementieren, bei dem offensive Armut und fehlende Kreativität droht, das würde ich für einen Fehler halten.
Da die Personalie hier gerade heiß diskutiert wird, möchte ich nochmal ein paar Worte zu David Wagner loswerden:
Als BVB-Fan und insbesondere als Anhänger, der seit Jahren unsere Amateure sehr genau verfolgt, habe ich über lange Jahre den Werdegang von Wagner verfolgt. Da ich ihn jedoch erst seit seiner Dortmunder Zeit im Auge habe, kann ich zu seinen Anfängen als Trainer bei Hoffenheim recht wenig sagen. Von demher kann ich aus dieser Zeit nur die Fakten aufzählen und unterm Strich steht dort je etwas mehr als ein Jahr mit der U19 und der U17, mit passablen, aber auch nicht unbedingt beeindruckenden Resultaten.
Zur Saison 11/12 holte Jürgen Klopp ihn dann zu den Amateuren des BVB, die im Vorjahr den 6ten Platz in der Regionalliga belegten. Die Ambitionen waren zu der Zeit beim BVB II hoch und der Wiederaufstieg in die dritte Liga, nach zwei Jahren Abstinenz, wurde angestrebt. Mit an Bord waren dafür Spieler wie Marcel Halstenberg, Koray Günter, Damien Le Tallec, Mario Vrancic, Marvin Bakalorz, Terrence Boyd, Jonas Hofmann und Marvin Ducksch. In seiner ersten Saison implementierte Wagner ein aggressives Pressing, das an den Spielstil von Jürgen Klopp erinnerte und somit zu der Zeit perfekt in den Verein passte. Man spielte einen begeisternden Fußball, schoss fast 2,5 Tore pro Spiel und schaffte am Ende verdient den Aufstieg, wenn auch mit nur einem Punkt Vorsprung vor Lotte. Viele der Spieler haben damals eine gute Entwicklung unter ihm genommen und u.a. in der Zeit den Anfang für ihre im Anschluss größeren Karrieren gemacht.
Im Folgejahr ging es dann in der dritten Liga zu Werke und es wurde begonnen, die Personalie Wagner etwas kritischer zu betrachten. Worauf ist das zurückzuführen? Gar nicht unbedingt auf die nackten Ergebnisse, denn man schaffte, wenn auch knapp mit drei Punkten Vorsprung, den Klassenerhalt. Es war viel eher die offensive Ideenlosigkeit, die einen als Zuschauer manches Mal schier verzweifeln ließ. Am Ende standen daher wenig überraschend lediglich 39 Tore aus 38 Spielen auf der Habenseite. Dabei waren einige der oben genannten Talente, u.a. Ducksch noch immer im Kader und auch ein Kerem Demirbay hatte inzwischen den Weg zu unserer Zweitvertretung gefunden. Die Jungs waren damals natürlich noch weit von ihrem heutigen Niveau entfernt, eine gewisse spielerische Klasse zeichnete sich aber oft in Einzelsituationen ab, immer wieder aber im kollektiven Spiel der Mannschaft. Man hatte ein gut funktionierendes Pressing, mit dem Ball am Fuß wusste man aber herzlich wenig anzufangen.
Im Jahr 13/14 spielte der BVB II also erneut in der 3ten Liga. Nach einigen Abgängen von o.a. Spielern war man im Umfeld skeptisch, doch Wagner schaffte erneut den Klassenerhalt, mit 6 Punkten Vorsprung vor dem ersten Abstiegsplatz. Offensiv schoss man 8 Tore mehr als im Vorjahr und auch wenn noch immer keine hohe Spielkultur auf dem Rasen zu sehen war, so war man doch sehr zufrieden mit den nackten Zahlen angesichts des jährlichen Umbruches und des Einbaus junger Talente wie Marian Sarr. Zur Saison 14/15 ging der Verfall des Kaders weiter und auch wenn mit Khaled Narey ein sehr talentierter Junge verpflichtet werden konnte, war das Team aufgrund des Personals ein Abstiegskandidat. So kam es schlussendlich auch und mit zwei Punkten Abstand musste man den Gang in die Regionalliga antreten. Erneut war das Spiel offensiv zu harm- und ideenlos und man kam zu lediglich 41 Toren in 38 Spielen.
Als Fan vermisste man eine Entwicklung, eine Spielkultur, die dem Team vermittelt wurde. Wenn auch auf bekanntlich schlechtem Untergrund in der Roten Erde, so hätte man sich etwas mehr Fußball und weniger Augenmerk rein auf Pressing und Kampf gewünscht. Gerade in Anbetracht der dort untergebrachten Talente und deren Entwicklung. So hingegen war es der Kloppsche Pressingfußball mit Spielern wie Großkreutz, Bender und Schmelzer, nur ohne die genialen Momente eines Götze, Lewandowski oder Kagawa. Schön anzuschauen war es demnach selten. Aber man muss auch realistisch sagen, dass der Abstieg angesichts des Kaders keine wahnsinnig große Überraschung darstellte. Anders hingegen war es mit dem Saisonstart in der Folgesaison. Nach dem Abstieg sollte der sofortige Wiederaufstieg folgen, doch das Ziel geriet schnell aus den Augen. Nach 14 Spielen stand der BVB II unter ihm bei lediglich 15 Punkten, es blieb selbst in der Regionalliga offensiv ideenlos und immer mehr Teams waren inzwischen mit dem Pressing und Gegenpressing vertraut, das Wagner bei uns implementiert hatte. In Fanforen häuften sich die Wünsche nach einer Absetzung von David Wagner, doch dann flatterte urplötzlich ein Angebot aus England herein und er ging von selber. In Fanforen fragte man sich was man in Huddersfield eigentlich mit dem Wagner möchte...
Nicht falsch verstehen, David Wagner hatte eine durchaus erfolgreiche Amtszeit beim BVB II, ansonsten bleibt man auch nicht so lange Trainer, aber die fehlende Entwicklung der Mannschaft und schließlich auch der Einzelspieler wurde auf Dauer immer kritischer gesehen. Es war angesichts der ständigen Abgänge eine schwere Aufgabe bei uns, die er lange Zeit mehr als ordentlich gemeistert hat, aber dennoch fehlte am Ende irgendwie das gewisse Etwas bei seiner Arbeit. Es war dann auch bezeichnend, dass sein Nachfolger nach den 15 Punkten aus 14 Spielen aus den verbleibenden 22 Partien noch 45 Punkte holen konnte.
Bei Huddersfield übernahm er dann eine interessante Aufgabe und implementierte in der Championship ein dort noch nicht derart verbreitetes Pressing- und Gegenpressingsystem. Schnell mauserte sich Wagner mit diesem Spielstil zum Fanliebling und entwickelte die Mannschaft durch günstige Verpflichtungen aus den unteren deutschen Ligen und insbesondere seiner Ex-Mannschaft. In seinem zweiten Jahr gelang Wagner dann etwas eigentlich Unglaubliches und Begeisterndes: Er führte Huddersfield in die Premier League. Da war sicherlich etwas Glück dabei, denn trotz tollen Pressings fehlte es ihm auch bei dieser Station an Ideen. Mit 56 Toren aus 46 Spielen und einem negativen Torverhältnis erreichte man irgendwie einen fünften Platz und setzte sich über die Playoffs durch. Ein grandioser Erfolg und wenn auch glücklich, so trug dieser Aufstieg ganz klar die Handschrift von Wagner.
In der Premier League ging es dann ums nackte Überleben, von daher kreide ich ihm die defensive Spielweise dort nicht an. Mit dem Kader war nicht viel mehr möglich und der Klassenerhalt im ersten Jahr war eine weitere Sensation. Aber auch hier stand am Ende die schwächste Offensive der Liga zu Buche. Mit dem Kader nicht wild, aber es zieht sich eben wie ein roter Faden... In dieser Saison dann lief nichts mehr zusammen, aber meine Güte, das Kapitel bei Huddersfield ist und bleibt eine riesige Erfolgsgeschichte.
Mein Fazit: David Wagner hat in seiner Karriere erfolgreiche Zeiten als Trainer gehabt, sowohl beim BVB II als auch bei Huddersfield. Er hat dabei durch gute Menschenführung überzeugt, aber auch durch intensives Pressing. Insbesondere das Gegenpressing unter ihm war wirklich stark und er konnte damit besonders überzeugen als dies in der Regionalliga, 3. Liga und der Championship noch nicht derart verbreitet, ungewohnt und "überraschend" war. Meinem Eindruck zufolge hat sich Wagner aber zunehmend schwerer getan je mehr die gegnerischen Mannschaften an diese Art des Fußballs gewöhnt waren, da unter ihm die klaren Strukturen und die Weiterentwicklung im Spiel mit Ball fehlten.
Von demher erinnert mich Wagner ein wenig an Roger Schmidt, dem es ähnlich geht, wobei Wagner dabei vielleicht noch etwas mehr bei der sozialen Kompetenz und Sympathie punktet. Unterm Strich ist Wagner in meinen Augen kein schlechter Trainer, ich habe allerdings meine Zweifel ob er sich in der Bundesliga, und dem dort weit verbreiteten Pressing, von anderen Trainer abzuheben vermag. Insofern würde Wagner zwar zur "RB-Idee" und somit womöglich auch Schneider passen, nun aber nach Tedesco einen weiteren Trainer zu implementieren, bei dem offensive Armut und fehlende Kreativität droht, das würde ich für einen Fehler halten.
29.04.2019 - 13:12 Uhr
Werfe nochmal meine Wunschtrainer hier rein
Cocu spielt immer 4-3-3 offensiv (ist frei)
van Bommel ebenfalls 4-3-3 (okay, wahrscheinlich unrealistisch das er kommt)
Tedesco, kenne wir alle gut
Cocu spielt immer 4-3-3 offensiv (ist frei)
van Bommel ebenfalls 4-3-3 (okay, wahrscheinlich unrealistisch das er kommt)
Tedesco, kenne wir alle gut
29.04.2019 - 13:42 Uhr
Quelle: www.swr.de
Esteghlal Teheran trennt sich von Trainer Winfried Schäfer
Bis vor einigen Monaten war Schäfer noch ein gefeierter Held in Teheran. Dies änderte sich jedoch nach der Niederlage gegen den Hauptstadtrivalen Persepolis Teheran. Das Ergebnis des Teheran-Derbys ist für beide Mannschaften und besonders deren Fans wichtiger als die Meisterschaft. Schäfer hat noch einen Vertrag bis zum Sommer 2020, der Verein müsste dem 69-Jährigen laut unbestätigten Medienangaben eine hohe Abfindung bezahlen.
Kam eben auch während unserer PK bei Sky im Ticker. Zufall? Bis vor einigen Monaten war Schäfer noch ein gefeierter Held in Teheran. Dies änderte sich jedoch nach der Niederlage gegen den Hauptstadtrivalen Persepolis Teheran. Das Ergebnis des Teheran-Derbys ist für beide Mannschaften und besonders deren Fans wichtiger als die Meisterschaft. Schäfer hat noch einen Vertrag bis zum Sommer 2020, der Verein müsste dem 69-Jährigen laut unbestätigten Medienangaben eine hohe Abfindung bezahlen.
https://www.youtube.com/watch?v=uOGANXvlNEU
29.04.2019 - 14:27 Uhr
Winni müsste doch mittlerweile etwas mehr Erfahrung im Ausland gesammelt haben. Ich vermute mal, ihn zieht es in den nächsten Jahren wieder in die Bundesliga. Dort kann er seinen Schatz an Erfahrungen der unterschiedlichsten Länder und Kulturen einbringen.
Passt eigentlich wie die Faust aufs Auge...
Passt eigentlich wie die Faust aufs Auge...
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