| Geburtsdatum | 05.01.1952 |
|---|---|
| Alter | 74 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Ehrenpräsident |
| Akt. Verein | FC Bayern München |
Uli Hoeneß [Ehrenpräsident]
07.01.2015 - 20:33 Uhr
24.05.2026 - 08:11 Uhr
Zitat von JJonathan146
Wie verbittert kann man im hohen Alter eigentlich sein? Und warum? Perez aus Madrid lässt grüßen.
Klär deine Unzufriedenheit mit Eberl intern und fertig. Dass er die Welt daran teilhaben lässt, ist völliger Unfug. Auch seine Spitze im ARD Interview am Ende zu Barcelona. Was soll das?
der Typ ist einfach unerträglich. Das der überhaupt sein Mund auf macht ist schon nie Katastrophe. Was denkt er eigentlich wer er ist? Wie verbittert kann man im hohen Alter eigentlich sein? Und warum? Perez aus Madrid lässt grüßen.
Klär deine Unzufriedenheit mit Eberl intern und fertig. Dass er die Welt daran teilhaben lässt, ist völliger Unfug. Auch seine Spitze im ARD Interview am Ende zu Barcelona. Was soll das?
24.05.2026 - 08:17 Uhr
Hoeneß kann es einfach nicht lassen, der Mann hat einen unheimlichen/krankhaften Geltungsdrang und genießt förmlich die öffentliche Aufmerksamkeit. Statt über das Double zu reden, sprechen nun alle über die Zweifel, die der AR (=Hoeneß) an einer potentiellen Weiterbeschäftigung Eberls hat.
Ähnlich war es auch schon damals, wo er kurz vor dem CL Halbfinale gegen Real Madrid Tuchel öffentlich kritisiert hatte. Merkt er nicht, dass sein Verhalten vereinsschädigend ist? Wenn er Zweifel hat, dann ist das OK, aber dann soll er diese bitte intern besprechen und nicht über komplett sinnlose öffentliche Wasserstandsmeldungen.
So einen Chef wünschst du nicht mal deinen Feinden/Gegnern.
Ähnlich war es auch schon damals, wo er kurz vor dem CL Halbfinale gegen Real Madrid Tuchel öffentlich kritisiert hatte. Merkt er nicht, dass sein Verhalten vereinsschädigend ist? Wenn er Zweifel hat, dann ist das OK, aber dann soll er diese bitte intern besprechen und nicht über komplett sinnlose öffentliche Wasserstandsmeldungen.
So einen Chef wünschst du nicht mal deinen Feinden/Gegnern.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Advokat am 24.05.2026 um 08:20 Uhr bearbeitet
24.05.2026 - 08:24 Uhr
Er ist richtig alt geworden, ich zweifle an seiner vollumfänglichen Zurechnungsfähigkeit.
Lass es gut sein Uli, füttere Enten und genieß den Ruhestand.
Lass es gut sein Uli, füttere Enten und genieß den Ruhestand.
24.05.2026 - 08:32 Uhr
Zitat von Asphyx
Kommt halt darauf an, welche Stimmen das sein sollen, die diese Bewertung teilen - und ob man diese noch ernst nehmen kann. Wie sich Eberl im Verein gegenüber anderen Angestellten verhält, wissen wir nicht, von daher ist es auch irrelevant für den Maßstab, den wir von außen anlegen können. Die Tatsachen, die diese (und bereits letzte) Saison geschaffen wurden, sprechen für sich: Überwiegend starke Transfers, eine Trainerverpflichtung, die ihresgleichen sucht, Ruhe im Verein (wenn Hoeneß mal den Schnabel halten könnte), Kaderstützen verlängert, ungeeignete Spieler nicht verlängert. Eberl ist hier nicht mehr in der Bringschuld, er hat als Sportvorstand genau das zu verantworten, was sich Hoeneß und Co. lange öffentlichkeitswirksam gewünscht haben: den Verein in guten Händen aufgenommen.
Selbst wenn Eberl sich gegenüber Angestellten nicht so verhalten sollte, wie Hoeneß sich das vielleicht vorstellt, kann man darüber ja sprechen und daran arbeiten. Das Problem dabei ist aber, dass Hoeneß mit seiner Eberl-Kritik weiterhin diffus bleibt - und dass ich jemandem, der sich wiederum öffentlich auf diese Weise an einem Angestellten abarbeitet, der nicht nur Erfolg, sondern auch Konzept zurückgebracht hat, dieses Saubermannimage nicht mehr gänzlich abnehmen kann. Wenn dann ausgerechnet ein Freund, den man am ehesten mit den Flops Boey und Zaragoza in Verbindung bringt, ein höheres Standing genießen soll, ist alles zu der Thematik gesagt. Nicht, dass ich glauben würde, dass dieser nicht kompetent sei. Nein, nein, auch er hat seinen Anteil daran, weil sein Vorgesetzter, er und der Trainer auf fachlicher Ebene offensichtlich gut harmonieren. Aber wir sollten hier nicht auf Gedeih und Verderb irgendwelche Verantwortlichkeiten verschieben oder gar ersetzen, weil ein alternder Narzisst und seine Nibelungentreuen ihre Befindlichkeiten ausleben müssen.
Ich will hier niemandem etwas vorschreiben, aber als Fan ist man gut beraten, wenn man Hoeneß und Co. dieses Kasperltheater nicht durchgehen lässt. Wir spielen die erfolgreichste Saison seit langem mit dem schönsten Fußball seit langem. Da müsste sich Eberl schon arg daneben benommen haben, um diese Zweifel rechtzufertigen, aber wer glaubt das denn ernsthaft? Ich habe jedenfalls eher den Eindruck, dass er höchstens eine modernere Arbeits- und Führungskultur an den Tag legt, mit der so manch einer nichts anfangen kann. Aber gut, auch das lässt sich von außen schwer bewerten.
Zitat von Lothar10
Weiß ich gar nicht.
Irgendwas wird auch komisch mit Eberl sein.
Ich glaube nicht, dass Uli ihn absägen/in Frage stellen würde, wenn nur ER selbst ein Problem mit ihm hat.
Vielleicht hat Max eine Art, die bei anderen Angestellten nicht so gut ankommt.
Auch das Uli erwähnt, dass der gegenwärtige Werdegang anders gekommen wäre, hätte man auf Eberl(Tuchel)gehört, deutet für mich an, dass Einige im Verein der Meinung sind, das Eberl zuviele Lorbeeren einheimst in Bezug seinen Anteil.
Ich weiß´selber, welche Spieler unter Eberl zu uns gekommen sind.
Aber es scheint so, dass Freund das bessere Standing im Club hat und man ihm einen höheren
Anteil am Erfolg zuschreibt. Und diese Form der Kritik würde mMn nicht aufkommen,
wenn es nicht mehrere Stimmen im Verein gäbe, welche die angedeute Bewertung teilen (60-40).
P.S: Uli wirkte im Interview sehr müde und hat zu 100 % einen sitzen gehabt-
Zitat von fcb1922
Narzissmus. Sonst nichts.
Zitat von JoFanKi
Die Stimmung zwischen Max und Uli ist vergiftet.
Mich würde mal konkret die Gründe für die Unzufriedenheit interessieren.
Die Stimmung zwischen Max und Uli ist vergiftet.
Mich würde mal konkret die Gründe für die Unzufriedenheit interessieren.
Narzissmus. Sonst nichts.
Weiß ich gar nicht.
Irgendwas wird auch komisch mit Eberl sein.
Ich glaube nicht, dass Uli ihn absägen/in Frage stellen würde, wenn nur ER selbst ein Problem mit ihm hat.
Vielleicht hat Max eine Art, die bei anderen Angestellten nicht so gut ankommt.
Auch das Uli erwähnt, dass der gegenwärtige Werdegang anders gekommen wäre, hätte man auf Eberl(Tuchel)gehört, deutet für mich an, dass Einige im Verein der Meinung sind, das Eberl zuviele Lorbeeren einheimst in Bezug seinen Anteil.
Ich weiß´selber, welche Spieler unter Eberl zu uns gekommen sind.
Aber es scheint so, dass Freund das bessere Standing im Club hat und man ihm einen höheren
Anteil am Erfolg zuschreibt. Und diese Form der Kritik würde mMn nicht aufkommen,
wenn es nicht mehrere Stimmen im Verein gäbe, welche die angedeute Bewertung teilen (60-40).
P.S: Uli wirkte im Interview sehr müde und hat zu 100 % einen sitzen gehabt-
Kommt halt darauf an, welche Stimmen das sein sollen, die diese Bewertung teilen - und ob man diese noch ernst nehmen kann. Wie sich Eberl im Verein gegenüber anderen Angestellten verhält, wissen wir nicht, von daher ist es auch irrelevant für den Maßstab, den wir von außen anlegen können. Die Tatsachen, die diese (und bereits letzte) Saison geschaffen wurden, sprechen für sich: Überwiegend starke Transfers, eine Trainerverpflichtung, die ihresgleichen sucht, Ruhe im Verein (wenn Hoeneß mal den Schnabel halten könnte), Kaderstützen verlängert, ungeeignete Spieler nicht verlängert. Eberl ist hier nicht mehr in der Bringschuld, er hat als Sportvorstand genau das zu verantworten, was sich Hoeneß und Co. lange öffentlichkeitswirksam gewünscht haben: den Verein in guten Händen aufgenommen.
Selbst wenn Eberl sich gegenüber Angestellten nicht so verhalten sollte, wie Hoeneß sich das vielleicht vorstellt, kann man darüber ja sprechen und daran arbeiten. Das Problem dabei ist aber, dass Hoeneß mit seiner Eberl-Kritik weiterhin diffus bleibt - und dass ich jemandem, der sich wiederum öffentlich auf diese Weise an einem Angestellten abarbeitet, der nicht nur Erfolg, sondern auch Konzept zurückgebracht hat, dieses Saubermannimage nicht mehr gänzlich abnehmen kann. Wenn dann ausgerechnet ein Freund, den man am ehesten mit den Flops Boey und Zaragoza in Verbindung bringt, ein höheres Standing genießen soll, ist alles zu der Thematik gesagt. Nicht, dass ich glauben würde, dass dieser nicht kompetent sei. Nein, nein, auch er hat seinen Anteil daran, weil sein Vorgesetzter, er und der Trainer auf fachlicher Ebene offensichtlich gut harmonieren. Aber wir sollten hier nicht auf Gedeih und Verderb irgendwelche Verantwortlichkeiten verschieben oder gar ersetzen, weil ein alternder Narzisst und seine Nibelungentreuen ihre Befindlichkeiten ausleben müssen.
Ich will hier niemandem etwas vorschreiben, aber als Fan ist man gut beraten, wenn man Hoeneß und Co. dieses Kasperltheater nicht durchgehen lässt. Wir spielen die erfolgreichste Saison seit langem mit dem schönsten Fußball seit langem. Da müsste sich Eberl schon arg daneben benommen haben, um diese Zweifel rechtzufertigen, aber wer glaubt das denn ernsthaft? Ich habe jedenfalls eher den Eindruck, dass er höchstens eine modernere Arbeits- und Führungskultur an den Tag legt, mit der so manch einer nichts anfangen kann. Aber gut, auch das lässt sich von außen schwer bewerten.
Vorab: bei mir hätte Hoeneß seit LL überhaupt keine Funktion mehr und ich finde sein Auftreten auch unsäglich - das ist das eine - Eberl sehe ich jedoch auch eher kritisch- nur mal die Trainerfindung, welche ohne Zweifel bizarr und chaotisch war, als Beispiel - Glaubst Du es ist wie folgt gewesen?:
Eberl : ich möchte Kompany
Uli / AR : wir möchten Alonso
Alonso scheitert
Eberl: ich möchte Kompany
Uli / AR : ich möchte Nagelsmann
Nagelsmann scheitert
Eberl: ich möchte Kompany
Uli / AR : ich möchte das Tuchel bleibt
Tuchel scheitert
Eberl: ich möchte Kompany
Uli /AR : ich möchte Rangnick
Rangnick scheitert
Eberl: ich möchte Kompany
Uli / AR : ich möchte Glasner
Glasner scheitert
Eberl: ich möchte Kompany
Uli / AR : ok, damit Du Ruhe gibst
Also ich glaube nicht das es so gewesen ist -vielmehr glaube ich das Kompany auch auf Eberls Liste gewesen ist , aber doch nicht von Anfang an - Kompany war tatsächlich eine Notlösung und der D-Kandidat, welcher dann aber zum Glück gezündet hat
Und so gibt es noch viele Beispiele, welche man heranziehen könnte und die nicht alles schwarz/ weiß erscheinen lassen
Nur mal als ganz aktuelles Beispiel: die Posse um Neuer- wir haben Stand jetzt Urbig, Neuer, Ulreich und Nübel- ob wir Nübel "an den Mann bringen" steht noch in den Sternen- statt Neuer höflichst aber bestimmt die Tür zu weisen, haben wir nächste Saison eine "weder Fisch noch Fleisch " Lösung- gestern oder letzter Samstag wäre doch ein schöner Zeitpunkt für einen würdigen Abschied gewesen- da hätte ich mir von Eberl ein viel stringenteres Vorgehen gewünscht, so wie er es bei Goretzka ja auch geschafft hat- oder hat Uli angeordnet das Neuer bleibt? Und ich glaube Kompany wäre auch mit Urbig als Nummer 1 fein gewesen
Es gibt wie gesagt noch mehrere Beispiele ( Sané , Davies Vertragsverlängerung, Müller etc.) , aber ich meine man darf Eberl durchaus auch kritisch sehen. Will ich einen neuen Sportvorstand? Nein, weil wir endlich etwas Ruhe brauchen- aber auch bei Eberl ist nicht alles Gold was glänzt. Natürlich hat Eberl - auch aus meiner Sicht- Punkte auf der Habenseite. Aber ein über alle Zweifel erhabener Topmanager ist er meiner Meinung nach nicht .
Das sein Umfeld schwierig und Hoeneß ein "no go" ist, sehe ich - vgl Anfang des Postes - sehr wohl.
Aber ich hätte mir etwas mehr von Eberl erwartet.
Für Leute die denken "Saison toll, also Eberl toll" sind meine Ausführungen vermutlich eher befremdlich- aber so ist nunmal meine Meinung zu Eberl
24.05.2026 - 08:55 Uhr
Zitat von Liming
Vorab: bei mir hätte Hoeneß seit LL überhaupt keine Funktion mehr und ich finde sein Auftreten auch unsäglich - das ist das eine - Eberl sehe ich jedoch auch eher kritisch- nur mal die Trainerfindung, welche ohne Zweifel bizarr und chaotisch war, als Beispiel - Glaubst Du es ist wie folgt gewesen?:
Eberl : ich möchte Kompany
Uli / AR : wir möchten Alonso
Alonso scheitert
Eberl: ich möchte Kompany
Uli / AR : ich möchte Nagelsmann
Nagelsmann scheitert
Eberl: ich möchte Kompany
Uli / AR : ich möchte das Tuchel bleibt
Tuchel scheitert
Eberl: ich möchte Kompany
Uli /AR : ich möchte Rangnick
Rangnick scheitert
Eberl: ich möchte Kompany
Uli / AR : ich möchte Glasner
Glasner scheitert
Eberl: ich möchte Kompany
Uli / AR : ok, damit Du Ruhe gibst
Also ich glaube nicht das es so gewesen ist -vielmehr glaube ich das Kompany auch auf Eberls Liste gewesen ist , aber doch nicht von Anfang an - Kompany war tatsächlich eine Notlösung und der D-Kandidat, welcher dann aber zum Glück gezündet hat
Und so gibt es noch viele Beispiele, welche man heranziehen könnte und die nicht alles schwarz/ weiß erscheinen lassen
Nur mal als ganz aktuelles Beispiel: die Posse um Neuer- wir haben Stand jetzt Urbig, Neuer, Ulreich und Nübel- ob wir Nübel "an den Mann bringen" steht noch in den Sternen- statt Neuer höflichst aber bestimmt die Tür zu weisen, haben wir nächste Saison eine "weder Fisch noch Fleisch " Lösung- gestern oder letzter Samstag wäre doch ein schöner Zeitpunkt für einen würdigen Abschied gewesen- da hätte ich mir von Eberl ein viel stringenteres Vorgehen gewünscht, so wie er es bei Goretzka ja auch geschafft hat- oder hat Uli angeordnet das Neuer bleibt? Und ich glaube Kompany wäre auch mit Urbig als Nummer 1 fein gewesen
Es gibt wie gesagt noch mehrere Beispiele ( Sané , Davies Vertragsverlängerung, Müller etc.) , aber ich meine man darf Eberl durchaus auch kritisch sehen. Will ich einen neuen Sportvorstand? Nein, weil wir endlich etwas Ruhe brauchen- aber auch bei Eberl ist nicht alles Gold was glänzt. Natürlich hat Eberl - auch aus meiner Sicht- Punkte auf der Habenseite. Aber ein über alle Zweifel erhabener Topmanager ist er meiner Meinung nach nicht .
Das sein Umfeld schwierig und Hoeneß ein "no go" ist, sehe ich - vgl Anfang des Postes - sehr wohl.
Aber ich hätte mir etwas mehr von Eberl erwartet.
Für Leute die denken "Saison toll, also Eberl toll" sind meine Ausführungen vermutlich eher befremdlich- aber so ist nunmal meine Meinung zu Eberl
Zitat von Asphyx
Kommt halt darauf an, welche Stimmen das sein sollen, die diese Bewertung teilen - und ob man diese noch ernst nehmen kann. Wie sich Eberl im Verein gegenüber anderen Angestellten verhält, wissen wir nicht, von daher ist es auch irrelevant für den Maßstab, den wir von außen anlegen können. Die Tatsachen, die diese (und bereits letzte) Saison geschaffen wurden, sprechen für sich: Überwiegend starke Transfers, eine Trainerverpflichtung, die ihresgleichen sucht, Ruhe im Verein (wenn Hoeneß mal den Schnabel halten könnte), Kaderstützen verlängert, ungeeignete Spieler nicht verlängert. Eberl ist hier nicht mehr in der Bringschuld, er hat als Sportvorstand genau das zu verantworten, was sich Hoeneß und Co. lange öffentlichkeitswirksam gewünscht haben: den Verein in guten Händen aufgenommen.
Selbst wenn Eberl sich gegenüber Angestellten nicht so verhalten sollte, wie Hoeneß sich das vielleicht vorstellt, kann man darüber ja sprechen und daran arbeiten. Das Problem dabei ist aber, dass Hoeneß mit seiner Eberl-Kritik weiterhin diffus bleibt - und dass ich jemandem, der sich wiederum öffentlich auf diese Weise an einem Angestellten abarbeitet, der nicht nur Erfolg, sondern auch Konzept zurückgebracht hat, dieses Saubermannimage nicht mehr gänzlich abnehmen kann. Wenn dann ausgerechnet ein Freund, den man am ehesten mit den Flops Boey und Zaragoza in Verbindung bringt, ein höheres Standing genießen soll, ist alles zu der Thematik gesagt. Nicht, dass ich glauben würde, dass dieser nicht kompetent sei. Nein, nein, auch er hat seinen Anteil daran, weil sein Vorgesetzter, er und der Trainer auf fachlicher Ebene offensichtlich gut harmonieren. Aber wir sollten hier nicht auf Gedeih und Verderb irgendwelche Verantwortlichkeiten verschieben oder gar ersetzen, weil ein alternder Narzisst und seine Nibelungentreuen ihre Befindlichkeiten ausleben müssen.
Ich will hier niemandem etwas vorschreiben, aber als Fan ist man gut beraten, wenn man Hoeneß und Co. dieses Kasperltheater nicht durchgehen lässt. Wir spielen die erfolgreichste Saison seit langem mit dem schönsten Fußball seit langem. Da müsste sich Eberl schon arg daneben benommen haben, um diese Zweifel rechtzufertigen, aber wer glaubt das denn ernsthaft? Ich habe jedenfalls eher den Eindruck, dass er höchstens eine modernere Arbeits- und Führungskultur an den Tag legt, mit der so manch einer nichts anfangen kann. Aber gut, auch das lässt sich von außen schwer bewerten.
Zitat von Lothar10
Weiß ich gar nicht.
Irgendwas wird auch komisch mit Eberl sein.
Ich glaube nicht, dass Uli ihn absägen/in Frage stellen würde, wenn nur ER selbst ein Problem mit ihm hat.
Vielleicht hat Max eine Art, die bei anderen Angestellten nicht so gut ankommt.
Auch das Uli erwähnt, dass der gegenwärtige Werdegang anders gekommen wäre, hätte man auf Eberl(Tuchel)gehört, deutet für mich an, dass Einige im Verein der Meinung sind, das Eberl zuviele Lorbeeren einheimst in Bezug seinen Anteil.
Ich weiß´selber, welche Spieler unter Eberl zu uns gekommen sind.
Aber es scheint so, dass Freund das bessere Standing im Club hat und man ihm einen höheren
Anteil am Erfolg zuschreibt. Und diese Form der Kritik würde mMn nicht aufkommen,
wenn es nicht mehrere Stimmen im Verein gäbe, welche die angedeute Bewertung teilen (60-40).
P.S: Uli wirkte im Interview sehr müde und hat zu 100 % einen sitzen gehabt-
Zitat von fcb1922
Narzissmus. Sonst nichts.
Zitat von JoFanKi
Die Stimmung zwischen Max und Uli ist vergiftet.
Mich würde mal konkret die Gründe für die Unzufriedenheit interessieren.
Die Stimmung zwischen Max und Uli ist vergiftet.
Mich würde mal konkret die Gründe für die Unzufriedenheit interessieren.
Narzissmus. Sonst nichts.
Weiß ich gar nicht.
Irgendwas wird auch komisch mit Eberl sein.
Ich glaube nicht, dass Uli ihn absägen/in Frage stellen würde, wenn nur ER selbst ein Problem mit ihm hat.
Vielleicht hat Max eine Art, die bei anderen Angestellten nicht so gut ankommt.
Auch das Uli erwähnt, dass der gegenwärtige Werdegang anders gekommen wäre, hätte man auf Eberl(Tuchel)gehört, deutet für mich an, dass Einige im Verein der Meinung sind, das Eberl zuviele Lorbeeren einheimst in Bezug seinen Anteil.
Ich weiß´selber, welche Spieler unter Eberl zu uns gekommen sind.
Aber es scheint so, dass Freund das bessere Standing im Club hat und man ihm einen höheren
Anteil am Erfolg zuschreibt. Und diese Form der Kritik würde mMn nicht aufkommen,
wenn es nicht mehrere Stimmen im Verein gäbe, welche die angedeute Bewertung teilen (60-40).
P.S: Uli wirkte im Interview sehr müde und hat zu 100 % einen sitzen gehabt-
Kommt halt darauf an, welche Stimmen das sein sollen, die diese Bewertung teilen - und ob man diese noch ernst nehmen kann. Wie sich Eberl im Verein gegenüber anderen Angestellten verhält, wissen wir nicht, von daher ist es auch irrelevant für den Maßstab, den wir von außen anlegen können. Die Tatsachen, die diese (und bereits letzte) Saison geschaffen wurden, sprechen für sich: Überwiegend starke Transfers, eine Trainerverpflichtung, die ihresgleichen sucht, Ruhe im Verein (wenn Hoeneß mal den Schnabel halten könnte), Kaderstützen verlängert, ungeeignete Spieler nicht verlängert. Eberl ist hier nicht mehr in der Bringschuld, er hat als Sportvorstand genau das zu verantworten, was sich Hoeneß und Co. lange öffentlichkeitswirksam gewünscht haben: den Verein in guten Händen aufgenommen.
Selbst wenn Eberl sich gegenüber Angestellten nicht so verhalten sollte, wie Hoeneß sich das vielleicht vorstellt, kann man darüber ja sprechen und daran arbeiten. Das Problem dabei ist aber, dass Hoeneß mit seiner Eberl-Kritik weiterhin diffus bleibt - und dass ich jemandem, der sich wiederum öffentlich auf diese Weise an einem Angestellten abarbeitet, der nicht nur Erfolg, sondern auch Konzept zurückgebracht hat, dieses Saubermannimage nicht mehr gänzlich abnehmen kann. Wenn dann ausgerechnet ein Freund, den man am ehesten mit den Flops Boey und Zaragoza in Verbindung bringt, ein höheres Standing genießen soll, ist alles zu der Thematik gesagt. Nicht, dass ich glauben würde, dass dieser nicht kompetent sei. Nein, nein, auch er hat seinen Anteil daran, weil sein Vorgesetzter, er und der Trainer auf fachlicher Ebene offensichtlich gut harmonieren. Aber wir sollten hier nicht auf Gedeih und Verderb irgendwelche Verantwortlichkeiten verschieben oder gar ersetzen, weil ein alternder Narzisst und seine Nibelungentreuen ihre Befindlichkeiten ausleben müssen.
Ich will hier niemandem etwas vorschreiben, aber als Fan ist man gut beraten, wenn man Hoeneß und Co. dieses Kasperltheater nicht durchgehen lässt. Wir spielen die erfolgreichste Saison seit langem mit dem schönsten Fußball seit langem. Da müsste sich Eberl schon arg daneben benommen haben, um diese Zweifel rechtzufertigen, aber wer glaubt das denn ernsthaft? Ich habe jedenfalls eher den Eindruck, dass er höchstens eine modernere Arbeits- und Führungskultur an den Tag legt, mit der so manch einer nichts anfangen kann. Aber gut, auch das lässt sich von außen schwer bewerten.
Vorab: bei mir hätte Hoeneß seit LL überhaupt keine Funktion mehr und ich finde sein Auftreten auch unsäglich - das ist das eine - Eberl sehe ich jedoch auch eher kritisch- nur mal die Trainerfindung, welche ohne Zweifel bizarr und chaotisch war, als Beispiel - Glaubst Du es ist wie folgt gewesen?:
Eberl : ich möchte Kompany
Uli / AR : wir möchten Alonso
Alonso scheitert
Eberl: ich möchte Kompany
Uli / AR : ich möchte Nagelsmann
Nagelsmann scheitert
Eberl: ich möchte Kompany
Uli / AR : ich möchte das Tuchel bleibt
Tuchel scheitert
Eberl: ich möchte Kompany
Uli /AR : ich möchte Rangnick
Rangnick scheitert
Eberl: ich möchte Kompany
Uli / AR : ich möchte Glasner
Glasner scheitert
Eberl: ich möchte Kompany
Uli / AR : ok, damit Du Ruhe gibst
Also ich glaube nicht das es so gewesen ist -vielmehr glaube ich das Kompany auch auf Eberls Liste gewesen ist , aber doch nicht von Anfang an - Kompany war tatsächlich eine Notlösung und der D-Kandidat, welcher dann aber zum Glück gezündet hat
Und so gibt es noch viele Beispiele, welche man heranziehen könnte und die nicht alles schwarz/ weiß erscheinen lassen
Nur mal als ganz aktuelles Beispiel: die Posse um Neuer- wir haben Stand jetzt Urbig, Neuer, Ulreich und Nübel- ob wir Nübel "an den Mann bringen" steht noch in den Sternen- statt Neuer höflichst aber bestimmt die Tür zu weisen, haben wir nächste Saison eine "weder Fisch noch Fleisch " Lösung- gestern oder letzter Samstag wäre doch ein schöner Zeitpunkt für einen würdigen Abschied gewesen- da hätte ich mir von Eberl ein viel stringenteres Vorgehen gewünscht, so wie er es bei Goretzka ja auch geschafft hat- oder hat Uli angeordnet das Neuer bleibt? Und ich glaube Kompany wäre auch mit Urbig als Nummer 1 fein gewesen
Es gibt wie gesagt noch mehrere Beispiele ( Sané , Davies Vertragsverlängerung, Müller etc.) , aber ich meine man darf Eberl durchaus auch kritisch sehen. Will ich einen neuen Sportvorstand? Nein, weil wir endlich etwas Ruhe brauchen- aber auch bei Eberl ist nicht alles Gold was glänzt. Natürlich hat Eberl - auch aus meiner Sicht- Punkte auf der Habenseite. Aber ein über alle Zweifel erhabener Topmanager ist er meiner Meinung nach nicht .
Das sein Umfeld schwierig und Hoeneß ein "no go" ist, sehe ich - vgl Anfang des Postes - sehr wohl.
Aber ich hätte mir etwas mehr von Eberl erwartet.
Für Leute die denken "Saison toll, also Eberl toll" sind meine Ausführungen vermutlich eher befremdlich- aber so ist nunmal meine Meinung zu Eberl
Ich kann deine Ausführungen durchaus nachvollziehen. Um das zu ergänzen, ich sehe da noch was anderes:
1. Eberl sieht primär den Kader und die Verbesserung des Kaders, ohn dabei wirklich die Finazen im Auge zu haben.
Der AR sieht in erster Linie die Finanzen und will nur das in den Kader investieren, was an Geld tatsächlich da ist.
2. Eberl tendiert eher dazu, den Kader zu verstärken und finanziell in Vorleistung zu gehen, d.h., erst kaufen, dann verkaufen. Er scheint dies so zu sehen wie ich, sind neue starke Spieler da, wird den Verkaufskandidaten eher klar, dass sie ihr Glück bei einem anderen Verein eher finden.
Der AR will erst Verkäufe haben, um das Geld für die Transfers sicher zu haben und nicht Gefahr zu laufen, dass am Ende doch ein Minus rum kommt.
3. Eberl kann mit einem kleinen Minus gut leben, Der AR eher weniger. Ans Festgeld möchte man nur sehr ungerne ran, das würde nur freigegeben, wenn es sich um einen besonderen Spieler wie beispielsweise Wirtz handelt. Eberl wollte letzte Saison unbedingt noch einen MS-Backup verpflichten, der auch LA kann. Zu einem noch bezahlbaren Preis waren Nkunku und Lookman zu haben, an beiden war Eberl dran und mit beiden gab es schon sehr positive Gespräche. Der AR blockierte es, weil wir keine 40 Mio mehr zur Verfügung gehabt haben. Stattdessen wurde eine verdammt teure Leihe, die finanziell gar nicht so weit weg war von einem festen Transfer, durchgewunken, weil diese Summe halt noch ging ohne ein Minus in der Bilanz zu haben.
4. Der AR hat am Ende zwar unsere VVs genehmigt, scheint aber nicht wirklich zufrieden mit den ausgehandelten Konditionen zu sein. Es gab vor ein paar Wochen mal einen Bericht, in dem UH bemängelt hat, dass Eberl nicht hart genug verhandelt.
Es gibt also durchaus Pros und Contras bezüglich Eberl. Er hat gute Ideen, findet passende Spieler für uns und kommt menschlich wohl auch im Verein sehr gut an. Aber die Finanzen hat er nicht wie gewünscht im Blick bzw. ordnet diese anders ein ein der sehr konservative AR. Das soll nicht heißen, dass Eberl sie gar nicht im Blick hat, nur er ist bereit, auch mal mehr ins Risiko zu gehen und eine Kaderplanung anders zu betreiben als die älteren Herren bei uns. Insofern passt die Einschätzung von UH schon, wenn er die VV mit 60:40 bewertet. Grundsätzlich spricht wirklich vieles für Eberl, aber es gibt auch einiges, was zumindest aus Sicht der älteren Herren, gegen Eberl spricht.
24.05.2026 - 09:04 Uhr
Zitat von Harkenberg
[
...
Ich kann deine Ausführungen durchaus nachvollziehen. Um das zu ergänzen, ich sehe da noch was anderes:
1. Eberl sieht primär den Kader und die Verbesserung des Kaders, ohn dabei wirklich die Finazen im Auge zu haben.
Der AR sieht in erster Linie die Finanzen und will nur das in den Kader investieren, was an Geld tatsächlich da ist.
2. Eberl tendiert eher dazu, den Kader zu verstärken und finanziell in Vorleistung zu gehen, d.h., erst kaufen, dann verkaufen. Er scheint dies so zu sehen wie ich, sind neue starke Spieler da, wird den Verkaufskandidaten eher klar, dass sie ihr Glück bei einem anderen Verein eher finden.
Der AR will erst Verkäufe haben, um das Geld für die Transfers sicher zu haben und nicht Gefahr zu laufen, dass am Ende doch ein Minus rum kommt.
3. Eberl kann mit einem kleinen Minus gut leben, Der AR eher weniger. Ans Festgeld möchte man nur sehr ungerne ran, das würde nur freigegeben, wenn es sich um einen besonderen Spieler wie beispielsweise Wirtz handelt. Eberl wollte letzte Saison unbedingt noch einen MS-Backup verpflichten, der auch LA kann. Zu einem noch bezahlbaren Preis waren Nkunku und Lookman zu haben, an beiden war Eberl dran und mit beiden gab es schon sehr positive Gespräche. Der AR blockierte es, weil wir keine 40 Mio mehr zur Verfügung gehabt haben. Stattdessen wurde eine verdammt teure Leihe, die finanziell gar nicht so weit weg war von einem festen Transfer, durchgewunken, weil diese Summe halt noch ging ohne ein Minus in der Bilanz zu haben.
4. Der AR hat am Ende zwar unsere VVs genehmigt, scheint aber nicht wirklich zufrieden mit den ausgehandelten Konditionen zu sein. Es gab vor ein paar Wochen mal einen Bericht, in dem UH bemängelt hat, dass Eberl nicht hart genug verhandelt.
Es gibt also durchaus Pros und Contras bezüglich Eberl. Er hat gute Ideen, findet passende Spieler für uns und kommt menschlich wohl auch im Verein sehr gut an. Aber die Finanzen hat er nicht wie gewünscht im Blick bzw. ordnet diese anders ein ein der sehr konservative AR. Das soll nicht heißen, dass Eberl sie gar nicht im Blick hat, nur er ist bereit, auch mal mehr ins Risiko zu gehen und eine Kaderplanung anders zu betreiben als die älteren Herren bei uns. Insofern passt die Einschätzung von UH schon, wenn er die VV mit 60:40 bewertet. Grundsätzlich spricht wirklich vieles für Eberl, aber es gibt auch einiges, was zumindest aus Sicht der älteren Herren, gegen Eberl spricht.
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Ich kann deine Ausführungen durchaus nachvollziehen. Um das zu ergänzen, ich sehe da noch was anderes:
1. Eberl sieht primär den Kader und die Verbesserung des Kaders, ohn dabei wirklich die Finazen im Auge zu haben.
Der AR sieht in erster Linie die Finanzen und will nur das in den Kader investieren, was an Geld tatsächlich da ist.
2. Eberl tendiert eher dazu, den Kader zu verstärken und finanziell in Vorleistung zu gehen, d.h., erst kaufen, dann verkaufen. Er scheint dies so zu sehen wie ich, sind neue starke Spieler da, wird den Verkaufskandidaten eher klar, dass sie ihr Glück bei einem anderen Verein eher finden.
Der AR will erst Verkäufe haben, um das Geld für die Transfers sicher zu haben und nicht Gefahr zu laufen, dass am Ende doch ein Minus rum kommt.
3. Eberl kann mit einem kleinen Minus gut leben, Der AR eher weniger. Ans Festgeld möchte man nur sehr ungerne ran, das würde nur freigegeben, wenn es sich um einen besonderen Spieler wie beispielsweise Wirtz handelt. Eberl wollte letzte Saison unbedingt noch einen MS-Backup verpflichten, der auch LA kann. Zu einem noch bezahlbaren Preis waren Nkunku und Lookman zu haben, an beiden war Eberl dran und mit beiden gab es schon sehr positive Gespräche. Der AR blockierte es, weil wir keine 40 Mio mehr zur Verfügung gehabt haben. Stattdessen wurde eine verdammt teure Leihe, die finanziell gar nicht so weit weg war von einem festen Transfer, durchgewunken, weil diese Summe halt noch ging ohne ein Minus in der Bilanz zu haben.
4. Der AR hat am Ende zwar unsere VVs genehmigt, scheint aber nicht wirklich zufrieden mit den ausgehandelten Konditionen zu sein. Es gab vor ein paar Wochen mal einen Bericht, in dem UH bemängelt hat, dass Eberl nicht hart genug verhandelt.
Es gibt also durchaus Pros und Contras bezüglich Eberl. Er hat gute Ideen, findet passende Spieler für uns und kommt menschlich wohl auch im Verein sehr gut an. Aber die Finanzen hat er nicht wie gewünscht im Blick bzw. ordnet diese anders ein ein der sehr konservative AR. Das soll nicht heißen, dass Eberl sie gar nicht im Blick hat, nur er ist bereit, auch mal mehr ins Risiko zu gehen und eine Kaderplanung anders zu betreiben als die älteren Herren bei uns. Insofern passt die Einschätzung von UH schon, wenn er die VV mit 60:40 bewertet. Grundsätzlich spricht wirklich vieles für Eberl, aber es gibt auch einiges, was zumindest aus Sicht der älteren Herren, gegen Eberl spricht.
Würde man über Eberl auch so diskutieren, wenn UH die soziale Kompetenz hätte, die er auch mal gerne anderen in Abrede stellt? UH sollte solche Dinge intern regeln. Er trägt ALLES nach außen und lässt damit den FCB öffentlich wieder schlecht dastehen. Wenn er die finanziellen Dinge Eberl anlastet, dann sollte er aber auch den AR hinterfragen, der in der Vergangenheit erst die finanziellen Abenteuer von Kahn und Salihamidzic durchgewunken hat. WENN die Minuspunkte von Eberl so stark die Waage in die eine Richtung ausschlagen lässt, dann bitte intern klären, wie man es in einem guten Unternehmen macht. Alles andere ist Profilierungssucht und bringt dem Verein keinen Mehrwert, eher das Gegenteil.
24.05.2026 - 09:18 Uhr
Zitat von katsche28
Würde man über Eberl auch so diskutieren, wenn UH die soziale Kompetenz hätte, die er auch mal gerne anderen in Abrede stellt? UH sollte solche Dinge intern regeln. Er trägt ALLES nach außen und lässt damit den FCB öffentlich wieder schlecht dastehen. Wenn er die finanziellen Dinge Eberl anlastet, dann sollte er aber auch den AR hinterfragen, der in der Vergangenheit erst die finanziellen Abenteuer von Kahn und Salihamidzic durchgewunken hat. WENN die Minuspunkte von Eberl so stark die Waage in die eine Richtung ausschlagen lässt, dann bitte intern klären, wie man es in einem guten Unternehmen macht. Alles andere ist Profilierungssucht und bringt dem Verein keinen Mehrwert, eher das Gegenteil.
Zitat von Harkenberg
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Ich kann deine Ausführungen durchaus nachvollziehen. Um das zu ergänzen, ich sehe da noch was anderes:
1. Eberl sieht primär den Kader und die Verbesserung des Kaders, ohn dabei wirklich die Finazen im Auge zu haben.
Der AR sieht in erster Linie die Finanzen und will nur das in den Kader investieren, was an Geld tatsächlich da ist.
2. Eberl tendiert eher dazu, den Kader zu verstärken und finanziell in Vorleistung zu gehen, d.h., erst kaufen, dann verkaufen. Er scheint dies so zu sehen wie ich, sind neue starke Spieler da, wird den Verkaufskandidaten eher klar, dass sie ihr Glück bei einem anderen Verein eher finden.
Der AR will erst Verkäufe haben, um das Geld für die Transfers sicher zu haben und nicht Gefahr zu laufen, dass am Ende doch ein Minus rum kommt.
3. Eberl kann mit einem kleinen Minus gut leben, Der AR eher weniger. Ans Festgeld möchte man nur sehr ungerne ran, das würde nur freigegeben, wenn es sich um einen besonderen Spieler wie beispielsweise Wirtz handelt. Eberl wollte letzte Saison unbedingt noch einen MS-Backup verpflichten, der auch LA kann. Zu einem noch bezahlbaren Preis waren Nkunku und Lookman zu haben, an beiden war Eberl dran und mit beiden gab es schon sehr positive Gespräche. Der AR blockierte es, weil wir keine 40 Mio mehr zur Verfügung gehabt haben. Stattdessen wurde eine verdammt teure Leihe, die finanziell gar nicht so weit weg war von einem festen Transfer, durchgewunken, weil diese Summe halt noch ging ohne ein Minus in der Bilanz zu haben.
4. Der AR hat am Ende zwar unsere VVs genehmigt, scheint aber nicht wirklich zufrieden mit den ausgehandelten Konditionen zu sein. Es gab vor ein paar Wochen mal einen Bericht, in dem UH bemängelt hat, dass Eberl nicht hart genug verhandelt.
Es gibt also durchaus Pros und Contras bezüglich Eberl. Er hat gute Ideen, findet passende Spieler für uns und kommt menschlich wohl auch im Verein sehr gut an. Aber die Finanzen hat er nicht wie gewünscht im Blick bzw. ordnet diese anders ein ein der sehr konservative AR. Das soll nicht heißen, dass Eberl sie gar nicht im Blick hat, nur er ist bereit, auch mal mehr ins Risiko zu gehen und eine Kaderplanung anders zu betreiben als die älteren Herren bei uns. Insofern passt die Einschätzung von UH schon, wenn er die VV mit 60:40 bewertet. Grundsätzlich spricht wirklich vieles für Eberl, aber es gibt auch einiges, was zumindest aus Sicht der älteren Herren, gegen Eberl spricht.
[
...
Ich kann deine Ausführungen durchaus nachvollziehen. Um das zu ergänzen, ich sehe da noch was anderes:
1. Eberl sieht primär den Kader und die Verbesserung des Kaders, ohn dabei wirklich die Finazen im Auge zu haben.
Der AR sieht in erster Linie die Finanzen und will nur das in den Kader investieren, was an Geld tatsächlich da ist.
2. Eberl tendiert eher dazu, den Kader zu verstärken und finanziell in Vorleistung zu gehen, d.h., erst kaufen, dann verkaufen. Er scheint dies so zu sehen wie ich, sind neue starke Spieler da, wird den Verkaufskandidaten eher klar, dass sie ihr Glück bei einem anderen Verein eher finden.
Der AR will erst Verkäufe haben, um das Geld für die Transfers sicher zu haben und nicht Gefahr zu laufen, dass am Ende doch ein Minus rum kommt.
3. Eberl kann mit einem kleinen Minus gut leben, Der AR eher weniger. Ans Festgeld möchte man nur sehr ungerne ran, das würde nur freigegeben, wenn es sich um einen besonderen Spieler wie beispielsweise Wirtz handelt. Eberl wollte letzte Saison unbedingt noch einen MS-Backup verpflichten, der auch LA kann. Zu einem noch bezahlbaren Preis waren Nkunku und Lookman zu haben, an beiden war Eberl dran und mit beiden gab es schon sehr positive Gespräche. Der AR blockierte es, weil wir keine 40 Mio mehr zur Verfügung gehabt haben. Stattdessen wurde eine verdammt teure Leihe, die finanziell gar nicht so weit weg war von einem festen Transfer, durchgewunken, weil diese Summe halt noch ging ohne ein Minus in der Bilanz zu haben.
4. Der AR hat am Ende zwar unsere VVs genehmigt, scheint aber nicht wirklich zufrieden mit den ausgehandelten Konditionen zu sein. Es gab vor ein paar Wochen mal einen Bericht, in dem UH bemängelt hat, dass Eberl nicht hart genug verhandelt.
Es gibt also durchaus Pros und Contras bezüglich Eberl. Er hat gute Ideen, findet passende Spieler für uns und kommt menschlich wohl auch im Verein sehr gut an. Aber die Finanzen hat er nicht wie gewünscht im Blick bzw. ordnet diese anders ein ein der sehr konservative AR. Das soll nicht heißen, dass Eberl sie gar nicht im Blick hat, nur er ist bereit, auch mal mehr ins Risiko zu gehen und eine Kaderplanung anders zu betreiben als die älteren Herren bei uns. Insofern passt die Einschätzung von UH schon, wenn er die VV mit 60:40 bewertet. Grundsätzlich spricht wirklich vieles für Eberl, aber es gibt auch einiges, was zumindest aus Sicht der älteren Herren, gegen Eberl spricht.
Würde man über Eberl auch so diskutieren, wenn UH die soziale Kompetenz hätte, die er auch mal gerne anderen in Abrede stellt? UH sollte solche Dinge intern regeln. Er trägt ALLES nach außen und lässt damit den FCB öffentlich wieder schlecht dastehen. Wenn er die finanziellen Dinge Eberl anlastet, dann sollte er aber auch den AR hinterfragen, der in der Vergangenheit erst die finanziellen Abenteuer von Kahn und Salihamidzic durchgewunken hat. WENN die Minuspunkte von Eberl so stark die Waage in die eine Richtung ausschlagen lässt, dann bitte intern klären, wie man es in einem guten Unternehmen macht. Alles andere ist Profilierungssucht und bringt dem Verein keinen Mehrwert, eher das Gegenteil.
Der einzige, der solche Sachen ständig öffentlich macht, ist UH selber. Eberl nimmt dann aber auch immer dazu Stellung und sagt vermutlich mehr dazu, als er eigentlich will. UH redet schon seit langem immer zu viel mit der Presse. Dem müsste man mal einen Maulkorb verpassen, aber wer im Verein, außer vielleicht KHR, hat das Standing, dies zu tun?
24.05.2026 - 09:19 Uhr
Selbst am Tag von wichtigen Spielen haut er immer Dinge raus und sorgt für Unruhe. Offentlich ist der Drang, sich selbst in den Mittelpunkt zu spielen, wohl einfach zu groß.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Kaido25 am 24.05.2026 um 09:20 Uhr bearbeitet
24.05.2026 - 09:21 Uhr
Zitat von Harkenberg
Der einzige, der solche Sachen ständig öffentlich macht, ist UH selber. Eberl nimmt dann aber auch immer dazu Stellung und sagt vermutlich mehr dazu, als er eigentlich will. UH redet schon seit langem immer zu viel mit der Presse. Dem müsste man mal einen Maulkorb verpassen, aber wer im Verein, außer vielleicht KHR, hat das Standing, dies zu tun?
Zitat von katsche28
Würde man über Eberl auch so diskutieren, wenn UH die soziale Kompetenz hätte, die er auch mal gerne anderen in Abrede stellt? UH sollte solche Dinge intern regeln. Er trägt ALLES nach außen und lässt damit den FCB öffentlich wieder schlecht dastehen. Wenn er die finanziellen Dinge Eberl anlastet, dann sollte er aber auch den AR hinterfragen, der in der Vergangenheit erst die finanziellen Abenteuer von Kahn und Salihamidzic durchgewunken hat. WENN die Minuspunkte von Eberl so stark die Waage in die eine Richtung ausschlagen lässt, dann bitte intern klären, wie man es in einem guten Unternehmen macht. Alles andere ist Profilierungssucht und bringt dem Verein keinen Mehrwert, eher das Gegenteil.
Zitat von Harkenberg
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Ich kann deine Ausführungen durchaus nachvollziehen. Um das zu ergänzen, ich sehe da noch was anderes:
1. Eberl sieht primär den Kader und die Verbesserung des Kaders, ohn dabei wirklich die Finazen im Auge zu haben.
Der AR sieht in erster Linie die Finanzen und will nur das in den Kader investieren, was an Geld tatsächlich da ist.
2. Eberl tendiert eher dazu, den Kader zu verstärken und finanziell in Vorleistung zu gehen, d.h., erst kaufen, dann verkaufen. Er scheint dies so zu sehen wie ich, sind neue starke Spieler da, wird den Verkaufskandidaten eher klar, dass sie ihr Glück bei einem anderen Verein eher finden.
Der AR will erst Verkäufe haben, um das Geld für die Transfers sicher zu haben und nicht Gefahr zu laufen, dass am Ende doch ein Minus rum kommt.
3. Eberl kann mit einem kleinen Minus gut leben, Der AR eher weniger. Ans Festgeld möchte man nur sehr ungerne ran, das würde nur freigegeben, wenn es sich um einen besonderen Spieler wie beispielsweise Wirtz handelt. Eberl wollte letzte Saison unbedingt noch einen MS-Backup verpflichten, der auch LA kann. Zu einem noch bezahlbaren Preis waren Nkunku und Lookman zu haben, an beiden war Eberl dran und mit beiden gab es schon sehr positive Gespräche. Der AR blockierte es, weil wir keine 40 Mio mehr zur Verfügung gehabt haben. Stattdessen wurde eine verdammt teure Leihe, die finanziell gar nicht so weit weg war von einem festen Transfer, durchgewunken, weil diese Summe halt noch ging ohne ein Minus in der Bilanz zu haben.
4. Der AR hat am Ende zwar unsere VVs genehmigt, scheint aber nicht wirklich zufrieden mit den ausgehandelten Konditionen zu sein. Es gab vor ein paar Wochen mal einen Bericht, in dem UH bemängelt hat, dass Eberl nicht hart genug verhandelt.
Es gibt also durchaus Pros und Contras bezüglich Eberl. Er hat gute Ideen, findet passende Spieler für uns und kommt menschlich wohl auch im Verein sehr gut an. Aber die Finanzen hat er nicht wie gewünscht im Blick bzw. ordnet diese anders ein ein der sehr konservative AR. Das soll nicht heißen, dass Eberl sie gar nicht im Blick hat, nur er ist bereit, auch mal mehr ins Risiko zu gehen und eine Kaderplanung anders zu betreiben als die älteren Herren bei uns. Insofern passt die Einschätzung von UH schon, wenn er die VV mit 60:40 bewertet. Grundsätzlich spricht wirklich vieles für Eberl, aber es gibt auch einiges, was zumindest aus Sicht der älteren Herren, gegen Eberl spricht.
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Ich kann deine Ausführungen durchaus nachvollziehen. Um das zu ergänzen, ich sehe da noch was anderes:
1. Eberl sieht primär den Kader und die Verbesserung des Kaders, ohn dabei wirklich die Finazen im Auge zu haben.
Der AR sieht in erster Linie die Finanzen und will nur das in den Kader investieren, was an Geld tatsächlich da ist.
2. Eberl tendiert eher dazu, den Kader zu verstärken und finanziell in Vorleistung zu gehen, d.h., erst kaufen, dann verkaufen. Er scheint dies so zu sehen wie ich, sind neue starke Spieler da, wird den Verkaufskandidaten eher klar, dass sie ihr Glück bei einem anderen Verein eher finden.
Der AR will erst Verkäufe haben, um das Geld für die Transfers sicher zu haben und nicht Gefahr zu laufen, dass am Ende doch ein Minus rum kommt.
3. Eberl kann mit einem kleinen Minus gut leben, Der AR eher weniger. Ans Festgeld möchte man nur sehr ungerne ran, das würde nur freigegeben, wenn es sich um einen besonderen Spieler wie beispielsweise Wirtz handelt. Eberl wollte letzte Saison unbedingt noch einen MS-Backup verpflichten, der auch LA kann. Zu einem noch bezahlbaren Preis waren Nkunku und Lookman zu haben, an beiden war Eberl dran und mit beiden gab es schon sehr positive Gespräche. Der AR blockierte es, weil wir keine 40 Mio mehr zur Verfügung gehabt haben. Stattdessen wurde eine verdammt teure Leihe, die finanziell gar nicht so weit weg war von einem festen Transfer, durchgewunken, weil diese Summe halt noch ging ohne ein Minus in der Bilanz zu haben.
4. Der AR hat am Ende zwar unsere VVs genehmigt, scheint aber nicht wirklich zufrieden mit den ausgehandelten Konditionen zu sein. Es gab vor ein paar Wochen mal einen Bericht, in dem UH bemängelt hat, dass Eberl nicht hart genug verhandelt.
Es gibt also durchaus Pros und Contras bezüglich Eberl. Er hat gute Ideen, findet passende Spieler für uns und kommt menschlich wohl auch im Verein sehr gut an. Aber die Finanzen hat er nicht wie gewünscht im Blick bzw. ordnet diese anders ein ein der sehr konservative AR. Das soll nicht heißen, dass Eberl sie gar nicht im Blick hat, nur er ist bereit, auch mal mehr ins Risiko zu gehen und eine Kaderplanung anders zu betreiben als die älteren Herren bei uns. Insofern passt die Einschätzung von UH schon, wenn er die VV mit 60:40 bewertet. Grundsätzlich spricht wirklich vieles für Eberl, aber es gibt auch einiges, was zumindest aus Sicht der älteren Herren, gegen Eberl spricht.
Würde man über Eberl auch so diskutieren, wenn UH die soziale Kompetenz hätte, die er auch mal gerne anderen in Abrede stellt? UH sollte solche Dinge intern regeln. Er trägt ALLES nach außen und lässt damit den FCB öffentlich wieder schlecht dastehen. Wenn er die finanziellen Dinge Eberl anlastet, dann sollte er aber auch den AR hinterfragen, der in der Vergangenheit erst die finanziellen Abenteuer von Kahn und Salihamidzic durchgewunken hat. WENN die Minuspunkte von Eberl so stark die Waage in die eine Richtung ausschlagen lässt, dann bitte intern klären, wie man es in einem guten Unternehmen macht. Alles andere ist Profilierungssucht und bringt dem Verein keinen Mehrwert, eher das Gegenteil.
Der einzige, der solche Sachen ständig öffentlich macht, ist UH selber. Eberl nimmt dann aber auch immer dazu Stellung und sagt vermutlich mehr dazu, als er eigentlich will. UH redet schon seit langem immer zu viel mit der Presse. Dem müsste man mal einen Maulkorb verpassen, aber wer im Verein, außer vielleicht KHR, hat das Standing, dies zu tun?
Aktuell nur Vincent Kompany. Der könnte durchaus sagen, dass er sich in der crunchtime zur neuen Saison mehr Ruhe wünscht, was Personalien betrifft.
Oben sind außer Eberl nur Marionetten installiert.
24.05.2026 - 09:40 Uhr
Zitat von glgetter
Aktuell nur Vincent Kompany. Der könnte durchaus sagen, dass er sich in der crunchtime zur neuen Saison mehr Ruhe wünscht, was Personalien betrifft.
Oben sind außer Eberl nur Marionetten installiert.
Zitat von Harkenberg
Der einzige, der solche Sachen ständig öffentlich macht, ist UH selber. Eberl nimmt dann aber auch immer dazu Stellung und sagt vermutlich mehr dazu, als er eigentlich will. UH redet schon seit langem immer zu viel mit der Presse. Dem müsste man mal einen Maulkorb verpassen, aber wer im Verein, außer vielleicht KHR, hat das Standing, dies zu tun?
Zitat von katsche28
Würde man über Eberl auch so diskutieren, wenn UH die soziale Kompetenz hätte, die er auch mal gerne anderen in Abrede stellt? UH sollte solche Dinge intern regeln. Er trägt ALLES nach außen und lässt damit den FCB öffentlich wieder schlecht dastehen. Wenn er die finanziellen Dinge Eberl anlastet, dann sollte er aber auch den AR hinterfragen, der in der Vergangenheit erst die finanziellen Abenteuer von Kahn und Salihamidzic durchgewunken hat. WENN die Minuspunkte von Eberl so stark die Waage in die eine Richtung ausschlagen lässt, dann bitte intern klären, wie man es in einem guten Unternehmen macht. Alles andere ist Profilierungssucht und bringt dem Verein keinen Mehrwert, eher das Gegenteil.
Zitat von Harkenberg
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Ich kann deine Ausführungen durchaus nachvollziehen. Um das zu ergänzen, ich sehe da noch was anderes:
1. Eberl sieht primär den Kader und die Verbesserung des Kaders, ohn dabei wirklich die Finazen im Auge zu haben.
Der AR sieht in erster Linie die Finanzen und will nur das in den Kader investieren, was an Geld tatsächlich da ist.
2. Eberl tendiert eher dazu, den Kader zu verstärken und finanziell in Vorleistung zu gehen, d.h., erst kaufen, dann verkaufen. Er scheint dies so zu sehen wie ich, sind neue starke Spieler da, wird den Verkaufskandidaten eher klar, dass sie ihr Glück bei einem anderen Verein eher finden.
Der AR will erst Verkäufe haben, um das Geld für die Transfers sicher zu haben und nicht Gefahr zu laufen, dass am Ende doch ein Minus rum kommt.
3. Eberl kann mit einem kleinen Minus gut leben, Der AR eher weniger. Ans Festgeld möchte man nur sehr ungerne ran, das würde nur freigegeben, wenn es sich um einen besonderen Spieler wie beispielsweise Wirtz handelt. Eberl wollte letzte Saison unbedingt noch einen MS-Backup verpflichten, der auch LA kann. Zu einem noch bezahlbaren Preis waren Nkunku und Lookman zu haben, an beiden war Eberl dran und mit beiden gab es schon sehr positive Gespräche. Der AR blockierte es, weil wir keine 40 Mio mehr zur Verfügung gehabt haben. Stattdessen wurde eine verdammt teure Leihe, die finanziell gar nicht so weit weg war von einem festen Transfer, durchgewunken, weil diese Summe halt noch ging ohne ein Minus in der Bilanz zu haben.
4. Der AR hat am Ende zwar unsere VVs genehmigt, scheint aber nicht wirklich zufrieden mit den ausgehandelten Konditionen zu sein. Es gab vor ein paar Wochen mal einen Bericht, in dem UH bemängelt hat, dass Eberl nicht hart genug verhandelt.
Es gibt also durchaus Pros und Contras bezüglich Eberl. Er hat gute Ideen, findet passende Spieler für uns und kommt menschlich wohl auch im Verein sehr gut an. Aber die Finanzen hat er nicht wie gewünscht im Blick bzw. ordnet diese anders ein ein der sehr konservative AR. Das soll nicht heißen, dass Eberl sie gar nicht im Blick hat, nur er ist bereit, auch mal mehr ins Risiko zu gehen und eine Kaderplanung anders zu betreiben als die älteren Herren bei uns. Insofern passt die Einschätzung von UH schon, wenn er die VV mit 60:40 bewertet. Grundsätzlich spricht wirklich vieles für Eberl, aber es gibt auch einiges, was zumindest aus Sicht der älteren Herren, gegen Eberl spricht.
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Ich kann deine Ausführungen durchaus nachvollziehen. Um das zu ergänzen, ich sehe da noch was anderes:
1. Eberl sieht primär den Kader und die Verbesserung des Kaders, ohn dabei wirklich die Finazen im Auge zu haben.
Der AR sieht in erster Linie die Finanzen und will nur das in den Kader investieren, was an Geld tatsächlich da ist.
2. Eberl tendiert eher dazu, den Kader zu verstärken und finanziell in Vorleistung zu gehen, d.h., erst kaufen, dann verkaufen. Er scheint dies so zu sehen wie ich, sind neue starke Spieler da, wird den Verkaufskandidaten eher klar, dass sie ihr Glück bei einem anderen Verein eher finden.
Der AR will erst Verkäufe haben, um das Geld für die Transfers sicher zu haben und nicht Gefahr zu laufen, dass am Ende doch ein Minus rum kommt.
3. Eberl kann mit einem kleinen Minus gut leben, Der AR eher weniger. Ans Festgeld möchte man nur sehr ungerne ran, das würde nur freigegeben, wenn es sich um einen besonderen Spieler wie beispielsweise Wirtz handelt. Eberl wollte letzte Saison unbedingt noch einen MS-Backup verpflichten, der auch LA kann. Zu einem noch bezahlbaren Preis waren Nkunku und Lookman zu haben, an beiden war Eberl dran und mit beiden gab es schon sehr positive Gespräche. Der AR blockierte es, weil wir keine 40 Mio mehr zur Verfügung gehabt haben. Stattdessen wurde eine verdammt teure Leihe, die finanziell gar nicht so weit weg war von einem festen Transfer, durchgewunken, weil diese Summe halt noch ging ohne ein Minus in der Bilanz zu haben.
4. Der AR hat am Ende zwar unsere VVs genehmigt, scheint aber nicht wirklich zufrieden mit den ausgehandelten Konditionen zu sein. Es gab vor ein paar Wochen mal einen Bericht, in dem UH bemängelt hat, dass Eberl nicht hart genug verhandelt.
Es gibt also durchaus Pros und Contras bezüglich Eberl. Er hat gute Ideen, findet passende Spieler für uns und kommt menschlich wohl auch im Verein sehr gut an. Aber die Finanzen hat er nicht wie gewünscht im Blick bzw. ordnet diese anders ein ein der sehr konservative AR. Das soll nicht heißen, dass Eberl sie gar nicht im Blick hat, nur er ist bereit, auch mal mehr ins Risiko zu gehen und eine Kaderplanung anders zu betreiben als die älteren Herren bei uns. Insofern passt die Einschätzung von UH schon, wenn er die VV mit 60:40 bewertet. Grundsätzlich spricht wirklich vieles für Eberl, aber es gibt auch einiges, was zumindest aus Sicht der älteren Herren, gegen Eberl spricht.
Würde man über Eberl auch so diskutieren, wenn UH die soziale Kompetenz hätte, die er auch mal gerne anderen in Abrede stellt? UH sollte solche Dinge intern regeln. Er trägt ALLES nach außen und lässt damit den FCB öffentlich wieder schlecht dastehen. Wenn er die finanziellen Dinge Eberl anlastet, dann sollte er aber auch den AR hinterfragen, der in der Vergangenheit erst die finanziellen Abenteuer von Kahn und Salihamidzic durchgewunken hat. WENN die Minuspunkte von Eberl so stark die Waage in die eine Richtung ausschlagen lässt, dann bitte intern klären, wie man es in einem guten Unternehmen macht. Alles andere ist Profilierungssucht und bringt dem Verein keinen Mehrwert, eher das Gegenteil.
Der einzige, der solche Sachen ständig öffentlich macht, ist UH selber. Eberl nimmt dann aber auch immer dazu Stellung und sagt vermutlich mehr dazu, als er eigentlich will. UH redet schon seit langem immer zu viel mit der Presse. Dem müsste man mal einen Maulkorb verpassen, aber wer im Verein, außer vielleicht KHR, hat das Standing, dies zu tun?
Aktuell nur Vincent Kompany. Der könnte durchaus sagen, dass er sich in der crunchtime zur neuen Saison mehr Ruhe wünscht, was Personalien betrifft.
Oben sind außer Eberl nur Marionetten installiert.
Es wäre der Job von Hainer, UH diesen Maulkorb zu verpassen. Es ist schon lange an der Zeit, dass er sich endlich von UH emanzipiert und auftritt wie ein echter AR-Vorsitzender und Präsident. Jetzt wäre eigentlich eine sehr gute Gelegenheit dazu, denn Eberl macht einen sehr guten Job und UH stellt seine eigene Persönlichkeit über das Wohl des Vereins. Allerdings bräuchte Hainer dazu auch die anderen Mitglieder des AR hinter sich und da ist die spannende Frage, ob die das Wohl des Vereins (VVL Eberl) oder ihr eigenes Wohl (Angst vor Verlust der Gunst des Patrons) in den Vordergrund stellen.
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