| Geburtsdatum | 19.04.1972 |
|---|---|
| Alter | 54 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | 1.FC Köln U19 |
Stefan Ruthenbeck [Trainer]
12.06.2015 - 15:10 Uhr
25.06.2015 - 09:49 Uhr
Zitat von zipfelq1337
Angeblich soll ja beim BABA-DEAL eine 20 % beteiligung vereinbart worden sein...
Wenn man sich die in den Raum geschmissenen 28 Mio als Grundlage nimmt,
könnte man einen reinen Geldsegen von 5,6 Mio erwarten.....
Welches der Helmers in nen neue Tribüne stecken könnte hehehe :P
Zitat von White-Green-Devil
nicht zu vergessen das der Baba Deal mit ca 2 mio noch dazu kommen kann!
Zitat von Metulski
Wenn man die mindestens 500.000 Geis-Bonus, die kolportiert werden, berücksichtigt, haben wir momentan ein Plus vom 440.000 (evtl muss man noch Handgelder abziehen). Damit lässt sich schon noch was anfangen. Ob das jetzt Jessen ist oder der hier so arg geforderte Außenverteidiger, werden wir sehen.
Zitat von sarono
(...) Naja, vielleicht habe ich mich ungünstig ausgedrückt. In der Regel versucht die Vereinsführung eine postive Transferbilanz zu ereichen, da die SpVgg nur begrente Mittel hat. Diese Bilanz ist derzeit schwierig zu erreichen, da aufgrund der Verpflichtung des Trainers schon eine negative Bilanz vorhanden ist. Daraus folgt, dass ohne Verkäufe von Spielern, die Ablöse einbringen, keine neuen Spieler verpflichten werden, die Ablöse kosten. Lieder ist es manchmal so, dass man erst mal Geld in die Hand nehmen mss um Erfolge zu erzielen.
Ja, Servus erstmal
(...) Naja, vielleicht habe ich mich ungünstig ausgedrückt. In der Regel versucht die Vereinsführung eine postive Transferbilanz zu ereichen, da die SpVgg nur begrente Mittel hat. Diese Bilanz ist derzeit schwierig zu erreichen, da aufgrund der Verpflichtung des Trainers schon eine negative Bilanz vorhanden ist. Daraus folgt, dass ohne Verkäufe von Spielern, die Ablöse einbringen, keine neuen Spieler verpflichten werden, die Ablöse kosten. Lieder ist es manchmal so, dass man erst mal Geld in die Hand nehmen mss um Erfolge zu erzielen.
Ja, Servus erstmal

Wenn man die mindestens 500.000 Geis-Bonus, die kolportiert werden, berücksichtigt, haben wir momentan ein Plus vom 440.000 (evtl muss man noch Handgelder abziehen). Damit lässt sich schon noch was anfangen. Ob das jetzt Jessen ist oder der hier so arg geforderte Außenverteidiger, werden wir sehen.
nicht zu vergessen das der Baba Deal mit ca 2 mio noch dazu kommen kann!
Angeblich soll ja beim BABA-DEAL eine 20 % beteiligung vereinbart worden sein...
Wenn man sich die in den Raum geschmissenen 28 Mio als Grundlage nimmt,
könnte man einen reinen Geldsegen von 5,6 Mio erwarten.....
Welches der Helmers in nen neue Tribüne stecken könnte hehehe :P
Ok, klingt natürlich schön für das Kleeblatt so ein Geldsegen. Aber ich bin mir da nicht sicher ob dieses Geld wirklich in die Infrastruktur investiert wird.
Außerdem kommen wir vom eigentlich Forumthema ab.
25.06.2015 - 10:34 Uhr
Zitat von Metulski
Yes, Sir!
Neue Saison, neuer Trainer, neue (und alte) Spieler, ... neues Glück!
Yes, Sir!
Neue Saison, neuer Trainer, neue (und alte) Spieler, ... neues Glück!

...

30.06.2015 - 13:32 Uhr
Zitat von usernick
Seit etwas mehr als einer Woche bereitet sich die SpVgg Greuther Fürth auf die kommende Zweitligasaison vor. Bereits mit der Vorstellung von Kramer-Nachfolger Stefan Ruthenbeck war klar: Der 43-Jährige bringt frischen Wind in die eingefahrenen Strukturen - emotional wie taktisch.
"Wir sind alle heiß und wollen gut und viel arbeiten", hatte Ruthenbeck am Tage seiner Präsentation verlauten lassen. Mutigen und zielstrebigen Fußball kündigte er an. Um diesen umsetzen zu können, benötigt er nicht nur Spieler, die die notwendigen fußballerischen Voraussetzungen mitbringen, sondern vor allem Spieler, die ihm und seiner Idee folgen. Denn Ruthenbeck weiß: "Bei aller Qualität, Mentalität schlägt Talent." Diesbezüglich sehe er bei seiner Mannschaft allerdings wenig Probleme, mit der ersten Trainingswoche sei er sehr zufrieden: "Das Team ist sehr bemüht, keiner beklagt sich, jeder will arbeiten. Wir haben Potenzial, und das muss ich herauskitzeln."
Bereits nach den ersten Tests ist deutlich erkennbar, dass sich die Fürther Spielstruktur elementar verändern wird. Ruthenbeck setzt auf einen starken Bewegungsfluss in den hohen Zonen, viele Rochaden und eine formative Flexibilität. Immer wieder tauschte er die Grundordnung, wechselte vom 4-3-3 auf ein 4-2-3-1 oder 4-1-4-1. Ob all dies tatsächlich Teil seiner Grundidee ist oder nur Testzwecken diente, bleibt abzuwarten. Doch so oder so könnte diese Maßnahme einen Lerneffekt gebracht haben: Zum einen werden die Kleeblätter insgesamt weniger berechenbar, zum anderen lernen die Spieler sich schnell an neue Umgebungen und Herausforderungen zu gewöhnen, werden womöglich flexibler und gewinnen an Auffassungsgabe.
Fraglos: Ruthenbeck stellt sein Team vor ganz neue Herausforderungen und verlangt viel von ihm ab. Nur die Akteure, die tatsächlich mitziehen und den hohen Ansprüchen gerecht werden, haben weiter eine Chance. "Wir warten ab. Es kann sein, dass der ein oder andere Spieler aufgrund der Konkurrenzsituation auf uns zukommt und gehen will", schloss Ruthenbeck weitere Abgänge nicht aus. Kommen soll indes noch ein Rechtsverteidiger: "Auf der Position des Außenverteidigers sind wir nicht so gut besetzt. Wir schauen uns um."
Seit etwas mehr als einer Woche bereitet sich die SpVgg Greuther Fürth auf die kommende Zweitligasaison vor. Bereits mit der Vorstellung von Kramer-Nachfolger Stefan Ruthenbeck war klar: Der 43-Jährige bringt frischen Wind in die eingefahrenen Strukturen - emotional wie taktisch.
"Wir sind alle heiß und wollen gut und viel arbeiten", hatte Ruthenbeck am Tage seiner Präsentation verlauten lassen. Mutigen und zielstrebigen Fußball kündigte er an. Um diesen umsetzen zu können, benötigt er nicht nur Spieler, die die notwendigen fußballerischen Voraussetzungen mitbringen, sondern vor allem Spieler, die ihm und seiner Idee folgen. Denn Ruthenbeck weiß: "Bei aller Qualität, Mentalität schlägt Talent." Diesbezüglich sehe er bei seiner Mannschaft allerdings wenig Probleme, mit der ersten Trainingswoche sei er sehr zufrieden: "Das Team ist sehr bemüht, keiner beklagt sich, jeder will arbeiten. Wir haben Potenzial, und das muss ich herauskitzeln."
Bereits nach den ersten Tests ist deutlich erkennbar, dass sich die Fürther Spielstruktur elementar verändern wird. Ruthenbeck setzt auf einen starken Bewegungsfluss in den hohen Zonen, viele Rochaden und eine formative Flexibilität. Immer wieder tauschte er die Grundordnung, wechselte vom 4-3-3 auf ein 4-2-3-1 oder 4-1-4-1. Ob all dies tatsächlich Teil seiner Grundidee ist oder nur Testzwecken diente, bleibt abzuwarten. Doch so oder so könnte diese Maßnahme einen Lerneffekt gebracht haben: Zum einen werden die Kleeblätter insgesamt weniger berechenbar, zum anderen lernen die Spieler sich schnell an neue Umgebungen und Herausforderungen zu gewöhnen, werden womöglich flexibler und gewinnen an Auffassungsgabe.
Fraglos: Ruthenbeck stellt sein Team vor ganz neue Herausforderungen und verlangt viel von ihm ab. Nur die Akteure, die tatsächlich mitziehen und den hohen Ansprüchen gerecht werden, haben weiter eine Chance. "Wir warten ab. Es kann sein, dass der ein oder andere Spieler aufgrund der Konkurrenzsituation auf uns zukommt und gehen will", schloss Ruthenbeck weitere Abgänge nicht aus. Kommen soll indes noch ein Rechtsverteidiger: "Auf der Position des Außenverteidigers sind wir nicht so gut besetzt. Wir schauen uns um."
http://toorschuss.de/index.php/56-startschuss-news/2304-ruthenbeck-viele-neue-ideen-und-hohe-ansprueche
Ich muss sagen, ich war nie der größte Fürth-Fan. Aber Ruthenbeck scheint mir echt sympathisch zu sein und hat seine ganz eigenen Ideen. Bei den Trainern der letzten Jahre fehlte euch mMn immer ein wenig das Profil. Fachlich mögen nicht alle schlecht gewesen sein, aber man wusste letztlich auch bei keinem, wo man dran ist, wofür er tatsächlich steht. Vielleicht war das auch nur meine falsche Wahrnehmung als Außenstehender, aber bei Ruthenbeck ist es allein vom Elan her, den er mitbringt, für mich etwas ganz anderes. Viel Glück für die Saison!
03.07.2015 - 13:42 Uhr
Zitat von JochenJochheim
http://toorschuss.de/index.php/56-startschuss-news/2304-ruthenbeck-viele-neue-ideen-und-hohe-ansprueche
Ich muss sagen, ich war nie der größte Fürth-Fan. Aber Ruthenbeck scheint mir echt sympathisch zu sein und hat seine ganz eigenen Ideen. Bei den Trainern der letzten Jahre fehlte euch mMn immer ein wenig das Profil. Fachlich mögen nicht alle schlecht gewesen sein, aber man wusste letztlich auch bei keinem, wo man dran ist, wofür er tatsächlich steht. Vielleicht war das auch nur meine falsche Wahrnehmung als Außenstehender, aber bei Ruthenbeck ist es allein vom Elan her, den er mitbringt, für mich etwas ganz anderes. Viel Glück für die Saison!
Zitat von usernick
Seit etwas mehr als einer Woche bereitet sich die SpVgg Greuther Fürth auf die kommende Zweitligasaison vor. Bereits mit der Vorstellung von Kramer-Nachfolger Stefan Ruthenbeck war klar: Der 43-Jährige bringt frischen Wind in die eingefahrenen Strukturen - emotional wie taktisch.
"Wir sind alle heiß und wollen gut und viel arbeiten", hatte Ruthenbeck am Tage seiner Präsentation verlauten lassen. Mutigen und zielstrebigen Fußball kündigte er an. Um diesen umsetzen zu können, benötigt er nicht nur Spieler, die die notwendigen fußballerischen Voraussetzungen mitbringen, sondern vor allem Spieler, die ihm und seiner Idee folgen. Denn Ruthenbeck weiß: "Bei aller Qualität, Mentalität schlägt Talent." Diesbezüglich sehe er bei seiner Mannschaft allerdings wenig Probleme, mit der ersten Trainingswoche sei er sehr zufrieden: "Das Team ist sehr bemüht, keiner beklagt sich, jeder will arbeiten. Wir haben Potenzial, und das muss ich herauskitzeln."
Bereits nach den ersten Tests ist deutlich erkennbar, dass sich die Fürther Spielstruktur elementar verändern wird. Ruthenbeck setzt auf einen starken Bewegungsfluss in den hohen Zonen, viele Rochaden und eine formative Flexibilität. Immer wieder tauschte er die Grundordnung, wechselte vom 4-3-3 auf ein 4-2-3-1 oder 4-1-4-1. Ob all dies tatsächlich Teil seiner Grundidee ist oder nur Testzwecken diente, bleibt abzuwarten. Doch so oder so könnte diese Maßnahme einen Lerneffekt gebracht haben: Zum einen werden die Kleeblätter insgesamt weniger berechenbar, zum anderen lernen die Spieler sich schnell an neue Umgebungen und Herausforderungen zu gewöhnen, werden womöglich flexibler und gewinnen an Auffassungsgabe.
Fraglos: Ruthenbeck stellt sein Team vor ganz neue Herausforderungen und verlangt viel von ihm ab. Nur die Akteure, die tatsächlich mitziehen und den hohen Ansprüchen gerecht werden, haben weiter eine Chance. "Wir warten ab. Es kann sein, dass der ein oder andere Spieler aufgrund der Konkurrenzsituation auf uns zukommt und gehen will", schloss Ruthenbeck weitere Abgänge nicht aus. Kommen soll indes noch ein Rechtsverteidiger: "Auf der Position des Außenverteidigers sind wir nicht so gut besetzt. Wir schauen uns um."
Seit etwas mehr als einer Woche bereitet sich die SpVgg Greuther Fürth auf die kommende Zweitligasaison vor. Bereits mit der Vorstellung von Kramer-Nachfolger Stefan Ruthenbeck war klar: Der 43-Jährige bringt frischen Wind in die eingefahrenen Strukturen - emotional wie taktisch.
"Wir sind alle heiß und wollen gut und viel arbeiten", hatte Ruthenbeck am Tage seiner Präsentation verlauten lassen. Mutigen und zielstrebigen Fußball kündigte er an. Um diesen umsetzen zu können, benötigt er nicht nur Spieler, die die notwendigen fußballerischen Voraussetzungen mitbringen, sondern vor allem Spieler, die ihm und seiner Idee folgen. Denn Ruthenbeck weiß: "Bei aller Qualität, Mentalität schlägt Talent." Diesbezüglich sehe er bei seiner Mannschaft allerdings wenig Probleme, mit der ersten Trainingswoche sei er sehr zufrieden: "Das Team ist sehr bemüht, keiner beklagt sich, jeder will arbeiten. Wir haben Potenzial, und das muss ich herauskitzeln."
Bereits nach den ersten Tests ist deutlich erkennbar, dass sich die Fürther Spielstruktur elementar verändern wird. Ruthenbeck setzt auf einen starken Bewegungsfluss in den hohen Zonen, viele Rochaden und eine formative Flexibilität. Immer wieder tauschte er die Grundordnung, wechselte vom 4-3-3 auf ein 4-2-3-1 oder 4-1-4-1. Ob all dies tatsächlich Teil seiner Grundidee ist oder nur Testzwecken diente, bleibt abzuwarten. Doch so oder so könnte diese Maßnahme einen Lerneffekt gebracht haben: Zum einen werden die Kleeblätter insgesamt weniger berechenbar, zum anderen lernen die Spieler sich schnell an neue Umgebungen und Herausforderungen zu gewöhnen, werden womöglich flexibler und gewinnen an Auffassungsgabe.
Fraglos: Ruthenbeck stellt sein Team vor ganz neue Herausforderungen und verlangt viel von ihm ab. Nur die Akteure, die tatsächlich mitziehen und den hohen Ansprüchen gerecht werden, haben weiter eine Chance. "Wir warten ab. Es kann sein, dass der ein oder andere Spieler aufgrund der Konkurrenzsituation auf uns zukommt und gehen will", schloss Ruthenbeck weitere Abgänge nicht aus. Kommen soll indes noch ein Rechtsverteidiger: "Auf der Position des Außenverteidigers sind wir nicht so gut besetzt. Wir schauen uns um."
http://toorschuss.de/index.php/56-startschuss-news/2304-ruthenbeck-viele-neue-ideen-und-hohe-ansprueche
Ich muss sagen, ich war nie der größte Fürth-Fan. Aber Ruthenbeck scheint mir echt sympathisch zu sein und hat seine ganz eigenen Ideen. Bei den Trainern der letzten Jahre fehlte euch mMn immer ein wenig das Profil. Fachlich mögen nicht alle schlecht gewesen sein, aber man wusste letztlich auch bei keinem, wo man dran ist, wofür er tatsächlich steht. Vielleicht war das auch nur meine falsche Wahrnehmung als Außenstehender, aber bei Ruthenbeck ist es allein vom Elan her, den er mitbringt, für mich etwas ganz anderes. Viel Glück für die Saison!
guter artikel...ich als füerth-sympatisant kann mic dem nur anschließen...ruthenbeck bringt neues feuer...und hoffentlich die notwneidgen punkte...da du mich auf die seite aufmerksam gemacht hast hier als ergänzung:
http://toorschuss.de/index.php/56-startschuss-news/2347-fuerth-coach-ruthenbeck-ich-stehe-auf-gegenpressing
Die erste Ansätze waren durchaus vielversprechend: Erfrischend mutig, laufstark und flexibel in den Bewegungen zeigten sich die Fürther in ihren Testspielen - den Idealzustand hat die Mannschaft nach Aussagen ihres Trainers aber längst nicht erreicht: "Einige Spieler haben noch die ein oder andere Schaltsekunde drin. Das muss aber in einem Zehntel passieren", erklärte Ruthenbeck.
finde ich gut wie er unseren verwöhnten jungs bissl feuer unterm popo macht..das haben wir nach der letzten saiosn gebraucht !! ich bin sehr optimistisch
....hat die spiele jemand gesehen??
21.07.2015 - 17:42 Uhr
Quelle: www.nordbayern.de
Als ausgebildeter Chemiekant könnte Stefan Ruthenbeck die Formel des Erfolges in die Kleeblattstadt zurückbringen. Ein Neuanfang ist es gleich in doppelter Hinsicht: Für den 43-Jährigen, der mit Aalen abstieg und für eine Mannschaft, die beweisen will, dass sie besser ist als ihr Ruf. Nach einem verkorksten Jahr mit dem Beinahe-Abstieg setzt Ruthenbeck in Fürth auf eine Art "Powerfußball", wobei ihm das Wort nicht ganz behagt.
Ausführliches Interview mit Trainer SR in der heutigen NZ. Irgendwie ein Kerl, dem die Augen funkeln, wenn er unsere Jungs trainiert, einer der weiß was er tut und alles den Gegenheiten anpasst um Hand und Fuß zu haben. In meinen Augen ein guter Fang bisher für uns.
Wirklich lesenswert!
21.07.2015 - 17:46 Uhr
Auch das Interview im Franken Fernsehen (Sportkabine) ist gut. Ruthenbeck steht hier Rede und Antwort.
21.07.2015 - 17:47 Uhr
21.07.2015 - 18:46 Uhr
Da kommt er wirklich sehr sympathisch und vor allem auch bodenständig rüber.
Er hat halt in einem Satz sowas von recht: Alles steht und fällt mit dem ersten Spieltag.
Bislang war Euphorie, alles lief von selbst. Ich bin auf ihn gespannt, wenn er in die schwierige Phase kommt, in der nix mehr läuft. Das kann bei unserem Start gegen KSC und Dosen schneller sein als uns lieb ist. Null Punkte -> Blockade, Selbstzweifel... kennen wir ja aus der letzten Saison.
Stehe ihm bislang ziemlich neutral gegenüber aber ich bin wirklich sehr gespannt, was dieser Trainer in Fürth bewirken kann.
Er hat halt in einem Satz sowas von recht: Alles steht und fällt mit dem ersten Spieltag.
Bislang war Euphorie, alles lief von selbst. Ich bin auf ihn gespannt, wenn er in die schwierige Phase kommt, in der nix mehr läuft. Das kann bei unserem Start gegen KSC und Dosen schneller sein als uns lieb ist. Null Punkte -> Blockade, Selbstzweifel... kennen wir ja aus der letzten Saison.
Stehe ihm bislang ziemlich neutral gegenüber aber ich bin wirklich sehr gespannt, was dieser Trainer in Fürth bewirken kann.
31.07.2015 - 15:47 Uhr
Ich finde seine Aussage in der heutige PK sehr interessant. Er wurde gefragt ob er das Kleeblatt zusammen mit Leipzig als Aufstiegsfavorit sieht? Darauf hin sagte er: "Wenn man sieht, das bei uns der Trainer der 3. teuerste Transfer diese Saison war, dann kann man uns nicht mit Leipzig vergleichen, denn mit diesen Ausgaben an Transfers, geht RB Brötchen holen".
01.08.2015 - 09:43 Uhr
Eure Euphorie in Ehren aber ich hab bei ihm echt Probleme, nicht einzuschlafen.
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