| Geburtsdatum | 13.03.1967 |
|---|---|
| Alter | 59 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Global Sports Director |
| Akt. Verein | Japanische Fußball Liga |
Roger Schmidt
25.04.2014 - 12:18 Uhr
24.12.2016 - 15:35 Uhr
Langsam aber sicher kann ich die überzogene Kritik an unserem Trainer nicht mehr hören. Ich schaue mir jedes Spiel live an von unserer Mannschaft sei es im Stadion oder auch in Sky. Ich habe 3 sehr schlechte spiele unser Mannschaft gesehen und das wars in dieser Hinrunde. Hamburg (1.halbzeit) Freiburg 1.halbzeit und Bremen und Ingolstadt komplett.
Wenn wir mal bisschen die spiele verfolgt haben war auch viel Unvermögen vor dem Tor vorhanden. Chicharito hätte gegen Freiburg allein 3 Tore in der zweiten Halbzeit schiessen müssen und dazu noch den Elfmeter. Was kann der Trainer dafür das Chicharito den Elfer gegen Frankfurt nicht verwertet der war nicht mal schlecht geschossen! Was kann der Trainer dafür das aranguiz gegen Augsburg mit dem ausenriß den Elfmeter verschießt? Mit dem ausenriß schießen nicht mal Ronaldo oder messi Elfmeter. Dann kommt das Schlüsselspiel gegen Leipzig hakan verschießt wieder mal einen Elfmeter kläglich der uns das 3:1 gegen Leipzig gebracht hätte und im Gegenzug Leno sich den mal selber ins Tor haut zum 2:2! Ich denke nach dem 3:1 hätten wir Leipzig aus dem Stadion geschossen. Dann kommt das Spiel gegen Bayern wo du mit Schiedsrichter einfach keine Chance hast. Jeder hat das Handspiel gesehen das unser Tor zum 2:2 verhindert hat. Das heißt es fehlen uns 8 Punkte wo der Trainer überhaupt keine Schuld hat obwohl der Kader die ganze Zeit garnicht komplett ist. Wir wären jetzt am CL Platz dran wenn die Spieler meiner Meinung nach in wichtigen Momenten nicht versagt hätten. Lasst mir bloß den Trainer in Ruhe.
Der einzige der Chicharito ersetzen könnte ist unser Kieß gewesen der war aber auch die ganze Hinrunde verletzt. Bellarabi war die ganze Hinrunde nicht da volland gefühlt auch und dazu ein Bender. Leno nicht in form. Toprak mit dem Kopf schon in Dortmund.
Von der CL brauchen wir garnicht negativ reden. Wir waren in jedem Spiel besser wie der Gegner außer in moskau!!!
Dann soll unser Trainer mit einer halben Jugendmannschaft die Ziele schon in der Hinrunde erreichen? Das ist doch alles nicht die Realität.
Wir sollten uns glücklich schätzen einer der besten deutschen Trainer zu haben.
Ihr werdet schon sehen wie wir unsere Ziele in der Rückrunde erreichen werden.
Wenn wir mal bisschen die spiele verfolgt haben war auch viel Unvermögen vor dem Tor vorhanden. Chicharito hätte gegen Freiburg allein 3 Tore in der zweiten Halbzeit schiessen müssen und dazu noch den Elfmeter. Was kann der Trainer dafür das Chicharito den Elfer gegen Frankfurt nicht verwertet der war nicht mal schlecht geschossen! Was kann der Trainer dafür das aranguiz gegen Augsburg mit dem ausenriß den Elfmeter verschießt? Mit dem ausenriß schießen nicht mal Ronaldo oder messi Elfmeter. Dann kommt das Schlüsselspiel gegen Leipzig hakan verschießt wieder mal einen Elfmeter kläglich der uns das 3:1 gegen Leipzig gebracht hätte und im Gegenzug Leno sich den mal selber ins Tor haut zum 2:2! Ich denke nach dem 3:1 hätten wir Leipzig aus dem Stadion geschossen. Dann kommt das Spiel gegen Bayern wo du mit Schiedsrichter einfach keine Chance hast. Jeder hat das Handspiel gesehen das unser Tor zum 2:2 verhindert hat. Das heißt es fehlen uns 8 Punkte wo der Trainer überhaupt keine Schuld hat obwohl der Kader die ganze Zeit garnicht komplett ist. Wir wären jetzt am CL Platz dran wenn die Spieler meiner Meinung nach in wichtigen Momenten nicht versagt hätten. Lasst mir bloß den Trainer in Ruhe.
Der einzige der Chicharito ersetzen könnte ist unser Kieß gewesen der war aber auch die ganze Hinrunde verletzt. Bellarabi war die ganze Hinrunde nicht da volland gefühlt auch und dazu ein Bender. Leno nicht in form. Toprak mit dem Kopf schon in Dortmund.
Von der CL brauchen wir garnicht negativ reden. Wir waren in jedem Spiel besser wie der Gegner außer in moskau!!!
Dann soll unser Trainer mit einer halben Jugendmannschaft die Ziele schon in der Hinrunde erreichen? Das ist doch alles nicht die Realität.
Wir sollten uns glücklich schätzen einer der besten deutschen Trainer zu haben.
Ihr werdet schon sehen wie wir unsere Ziele in der Rückrunde erreichen werden.
30.01.2017 - 10:08 Uhr
Zitat von Identity09
Dem muss ich zustimmen. Was uns momentan fehlt ist jemand auf der 6, der in den Phasen der Verunsicherung die Führung übernimmt. Normalerweise übernimmt sowas Bender. Einen Ersatz zu verpflichten ist aber nicht die Aufgabe des Trainers. Wofür wir dankbar sein sollten, ist das wir einen Trainer haben der es versteht junge Spieler zu entwickeln. Ich meine nennt mir einen Trainer der es schafft, so viele junge Spieler in der kurzen Zeit in die Startelf zu integrieren. Außerdem hängen wie andere schon gesagt haben mehrere Manschaften durch, sogar die Bayern spielen momentan alles andere als souverän.
Meiner Meinung nach wäre es das falsche Signal jetzt oder auch am Ende der saison den Trainer zu wechseln.
Zitat von Jaschar82
Spieler wie Castro, rolfes, Son haben uns verlassen und spieler wie kiesling und Bender , haben seid fast 2 Jahren einen Nebenjob bei uns. Das sind 5 gestandene Spieler für uns gewesen. Die kriegen wir bestimmt nicht mit aranguiz( 1 Jahr verletzt) oder Chicharito ersetzt was die Führungsqualität angeht, allein schon wegen der Sprache.Von Bellarabi und Volland brauchen wir garnicht reden. Wo ist da die Truppe eingespielt? Die Realität ist das Roger Schmidt, uns 3 mal in die CL geführt hat und zwei mal davon ins Achtelfinale. Das ist mit der jungen Truppe absolut keine Pflicht. Man sollte sich mit dem Thema intensiver beschäftigen, bevor man einen Trainer in frage stellt!
Spieler wie Castro, rolfes, Son haben uns verlassen und spieler wie kiesling und Bender , haben seid fast 2 Jahren einen Nebenjob bei uns. Das sind 5 gestandene Spieler für uns gewesen. Die kriegen wir bestimmt nicht mit aranguiz( 1 Jahr verletzt) oder Chicharito ersetzt was die Führungsqualität angeht, allein schon wegen der Sprache.Von Bellarabi und Volland brauchen wir garnicht reden. Wo ist da die Truppe eingespielt? Die Realität ist das Roger Schmidt, uns 3 mal in die CL geführt hat und zwei mal davon ins Achtelfinale. Das ist mit der jungen Truppe absolut keine Pflicht. Man sollte sich mit dem Thema intensiver beschäftigen, bevor man einen Trainer in frage stellt!
Dem muss ich zustimmen. Was uns momentan fehlt ist jemand auf der 6, der in den Phasen der Verunsicherung die Führung übernimmt. Normalerweise übernimmt sowas Bender. Einen Ersatz zu verpflichten ist aber nicht die Aufgabe des Trainers. Wofür wir dankbar sein sollten, ist das wir einen Trainer haben der es versteht junge Spieler zu entwickeln. Ich meine nennt mir einen Trainer der es schafft, so viele junge Spieler in der kurzen Zeit in die Startelf zu integrieren. Außerdem hängen wie andere schon gesagt haben mehrere Manschaften durch, sogar die Bayern spielen momentan alles andere als souverän.
Meiner Meinung nach wäre es das falsche Signal jetzt oder auch am Ende der saison den Trainer zu wechseln.
Und warum wird Baumgartlinger, der immerhin Kapitän in Mainz war und bei den Ösis ist, konsequent auf die Bank gesetzt, sobald jemand seiner Konkurrenten mal wieder halbwegs fit ist? Ist ja nicht so, als hätte man auf Bender Verletzungsanfälligkeit mit einem starken Transfer gut reagiert. Auch Hilbert, der sicherlich kein CL Niveau hat, wird eiskalt ausradiert, obwohl er vor 1 1/2 Jahren noch Stammspieler war. Die Konkurrenten um Wendell, Jedvaj oder Da Costa haben sich in dieser Saison sicherlich nicht mit Ruhm bekleckert. Und Hilbert macht auf dem Platz wenigstens mal den Mund auf. Und unser Zeitarbeiter Kießling spielt auch erst dann, wenn Roger Schmidt mit 1 1/2 Beinen vor dem Aus steht, oder eine Niederlage droht.
Ich rechne es ihm hoch an, dass er unsere Talente integriert und spielen lässt. Aber diesbezüglich hat auch eine Umstrukturierung vor ein paar Jahren stattgefunden, wodurch das auch so vom Verein vorgegeben wurde. Bleibt die Frage, ob ein anderer Trainer die Talente ignoriert hätte? Das lässt sich nicht beantworten.
Unter dem Strich stimmen die Ergebnisse, vor allem gegen die Underdogs, nicht. Und ich glaube nicht das wir eine Serie starten, da wir jedes Spiel mind. 1 Tor kassieren. Das amateurhafte Defensivverhalten lässt sich nicht einfach so abstellen. Aber es ist einfach die Schuld Leno (O-Ton Roger Schmidt), Tah (O-Ton Rudi Völler), Jedvaj (O-Ton Roger Schmidt) und Co. in die Schuhe zu schieben.
03.02.2017 - 22:57 Uhr
Zitat von Marbelous88
Huub Stevens bis Sommer - dann Nagelsmann z.B.
Alles ist besser als Roger Schmidt, die Entlassung kommt nur leider 1 1/2 Jahre zu spät.
Zitat von coolioll
Ich bin ja weiß Gott nicht jmd der sofort einen Trainerwechsel proklamiert, aber was Lvk in letzter Zeit spielt ist einfach großer Scheiß.
Über Außen werden höchsten Alibi-Angriffe ohne Druck und Tempo, wenn nix geht den Ball blind rein geflankt, aber den MS als Ballempfänger so hängen stehen lassen, dass die Mitte völlig leer ist. Ein Volland hat null Bindung zum Spiel, ein Kiesling gewinnt fast keinen Kopfball mehr, ein Brandt ist völlig ideenlos, quasi jeder Standard wurde von Aranguiz her geschenkt, ein Tah bringt seine Stärken garnicht mehr ein und Toprak scheint das Kapitel Leverkusen längst abgeschlossen zu haben.
Leider hab ich keinen Trainerkandidat, denke daran dürfte die Entlassung imo noch happern
Ich bin ja weiß Gott nicht jmd der sofort einen Trainerwechsel proklamiert, aber was Lvk in letzter Zeit spielt ist einfach großer Scheiß.
Über Außen werden höchsten Alibi-Angriffe ohne Druck und Tempo, wenn nix geht den Ball blind rein geflankt, aber den MS als Ballempfänger so hängen stehen lassen, dass die Mitte völlig leer ist. Ein Volland hat null Bindung zum Spiel, ein Kiesling gewinnt fast keinen Kopfball mehr, ein Brandt ist völlig ideenlos, quasi jeder Standard wurde von Aranguiz her geschenkt, ein Tah bringt seine Stärken garnicht mehr ein und Toprak scheint das Kapitel Leverkusen längst abgeschlossen zu haben.
Leider hab ich keinen Trainerkandidat, denke daran dürfte die Entlassung imo noch happern
Huub Stevens bis Sommer - dann Nagelsmann z.B.
Alles ist besser als Roger Schmidt, die Entlassung kommt nur leider 1 1/2 Jahre zu spät.
Warum sollte Nagelsmann im Sommer von einem CL/EL Verein mit Perspektive auf den Posten in Dortmund bzw. München in den nächsten 1-2 Jahren dann zu Leverkusen gehen, die nicht international vertreten und auch sonst kaum einen Schritt nach vorne im Vergleich zu Hoffenheim sind?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von _Boasson_ am 03.02.2017 um 22:58 Uhr bearbeitet
04.02.2017 - 00:27 Uhr
Ich bin seid 46 Jahren Anhänger von Leverkusen. Aber was ich jetzt erleben muss, ist, für einen Verein mit Ambititionen nicht nur mehr als dürftig. Ich will unseren Trainer auch nicht herausreden, aber mal anmerken, dass wir mal richtig attraktiven Fußball gespielt haben. Derzeit spielen wir aber mehr ein Kick and Rusc nach englischem Vorbild der 80er-Jahre. Was hilft es, mit dem angeblich besten Kader, so einen Scheiss zu spielen? Wir werden damit beruhigt, dass wir gegen hochrangige Mannschaften gut aussehen, aber im Alltag, gegen - vermeintlich - schwächere Mannschften, total schwach sind. Unserem Trainer wird zugute gehalten, dass er Henrichs und Havertz Einsätzzeiten gibt. Finde ich auch richtig. Aber wieso ein Mehmedi einsetzen, wenn ich richtig gute Aleternativen -Yurchenko etc. - habe. Aber leider sind ist unsere GF von RS überzeugt.
Zum Spiel ist zu sagen, dass der HSV verdient die drei Punkte eingefahren hat.
Zum Spiel ist zu sagen, dass der HSV verdient die drei Punkte eingefahren hat.
04.02.2017 - 14:39 Uhr
Zitat von ChristianWall
Ich habe es selten erlebt, dass ein Trainer so erfolgreich bei einem Verein ist und die Fans dennoch so stark gegen ihn sind, wenn es mal gar nicht läuft. 2 mal hintereinander Champions League ist alles andere als normal für uns, wie oft gab es das denn schon? Aber gerade dadurch, dass das letztendlich souverän geschafft wurde, ist die Erwartungshaltung offenbar enorm gestiegen. Wir werden immer wieder Phasen haben, an denen es nicht gut läuft. Das würde sich bei einem neuen Trainer auch nicht ändern.
Es sei an das letzte Jahr von Klopp in Dortmund erinnert. Die Fans haben bis zuletzt zu ihm gehalten. Was man hier lesen muss, ich für mich ganz persönlich unverständlich. Gerade weil es möglich, dass man "in drei Wochen die letzten Spiele alle gewonnen hat", wie es Kiess sagte. Ich nehme einfach mal an, dass das noch übertriebene Emotionalität ist.
Und hört bitte auf, den Verantwortlichen irgendwas in den Mund zu legen. Niemand hat gesagt, dass das alles an Calhanoglus Fehlen lag. Aber wenn der zur Zeit beste Spieler fehlt, dann darf man das auch mal benennen.
Ich habe es selten erlebt, dass ein Trainer so erfolgreich bei einem Verein ist und die Fans dennoch so stark gegen ihn sind, wenn es mal gar nicht läuft. 2 mal hintereinander Champions League ist alles andere als normal für uns, wie oft gab es das denn schon? Aber gerade dadurch, dass das letztendlich souverän geschafft wurde, ist die Erwartungshaltung offenbar enorm gestiegen. Wir werden immer wieder Phasen haben, an denen es nicht gut läuft. Das würde sich bei einem neuen Trainer auch nicht ändern.
Es sei an das letzte Jahr von Klopp in Dortmund erinnert. Die Fans haben bis zuletzt zu ihm gehalten. Was man hier lesen muss, ich für mich ganz persönlich unverständlich. Gerade weil es möglich, dass man "in drei Wochen die letzten Spiele alle gewonnen hat", wie es Kiess sagte. Ich nehme einfach mal an, dass das noch übertriebene Emotionalität ist.
Und hört bitte auf, den Verantwortlichen irgendwas in den Mund zu legen. Niemand hat gesagt, dass das alles an Calhanoglus Fehlen lag. Aber wenn der zur Zeit beste Spieler fehlt, dann darf man das auch mal benennen.
Ist das so?
Schmidt kann sich glücklich schätzen, einen so geduldigen Vorgesetzten zu haben. Bei anderen wäre der längst vom Vereinsgelände gejagt worden. Seine Situation ist auch in keinster Weise mit Klopps vergleichbar. Der hat da sieben Jahre erfolgreich gearbeitet, Titel gewonnen, das CL-Finale erreicht und nicht zuletzt ab dem 17 Spieltag angefangen massiv Punkte einzufahren. Zumal er auch das Einsehen und die Ehrlichkeit besaß, zu erkennen: ’So Jungs, bis hierin und nicht weiter. Wir sind an der gemeinsamen Grenze und es wird Zeit für jemand neues.’ Von Schmidt ist das nicht zu erwarten.
Die Entwicklung unter Schmidt ist dagegen seit Amtsantritt negativ. Sowohl spielerisch-taktisch als auch punktemäßig, dies ist offensichtlich:
Saison 2014/15: Hinrunde 28 Punkte, Gesamt 61
Saison 2015/16: Hinrunde 27 Punkte, Gesamt 60
Saison 2016/17: Hinrunde 24 Punkte, Gesamt
Diese spielerische Degeneration sieht man wöchentlich auch auf dem Platz und man gewinnt den Eindruck: es zerfällt immer mehr. Wie heißt es an der Börse: the trend is your friend!
Na dann, Prost Mahlzeit!
Mit diesem wertigen Kader in drei Jahren nicht einmal in der Hinrunde wenigstens 30 Punkte einzufahren, ist wirklich eine bemerkenswerte Leistung. Ich weiß auch nicht, was du unter dem Begriff ’souverän’ für dich zusammenfasst, aber jeweils nur aufgrund einer im fast schon letzten Moment gelungenen Siegesserie von souverän zu sprechen, widerspricht meiner Begriffsdefinition.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von DerPhilosoph am 04.02.2017 um 14:56 Uhr bearbeitet
04.02.2017 - 17:33 Uhr
Ich bin mir nicht mal sicher, ob es diesen Plan B benötigt, zumindest nach klassischem Verständnis. Viel wichtiger erachte ich die Flexibilität, die flexibles denken, handeln und ausrichten miteinbezieht, sich dem zur Verfügung stehenden Material und den Gegnern auf gewisse Weise anpasst. Von unseren Spielern wird auch immer eine positionsbezogene Flexibilität erwartet, warum gilt dieser Grundsatz also nicht auch für unseren Trainer?
Diese fast schon archaische Fokussierung auf ein lediglich auf Pressing und Umschaltspiel basierendes Spiel ist einfach nicht mehr zeitgemäß. Vor paar Jahren mag es diese Bipolarität von Ballbesitz vs Pressing noch gegeben haben. Moderne Trainer sind aber schon längst dabei diese beiden Stile zu vermischen, zu kombinieren und sich ihre jeweiligen Vorteile zu eigen zu machen. Dies wird im übrigen nicht nur in der ersten Liga, wie beispielsweise bei Nagelsmann, offenkundig praktiziert, sondern auch in unteren Ligen, wie z.B. bei den Sportfreunden aus Lotte unter Ismail Atalan. So gesehen ist Roger nicht mehr auf der Höhe der Zeit.
Diese fast schon archaische Fokussierung auf ein lediglich auf Pressing und Umschaltspiel basierendes Spiel ist einfach nicht mehr zeitgemäß. Vor paar Jahren mag es diese Bipolarität von Ballbesitz vs Pressing noch gegeben haben. Moderne Trainer sind aber schon längst dabei diese beiden Stile zu vermischen, zu kombinieren und sich ihre jeweiligen Vorteile zu eigen zu machen. Dies wird im übrigen nicht nur in der ersten Liga, wie beispielsweise bei Nagelsmann, offenkundig praktiziert, sondern auch in unteren Ligen, wie z.B. bei den Sportfreunden aus Lotte unter Ismail Atalan. So gesehen ist Roger nicht mehr auf der Höhe der Zeit.
04.02.2017 - 18:10 Uhr
Ich glaube das man den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht!!!
Ich glaube nicht das Roger jemals einen größeren Verein als Leverkusen trainieren wird und erfolgreich sein wird. Er ist der passende Trainer für Vereine in Norwegen, Dänemark, Schweiz, Niederlande, Österreich usw. Oder aber eben kleine Vereine die limitiert sind. Diese kann er dann mit seiner Taktik gegen Stärkere Gegner gut ausrichten. Aber wir sind Bayer04, wir waren eigentlich mal der Verein der kaum gegen stärkere spielt. Das sieht mittlerweile nun anders aus.
In Salzburg Meister zu werden ist nun auch nicht so mega besonders. Und dann mit so einem Verein in der EL für Aufsehen zu sorgen, ist eben genau das was ich meine, das er mit einem schwächeren Verein mit diesem Pressing stärkere ärgern kann. Ich glaube Leverkusen ist ne Nummer zu groß, so blöd es klingt!
Eine wirklich vollends starke Saison hatte er hier doch nicht. Das muss man nicht übertreiben, es wurde mit Mühe und Not zwei mal die CL erreicht. Letztes Jahr durch eine starke Serie. Und was war davor? Also stark und überzeugend ist was anderes. Es wurde jede Saison schlechter, aber diese ist der Höhepunkt.
Meiner Meinung nach war seine Arbeit hier mittelmäßig bzw gerade befriedigend (rein auf den Erfolg bezogen. Selbstverständlich war auch vieles gut was er hier gemacht hat). Denke das hätte auch jeder andere Trainer von uns hinbekommen können, wenn man den Kader sieht.
Trotzdem hätte ich mir gewünscht das es klappt. Jede Saison hatte man nach der Aufholjagd in der Rückrunde das Gefühl das es nach oben geht. Aber es war immer das selbe. Letztlich ist unsere Punkteausbeute nicht gut gewesen.
Was ich nun aber wirklich viel wichtiger finde, wir sollten den Blick ab sofort zumindest vorerst nach unten richten. Ich rede hier nicht von abstieg, aber ich habe es miterlebt wie still und heimlich und schnell man plötzlich ganz unten steht. Unsere Punkte umgerechnet entsprechen genau 43 Punkten, wenn es so weiter geht wie bisher. Das ist, laut allgemeinen aussagen, der sichere Klassenerhalt. Nicht das ich glaube das wir absteigen, gewiss nicht. Aber statt nur nach oben zu gucken sollte man umsichtig sein. Aktuell von der Leistung und der ganzen Tendenz spielen wir Wie ein Absteiger und wären auch ein Kandidat.
Gegen Freiburg und Ingolstadt nichtmal einen Torschuss in der ersten Hälfte. Gegen Hamburg eine Chance im ganzen Spiel. Köln nen Remis geholt, und wenn man schon Köln sagt, wer hätte gedacht das die mal so weit vor uns stehn?
viel schlimmer aber könnten die Folgen sein aus so einer Saison. Was nun richtig ist weiß ich nicht. Saison abhaken und beenden und dann entlassen? Oder sofort entlassen und noch hoffen die EL zu erreichen? Ich weiß es nicht, aber für mich ist das eine komplette arbeitsverweigerung. Ich weiß nicht ob sowas angehn kann, über so lange zeit, wenn das Team hinter dem Trainer stehen würde?
Aber eins ist klar, man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht!
Trotzdem fand ich ihn als Typ immer ganz cool. Ist zwar jemand der polarisiert, aber eigentlich ein Typ den man durchaus bräuchte. Leider auch sehr stur und engstirnig, was einem doch ziemlich behindern kann. Finde es schade das es nicht klappt. Habe trotzdem immer gehofft und geglaubt das er uns weiter nach oben bringen kann. Hatte auch immer das Gefühl das er einen sehr guten Kontakt zu den Spielern hat.
Aber mittlerweile muss man doch einiges hinterfragen. Manche werden völlig ignoriert, andere Lieblinge spielen ständig usw. Nur wenn man zurückdenkt, war es unsere zweite Mannschaft die letztes Jahr die Serien einleitete. Genau zu der zeit wo es kaum mehr alternativen gab, waren es diese Spieler die ihn aus dem Schusslicht nahmen.
Ich glaube nicht das Roger jemals einen größeren Verein als Leverkusen trainieren wird und erfolgreich sein wird. Er ist der passende Trainer für Vereine in Norwegen, Dänemark, Schweiz, Niederlande, Österreich usw. Oder aber eben kleine Vereine die limitiert sind. Diese kann er dann mit seiner Taktik gegen Stärkere Gegner gut ausrichten. Aber wir sind Bayer04, wir waren eigentlich mal der Verein der kaum gegen stärkere spielt. Das sieht mittlerweile nun anders aus.
In Salzburg Meister zu werden ist nun auch nicht so mega besonders. Und dann mit so einem Verein in der EL für Aufsehen zu sorgen, ist eben genau das was ich meine, das er mit einem schwächeren Verein mit diesem Pressing stärkere ärgern kann. Ich glaube Leverkusen ist ne Nummer zu groß, so blöd es klingt!
Eine wirklich vollends starke Saison hatte er hier doch nicht. Das muss man nicht übertreiben, es wurde mit Mühe und Not zwei mal die CL erreicht. Letztes Jahr durch eine starke Serie. Und was war davor? Also stark und überzeugend ist was anderes. Es wurde jede Saison schlechter, aber diese ist der Höhepunkt.
Meiner Meinung nach war seine Arbeit hier mittelmäßig bzw gerade befriedigend (rein auf den Erfolg bezogen. Selbstverständlich war auch vieles gut was er hier gemacht hat). Denke das hätte auch jeder andere Trainer von uns hinbekommen können, wenn man den Kader sieht.
Trotzdem hätte ich mir gewünscht das es klappt. Jede Saison hatte man nach der Aufholjagd in der Rückrunde das Gefühl das es nach oben geht. Aber es war immer das selbe. Letztlich ist unsere Punkteausbeute nicht gut gewesen.
Was ich nun aber wirklich viel wichtiger finde, wir sollten den Blick ab sofort zumindest vorerst nach unten richten. Ich rede hier nicht von abstieg, aber ich habe es miterlebt wie still und heimlich und schnell man plötzlich ganz unten steht. Unsere Punkte umgerechnet entsprechen genau 43 Punkten, wenn es so weiter geht wie bisher. Das ist, laut allgemeinen aussagen, der sichere Klassenerhalt. Nicht das ich glaube das wir absteigen, gewiss nicht. Aber statt nur nach oben zu gucken sollte man umsichtig sein. Aktuell von der Leistung und der ganzen Tendenz spielen wir Wie ein Absteiger und wären auch ein Kandidat.
Gegen Freiburg und Ingolstadt nichtmal einen Torschuss in der ersten Hälfte. Gegen Hamburg eine Chance im ganzen Spiel. Köln nen Remis geholt, und wenn man schon Köln sagt, wer hätte gedacht das die mal so weit vor uns stehn?
viel schlimmer aber könnten die Folgen sein aus so einer Saison. Was nun richtig ist weiß ich nicht. Saison abhaken und beenden und dann entlassen? Oder sofort entlassen und noch hoffen die EL zu erreichen? Ich weiß es nicht, aber für mich ist das eine komplette arbeitsverweigerung. Ich weiß nicht ob sowas angehn kann, über so lange zeit, wenn das Team hinter dem Trainer stehen würde?
Aber eins ist klar, man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht!
Trotzdem fand ich ihn als Typ immer ganz cool. Ist zwar jemand der polarisiert, aber eigentlich ein Typ den man durchaus bräuchte. Leider auch sehr stur und engstirnig, was einem doch ziemlich behindern kann. Finde es schade das es nicht klappt. Habe trotzdem immer gehofft und geglaubt das er uns weiter nach oben bringen kann. Hatte auch immer das Gefühl das er einen sehr guten Kontakt zu den Spielern hat.
Aber mittlerweile muss man doch einiges hinterfragen. Manche werden völlig ignoriert, andere Lieblinge spielen ständig usw. Nur wenn man zurückdenkt, war es unsere zweite Mannschaft die letztes Jahr die Serien einleitete. Genau zu der zeit wo es kaum mehr alternativen gab, waren es diese Spieler die ihn aus dem Schusslicht nahmen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von maulwurf88 am 04.02.2017 um 18:26 Uhr bearbeitet
07.02.2017 - 19:46 Uhr
Zitat von Jaschar82
Ich glaube nicht das wir zu groß für Roger Schmidt sind, sonst hätten wir nicht uns jedes Jahr für die Cl qualifiziert und davon 2 mal fürs Achtelfinale. Da können wir uns bei ihm bedanken.
Ich finde das große Problem für Roger war der Umbruch nach der ersten Saison. Ein Spieler wie Castro oder Son waren wie gemalen für seine Taktik. Im ersten Jahr sind wir gegen alteltico und Bayern sehr unglücklich ausgeschieden.
Roger hat es leider nicht verstanden ,seine Taktik zu ändern und dem Kader anzupassen! Er ist einfach stur und das wird ihm leider zum Verhängnis. Wenn er seine Taktik nicht ändert, dann ist er selber schuld wenn er entlassen wird. Wir gerne würde ich im Mai lesen Leverkusen schafft die Wende mit Schmidt und qualifiziert sich für die euroliga. Das wird leider nur ein Traum bleiben!
Zitat von maulwurf88
Sehe ich genauso. Roger ist im falschen Verein gelandet, eine Nummer zu groß. Diesen Satz habe ich über die ganze zeit schon oft gesagt. Er ist ein Trainer um mit einem etwas kleineren Verein, der spielerisch im gesamten nicht so hoch anzusiedeln ist, erfolg zu habem. Erfolg den Umständen entsprechend. Das wäre einer für die Top Mannschaften aus schwächeren Ligen, wie Schweiz, Österreich, Dänemark, Schweden, Belgien usw. Oder für einen Mittelklassigen oder noch schwächeren Bundesligisten. Da kommt so ein System zum tragen. Wenn man selbst nicht die allerbesten hat, und oft gegen bessere spielt, ist es gut. Sieht man doch bei uns, gegen stärkere Vereine sind wir ja einigermaßen gut, nur spielt man als Bayer04 eigentlich selten gegen stärkere. Für mich passt dieses System nicht. Und wenn jemand da völlig stur dran festhält, kann ich auch verstehn das das manchen Spielern nicht gefällt, nur wild anzurennen, obwohl ganz andere Möglichkeiten wären. Will damit nicht sagen das Spieler nicht dem Trainer folgen müssten. Nur wenn ich als Fachkraft angestellt werde, und dann nur putzen soll, könnte es eben etwas nerven. Unabhängig davon das ich bei dem Geld auf den Chef hören müsste. Will damit nicht die Spieler verteidigen wenn es so wäre, aber ein wenig verstehen könnte ich es. Und das Roger stur seiner Linie folgt merkt man. Was auf der einen Seite ja ganz gut ist, aber falscher Verein.
Genauso habe ich schon von Anfang an diese Saison immer wieder gegrübelt ob im Team was nicht stimmt. Aber dann plötzlich lief es doch mal wieder, und so kippte da meine Überlegung oft. Mittlerweile denke ich aber ganz sicher das es nicht mehr zwischen ganzen Team und Trainer funktioniert. Das zeigt die Bartlett Sache. und die stimmen werden immer lauter, wird nich allesen so unwahr sein was man hört. Das ist auch die einzige Erklärung die diese Leistungen erklären kann.
Denke auch das Roger nicht mehr so fest im Sattel ist, und das sich hinter dem Vorhang ne menge macht. Heißt zwar es ist kein Ultimatum, aber letztlich muss er gegen Rankfurt überzeugend gewinnen. So sehe ich das auch. Einfach nur irgendwie ein 1 zu 0 reingurken reicht nicht mehr, entweder jetzt passiert langsam richtig was oder es nimmt ein Ende. Finde es aber nicht richtig es an einem Spiel fest zu machen.
Zitat von Red_Devil
Für mich ist da einfach zu viel kaputt, die Kratzer sind zu tief als dass man sie ohne weiteres rauspolieren kann. Die Entscheidung der Verantwortlichen, Roger Schmidt den Rücken zu stärken, in allen Ehren, aber irgendwann muss dann auch mal was von der anderen Seite kommen. Finde zwar nach wie vor, dass die Spieler die letztlich auf dem Platz stehen in erster Linie liefern müssen, aber irgendwie scheint es nichtsmehr zu werden. Wieso auch immer.
Der Ausgang des Frankfurtspiels darf nicht als Maßstab gelten, denn diese Situation hatte man nun auch schon häufiger und immer wieder konnte die Mannschaft dann Schmidts Kopf aus der Schlinge ziehen. Wieso es dann plötzlich doch klappt ist ein Rätsel, aber eine positive Entwicklung ist nicht erkennbar. Halte ihn nach wie vor für einen guten und interessanten Trainer, aber vielleicht sind wir dann doch eine Nummer zu groß. Er würde wohl bessere Resultate liefern, wo die Erwartungshaltung an ihn und die Mannschaft nicht so hoch ist. Auch ein versöhnlicher Saisonabschluss wird mich nur noch schwer umstimmen, dabei war ich so lange überzeugt von ihm und seiner Arbeit.
Für mich ist da einfach zu viel kaputt, die Kratzer sind zu tief als dass man sie ohne weiteres rauspolieren kann. Die Entscheidung der Verantwortlichen, Roger Schmidt den Rücken zu stärken, in allen Ehren, aber irgendwann muss dann auch mal was von der anderen Seite kommen. Finde zwar nach wie vor, dass die Spieler die letztlich auf dem Platz stehen in erster Linie liefern müssen, aber irgendwie scheint es nichtsmehr zu werden. Wieso auch immer.
Der Ausgang des Frankfurtspiels darf nicht als Maßstab gelten, denn diese Situation hatte man nun auch schon häufiger und immer wieder konnte die Mannschaft dann Schmidts Kopf aus der Schlinge ziehen. Wieso es dann plötzlich doch klappt ist ein Rätsel, aber eine positive Entwicklung ist nicht erkennbar. Halte ihn nach wie vor für einen guten und interessanten Trainer, aber vielleicht sind wir dann doch eine Nummer zu groß. Er würde wohl bessere Resultate liefern, wo die Erwartungshaltung an ihn und die Mannschaft nicht so hoch ist. Auch ein versöhnlicher Saisonabschluss wird mich nur noch schwer umstimmen, dabei war ich so lange überzeugt von ihm und seiner Arbeit.
Sehe ich genauso. Roger ist im falschen Verein gelandet, eine Nummer zu groß. Diesen Satz habe ich über die ganze zeit schon oft gesagt. Er ist ein Trainer um mit einem etwas kleineren Verein, der spielerisch im gesamten nicht so hoch anzusiedeln ist, erfolg zu habem. Erfolg den Umständen entsprechend. Das wäre einer für die Top Mannschaften aus schwächeren Ligen, wie Schweiz, Österreich, Dänemark, Schweden, Belgien usw. Oder für einen Mittelklassigen oder noch schwächeren Bundesligisten. Da kommt so ein System zum tragen. Wenn man selbst nicht die allerbesten hat, und oft gegen bessere spielt, ist es gut. Sieht man doch bei uns, gegen stärkere Vereine sind wir ja einigermaßen gut, nur spielt man als Bayer04 eigentlich selten gegen stärkere. Für mich passt dieses System nicht. Und wenn jemand da völlig stur dran festhält, kann ich auch verstehn das das manchen Spielern nicht gefällt, nur wild anzurennen, obwohl ganz andere Möglichkeiten wären. Will damit nicht sagen das Spieler nicht dem Trainer folgen müssten. Nur wenn ich als Fachkraft angestellt werde, und dann nur putzen soll, könnte es eben etwas nerven. Unabhängig davon das ich bei dem Geld auf den Chef hören müsste. Will damit nicht die Spieler verteidigen wenn es so wäre, aber ein wenig verstehen könnte ich es. Und das Roger stur seiner Linie folgt merkt man. Was auf der einen Seite ja ganz gut ist, aber falscher Verein.
Genauso habe ich schon von Anfang an diese Saison immer wieder gegrübelt ob im Team was nicht stimmt. Aber dann plötzlich lief es doch mal wieder, und so kippte da meine Überlegung oft. Mittlerweile denke ich aber ganz sicher das es nicht mehr zwischen ganzen Team und Trainer funktioniert. Das zeigt die Bartlett Sache. und die stimmen werden immer lauter, wird nich allesen so unwahr sein was man hört. Das ist auch die einzige Erklärung die diese Leistungen erklären kann.
Denke auch das Roger nicht mehr so fest im Sattel ist, und das sich hinter dem Vorhang ne menge macht. Heißt zwar es ist kein Ultimatum, aber letztlich muss er gegen Rankfurt überzeugend gewinnen. So sehe ich das auch. Einfach nur irgendwie ein 1 zu 0 reingurken reicht nicht mehr, entweder jetzt passiert langsam richtig was oder es nimmt ein Ende. Finde es aber nicht richtig es an einem Spiel fest zu machen.
Ich glaube nicht das wir zu groß für Roger Schmidt sind, sonst hätten wir nicht uns jedes Jahr für die Cl qualifiziert und davon 2 mal fürs Achtelfinale. Da können wir uns bei ihm bedanken.
Ich finde das große Problem für Roger war der Umbruch nach der ersten Saison. Ein Spieler wie Castro oder Son waren wie gemalen für seine Taktik. Im ersten Jahr sind wir gegen alteltico und Bayern sehr unglücklich ausgeschieden.
Roger hat es leider nicht verstanden ,seine Taktik zu ändern und dem Kader anzupassen! Er ist einfach stur und das wird ihm leider zum Verhängnis. Wenn er seine Taktik nicht ändert, dann ist er selber schuld wenn er entlassen wird. Wir gerne würde ich im Mai lesen Leverkusen schafft die Wende mit Schmidt und qualifiziert sich für die euroliga. Das wird leider nur ein Traum bleiben!
Naja so stark waren die letzten Jahre wohl auvh nicht. Letztes Jahr nur durch ne Mega Serie gerade so die CL erreicht. Bei gleichzeitiger schwachen Konkurenzsituation.
Davor das Jahr ebenfalls schwach angefangen und dann noch auf die 4, in einem Jahr wo Dortmund völlig abkackte.
Also überzeugend ist was anderes. Also da könnte man schon etwas mehr Konstanz erwarten, es gab kein einziges durchweg stark Jahr/Saison.
Zu sagen die zeit war mega erfolgreich fällt mir schwer. Für mich zählt nicht allein der Platz. Bayern kann mit 80 Punkten Meister werden, das ist erfolgreich. Oder sie schaffen es mit Mühe und Not 1 Punkt vor Leipzig zu stehn, mit sagen wir z.b. 65 Punkten. Dann ist es definitionssache ob es gut oder gut ist.
Nicht falsch verstehn, ich sage nicht das alles schlecht war. Aber ich denke das es genauso jeder andere Trainer in diesen zwei Jahren geschafft hätte uns in die CL zu führen. Es waren beides zwei recht leichte Saisons, mit nicht allzu großer Konkurenz.
Und in der CL sind wir auch einmal kläglich gescheitert, darf man nicht vergessen. Aber darum geht es ja auch garnicht.
Zum Thema Wende und EL erreichen. Sehe das nicht als Wende wenn wir noch die EL erreichen. Das wäre nur das wir das fortsetzen was wir seit 3 Jahren sehn, nur das es immer weniger wird. Die EL zu erreichen würde ich nun nicht als so besonders empfinden, das traue ich Roger auch zu. Theoretisch habe ich uns auch noch die CL zugetraut, aber es scheint ja irgendwo im Kader Probleme zu geben, die Leistung gegen Gladbach bzw Hamburg speziell waren arbeitsverweigerung. Aber klar, würde mir auch wünschen wenn wir nun jedes Spiel gewinnen. Habe es auch für möglich gehalten, nur fehlen eben schon wieder jetzt 6 Punkte. Jetzt muss es losgehn, nur werden die Gegner nicht leichter.....
Nur du wirfst ihm soviel vor, das zeigt doch das wir ne Nummer zu groß sind. Du sagst er ändert nicht sein System, ist zu Stur, falsche Spieler......aber das ist ja eben Roger. Also sagst du doch indirekt das er nicht geeignet ist, oder?
zu Son und Castro sehe ich das ganz anders, das beste was uns geschehen konnte.......aber das ist ansichtssache. Bin froh das die Tage Rolfes, Castro und Reinhartz vorbei sind. Sehe kein Problem in unserem Kader und denke das man da stehn müsste wo Leipzig steht.
Und ich denke das Roger genau die richtigen Ziele nannte, zur Stelle sein wenn die großen patzen und besser sein als im letzten Jahr. Das war genau richtig formuliert, ohne zu großen Druck zu haben. Besser sein als letztes Jahr ist dehnbar, aber wir sind nicht besser.
Ich denke das Roger mit kleineren Verein erfolgreicher sein könnte. Und mittlerweile dringt es ja etwas nach außen, das im Team was nicht stimmt. Glaube nicht das man das noch kitten kann. Denke paar Spieler sind hinter ihm, der Rest weniger.
oder haben die alle das Fussballspielen verlernt? Wir haben da doch keine schlechten Fussballer, wer weiß wann wir wieder so einen Kader haben werden. Er ist nicht der weltbeste, aber genug um in Jahren wo die anderen Konkurenten schlecht sind locker Platz 3 oder 4 zu schaffen. Würden jetzt oben Schalke, Wolfsburg, Gladbach und Leverkusen sau eng beieinanader stehn und um Platz 4 kämpfen, wäre es was anderes. Über uns stehn aber der FC Köln, Aufsteiger Freiburg und und und.
Ob schalke, Wolfsburg und Gladbach schlecht sind ist nicht unser Problem, wir müssen auf uns gucken und wir werden unseren Ansprüchen nicht gerecht.
So könnten wir nicht stehn wenn alles Friede Freude Eierkuchen ist. Das kann ich einfach nicht glauben. Die müssten selbst oben stehn wenn sie ohne Trainer spielen, übertrieben gesagt.
Habe auch sehr gehofft das wir mit Roger ne tolle Saison spielen nachdem die Rückrunde so gut war und der ganze Verein voller Optimismus in die Saison startete........
Dieser Beitrag wurde zuletzt von maulwurf88 am 07.02.2017 um 19:59 Uhr bearbeitet
08.02.2017 - 09:21 Uhr
Schmidt ist es nicht gelungen die Mannschaft kontinuierlich auf hohem Niveau zu entwickeln.
Seit der 1. Saison konnte man im Grunde die selben Kritikpunkte bei ihm anbringen.
Das Aufbauspiel und die Fähigkeit bei eigenem Ballbesitz die nötige Ruhe und Spielkontrolle zu entwickeln fehlte der Mannschaft, viele Abläufe auf dem Feld waren nicht gut abgestimmt und das System zu anfällig für individuelle Fehler.
Die Fortschritte die die Mannschaft über die Jahre machte waren schlichtweg zu klein und in dieser Saison wirkt es eher so als würde man wieder einen großen Rückschritt erleben, dabei ist qualitativ das Niveau der Spieler kontinuierlich gestiegen oder zumindest gleich geblieben.
Die Ansprüche an ein Team das Top 4 in Deutschland spielen will sind gestiegen. Es spielen mehr Teams mit dem Potenzial dazu die Top 4 zu erreichen in Deutschland als in den vergangenen Jahren und in Sachen Konstanz muss man mittlerweile 2 stabile Runden spielen und kann sich schwerlich erlauben 10 Niederlagen und mehr zu sammeln wenn man das Ziel hat sich direkt für die CL zu qualifizieren.
Das heißt, dass auch die Anforderungen an die Mannschaft und deren Spiel sich verändert haben.
Man muss Wege finden wie man mit hoher Sicherheit die Gegner schlägt und Schmidt hatte nun 3 Jahre um zu zeigen wohin sein Weg führt. Sicherlich hat er die wiederholten CL Teilnahmen erreichen können und keine desaströsen Ergebnisse in der CL erlebt was durchaus respektabel ist, aber es gelang ihm nun mal überhaupt nicht sein System dahingehend zu entwickeln dass die Mannschaft auch mehr Phasen im Spiel fand um Kräfte zu schonen, den Ball laufen zu lassen statt selbst und das ist ein wichtiger Teil der Kräfteeinteilung wenn man international spielt (sowie Länderspiele bestreitende Spieler hat) und dadurch ständig englische Wochen erlebt.
Es hat einen Grund wieso Rangnick davon spricht quasi 2 Mannschaften im Kader haben zu wollen.
RB spielt Schmidts Spiel im Grunde in Perfektion und man merkt selbst den Spielern, die alle zudem mit Anfang 20 und ohne nennenswerte Mehrbelastung daher kommen, wird nicht zugemutet dieses Spiel über 45-50 Spiele in der Saison durchzuziehen.
Da Leverkusen nun nicht ganz die Mittel von RBL besitzt, ist der Weg dahin 2 nährungsweise gleiche Mannschaften zu stellen verbaut, was heißt, der Trainer muss dem Rechnung tragen indem er den Spielern auch Phasen im Spiel verschafft wo man Kräfte schonen kann und genau der Aspekt fehlt mMn gänzlich und führt dazu dass die Mannschaft irgendwann die Puste ausgeht.
Ich sehe nicht dass jeder Trainer eine Verbesserung zu Schmidt darstellen würde, darum muss ein Wechsel sich aus meiner Sicht bis zum Sommer hin ziehen wenn es gescheite Lösung auf dem Markt gibt, der man bereits jetzt zutrauen würde die Mannschaft auf ein höheres Niveau zu führen.
Jetzt einen Trainer zu verpflichten, der vielleicht den "neuer Besen" Effekt hat und dadurch eine gute Rückrunde mit anschließender Jobgarantie für die kommende Saison holt, führt mMn zu einer ähnlichen Entwicklung wie bei Gladbach mit Schubert.
Darum geht es nur, wenn man einen Trainer holen kann, der die Mannschaft wirklich weiter entwickeln könnte und die meisten solchen Trainer sind erst im Sommer zu bekommen.
In so fern hoffe ich dass man ergebnisunabhängig die Saison mit Schmidt zu Ende spielt und genau so ergebnisunabhängig im Sommer die Alternativen zu ihm prüft.
Findet man niemanden dem man zutraut dass er eine Mannschaft entwickeln kann, die einen starken Spielaufbau, gepaart mit flüssigem Kombinationsspiel und somit der Fähigkeit zur Spielkontrolle und den nötigen Fähigkeiten im Pressing und Defensivverhalten mit der nötigen Konstanz an den Tag zu legen, muss man ggf. auch mit Schmidt weiter machen und in den sauren Apfel beißen dass man sich wohl nicht zu einem konstanten Team entwickeln können wird.
Da heißt es dann den Trainermarkt nach einer passenden Lösung im Auge behalten.
Seit der 1. Saison konnte man im Grunde die selben Kritikpunkte bei ihm anbringen.
Das Aufbauspiel und die Fähigkeit bei eigenem Ballbesitz die nötige Ruhe und Spielkontrolle zu entwickeln fehlte der Mannschaft, viele Abläufe auf dem Feld waren nicht gut abgestimmt und das System zu anfällig für individuelle Fehler.
Die Fortschritte die die Mannschaft über die Jahre machte waren schlichtweg zu klein und in dieser Saison wirkt es eher so als würde man wieder einen großen Rückschritt erleben, dabei ist qualitativ das Niveau der Spieler kontinuierlich gestiegen oder zumindest gleich geblieben.
Die Ansprüche an ein Team das Top 4 in Deutschland spielen will sind gestiegen. Es spielen mehr Teams mit dem Potenzial dazu die Top 4 zu erreichen in Deutschland als in den vergangenen Jahren und in Sachen Konstanz muss man mittlerweile 2 stabile Runden spielen und kann sich schwerlich erlauben 10 Niederlagen und mehr zu sammeln wenn man das Ziel hat sich direkt für die CL zu qualifizieren.
Das heißt, dass auch die Anforderungen an die Mannschaft und deren Spiel sich verändert haben.
Man muss Wege finden wie man mit hoher Sicherheit die Gegner schlägt und Schmidt hatte nun 3 Jahre um zu zeigen wohin sein Weg führt. Sicherlich hat er die wiederholten CL Teilnahmen erreichen können und keine desaströsen Ergebnisse in der CL erlebt was durchaus respektabel ist, aber es gelang ihm nun mal überhaupt nicht sein System dahingehend zu entwickeln dass die Mannschaft auch mehr Phasen im Spiel fand um Kräfte zu schonen, den Ball laufen zu lassen statt selbst und das ist ein wichtiger Teil der Kräfteeinteilung wenn man international spielt (sowie Länderspiele bestreitende Spieler hat) und dadurch ständig englische Wochen erlebt.
Es hat einen Grund wieso Rangnick davon spricht quasi 2 Mannschaften im Kader haben zu wollen.
RB spielt Schmidts Spiel im Grunde in Perfektion und man merkt selbst den Spielern, die alle zudem mit Anfang 20 und ohne nennenswerte Mehrbelastung daher kommen, wird nicht zugemutet dieses Spiel über 45-50 Spiele in der Saison durchzuziehen.
Da Leverkusen nun nicht ganz die Mittel von RBL besitzt, ist der Weg dahin 2 nährungsweise gleiche Mannschaften zu stellen verbaut, was heißt, der Trainer muss dem Rechnung tragen indem er den Spielern auch Phasen im Spiel verschafft wo man Kräfte schonen kann und genau der Aspekt fehlt mMn gänzlich und führt dazu dass die Mannschaft irgendwann die Puste ausgeht.
Ich sehe nicht dass jeder Trainer eine Verbesserung zu Schmidt darstellen würde, darum muss ein Wechsel sich aus meiner Sicht bis zum Sommer hin ziehen wenn es gescheite Lösung auf dem Markt gibt, der man bereits jetzt zutrauen würde die Mannschaft auf ein höheres Niveau zu führen.
Jetzt einen Trainer zu verpflichten, der vielleicht den "neuer Besen" Effekt hat und dadurch eine gute Rückrunde mit anschließender Jobgarantie für die kommende Saison holt, führt mMn zu einer ähnlichen Entwicklung wie bei Gladbach mit Schubert.
Darum geht es nur, wenn man einen Trainer holen kann, der die Mannschaft wirklich weiter entwickeln könnte und die meisten solchen Trainer sind erst im Sommer zu bekommen.
In so fern hoffe ich dass man ergebnisunabhängig die Saison mit Schmidt zu Ende spielt und genau so ergebnisunabhängig im Sommer die Alternativen zu ihm prüft.
Findet man niemanden dem man zutraut dass er eine Mannschaft entwickeln kann, die einen starken Spielaufbau, gepaart mit flüssigem Kombinationsspiel und somit der Fähigkeit zur Spielkontrolle und den nötigen Fähigkeiten im Pressing und Defensivverhalten mit der nötigen Konstanz an den Tag zu legen, muss man ggf. auch mit Schmidt weiter machen und in den sauren Apfel beißen dass man sich wohl nicht zu einem konstanten Team entwickeln können wird.
Da heißt es dann den Trainermarkt nach einer passenden Lösung im Auge behalten.
08.02.2017 - 22:01 Uhr
Ich war und werde nie Fan von RS. Ich muss aber zugeben dass ich nach der Rr der letzten Saison gehofft habe dass er die Kurve wirklich bekommen. Aber diese Saison ist für mich der Beweis dass er nicht der Trainer ist der uns verkauft wurde. Er ist einfach ein Topmann. Wir brauchen einen Trainer der taktisch variabel ist. Wir sind kein Verein der Spieler hat die mit mehreren Systemen überfodert sind. Diese taktische Engstirnigkeit ist irgendwie eine Auszeichnung unserer Trainer. Dutt, unser Finne und jetzt RS.
Dazu geht mir seine Art dermaßen auf die Nerven. Arroganz steht im Duden auf der selben Seite wie Roger.
Es gibt schon interessante Trainer um die man sich bemühen könnte. Vielleicht bekommt ja einen Trainer der Marke van Gaal oder sogar ein Blanc würde ich nicht komplett ausschließen. Interessant ist auch ein van Bronckhoff oder Cocu. Ein niederländischer Trainer würde uns vielleicht auch die Tür bei neuen Spielern öffnen.
Dazu geht mir seine Art dermaßen auf die Nerven. Arroganz steht im Duden auf der selben Seite wie Roger.
Es gibt schon interessante Trainer um die man sich bemühen könnte. Vielleicht bekommt ja einen Trainer der Marke van Gaal oder sogar ein Blanc würde ich nicht komplett ausschließen. Interessant ist auch ein van Bronckhoff oder Cocu. Ein niederländischer Trainer würde uns vielleicht auch die Tür bei neuen Spielern öffnen.
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