| Geburtsdatum | 29.05.1970 |
|---|---|
| Alter | 56 |
| Nat. |
Italien |
| Funktion | Klubrepräsentant |
| Akt. Verein | FC Chelsea |
Roberto Di Matteo [Trainer]
07.10.2014 - 09:28 Uhr
09.10.2014 - 17:35 Uhr
Ich kann wieder die Grillen hören....
.....tut das guut, diese Ruhe. Dumm Spruch, Grillen nerven mal so richtig. Ihr wisst was ich mein.
.....tut das guut, diese Ruhe. Dumm Spruch, Grillen nerven mal so richtig. Ihr wisst was ich mein.
09.10.2014 - 17:38 Uhr
Kann nur zu diesem renommierten Trainer gratulieren. Hoffe er kann bei Schalke den Schalter umlegen, denn Potenzial ist genug da. Er wirkt äußerst professionell und hat ne klasse Aura. Bringt richtig flair nach Gelsenkirchen. Muss trotzdem noch am Personal (Mannschaft und Sportvorstand) was getan werden. Hier gab es leider einige Fehlentscheidungen. Denke das Ziel diese Saison wird sein unter die ersten 4 in der Liga zu kommen und in der CL die Gruppenphase zu bestehen. Und wenn nächste Saison Geld in die Hand genommen wird (wenn den welches da ist) und ein ordentlicher Sportvorstand geholt wird, sollte man in der Lage sein den BVB einzuholen. Ich drücke die Daumen, denn Schalke ist mir tausend mal symphatischer als BVB, Bayer, VW etc.
09.10.2014 - 18:09 Uhr
Zitat von demuelli
Dafür liebe ich Schalke. Liest man die ersten 10 Seiten gehen mir die Gedanken zu der Verpfichtung von Keller durch den Kopf: total pessimistisch und skeptisch. Einen Tag später fast nur positive Kommentare wie z.B. bei Magath.
Dafür liebe ich Schalke. Liest man die ersten 10 Seiten gehen mir die Gedanken zu der Verpfichtung von Keller durch den Kopf: total pessimistisch und skeptisch. Einen Tag später fast nur positive Kommentare wie z.B. bei Magath.

Genau das macht einen geilen Verein aus, Emotionen! Deshalb plädiere ich auch immer für gegenseitigen Respekt und Freundschaft z.B. zwischen BVB und Schalke oder Hamburg und Bremen.
Mit jedem weiteren emotionslosen Plastik-Club, der uns noch in der nächsten Zeit in der BuLi bevorsteht, dürfte diese Erkenntnis auch wachsen.
09.10.2014 - 18:26 Uhr
Zitat von Fibonacci1123
Genau das macht einen geilen Verein aus, Emotionen! Deshalb plädiere ich auch immer für gegenseitigen Respekt und Freundschaft z.B. zwischen BVB und Schalke oder Hamburg und Bremen.
Mit jedem weiteren emotionslosen Plastik-Club, der uns noch in der nächsten Zeit in der BuLi bevorsteht, dürfte diese Erkenntnis auch wachsen.
Zitat von demuelli
Dafür liebe ich Schalke. Liest man die ersten 10 Seiten gehen mir die Gedanken zu der Verpfichtung von Keller durch den Kopf: total pessimistisch und skeptisch. Einen Tag später fast nur positive Kommentare wie z.B. bei Magath.
Dafür liebe ich Schalke. Liest man die ersten 10 Seiten gehen mir die Gedanken zu der Verpfichtung von Keller durch den Kopf: total pessimistisch und skeptisch. Einen Tag später fast nur positive Kommentare wie z.B. bei Magath.

Genau das macht einen geilen Verein aus, Emotionen! Deshalb plädiere ich auch immer für gegenseitigen Respekt und Freundschaft z.B. zwischen BVB und Schalke oder Hamburg und Bremen.
Mit jedem weiteren emotionslosen Plastik-Club, der uns noch in der nächsten Zeit in der BuLi bevorsteht, dürfte diese Erkenntnis auch wachsen.
Letztlich sind wir alle gleich, nur dass unser Blut unterschiedliche Farben hat.
09.10.2014 - 18:56 Uhr
Zitat von EmreColak52
Wenn der jetzt schon brüllt...
Zitat von usernick
Zum ersten Mal gebrüllt! "Holt den Ball zurück!" #DiMatteo mitten im Feld im Spiel um Ballbesitz. #Schalke #s04
Zum ersten Mal gebrüllt! "Holt den Ball zurück!" #DiMatteo mitten im Feld im Spiel um Ballbesitz. #Schalke #s04
Wenn der jetzt schon brüllt...
Jetzt weiß ich was Piazon gemeint hat. RDM ist ja noch schlimmer als Kloppo. Sche*ß Choleriker! RAUS!
09.10.2014 - 19:02 Uhr
Ich finde Di Matteo durchaus sympathisch und er wirkt auf mich auch wie eine absolute Respektsperson, was bei der Schalker Mannschaft wichtig werden könnte, unterm Strich bleiben aber Stand heute bei mir viele viele Zweifel. Trotz seiner außerordentlichen Erfolge bringt er noch keine wahnsinnig große Erfahrung im Trainergeschäft mit und ganz besonders fehlen ihm Erfahrungen mit der Bundesliga. Meines Erachtens sind die Bundesligamannschaften und deren Trainer taktisch extrem gut aufgestellt und dabei anderen Nationen voraus, so z.B. dem englischen Fußball.
Umso schwerer dürfte der Wechsel für einen Trainer, aus England kommend, sein. Ein Steve McClaren war dort zeitweise sehr erfolgreich und scheiterte anschließend in der Bundesliga mit Pauken und Trompeten. Deswegen muss es Di Matteo nicht genauso ergehen, das hängt letztendlich von seinem Fußballsachverstand ab, ich bin da aber erst einmal vorsichtig und skeptisch bei einem aus England herüberwechselnden Trainer. Hinzu kommen nun weitere Schwierigkeiten, in Form von Verletzungen, kurzer Vorbereitungszeit auf die Bundesliga und kurzer Zeit um die Mannschaft auf die kommenden Spiele vorzubereiten und der Mannschaft seine Philosophie einzuimpfen.
Er hat kaum Zeit die Mannschaft in den kommenden Wochen richtig einzustellen, da die Spieler entweder bei den Nationalmannschaften sind oder aber eine englische Woche auf die Nächste folgt. Gerade angesichts der Wichtigkeit der anstehenden Partien. In der Bundesliga kann man es sich nicht leisten noch viel weiter ins Hintertreffen zu geraten und hat demnächst das durchaus wichtige direkte Duell gegen Leverkusen und die womöglich vorentscheidenden Champions League Spiele gegen Lissabon. Misserfolge kann man sich da eigentlich kaum leisten. Dementsprechend hat er eine schwierige Aufgabe vor sich, wenn die Mannschaft natürlich auch einige Qualität mitbringt. So richtig zu bewerten vermag ich seine Trainerleistungen aber wohl erst ab der Rückrunde. Bis dahin geht es darum an kleinen Stellschrauben zu drehen, der Mannschaft Selbstvertrauen einzuimpfen und so Ergebnisse einzufahren.
Umso schwerer dürfte der Wechsel für einen Trainer, aus England kommend, sein. Ein Steve McClaren war dort zeitweise sehr erfolgreich und scheiterte anschließend in der Bundesliga mit Pauken und Trompeten. Deswegen muss es Di Matteo nicht genauso ergehen, das hängt letztendlich von seinem Fußballsachverstand ab, ich bin da aber erst einmal vorsichtig und skeptisch bei einem aus England herüberwechselnden Trainer. Hinzu kommen nun weitere Schwierigkeiten, in Form von Verletzungen, kurzer Vorbereitungszeit auf die Bundesliga und kurzer Zeit um die Mannschaft auf die kommenden Spiele vorzubereiten und der Mannschaft seine Philosophie einzuimpfen.
Er hat kaum Zeit die Mannschaft in den kommenden Wochen richtig einzustellen, da die Spieler entweder bei den Nationalmannschaften sind oder aber eine englische Woche auf die Nächste folgt. Gerade angesichts der Wichtigkeit der anstehenden Partien. In der Bundesliga kann man es sich nicht leisten noch viel weiter ins Hintertreffen zu geraten und hat demnächst das durchaus wichtige direkte Duell gegen Leverkusen und die womöglich vorentscheidenden Champions League Spiele gegen Lissabon. Misserfolge kann man sich da eigentlich kaum leisten. Dementsprechend hat er eine schwierige Aufgabe vor sich, wenn die Mannschaft natürlich auch einige Qualität mitbringt. So richtig zu bewerten vermag ich seine Trainerleistungen aber wohl erst ab der Rückrunde. Bis dahin geht es darum an kleinen Stellschrauben zu drehen, der Mannschaft Selbstvertrauen einzuimpfen und so Ergebnisse einzufahren.
09.10.2014 - 19:26 Uhr
Zitat von MCsquarepants
Letztlich sind wir alle gleich, nur dass unser Blut unterschiedliche Farben hat.
Zitat von Fibonacci1123
Genau das macht einen geilen Verein aus, Emotionen! Deshalb plädiere ich auch immer für gegenseitigen Respekt und Freundschaft z.B. zwischen BVB und Schalke oder Hamburg und Bremen.
Mit jedem weiteren emotionslosen Plastik-Club, der uns noch in der nächsten Zeit in der BuLi bevorsteht, dürfte diese Erkenntnis auch wachsen.
Zitat von demuelli
Dafür liebe ich Schalke. Liest man die ersten 10 Seiten gehen mir die Gedanken zu der Verpfichtung von Keller durch den Kopf: total pessimistisch und skeptisch. Einen Tag später fast nur positive Kommentare wie z.B. bei Magath.
Dafür liebe ich Schalke. Liest man die ersten 10 Seiten gehen mir die Gedanken zu der Verpfichtung von Keller durch den Kopf: total pessimistisch und skeptisch. Einen Tag später fast nur positive Kommentare wie z.B. bei Magath.

Genau das macht einen geilen Verein aus, Emotionen! Deshalb plädiere ich auch immer für gegenseitigen Respekt und Freundschaft z.B. zwischen BVB und Schalke oder Hamburg und Bremen.
Mit jedem weiteren emotionslosen Plastik-Club, der uns noch in der nächsten Zeit in der BuLi bevorsteht, dürfte diese Erkenntnis auch wachsen.
Letztlich sind wir alle gleich, nur dass unser Blut unterschiedliche Farben hat.

isso das Ruhrgebiet gegen den Rest der Welt
Ich wär mit dabei
09.10.2014 - 19:29 Uhr
Zitat von SethCohen
https://scontent-b-ams.xx.fbcdn.net/hphotos-xfp1/t31.0-8/10258148_10152781256327296_4830448454138559707_o.jpg
Bestes Bild


https://scontent-b-ams.xx.fbcdn.net/hphotos-xfp1/t31.0-8/10258148_10152781256327296_4830448454138559707_o.jpg
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Wer ist hier der Boss?
RDM nimmt die Prinzessin hart ran, so muss das!
09.10.2014 - 19:33 Uhr
Es würde mich nicht überraschen, wenn Di Matteo für die Anfangsphase ein defensives Kontersystem wählen würde. Schalke hat bewiesen, dass es höchstem Druck standhalten kann, wenn die Mannschaft konsequent verteidigt, gleichzeitig aber Schwächen offenbart, wenn man selbst das Spiel machte, egal wie schwach der Gegner war.
Von daher erscheint es sinnvoll auf defensive Geschlossenheit zu setzen und die schnellen Spieler in der Offensive zu nutzen. Auf diesem Wege kann man ein Defensivkonzept einstudieren, dass nicht zu viele Veränderungen auf einmal verlangt.
Von daher erscheint es sinnvoll auf defensive Geschlossenheit zu setzen und die schnellen Spieler in der Offensive zu nutzen. Auf diesem Wege kann man ein Defensivkonzept einstudieren, dass nicht zu viele Veränderungen auf einmal verlangt.
09.10.2014 - 19:36 Uhr
Zitat von Runaway
Es würde mich nicht überraschen, wenn Di Matteo für die Anfangsphase ein defensives Kontersystem wählen würde. Schalke hat bewiesen, dass es höchstem Druck standhalten kann, wenn die Mannschaft konsequent verteidigt, gleichzeitig aber Schwächen offenbart, wenn man selbst das Spiel machte, egal wie schwach der Gegner war.
Von daher erscheint es sinnvoll auf defensive Geschlossenheit zu setzen und die schnellen Spieler in der Offensive zu nutzen. Auf diesem Wege kann man ein Defensivkonzept einstudieren, dass nicht zu viele Veränderungen auf einmal verlangt.
Es würde mich nicht überraschen, wenn Di Matteo für die Anfangsphase ein defensives Kontersystem wählen würde. Schalke hat bewiesen, dass es höchstem Druck standhalten kann, wenn die Mannschaft konsequent verteidigt, gleichzeitig aber Schwächen offenbart, wenn man selbst das Spiel machte, egal wie schwach der Gegner war.
Von daher erscheint es sinnvoll auf defensive Geschlossenheit zu setzen und die schnellen Spieler in der Offensive zu nutzen. Auf diesem Wege kann man ein Defensivkonzept einstudieren, dass nicht zu viele Veränderungen auf einmal verlangt.
Sollte er uns gleichzeitig das Kontern beibringen, gerne. Allerdings bin ich eher skeptisch, ob eine defensive Grundausrichtung zu Hause gegen Hertha sinnvoll ist.
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