| Geburtsdatum | 28.04.1944 |
|---|---|
| Alter | 82 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Aufsichtsratsmitglied |
| Akt. Verein | Hannover 96 |
Martin Kind
08.05.2012 - 13:32 Uhr
06.11.2017 - 11:22 Uhr
Das mit dem DFL Gutachten aus 2008 ist schon irgendwie lustig. Im Grunde wird zumindest diesbezüglich aus einer Mücke ein Elefant gemacht. Das Timing der Veröffentlichung mit den restlichen Berichten erscheint mir nicht zufällig, sondern eher so als ob jemand darauf gesessen hat, um es dann mit den restlichen Dingen an die Presse zu lancieren. Ein Schelm der dabei Zusammenhänge mit dem ersten Gutachten, das bei Proverein veröffentlicht wurde, sieht. Dieses wurde bekanntlich von Christian Müller erstellt, der zufälligerweise zwischen 2001 bis 2010 Geschäftsführer für Lizenzierung und Finanzen bei der DFL gewesen ist und als solcher dieses Gutachten gekannt haben muss.
06.11.2017 - 11:55 Uhr
Zitat von DiQou
Lesenswerter Kommentar vom "Sportbuzzer Hannover - Sportchef" Carsten Bergmann.
http://www.sportbuzzer.de/artikel/96-meinung-kinds-gegner-fahren-schwere-geschutze-auf/
so langsam kommen auch die lokalen Medien zur Vernunft.
Kleiner erwähnenswerter Ausschnitt
:
Lesenswerter Kommentar vom "Sportbuzzer Hannover - Sportchef" Carsten Bergmann.
http://www.sportbuzzer.de/artikel/96-meinung-kinds-gegner-fahren-schwere-geschutze-auf/
so langsam kommen auch die lokalen Medien zur Vernunft.
Kleiner erwähnenswerter Ausschnitt
: Quelle: Sportbuzzer Hannover
Auch wird mehr und mehr klar, wer zur Opposition gehört. Es sind mitnichten nur die Bengalozündler und Kind-muss-weg-Brüller aus der Nordkurve. Topmanager, Staatsanwälte und Bankkaufmänner unterstützen die Bestrebungen, den 96-Eigner auf seinem Weg zum 20-Jahres-Ziel noch abzufangen.
Natürlich handelt es sich bei den Kind Kritikern nicht ausschließlich um Ruhestörer und Randalierer, ein Großteil dieser Kritiker sind ganz normale Fans wie du und ich.
Aus der Sicht der Kritiker betrachtet, muss man sagen das es leider so ist das die Ruhestörer und Randalierer überwiegend auf der Seite der Kind Kritiker zu finden sind, was diesen zwar eine Stimme verleit, jedoch auch einen Schatten wirft.
Wir sollten aber bei allen Respekt vor den Kritikern, nicht so tun als säßen auf der anderen Seite wiederum nur Lemminge ohne Bildung und Beruf.
Wenn man so Vorbildlich darauf hinweist das es sich bei den Kritikern durchaus um gebildete Menschen handelt, sollte das auch für die Befürworter zählen.
Denn auch da gibt es Bankkauf(männer)frauen, Staatsanwälte, Richter, Politiker, Fliesenleger und Lagerarbeiter, allerdings verstehe ich mit meiner begrenzten Bildung nicht ganz, wo der Autor den Mehrwert eines Bankkaufmans gegenüber eines MC Donald Angestellten sieht.
06.11.2017 - 13:34 Uhr
Zitat von DiQou
Lesenswerter Kommentar vom "Sportbuzzer Hannover - Sportchef" Carsten Bergmann.
http://www.sportbuzzer.de/artikel/96-meinung-kinds-gegner-fahren-schwere-geschutze-auf/
so langsam kommen auch die lokalen Medien zur Vernunft.
Kleiner erwähnenswerter Ausschnitt
:
Lesenswerter Kommentar vom "Sportbuzzer Hannover - Sportchef" Carsten Bergmann.
http://www.sportbuzzer.de/artikel/96-meinung-kinds-gegner-fahren-schwere-geschutze-auf/
so langsam kommen auch die lokalen Medien zur Vernunft.
Kleiner erwähnenswerter Ausschnitt
: Quelle: Sportbuzzer Hannover
Auch wird mehr und mehr klar, wer zur Opposition gehört. Es sind mitnichten nur die Bengalozündler und Kind-muss-weg-Brüller aus der Nordkurve. Topmanager, Staatsanwälte und Bankkaufmänner unterstützen die Bestrebungen, den 96-Eigner auf seinem Weg zum 20-Jahres-Ziel noch abzufangen.
Ich bin generell ein Befürworter der Pläne von Martin Kind, aber ich finde, dass man beim Befürworten nicht die Augen vor der Realität verschließen darf.
Wenn Martin Kind 96 nicht über einen Zeitraum von 20 Jahren mindestens gleichwertig mit dem Hauptsponsor unterstützt hat, darf 96 eben auch nicht die Ausnahmeregelung der 50+1-Regel nutzen.
Und wenn eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft wie Baker Tilly (Baker Tilly International: 3,4 Mrd USD Umsatz, 27.000 Mitarbeiter; Baker Tilly Deutschland: 137,5 Mio EUR Umsatz, 1000 Mitarbeiter) aufgrund einer professionellen, neutralen Bewertung der Fakten zu dem Urteil kommt, dass Martin Kind Untreue begangen und 96 gegen die 50+1-Regel verstoßen haben könnte, ist das leider auch nicht zu verachten.
Die Kommunikation der 96-Führung ist bekanntlich seit langer Zeit nicht wirklich ausreichend. Auch mir als jemand der die Übernahmepläne von Kind generell unterstützt, gefällt es nicht, dass einige entscheidende Fragen dazu nie öffentlich beantwortet wurden. Vielleicht führt die größer gewordene Kritik und Berichterstattung von Außen dazu, dass einige dieser Fragen mal beantwortet werden.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Fussball-Professor am 06.11.2017 um 13:36 Uhr bearbeitet
06.11.2017 - 13:57 Uhr
Zitat von Fussball-Professor
Ich bin generell ein Befürworter der Pläne von Martin Kind, aber ich finde, dass man beim Befürworten nicht die Augen vor der Realität verschließen darf.
Wenn Martin Kind 96 nicht über einen Zeitraum von 20 Jahren mindestens gleichwertig mit dem Hauptsponsor unterstützt hat, darf 96 eben auch nicht die Ausnahmeregelung der 50+1-Regel nutzen.
Und wenn eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft wie Baker Tilly (Baker Tilly International: 3,4 Mrd USD Umsatz, 27.000 Mitarbeiter; Baker Tilly Deutschland: 137,5 Mio EUR Umsatz, 1000 Mitarbeiter) aufgrund einer professionellen, neutralen Bewertung der Fakten zu dem Urteil kommt, dass Martin Kind Untreue begangen und 96 gegen die 50+1-Regel verstoßen haben könnte, ist das leider auch nicht zu verachten.
Die Kommunikation der 96-Führung ist bekanntlich seit langer Zeit nicht wirklich ausreichend. Auch mir als jemand der die Übernahmepläne von Kind generell unterstützt, gefällt es nicht, dass einige entscheidende Fragen dazu nie öffentlich beantwortet wurden. Vielleicht führt die größer gewordene Kritik und Berichterstattung von Außen dazu, dass einige dieser Fragen mal beantwortet werden.
Zitat von DiQou
Lesenswerter Kommentar vom "Sportbuzzer Hannover - Sportchef" Carsten Bergmann.
http://www.sportbuzzer.de/artikel/96-meinung-kinds-gegner-fahren-schwere-geschutze-auf/
so langsam kommen auch die lokalen Medien zur Vernunft.
Kleiner erwähnenswerter Ausschnitt
:
Lesenswerter Kommentar vom "Sportbuzzer Hannover - Sportchef" Carsten Bergmann.
http://www.sportbuzzer.de/artikel/96-meinung-kinds-gegner-fahren-schwere-geschutze-auf/
so langsam kommen auch die lokalen Medien zur Vernunft.
Kleiner erwähnenswerter Ausschnitt
: Quelle: Sportbuzzer Hannover
Auch wird mehr und mehr klar, wer zur Opposition gehört. Es sind mitnichten nur die Bengalozündler und Kind-muss-weg-Brüller aus der Nordkurve. Topmanager, Staatsanwälte und Bankkaufmänner unterstützen die Bestrebungen, den 96-Eigner auf seinem Weg zum 20-Jahres-Ziel noch abzufangen.
Ich bin generell ein Befürworter der Pläne von Martin Kind, aber ich finde, dass man beim Befürworten nicht die Augen vor der Realität verschließen darf.
Wenn Martin Kind 96 nicht über einen Zeitraum von 20 Jahren mindestens gleichwertig mit dem Hauptsponsor unterstützt hat, darf 96 eben auch nicht die Ausnahmeregelung der 50+1-Regel nutzen.
Und wenn eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft wie Baker Tilly (Baker Tilly International: 3,4 Mrd USD Umsatz, 27.000 Mitarbeiter; Baker Tilly Deutschland: 137,5 Mio EUR Umsatz, 1000 Mitarbeiter) aufgrund einer professionellen, neutralen Bewertung der Fakten zu dem Urteil kommt, dass Martin Kind Untreue begangen und 96 gegen die 50+1-Regel verstoßen haben könnte, ist das leider auch nicht zu verachten.
Die Kommunikation der 96-Führung ist bekanntlich seit langer Zeit nicht wirklich ausreichend. Auch mir als jemand der die Übernahmepläne von Kind generell unterstützt, gefällt es nicht, dass einige entscheidende Fragen dazu nie öffentlich beantwortet wurden. Vielleicht führt die größer gewordene Kritik und Berichterstattung von Außen dazu, dass einige dieser Fragen mal beantwortet werden.
Da bin Ich sehr zwiegespalten.... Zwar gebe Ich dir recht mit dem Teil dass die Agentur vertrauenswürdig scheint, aber das Gutachten ist aus 2008, wurde der DFL vorgelegt und die DFL kam zu dem Schluss dass NICHT (!!!!!!!!!!!!) gegen 50+1 verstossen wurde! wenn dem so wäre hätte es ein Verfahren gegen H96 geben muessen, welches ebenso die Lizensierung gefährdet hätte! Seit diesem Gutachten wurde aber wenn ich mich nicht verzählt habe 10 x die Lizenzen problemlos vergeben, ich meine sogar ohne jegliche Auflagen, wenn sich die DFL jetzt ernsthaft hinstellen würde und würde damit gegen MK argumentieren wäre das an Lächerlichkeit nicht mehr zu überbieten und ganz ehrlich , Ich bin kein Jurist, aber Ich denke mit 3 Tagen Zeit zur Vorbereitung würde selbst Ich das vor Gericht vollkommen auseinander nehmen können.
Das heisst nicht dass nicht gegen 50+1 verstossen wurde, (das kann ICh nicht berúrteilen , auch weil Ich das Gutachten nicht kenne) aber es wurde aus DFL sicht nicht dagegen verstossen, von daher ist dieses Gutachten meiner MEinung nach vollkommen belanglos für dieses Verfahren. ICh bin allerdings auch kein Jurist, Ich versuche es nur mit Logik. Auf hoher See und vor deutschen Gerichten ist man ja bekanntlich in Gottes Hand....
06.11.2017 - 15:19 Uhr
Zitat von Fussball-Professor
Und wenn eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft wie Baker Tilly (Baker Tilly International: 3,4 Mrd USD Umsatz, 27.000 Mitarbeiter; Baker Tilly Deutschland: 137,5 Mio EUR Umsatz, 1000 Mitarbeiter) aufgrund einer professionellen, neutralen Bewertung der Fakten zu dem Urteil kommt, dass Martin Kind Untreue begangen und 96 gegen die 50+1-Regel verstoßen haben könnte, ist das leider auch nicht zu verachten.
Und wenn eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft wie Baker Tilly (Baker Tilly International: 3,4 Mrd USD Umsatz, 27.000 Mitarbeiter; Baker Tilly Deutschland: 137,5 Mio EUR Umsatz, 1000 Mitarbeiter) aufgrund einer professionellen, neutralen Bewertung der Fakten zu dem Urteil kommt, dass Martin Kind Untreue begangen und 96 gegen die 50+1-Regel verstoßen haben könnte, ist das leider auch nicht zu verachten.
Neutral sind die nicht, wenn sie von Herrn Nestler beauftragt wurden und Untreue haben sie Kind auch nicht vorgeworfen, die Formulierung wird so gewählt sein, dass sie sich rechtlich nicht angreifbar machen und jemanden einfach Untreue vorzuwerfen, würde dies ermöglichen. Ich glaube "unlautbar" war die Formulierung, die in der Presse genutzt wurde, aber ich habe gerade kein Lust die Artikel zu durchsuchen.
06.11.2017 - 15:38 Uhr
Nun versucht man es halt bei Christoph Schickhard, was bei Martin Kind nicht geklappt hat und eher zu einen Eigentor der Opposition wurde, (Baker Tilly Gutachten) versucht Herr Nestler nun bei C. Schickhard.
Nestler fordert Schickhard, auf sofort seine Mandate (Richtig Mehrzahl) Niederzulegen.
Die Begründung Schickhard der seit Jahren M. Kind vertritt, vertritt gleichzeitig auch Hannover 96. Die Mitglieder von „Pro Verein 1896“ sehen darin die Chance die Übernahme von M. Kind zu verhindern, In ihrem Schreiben heisst es: (Quelle Bild) „In so einem Fall spricht man von einer kollusiven Doppelvertretung, was bedeutet, dass jemand für beide Seiten in einem Geschäft auftritt und somit mit sich selbst in Verhandlung geht.“
Nun wie gesagt ich bin kein Jurist, aber in welchen Bereichen Schickhard den Verein vertreten hat, lässt sich sicherlich nachprüfen.
Hannover 96 und die geplante Übername wird immer mehr zum Rosenkrieg, Nestler der sich mit einer Strafanzeige konfrontiert sieht (Weitergabe von Betriebsgeheimnisse) zieht mit der Forderung das C. Schickhard seine Mandate niederlegt seinen letzten Trumpf.
Ich für meinen Teil frage mich grade wo das Enden soll? seit mindestens 13-14 Jahren kannte jeder das Vorhaben von Herrn Kind, der weder einen Hel daraus gemacht hat noch sich gescheut hat sein Idee zu verdeutlichen und als Don Quichotte abgestempelt zu werden.
10 dieser 13 Jahre hat die jetzige Opposition dabeigestanden und Hernn Kind belächelt, jetzt wo der Deal fast durch ist wacht man auf und stellt fest das es 5 Minuten vor 12 ist und nun wird "koste es was es wolle" alles getan um Kind aufzuhalten.
Und genau da liegt das Problem, es geht doch keinen mehr um den echten Vorteil für die Profifußballmannschaft von Hannover 96, es wird alles gemacht damit Kind sein vorhaben nicht klappt, scheiß egal was aus H96 wird.
Nestler fordert Schickhard, auf sofort seine Mandate (Richtig Mehrzahl) Niederzulegen.
Die Begründung Schickhard der seit Jahren M. Kind vertritt, vertritt gleichzeitig auch Hannover 96. Die Mitglieder von „Pro Verein 1896“ sehen darin die Chance die Übernahme von M. Kind zu verhindern, In ihrem Schreiben heisst es: (Quelle Bild) „In so einem Fall spricht man von einer kollusiven Doppelvertretung, was bedeutet, dass jemand für beide Seiten in einem Geschäft auftritt und somit mit sich selbst in Verhandlung geht.“
Nun wie gesagt ich bin kein Jurist, aber in welchen Bereichen Schickhard den Verein vertreten hat, lässt sich sicherlich nachprüfen.
Hannover 96 und die geplante Übername wird immer mehr zum Rosenkrieg, Nestler der sich mit einer Strafanzeige konfrontiert sieht (Weitergabe von Betriebsgeheimnisse) zieht mit der Forderung das C. Schickhard seine Mandate niederlegt seinen letzten Trumpf.
Ich für meinen Teil frage mich grade wo das Enden soll? seit mindestens 13-14 Jahren kannte jeder das Vorhaben von Herrn Kind, der weder einen Hel daraus gemacht hat noch sich gescheut hat sein Idee zu verdeutlichen und als Don Quichotte abgestempelt zu werden.
10 dieser 13 Jahre hat die jetzige Opposition dabeigestanden und Hernn Kind belächelt, jetzt wo der Deal fast durch ist wacht man auf und stellt fest das es 5 Minuten vor 12 ist und nun wird "koste es was es wolle" alles getan um Kind aufzuhalten.
Und genau da liegt das Problem, es geht doch keinen mehr um den echten Vorteil für die Profifußballmannschaft von Hannover 96, es wird alles gemacht damit Kind sein vorhaben nicht klappt, scheiß egal was aus H96 wird.
06.11.2017 - 16:55 Uhr
Nestler ist ein schäbiger Opportunist. Leute wie der haben schon den HSV aus Hamburg beinahe zugrunde gerichtet.
06.11.2017 - 17:43 Uhr
Zitat von Pablo_Aimar
Nestler ist ein schäbiger Opportunist. Leute wie der haben schon den HSV aus Hamburg beinahe zugrunde gerichtet.
Nestler ist ein schäbiger Opportunist. Leute wie der haben schon den HSV aus Hamburg beinahe zugrunde gerichtet.
Interessante Sichtweise über eine Person die du kaum kennst.
Bitte näher erläutern in wie fern er hier opportunistisch handelt und warum das "schäbig" wäre.
Ohne Erläuterung wirkt dein Beiträg nämlich wie ein lachhafter Einzeiler einer Person, die offensichtlich ziemlich angefressen über die aktuelle Situation zu sein scheint.
06.11.2017 - 18:17 Uhr
Zitat von DiQou
Interessante Sichtweise über eine Person die du kaum kennst.
Bitte näher erläutern in wie fern er hier opportunistisch handelt und warum das "schäbig" wäre.
Ohne Erläuterung wirkt dein Beiträg nämlich wie ein lachhafter Einzeiler einer Person, die offensichtlich ziemlich angefressen über die aktuelle Situation zu sein scheint.
Zitat von Pablo_Aimar
Nestler ist ein schäbiger Opportunist. Leute wie der haben schon den HSV aus Hamburg beinahe zugrunde gerichtet.
Nestler ist ein schäbiger Opportunist. Leute wie der haben schon den HSV aus Hamburg beinahe zugrunde gerichtet.
Interessante Sichtweise über eine Person die du kaum kennst.
Bitte näher erläutern in wie fern er hier opportunistisch handelt und warum das "schäbig" wäre.
Ohne Erläuterung wirkt dein Beiträg nämlich wie ein lachhafter Einzeiler einer Person, die offensichtlich ziemlich angefressen über die aktuelle Situation zu sein scheint.
Anstatt auf die anderen Beiträge mit Inhalt einzugehen nimmst du dir natürlich den provokanten Einzeiler vor um dich als moralischen Sieger darzustellen. Wenn etwas lächerlich ist, dann solch ein Verhalten! Aber das kennt man ja nicht anders von der fanatischen Anti-Kind-Fraktion hier im Forum.
06.11.2017 - 18:27 Uhr
Zitat von DiQou
Interessante Sichtweise über eine Person die du kaum kennst.
Bitte näher erläutern in wie fern er hier opportunistisch handelt und warum das "schäbig" wäre.
Ohne Erläuterung wirkt dein Beiträg nämlich wie ein lachhafter Einzeiler einer Person, die offensichtlich ziemlich angefressen über die aktuelle Situation zu sein scheint.
Zitat von Pablo_Aimar
Nestler ist ein schäbiger Opportunist. Leute wie der haben schon den HSV aus Hamburg beinahe zugrunde gerichtet.
Nestler ist ein schäbiger Opportunist. Leute wie der haben schon den HSV aus Hamburg beinahe zugrunde gerichtet.
Interessante Sichtweise über eine Person die du kaum kennst.
Bitte näher erläutern in wie fern er hier opportunistisch handelt und warum das "schäbig" wäre.
Ohne Erläuterung wirkt dein Beiträg nämlich wie ein lachhafter Einzeiler einer Person, die offensichtlich ziemlich angefressen über die aktuelle Situation zu sein scheint.
Und wie gut kennst du Pablo_Aimar, das du ausschließen kannst das Pablo, Nestler vielleicht viel besser kennt als wir beide?
Aber ich gebe dir recht an einem opportunistisch handeln ist nichts schäbiges, die Art wie man das nun versucht, ist allerdings die welche dann Tatsächlich an Douglas und Turner, erinnert.
Angefressen sollte aber auch jeder Hannover 96 Fan sein, wenn man solche Aussagen und Artikel lesen muss.
Das Problem an solchen Geschichten ist die das mind. 50% der von Fußballdeutschland nur die Überschriften und einige Kommentare lesen aber dann glaube sie sein zu 100% im Thema.
Da nützt es auch reichlich wenig das Nestler öffentlich sagt das er Kind nie Veruntreuung ect. vorgeworfen hätte.
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