| Geburtsdatum | 04.01.1969 |
|---|---|
| Alter | 57 |
| Nat. |
Niederlande |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Kees van Wonderen [ehem. Trainer]
06.10.2024 - 20:04 Uhr
04.05.2025 - 13:30 Uhr
Zitat von siggi4peter
Das finde ich hat man gegen Paderborn auch wieder deutlich erkennen können, dass es da am Gesamtmannschaftlichen Verbund harpert. Wir standen teilweise mit 4-5 Spielern in der Gegnerischen Hälfte und pressen halbherzig die Verteidiger, wenn diese Pressing"linie" dann überspielt war (was nicht sonderlich schwer war) dann stehen wir ziemlich offen, zu weit von den Gegenspielern, die die Pässe spielen und der Gegner kann sich unsere Defensive zurechtlegen.
Gegen Kaiserslautern war es ähnlich.
Bzw. generell war es nicht das erste mal zu beobachten, dass wir versuchen zu pressen, aber einfach nicht alle mitmachen/wach sind.
Zitat von RGB277740
@GLaDOS
Dort sehe ich auch die Defizite.
Die meisten verlieren sich im Trugschluss bei einem hohen bzw. intensiven Pressing-Ansatz zwingend schnelle Spieler auf dem Platz besitzen zu müssen. Die schnellen Beine braucht man oftmals nur wenn du verlorenen Zweikämpfe hinterjagen musst und/oder wenn der Rest der Truppe aufgrund mangelnder Kollektiv-Bewegung/taktischer Bewegung keine engen Räume schaffen konnte bzw. Drucksituation einrichten konnte und dann irgendwo im Nirvana steht.
Die Raumabdeckung und das errichten von Drucksituation ist einfach ungenügend, manchmal sogar relativ planlos, man überlässt den Gegner zu viel Raum und damit Zeit. Einfache individuelle Fehler führen zu oft zu gefährlichen Spielzügen des Gegners. Dann kommt natürlich noch die Sache mit dem Selbstvertrauen.
Es gibt im Fussball wohl kaum etwas demotivierendes und anspruchsvolleres gegen einen Gegner spielen zu müssen der im Pressing bzw. im Spiel ohne Ball ein gewisses kollektives Defensiv-Muster besitzt. Der Druck, die fehlende Zeit am Ball und/oder die engen Räume lassen bei einem selbst Hektik und/oder Frustration enstehen.
Und da haben die Trainer den größten Einfluss in diesem Sport. Die Arbeit gegen den Ball bzw. das Verhalten nach Ballverlust. Was mit Ball/-Eroberung geschieht bleibt oftmals dem situativen Kreativ-Vermögen einzelner Spieler bzw. dem Offensivspielern geschuldet und wie viele sich dem Offensivspiel "beteiligen" sollen/dürfen.
@GLaDOS
Dort sehe ich auch die Defizite.
Die meisten verlieren sich im Trugschluss bei einem hohen bzw. intensiven Pressing-Ansatz zwingend schnelle Spieler auf dem Platz besitzen zu müssen. Die schnellen Beine braucht man oftmals nur wenn du verlorenen Zweikämpfe hinterjagen musst und/oder wenn der Rest der Truppe aufgrund mangelnder Kollektiv-Bewegung/taktischer Bewegung keine engen Räume schaffen konnte bzw. Drucksituation einrichten konnte und dann irgendwo im Nirvana steht.
Die Raumabdeckung und das errichten von Drucksituation ist einfach ungenügend, manchmal sogar relativ planlos, man überlässt den Gegner zu viel Raum und damit Zeit. Einfache individuelle Fehler führen zu oft zu gefährlichen Spielzügen des Gegners. Dann kommt natürlich noch die Sache mit dem Selbstvertrauen.
Es gibt im Fussball wohl kaum etwas demotivierendes und anspruchsvolleres gegen einen Gegner spielen zu müssen der im Pressing bzw. im Spiel ohne Ball ein gewisses kollektives Defensiv-Muster besitzt. Der Druck, die fehlende Zeit am Ball und/oder die engen Räume lassen bei einem selbst Hektik und/oder Frustration enstehen.
Und da haben die Trainer den größten Einfluss in diesem Sport. Die Arbeit gegen den Ball bzw. das Verhalten nach Ballverlust. Was mit Ball/-Eroberung geschieht bleibt oftmals dem situativen Kreativ-Vermögen einzelner Spieler bzw. dem Offensivspielern geschuldet und wie viele sich dem Offensivspiel "beteiligen" sollen/dürfen.
Das finde ich hat man gegen Paderborn auch wieder deutlich erkennen können, dass es da am Gesamtmannschaftlichen Verbund harpert. Wir standen teilweise mit 4-5 Spielern in der Gegnerischen Hälfte und pressen halbherzig die Verteidiger, wenn diese Pressing"linie" dann überspielt war (was nicht sonderlich schwer war) dann stehen wir ziemlich offen, zu weit von den Gegenspielern, die die Pässe spielen und der Gegner kann sich unsere Defensive zurechtlegen.
Gegen Kaiserslautern war es ähnlich.
Bzw. generell war es nicht das erste mal zu beobachten, dass wir versuchen zu pressen, aber einfach nicht alle mitmachen/wach sind.
Auch wenn hier eigentlich ein Wechsel in den Taktik-Thread angebracht wäre :
Ich kann mir eigentlich nur vorstellen, daß die Probleme, ein vernünftiges Defensivverhalten zu implementieren, samt dazu gehörigem Pressing und Gegenpressing, darauf beruhen, daß die Mannschaft in ihrer Gesamtheit die nötigen Voraussetzungen in Sachen Fitness und (oder ) Laufvermögen nicht mitbringt.
Mich würde dabei mal interessieren, ob die gravierende Differenz zu Paderborn eine Ausnahme darstellt, oder ein grundsätzliches Problem darstellt.
Zu van Wonderen.
Ich glaube, daß sich Kees in die Reihe der Schalke-Trainer seit Tedesco einreiht, die m.E. durchgängig versucht haben, die individuell stärksten Spieler auf den Rasen zu bringen, statt zu schauen, wie man eine Symbiose durch zueinander passende Spieler hinbekommt, an der individuellen Klase hat es zumeist nicht gemangelt.
Deshalb wünsche ich mir endlich einen Trainer, der dieses Problem beseitigt. Neben guter Menschenführung wäre Das die halbe Miete.
04.05.2025 - 13:33 Uhr
Zitat von westfalenland
Ich glaube, daß sich Kees in die Reihe der Schalke-Trainer seit Tedesco einreiht, die m.E. durchgängig versucht haben, die individuell stärksten Spieler auf den Rasen zu bringen, statt zu schauen, wie man eine Symbiose durch zueinander passende Spieler hinbekommt, an der individuellen Klase hat es zumeist nicht gemangelt.
Ich glaube, daß sich Kees in die Reihe der Schalke-Trainer seit Tedesco einreiht, die m.E. durchgängig versucht haben, die individuell stärksten Spieler auf den Rasen zu bringen, statt zu schauen, wie man eine Symbiose durch zueinander passende Spieler hinbekommt, an der individuellen Klase hat es zumeist nicht gemangelt.
van Wonderen hatte eher das gegenteilige Problem, er hat Spieler wie Hoffmann und Kalas auf die Bank gesetzt weil die nicht zu seinem System gepasst haben.
04.05.2025 - 13:45 Uhr
Zitat von PeterMeier
van Wonderen hatte eher das gegenteilige Problem, er hat Spieler wie Hoffmann und Kalas auf die Bank gesetzt weil die nicht zu seinem System gepasst haben.
Zitat von westfalenland
Ich glaube, daß sich Kees in die Reihe der Schalke-Trainer seit Tedesco einreiht, die m.E. durchgängig versucht haben, die individuell stärksten Spieler auf den Rasen zu bringen, statt zu schauen, wie man eine Symbiose durch zueinander passende Spieler hinbekommt, an der individuellen Klase hat es zumeist nicht gemangelt.
Ich glaube, daß sich Kees in die Reihe der Schalke-Trainer seit Tedesco einreiht, die m.E. durchgängig versucht haben, die individuell stärksten Spieler auf den Rasen zu bringen, statt zu schauen, wie man eine Symbiose durch zueinander passende Spieler hinbekommt, an der individuellen Klase hat es zumeist nicht gemangelt.
van Wonderen hatte eher das gegenteilige Problem, er hat Spieler wie Hoffmann und Kalas auf die Bank gesetzt weil die nicht zu seinem System gepasst haben.
Stell doch nicht irgendwelche Behauptungen auf, Kalas war in einem Tief und Hoffmann im Casting schwächer.
04.05.2025 - 15:34 Uhr
Zitat von westfalenland
Stell doch nicht irgendwelche Behauptungen auf, Kalas war in einem Tief und Hoffmann im Casting schwächer.
Zitat von PeterMeier
van Wonderen hatte eher das gegenteilige Problem, er hat Spieler wie Hoffmann und Kalas auf die Bank gesetzt weil die nicht zu seinem System gepasst haben.
Zitat von westfalenland
Ich glaube, daß sich Kees in die Reihe der Schalke-Trainer seit Tedesco einreiht, die m.E. durchgängig versucht haben, die individuell stärksten Spieler auf den Rasen zu bringen, statt zu schauen, wie man eine Symbiose durch zueinander passende Spieler hinbekommt, an der individuellen Klase hat es zumeist nicht gemangelt.
Ich glaube, daß sich Kees in die Reihe der Schalke-Trainer seit Tedesco einreiht, die m.E. durchgängig versucht haben, die individuell stärksten Spieler auf den Rasen zu bringen, statt zu schauen, wie man eine Symbiose durch zueinander passende Spieler hinbekommt, an der individuellen Klase hat es zumeist nicht gemangelt.
van Wonderen hatte eher das gegenteilige Problem, er hat Spieler wie Hoffmann und Kalas auf die Bank gesetzt weil die nicht zu seinem System gepasst haben.
Stell doch nicht irgendwelche Behauptungen auf, Kalas war in einem Tief und Hoffmann im Casting schwächer.
Jetzt könnte man meinen, dass ein guter Trainer daran arbeitet einen guten Spieler aus einem Tief zu holen und einfach den besseren Torhüter aufstellt, anstatt ein Casting zu veranstalten.
Das Casting ist kein Argument für irgendwas, das war eine dumme Idee, mit der sich van Wonderen selbst die Karten gelegt hat, weil das Spiel gegen Ulm der Tie-Breaker war.
04.05.2025 - 16:18 Uhr
Zitat von Runaway
Jetzt könnte man meinen, dass ein guter Trainer daran arbeitet einen guten Spieler aus einem Tief zu holen und einfach den besseren Torhüter aufstellt, anstatt ein Casting zu veranstalten.
Das Casting ist kein Argument für irgendwas, das war eine dumme Idee, mit der sich van Wonderen selbst die Karten gelegt hat, weil das Spiel gegen Ulm der Tie-Breaker war.
Zitat von westfalenland
Stell doch nicht irgendwelche Behauptungen auf, Kalas war in einem Tief und Hoffmann im Casting schwächer.
Zitat von PeterMeier
van Wonderen hatte eher das gegenteilige Problem, er hat Spieler wie Hoffmann und Kalas auf die Bank gesetzt weil die nicht zu seinem System gepasst haben.
Zitat von westfalenland
Ich glaube, daß sich Kees in die Reihe der Schalke-Trainer seit Tedesco einreiht, die m.E. durchgängig versucht haben, die individuell stärksten Spieler auf den Rasen zu bringen, statt zu schauen, wie man eine Symbiose durch zueinander passende Spieler hinbekommt, an der individuellen Klase hat es zumeist nicht gemangelt.
Ich glaube, daß sich Kees in die Reihe der Schalke-Trainer seit Tedesco einreiht, die m.E. durchgängig versucht haben, die individuell stärksten Spieler auf den Rasen zu bringen, statt zu schauen, wie man eine Symbiose durch zueinander passende Spieler hinbekommt, an der individuellen Klase hat es zumeist nicht gemangelt.
van Wonderen hatte eher das gegenteilige Problem, er hat Spieler wie Hoffmann und Kalas auf die Bank gesetzt weil die nicht zu seinem System gepasst haben.
Stell doch nicht irgendwelche Behauptungen auf, Kalas war in einem Tief und Hoffmann im Casting schwächer.
Jetzt könnte man meinen, dass ein guter Trainer daran arbeitet einen guten Spieler aus einem Tief zu holen und einfach den besseren Torhüter aufstellt, anstatt ein Casting zu veranstalten.
Das Casting ist kein Argument für irgendwas, das war eine dumme Idee, mit der sich van Wonderen selbst die Karten gelegt hat, weil das Spiel gegen Ulm der Tie-Breaker war.
Das Problem bei Kalas ist halt, dass sein Tief seit Beginn der Vorbereitung anhält und er halt mit 45% der möglichen Spielzeit einfach nicht wiederzuerkennen war. Die Vorbereitung war bereits gehäuft von individuellen Fehlern, ich glaube es waren 3 Böcke nur von Kalas, die direkt zu Gegentoren geführt haben. Dann hat er sich verletzt nach dem Braunschweig spiel und stand erstmals wieder mit Kaminski auf dem Platz, wo man sich zusammen dann 5 Buden gegen Darmstadt gefangen hat.
Danach folgten schwächere Spiele gegen Münster, Hertha war okay. Mit Kees dann gegen Hannover ordentlich defensiv, auch wenn 96 gar nichts nach vorne getan hat, und dann stand er gegen Fürth mit Sanchez auf dem Platz, wo die IV quasi nicht existent war. Somit hat Kalas in 5 Spielen 2 mal die 5 beim vielzitierten Kicker bekommen, 2 mal die 4 und 1x 3,5. Das ist halt die Definition von mangelnder Leistung. DA kann man auch nicht sagen dass er nicht gespielt hätte und kaum Chancen hatte. Danach war er wieder verletzt gegen Regensburg, hat auch das gute Spiel gegen den HSV verpasst und als Reaktion auf Schallenbergs IV-Fehler gegen den HSV den Platz zurückbekommen. Dann gabs aber gegen Klautern mit 0:3 auf den Sack, wo er auch durchgespielt hat und die nächste 5 kassiert hat.
Dann macht sich halt irgendwann jeder Trainer Gedanken, ist doch normal wenn ein Spieler so neben sich steht. Zumal der Aufschwung dann OHNE Kalas glückte. Er hat aber immer wieder Chancen bekommen. Gegen Köln hat er wieder 90 Minuten gespielt und sich die nächste 5,0 abgeholt. Ich hab das Spiel gesehen und konnte bei der Anzahl an grottigen Fehlpässen kaum meinen Augen glauben. Und er hat auch gegen Hertha und Münster 90 Minuten gespielt, war gegen Hertha direkt wieder an einem Gegentor Schuld (auch wenn er eins gemacht hat). Danach war er on-off, mal hat er gespielt, mal auf der Bank. Aber in jedem Spiel was ich diese Saison mit ihm gesehen hab, war das einfach echt Kategorie schwach. Gestern hatte Kalas auch riesige Probleme und stand oft falsch oder kam nicht an den Mann. Dagegen hat der von einigen hier gescholtene Schallenberg mehrfach gut gerettet und solider gespielt.
Mir geht es auch gar nicht darum, jetzt wieder die Diskussion um beide Spieler zu befeuern. Aber Kalas hat einfach eine echt schwache Saison gespielt, die ich nach der letzten von ihm für nicht möglich gehalten hätte. Da waren unglaublich viele üble Nicht-Leistungen mit dabei und fast immer wenn wir richtig auf den Sack bekommen haben (3:5 Darmstadt, 3:4 Fürth, 0:3 Klautern) hat Kalas auch gespielt. Es lag auch teils nicht an ihm, aber er war auch genauso Teil des Problems wie Kaminski oder ein Sanchez oder Schallenberg in Teilen. Und gegen die Hertha hatte er einfach mal so gar keinen Zugriff defensiv.
Jetzt zu behaupten dass alles besser läuft wenn er gespielt hätte spiegelt halt einfach nicht die größere Anzahl an wirklich schlechten Spielen von ihm wieder und klingt etwas opportunistisch. Jetzt mal ernsthaft, er hat es doch grade am letzten Spieltag gezeigt, dass es auch mit ihm nicht ansatzweise besser läuft.
04.05.2025 - 16:28 Uhr
Zitat von Runaway
Jetzt könnte man meinen, dass ein guter Trainer daran arbeitet einen guten Spieler aus einem Tief zu holen und einfach den besseren Torhüter aufstellt, anstatt ein Casting zu veranstalten.
Das Casting ist kein Argument für irgendwas, das war eine dumme Idee, mit der sich van Wonderen selbst die Karten gelegt hat, weil das Spiel gegen Ulm der Tie-Breaker war.
Zitat von westfalenland
Stell doch nicht irgendwelche Behauptungen auf, Kalas war in einem Tief und Hoffmann im Casting schwächer.
Zitat von PeterMeier
van Wonderen hatte eher das gegenteilige Problem, er hat Spieler wie Hoffmann und Kalas auf die Bank gesetzt weil die nicht zu seinem System gepasst haben.
Zitat von westfalenland
Ich glaube, daß sich Kees in die Reihe der Schalke-Trainer seit Tedesco einreiht, die m.E. durchgängig versucht haben, die individuell stärksten Spieler auf den Rasen zu bringen, statt zu schauen, wie man eine Symbiose durch zueinander passende Spieler hinbekommt, an der individuellen Klase hat es zumeist nicht gemangelt.
Ich glaube, daß sich Kees in die Reihe der Schalke-Trainer seit Tedesco einreiht, die m.E. durchgängig versucht haben, die individuell stärksten Spieler auf den Rasen zu bringen, statt zu schauen, wie man eine Symbiose durch zueinander passende Spieler hinbekommt, an der individuellen Klase hat es zumeist nicht gemangelt.
van Wonderen hatte eher das gegenteilige Problem, er hat Spieler wie Hoffmann und Kalas auf die Bank gesetzt weil die nicht zu seinem System gepasst haben.
Stell doch nicht irgendwelche Behauptungen auf, Kalas war in einem Tief und Hoffmann im Casting schwächer.
Jetzt könnte man meinen, dass ein guter Trainer daran arbeitet einen guten Spieler aus einem Tief zu holen und einfach den besseren Torhüter aufstellt, anstatt ein Casting zu veranstalten.
Das Casting ist kein Argument für irgendwas, das war eine dumme Idee, mit der sich van Wonderen selbst die Karten gelegt hat, weil das Spiel gegen Ulm der Tie-Breaker war.
Ich habe deine Meinung zum Casting wohl schon 100 mal gelesen und widerspreche weiterhin nicht, das Ganze war eine Schnapsidee.
Jedoch habe ich auch Trainingseinheiten mitbekommen, weshalb ich die Entscheidung pro Heekeren schon bei Geraerts nachvollziehen konnte.
Allerdings hat Heekeren in den Spielen gezeigt, daß die Entscheidung beider Trainer (ich lasse Fimpel bewußt raus) nicht gut für die Mannschaft waren und eine Korrektur, wie auch von Kees irgendwann umgesetzt, notwendig war.
04.05.2025 - 17:41 Uhr
@Chroar
Ich bestreite gar nicht, dass Kalas eine schwache Saison spielt, tun ja fast alle. Aber die Zeit unter Geraerts würde ich eben komplett rausnehmen, wenn es um van Wonderens Entscheidungsfindung geht und da hatten wir dann spätestens mit der Winterpause eine Chance auf einen Wechsel von Kalas zu Schallenberg und da muss man auch nicht mehr schlechte Testspiele aus dem Sommer heranziehen.
In der Rückrunde hat Kalas dann kaum noch stattgefunden, spielt dann am 21. Spieltag schlecht und damit war das Thema dann unter van Wonderen durch, so dass er nicht mal im Team blieb, wenn er denn als Vertreter mal ein gutes Spiel machte.
Das Gros seiner Saisonspielzeit hat Kalas vom 6.-11. Spieltag gesammelt. Das ist das einzige mal, dass Kalas unter van Wonderen zweimal (also 3x vom 9.-11. ) hintereinander starten durfte.
Das ist für mich dann auch Trainerversagen. Das gab es vergleichbar auch mit Hamache. Der 3x richtig starke Jokereinsätze hatte und nicht belohnt wird.
Ich bestreite gar nicht, dass Kalas eine schwache Saison spielt, tun ja fast alle. Aber die Zeit unter Geraerts würde ich eben komplett rausnehmen, wenn es um van Wonderens Entscheidungsfindung geht und da hatten wir dann spätestens mit der Winterpause eine Chance auf einen Wechsel von Kalas zu Schallenberg und da muss man auch nicht mehr schlechte Testspiele aus dem Sommer heranziehen.
In der Rückrunde hat Kalas dann kaum noch stattgefunden, spielt dann am 21. Spieltag schlecht und damit war das Thema dann unter van Wonderen durch, so dass er nicht mal im Team blieb, wenn er denn als Vertreter mal ein gutes Spiel machte.
Das Gros seiner Saisonspielzeit hat Kalas vom 6.-11. Spieltag gesammelt. Das ist das einzige mal, dass Kalas unter van Wonderen zweimal (also 3x vom 9.-11. ) hintereinander starten durfte.
Das ist für mich dann auch Trainerversagen. Das gab es vergleichbar auch mit Hamache. Der 3x richtig starke Jokereinsätze hatte und nicht belohnt wird.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Runaway am 04.05.2025 um 17:49 Uhr bearbeitet
04.05.2025 - 17:58 Uhr
Also ob Kalas und Hoffmann die Gralsbringer sind und KvW hier einen elementaren Fehler gemacht hat. Im Nachhinein kann immer sagen, ja wenn der und der auf dem Platz steht, wäre es anders aus gegangen, ja vielleicht, vielleicht aber auch nicht. Kalas ist am Freitag auch wieder über den Ball gestiegen, dass man die Luft anhalten konnte, und das sind die Situationen, die uns dann den Zahn ziehen.
04.05.2025 - 18:34 Uhr
Zitat von c0ldsun
Also ob Kalas und Hoffmann die Gralsbringer sind und KvW hier einen elementaren Fehler gemacht hat. Im Nachhinein kann immer sagen, ja wenn der und der auf dem Platz steht, wäre es anders aus gegangen, ja vielleicht, vielleicht aber auch nicht. Kalas ist am Freitag auch wieder über den Ball gestiegen, dass man die Luft anhalten konnte, und das sind die Situationen, die uns dann den Zahn ziehen.
Also ob Kalas und Hoffmann die Gralsbringer sind und KvW hier einen elementaren Fehler gemacht hat. Im Nachhinein kann immer sagen, ja wenn der und der auf dem Platz steht, wäre es anders aus gegangen, ja vielleicht, vielleicht aber auch nicht. Kalas ist am Freitag auch wieder über den Ball gestiegen, dass man die Luft anhalten konnte, und das sind die Situationen, die uns dann den Zahn ziehen.
Der elementare Fehler war, dass van Wonderen fast gar nichts geändert hat, obwohl wir eine Schießbude sind und wenn man zwei Spieler im Kader hat, die schon mal Qualität nachgewiesen haben, aber kaum bis gar nicht spielen, dann passt da was für mich nicht.
04.05.2025 - 18:46 Uhr
Zitat von Runaway
Der elementare Fehler war, dass van Wonderen fast gar nichts geändert hat, obwohl wir eine Schießbude sind und wenn man zwei Spieler im Kader hat, die schon mal Qualität nachgewiesen haben, aber kaum bis gar nicht spielen, dann passt da was für mich nicht.
Zitat von c0ldsun
Also ob Kalas und Hoffmann die Gralsbringer sind und KvW hier einen elementaren Fehler gemacht hat. Im Nachhinein kann immer sagen, ja wenn der und der auf dem Platz steht, wäre es anders aus gegangen, ja vielleicht, vielleicht aber auch nicht. Kalas ist am Freitag auch wieder über den Ball gestiegen, dass man die Luft anhalten konnte, und das sind die Situationen, die uns dann den Zahn ziehen.
Also ob Kalas und Hoffmann die Gralsbringer sind und KvW hier einen elementaren Fehler gemacht hat. Im Nachhinein kann immer sagen, ja wenn der und der auf dem Platz steht, wäre es anders aus gegangen, ja vielleicht, vielleicht aber auch nicht. Kalas ist am Freitag auch wieder über den Ball gestiegen, dass man die Luft anhalten konnte, und das sind die Situationen, die uns dann den Zahn ziehen.
Der elementare Fehler war, dass van Wonderen fast gar nichts geändert hat, obwohl wir eine Schießbude sind und wenn man zwei Spieler im Kader hat, die schon mal Qualität nachgewiesen haben, aber kaum bis gar nicht spielen, dann passt da was für mich nicht.
Es betrifft ja nicht nur Kalas, sondern eben auch den Spieler der statt diesem in der IV spielt. Der gurkt jetzt auch den Großteil der Saison dort rum, wo er definitiv nicht seine Paradeposition findet. Schallenberg hat sicherlich in seiner bisherigen Zeit bei uns nicht überragt, aber seine besten Spiele bei uns auf der 6 gemacht und da waren auch richtig starke Auftritte bei. Anstatt man mit ihm dann auf seiner Position weiterarbeitet und versucht Konstanz zu schaffen, baut man auch diesen nur weiter ab. Es gibt bei der Umstellung einfach keinen Gewinner.
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Niederlande 