Leistungsdaten:
Keine Daten
Jonas Hector [14]
28.08.2012 - 12:08 Uhr
16.05.2023 - 21:58 Uhr
oha, ja Glückwunsch, dass man noch einmal seinen Job in den Medien erklären mag. Toller offener Brief!
Dummerweise sind die Medien ein bisschen weiter aufgestellt und es gibt auch etwas zwischen Dreck werfen und abfeiern. Da sollte man einfach das widergeben, was gerade passiert und Hector war sicherlich ein Kauz, aber da war es eben ein nehmen und geben, weil man nicht die typischen Antworten bekam oder will. Wenn man als medialer Exot abgestempelt wird, in einer Welt voller konformer und durchtrainierter Langeweiler, dann sollte man die antworten von Hector eher positiv aufnehmen als seine eigenen Erfahrungen in einen offenen Brief so absurd einbringen.
Dann mache ich lieber ein Beispiel für einen offenen Brief:
"Danke Jonas,
danke, danke, danke. Du warst ein Spieler, der nur für einen einzigen Profi Verein gespielt hatte. Da geht jedes FC Herz auf und es war uns eine wonne dir zu zuschauen. Gönn dir deine Rente. Deine Knochen und der Garten haben es sich verdient. Deine Interviews waren immer etwas besonderes und fern ab vom Standartbrei, genau wie dein Spiel.
Internationale Sportkommentatoren erinnern sich mindestens an deinen Elfer gegen Italien.
Noch 2 Spiele und nach der Meisterschaft für den BVB hast du dir selbst ein Denkmal in Dortmund verdient.
Ich denke, dass sehr viele Vereine dich gerne gehabt hätten und du aber in Köln ein besseres Leben für dich gesehen hattest (verständlich). Gerne wiederhole ich mich: Danke für diese glorreiche Karriere beim FC.
Alle wünschen dir alles Gute und sagen ein weiteres herzliches Danke.
Du konntest selbst Journalisten auf den Weg begleiten und auch wenn es langweilig wird: selbst die sagen danke.
Nur das Beste für die Zukunft"
so hätte auch ein offener Brief aussehen können. Man kann aber auch ein Karriereende auf sich selber beziehen, ist dann halt nur albern.
Dummerweise sind die Medien ein bisschen weiter aufgestellt und es gibt auch etwas zwischen Dreck werfen und abfeiern. Da sollte man einfach das widergeben, was gerade passiert und Hector war sicherlich ein Kauz, aber da war es eben ein nehmen und geben, weil man nicht die typischen Antworten bekam oder will. Wenn man als medialer Exot abgestempelt wird, in einer Welt voller konformer und durchtrainierter Langeweiler, dann sollte man die antworten von Hector eher positiv aufnehmen als seine eigenen Erfahrungen in einen offenen Brief so absurd einbringen.
Dann mache ich lieber ein Beispiel für einen offenen Brief:
"Danke Jonas,
danke, danke, danke. Du warst ein Spieler, der nur für einen einzigen Profi Verein gespielt hatte. Da geht jedes FC Herz auf und es war uns eine wonne dir zu zuschauen. Gönn dir deine Rente. Deine Knochen und der Garten haben es sich verdient. Deine Interviews waren immer etwas besonderes und fern ab vom Standartbrei, genau wie dein Spiel.
Internationale Sportkommentatoren erinnern sich mindestens an deinen Elfer gegen Italien.
Noch 2 Spiele und nach der Meisterschaft für den BVB hast du dir selbst ein Denkmal in Dortmund verdient.
Ich denke, dass sehr viele Vereine dich gerne gehabt hätten und du aber in Köln ein besseres Leben für dich gesehen hattest (verständlich). Gerne wiederhole ich mich: Danke für diese glorreiche Karriere beim FC.
Alle wünschen dir alles Gute und sagen ein weiteres herzliches Danke.
Du konntest selbst Journalisten auf den Weg begleiten und auch wenn es langweilig wird: selbst die sagen danke.
Nur das Beste für die Zukunft"
so hätte auch ein offener Brief aussehen können. Man kann aber auch ein Karriereende auf sich selber beziehen, ist dann halt nur albern.
16.05.2023 - 23:10 Uhr
Ich weiß nicht ob ich lachen oder weinen soll.
Dieser Artikel stinkt vor Selbstliebe.
Tut ein auf respektvoll um ihn gleichzeitig „öffentlich degradieren“ zu wollen.
Klar, der Fußball lebt nur von den Medien.
Nur doof wenn irgendwann keiner mehr diese Medien konsumieren sollten, dann bringen die Medien mal rein gar nichts.
Entschuldige, wie kann eine studierter Mensch so eine dumme Aussage bringen?
Das ist ja mal absolut unreflektiert, wirklich der Wahnsinn!
Aber mal ne andere Frage an Finanz-Kenner, bin da wahrlich nicht der beste auf dem Gebiet.
Laut Geschäftsbericht haben wir in der letzten Saison einen Umsatz von 148,5mio. Einnahmen über tv Gelder hat der effzeh in dieser Saison in Höhe von knapp 39mio bezogen.
Darf ich mal in die Runde fragen, wie Herr mertens davon ausgeht, dass der Großteil des Geldes angeblich aus den Medien stammt?
Unter einem Großteil verstehe ich nicht 25%
Übersehe ich was?
Dieser Artikel stinkt vor Selbstliebe.
Tut ein auf respektvoll um ihn gleichzeitig „öffentlich degradieren“ zu wollen.
Klar, der Fußball lebt nur von den Medien.
Nur doof wenn irgendwann keiner mehr diese Medien konsumieren sollten, dann bringen die Medien mal rein gar nichts.
Entschuldige, wie kann eine studierter Mensch so eine dumme Aussage bringen?
Das ist ja mal absolut unreflektiert, wirklich der Wahnsinn!
Aber mal ne andere Frage an Finanz-Kenner, bin da wahrlich nicht der beste auf dem Gebiet.
Laut Geschäftsbericht haben wir in der letzten Saison einen Umsatz von 148,5mio. Einnahmen über tv Gelder hat der effzeh in dieser Saison in Höhe von knapp 39mio bezogen.
Darf ich mal in die Runde fragen, wie Herr mertens davon ausgeht, dass der Großteil des Geldes angeblich aus den Medien stammt?
Unter einem Großteil verstehe ich nicht 25%
Übersehe ich was?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Phycologne am 16.05.2023 um 23:12 Uhr bearbeitet
17.05.2023 - 06:12 Uhr
Zitat von Fussballromantiker
so hätte auch ein offener Brief aussehen können. Man kann aber auch ein Karriereende auf sich selber beziehen, ist dann halt nur albern.
so hätte auch ein offener Brief aussehen können. Man kann aber auch ein Karriereende auf sich selber beziehen, ist dann halt nur albern.
Ne das geht nicht, ansonsten würde ja Hector im Mittelpunkt stehen und nicht Herr Mertens
17.05.2023 - 08:11 Uhr
Zitat von Phycologne
Ich weiß nicht ob ich lachen oder weinen soll.
Dieser Artikel stinkt vor Selbstliebe.
Ich weiß nicht ob ich lachen oder weinen soll.
Dieser Artikel stinkt vor Selbstliebe.
Bitte verwechsle Selbstliebe nicht mit Narzissmus.
Selbstliebe ist was Tolles.
Ansonsten ist vieles gesagt. Es klingt nach dem Begleichen einer offenen Rechnung, verpackt in ein bisschen hübschen Geschenkpapier.
17.05.2023 - 08:22 Uhr
Zitat von Fussballromantiker
oha, ja Glückwunsch, dass man noch einmal seinen Job in den Medien erklären mag. Toller offener Brief!
Dummerweise sind die Medien ein bisschen weiter aufgestellt und es gibt auch etwas zwischen Dreck werfen und abfeiern. Da sollte man einfach das widergeben, was gerade passiert und Hector war sicherlich ein Kauz, aber da war es eben ein nehmen und geben, weil man nicht die typischen Antworten bekam oder will. Wenn man als medialer Exot abgestempelt wird, in einer Welt voller konformer und durchtrainierter Langeweiler, dann sollte man die antworten von Hector eher positiv aufnehmen als seine eigenen Erfahrungen in einen offenen Brief so absurd einbringen.
Dann mache ich lieber ein Beispiel für einen offenen Brief:
"Danke Jonas,
danke, danke, danke. Du warst ein Spieler, der nur für einen einzigen Profi Verein gespielt hatte. Da geht jedes FC Herz auf und es war uns eine wonne dir zu zuschauen. Gönn dir deine Rente. Deine Knochen und der Garten haben es sich verdient. Deine Interviews waren immer etwas besonderes und fern ab vom Standartbrei, genau wie dein Spiel.
Internationale Sportkommentatoren erinnern sich mindestens an deinen Elfer gegen Italien.
Noch 2 Spiele und nach der Meisterschaft für den BVB hast du dir selbst ein Denkmal in Dortmund verdient.
Ich denke, dass sehr viele Vereine dich gerne gehabt hätten und du aber in Köln ein besseres Leben für dich gesehen hattest (verständlich). Gerne wiederhole ich mich: Danke für diese glorreiche Karriere beim FC.
Alle wünschen dir alles Gute und sagen ein weiteres herzliches Danke.
Du konntest selbst Journalisten auf den Weg begleiten und auch wenn es langweilig wird: selbst die sagen danke.
Nur das Beste für die Zukunft"
so hätte auch ein offener Brief aussehen können. Man kann aber auch ein Karriereende auf sich selber beziehen, ist dann halt nur albern.
oha, ja Glückwunsch, dass man noch einmal seinen Job in den Medien erklären mag. Toller offener Brief!
Dummerweise sind die Medien ein bisschen weiter aufgestellt und es gibt auch etwas zwischen Dreck werfen und abfeiern. Da sollte man einfach das widergeben, was gerade passiert und Hector war sicherlich ein Kauz, aber da war es eben ein nehmen und geben, weil man nicht die typischen Antworten bekam oder will. Wenn man als medialer Exot abgestempelt wird, in einer Welt voller konformer und durchtrainierter Langeweiler, dann sollte man die antworten von Hector eher positiv aufnehmen als seine eigenen Erfahrungen in einen offenen Brief so absurd einbringen.
Dann mache ich lieber ein Beispiel für einen offenen Brief:
"Danke Jonas,
danke, danke, danke. Du warst ein Spieler, der nur für einen einzigen Profi Verein gespielt hatte. Da geht jedes FC Herz auf und es war uns eine wonne dir zu zuschauen. Gönn dir deine Rente. Deine Knochen und der Garten haben es sich verdient. Deine Interviews waren immer etwas besonderes und fern ab vom Standartbrei, genau wie dein Spiel.
Internationale Sportkommentatoren erinnern sich mindestens an deinen Elfer gegen Italien.
Noch 2 Spiele und nach der Meisterschaft für den BVB hast du dir selbst ein Denkmal in Dortmund verdient.
Ich denke, dass sehr viele Vereine dich gerne gehabt hätten und du aber in Köln ein besseres Leben für dich gesehen hattest (verständlich). Gerne wiederhole ich mich: Danke für diese glorreiche Karriere beim FC.
Alle wünschen dir alles Gute und sagen ein weiteres herzliches Danke.
Du konntest selbst Journalisten auf den Weg begleiten und auch wenn es langweilig wird: selbst die sagen danke.
Nur das Beste für die Zukunft"
so hätte auch ein offener Brief aussehen können. Man kann aber auch ein Karriereende auf sich selber beziehen, ist dann halt nur albern.
Sehr gut! Auch wenn es mich noch wütender auf diesen Mertens macht.
Ja, mag sein, dass er sauer ist oder was auch immer. Problem ist, dass er sich zu wichtig nimmt. Dass erkennt man im Text, an dieser saudummen Studiumsgeschichte, aber vor allem daran, dass er sich überhaupt Raum in diesem Artikel gibt. Wer bist Du?
Wenn Hector Streit mit seinem Friseur oder an einer REWE-Kasse hat, will das auch keiner wissen und WENN es Interesse weckt, dann weil einer der Protagonisten Hector ist und nicht wegen eines limitierten Schreiberlings.
Insbesondere wenn ich dieses Nachkarten lese, muss ich sagen: "Jonners, alles richtig gemacht!"
17.05.2023 - 11:18 Uhr
Zitat von usernick
Natürlich erhöhen die Medien die Präsenz und damit das Gehalt der Fußballer, sind es aber nicht vor allem Leute wie Mertens, die stark vom Fußball profitieren?
Natürlich erhöhen die Medien die Präsenz und damit das Gehalt der Fußballer, sind es aber nicht vor allem Leute wie Mertens, die stark vom Fußball profitieren?
Genauso ist es. Der Beitrag, den Herr Mertens über seine eventuellen Sky-/DAZN-Abos an Hectors Einkommen hat, dürfte doch verschwindet gering sein. Er ist hier der Profiteur, der mit seinen auf Clickbaits ausgelegten Artikeln seine Einnahmen macht.
Hector verdient sein Geld nicht, weil er schön in die Kamera lächeln kann, sondern weil er ein verdammt guter Fussballer ist. Natürlich gehört es auch zum Geschäft, sich den Medien zu stellen. Aber das bedeutet nicht, dass man sich diesen vollkommen unterwerfen. Und ein wenig Selbstreflexion, was Sportreporter eigentlich so machen (Hector hat dies ja mal gut beschrieben) stünde diesen auch nicht schlecht zu Gesicht.
17.05.2023 - 15:52 Uhr
Der Punkt ist letzten Endes sogar, dass einzig die Bildermedien (in welcher Form auch immer) wirklich relevante Summen beitragen und diese zum Schluss nur die Endverbraucher (Fans) bezahlen. Also solche Leute wie ein Mertens profitiert von den Sportlern absolut unverhältnismäßig mehr und bringt dann noch solch einen "offenen Brief", das hätte man auch offene Anschuldigung nennen können. Ich hoffe, durch diese Aktion werden sich weitere Nutzer von diesem Schreiberling abwenden.
27.05.2023 - 18:02 Uhr
Danke, Jonas
Sein lächeln im Gesicht sah nach Erleichterung und Freude aus. Alles Gute für die Zukunft!
Sein lächeln im Gesicht sah nach Erleichterung und Freude aus. Alles Gute für die Zukunft!
27.05.2023 - 18:05 Uhr
Danke Jonas
Freut mich sehr, dass er lächeln kann. Man spürt Erleichterung und Freude bei ihm. Alles Gute für die Zukunft!
Freut mich sehr, dass er lächeln kann. Man spürt Erleichterung und Freude bei ihm. Alles Gute für die Zukunft!
27.05.2023 - 18:13 Uhr
Wehmütig und stolz!
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