Jens Keller - Trainer
16.12.2012 - 11:22 Uhr
07.04.2013 - 14:31 Uhr
Generell würde ich mich auch Pro Keller aussprechen. Nur im Falle dessen, dass ein absoluter Top-Mann verpflichtet werden kann, sollte die Position umbesetzt werden. Ansonsten sollte jetzt die Transferpolitik mit Keller abgehandelt werden.
Die entscheidende Phase kommt aber erst jetzt. Nach den ersten 11 Spielen in der Hinrunde hatten wir 23 Punkte. Nach 11 Spielen in der Rückrunde 20.
In den folgenden Spielen zur Winterpause kamen nur noch magere 2 Punkte aus den Heimspielen gegen Gladbach und Frankfurt hinzu. Stand heute sind 4 der 6 Spiele gegen Mannschaften aus dem direkten Umfeld - und mit Leverkusen nur einer zu Hause.
Für einen sicheren 4 Platz bedeutet das: Heimsiege gegen Leverkusen, Hamburg und Stuttgart sind Pflicht. Punkte aus den Auswärtspartien in Frankfurt, Gladbach und Freiburg sind Extrapunkte für Platz 3.
Die entscheidende Phase kommt aber erst jetzt. Nach den ersten 11 Spielen in der Hinrunde hatten wir 23 Punkte. Nach 11 Spielen in der Rückrunde 20.
In den folgenden Spielen zur Winterpause kamen nur noch magere 2 Punkte aus den Heimspielen gegen Gladbach und Frankfurt hinzu. Stand heute sind 4 der 6 Spiele gegen Mannschaften aus dem direkten Umfeld - und mit Leverkusen nur einer zu Hause.
Für einen sicheren 4 Platz bedeutet das: Heimsiege gegen Leverkusen, Hamburg und Stuttgart sind Pflicht. Punkte aus den Auswärtspartien in Frankfurt, Gladbach und Freiburg sind Extrapunkte für Platz 3.
07.04.2013 - 14:45 Uhr
Zitat von alehks:
Generell würde ich mich auch Pro Keller aussprechen. Nur im Falle dessen, dass ein absoluter Top-Mann verpflichtet werden kann, sollte die Position umbesetzt werden. Ansonsten sollte jetzt die Transferpolitik mit Keller abgehandelt werden.
Die entscheidende Phase kommt aber erst jetzt. Nach den ersten 11 Spielen in der Hinrunde hatten wir 23 Punkte. Nach 11 Spielen in der Rückrunde 20.
In den folgenden Spielen zur Winterpause kamen nur noch magere 2 Punkte aus den Heimspielen gegen Gladbach und Frankfurt hinzu. Stand heute sind 4 der 6 Spiele gegen Mannschaften aus dem direkten Umfeld - und mit Leverkusen nur einer zu Hause.
Für einen sicheren 4 Platz bedeutet das: Heimsiege gegen Leverkusen, Hamburg und Stuttgart sind Pflicht. Punkte aus den Auswärtspartien in Frankfurt, Gladbach und Freiburg sind Extrapunkte für Platz 3.Gute zusammenfassung, aber aus den Auswärtsspielen sollte auch mindest 1 ein Sieg sein, am besten Frankfurt. Und nur wenn Moyes zu kriegen wäre, sollte Keller gehen. Aber bei eine Rückrunde mit 30+x Punkten ist Sportlich nicht viel an Keller zu rütteln, sofern die Mannschaft sich auch für ihn ausspricht.
Generell würde ich mich auch Pro Keller aussprechen. Nur im Falle dessen, dass ein absoluter Top-Mann verpflichtet werden kann, sollte die Position umbesetzt werden. Ansonsten sollte jetzt die Transferpolitik mit Keller abgehandelt werden.
Die entscheidende Phase kommt aber erst jetzt. Nach den ersten 11 Spielen in der Hinrunde hatten wir 23 Punkte. Nach 11 Spielen in der Rückrunde 20.
In den folgenden Spielen zur Winterpause kamen nur noch magere 2 Punkte aus den Heimspielen gegen Gladbach und Frankfurt hinzu. Stand heute sind 4 der 6 Spiele gegen Mannschaften aus dem direkten Umfeld - und mit Leverkusen nur einer zu Hause.
Für einen sicheren 4 Platz bedeutet das: Heimsiege gegen Leverkusen, Hamburg und Stuttgart sind Pflicht. Punkte aus den Auswärtspartien in Frankfurt, Gladbach und Freiburg sind Extrapunkte für Platz 3.Gute zusammenfassung, aber aus den Auswärtsspielen sollte auch mindest 1 ein Sieg sein, am besten Frankfurt. Und nur wenn Moyes zu kriegen wäre, sollte Keller gehen. Aber bei eine Rückrunde mit 30+x Punkten ist Sportlich nicht viel an Keller zu rütteln, sofern die Mannschaft sich auch für ihn ausspricht.
07.04.2013 - 14:57 Uhr
Zitat von Saturas:
Und nur wenn Moyes zu kriegen wäre, sollte Keller gehen. Aber bei eine Rückrunde mit 30+x Punkten ist Sportlich nicht viel an Keller zu rütteln, sofern die Mannschaft sich auch für ihn ausspricht.
Generell finde ich, dass die Führungspositionen im Management und Sportlicher Führung von Personen besetzt sein sollten, die der jeweiligen Landessprache mächtig sind. Andernfalls finde ich es immer sehr problematisch. Meines Erachtens gab es in der Historie nicht sonderlich viele fremdsprachige Trainer, die auf Dauer etwas gerissen haben.
Spontan fallen mir Rafa Benitez und Arsenè Wenger in England ein. Wobei Englisch noch eine weit verbreitete Zweitsprache ist. Auffälliger Weise haben diese aber auch viele ihrer Landsleute ins Boot geholt. Ebenso spontan: Steve McLaren. Besonders erfolgreich war er in Wolfsburg ja nicht. Und ansonsten gab es auch nicht viele (erfolgreiche) solcher Projekte in der Bundesliga.
Und nur wenn Moyes zu kriegen wäre, sollte Keller gehen. Aber bei eine Rückrunde mit 30+x Punkten ist Sportlich nicht viel an Keller zu rütteln, sofern die Mannschaft sich auch für ihn ausspricht.
Generell finde ich, dass die Führungspositionen im Management und Sportlicher Führung von Personen besetzt sein sollten, die der jeweiligen Landessprache mächtig sind. Andernfalls finde ich es immer sehr problematisch. Meines Erachtens gab es in der Historie nicht sonderlich viele fremdsprachige Trainer, die auf Dauer etwas gerissen haben.
Spontan fallen mir Rafa Benitez und Arsenè Wenger in England ein. Wobei Englisch noch eine weit verbreitete Zweitsprache ist. Auffälliger Weise haben diese aber auch viele ihrer Landsleute ins Boot geholt. Ebenso spontan: Steve McLaren. Besonders erfolgreich war er in Wolfsburg ja nicht. Und ansonsten gab es auch nicht viele (erfolgreiche) solcher Projekte in der Bundesliga.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von alehks am 07.04.2013 um 14:58 Uhr bearbeitet
07.04.2013 - 15:24 Uhr
Ich hatte mich schon vor Wochen dafür ausgesprochen Jens Keller die notwendige Zeit einzuräumen.
So wie es aussieht wird seine gute Trainingsarbeit auch mit Ergebnissen belohnt.
Mir ist bei den verschiedensten Analysen unserer Spiele ein Punkt aufgefallen,der
in dieser Saison zumindest verbesserungswürdig erscheint.
Die Gesamtlaufleistung der Mannschaft im Vergleich zum jeweiligen Gegner und gespiegelt an allen Mannschaften der Liga.
Wir liegen hier bei 28 Spieltagen, im Vergleich zu den jeweiligen direkten Gegnern, quasi immer im Hintertreffen und von der absoluten KM-Leistung im untersten Bereich der Liga.
Klar kann man durch Spielintelligenz und Stellungsspiel den ein oder anderen Meter sparen,aber das sind im Extremfall ca.20km.
Absoluter Tiefpunkt war im Heimspiel gegen Fürth mit 105 km.
Zum Vergleich,unsere geliebten Nachbarn bringen es teilweise auf 124/125 km.
Jetzt kann man sagen,dass wir trotz geringerer Laufleistung erfolgreich sind,aber ich stelle mir die Frage,ob man durch eine Verbesserung in diesem Teilbereich nicht eventuell konstanter und noch erfolgreicher wäre?!
Selbst zu Saisonbeginn unter Huub,als wir den besten Start seit Jahrzehnten hingelegt haben,lagen die Werte selten über 115 km/Spiel.
Mir ist bewusst,dass dies nur eine Facette bei der Beurteilung des Gesamtkonzeptes ist,aber es ist wirklich auffallend.
Es hat jetzt nicht ursächlich mit Jens Keller zu tun,da die Daten auch seinen Vorgänger betreffen, aber ich wusste nicht,in welchen thread es besser gepasst hätte.
So wie es aussieht wird seine gute Trainingsarbeit auch mit Ergebnissen belohnt.
Mir ist bei den verschiedensten Analysen unserer Spiele ein Punkt aufgefallen,der
in dieser Saison zumindest verbesserungswürdig erscheint.
Die Gesamtlaufleistung der Mannschaft im Vergleich zum jeweiligen Gegner und gespiegelt an allen Mannschaften der Liga.
Wir liegen hier bei 28 Spieltagen, im Vergleich zu den jeweiligen direkten Gegnern, quasi immer im Hintertreffen und von der absoluten KM-Leistung im untersten Bereich der Liga.
Klar kann man durch Spielintelligenz und Stellungsspiel den ein oder anderen Meter sparen,aber das sind im Extremfall ca.20km.
Absoluter Tiefpunkt war im Heimspiel gegen Fürth mit 105 km.
Zum Vergleich,unsere geliebten Nachbarn bringen es teilweise auf 124/125 km.
Jetzt kann man sagen,dass wir trotz geringerer Laufleistung erfolgreich sind,aber ich stelle mir die Frage,ob man durch eine Verbesserung in diesem Teilbereich nicht eventuell konstanter und noch erfolgreicher wäre?!
Selbst zu Saisonbeginn unter Huub,als wir den besten Start seit Jahrzehnten hingelegt haben,lagen die Werte selten über 115 km/Spiel.
Mir ist bewusst,dass dies nur eine Facette bei der Beurteilung des Gesamtkonzeptes ist,aber es ist wirklich auffallend.
Es hat jetzt nicht ursächlich mit Jens Keller zu tun,da die Daten auch seinen Vorgänger betreffen, aber ich wusste nicht,in welchen thread es besser gepasst hätte.
07.04.2013 - 15:52 Uhr
Zitat von alehks:
Zitat von Saturas:
Und nur wenn Moyes zu kriegen wäre, sollte Keller gehen. Aber bei eine Rückrunde mit 30+x Punkten ist Sportlich nicht viel an Keller zu rütteln, sofern die Mannschaft sich auch für ihn ausspricht.
Generell finde ich, dass die Führungspositionen im Management und Sportlicher Führung von Personen besetzt sein sollten, die der jeweiligen Landessprache mächtig sind. Andernfalls finde ich es immer sehr problematisch. Meines Erachtens gab es in der Historie nicht sonderlich viele fremdsprachige Trainer, die auf Dauer etwas gerissen haben.
Spontan fallen mir Rafa Benitez und Arsenè Wenger in England ein. Wobei Englisch noch eine weit verbreitete Zweitsprache ist. Auffälliger Weise haben diese aber auch viele ihrer Landsleute ins Boot geholt. Ebenso spontan: Steve McLaren. Besonders erfolgreich war er in Wolfsburg ja nicht. Und ansonsten gab es auch nicht viele (erfolgreiche) solcher Projekte in der Bundesliga.
Mourinho?
McClaren, mit C übrigens. Kein Auto wird Trainer. McClaren war aber auch vorher einfach eine Luftpumpe, während Moyes als einer der besten seines Faches gilt. Das ist schon mal ein erheblicher Unterschied.
Fußball ist so global, jede Mannschaft hat zig Spieler, die in den ersten Jahren kein Wort der Landessprache sprechen. Wenn man zudem eine Sprache lernen will, braucht man dafür in der Regel auch keine 7 Schuljahre mehr.
Des Weiteren könnte man eben auch die Anfangsphase durch einen passenden Co-Trainer entschärfen. Für englisch würde sich da neben Matthäus vor allem Freund oder Lehmann(!) anbieten.
Ich denke zwar nicht, dass Moyes hier überhaupt ein Kandidat ist, aber das sprachliche Argument ist dann doch sehr dünn.
Zitat von Saturas:
Und nur wenn Moyes zu kriegen wäre, sollte Keller gehen. Aber bei eine Rückrunde mit 30+x Punkten ist Sportlich nicht viel an Keller zu rütteln, sofern die Mannschaft sich auch für ihn ausspricht.
Generell finde ich, dass die Führungspositionen im Management und Sportlicher Führung von Personen besetzt sein sollten, die der jeweiligen Landessprache mächtig sind. Andernfalls finde ich es immer sehr problematisch. Meines Erachtens gab es in der Historie nicht sonderlich viele fremdsprachige Trainer, die auf Dauer etwas gerissen haben.
Spontan fallen mir Rafa Benitez und Arsenè Wenger in England ein. Wobei Englisch noch eine weit verbreitete Zweitsprache ist. Auffälliger Weise haben diese aber auch viele ihrer Landsleute ins Boot geholt. Ebenso spontan: Steve McLaren. Besonders erfolgreich war er in Wolfsburg ja nicht. Und ansonsten gab es auch nicht viele (erfolgreiche) solcher Projekte in der Bundesliga.
Mourinho?
McClaren, mit C übrigens. Kein Auto wird Trainer. McClaren war aber auch vorher einfach eine Luftpumpe, während Moyes als einer der besten seines Faches gilt. Das ist schon mal ein erheblicher Unterschied.
Fußball ist so global, jede Mannschaft hat zig Spieler, die in den ersten Jahren kein Wort der Landessprache sprechen. Wenn man zudem eine Sprache lernen will, braucht man dafür in der Regel auch keine 7 Schuljahre mehr.
Des Weiteren könnte man eben auch die Anfangsphase durch einen passenden Co-Trainer entschärfen. Für englisch würde sich da neben Matthäus vor allem Freund oder Lehmann(!) anbieten.
Ich denke zwar nicht, dass Moyes hier überhaupt ein Kandidat ist, aber das sprachliche Argument ist dann doch sehr dünn.
07.04.2013 - 16:09 Uhr
Zitat von Mr.Satan:
Mourinho?
McClaren, mit C übrigens. Kein Auto wird Trainer. McClaren war aber auch vorher einfach eine Luftpumpe, während Moyes als einer der besten seines Faches gilt. Das ist schon mal ein erheblicher Unterschied.
Fußball ist so global, jede Mannschaft hat zig Spieler, die in den ersten Jahren kein Wort der Landessprache sprechen. Wenn man zudem eine Sprache lernen will, braucht man dafür in der Regel auch keine 7 Schuljahre mehr.
Des Weiteren könnte man eben auch die Anfangsphase durch einen passenden Co-Trainer entschärfen. Für englisch würde sich da neben Matthäus vor allem Freund oder Lehmann(!) anbieten.
Ich denke zwar nicht, dass Moyes hier überhaupt ein Kandidat ist, aber das sprachliche Argument ist dann doch sehr dünn.
Meines Wissens nach hat Mourinho mal gesagt, dass er in keiner Liga trainieren würde, dessen Sprache er nicht mächtig ist. Demzufolge müsste er ja Italienisch und Englisch können.
Ich zweifle auch nicht an der Kompetenz von Trainern wie Moyes, oder Djukic (hieß der so?). Aber ich halte es schon für eine erheblich schwierigere Situation, wenn ein Trainer eine Sprache spricht, die nicht von 80% der Mannschaft verstanden wird. Während ein einzelner Spieler kein allzu großes Problem darstellt, da er teilweise nur einzelne Aktionen punktuell durchführen soll/muss und das auch von Teamkollegen übersetzt werden kann, so ist es schwieriger, wenn ein Trainer nicht sofort die richtigen Worte für eine komplexere Übung oder taktische Variation findet.
Daher bin ich auch sehr gespannt, wie Guardiola/Bayern funktionieren wird. Wobei sich dieser auch schon längst auf die deutsche Sprache vorbereitet.
Mourinho?
McClaren, mit C übrigens. Kein Auto wird Trainer. McClaren war aber auch vorher einfach eine Luftpumpe, während Moyes als einer der besten seines Faches gilt. Das ist schon mal ein erheblicher Unterschied.
Fußball ist so global, jede Mannschaft hat zig Spieler, die in den ersten Jahren kein Wort der Landessprache sprechen. Wenn man zudem eine Sprache lernen will, braucht man dafür in der Regel auch keine 7 Schuljahre mehr.
Des Weiteren könnte man eben auch die Anfangsphase durch einen passenden Co-Trainer entschärfen. Für englisch würde sich da neben Matthäus vor allem Freund oder Lehmann(!) anbieten.
Ich denke zwar nicht, dass Moyes hier überhaupt ein Kandidat ist, aber das sprachliche Argument ist dann doch sehr dünn.
Meines Wissens nach hat Mourinho mal gesagt, dass er in keiner Liga trainieren würde, dessen Sprache er nicht mächtig ist. Demzufolge müsste er ja Italienisch und Englisch können.
Ich zweifle auch nicht an der Kompetenz von Trainern wie Moyes, oder Djukic (hieß der so?). Aber ich halte es schon für eine erheblich schwierigere Situation, wenn ein Trainer eine Sprache spricht, die nicht von 80% der Mannschaft verstanden wird. Während ein einzelner Spieler kein allzu großes Problem darstellt, da er teilweise nur einzelne Aktionen punktuell durchführen soll/muss und das auch von Teamkollegen übersetzt werden kann, so ist es schwieriger, wenn ein Trainer nicht sofort die richtigen Worte für eine komplexere Übung oder taktische Variation findet.
Daher bin ich auch sehr gespannt, wie Guardiola/Bayern funktionieren wird. Wobei sich dieser auch schon längst auf die deutsche Sprache vorbereitet.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von alehks am 07.04.2013 um 16:10 Uhr bearbeitet
07.04.2013 - 16:26 Uhr
Zitat von alehks:
Zitat von Mr.Satan:
Mourinho?
McClaren, mit C übrigens. Kein Auto wird Trainer. McClaren war aber auch vorher einfach eine Luftpumpe, während Moyes als einer der besten seines Faches gilt. Das ist schon mal ein erheblicher Unterschied.
Fußball ist so global, jede Mannschaft hat zig Spieler, die in den ersten Jahren kein Wort der Landessprache sprechen. Wenn man zudem eine Sprache lernen will, braucht man dafür in der Regel auch keine 7 Schuljahre mehr.
Des Weiteren könnte man eben auch die Anfangsphase durch einen passenden Co-Trainer entschärfen. Für englisch würde sich da neben Matthäus vor allem Freund oder Lehmann(!) anbieten.
Ich denke zwar nicht, dass Moyes hier überhaupt ein Kandidat ist, aber das sprachliche Argument ist dann doch sehr dünn.
Meines Wissens nach hat Mourinho mal gesagt, dass er in keiner Liga trainieren würde, dessen Sprache er nicht mächtig ist. Demzufolge müsste er ja Italienisch und Englisch können.
Ich zweifle auch nicht an der Kompetenz von Trainern wie Moyes, oder Djukic (hieß der so?). Aber ich halte es schon für eine erheblich schwierigere Situation, wenn ein Trainer eine Sprache spricht, die nicht von 80% der Mannschaft verstanden wird. Während ein einzelner Spieler kein allzu großes Problem darstellt, da er teilweise nur einzelne Aktionen punktuell durchführen soll/muss und das auch von Teamkollegen übersetzt werden kann, so ist es schwieriger, wenn ein Trainer nicht sofort die richtigen Worte für eine komplexere Übung oder taktische Variation findet.
Daher bin ich auch sehr gespannt, wie Guardiola/Bayern funktionieren wird. Wobei sich dieser auch schon längst auf die deutsche Sprache vorbereitet.Ich wette mit dir, das 90% jedes Teams Englisch können, höchstens die Asiaten oder Südamerikaner. Ich wette mal, das jeder Deutsche Spieler alleine schon aus der Schule Englisch kann. Und man kann das als Trainer auch sehr schnell lernen. Wie gesagt ich finde das nicht extrem schlimm.
Zitat von Mr.Satan:
Mourinho?
McClaren, mit C übrigens. Kein Auto wird Trainer. McClaren war aber auch vorher einfach eine Luftpumpe, während Moyes als einer der besten seines Faches gilt. Das ist schon mal ein erheblicher Unterschied.
Fußball ist so global, jede Mannschaft hat zig Spieler, die in den ersten Jahren kein Wort der Landessprache sprechen. Wenn man zudem eine Sprache lernen will, braucht man dafür in der Regel auch keine 7 Schuljahre mehr.
Des Weiteren könnte man eben auch die Anfangsphase durch einen passenden Co-Trainer entschärfen. Für englisch würde sich da neben Matthäus vor allem Freund oder Lehmann(!) anbieten.
Ich denke zwar nicht, dass Moyes hier überhaupt ein Kandidat ist, aber das sprachliche Argument ist dann doch sehr dünn.
Meines Wissens nach hat Mourinho mal gesagt, dass er in keiner Liga trainieren würde, dessen Sprache er nicht mächtig ist. Demzufolge müsste er ja Italienisch und Englisch können.
Ich zweifle auch nicht an der Kompetenz von Trainern wie Moyes, oder Djukic (hieß der so?). Aber ich halte es schon für eine erheblich schwierigere Situation, wenn ein Trainer eine Sprache spricht, die nicht von 80% der Mannschaft verstanden wird. Während ein einzelner Spieler kein allzu großes Problem darstellt, da er teilweise nur einzelne Aktionen punktuell durchführen soll/muss und das auch von Teamkollegen übersetzt werden kann, so ist es schwieriger, wenn ein Trainer nicht sofort die richtigen Worte für eine komplexere Übung oder taktische Variation findet.
Daher bin ich auch sehr gespannt, wie Guardiola/Bayern funktionieren wird. Wobei sich dieser auch schon längst auf die deutsche Sprache vorbereitet.Ich wette mit dir, das 90% jedes Teams Englisch können, höchstens die Asiaten oder Südamerikaner. Ich wette mal, das jeder Deutsche Spieler alleine schon aus der Schule Englisch kann. Und man kann das als Trainer auch sehr schnell lernen. Wie gesagt ich finde das nicht extrem schlimm.
07.04.2013 - 16:31 Uhr
Zitat von Saturas:
Zitat von alehks:
Zitat von Mr.Satan:
Mourinho?
McClaren, mit C übrigens. Kein Auto wird Trainer. McClaren war aber auch vorher einfach eine Luftpumpe, während Moyes als einer der besten seines Faches gilt. Das ist schon mal ein erheblicher Unterschied.
Fußball ist so global, jede Mannschaft hat zig Spieler, die in den ersten Jahren kein Wort der Landessprache sprechen. Wenn man zudem eine Sprache lernen will, braucht man dafür in der Regel auch keine 7 Schuljahre mehr.
Des Weiteren könnte man eben auch die Anfangsphase durch einen passenden Co-Trainer entschärfen. Für englisch würde sich da neben Matthäus vor allem Freund oder Lehmann(!) anbieten.
Ich denke zwar nicht, dass Moyes hier überhaupt ein Kandidat ist, aber das sprachliche Argument ist dann doch sehr dünn.
Meines Wissens nach hat Mourinho mal gesagt, dass er in keiner Liga trainieren würde, dessen Sprache er nicht mächtig ist. Demzufolge müsste er ja Italienisch und Englisch können.
Ich zweifle auch nicht an der Kompetenz von Trainern wie Moyes, oder Djukic (hieß der so?). Aber ich halte es schon für eine erheblich schwierigere Situation, wenn ein Trainer eine Sprache spricht, die nicht von 80% der Mannschaft verstanden wird. Während ein einzelner Spieler kein allzu großes Problem darstellt, da er teilweise nur einzelne Aktionen punktuell durchführen soll/muss und das auch von Teamkollegen übersetzt werden kann, so ist es schwieriger, wenn ein Trainer nicht sofort die richtigen Worte für eine komplexere Übung oder taktische Variation findet.
Daher bin ich auch sehr gespannt, wie Guardiola/Bayern funktionieren wird. Wobei sich dieser auch schon längst auf die deutsche Sprache vorbereitet.Ich wette mit dir, das 90% jedes Teams Englisch können, höchstens die Asiaten oder Südamerikaner. Ich wette mal, das jeder Deutsche Spieler alleine schon aus der Schule Englisch kann. Und man kann das als Trainer auch sehr schnell lernen. Wie gesagt ich finde das nicht extrem schlimm.
Ist ja nicht so, dass es ein absolutes No-Go für mich darstellt. Aber für die täglichen Abläufe ist ein deutschsprachiger Trainer eben die bessere Lösung. Abgesehen von seiner Qualifikation.
Zitat von alehks:
Zitat von Mr.Satan:
Mourinho?
McClaren, mit C übrigens. Kein Auto wird Trainer. McClaren war aber auch vorher einfach eine Luftpumpe, während Moyes als einer der besten seines Faches gilt. Das ist schon mal ein erheblicher Unterschied.
Fußball ist so global, jede Mannschaft hat zig Spieler, die in den ersten Jahren kein Wort der Landessprache sprechen. Wenn man zudem eine Sprache lernen will, braucht man dafür in der Regel auch keine 7 Schuljahre mehr.
Des Weiteren könnte man eben auch die Anfangsphase durch einen passenden Co-Trainer entschärfen. Für englisch würde sich da neben Matthäus vor allem Freund oder Lehmann(!) anbieten.
Ich denke zwar nicht, dass Moyes hier überhaupt ein Kandidat ist, aber das sprachliche Argument ist dann doch sehr dünn.
Meines Wissens nach hat Mourinho mal gesagt, dass er in keiner Liga trainieren würde, dessen Sprache er nicht mächtig ist. Demzufolge müsste er ja Italienisch und Englisch können.
Ich zweifle auch nicht an der Kompetenz von Trainern wie Moyes, oder Djukic (hieß der so?). Aber ich halte es schon für eine erheblich schwierigere Situation, wenn ein Trainer eine Sprache spricht, die nicht von 80% der Mannschaft verstanden wird. Während ein einzelner Spieler kein allzu großes Problem darstellt, da er teilweise nur einzelne Aktionen punktuell durchführen soll/muss und das auch von Teamkollegen übersetzt werden kann, so ist es schwieriger, wenn ein Trainer nicht sofort die richtigen Worte für eine komplexere Übung oder taktische Variation findet.
Daher bin ich auch sehr gespannt, wie Guardiola/Bayern funktionieren wird. Wobei sich dieser auch schon längst auf die deutsche Sprache vorbereitet.Ich wette mit dir, das 90% jedes Teams Englisch können, höchstens die Asiaten oder Südamerikaner. Ich wette mal, das jeder Deutsche Spieler alleine schon aus der Schule Englisch kann. Und man kann das als Trainer auch sehr schnell lernen. Wie gesagt ich finde das nicht extrem schlimm.
Ist ja nicht so, dass es ein absolutes No-Go für mich darstellt. Aber für die täglichen Abläufe ist ein deutschsprachiger Trainer eben die bessere Lösung. Abgesehen von seiner Qualifikation.
07.04.2013 - 16:39 Uhr
Zitat von Saturas:
Zitat von alehks:
Zitat von Mr.Satan:
Mourinho?
McClaren, mit C übrigens. Kein Auto wird Trainer. McClaren war aber auch vorher einfach eine Luftpumpe, während Moyes als einer der besten seines Faches gilt. Das ist schon mal ein erheblicher Unterschied.
Fußball ist so global, jede Mannschaft hat zig Spieler, die in den ersten Jahren kein Wort der Landessprache sprechen. Wenn man zudem eine Sprache lernen will, braucht man dafür in der Regel auch keine 7 Schuljahre mehr.
Des Weiteren könnte man eben auch die Anfangsphase durch einen passenden Co-Trainer entschärfen. Für englisch würde sich da neben Matthäus vor allem Freund oder Lehmann(!) anbieten.
Ich denke zwar nicht, dass Moyes hier überhaupt ein Kandidat ist, aber das sprachliche Argument ist dann doch sehr dünn.
Meines Wissens nach hat Mourinho mal gesagt, dass er in keiner Liga trainieren würde, dessen Sprache er nicht mächtig ist. Demzufolge müsste er ja Italienisch und Englisch können.
Ich zweifle auch nicht an der Kompetenz von Trainern wie Moyes, oder Djukic (hieß der so?). Aber ich halte es schon für eine erheblich schwierigere Situation, wenn ein Trainer eine Sprache spricht, die nicht von 80% der Mannschaft verstanden wird. Während ein einzelner Spieler kein allzu großes Problem darstellt, da er teilweise nur einzelne Aktionen punktuell durchführen soll/muss und das auch von Teamkollegen übersetzt werden kann, so ist es schwieriger, wenn ein Trainer nicht sofort die richtigen Worte für eine komplexere Übung oder taktische Variation findet.
Daher bin ich auch sehr gespannt, wie Guardiola/Bayern funktionieren wird. Wobei sich dieser auch schon längst auf die deutsche Sprache vorbereitet.Ich wette mit dir, das 90% jedes Teams Englisch können, höchstens die Asiaten oder Südamerikaner. Ich wette mal, das jeder Deutsche Spieler alleine schon aus der Schule Englisch kann. Und man kann das als Trainer auch sehr schnell lernen. Wie gesagt ich finde das nicht extrem schlimm.
Das stimmt aber wie will ein Trainer der z.B. ein gebrochenes Englisch spricht den Spielern die auch alle nur Schulenglisch hatten in der Pause eine richtige Standpauke halten oder ähnliches?!
Zu Keller ich denke bei ihm hängt es einfach davon ab wo wir nach der Saison stehen:
Platz 7 oder schlechter -> Es kommt zu 100%ein neuer Trainer
Platz 5+6 (EL) -> Sehr wahrscheinlich das ein neuer Trainer kommt
PLatz 4 (CL quali) -> Sehr wahrscheinlich das Keller bleibt
Platz 3 -> Keller bleibt!!
Ich hoffe noch auf PLatz 3 also pro Keller ;)
Zitat von alehks:
Zitat von Mr.Satan:
Mourinho?
McClaren, mit C übrigens. Kein Auto wird Trainer. McClaren war aber auch vorher einfach eine Luftpumpe, während Moyes als einer der besten seines Faches gilt. Das ist schon mal ein erheblicher Unterschied.
Fußball ist so global, jede Mannschaft hat zig Spieler, die in den ersten Jahren kein Wort der Landessprache sprechen. Wenn man zudem eine Sprache lernen will, braucht man dafür in der Regel auch keine 7 Schuljahre mehr.
Des Weiteren könnte man eben auch die Anfangsphase durch einen passenden Co-Trainer entschärfen. Für englisch würde sich da neben Matthäus vor allem Freund oder Lehmann(!) anbieten.
Ich denke zwar nicht, dass Moyes hier überhaupt ein Kandidat ist, aber das sprachliche Argument ist dann doch sehr dünn.
Meines Wissens nach hat Mourinho mal gesagt, dass er in keiner Liga trainieren würde, dessen Sprache er nicht mächtig ist. Demzufolge müsste er ja Italienisch und Englisch können.
Ich zweifle auch nicht an der Kompetenz von Trainern wie Moyes, oder Djukic (hieß der so?). Aber ich halte es schon für eine erheblich schwierigere Situation, wenn ein Trainer eine Sprache spricht, die nicht von 80% der Mannschaft verstanden wird. Während ein einzelner Spieler kein allzu großes Problem darstellt, da er teilweise nur einzelne Aktionen punktuell durchführen soll/muss und das auch von Teamkollegen übersetzt werden kann, so ist es schwieriger, wenn ein Trainer nicht sofort die richtigen Worte für eine komplexere Übung oder taktische Variation findet.
Daher bin ich auch sehr gespannt, wie Guardiola/Bayern funktionieren wird. Wobei sich dieser auch schon längst auf die deutsche Sprache vorbereitet.Ich wette mit dir, das 90% jedes Teams Englisch können, höchstens die Asiaten oder Südamerikaner. Ich wette mal, das jeder Deutsche Spieler alleine schon aus der Schule Englisch kann. Und man kann das als Trainer auch sehr schnell lernen. Wie gesagt ich finde das nicht extrem schlimm.
Das stimmt aber wie will ein Trainer der z.B. ein gebrochenes Englisch spricht den Spielern die auch alle nur Schulenglisch hatten in der Pause eine richtige Standpauke halten oder ähnliches?!
Zu Keller ich denke bei ihm hängt es einfach davon ab wo wir nach der Saison stehen:
Platz 7 oder schlechter -> Es kommt zu 100%ein neuer Trainer
Platz 5+6 (EL) -> Sehr wahrscheinlich das ein neuer Trainer kommt
PLatz 4 (CL quali) -> Sehr wahrscheinlich das Keller bleibt
Platz 3 -> Keller bleibt!!
Ich hoffe noch auf PLatz 3 also pro Keller ;)
07.04.2013 - 17:54 Uhr
Zitat von MeisterDerHerzen:
Ich hatte mich schon vor Wochen dafür ausgesprochen Jens Keller die notwendige Zeit einzuräumen.
So wie es aussieht wird seine gute Trainingsarbeit auch mit Ergebnissen belohnt.
Mir ist bei den verschiedensten Analysen unserer Spiele ein Punkt aufgefallen,der
in dieser Saison zumindest verbesserungswürdig erscheint.
Die Gesamtlaufleistung der Mannschaft im Vergleich zum jeweiligen Gegner und gespiegelt an allen Mannschaften der Liga.
Wir liegen hier bei 28 Spieltagen, im Vergleich zu den jeweiligen direkten Gegnern, quasi immer im Hintertreffen und von der absoluten KM-Leistung im untersten Bereich der Liga.
Klar kann man durch Spielintelligenz und Stellungsspiel den ein oder anderen Meter sparen,aber das sind im Extremfall ca.20km.
Absoluter Tiefpunkt war im Heimspiel gegen Fürth mit 105 km.
Zum Vergleich,unsere geliebten Nachbarn bringen es teilweise auf 124/125 km.
Jetzt kann man sagen,dass wir trotz geringerer Laufleistung erfolgreich sind,aber ich stelle mir die Frage,ob man durch eine Verbesserung in diesem Teilbereich nicht eventuell konstanter und noch erfolgreicher wäre?!
Selbst zu Saisonbeginn unter Huub,als wir den besten Start seit Jahrzehnten hingelegt haben,lagen die Werte selten über 115 km/Spiel.
Mir ist bewusst,dass dies nur eine Facette bei der Beurteilung des Gesamtkonzeptes ist,aber es ist wirklich auffallend.
Es hat jetzt nicht ursächlich mit Jens Keller zu tun,da die Daten auch seinen Vorgänger betreffen, aber ich wusste nicht,in welchen thread es besser gepasst hätte.
Guter Beitrag, aber das Thema gehört wohl eher in einen Taktik-thread?
Mein persönlicher Eindruck (anhand einiger weniger Partien, ich habe mir das nicht genauer angeschaut!) ist, dass wenn die IV mehr verschiebte und Stürmer und das MF aktiver, dynamischer agierten, dass dann auch die AVs entlastet würden und ohne großes Risiko mehr Druck machen könnten.
Ich hatte mich schon vor Wochen dafür ausgesprochen Jens Keller die notwendige Zeit einzuräumen.
So wie es aussieht wird seine gute Trainingsarbeit auch mit Ergebnissen belohnt.
Mir ist bei den verschiedensten Analysen unserer Spiele ein Punkt aufgefallen,der
in dieser Saison zumindest verbesserungswürdig erscheint.
Die Gesamtlaufleistung der Mannschaft im Vergleich zum jeweiligen Gegner und gespiegelt an allen Mannschaften der Liga.
Wir liegen hier bei 28 Spieltagen, im Vergleich zu den jeweiligen direkten Gegnern, quasi immer im Hintertreffen und von der absoluten KM-Leistung im untersten Bereich der Liga.
Klar kann man durch Spielintelligenz und Stellungsspiel den ein oder anderen Meter sparen,aber das sind im Extremfall ca.20km.
Absoluter Tiefpunkt war im Heimspiel gegen Fürth mit 105 km.
Zum Vergleich,unsere geliebten Nachbarn bringen es teilweise auf 124/125 km.
Jetzt kann man sagen,dass wir trotz geringerer Laufleistung erfolgreich sind,aber ich stelle mir die Frage,ob man durch eine Verbesserung in diesem Teilbereich nicht eventuell konstanter und noch erfolgreicher wäre?!
Selbst zu Saisonbeginn unter Huub,als wir den besten Start seit Jahrzehnten hingelegt haben,lagen die Werte selten über 115 km/Spiel.
Mir ist bewusst,dass dies nur eine Facette bei der Beurteilung des Gesamtkonzeptes ist,aber es ist wirklich auffallend.
Es hat jetzt nicht ursächlich mit Jens Keller zu tun,da die Daten auch seinen Vorgänger betreffen, aber ich wusste nicht,in welchen thread es besser gepasst hätte.
Guter Beitrag, aber das Thema gehört wohl eher in einen Taktik-thread?
Mein persönlicher Eindruck (anhand einiger weniger Partien, ich habe mir das nicht genauer angeschaut!) ist, dass wenn die IV mehr verschiebte und Stürmer und das MF aktiver, dynamischer agierten, dass dann auch die AVs entlastet würden und ohne großes Risiko mehr Druck machen könnten.
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