Jens Keller [Trainer]
06.12.2013 - 22:40 Uhr
28.02.2014 - 15:54 Uhr
Zitat von RudiA:
Zitat von bluey04:
Zitat von RudiA:
Zitat von bluey04:
Zitat von RudiA:
Zitat von Socke04 :
Zitat von S04-Troydl:
Zitat von H_Larsson:
Zitat von Mr.Satan:
Zitat von dell_D:
Zitat von Mr.Satan:
Wir haben eigentlich die ganze Zeit nach vorne gespielt, ab dem 0:2 aber auf Kosten jeglicher Ordnung und vorne war man einfach viel zu ungenau und/oder hatte die Hosen voll.
Also Satan, nach dem PAOK spiel, schaue ich mir das gern noch mal an (das Debakel).
Wir hatten bis zum 0:1 offensiv Aktionen, Ja..aber die ganze Zeit nach vorne gespielt klingt nicht nach dem, was ich gesehen hab.
Ich sage nicht, dass wir gut oder konstruktiv nach vorne gespielt haben.
Aber wir haben nach vorne gespielt. Wir haben uns nicht hinten reingestellt, was wir spätestens nach dem 0:3 hätten machen sollen.
Was hätte es denn gebracht uns nach dem 0:3 hinten rein zu stellen? Sollen wir so ein Ergebnis verwalten, um irgendeinen falschen Stolz zu wahren, um bloß nicht abgeschossen zu werden?
Ist doch sinnlos. Ob du jetzt 0:3 oder 1:6 verlierst ist völlig egal. Hätten wir bei einem 0:3 angefangen zu mauern, wäre das keine geringere Blamage gewesen.
Doch wäre es
Das ist doch jetzt völlig hypothetisch und nicht zielführend.
Ich schmeiße meine Auffassung dazu aber auch gerne in den Ring - diverse Spiele von, im Vergleich, schwächeren Teams gegen sehr starke, haben gezeigt, dass ein "hinten reinstellen" nicht zwingend funktioniert.
Wenn ein Team so viel geballte individuelle Qualität hat, dann ballern die das Ding auch aus 25m ins Tor, während alle nur den Riegel bilden und sie bringen auch noch eine Kombination bis zwischen die Pfosten.
Hätten wir nach dem 0:3 nur noch versucht hinten drin zu stehen, was unheimlich schwierig gewesen wäre, da Real trotz komfortabler Führung auswärts nicht aufgehört hat Fußballzuspielen und satt war - im Gegenteil, die haben weiterhin, das ganze Spiel, Dampf gemacht, dann hätten wir genauso abgeschossen werden können. Wir haben doch mit Spiel nach vorne schon Probleme gehabt den Ball mal über 3-4 Stationen zu bringen, wie soll denn dann das Spiel "hinten drin" aussehen? 95% Ballbesitz für Real und hoffen, dass es nicht mehr klingelt?
Das wäre für mich weitaus blamabler gewesen, als trotz einer Klatsche noch versuchen ein Tor zu schießen.
Aha, du widerlegst Hypothesen mit Hypothesen. :ugly
Es muss gestattet sein, wenn in einigen Medien unsere Spieler nach Mittwoch zu Recht sehr deutlich einzeln bewertet werden, dies ab dann auch für unseren Trainer und das Spiel gegen Madrid zu tun:
TAKTISCH 6 setzen.
Egal welcher Gegner, wir spielen in der gleichen Grundformation: angeschlagener HSV, kreativer WOB, geschlossener M05 und eben Real...mmmhhhh.
Sicherlich ist nach der Winterpause etwas passiert im sozialen Miteinander, nicht aber in der sportlichen und nachhaltigen Weiterentwicklung.
Sorry, aber der letzte wirkliche Taktikfuchs bei uns war Felix Magath, der sich nicht auf Pauschallösungen manifestiert hat. Gesehen 2011 DFB-Pokal Halbfinale gegen Bayern:
2 Weltklasse Außen Robben/Ribbery wurden durch ein massiveres DM in der Deffensivbewegung gedoppelt und zugestellt. Es wurde auf wenige Chancen gewartet, die dann mit einer Ecke durch Raul genutzt wurde.
Das war individuelle Taktik und etwas individuelles hätte ich auch gegen Real erwartet...
Du musst Sarkasmus besser kennzeichnen, sonst versteht den keiner ;)
Nachher glaubt wirklich noch jemand, dass Magath ein Taktikfuchs ist/war.
Und den Vorwurf, dass wir immer ein 4-2-3-1 spielen meinst du hoffentlich auch nicht ernst! Das ist nunmal unsere Grundordnung, von der aber abgewichen wird, wenn man sich in einzelnen Situationen dem Gegner anpasst. Außerdem fordern ja viele, dass wir als großer FC Schalke dem Gegner unser Spiel aufzwingen sollen.
Ein bisschen viel Polemik in dem Beitrag und den Teil mit Magath meinst du hoffentlich nicht ernst!
@bluey04,
Unsachlichkeit kann ich meinem Beitrag nun nicht entnehmen, ich halte ihn für fundiert vor allem in zwei Punkten:
1. Eingriffe in die Aufstellung (Grundordnung) halte ich für Taktik. Nach der von dir beschriebenen Variante "schreist" du einem Spieler während des Spiels zu z.B. "ey Julian, mach ma n bischen defensiver". Ansonsten kann ich eine taktische Finess in der z.B. Rückrunde nicht feststellen.
2. Bin ich mir für mich sicher, dass Magath ein Taktikfuchs ist, was nicht mit Wirtschaftsfuchs zu verwechseln ist. In dem von mir beschriebenen DFB Pokal Halbfinale war es taktischen Eingriffen im Vorfeld zu verdanken, dass wir nach Berlin gefahren sind.
Insgesamt habe ich verstanden, dass dir mein vorhergehender Beitrag nicht zugesagt hat, was für diesen dann auch stehen dürfte.....Schwamm drüber
Unsachlichkeit habe ich dir nicht vorgeworfen. Ich stimme nur inhaltlich komplett nicht mit dir überein.
Eingriffe in die Aufstellung sind Taktik, da bin ich bei dir. Zu Taktik habe ich auch gar nichts geschrieben, vorallem habe ich sie nicht auf Anweisungen während des Spiel reduziert.
Da brauchen wir aber nicht drüber diskutieren, weil das hier nicht das Thema ist und vom Topic abweicht.
Deinen 2. Punkt akzeptiere ich, allerdings ist es nicht stichhaltig, wenn man nur 1 Spiel als Argument anführen kann, wo Magath angeblich durch taktische Vorgaben das Spiel gewonnen hat. Das ist einfach dürftig als Beleg seiner taktischen Fähigkeiten.
Und, und damit komme ich zu dem Punkt, weshalb ich dir nicht zu stimmen kann. Ich hab noch so Sätze im Ohr wie: "Bernd (Hollerbach), mach mal eine Aufstellung so das wir gewinnen". Da kann ich nicht belegen ob solche Sätze tatsächlich gefallen sind, aber so habe ich es in Erinnerung. Und das spräche dann wohl komplett gegen die These des Taktikfuchses Magath.
Magath ist aber auch nicht das Thema. In meinen Augen wäre jemand wie Rangnick deutlich eher ein "Taktikfuchs". An Magath denke ich bei diesem Wort auf jeden Fall nicht.
@bluey04,
sorry, wenn du schreibst meine Schreibweise ist polemisch, dann schreibst du, dass ich unsachlich bin! So eine persönliche Schreibweise gefällt mir nicht. Bitte schau dazu mal in den Duden, möglicherweise ist dies anmaßend von mir, aber ich möchte hier schon meine Sichtweise schreiben dürfen ohne persönlich negativ beurteilt zu werden.
Und inhaltlich empfinde ich meinen Beitrag als klar, dies offensichtlich aber nicht für jeden Leser/Schreiber. ICH wollte lediglich zum Besten geben, dass es sehr wohl möglich ist, auch mit einer weitaus schwächeren Mannschaft, in einem Spiel taktisch den super Dong zu setzen.
Dir mag es nicht gefallen, dass es mir unter Magath eingefallen ist, mir ist das allerdings Mumpitz.
Magath hat allerdings auch bewiesen, dass er einfach kein Taktikfuchs ist und vor allem irgendwo Anfang des Jahrtausends stehen geblieben ist.
Wenn man hier schon Beispiele ranführt, dann doch bitte zuletzt Tuchel, der die Aufbauspieler hoch zustellt und unsere Flügel defensiv doppeln ließ. Mauern ist keine Taktik, sondern systematisch das System deines Gegners aushebeln und selbst für Nadelstiche sorgen ist Taktik.
Zitat von bluey04:
Zitat von RudiA:
Zitat von bluey04:
Zitat von RudiA:
Zitat von S04-Troydl:
Zitat von H_Larsson:
Zitat von Mr.Satan:
Zitat von dell_D:
Zitat von Mr.Satan:
Wir haben eigentlich die ganze Zeit nach vorne gespielt, ab dem 0:2 aber auf Kosten jeglicher Ordnung und vorne war man einfach viel zu ungenau und/oder hatte die Hosen voll.
Also Satan, nach dem PAOK spiel, schaue ich mir das gern noch mal an (das Debakel).
Wir hatten bis zum 0:1 offensiv Aktionen, Ja..aber die ganze Zeit nach vorne gespielt klingt nicht nach dem, was ich gesehen hab.
Ich sage nicht, dass wir gut oder konstruktiv nach vorne gespielt haben.
Aber wir haben nach vorne gespielt. Wir haben uns nicht hinten reingestellt, was wir spätestens nach dem 0:3 hätten machen sollen.
Was hätte es denn gebracht uns nach dem 0:3 hinten rein zu stellen? Sollen wir so ein Ergebnis verwalten, um irgendeinen falschen Stolz zu wahren, um bloß nicht abgeschossen zu werden?
Ist doch sinnlos. Ob du jetzt 0:3 oder 1:6 verlierst ist völlig egal. Hätten wir bei einem 0:3 angefangen zu mauern, wäre das keine geringere Blamage gewesen.
Doch wäre es
Das ist doch jetzt völlig hypothetisch und nicht zielführend.
Ich schmeiße meine Auffassung dazu aber auch gerne in den Ring - diverse Spiele von, im Vergleich, schwächeren Teams gegen sehr starke, haben gezeigt, dass ein "hinten reinstellen" nicht zwingend funktioniert.
Wenn ein Team so viel geballte individuelle Qualität hat, dann ballern die das Ding auch aus 25m ins Tor, während alle nur den Riegel bilden und sie bringen auch noch eine Kombination bis zwischen die Pfosten.
Hätten wir nach dem 0:3 nur noch versucht hinten drin zu stehen, was unheimlich schwierig gewesen wäre, da Real trotz komfortabler Führung auswärts nicht aufgehört hat Fußballzuspielen und satt war - im Gegenteil, die haben weiterhin, das ganze Spiel, Dampf gemacht, dann hätten wir genauso abgeschossen werden können. Wir haben doch mit Spiel nach vorne schon Probleme gehabt den Ball mal über 3-4 Stationen zu bringen, wie soll denn dann das Spiel "hinten drin" aussehen? 95% Ballbesitz für Real und hoffen, dass es nicht mehr klingelt?
Das wäre für mich weitaus blamabler gewesen, als trotz einer Klatsche noch versuchen ein Tor zu schießen.
Aha, du widerlegst Hypothesen mit Hypothesen. :ugly
Es muss gestattet sein, wenn in einigen Medien unsere Spieler nach Mittwoch zu Recht sehr deutlich einzeln bewertet werden, dies ab dann auch für unseren Trainer und das Spiel gegen Madrid zu tun:
TAKTISCH 6 setzen.
Egal welcher Gegner, wir spielen in der gleichen Grundformation: angeschlagener HSV, kreativer WOB, geschlossener M05 und eben Real...mmmhhhh.
Sicherlich ist nach der Winterpause etwas passiert im sozialen Miteinander, nicht aber in der sportlichen und nachhaltigen Weiterentwicklung.
Sorry, aber der letzte wirkliche Taktikfuchs bei uns war Felix Magath, der sich nicht auf Pauschallösungen manifestiert hat. Gesehen 2011 DFB-Pokal Halbfinale gegen Bayern:
2 Weltklasse Außen Robben/Ribbery wurden durch ein massiveres DM in der Deffensivbewegung gedoppelt und zugestellt. Es wurde auf wenige Chancen gewartet, die dann mit einer Ecke durch Raul genutzt wurde.
Das war individuelle Taktik und etwas individuelles hätte ich auch gegen Real erwartet...
Du musst Sarkasmus besser kennzeichnen, sonst versteht den keiner ;)
Nachher glaubt wirklich noch jemand, dass Magath ein Taktikfuchs ist/war.
Und den Vorwurf, dass wir immer ein 4-2-3-1 spielen meinst du hoffentlich auch nicht ernst! Das ist nunmal unsere Grundordnung, von der aber abgewichen wird, wenn man sich in einzelnen Situationen dem Gegner anpasst. Außerdem fordern ja viele, dass wir als großer FC Schalke dem Gegner unser Spiel aufzwingen sollen.
Ein bisschen viel Polemik in dem Beitrag und den Teil mit Magath meinst du hoffentlich nicht ernst!
@bluey04,
Unsachlichkeit kann ich meinem Beitrag nun nicht entnehmen, ich halte ihn für fundiert vor allem in zwei Punkten:
1. Eingriffe in die Aufstellung (Grundordnung) halte ich für Taktik. Nach der von dir beschriebenen Variante "schreist" du einem Spieler während des Spiels zu z.B. "ey Julian, mach ma n bischen defensiver". Ansonsten kann ich eine taktische Finess in der z.B. Rückrunde nicht feststellen.
2. Bin ich mir für mich sicher, dass Magath ein Taktikfuchs ist, was nicht mit Wirtschaftsfuchs zu verwechseln ist. In dem von mir beschriebenen DFB Pokal Halbfinale war es taktischen Eingriffen im Vorfeld zu verdanken, dass wir nach Berlin gefahren sind.
Insgesamt habe ich verstanden, dass dir mein vorhergehender Beitrag nicht zugesagt hat, was für diesen dann auch stehen dürfte.....Schwamm drüber
Unsachlichkeit habe ich dir nicht vorgeworfen. Ich stimme nur inhaltlich komplett nicht mit dir überein.
Eingriffe in die Aufstellung sind Taktik, da bin ich bei dir. Zu Taktik habe ich auch gar nichts geschrieben, vorallem habe ich sie nicht auf Anweisungen während des Spiel reduziert.
Da brauchen wir aber nicht drüber diskutieren, weil das hier nicht das Thema ist und vom Topic abweicht.
Deinen 2. Punkt akzeptiere ich, allerdings ist es nicht stichhaltig, wenn man nur 1 Spiel als Argument anführen kann, wo Magath angeblich durch taktische Vorgaben das Spiel gewonnen hat. Das ist einfach dürftig als Beleg seiner taktischen Fähigkeiten.
Und, und damit komme ich zu dem Punkt, weshalb ich dir nicht zu stimmen kann. Ich hab noch so Sätze im Ohr wie: "Bernd (Hollerbach), mach mal eine Aufstellung so das wir gewinnen". Da kann ich nicht belegen ob solche Sätze tatsächlich gefallen sind, aber so habe ich es in Erinnerung. Und das spräche dann wohl komplett gegen die These des Taktikfuchses Magath.
Magath ist aber auch nicht das Thema. In meinen Augen wäre jemand wie Rangnick deutlich eher ein "Taktikfuchs". An Magath denke ich bei diesem Wort auf jeden Fall nicht.
@bluey04,
sorry, wenn du schreibst meine Schreibweise ist polemisch, dann schreibst du, dass ich unsachlich bin! So eine persönliche Schreibweise gefällt mir nicht. Bitte schau dazu mal in den Duden, möglicherweise ist dies anmaßend von mir, aber ich möchte hier schon meine Sichtweise schreiben dürfen ohne persönlich negativ beurteilt zu werden.
Und inhaltlich empfinde ich meinen Beitrag als klar, dies offensichtlich aber nicht für jeden Leser/Schreiber. ICH wollte lediglich zum Besten geben, dass es sehr wohl möglich ist, auch mit einer weitaus schwächeren Mannschaft, in einem Spiel taktisch den super Dong zu setzen.
Dir mag es nicht gefallen, dass es mir unter Magath eingefallen ist, mir ist das allerdings Mumpitz.
Magath hat allerdings auch bewiesen, dass er einfach kein Taktikfuchs ist und vor allem irgendwo Anfang des Jahrtausends stehen geblieben ist.
Wenn man hier schon Beispiele ranführt, dann doch bitte zuletzt Tuchel, der die Aufbauspieler hoch zustellt und unsere Flügel defensiv doppeln ließ. Mauern ist keine Taktik, sondern systematisch das System deines Gegners aushebeln und selbst für Nadelstiche sorgen ist Taktik.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von take am 28.02.2014 um 15:55 Uhr bearbeitet
28.02.2014 - 16:04 Uhr
Zitat von take:
Zitat von RudiA:
Zitat von bluey04:
Zitat von RudiA:
Zitat von bluey04:
Zitat von RudiA:
Zitat von Socke04 :
Zitat von S04-Troydl:
Zitat von H_Larsson:
Zitat von Mr.Satan:
Zitat von dell_D:
Zitat von Mr.Satan:
Wir haben eigentlich die ganze Zeit nach vorne gespielt, ab dem 0:2 aber auf Kosten jeglicher Ordnung und vorne war man einfach viel zu ungenau und/oder hatte die Hosen voll.
Also Satan, nach dem PAOK spiel, schaue ich mir das gern noch mal an (das Debakel).
Wir hatten bis zum 0:1 offensiv Aktionen, Ja..aber die ganze Zeit nach vorne gespielt klingt nicht nach dem, was ich gesehen hab.
Ich sage nicht, dass wir gut oder konstruktiv nach vorne gespielt haben.
Aber wir haben nach vorne gespielt. Wir haben uns nicht hinten reingestellt, was wir spätestens nach dem 0:3 hätten machen sollen.
Was hätte es denn gebracht uns nach dem 0:3 hinten rein zu stellen? Sollen wir so ein Ergebnis verwalten, um irgendeinen falschen Stolz zu wahren, um bloß nicht abgeschossen zu werden?
Ist doch sinnlos. Ob du jetzt 0:3 oder 1:6 verlierst ist völlig egal. Hätten wir bei einem 0:3 angefangen zu mauern, wäre das keine geringere Blamage gewesen.
Doch wäre es
Das ist doch jetzt völlig hypothetisch und nicht zielführend.
Ich schmeiße meine Auffassung dazu aber auch gerne in den Ring - diverse Spiele von, im Vergleich, schwächeren Teams gegen sehr starke, haben gezeigt, dass ein "hinten reinstellen" nicht zwingend funktioniert.
Wenn ein Team so viel geballte individuelle Qualität hat, dann ballern die das Ding auch aus 25m ins Tor, während alle nur den Riegel bilden und sie bringen auch noch eine Kombination bis zwischen die Pfosten.
Hätten wir nach dem 0:3 nur noch versucht hinten drin zu stehen, was unheimlich schwierig gewesen wäre, da Real trotz komfortabler Führung auswärts nicht aufgehört hat Fußballzuspielen und satt war - im Gegenteil, die haben weiterhin, das ganze Spiel, Dampf gemacht, dann hätten wir genauso abgeschossen werden können. Wir haben doch mit Spiel nach vorne schon Probleme gehabt den Ball mal über 3-4 Stationen zu bringen, wie soll denn dann das Spiel "hinten drin" aussehen? 95% Ballbesitz für Real und hoffen, dass es nicht mehr klingelt?
Das wäre für mich weitaus blamabler gewesen, als trotz einer Klatsche noch versuchen ein Tor zu schießen.
Aha, du widerlegst Hypothesen mit Hypothesen. :ugly
Es muss gestattet sein, wenn in einigen Medien unsere Spieler nach Mittwoch zu Recht sehr deutlich einzeln bewertet werden, dies ab dann auch für unseren Trainer und das Spiel gegen Madrid zu tun:
TAKTISCH 6 setzen.
Egal welcher Gegner, wir spielen in der gleichen Grundformation: angeschlagener HSV, kreativer WOB, geschlossener M05 und eben Real...mmmhhhh.
Sicherlich ist nach der Winterpause etwas passiert im sozialen Miteinander, nicht aber in der sportlichen und nachhaltigen Weiterentwicklung.
Sorry, aber der letzte wirkliche Taktikfuchs bei uns war Felix Magath, der sich nicht auf Pauschallösungen manifestiert hat. Gesehen 2011 DFB-Pokal Halbfinale gegen Bayern:
2 Weltklasse Außen Robben/Ribbery wurden durch ein massiveres DM in der Deffensivbewegung gedoppelt und zugestellt. Es wurde auf wenige Chancen gewartet, die dann mit einer Ecke durch Raul genutzt wurde.
Das war individuelle Taktik und etwas individuelles hätte ich auch gegen Real erwartet...
Du musst Sarkasmus besser kennzeichnen, sonst versteht den keiner ;)
Nachher glaubt wirklich noch jemand, dass Magath ein Taktikfuchs ist/war.
Und den Vorwurf, dass wir immer ein 4-2-3-1 spielen meinst du hoffentlich auch nicht ernst! Das ist nunmal unsere Grundordnung, von der aber abgewichen wird, wenn man sich in einzelnen Situationen dem Gegner anpasst. Außerdem fordern ja viele, dass wir als großer FC Schalke dem Gegner unser Spiel aufzwingen sollen.
Ein bisschen viel Polemik in dem Beitrag und den Teil mit Magath meinst du hoffentlich nicht ernst!
@bluey04,
Unsachlichkeit kann ich meinem Beitrag nun nicht entnehmen, ich halte ihn für fundiert vor allem in zwei Punkten:
1. Eingriffe in die Aufstellung (Grundordnung) halte ich für Taktik. Nach der von dir beschriebenen Variante "schreist" du einem Spieler während des Spiels zu z.B. "ey Julian, mach ma n bischen defensiver". Ansonsten kann ich eine taktische Finess in der z.B. Rückrunde nicht feststellen.
2. Bin ich mir für mich sicher, dass Magath ein Taktikfuchs ist, was nicht mit Wirtschaftsfuchs zu verwechseln ist. In dem von mir beschriebenen DFB Pokal Halbfinale war es taktischen Eingriffen im Vorfeld zu verdanken, dass wir nach Berlin gefahren sind.
Insgesamt habe ich verstanden, dass dir mein vorhergehender Beitrag nicht zugesagt hat, was für diesen dann auch stehen dürfte.....Schwamm drüber
Unsachlichkeit habe ich dir nicht vorgeworfen. Ich stimme nur inhaltlich komplett nicht mit dir überein.
Eingriffe in die Aufstellung sind Taktik, da bin ich bei dir. Zu Taktik habe ich auch gar nichts geschrieben, vorallem habe ich sie nicht auf Anweisungen während des Spiel reduziert.
Da brauchen wir aber nicht drüber diskutieren, weil das hier nicht das Thema ist und vom Topic abweicht.
Deinen 2. Punkt akzeptiere ich, allerdings ist es nicht stichhaltig, wenn man nur 1 Spiel als Argument anführen kann, wo Magath angeblich durch taktische Vorgaben das Spiel gewonnen hat. Das ist einfach dürftig als Beleg seiner taktischen Fähigkeiten.
Und, und damit komme ich zu dem Punkt, weshalb ich dir nicht zu stimmen kann. Ich hab noch so Sätze im Ohr wie: "Bernd (Hollerbach), mach mal eine Aufstellung so das wir gewinnen". Da kann ich nicht belegen ob solche Sätze tatsächlich gefallen sind, aber so habe ich es in Erinnerung. Und das spräche dann wohl komplett gegen die These des Taktikfuchses Magath.
Magath ist aber auch nicht das Thema. In meinen Augen wäre jemand wie Rangnick deutlich eher ein "Taktikfuchs". An Magath denke ich bei diesem Wort auf jeden Fall nicht.
@bluey04,
sorry, wenn du schreibst meine Schreibweise ist polemisch, dann schreibst du, dass ich unsachlich bin! So eine persönliche Schreibweise gefällt mir nicht. Bitte schau dazu mal in den Duden, möglicherweise ist dies anmaßend von mir, aber ich möchte hier schon meine Sichtweise schreiben dürfen ohne persönlich negativ beurteilt zu werden.
Und inhaltlich empfinde ich meinen Beitrag als klar, dies offensichtlich aber nicht für jeden Leser/Schreiber. ICH wollte lediglich zum Besten geben, dass es sehr wohl möglich ist, auch mit einer weitaus schwächeren Mannschaft, in einem Spiel taktisch den super Dong zu setzen.
Dir mag es nicht gefallen, dass es mir unter Magath eingefallen ist, mir ist das allerdings Mumpitz.
Magath hat allerdings auch bewiesen, dass er einfach kein Taktikfuchs ist und vor allem irgendwo Anfang des Jahrtausends stehen geblieben ist.
Wenn man hier schon Beispiele ranführt, dann doch bitte zuletzt Tuchel, der die Aufbauspieler hoch zustellt und unsere Flügel defensiv doppeln ließ. Mauern ist keine Taktik, sondern systematisch das System deines Gegners aushebeln und selbst für Nadelstiche sorgen ist Taktik.
ich merke schon, da hab ich das rote Tuch gewählt. Ich möchte jetzt auch nicht herausfinden, ab welcher Leistung jemand den Titel Taktikfuchs erhalten darf, der Begriff wurde von mir geschossen, möglicherweise für den einen oder anderen eine Nummer zu viel.
Dennoch bleibe ich dabei, Magath war durch eine komplett geänderte Formation in der Lage taktisch ein Spiel zu gewinnen, in dem wir unterlegen waren. Tuchel ist von mir geschätzt und ein vielversprechender Stratege, mit ihm stellst du allerdings nicht heraus, was in EINEM Spiel möglich sein kann, wenn du nicht blindlings ins Verderben läufst.
Zitat von RudiA:
Zitat von bluey04:
Zitat von RudiA:
Zitat von bluey04:
Zitat von RudiA:
Zitat von S04-Troydl:
Zitat von H_Larsson:
Zitat von Mr.Satan:
Zitat von dell_D:
Zitat von Mr.Satan:
Wir haben eigentlich die ganze Zeit nach vorne gespielt, ab dem 0:2 aber auf Kosten jeglicher Ordnung und vorne war man einfach viel zu ungenau und/oder hatte die Hosen voll.
Also Satan, nach dem PAOK spiel, schaue ich mir das gern noch mal an (das Debakel).
Wir hatten bis zum 0:1 offensiv Aktionen, Ja..aber die ganze Zeit nach vorne gespielt klingt nicht nach dem, was ich gesehen hab.
Ich sage nicht, dass wir gut oder konstruktiv nach vorne gespielt haben.
Aber wir haben nach vorne gespielt. Wir haben uns nicht hinten reingestellt, was wir spätestens nach dem 0:3 hätten machen sollen.
Was hätte es denn gebracht uns nach dem 0:3 hinten rein zu stellen? Sollen wir so ein Ergebnis verwalten, um irgendeinen falschen Stolz zu wahren, um bloß nicht abgeschossen zu werden?
Ist doch sinnlos. Ob du jetzt 0:3 oder 1:6 verlierst ist völlig egal. Hätten wir bei einem 0:3 angefangen zu mauern, wäre das keine geringere Blamage gewesen.
Doch wäre es
Das ist doch jetzt völlig hypothetisch und nicht zielführend.
Ich schmeiße meine Auffassung dazu aber auch gerne in den Ring - diverse Spiele von, im Vergleich, schwächeren Teams gegen sehr starke, haben gezeigt, dass ein "hinten reinstellen" nicht zwingend funktioniert.
Wenn ein Team so viel geballte individuelle Qualität hat, dann ballern die das Ding auch aus 25m ins Tor, während alle nur den Riegel bilden und sie bringen auch noch eine Kombination bis zwischen die Pfosten.
Hätten wir nach dem 0:3 nur noch versucht hinten drin zu stehen, was unheimlich schwierig gewesen wäre, da Real trotz komfortabler Führung auswärts nicht aufgehört hat Fußballzuspielen und satt war - im Gegenteil, die haben weiterhin, das ganze Spiel, Dampf gemacht, dann hätten wir genauso abgeschossen werden können. Wir haben doch mit Spiel nach vorne schon Probleme gehabt den Ball mal über 3-4 Stationen zu bringen, wie soll denn dann das Spiel "hinten drin" aussehen? 95% Ballbesitz für Real und hoffen, dass es nicht mehr klingelt?
Das wäre für mich weitaus blamabler gewesen, als trotz einer Klatsche noch versuchen ein Tor zu schießen.
Aha, du widerlegst Hypothesen mit Hypothesen. :ugly
Es muss gestattet sein, wenn in einigen Medien unsere Spieler nach Mittwoch zu Recht sehr deutlich einzeln bewertet werden, dies ab dann auch für unseren Trainer und das Spiel gegen Madrid zu tun:
TAKTISCH 6 setzen.
Egal welcher Gegner, wir spielen in der gleichen Grundformation: angeschlagener HSV, kreativer WOB, geschlossener M05 und eben Real...mmmhhhh.
Sicherlich ist nach der Winterpause etwas passiert im sozialen Miteinander, nicht aber in der sportlichen und nachhaltigen Weiterentwicklung.
Sorry, aber der letzte wirkliche Taktikfuchs bei uns war Felix Magath, der sich nicht auf Pauschallösungen manifestiert hat. Gesehen 2011 DFB-Pokal Halbfinale gegen Bayern:
2 Weltklasse Außen Robben/Ribbery wurden durch ein massiveres DM in der Deffensivbewegung gedoppelt und zugestellt. Es wurde auf wenige Chancen gewartet, die dann mit einer Ecke durch Raul genutzt wurde.
Das war individuelle Taktik und etwas individuelles hätte ich auch gegen Real erwartet...
Du musst Sarkasmus besser kennzeichnen, sonst versteht den keiner ;)
Nachher glaubt wirklich noch jemand, dass Magath ein Taktikfuchs ist/war.
Und den Vorwurf, dass wir immer ein 4-2-3-1 spielen meinst du hoffentlich auch nicht ernst! Das ist nunmal unsere Grundordnung, von der aber abgewichen wird, wenn man sich in einzelnen Situationen dem Gegner anpasst. Außerdem fordern ja viele, dass wir als großer FC Schalke dem Gegner unser Spiel aufzwingen sollen.
Ein bisschen viel Polemik in dem Beitrag und den Teil mit Magath meinst du hoffentlich nicht ernst!
@bluey04,
Unsachlichkeit kann ich meinem Beitrag nun nicht entnehmen, ich halte ihn für fundiert vor allem in zwei Punkten:
1. Eingriffe in die Aufstellung (Grundordnung) halte ich für Taktik. Nach der von dir beschriebenen Variante "schreist" du einem Spieler während des Spiels zu z.B. "ey Julian, mach ma n bischen defensiver". Ansonsten kann ich eine taktische Finess in der z.B. Rückrunde nicht feststellen.
2. Bin ich mir für mich sicher, dass Magath ein Taktikfuchs ist, was nicht mit Wirtschaftsfuchs zu verwechseln ist. In dem von mir beschriebenen DFB Pokal Halbfinale war es taktischen Eingriffen im Vorfeld zu verdanken, dass wir nach Berlin gefahren sind.
Insgesamt habe ich verstanden, dass dir mein vorhergehender Beitrag nicht zugesagt hat, was für diesen dann auch stehen dürfte.....Schwamm drüber
Unsachlichkeit habe ich dir nicht vorgeworfen. Ich stimme nur inhaltlich komplett nicht mit dir überein.
Eingriffe in die Aufstellung sind Taktik, da bin ich bei dir. Zu Taktik habe ich auch gar nichts geschrieben, vorallem habe ich sie nicht auf Anweisungen während des Spiel reduziert.
Da brauchen wir aber nicht drüber diskutieren, weil das hier nicht das Thema ist und vom Topic abweicht.
Deinen 2. Punkt akzeptiere ich, allerdings ist es nicht stichhaltig, wenn man nur 1 Spiel als Argument anführen kann, wo Magath angeblich durch taktische Vorgaben das Spiel gewonnen hat. Das ist einfach dürftig als Beleg seiner taktischen Fähigkeiten.
Und, und damit komme ich zu dem Punkt, weshalb ich dir nicht zu stimmen kann. Ich hab noch so Sätze im Ohr wie: "Bernd (Hollerbach), mach mal eine Aufstellung so das wir gewinnen". Da kann ich nicht belegen ob solche Sätze tatsächlich gefallen sind, aber so habe ich es in Erinnerung. Und das spräche dann wohl komplett gegen die These des Taktikfuchses Magath.
Magath ist aber auch nicht das Thema. In meinen Augen wäre jemand wie Rangnick deutlich eher ein "Taktikfuchs". An Magath denke ich bei diesem Wort auf jeden Fall nicht.
@bluey04,
sorry, wenn du schreibst meine Schreibweise ist polemisch, dann schreibst du, dass ich unsachlich bin! So eine persönliche Schreibweise gefällt mir nicht. Bitte schau dazu mal in den Duden, möglicherweise ist dies anmaßend von mir, aber ich möchte hier schon meine Sichtweise schreiben dürfen ohne persönlich negativ beurteilt zu werden.
Und inhaltlich empfinde ich meinen Beitrag als klar, dies offensichtlich aber nicht für jeden Leser/Schreiber. ICH wollte lediglich zum Besten geben, dass es sehr wohl möglich ist, auch mit einer weitaus schwächeren Mannschaft, in einem Spiel taktisch den super Dong zu setzen.
Dir mag es nicht gefallen, dass es mir unter Magath eingefallen ist, mir ist das allerdings Mumpitz.
Magath hat allerdings auch bewiesen, dass er einfach kein Taktikfuchs ist und vor allem irgendwo Anfang des Jahrtausends stehen geblieben ist.
Wenn man hier schon Beispiele ranführt, dann doch bitte zuletzt Tuchel, der die Aufbauspieler hoch zustellt und unsere Flügel defensiv doppeln ließ. Mauern ist keine Taktik, sondern systematisch das System deines Gegners aushebeln und selbst für Nadelstiche sorgen ist Taktik.
ich merke schon, da hab ich das rote Tuch gewählt. Ich möchte jetzt auch nicht herausfinden, ab welcher Leistung jemand den Titel Taktikfuchs erhalten darf, der Begriff wurde von mir geschossen, möglicherweise für den einen oder anderen eine Nummer zu viel.
Dennoch bleibe ich dabei, Magath war durch eine komplett geänderte Formation in der Lage taktisch ein Spiel zu gewinnen, in dem wir unterlegen waren. Tuchel ist von mir geschätzt und ein vielversprechender Stratege, mit ihm stellst du allerdings nicht heraus, was in EINEM Spiel möglich sein kann, wenn du nicht blindlings ins Verderben läufst.
28.02.2014 - 16:26 Uhr
Zitat von RudiA:
Zitat von bluey04:
Zitat von RudiA:
Zitat von bluey04:
Zitat von RudiA:
Zitat von Socke04 :
Zitat von S04-Troydl:
Zitat von H_Larsson:
Zitat von Mr.Satan:
Zitat von dell_D:
Zitat von Mr.Satan:
Wir haben eigentlich die ganze Zeit nach vorne gespielt, ab dem 0:2 aber auf Kosten jeglicher Ordnung und vorne war man einfach viel zu ungenau und/oder hatte die Hosen voll.
Also Satan, nach dem PAOK spiel, schaue ich mir das gern noch mal an (das Debakel).
Wir hatten bis zum 0:1 offensiv Aktionen, Ja..aber die ganze Zeit nach vorne gespielt klingt nicht nach dem, was ich gesehen hab.
Ich sage nicht, dass wir gut oder konstruktiv nach vorne gespielt haben.
Aber wir haben nach vorne gespielt. Wir haben uns nicht hinten reingestellt, was wir spätestens nach dem 0:3 hätten machen sollen.
Was hätte es denn gebracht uns nach dem 0:3 hinten rein zu stellen? Sollen wir so ein Ergebnis verwalten, um irgendeinen falschen Stolz zu wahren, um bloß nicht abgeschossen zu werden?
Ist doch sinnlos. Ob du jetzt 0:3 oder 1:6 verlierst ist völlig egal. Hätten wir bei einem 0:3 angefangen zu mauern, wäre das keine geringere Blamage gewesen.
Doch wäre es
Das ist doch jetzt völlig hypothetisch und nicht zielführend.
Ich schmeiße meine Auffassung dazu aber auch gerne in den Ring - diverse Spiele von, im Vergleich, schwächeren Teams gegen sehr starke, haben gezeigt, dass ein "hinten reinstellen" nicht zwingend funktioniert.
Wenn ein Team so viel geballte individuelle Qualität hat, dann ballern die das Ding auch aus 25m ins Tor, während alle nur den Riegel bilden und sie bringen auch noch eine Kombination bis zwischen die Pfosten.
Hätten wir nach dem 0:3 nur noch versucht hinten drin zu stehen, was unheimlich schwierig gewesen wäre, da Real trotz komfortabler Führung auswärts nicht aufgehört hat Fußballzuspielen und satt war - im Gegenteil, die haben weiterhin, das ganze Spiel, Dampf gemacht, dann hätten wir genauso abgeschossen werden können. Wir haben doch mit Spiel nach vorne schon Probleme gehabt den Ball mal über 3-4 Stationen zu bringen, wie soll denn dann das Spiel "hinten drin" aussehen? 95% Ballbesitz für Real und hoffen, dass es nicht mehr klingelt?
Das wäre für mich weitaus blamabler gewesen, als trotz einer Klatsche noch versuchen ein Tor zu schießen.
Aha, du widerlegst Hypothesen mit Hypothesen. :ugly
Es muss gestattet sein, wenn in einigen Medien unsere Spieler nach Mittwoch zu Recht sehr deutlich einzeln bewertet werden, dies ab dann auch für unseren Trainer und das Spiel gegen Madrid zu tun:
TAKTISCH 6 setzen.
Egal welcher Gegner, wir spielen in der gleichen Grundformation: angeschlagener HSV, kreativer WOB, geschlossener M05 und eben Real...mmmhhhh.
Sicherlich ist nach der Winterpause etwas passiert im sozialen Miteinander, nicht aber in der sportlichen und nachhaltigen Weiterentwicklung.
Sorry, aber der letzte wirkliche Taktikfuchs bei uns war Felix Magath, der sich nicht auf Pauschallösungen manifestiert hat. Gesehen 2011 DFB-Pokal Halbfinale gegen Bayern:
2 Weltklasse Außen Robben/Ribbery wurden durch ein massiveres DM in der Deffensivbewegung gedoppelt und zugestellt. Es wurde auf wenige Chancen gewartet, die dann mit einer Ecke durch Raul genutzt wurde.
Das war individuelle Taktik und etwas individuelles hätte ich auch gegen Real erwartet...
Du musst Sarkasmus besser kennzeichnen, sonst versteht den keiner ;)
Nachher glaubt wirklich noch jemand, dass Magath ein Taktikfuchs ist/war.
Und den Vorwurf, dass wir immer ein 4-2-3-1 spielen meinst du hoffentlich auch nicht ernst! Das ist nunmal unsere Grundordnung, von der aber abgewichen wird, wenn man sich in einzelnen Situationen dem Gegner anpasst. Außerdem fordern ja viele, dass wir als großer FC Schalke dem Gegner unser Spiel aufzwingen sollen.
Ein bisschen viel Polemik in dem Beitrag und den Teil mit Magath meinst du hoffentlich nicht ernst!
@bluey04,
Unsachlichkeit kann ich meinem Beitrag nun nicht entnehmen, ich halte ihn für fundiert vor allem in zwei Punkten:
1. Eingriffe in die Aufstellung (Grundordnung) halte ich für Taktik. Nach der von dir beschriebenen Variante "schreist" du einem Spieler während des Spiels zu z.B. "ey Julian, mach ma n bischen defensiver". Ansonsten kann ich eine taktische Finess in der z.B. Rückrunde nicht feststellen.
2. Bin ich mir für mich sicher, dass Magath ein Taktikfuchs ist, was nicht mit Wirtschaftsfuchs zu verwechseln ist. In dem von mir beschriebenen DFB Pokal Halbfinale war es taktischen Eingriffen im Vorfeld zu verdanken, dass wir nach Berlin gefahren sind.
Insgesamt habe ich verstanden, dass dir mein vorhergehender Beitrag nicht zugesagt hat, was für diesen dann auch stehen dürfte.....Schwamm drüber
Unsachlichkeit habe ich dir nicht vorgeworfen. Ich stimme nur inhaltlich komplett nicht mit dir überein.
Eingriffe in die Aufstellung sind Taktik, da bin ich bei dir. Zu Taktik habe ich auch gar nichts geschrieben, vorallem habe ich sie nicht auf Anweisungen während des Spiel reduziert.
Da brauchen wir aber nicht drüber diskutieren, weil das hier nicht das Thema ist und vom Topic abweicht.
Deinen 2. Punkt akzeptiere ich, allerdings ist es nicht stichhaltig, wenn man nur 1 Spiel als Argument anführen kann, wo Magath angeblich durch taktische Vorgaben das Spiel gewonnen hat. Das ist einfach dürftig als Beleg seiner taktischen Fähigkeiten.
Und, und damit komme ich zu dem Punkt, weshalb ich dir nicht zu stimmen kann. Ich hab noch so Sätze im Ohr wie: "Bernd (Hollerbach), mach mal eine Aufstellung so das wir gewinnen". Da kann ich nicht belegen ob solche Sätze tatsächlich gefallen sind, aber so habe ich es in Erinnerung. Und das spräche dann wohl komplett gegen die These des Taktikfuchses Magath.
Magath ist aber auch nicht das Thema. In meinen Augen wäre jemand wie Rangnick deutlich eher ein "Taktikfuchs". An Magath denke ich bei diesem Wort auf jeden Fall nicht.
@bluey04,
sorry, wenn du schreibst meine Schreibweise ist polemisch, dann schreibst du, dass ich unsachlich bin! So eine persönliche Schreibweise gefällt mir nicht. Bitte schau dazu mal in den Duden, möglicherweise ist dies anmaßend von mir, aber ich möchte hier schon meine Sichtweise schreiben dürfen ohne persönlich negativ beurteilt zu werden.
Und inhaltlich empfinde ich meinen Beitrag als klar, dies offensichtlich aber nicht für jeden Leser/Schreiber. ICH wollte lediglich zum Besten geben, dass es sehr wohl möglich ist, auch mit einer weitaus schwächeren Mannschaft, in einem Spiel taktisch den super Dong zu setzen.
Dir mag es nicht gefallen, dass es mir unter Magath eingefallen ist, mir ist das allerdings Mumpitz.
Die Aussage "Taktisch 6 setzen" fand ich da ein bisschen unpassend, auch wenn du danach in Ansetzen beschrieben hast, was du genau meintest. Darum ging es mir mit der Polemik.
Und bei dem Magath-Teil habe ich echt gehofft, dass du das nicht ernst meinst, weil Magath für mich alles andere als ein Taktik-Fuchs ist. Da wäre jemand anderes als Beispiel besser gewesen.
Das du ein konkretes Spiel nimmst ist an sich keine schlechte Idee, da du so sehr konkret wirst. Allerdings ist das in meinen Augen auf Grund der Tatsache, dass dies ein Magath-Spiel war kein gutes Beispiel.
Deiner Aussage stimme ich zu, nur wie du gemerkt hast, war das Beispiel das du gewählt hast unglücklich, um deine Position klar zu machen. Und daran habe ich mich gestört. Deine Meinung zu Magath lasse ich dir, nur weicht sie eben von der allgemeinen Bewertung ab und lässt dadurch den Beitrag anders wirken als du das wolltest.
Zitat von bluey04:
Zitat von RudiA:
Zitat von bluey04:
Zitat von RudiA:
Zitat von S04-Troydl:
Zitat von H_Larsson:
Zitat von Mr.Satan:
Zitat von dell_D:
Zitat von Mr.Satan:
Wir haben eigentlich die ganze Zeit nach vorne gespielt, ab dem 0:2 aber auf Kosten jeglicher Ordnung und vorne war man einfach viel zu ungenau und/oder hatte die Hosen voll.
Also Satan, nach dem PAOK spiel, schaue ich mir das gern noch mal an (das Debakel).
Wir hatten bis zum 0:1 offensiv Aktionen, Ja..aber die ganze Zeit nach vorne gespielt klingt nicht nach dem, was ich gesehen hab.
Ich sage nicht, dass wir gut oder konstruktiv nach vorne gespielt haben.
Aber wir haben nach vorne gespielt. Wir haben uns nicht hinten reingestellt, was wir spätestens nach dem 0:3 hätten machen sollen.
Was hätte es denn gebracht uns nach dem 0:3 hinten rein zu stellen? Sollen wir so ein Ergebnis verwalten, um irgendeinen falschen Stolz zu wahren, um bloß nicht abgeschossen zu werden?
Ist doch sinnlos. Ob du jetzt 0:3 oder 1:6 verlierst ist völlig egal. Hätten wir bei einem 0:3 angefangen zu mauern, wäre das keine geringere Blamage gewesen.
Doch wäre es
Das ist doch jetzt völlig hypothetisch und nicht zielführend.
Ich schmeiße meine Auffassung dazu aber auch gerne in den Ring - diverse Spiele von, im Vergleich, schwächeren Teams gegen sehr starke, haben gezeigt, dass ein "hinten reinstellen" nicht zwingend funktioniert.
Wenn ein Team so viel geballte individuelle Qualität hat, dann ballern die das Ding auch aus 25m ins Tor, während alle nur den Riegel bilden und sie bringen auch noch eine Kombination bis zwischen die Pfosten.
Hätten wir nach dem 0:3 nur noch versucht hinten drin zu stehen, was unheimlich schwierig gewesen wäre, da Real trotz komfortabler Führung auswärts nicht aufgehört hat Fußballzuspielen und satt war - im Gegenteil, die haben weiterhin, das ganze Spiel, Dampf gemacht, dann hätten wir genauso abgeschossen werden können. Wir haben doch mit Spiel nach vorne schon Probleme gehabt den Ball mal über 3-4 Stationen zu bringen, wie soll denn dann das Spiel "hinten drin" aussehen? 95% Ballbesitz für Real und hoffen, dass es nicht mehr klingelt?
Das wäre für mich weitaus blamabler gewesen, als trotz einer Klatsche noch versuchen ein Tor zu schießen.
Aha, du widerlegst Hypothesen mit Hypothesen. :ugly
Es muss gestattet sein, wenn in einigen Medien unsere Spieler nach Mittwoch zu Recht sehr deutlich einzeln bewertet werden, dies ab dann auch für unseren Trainer und das Spiel gegen Madrid zu tun:
TAKTISCH 6 setzen.
Egal welcher Gegner, wir spielen in der gleichen Grundformation: angeschlagener HSV, kreativer WOB, geschlossener M05 und eben Real...mmmhhhh.
Sicherlich ist nach der Winterpause etwas passiert im sozialen Miteinander, nicht aber in der sportlichen und nachhaltigen Weiterentwicklung.
Sorry, aber der letzte wirkliche Taktikfuchs bei uns war Felix Magath, der sich nicht auf Pauschallösungen manifestiert hat. Gesehen 2011 DFB-Pokal Halbfinale gegen Bayern:
2 Weltklasse Außen Robben/Ribbery wurden durch ein massiveres DM in der Deffensivbewegung gedoppelt und zugestellt. Es wurde auf wenige Chancen gewartet, die dann mit einer Ecke durch Raul genutzt wurde.
Das war individuelle Taktik und etwas individuelles hätte ich auch gegen Real erwartet...
Du musst Sarkasmus besser kennzeichnen, sonst versteht den keiner ;)
Nachher glaubt wirklich noch jemand, dass Magath ein Taktikfuchs ist/war.
Und den Vorwurf, dass wir immer ein 4-2-3-1 spielen meinst du hoffentlich auch nicht ernst! Das ist nunmal unsere Grundordnung, von der aber abgewichen wird, wenn man sich in einzelnen Situationen dem Gegner anpasst. Außerdem fordern ja viele, dass wir als großer FC Schalke dem Gegner unser Spiel aufzwingen sollen.
Ein bisschen viel Polemik in dem Beitrag und den Teil mit Magath meinst du hoffentlich nicht ernst!
@bluey04,
Unsachlichkeit kann ich meinem Beitrag nun nicht entnehmen, ich halte ihn für fundiert vor allem in zwei Punkten:
1. Eingriffe in die Aufstellung (Grundordnung) halte ich für Taktik. Nach der von dir beschriebenen Variante "schreist" du einem Spieler während des Spiels zu z.B. "ey Julian, mach ma n bischen defensiver". Ansonsten kann ich eine taktische Finess in der z.B. Rückrunde nicht feststellen.
2. Bin ich mir für mich sicher, dass Magath ein Taktikfuchs ist, was nicht mit Wirtschaftsfuchs zu verwechseln ist. In dem von mir beschriebenen DFB Pokal Halbfinale war es taktischen Eingriffen im Vorfeld zu verdanken, dass wir nach Berlin gefahren sind.
Insgesamt habe ich verstanden, dass dir mein vorhergehender Beitrag nicht zugesagt hat, was für diesen dann auch stehen dürfte.....Schwamm drüber
Unsachlichkeit habe ich dir nicht vorgeworfen. Ich stimme nur inhaltlich komplett nicht mit dir überein.
Eingriffe in die Aufstellung sind Taktik, da bin ich bei dir. Zu Taktik habe ich auch gar nichts geschrieben, vorallem habe ich sie nicht auf Anweisungen während des Spiel reduziert.
Da brauchen wir aber nicht drüber diskutieren, weil das hier nicht das Thema ist und vom Topic abweicht.
Deinen 2. Punkt akzeptiere ich, allerdings ist es nicht stichhaltig, wenn man nur 1 Spiel als Argument anführen kann, wo Magath angeblich durch taktische Vorgaben das Spiel gewonnen hat. Das ist einfach dürftig als Beleg seiner taktischen Fähigkeiten.
Und, und damit komme ich zu dem Punkt, weshalb ich dir nicht zu stimmen kann. Ich hab noch so Sätze im Ohr wie: "Bernd (Hollerbach), mach mal eine Aufstellung so das wir gewinnen". Da kann ich nicht belegen ob solche Sätze tatsächlich gefallen sind, aber so habe ich es in Erinnerung. Und das spräche dann wohl komplett gegen die These des Taktikfuchses Magath.
Magath ist aber auch nicht das Thema. In meinen Augen wäre jemand wie Rangnick deutlich eher ein "Taktikfuchs". An Magath denke ich bei diesem Wort auf jeden Fall nicht.
@bluey04,
sorry, wenn du schreibst meine Schreibweise ist polemisch, dann schreibst du, dass ich unsachlich bin! So eine persönliche Schreibweise gefällt mir nicht. Bitte schau dazu mal in den Duden, möglicherweise ist dies anmaßend von mir, aber ich möchte hier schon meine Sichtweise schreiben dürfen ohne persönlich negativ beurteilt zu werden.
Und inhaltlich empfinde ich meinen Beitrag als klar, dies offensichtlich aber nicht für jeden Leser/Schreiber. ICH wollte lediglich zum Besten geben, dass es sehr wohl möglich ist, auch mit einer weitaus schwächeren Mannschaft, in einem Spiel taktisch den super Dong zu setzen.
Dir mag es nicht gefallen, dass es mir unter Magath eingefallen ist, mir ist das allerdings Mumpitz.
Die Aussage "Taktisch 6 setzen" fand ich da ein bisschen unpassend, auch wenn du danach in Ansetzen beschrieben hast, was du genau meintest. Darum ging es mir mit der Polemik.
Und bei dem Magath-Teil habe ich echt gehofft, dass du das nicht ernst meinst, weil Magath für mich alles andere als ein Taktik-Fuchs ist. Da wäre jemand anderes als Beispiel besser gewesen.
Das du ein konkretes Spiel nimmst ist an sich keine schlechte Idee, da du so sehr konkret wirst. Allerdings ist das in meinen Augen auf Grund der Tatsache, dass dies ein Magath-Spiel war kein gutes Beispiel.
Deiner Aussage stimme ich zu, nur wie du gemerkt hast, war das Beispiel das du gewählt hast unglücklich, um deine Position klar zu machen. Und daran habe ich mich gestört. Deine Meinung zu Magath lasse ich dir, nur weicht sie eben von der allgemeinen Bewertung ab und lässt dadurch den Beitrag anders wirken als du das wolltest.
28.02.2014 - 16:30 Uhr
Zitat von bluey04:
Zitat von RudiA:
Zitat von bluey04:
Zitat von RudiA:
Zitat von bluey04:
Zitat von RudiA:
Zitat von Socke04 :
Zitat von S04-Troydl:
Zitat von H_Larsson:
Zitat von Mr.Satan:
Zitat von dell_D:
Zitat von Mr.Satan:
Wir haben eigentlich die ganze Zeit nach vorne gespielt, ab dem 0:2 aber auf Kosten jeglicher Ordnung und vorne war man einfach viel zu ungenau und/oder hatte die Hosen voll.
Also Satan, nach dem PAOK spiel, schaue ich mir das gern noch mal an (das Debakel).
Wir hatten bis zum 0:1 offensiv Aktionen, Ja..aber die ganze Zeit nach vorne gespielt klingt nicht nach dem, was ich gesehen hab.
Ich sage nicht, dass wir gut oder konstruktiv nach vorne gespielt haben.
Aber wir haben nach vorne gespielt. Wir haben uns nicht hinten reingestellt, was wir spätestens nach dem 0:3 hätten machen sollen.
Was hätte es denn gebracht uns nach dem 0:3 hinten rein zu stellen? Sollen wir so ein Ergebnis verwalten, um irgendeinen falschen Stolz zu wahren, um bloß nicht abgeschossen zu werden?
Ist doch sinnlos. Ob du jetzt 0:3 oder 1:6 verlierst ist völlig egal. Hätten wir bei einem 0:3 angefangen zu mauern, wäre das keine geringere Blamage gewesen.
Doch wäre es
Das ist doch jetzt völlig hypothetisch und nicht zielführend.
Ich schmeiße meine Auffassung dazu aber auch gerne in den Ring - diverse Spiele von, im Vergleich, schwächeren Teams gegen sehr starke, haben gezeigt, dass ein "hinten reinstellen" nicht zwingend funktioniert.
Wenn ein Team so viel geballte individuelle Qualität hat, dann ballern die das Ding auch aus 25m ins Tor, während alle nur den Riegel bilden und sie bringen auch noch eine Kombination bis zwischen die Pfosten.
Hätten wir nach dem 0:3 nur noch versucht hinten drin zu stehen, was unheimlich schwierig gewesen wäre, da Real trotz komfortabler Führung auswärts nicht aufgehört hat Fußballzuspielen und satt war - im Gegenteil, die haben weiterhin, das ganze Spiel, Dampf gemacht, dann hätten wir genauso abgeschossen werden können. Wir haben doch mit Spiel nach vorne schon Probleme gehabt den Ball mal über 3-4 Stationen zu bringen, wie soll denn dann das Spiel "hinten drin" aussehen? 95% Ballbesitz für Real und hoffen, dass es nicht mehr klingelt?
Das wäre für mich weitaus blamabler gewesen, als trotz einer Klatsche noch versuchen ein Tor zu schießen.
Aha, du widerlegst Hypothesen mit Hypothesen. :ugly
Es muss gestattet sein, wenn in einigen Medien unsere Spieler nach Mittwoch zu Recht sehr deutlich einzeln bewertet werden, dies ab dann auch für unseren Trainer und das Spiel gegen Madrid zu tun:
TAKTISCH 6 setzen.
Egal welcher Gegner, wir spielen in der gleichen Grundformation: angeschlagener HSV, kreativer WOB, geschlossener M05 und eben Real...mmmhhhh.
Sicherlich ist nach der Winterpause etwas passiert im sozialen Miteinander, nicht aber in der sportlichen und nachhaltigen Weiterentwicklung.
Sorry, aber der letzte wirkliche Taktikfuchs bei uns war Felix Magath, der sich nicht auf Pauschallösungen manifestiert hat. Gesehen 2011 DFB-Pokal Halbfinale gegen Bayern:
2 Weltklasse Außen Robben/Ribbery wurden durch ein massiveres DM in der Deffensivbewegung gedoppelt und zugestellt. Es wurde auf wenige Chancen gewartet, die dann mit einer Ecke durch Raul genutzt wurde.
Das war individuelle Taktik und etwas individuelles hätte ich auch gegen Real erwartet...
Du musst Sarkasmus besser kennzeichnen, sonst versteht den keiner ;)
Nachher glaubt wirklich noch jemand, dass Magath ein Taktikfuchs ist/war.
Und den Vorwurf, dass wir immer ein 4-2-3-1 spielen meinst du hoffentlich auch nicht ernst! Das ist nunmal unsere Grundordnung, von der aber abgewichen wird, wenn man sich in einzelnen Situationen dem Gegner anpasst. Außerdem fordern ja viele, dass wir als großer FC Schalke dem Gegner unser Spiel aufzwingen sollen.
Ein bisschen viel Polemik in dem Beitrag und den Teil mit Magath meinst du hoffentlich nicht ernst!
@bluey04,
Unsachlichkeit kann ich meinem Beitrag nun nicht entnehmen, ich halte ihn für fundiert vor allem in zwei Punkten:
1. Eingriffe in die Aufstellung (Grundordnung) halte ich für Taktik. Nach der von dir beschriebenen Variante "schreist" du einem Spieler während des Spiels zu z.B. "ey Julian, mach ma n bischen defensiver". Ansonsten kann ich eine taktische Finess in der z.B. Rückrunde nicht feststellen.
2. Bin ich mir für mich sicher, dass Magath ein Taktikfuchs ist, was nicht mit Wirtschaftsfuchs zu verwechseln ist. In dem von mir beschriebenen DFB Pokal Halbfinale war es taktischen Eingriffen im Vorfeld zu verdanken, dass wir nach Berlin gefahren sind.
Insgesamt habe ich verstanden, dass dir mein vorhergehender Beitrag nicht zugesagt hat, was für diesen dann auch stehen dürfte.....Schwamm drüber
Unsachlichkeit habe ich dir nicht vorgeworfen. Ich stimme nur inhaltlich komplett nicht mit dir überein.
Eingriffe in die Aufstellung sind Taktik, da bin ich bei dir. Zu Taktik habe ich auch gar nichts geschrieben, vorallem habe ich sie nicht auf Anweisungen während des Spiel reduziert.
Da brauchen wir aber nicht drüber diskutieren, weil das hier nicht das Thema ist und vom Topic abweicht.
Deinen 2. Punkt akzeptiere ich, allerdings ist es nicht stichhaltig, wenn man nur 1 Spiel als Argument anführen kann, wo Magath angeblich durch taktische Vorgaben das Spiel gewonnen hat. Das ist einfach dürftig als Beleg seiner taktischen Fähigkeiten.
Und, und damit komme ich zu dem Punkt, weshalb ich dir nicht zu stimmen kann. Ich hab noch so Sätze im Ohr wie: "Bernd (Hollerbach), mach mal eine Aufstellung so das wir gewinnen". Da kann ich nicht belegen ob solche Sätze tatsächlich gefallen sind, aber so habe ich es in Erinnerung. Und das spräche dann wohl komplett gegen die These des Taktikfuchses Magath.
Magath ist aber auch nicht das Thema. In meinen Augen wäre jemand wie Rangnick deutlich eher ein "Taktikfuchs". An Magath denke ich bei diesem Wort auf jeden Fall nicht.
@bluey04,
sorry, wenn du schreibst meine Schreibweise ist polemisch, dann schreibst du, dass ich unsachlich bin! So eine persönliche Schreibweise gefällt mir nicht. Bitte schau dazu mal in den Duden, möglicherweise ist dies anmaßend von mir, aber ich möchte hier schon meine Sichtweise schreiben dürfen ohne persönlich negativ beurteilt zu werden.
Und inhaltlich empfinde ich meinen Beitrag als klar, dies offensichtlich aber nicht für jeden Leser/Schreiber. ICH wollte lediglich zum Besten geben, dass es sehr wohl möglich ist, auch mit einer weitaus schwächeren Mannschaft, in einem Spiel taktisch den super Dong zu setzen.
Dir mag es nicht gefallen, dass es mir unter Magath eingefallen ist, mir ist das allerdings Mumpitz.
Die Aussage "Taktisch 6 setzen" fand ich da ein bisschen unpassend, auch wenn du danach in Ansetzen beschrieben hast, was du genau meintest. Darum ging es mir mit der Polemik.
Und bei dem Magath-Teil habe ich echt gehofft, dass du das nicht ernst meinst, weil Magath für mich alles andere als ein Taktik-Fuchs ist. Da wäre jemand anderes als Beispiel besser gewesen.
Das du ein konkretes Spiel nimmst ist an sich keine schlechte Idee, da du so sehr konkret wirst. Allerdings ist das in meinen Augen auf Grund der Tatsache, dass dies ein Magath-Spiel war kein gutes Beispiel.
Deiner Aussage stimme ich zu, nur wie du gemerkt hast, war das Beispiel das du gewählt hast unglücklich, um deine Position klar zu machen. Und daran habe ich mich gestört. Deine Meinung zu Magath lasse ich dir, nur weicht sie eben von der allgemeinen Bewertung ab und lässt dadurch den Beitrag anders wirken als du das wolltest.
ok, jetzt haben wir es. Es wirkte sicherlich zu verbissen wie ich das Magath Spiel verteidigt habe, dabei ging es mir eher um das vergleichbare Spiel als um Magath. Mir stellen sich grundsätzlich bei dem Namen auch noch die Nackenhaare hoch.
Hach, wenn doch nur alle Kriege ;) so zivilisiert beizulegen wären.
Zitat von RudiA:
Zitat von bluey04:
Zitat von RudiA:
Zitat von bluey04:
Zitat von RudiA:
Zitat von S04-Troydl:
Zitat von H_Larsson:
Zitat von Mr.Satan:
Zitat von dell_D:
Zitat von Mr.Satan:
Wir haben eigentlich die ganze Zeit nach vorne gespielt, ab dem 0:2 aber auf Kosten jeglicher Ordnung und vorne war man einfach viel zu ungenau und/oder hatte die Hosen voll.
Also Satan, nach dem PAOK spiel, schaue ich mir das gern noch mal an (das Debakel).
Wir hatten bis zum 0:1 offensiv Aktionen, Ja..aber die ganze Zeit nach vorne gespielt klingt nicht nach dem, was ich gesehen hab.
Ich sage nicht, dass wir gut oder konstruktiv nach vorne gespielt haben.
Aber wir haben nach vorne gespielt. Wir haben uns nicht hinten reingestellt, was wir spätestens nach dem 0:3 hätten machen sollen.
Was hätte es denn gebracht uns nach dem 0:3 hinten rein zu stellen? Sollen wir so ein Ergebnis verwalten, um irgendeinen falschen Stolz zu wahren, um bloß nicht abgeschossen zu werden?
Ist doch sinnlos. Ob du jetzt 0:3 oder 1:6 verlierst ist völlig egal. Hätten wir bei einem 0:3 angefangen zu mauern, wäre das keine geringere Blamage gewesen.
Doch wäre es
Das ist doch jetzt völlig hypothetisch und nicht zielführend.
Ich schmeiße meine Auffassung dazu aber auch gerne in den Ring - diverse Spiele von, im Vergleich, schwächeren Teams gegen sehr starke, haben gezeigt, dass ein "hinten reinstellen" nicht zwingend funktioniert.
Wenn ein Team so viel geballte individuelle Qualität hat, dann ballern die das Ding auch aus 25m ins Tor, während alle nur den Riegel bilden und sie bringen auch noch eine Kombination bis zwischen die Pfosten.
Hätten wir nach dem 0:3 nur noch versucht hinten drin zu stehen, was unheimlich schwierig gewesen wäre, da Real trotz komfortabler Führung auswärts nicht aufgehört hat Fußballzuspielen und satt war - im Gegenteil, die haben weiterhin, das ganze Spiel, Dampf gemacht, dann hätten wir genauso abgeschossen werden können. Wir haben doch mit Spiel nach vorne schon Probleme gehabt den Ball mal über 3-4 Stationen zu bringen, wie soll denn dann das Spiel "hinten drin" aussehen? 95% Ballbesitz für Real und hoffen, dass es nicht mehr klingelt?
Das wäre für mich weitaus blamabler gewesen, als trotz einer Klatsche noch versuchen ein Tor zu schießen.
Aha, du widerlegst Hypothesen mit Hypothesen. :ugly
Es muss gestattet sein, wenn in einigen Medien unsere Spieler nach Mittwoch zu Recht sehr deutlich einzeln bewertet werden, dies ab dann auch für unseren Trainer und das Spiel gegen Madrid zu tun:
TAKTISCH 6 setzen.
Egal welcher Gegner, wir spielen in der gleichen Grundformation: angeschlagener HSV, kreativer WOB, geschlossener M05 und eben Real...mmmhhhh.
Sicherlich ist nach der Winterpause etwas passiert im sozialen Miteinander, nicht aber in der sportlichen und nachhaltigen Weiterentwicklung.
Sorry, aber der letzte wirkliche Taktikfuchs bei uns war Felix Magath, der sich nicht auf Pauschallösungen manifestiert hat. Gesehen 2011 DFB-Pokal Halbfinale gegen Bayern:
2 Weltklasse Außen Robben/Ribbery wurden durch ein massiveres DM in der Deffensivbewegung gedoppelt und zugestellt. Es wurde auf wenige Chancen gewartet, die dann mit einer Ecke durch Raul genutzt wurde.
Das war individuelle Taktik und etwas individuelles hätte ich auch gegen Real erwartet...
Du musst Sarkasmus besser kennzeichnen, sonst versteht den keiner ;)
Nachher glaubt wirklich noch jemand, dass Magath ein Taktikfuchs ist/war.
Und den Vorwurf, dass wir immer ein 4-2-3-1 spielen meinst du hoffentlich auch nicht ernst! Das ist nunmal unsere Grundordnung, von der aber abgewichen wird, wenn man sich in einzelnen Situationen dem Gegner anpasst. Außerdem fordern ja viele, dass wir als großer FC Schalke dem Gegner unser Spiel aufzwingen sollen.
Ein bisschen viel Polemik in dem Beitrag und den Teil mit Magath meinst du hoffentlich nicht ernst!
@bluey04,
Unsachlichkeit kann ich meinem Beitrag nun nicht entnehmen, ich halte ihn für fundiert vor allem in zwei Punkten:
1. Eingriffe in die Aufstellung (Grundordnung) halte ich für Taktik. Nach der von dir beschriebenen Variante "schreist" du einem Spieler während des Spiels zu z.B. "ey Julian, mach ma n bischen defensiver". Ansonsten kann ich eine taktische Finess in der z.B. Rückrunde nicht feststellen.
2. Bin ich mir für mich sicher, dass Magath ein Taktikfuchs ist, was nicht mit Wirtschaftsfuchs zu verwechseln ist. In dem von mir beschriebenen DFB Pokal Halbfinale war es taktischen Eingriffen im Vorfeld zu verdanken, dass wir nach Berlin gefahren sind.
Insgesamt habe ich verstanden, dass dir mein vorhergehender Beitrag nicht zugesagt hat, was für diesen dann auch stehen dürfte.....Schwamm drüber
Unsachlichkeit habe ich dir nicht vorgeworfen. Ich stimme nur inhaltlich komplett nicht mit dir überein.
Eingriffe in die Aufstellung sind Taktik, da bin ich bei dir. Zu Taktik habe ich auch gar nichts geschrieben, vorallem habe ich sie nicht auf Anweisungen während des Spiel reduziert.
Da brauchen wir aber nicht drüber diskutieren, weil das hier nicht das Thema ist und vom Topic abweicht.
Deinen 2. Punkt akzeptiere ich, allerdings ist es nicht stichhaltig, wenn man nur 1 Spiel als Argument anführen kann, wo Magath angeblich durch taktische Vorgaben das Spiel gewonnen hat. Das ist einfach dürftig als Beleg seiner taktischen Fähigkeiten.
Und, und damit komme ich zu dem Punkt, weshalb ich dir nicht zu stimmen kann. Ich hab noch so Sätze im Ohr wie: "Bernd (Hollerbach), mach mal eine Aufstellung so das wir gewinnen". Da kann ich nicht belegen ob solche Sätze tatsächlich gefallen sind, aber so habe ich es in Erinnerung. Und das spräche dann wohl komplett gegen die These des Taktikfuchses Magath.
Magath ist aber auch nicht das Thema. In meinen Augen wäre jemand wie Rangnick deutlich eher ein "Taktikfuchs". An Magath denke ich bei diesem Wort auf jeden Fall nicht.
@bluey04,
sorry, wenn du schreibst meine Schreibweise ist polemisch, dann schreibst du, dass ich unsachlich bin! So eine persönliche Schreibweise gefällt mir nicht. Bitte schau dazu mal in den Duden, möglicherweise ist dies anmaßend von mir, aber ich möchte hier schon meine Sichtweise schreiben dürfen ohne persönlich negativ beurteilt zu werden.
Und inhaltlich empfinde ich meinen Beitrag als klar, dies offensichtlich aber nicht für jeden Leser/Schreiber. ICH wollte lediglich zum Besten geben, dass es sehr wohl möglich ist, auch mit einer weitaus schwächeren Mannschaft, in einem Spiel taktisch den super Dong zu setzen.
Dir mag es nicht gefallen, dass es mir unter Magath eingefallen ist, mir ist das allerdings Mumpitz.
Die Aussage "Taktisch 6 setzen" fand ich da ein bisschen unpassend, auch wenn du danach in Ansetzen beschrieben hast, was du genau meintest. Darum ging es mir mit der Polemik.
Und bei dem Magath-Teil habe ich echt gehofft, dass du das nicht ernst meinst, weil Magath für mich alles andere als ein Taktik-Fuchs ist. Da wäre jemand anderes als Beispiel besser gewesen.
Das du ein konkretes Spiel nimmst ist an sich keine schlechte Idee, da du so sehr konkret wirst. Allerdings ist das in meinen Augen auf Grund der Tatsache, dass dies ein Magath-Spiel war kein gutes Beispiel.
Deiner Aussage stimme ich zu, nur wie du gemerkt hast, war das Beispiel das du gewählt hast unglücklich, um deine Position klar zu machen. Und daran habe ich mich gestört. Deine Meinung zu Magath lasse ich dir, nur weicht sie eben von der allgemeinen Bewertung ab und lässt dadurch den Beitrag anders wirken als du das wolltest.
ok, jetzt haben wir es. Es wirkte sicherlich zu verbissen wie ich das Magath Spiel verteidigt habe, dabei ging es mir eher um das vergleichbare Spiel als um Magath. Mir stellen sich grundsätzlich bei dem Namen auch noch die Nackenhaare hoch.
Hach, wenn doch nur alle Kriege ;) so zivilisiert beizulegen wären.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von RudiA am 28.02.2014 um 16:32 Uhr bearbeitet
28.02.2014 - 16:38 Uhr
Zitat von JoelGoes2Hollywood:
Zitat von bluey04:
Kritik an Keller hätte es bei egal welcher Taktik nach einer Niederlage gegeben. Wir hatten nichts zu verlieren und haben es immerhin probiert. Die Höhe der Niederlage tut weh und auch das die Mannschaft irgendwann aufgegeben hat ist schade, aber nachvollziehbar. Und dann ist am Ende auch egal, ob es 1:4 oder 1:8 ausgeht, denn ausgeschieden wäre man so oder so.
Dieses hätte, wäre, wenn und aber kann ich absolut nicht nachvollziehen. Wir haben gegen Real Madrid 1:6 verloren. Das sind die Fakten und mit dem Ergebnis waren wir noch gut bedient.
Mir ist es vollkommen gleich, ob das als Bonus Spiel gesehen wird oder als ernsthafte Prüfung oder wie stark Real Madrid wirklich ist. Man kann es einem Gegner auch etwas schwerer machen und für Real, so sah es zumindest für mich aus, war das in der zweiten Hälfte nicht mehr als ein simples Trainingsspiel. Da erwarte ich einfach von der Mannschaft und vom Trainerteam mehr. Ich erwarte keinen Sieg und auch kein Unentschieden, aber ich erwarte, dass einer Fehlentwicklung im Spiel selbst zumindest entgegengesteuert wird. Und das war überhaupt nicht zu sehen. Für mich macht es einen Unterschied, ob wir 0:3 verlieren oder 1:6. Mag sein, dass Keller gerade auf internationaler Bühne noch sehr unerfahren ist und noch viel zu lernen hat. Aus den Chelsea Spielen haben weder die Mannschaft noch das Trainerteam irgendetwas gelernt, außer zu sagen, die waren einfach besser.
Und wenn man so abgezogen wird, dann war die taktische Herangehensweise einfach ein Griff ins Klo. So einfach ist das für mich. Da ist es mir doch vollkommen egal, ob eine andere Taktik ähnliche Kritik hervorgerufen hätte. Ich kann nicht Hurrafußball spielen lassen ohne im Gegenzug den Raum des Gegners entscheidend eng zu machen.
Die Taktik war im Nachhinein die falsche, vorallem kann man kritisieren, dass wir nicht irgendwann versucht haben das Ergebnis wenigstens noch im Rahmen zu halten und von der offensiven Spielweise abgewichen sind.
Mir geht es nur darum, dass das Spiel sowieso nach dem 0:3 gelaufen war und der weitere Verlauf dann letztlich nicht mehr entscheidend ist. Man darf sich nicht abschlachten lassen, aber ob das Ergebnis am Ende 1:5 oder 1:7 ist macht dann einfach nicht mehr den großen Unterschied, eben weil die Mannschaft irgendwann resigniert.
Deine Enttäuschung und deine Kritik verstehe ich aber. Und mir geht es auch nicht um hätte, wenn und wäre. Man hat eine risikoreiche Taktik gewählt und ist damit gescheitert (ab dem Zeitpunkt, wo es 0:3 stand). Was danach kommt ist für mich nicht mehr entscheidend, denn zu dem Zeitpunkt war das Spiel entschieden.
Die Selbstaufgabe ist natürlich trotzdem bitter, aber vllt ist das für mich weniger dramatisch, weil ich mich hauptsächlich auf das Ergebnis konzentriere, da ich vom Spiel nicht viel gesehen habe.
Zitat von bluey04:
Kritik an Keller hätte es bei egal welcher Taktik nach einer Niederlage gegeben. Wir hatten nichts zu verlieren und haben es immerhin probiert. Die Höhe der Niederlage tut weh und auch das die Mannschaft irgendwann aufgegeben hat ist schade, aber nachvollziehbar. Und dann ist am Ende auch egal, ob es 1:4 oder 1:8 ausgeht, denn ausgeschieden wäre man so oder so.
Dieses hätte, wäre, wenn und aber kann ich absolut nicht nachvollziehen. Wir haben gegen Real Madrid 1:6 verloren. Das sind die Fakten und mit dem Ergebnis waren wir noch gut bedient.
Mir ist es vollkommen gleich, ob das als Bonus Spiel gesehen wird oder als ernsthafte Prüfung oder wie stark Real Madrid wirklich ist. Man kann es einem Gegner auch etwas schwerer machen und für Real, so sah es zumindest für mich aus, war das in der zweiten Hälfte nicht mehr als ein simples Trainingsspiel. Da erwarte ich einfach von der Mannschaft und vom Trainerteam mehr. Ich erwarte keinen Sieg und auch kein Unentschieden, aber ich erwarte, dass einer Fehlentwicklung im Spiel selbst zumindest entgegengesteuert wird. Und das war überhaupt nicht zu sehen. Für mich macht es einen Unterschied, ob wir 0:3 verlieren oder 1:6. Mag sein, dass Keller gerade auf internationaler Bühne noch sehr unerfahren ist und noch viel zu lernen hat. Aus den Chelsea Spielen haben weder die Mannschaft noch das Trainerteam irgendetwas gelernt, außer zu sagen, die waren einfach besser.
Und wenn man so abgezogen wird, dann war die taktische Herangehensweise einfach ein Griff ins Klo. So einfach ist das für mich. Da ist es mir doch vollkommen egal, ob eine andere Taktik ähnliche Kritik hervorgerufen hätte. Ich kann nicht Hurrafußball spielen lassen ohne im Gegenzug den Raum des Gegners entscheidend eng zu machen.
Die Taktik war im Nachhinein die falsche, vorallem kann man kritisieren, dass wir nicht irgendwann versucht haben das Ergebnis wenigstens noch im Rahmen zu halten und von der offensiven Spielweise abgewichen sind.
Mir geht es nur darum, dass das Spiel sowieso nach dem 0:3 gelaufen war und der weitere Verlauf dann letztlich nicht mehr entscheidend ist. Man darf sich nicht abschlachten lassen, aber ob das Ergebnis am Ende 1:5 oder 1:7 ist macht dann einfach nicht mehr den großen Unterschied, eben weil die Mannschaft irgendwann resigniert.
Deine Enttäuschung und deine Kritik verstehe ich aber. Und mir geht es auch nicht um hätte, wenn und wäre. Man hat eine risikoreiche Taktik gewählt und ist damit gescheitert (ab dem Zeitpunkt, wo es 0:3 stand). Was danach kommt ist für mich nicht mehr entscheidend, denn zu dem Zeitpunkt war das Spiel entschieden.
Die Selbstaufgabe ist natürlich trotzdem bitter, aber vllt ist das für mich weniger dramatisch, weil ich mich hauptsächlich auf das Ergebnis konzentriere, da ich vom Spiel nicht viel gesehen habe.
28.02.2014 - 17:37 Uhr
Zitat von bluey04:
Zitat von JoelGoes2Hollywood:
Zitat von bluey04:
Kritik an Keller hätte es bei egal welcher Taktik nach einer Niederlage gegeben. Wir hatten nichts zu verlieren und haben es immerhin probiert. Die Höhe der Niederlage tut weh und auch das die Mannschaft irgendwann aufgegeben hat ist schade, aber nachvollziehbar. Und dann ist am Ende auch egal, ob es 1:4 oder 1:8 ausgeht, denn ausgeschieden wäre man so oder so.
Dieses hätte, wäre, wenn und aber kann ich absolut nicht nachvollziehen. Wir haben gegen Real Madrid 1:6 verloren. Das sind die Fakten und mit dem Ergebnis waren wir noch gut bedient.
Mir ist es vollkommen gleich, ob das als Bonus Spiel gesehen wird oder als ernsthafte Prüfung oder wie stark Real Madrid wirklich ist. Man kann es einem Gegner auch etwas schwerer machen und für Real, so sah es zumindest für mich aus, war das in der zweiten Hälfte nicht mehr als ein simples Trainingsspiel. Da erwarte ich einfach von der Mannschaft und vom Trainerteam mehr. Ich erwarte keinen Sieg und auch kein Unentschieden, aber ich erwarte, dass einer Fehlentwicklung im Spiel selbst zumindest entgegengesteuert wird. Und das war überhaupt nicht zu sehen. Für mich macht es einen Unterschied, ob wir 0:3 verlieren oder 1:6. Mag sein, dass Keller gerade auf internationaler Bühne noch sehr unerfahren ist und noch viel zu lernen hat. Aus den Chelsea Spielen haben weder die Mannschaft noch das Trainerteam irgendetwas gelernt, außer zu sagen, die waren einfach besser.
Und wenn man so abgezogen wird, dann war die taktische Herangehensweise einfach ein Griff ins Klo. So einfach ist das für mich. Da ist es mir doch vollkommen egal, ob eine andere Taktik ähnliche Kritik hervorgerufen hätte. Ich kann nicht Hurrafußball spielen lassen ohne im Gegenzug den Raum des Gegners entscheidend eng zu machen.
Die Taktik war im Nachhinein die falsche, vorallem kann man kritisieren, dass wir nicht irgendwann versucht haben das Ergebnis wenigstens noch im Rahmen zu halten und von der offensiven Spielweise abgewichen sind.
Mir geht es nur darum, dass das Spiel sowieso nach dem 0:3 gelaufen war und der weitere Verlauf dann letztlich nicht mehr entscheidend ist. Man darf sich nicht abschlachten lassen, aber ob das Ergebnis am Ende 1:5 oder 1:7 ist macht dann einfach nicht mehr den großen Unterschied, eben weil die Mannschaft irgendwann resigniert.
Deine Enttäuschung und deine Kritik verstehe ich aber. Und mir geht es auch nicht um hätte, wenn und wäre. Man hat eine risikoreiche Taktik gewählt und ist damit gescheitert (ab dem Zeitpunkt, wo es 0:3 stand). Was danach kommt ist für mich nicht mehr entscheidend, denn zu dem Zeitpunkt war das Spiel entschieden.
Die Selbstaufgabe ist natürlich trotzdem bitter, aber vllt ist das für mich weniger dramatisch, weil ich mich hauptsächlich auf das Ergebnis konzentriere, da ich vom Spiel nicht viel gesehen habe.
Natürlich war das Spiel nach dem 0:3 endgültig entschieden und dass die Spieler zu dem Zeitpunkt nicht gerade mit einem Dauerlächeln auf dem Platz rumrennen, ist verständlich. Mir macht die Entwicklung Sorgen,
1) weil ich die Parallelen zu Bayer Leverkusen erkennen kann und ich nicht hoffe, dass wir zu einer zweiten Waschlappenelf verkommen, wo von vornherein schon feststeht, dass es richtig gibt. Und da gehört dann eben auch der Trainer dazu. Gegen wen ist es leicht zu gewinnen? Gegen Schalke ist es leicht zu gewinnen. In dieser Saison haben wir in allen Spielen gegen einen besseren Gegner in der CL anständig aufs Maul bekommen. Wir haben nicht nur gegen einen Übergegner klar verloren, sondern auch gegen ein Londoner Team, dass bei weitem nicht so gut ist, dass man dann mit 0:6 Toren nach 2 Spielen nach Hause fahren muss. Der FC Basel hat's vorgemacht. Das ärgert mich am meisten, dass da nichts draus gelernt wurde und wieder die gleiche Marschroute ausgegeben wurde, die, oh Wunder, wieder nicht funktioniert hat. Danach heißt es dann nur noch, tja, konnte man nichts machen.
2) und weil man sehr wohl etwas dagegen machen konnte. Das hat der BVB wunderbar in 4 Spielen gegen Real Madrid bewiesen. Das war letzte Saison. So brachial werden die Veränderungen bei Real im Sommer nicht gewesen sein. Real arbeitet sich natürlich gegen jeden Gegner Chancen heraus. Und nur weil der BVB gegen Real gewinnen konnte, müssen wir das nicht auch automatisch. Aber der BVB war vom taktischen Konzept her sehr unbequem, so dass Mourinho nach dem Duell im Halbfinale zugeben musste, dass die Dortmunder nicht nur überall zu finden waren und physisch präsenter und schneller waren, sondern auch schneller im Kopf waren. Und das ist wirklich keine Magie.
Zitat von JoelGoes2Hollywood:
Zitat von bluey04:
Kritik an Keller hätte es bei egal welcher Taktik nach einer Niederlage gegeben. Wir hatten nichts zu verlieren und haben es immerhin probiert. Die Höhe der Niederlage tut weh und auch das die Mannschaft irgendwann aufgegeben hat ist schade, aber nachvollziehbar. Und dann ist am Ende auch egal, ob es 1:4 oder 1:8 ausgeht, denn ausgeschieden wäre man so oder so.
Dieses hätte, wäre, wenn und aber kann ich absolut nicht nachvollziehen. Wir haben gegen Real Madrid 1:6 verloren. Das sind die Fakten und mit dem Ergebnis waren wir noch gut bedient.
Mir ist es vollkommen gleich, ob das als Bonus Spiel gesehen wird oder als ernsthafte Prüfung oder wie stark Real Madrid wirklich ist. Man kann es einem Gegner auch etwas schwerer machen und für Real, so sah es zumindest für mich aus, war das in der zweiten Hälfte nicht mehr als ein simples Trainingsspiel. Da erwarte ich einfach von der Mannschaft und vom Trainerteam mehr. Ich erwarte keinen Sieg und auch kein Unentschieden, aber ich erwarte, dass einer Fehlentwicklung im Spiel selbst zumindest entgegengesteuert wird. Und das war überhaupt nicht zu sehen. Für mich macht es einen Unterschied, ob wir 0:3 verlieren oder 1:6. Mag sein, dass Keller gerade auf internationaler Bühne noch sehr unerfahren ist und noch viel zu lernen hat. Aus den Chelsea Spielen haben weder die Mannschaft noch das Trainerteam irgendetwas gelernt, außer zu sagen, die waren einfach besser.
Und wenn man so abgezogen wird, dann war die taktische Herangehensweise einfach ein Griff ins Klo. So einfach ist das für mich. Da ist es mir doch vollkommen egal, ob eine andere Taktik ähnliche Kritik hervorgerufen hätte. Ich kann nicht Hurrafußball spielen lassen ohne im Gegenzug den Raum des Gegners entscheidend eng zu machen.
Die Taktik war im Nachhinein die falsche, vorallem kann man kritisieren, dass wir nicht irgendwann versucht haben das Ergebnis wenigstens noch im Rahmen zu halten und von der offensiven Spielweise abgewichen sind.
Mir geht es nur darum, dass das Spiel sowieso nach dem 0:3 gelaufen war und der weitere Verlauf dann letztlich nicht mehr entscheidend ist. Man darf sich nicht abschlachten lassen, aber ob das Ergebnis am Ende 1:5 oder 1:7 ist macht dann einfach nicht mehr den großen Unterschied, eben weil die Mannschaft irgendwann resigniert.
Deine Enttäuschung und deine Kritik verstehe ich aber. Und mir geht es auch nicht um hätte, wenn und wäre. Man hat eine risikoreiche Taktik gewählt und ist damit gescheitert (ab dem Zeitpunkt, wo es 0:3 stand). Was danach kommt ist für mich nicht mehr entscheidend, denn zu dem Zeitpunkt war das Spiel entschieden.
Die Selbstaufgabe ist natürlich trotzdem bitter, aber vllt ist das für mich weniger dramatisch, weil ich mich hauptsächlich auf das Ergebnis konzentriere, da ich vom Spiel nicht viel gesehen habe.
Natürlich war das Spiel nach dem 0:3 endgültig entschieden und dass die Spieler zu dem Zeitpunkt nicht gerade mit einem Dauerlächeln auf dem Platz rumrennen, ist verständlich. Mir macht die Entwicklung Sorgen,
1) weil ich die Parallelen zu Bayer Leverkusen erkennen kann und ich nicht hoffe, dass wir zu einer zweiten Waschlappenelf verkommen, wo von vornherein schon feststeht, dass es richtig gibt. Und da gehört dann eben auch der Trainer dazu. Gegen wen ist es leicht zu gewinnen? Gegen Schalke ist es leicht zu gewinnen. In dieser Saison haben wir in allen Spielen gegen einen besseren Gegner in der CL anständig aufs Maul bekommen. Wir haben nicht nur gegen einen Übergegner klar verloren, sondern auch gegen ein Londoner Team, dass bei weitem nicht so gut ist, dass man dann mit 0:6 Toren nach 2 Spielen nach Hause fahren muss. Der FC Basel hat's vorgemacht. Das ärgert mich am meisten, dass da nichts draus gelernt wurde und wieder die gleiche Marschroute ausgegeben wurde, die, oh Wunder, wieder nicht funktioniert hat. Danach heißt es dann nur noch, tja, konnte man nichts machen.
2) und weil man sehr wohl etwas dagegen machen konnte. Das hat der BVB wunderbar in 4 Spielen gegen Real Madrid bewiesen. Das war letzte Saison. So brachial werden die Veränderungen bei Real im Sommer nicht gewesen sein. Real arbeitet sich natürlich gegen jeden Gegner Chancen heraus. Und nur weil der BVB gegen Real gewinnen konnte, müssen wir das nicht auch automatisch. Aber der BVB war vom taktischen Konzept her sehr unbequem, so dass Mourinho nach dem Duell im Halbfinale zugeben musste, dass die Dortmunder nicht nur überall zu finden waren und physisch präsenter und schneller waren, sondern auch schneller im Kopf waren. Und das ist wirklich keine Magie.
28.02.2014 - 17:57 Uhr
Zitat von JoelGoes2Hollywood:
Zitat von bluey04:
Zitat von JoelGoes2Hollywood:
Zitat von bluey04:
Kritik an Keller hätte es bei egal welcher Taktik nach einer Niederlage gegeben. Wir hatten nichts zu verlieren und haben es immerhin probiert. Die Höhe der Niederlage tut weh und auch das die Mannschaft irgendwann aufgegeben hat ist schade, aber nachvollziehbar. Und dann ist am Ende auch egal, ob es 1:4 oder 1:8 ausgeht, denn ausgeschieden wäre man so oder so.
Dieses hätte, wäre, wenn und aber kann ich absolut nicht nachvollziehen. Wir haben gegen Real Madrid 1:6 verloren. Das sind die Fakten und mit dem Ergebnis waren wir noch gut bedient.
Mir ist es vollkommen gleich, ob das als Bonus Spiel gesehen wird oder als ernsthafte Prüfung oder wie stark Real Madrid wirklich ist. Man kann es einem Gegner auch etwas schwerer machen und für Real, so sah es zumindest für mich aus, war das in der zweiten Hälfte nicht mehr als ein simples Trainingsspiel. Da erwarte ich einfach von der Mannschaft und vom Trainerteam mehr. Ich erwarte keinen Sieg und auch kein Unentschieden, aber ich erwarte, dass einer Fehlentwicklung im Spiel selbst zumindest entgegengesteuert wird. Und das war überhaupt nicht zu sehen. Für mich macht es einen Unterschied, ob wir 0:3 verlieren oder 1:6. Mag sein, dass Keller gerade auf internationaler Bühne noch sehr unerfahren ist und noch viel zu lernen hat. Aus den Chelsea Spielen haben weder die Mannschaft noch das Trainerteam irgendetwas gelernt, außer zu sagen, die waren einfach besser.
Und wenn man so abgezogen wird, dann war die taktische Herangehensweise einfach ein Griff ins Klo. So einfach ist das für mich. Da ist es mir doch vollkommen egal, ob eine andere Taktik ähnliche Kritik hervorgerufen hätte. Ich kann nicht Hurrafußball spielen lassen ohne im Gegenzug den Raum des Gegners entscheidend eng zu machen.
Die Taktik war im Nachhinein die falsche, vorallem kann man kritisieren, dass wir nicht irgendwann versucht haben das Ergebnis wenigstens noch im Rahmen zu halten und von der offensiven Spielweise abgewichen sind.
Mir geht es nur darum, dass das Spiel sowieso nach dem 0:3 gelaufen war und der weitere Verlauf dann letztlich nicht mehr entscheidend ist. Man darf sich nicht abschlachten lassen, aber ob das Ergebnis am Ende 1:5 oder 1:7 ist macht dann einfach nicht mehr den großen Unterschied, eben weil die Mannschaft irgendwann resigniert.
Deine Enttäuschung und deine Kritik verstehe ich aber. Und mir geht es auch nicht um hätte, wenn und wäre. Man hat eine risikoreiche Taktik gewählt und ist damit gescheitert (ab dem Zeitpunkt, wo es 0:3 stand). Was danach kommt ist für mich nicht mehr entscheidend, denn zu dem Zeitpunkt war das Spiel entschieden.
Die Selbstaufgabe ist natürlich trotzdem bitter, aber vllt ist das für mich weniger dramatisch, weil ich mich hauptsächlich auf das Ergebnis konzentriere, da ich vom Spiel nicht viel gesehen habe.
Natürlich war das Spiel nach dem 0:3 endgültig entschieden und dass die Spieler zu dem Zeitpunkt nicht gerade mit einem Dauerlächeln auf dem Platz rumrennen, ist verständlich. Mir macht die Entwicklung Sorgen,
1) weil ich die Parallelen zu Bayer Leverkusen erkennen kann und ich nicht hoffe, dass wir zu einer zweiten Waschlappenelf verkommen, wo von vornherein schon feststeht, dass es richtig gibt. Und da gehört dann eben auch der Trainer dazu. Gegen wen ist es leicht zu gewinnen? Gegen Schalke ist es leicht zu gewinnen. In dieser Saison haben wir in allen Spielen gegen einen besseren Gegner in der CL anständig aufs Maul bekommen. Wir haben nicht nur gegen einen Übergegner klar verloren, sondern auch gegen ein Londoner Team, dass bei weitem nicht so gut ist, dass man dann mit 0:6 Toren nach 2 Spielen nach Hause fahren muss. Der FC Basel hat's vorgemacht. Das ärgert mich am meisten, dass da nichts draus gelernt wurde und wieder die gleiche Marschroute ausgegeben wurde, die, oh Wunder, wieder nicht funktioniert hat. Danach heißt es dann nur noch, tja, konnte man nichts machen.
2) und weil man sehr wohl etwas dagegen machen konnte. Das hat der BVB wunderbar in 4 Spielen gegen Real Madrid bewiesen. Das war letzte Saison. So brachial werden die Veränderungen bei Real im Sommer nicht gewesen sein. Real arbeitet sich natürlich gegen jeden Gegner Chancen heraus. Und nur weil der BVB gegen Real gewinnen konnte, müssen wir das nicht auch automatisch. Aber der BVB war vom taktischen Konzept her sehr unbequem, so dass Mourinho nach dem Duell im Halbfinale zugeben musste, dass die Dortmunder nicht nur überall zu finden waren und physisch präsenter und schneller waren, sondern auch schneller im Kopf waren. Und das ist wirklich keine Magie.
Dazu musst du aber einen Trainer und eine Mannschaft haben, die das Verlieren hassen.
Und nicht solche, die - angesichts der Übermächte, die sie bedroht haben - einfach nur traurig sind.
Zitat von bluey04:
Zitat von JoelGoes2Hollywood:
Zitat von bluey04:
Kritik an Keller hätte es bei egal welcher Taktik nach einer Niederlage gegeben. Wir hatten nichts zu verlieren und haben es immerhin probiert. Die Höhe der Niederlage tut weh und auch das die Mannschaft irgendwann aufgegeben hat ist schade, aber nachvollziehbar. Und dann ist am Ende auch egal, ob es 1:4 oder 1:8 ausgeht, denn ausgeschieden wäre man so oder so.
Dieses hätte, wäre, wenn und aber kann ich absolut nicht nachvollziehen. Wir haben gegen Real Madrid 1:6 verloren. Das sind die Fakten und mit dem Ergebnis waren wir noch gut bedient.
Mir ist es vollkommen gleich, ob das als Bonus Spiel gesehen wird oder als ernsthafte Prüfung oder wie stark Real Madrid wirklich ist. Man kann es einem Gegner auch etwas schwerer machen und für Real, so sah es zumindest für mich aus, war das in der zweiten Hälfte nicht mehr als ein simples Trainingsspiel. Da erwarte ich einfach von der Mannschaft und vom Trainerteam mehr. Ich erwarte keinen Sieg und auch kein Unentschieden, aber ich erwarte, dass einer Fehlentwicklung im Spiel selbst zumindest entgegengesteuert wird. Und das war überhaupt nicht zu sehen. Für mich macht es einen Unterschied, ob wir 0:3 verlieren oder 1:6. Mag sein, dass Keller gerade auf internationaler Bühne noch sehr unerfahren ist und noch viel zu lernen hat. Aus den Chelsea Spielen haben weder die Mannschaft noch das Trainerteam irgendetwas gelernt, außer zu sagen, die waren einfach besser.
Und wenn man so abgezogen wird, dann war die taktische Herangehensweise einfach ein Griff ins Klo. So einfach ist das für mich. Da ist es mir doch vollkommen egal, ob eine andere Taktik ähnliche Kritik hervorgerufen hätte. Ich kann nicht Hurrafußball spielen lassen ohne im Gegenzug den Raum des Gegners entscheidend eng zu machen.
Die Taktik war im Nachhinein die falsche, vorallem kann man kritisieren, dass wir nicht irgendwann versucht haben das Ergebnis wenigstens noch im Rahmen zu halten und von der offensiven Spielweise abgewichen sind.
Mir geht es nur darum, dass das Spiel sowieso nach dem 0:3 gelaufen war und der weitere Verlauf dann letztlich nicht mehr entscheidend ist. Man darf sich nicht abschlachten lassen, aber ob das Ergebnis am Ende 1:5 oder 1:7 ist macht dann einfach nicht mehr den großen Unterschied, eben weil die Mannschaft irgendwann resigniert.
Deine Enttäuschung und deine Kritik verstehe ich aber. Und mir geht es auch nicht um hätte, wenn und wäre. Man hat eine risikoreiche Taktik gewählt und ist damit gescheitert (ab dem Zeitpunkt, wo es 0:3 stand). Was danach kommt ist für mich nicht mehr entscheidend, denn zu dem Zeitpunkt war das Spiel entschieden.
Die Selbstaufgabe ist natürlich trotzdem bitter, aber vllt ist das für mich weniger dramatisch, weil ich mich hauptsächlich auf das Ergebnis konzentriere, da ich vom Spiel nicht viel gesehen habe.
Natürlich war das Spiel nach dem 0:3 endgültig entschieden und dass die Spieler zu dem Zeitpunkt nicht gerade mit einem Dauerlächeln auf dem Platz rumrennen, ist verständlich. Mir macht die Entwicklung Sorgen,
1) weil ich die Parallelen zu Bayer Leverkusen erkennen kann und ich nicht hoffe, dass wir zu einer zweiten Waschlappenelf verkommen, wo von vornherein schon feststeht, dass es richtig gibt. Und da gehört dann eben auch der Trainer dazu. Gegen wen ist es leicht zu gewinnen? Gegen Schalke ist es leicht zu gewinnen. In dieser Saison haben wir in allen Spielen gegen einen besseren Gegner in der CL anständig aufs Maul bekommen. Wir haben nicht nur gegen einen Übergegner klar verloren, sondern auch gegen ein Londoner Team, dass bei weitem nicht so gut ist, dass man dann mit 0:6 Toren nach 2 Spielen nach Hause fahren muss. Der FC Basel hat's vorgemacht. Das ärgert mich am meisten, dass da nichts draus gelernt wurde und wieder die gleiche Marschroute ausgegeben wurde, die, oh Wunder, wieder nicht funktioniert hat. Danach heißt es dann nur noch, tja, konnte man nichts machen.
2) und weil man sehr wohl etwas dagegen machen konnte. Das hat der BVB wunderbar in 4 Spielen gegen Real Madrid bewiesen. Das war letzte Saison. So brachial werden die Veränderungen bei Real im Sommer nicht gewesen sein. Real arbeitet sich natürlich gegen jeden Gegner Chancen heraus. Und nur weil der BVB gegen Real gewinnen konnte, müssen wir das nicht auch automatisch. Aber der BVB war vom taktischen Konzept her sehr unbequem, so dass Mourinho nach dem Duell im Halbfinale zugeben musste, dass die Dortmunder nicht nur überall zu finden waren und physisch präsenter und schneller waren, sondern auch schneller im Kopf waren. Und das ist wirklich keine Magie.
Dazu musst du aber einen Trainer und eine Mannschaft haben, die das Verlieren hassen.
Und nicht solche, die - angesichts der Übermächte, die sie bedroht haben - einfach nur traurig sind.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von MonroeStahr am 28.02.2014 um 17:59 Uhr bearbeitet
28.02.2014 - 18:32 Uhr
Zitat von JoelGoes2Hollywood:
Zitat von bluey04:
Zitat von JoelGoes2Hollywood:
Zitat von bluey04:
Kritik an Keller hätte es bei egal welcher Taktik nach einer Niederlage gegeben. Wir hatten nichts zu verlieren und haben es immerhin probiert. Die Höhe der Niederlage tut weh und auch das die Mannschaft irgendwann aufgegeben hat ist schade, aber nachvollziehbar. Und dann ist am Ende auch egal, ob es 1:4 oder 1:8 ausgeht, denn ausgeschieden wäre man so oder so.
Dieses hätte, wäre, wenn und aber kann ich absolut nicht nachvollziehen. Wir haben gegen Real Madrid 1:6 verloren. Das sind die Fakten und mit dem Ergebnis waren wir noch gut bedient.
Mir ist es vollkommen gleich, ob das als Bonus Spiel gesehen wird oder als ernsthafte Prüfung oder wie stark Real Madrid wirklich ist. Man kann es einem Gegner auch etwas schwerer machen und für Real, so sah es zumindest für mich aus, war das in der zweiten Hälfte nicht mehr als ein simples Trainingsspiel. Da erwarte ich einfach von der Mannschaft und vom Trainerteam mehr. Ich erwarte keinen Sieg und auch kein Unentschieden, aber ich erwarte, dass einer Fehlentwicklung im Spiel selbst zumindest entgegengesteuert wird. Und das war überhaupt nicht zu sehen. Für mich macht es einen Unterschied, ob wir 0:3 verlieren oder 1:6. Mag sein, dass Keller gerade auf internationaler Bühne noch sehr unerfahren ist und noch viel zu lernen hat. Aus den Chelsea Spielen haben weder die Mannschaft noch das Trainerteam irgendetwas gelernt, außer zu sagen, die waren einfach besser.
Und wenn man so abgezogen wird, dann war die taktische Herangehensweise einfach ein Griff ins Klo. So einfach ist das für mich. Da ist es mir doch vollkommen egal, ob eine andere Taktik ähnliche Kritik hervorgerufen hätte. Ich kann nicht Hurrafußball spielen lassen ohne im Gegenzug den Raum des Gegners entscheidend eng zu machen.
Die Taktik war im Nachhinein die falsche, vorallem kann man kritisieren, dass wir nicht irgendwann versucht haben das Ergebnis wenigstens noch im Rahmen zu halten und von der offensiven Spielweise abgewichen sind.
Mir geht es nur darum, dass das Spiel sowieso nach dem 0:3 gelaufen war und der weitere Verlauf dann letztlich nicht mehr entscheidend ist. Man darf sich nicht abschlachten lassen, aber ob das Ergebnis am Ende 1:5 oder 1:7 ist macht dann einfach nicht mehr den großen Unterschied, eben weil die Mannschaft irgendwann resigniert.
Deine Enttäuschung und deine Kritik verstehe ich aber. Und mir geht es auch nicht um hätte, wenn und wäre. Man hat eine risikoreiche Taktik gewählt und ist damit gescheitert (ab dem Zeitpunkt, wo es 0:3 stand). Was danach kommt ist für mich nicht mehr entscheidend, denn zu dem Zeitpunkt war das Spiel entschieden.
Die Selbstaufgabe ist natürlich trotzdem bitter, aber vllt ist das für mich weniger dramatisch, weil ich mich hauptsächlich auf das Ergebnis konzentriere, da ich vom Spiel nicht viel gesehen habe.
Natürlich war das Spiel nach dem 0:3 endgültig entschieden und dass die Spieler zu dem Zeitpunkt nicht gerade mit einem Dauerlächeln auf dem Platz rumrennen, ist verständlich. Mir macht die Entwicklung Sorgen,
1) weil ich die Parallelen zu Bayer Leverkusen erkennen kann und ich nicht hoffe, dass wir zu einer zweiten Waschlappenelf verkommen, wo von vornherein schon feststeht, dass es richtig gibt. Und da gehört dann eben auch der Trainer dazu. Gegen wen ist es leicht zu gewinnen? Gegen Schalke ist es leicht zu gewinnen. In dieser Saison haben wir in allen Spielen gegen einen besseren Gegner in der CL anständig aufs Maul bekommen. Wir haben nicht nur gegen einen Übergegner klar verloren, sondern auch gegen ein Londoner Team, dass bei weitem nicht so gut ist, dass man dann mit 0:6 Toren nach 2 Spielen nach Hause fahren muss. Der FC Basel hat's vorgemacht. Das ärgert mich am meisten, dass da nichts draus gelernt wurde und wieder die gleiche Marschroute ausgegeben wurde, die, oh Wunder, wieder nicht funktioniert hat. Danach heißt es dann nur noch, tja, konnte man nichts machen.
2) und weil man sehr wohl etwas dagegen machen konnte. Das hat der BVB wunderbar in 4 Spielen gegen Real Madrid bewiesen. Das war letzte Saison. So brachial werden die Veränderungen bei Real im Sommer nicht gewesen sein. Real arbeitet sich natürlich gegen jeden Gegner Chancen heraus. Und nur weil der BVB gegen Real gewinnen konnte, müssen wir das nicht auch automatisch. Aber der BVB war vom taktischen Konzept her sehr unbequem, so dass Mourinho nach dem Duell im Halbfinale zugeben musste, dass die Dortmunder nicht nur überall zu finden waren und physisch präsenter und schneller waren, sondern auch schneller im Kopf waren. Und das ist wirklich keine Magie.
Die Mentalitätsfrage kann man denke ich wirklich stellen und deinem Gedankengang kann ich folgen und dein Fazit teile ich.
Der Vergleich zu den Spielen Dortmund-Real finde ich aber doch schwierig. Real ist doch nochmal merklich stärker geworden, so wie ich das mitbekommen habe, aber an der Thematik an sich ändert es nicht zwingend etwas. Man kann gegen solche Gegner anders auftreten.
Man hat ja versucht offensiv dagegen zu halten und sich nicht mit reinem Defensivspiel in sein Schicksal zu ergeben und dabei zu hoffen, dass es nicht so schlimm wird. Aber die Konsequenz hat gefehlt bei der Umsetzung.
Vllt liegt es daran, dass unsere Mannschaft noch nicht so gefestigt ist. Wir spielen erst seit kurzem besseren Fußball, Spieler wie Meyer machen ihre ersten internationalen Erfahrungen.
Fakt ist, dass man nicht so tuen kann, als wären diese Spiele nicht passiert. Aber man muss trotzdem nicht alles in Frage stellen. Man sollte die Spiele als Orientierung nutzen, um zu schauen ob man auf dem richtigen Weg ist und um notfalls den Kurs zu korrigieren.
Mir ging es in der ganzen Diskussion hauptsächlich darum, dass man aus diesen Spielen etwas lernt und aus den negativen Erlebnissen etwas Positives macht. Auf einem Weg darf man fallen, aber es ist wichtig, dass man gestärkt daraus hervorgeht.
Zitat von bluey04:
Zitat von JoelGoes2Hollywood:
Zitat von bluey04:
Kritik an Keller hätte es bei egal welcher Taktik nach einer Niederlage gegeben. Wir hatten nichts zu verlieren und haben es immerhin probiert. Die Höhe der Niederlage tut weh und auch das die Mannschaft irgendwann aufgegeben hat ist schade, aber nachvollziehbar. Und dann ist am Ende auch egal, ob es 1:4 oder 1:8 ausgeht, denn ausgeschieden wäre man so oder so.
Dieses hätte, wäre, wenn und aber kann ich absolut nicht nachvollziehen. Wir haben gegen Real Madrid 1:6 verloren. Das sind die Fakten und mit dem Ergebnis waren wir noch gut bedient.
Mir ist es vollkommen gleich, ob das als Bonus Spiel gesehen wird oder als ernsthafte Prüfung oder wie stark Real Madrid wirklich ist. Man kann es einem Gegner auch etwas schwerer machen und für Real, so sah es zumindest für mich aus, war das in der zweiten Hälfte nicht mehr als ein simples Trainingsspiel. Da erwarte ich einfach von der Mannschaft und vom Trainerteam mehr. Ich erwarte keinen Sieg und auch kein Unentschieden, aber ich erwarte, dass einer Fehlentwicklung im Spiel selbst zumindest entgegengesteuert wird. Und das war überhaupt nicht zu sehen. Für mich macht es einen Unterschied, ob wir 0:3 verlieren oder 1:6. Mag sein, dass Keller gerade auf internationaler Bühne noch sehr unerfahren ist und noch viel zu lernen hat. Aus den Chelsea Spielen haben weder die Mannschaft noch das Trainerteam irgendetwas gelernt, außer zu sagen, die waren einfach besser.
Und wenn man so abgezogen wird, dann war die taktische Herangehensweise einfach ein Griff ins Klo. So einfach ist das für mich. Da ist es mir doch vollkommen egal, ob eine andere Taktik ähnliche Kritik hervorgerufen hätte. Ich kann nicht Hurrafußball spielen lassen ohne im Gegenzug den Raum des Gegners entscheidend eng zu machen.
Die Taktik war im Nachhinein die falsche, vorallem kann man kritisieren, dass wir nicht irgendwann versucht haben das Ergebnis wenigstens noch im Rahmen zu halten und von der offensiven Spielweise abgewichen sind.
Mir geht es nur darum, dass das Spiel sowieso nach dem 0:3 gelaufen war und der weitere Verlauf dann letztlich nicht mehr entscheidend ist. Man darf sich nicht abschlachten lassen, aber ob das Ergebnis am Ende 1:5 oder 1:7 ist macht dann einfach nicht mehr den großen Unterschied, eben weil die Mannschaft irgendwann resigniert.
Deine Enttäuschung und deine Kritik verstehe ich aber. Und mir geht es auch nicht um hätte, wenn und wäre. Man hat eine risikoreiche Taktik gewählt und ist damit gescheitert (ab dem Zeitpunkt, wo es 0:3 stand). Was danach kommt ist für mich nicht mehr entscheidend, denn zu dem Zeitpunkt war das Spiel entschieden.
Die Selbstaufgabe ist natürlich trotzdem bitter, aber vllt ist das für mich weniger dramatisch, weil ich mich hauptsächlich auf das Ergebnis konzentriere, da ich vom Spiel nicht viel gesehen habe.
Natürlich war das Spiel nach dem 0:3 endgültig entschieden und dass die Spieler zu dem Zeitpunkt nicht gerade mit einem Dauerlächeln auf dem Platz rumrennen, ist verständlich. Mir macht die Entwicklung Sorgen,
1) weil ich die Parallelen zu Bayer Leverkusen erkennen kann und ich nicht hoffe, dass wir zu einer zweiten Waschlappenelf verkommen, wo von vornherein schon feststeht, dass es richtig gibt. Und da gehört dann eben auch der Trainer dazu. Gegen wen ist es leicht zu gewinnen? Gegen Schalke ist es leicht zu gewinnen. In dieser Saison haben wir in allen Spielen gegen einen besseren Gegner in der CL anständig aufs Maul bekommen. Wir haben nicht nur gegen einen Übergegner klar verloren, sondern auch gegen ein Londoner Team, dass bei weitem nicht so gut ist, dass man dann mit 0:6 Toren nach 2 Spielen nach Hause fahren muss. Der FC Basel hat's vorgemacht. Das ärgert mich am meisten, dass da nichts draus gelernt wurde und wieder die gleiche Marschroute ausgegeben wurde, die, oh Wunder, wieder nicht funktioniert hat. Danach heißt es dann nur noch, tja, konnte man nichts machen.
2) und weil man sehr wohl etwas dagegen machen konnte. Das hat der BVB wunderbar in 4 Spielen gegen Real Madrid bewiesen. Das war letzte Saison. So brachial werden die Veränderungen bei Real im Sommer nicht gewesen sein. Real arbeitet sich natürlich gegen jeden Gegner Chancen heraus. Und nur weil der BVB gegen Real gewinnen konnte, müssen wir das nicht auch automatisch. Aber der BVB war vom taktischen Konzept her sehr unbequem, so dass Mourinho nach dem Duell im Halbfinale zugeben musste, dass die Dortmunder nicht nur überall zu finden waren und physisch präsenter und schneller waren, sondern auch schneller im Kopf waren. Und das ist wirklich keine Magie.
Die Mentalitätsfrage kann man denke ich wirklich stellen und deinem Gedankengang kann ich folgen und dein Fazit teile ich.
Der Vergleich zu den Spielen Dortmund-Real finde ich aber doch schwierig. Real ist doch nochmal merklich stärker geworden, so wie ich das mitbekommen habe, aber an der Thematik an sich ändert es nicht zwingend etwas. Man kann gegen solche Gegner anders auftreten.
Man hat ja versucht offensiv dagegen zu halten und sich nicht mit reinem Defensivspiel in sein Schicksal zu ergeben und dabei zu hoffen, dass es nicht so schlimm wird. Aber die Konsequenz hat gefehlt bei der Umsetzung.
Vllt liegt es daran, dass unsere Mannschaft noch nicht so gefestigt ist. Wir spielen erst seit kurzem besseren Fußball, Spieler wie Meyer machen ihre ersten internationalen Erfahrungen.
Fakt ist, dass man nicht so tuen kann, als wären diese Spiele nicht passiert. Aber man muss trotzdem nicht alles in Frage stellen. Man sollte die Spiele als Orientierung nutzen, um zu schauen ob man auf dem richtigen Weg ist und um notfalls den Kurs zu korrigieren.
Mir ging es in der ganzen Diskussion hauptsächlich darum, dass man aus diesen Spielen etwas lernt und aus den negativen Erlebnissen etwas Positives macht. Auf einem Weg darf man fallen, aber es ist wichtig, dass man gestärkt daraus hervorgeht.
28.02.2014 - 19:46 Uhr
Zitat von bluey04:
Zitat von JoelGoes2Hollywood:
Zitat von bluey04:
Zitat von JoelGoes2Hollywood:
Zitat von bluey04:
Kritik an Keller hätte es bei egal welcher Taktik nach einer Niederlage gegeben. Wir hatten nichts zu verlieren und haben es immerhin probiert. Die Höhe der Niederlage tut weh und auch das die Mannschaft irgendwann aufgegeben hat ist schade, aber nachvollziehbar. Und dann ist am Ende auch egal, ob es 1:4 oder 1:8 ausgeht, denn ausgeschieden wäre man so oder so.
Dieses hätte, wäre, wenn und aber kann ich absolut nicht nachvollziehen. Wir haben gegen Real Madrid 1:6 verloren. Das sind die Fakten und mit dem Ergebnis waren wir noch gut bedient.
Mir ist es vollkommen gleich, ob das als Bonus Spiel gesehen wird oder als ernsthafte Prüfung oder wie stark Real Madrid wirklich ist. Man kann es einem Gegner auch etwas schwerer machen und für Real, so sah es zumindest für mich aus, war das in der zweiten Hälfte nicht mehr als ein simples Trainingsspiel. Da erwarte ich einfach von der Mannschaft und vom Trainerteam mehr. Ich erwarte keinen Sieg und auch kein Unentschieden, aber ich erwarte, dass einer Fehlentwicklung im Spiel selbst zumindest entgegengesteuert wird. Und das war überhaupt nicht zu sehen. Für mich macht es einen Unterschied, ob wir 0:3 verlieren oder 1:6. Mag sein, dass Keller gerade auf internationaler Bühne noch sehr unerfahren ist und noch viel zu lernen hat. Aus den Chelsea Spielen haben weder die Mannschaft noch das Trainerteam irgendetwas gelernt, außer zu sagen, die waren einfach besser.
Und wenn man so abgezogen wird, dann war die taktische Herangehensweise einfach ein Griff ins Klo. So einfach ist das für mich. Da ist es mir doch vollkommen egal, ob eine andere Taktik ähnliche Kritik hervorgerufen hätte. Ich kann nicht Hurrafußball spielen lassen ohne im Gegenzug den Raum des Gegners entscheidend eng zu machen.
Die Taktik war im Nachhinein die falsche, vorallem kann man kritisieren, dass wir nicht irgendwann versucht haben das Ergebnis wenigstens noch im Rahmen zu halten und von der offensiven Spielweise abgewichen sind.
Mir geht es nur darum, dass das Spiel sowieso nach dem 0:3 gelaufen war und der weitere Verlauf dann letztlich nicht mehr entscheidend ist. Man darf sich nicht abschlachten lassen, aber ob das Ergebnis am Ende 1:5 oder 1:7 ist macht dann einfach nicht mehr den großen Unterschied, eben weil die Mannschaft irgendwann resigniert.
Deine Enttäuschung und deine Kritik verstehe ich aber. Und mir geht es auch nicht um hätte, wenn und wäre. Man hat eine risikoreiche Taktik gewählt und ist damit gescheitert (ab dem Zeitpunkt, wo es 0:3 stand). Was danach kommt ist für mich nicht mehr entscheidend, denn zu dem Zeitpunkt war das Spiel entschieden.
Die Selbstaufgabe ist natürlich trotzdem bitter, aber vllt ist das für mich weniger dramatisch, weil ich mich hauptsächlich auf das Ergebnis konzentriere, da ich vom Spiel nicht viel gesehen habe.
Natürlich war das Spiel nach dem 0:3 endgültig entschieden und dass die Spieler zu dem Zeitpunkt nicht gerade mit einem Dauerlächeln auf dem Platz rumrennen, ist verständlich. Mir macht die Entwicklung Sorgen,
1) weil ich die Parallelen zu Bayer Leverkusen erkennen kann und ich nicht hoffe, dass wir zu einer zweiten Waschlappenelf verkommen, wo von vornherein schon feststeht, dass es richtig gibt. Und da gehört dann eben auch der Trainer dazu. Gegen wen ist es leicht zu gewinnen? Gegen Schalke ist es leicht zu gewinnen. In dieser Saison haben wir in allen Spielen gegen einen besseren Gegner in der CL anständig aufs Maul bekommen. Wir haben nicht nur gegen einen Übergegner klar verloren, sondern auch gegen ein Londoner Team, dass bei weitem nicht so gut ist, dass man dann mit 0:6 Toren nach 2 Spielen nach Hause fahren muss. Der FC Basel hat's vorgemacht. Das ärgert mich am meisten, dass da nichts draus gelernt wurde und wieder die gleiche Marschroute ausgegeben wurde, die, oh Wunder, wieder nicht funktioniert hat. Danach heißt es dann nur noch, tja, konnte man nichts machen.
2) und weil man sehr wohl etwas dagegen machen konnte. Das hat der BVB wunderbar in 4 Spielen gegen Real Madrid bewiesen. Das war letzte Saison. So brachial werden die Veränderungen bei Real im Sommer nicht gewesen sein. Real arbeitet sich natürlich gegen jeden Gegner Chancen heraus. Und nur weil der BVB gegen Real gewinnen konnte, müssen wir das nicht auch automatisch. Aber der BVB war vom taktischen Konzept her sehr unbequem, so dass Mourinho nach dem Duell im Halbfinale zugeben musste, dass die Dortmunder nicht nur überall zu finden waren und physisch präsenter und schneller waren, sondern auch schneller im Kopf waren. Und das ist wirklich keine Magie.
Die Mentalitätsfrage kann man denke ich wirklich stellen und deinem Gedankengang kann ich folgen und dein Fazit teile ich.
Der Vergleich zu den Spielen Dortmund-Real finde ich aber doch schwierig. Real ist doch nochmal merklich stärker geworden, so wie ich das mitbekommen habe, aber an der Thematik an sich ändert es nicht zwingend etwas. Man kann gegen solche Gegner anders auftreten.
Man hat ja versucht offensiv dagegen zu halten und sich nicht mit reinem Defensivspiel in sein Schicksal zu ergeben und dabei zu hoffen, dass es nicht so schlimm wird. Aber die Konsequenz hat gefehlt bei der Umsetzung.
Vllt liegt es daran, dass unsere Mannschaft noch nicht so gefestigt ist. Wir spielen erst seit kurzem besseren Fußball, Spieler wie Meyer machen ihre ersten internationalen Erfahrungen.
Fakt ist, dass man nicht so tuen kann, als wären diese Spiele nicht passiert. Aber man muss trotzdem nicht alles in Frage stellen. Man sollte die Spiele als Orientierung nutzen, um zu schauen ob man auf dem richtigen Weg ist und um notfalls den Kurs zu korrigieren.
Mir ging es in der ganzen Diskussion hauptsächlich darum, dass man aus diesen Spielen etwas lernt und aus den negativen Erlebnissen etwas Positives macht. Auf einem Weg darf man fallen, aber es ist wichtig, dass man gestärkt daraus hervorgeht.
Aus den bisherigen Klatshen hat man nichts gelernt, da hab ich ähnlich wie Joel überhaupt keine Hoffnung. Wir haben gegen Real, bis auf ein paar Kleinigkeiten, im großen und ganzen so wie gegen Mainz, Leverkusen etc. gespielt.
Und nun werden wir gegen die Bayern hoffentlich nicht nochmal vorgeführt - auch bezogen auf das taktische Verhalten. Tuchel hat uns auch erst den Zahn gezogen.
Soziale Beziehungen zwischen Mannschaft, Spieler und Trainer(team) hin oder her, Keller muss sich für individuell bessere Teams einfach mal was einfallen lassen.
Zitat von JoelGoes2Hollywood:
Zitat von bluey04:
Zitat von JoelGoes2Hollywood:
Zitat von bluey04:
Kritik an Keller hätte es bei egal welcher Taktik nach einer Niederlage gegeben. Wir hatten nichts zu verlieren und haben es immerhin probiert. Die Höhe der Niederlage tut weh und auch das die Mannschaft irgendwann aufgegeben hat ist schade, aber nachvollziehbar. Und dann ist am Ende auch egal, ob es 1:4 oder 1:8 ausgeht, denn ausgeschieden wäre man so oder so.
Dieses hätte, wäre, wenn und aber kann ich absolut nicht nachvollziehen. Wir haben gegen Real Madrid 1:6 verloren. Das sind die Fakten und mit dem Ergebnis waren wir noch gut bedient.
Mir ist es vollkommen gleich, ob das als Bonus Spiel gesehen wird oder als ernsthafte Prüfung oder wie stark Real Madrid wirklich ist. Man kann es einem Gegner auch etwas schwerer machen und für Real, so sah es zumindest für mich aus, war das in der zweiten Hälfte nicht mehr als ein simples Trainingsspiel. Da erwarte ich einfach von der Mannschaft und vom Trainerteam mehr. Ich erwarte keinen Sieg und auch kein Unentschieden, aber ich erwarte, dass einer Fehlentwicklung im Spiel selbst zumindest entgegengesteuert wird. Und das war überhaupt nicht zu sehen. Für mich macht es einen Unterschied, ob wir 0:3 verlieren oder 1:6. Mag sein, dass Keller gerade auf internationaler Bühne noch sehr unerfahren ist und noch viel zu lernen hat. Aus den Chelsea Spielen haben weder die Mannschaft noch das Trainerteam irgendetwas gelernt, außer zu sagen, die waren einfach besser.
Und wenn man so abgezogen wird, dann war die taktische Herangehensweise einfach ein Griff ins Klo. So einfach ist das für mich. Da ist es mir doch vollkommen egal, ob eine andere Taktik ähnliche Kritik hervorgerufen hätte. Ich kann nicht Hurrafußball spielen lassen ohne im Gegenzug den Raum des Gegners entscheidend eng zu machen.
Die Taktik war im Nachhinein die falsche, vorallem kann man kritisieren, dass wir nicht irgendwann versucht haben das Ergebnis wenigstens noch im Rahmen zu halten und von der offensiven Spielweise abgewichen sind.
Mir geht es nur darum, dass das Spiel sowieso nach dem 0:3 gelaufen war und der weitere Verlauf dann letztlich nicht mehr entscheidend ist. Man darf sich nicht abschlachten lassen, aber ob das Ergebnis am Ende 1:5 oder 1:7 ist macht dann einfach nicht mehr den großen Unterschied, eben weil die Mannschaft irgendwann resigniert.
Deine Enttäuschung und deine Kritik verstehe ich aber. Und mir geht es auch nicht um hätte, wenn und wäre. Man hat eine risikoreiche Taktik gewählt und ist damit gescheitert (ab dem Zeitpunkt, wo es 0:3 stand). Was danach kommt ist für mich nicht mehr entscheidend, denn zu dem Zeitpunkt war das Spiel entschieden.
Die Selbstaufgabe ist natürlich trotzdem bitter, aber vllt ist das für mich weniger dramatisch, weil ich mich hauptsächlich auf das Ergebnis konzentriere, da ich vom Spiel nicht viel gesehen habe.
Natürlich war das Spiel nach dem 0:3 endgültig entschieden und dass die Spieler zu dem Zeitpunkt nicht gerade mit einem Dauerlächeln auf dem Platz rumrennen, ist verständlich. Mir macht die Entwicklung Sorgen,
1) weil ich die Parallelen zu Bayer Leverkusen erkennen kann und ich nicht hoffe, dass wir zu einer zweiten Waschlappenelf verkommen, wo von vornherein schon feststeht, dass es richtig gibt. Und da gehört dann eben auch der Trainer dazu. Gegen wen ist es leicht zu gewinnen? Gegen Schalke ist es leicht zu gewinnen. In dieser Saison haben wir in allen Spielen gegen einen besseren Gegner in der CL anständig aufs Maul bekommen. Wir haben nicht nur gegen einen Übergegner klar verloren, sondern auch gegen ein Londoner Team, dass bei weitem nicht so gut ist, dass man dann mit 0:6 Toren nach 2 Spielen nach Hause fahren muss. Der FC Basel hat's vorgemacht. Das ärgert mich am meisten, dass da nichts draus gelernt wurde und wieder die gleiche Marschroute ausgegeben wurde, die, oh Wunder, wieder nicht funktioniert hat. Danach heißt es dann nur noch, tja, konnte man nichts machen.
2) und weil man sehr wohl etwas dagegen machen konnte. Das hat der BVB wunderbar in 4 Spielen gegen Real Madrid bewiesen. Das war letzte Saison. So brachial werden die Veränderungen bei Real im Sommer nicht gewesen sein. Real arbeitet sich natürlich gegen jeden Gegner Chancen heraus. Und nur weil der BVB gegen Real gewinnen konnte, müssen wir das nicht auch automatisch. Aber der BVB war vom taktischen Konzept her sehr unbequem, so dass Mourinho nach dem Duell im Halbfinale zugeben musste, dass die Dortmunder nicht nur überall zu finden waren und physisch präsenter und schneller waren, sondern auch schneller im Kopf waren. Und das ist wirklich keine Magie.
Die Mentalitätsfrage kann man denke ich wirklich stellen und deinem Gedankengang kann ich folgen und dein Fazit teile ich.
Der Vergleich zu den Spielen Dortmund-Real finde ich aber doch schwierig. Real ist doch nochmal merklich stärker geworden, so wie ich das mitbekommen habe, aber an der Thematik an sich ändert es nicht zwingend etwas. Man kann gegen solche Gegner anders auftreten.
Man hat ja versucht offensiv dagegen zu halten und sich nicht mit reinem Defensivspiel in sein Schicksal zu ergeben und dabei zu hoffen, dass es nicht so schlimm wird. Aber die Konsequenz hat gefehlt bei der Umsetzung.
Vllt liegt es daran, dass unsere Mannschaft noch nicht so gefestigt ist. Wir spielen erst seit kurzem besseren Fußball, Spieler wie Meyer machen ihre ersten internationalen Erfahrungen.
Fakt ist, dass man nicht so tuen kann, als wären diese Spiele nicht passiert. Aber man muss trotzdem nicht alles in Frage stellen. Man sollte die Spiele als Orientierung nutzen, um zu schauen ob man auf dem richtigen Weg ist und um notfalls den Kurs zu korrigieren.
Mir ging es in der ganzen Diskussion hauptsächlich darum, dass man aus diesen Spielen etwas lernt und aus den negativen Erlebnissen etwas Positives macht. Auf einem Weg darf man fallen, aber es ist wichtig, dass man gestärkt daraus hervorgeht.
Aus den bisherigen Klatshen hat man nichts gelernt, da hab ich ähnlich wie Joel überhaupt keine Hoffnung. Wir haben gegen Real, bis auf ein paar Kleinigkeiten, im großen und ganzen so wie gegen Mainz, Leverkusen etc. gespielt.
Und nun werden wir gegen die Bayern hoffentlich nicht nochmal vorgeführt - auch bezogen auf das taktische Verhalten. Tuchel hat uns auch erst den Zahn gezogen.
Soziale Beziehungen zwischen Mannschaft, Spieler und Trainer(team) hin oder her, Keller muss sich für individuell bessere Teams einfach mal was einfallen lassen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von take am 28.02.2014 um 19:48 Uhr bearbeitet
28.02.2014 - 21:30 Uhr
Keller wird nichts ändern, da er es nicht kann. er kennt nur das auch schon unter den vorherigen Trainern gespielt 4-5-1 und das nach hunter Verletzung aus der Not geborene Standard Formation 4-4-2!
er kann nichts aus dem Hut zaubern oder individuell gegen einen bestimmten Gegner aufstellen. das überraschungs Moment fehlt! es war klar, dass es bei seiner gewählten Aufstellung und Taktik, gegen real richtig rappelt. aber das muss man schon lange vorher unterbinden. heldt hatte mal gesagt das er nur Übergangsweise auf die Bank darf und dann ein Trainer mit klasse zur neuen Spielzeit nach der pause kommt! wurde leider zweimal verpasst. besonders ärgerlich das man auch mit beginn dieser Saison sich wieder für die billige Variante entschied. die Rechnung wird man zahlen.
man wird auch aufgrund der starken offensive immer punkten, da wir dort viele extra klasse Spieler haben, die immer ein spiel entscheiden können! was mich aber zusätzlich traurig macht, dass die Einstellung der Spieler teilweise fehlt! aber auch die Aufgabe des Trainers.
Glück auf
er kann nichts aus dem Hut zaubern oder individuell gegen einen bestimmten Gegner aufstellen. das überraschungs Moment fehlt! es war klar, dass es bei seiner gewählten Aufstellung und Taktik, gegen real richtig rappelt. aber das muss man schon lange vorher unterbinden. heldt hatte mal gesagt das er nur Übergangsweise auf die Bank darf und dann ein Trainer mit klasse zur neuen Spielzeit nach der pause kommt! wurde leider zweimal verpasst. besonders ärgerlich das man auch mit beginn dieser Saison sich wieder für die billige Variante entschied. die Rechnung wird man zahlen.
man wird auch aufgrund der starken offensive immer punkten, da wir dort viele extra klasse Spieler haben, die immer ein spiel entscheiden können! was mich aber zusätzlich traurig macht, dass die Einstellung der Spieler teilweise fehlt! aber auch die Aufgabe des Trainers.
Glück auf
Dieser Beitrag wurde zuletzt von mysteriousace am 28.02.2014 um 21:32 Uhr bearbeitet
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