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Jens Keller [Trainer]

28.04.2013 - 00:16 Uhr
Jens Keller [Trainer] |#1771
20.10.2013 - 14:32 Uhr
Zitat von Sponge:
Und man muss sagen, dass Keller im Moment immer noch das beste rausholt.


Dann kann man ja froh sein, wenn wir die Liga halten, wenn das aktuell so das Maximum sein soll.
Jens Keller [Trainer] |#1772
20.10.2013 - 14:53 Uhr
Zitat von take:

Das ist schlichtweg nicht korrekt. Mainz, Hoffenheim, M'Gladbach und auch Leverkusen drücken alle ihren Stempel auf. Auch Dortmund attackiert meist nur über das Gegenpressing.


Sehe ich etwas anders. Aggressives Gegenpressing kann man nur dann spielen bzw. macht nur dann Sinn, wenn Du in der Defensive stabil stehst. Und wir stehen alles andere als defensiv stabil. Von daher macht diese Art des Konzeptes aktuell wenig Sinn oder ist um es anders zu formulieren nicht für jeden Verein unbedingt und immer erfolgsbringend. Siehe Mainz und Hoffenheim. Leverkusen und Gladbach spielen eher ein Mittelding aus aggressiven und passiven Pressing.

Zitat von take:
Dir ist schon klar, unter welchen Bedingungen Mainz Jahr für Jahr respektable Leistungen auf Grund eines greifenden und sehr flexiblen Konzeptes (gegnerorientiert) abliefert? Mainz ist eigentlich eine Fahrstuhlmannschaft alá Köln, mit weitaus weniger Potential. Hoffenheim zeigt unter Gisdol ja, wie schnell man erste Ideen einer Spielidee installieren kann - ähnlich wie Rangnick einst bei uns. Natürlich ist dann noch nicht alles tutti, aber das ist ja eben auch nur der Anfang. Wir haben nicht mal den Anfang und stehen Offensiv wie Defensiv katastrophal da.
Erfolgreichen Fußball spielen wir ja auch nicht mal. Das wird sich schnell relativieren, wenn am Wochenende nicht mehr Augsburg und Braunschweig warten.

Dieser Absatz und deine weiteren Beiträge zeigen aber auch, dass du viel zu kurzsichtig denkst. Wir werden mit diesem Fußball nie erfolgreich sein - sind wir aktuell auch nicht, wenn man sich die Punkteausbeute und Tordifferenz ansieht. Unter welchen Umständen dann die Punkte zustande kamen, muss ich ja nicht erwähnen.


Das Mainzer Konzept ist mitnichten flexibel und grundsätzlich Gegnerorientiert. Aber da jedem seine Meinung. Bei Hoffenheim bin ich ja durchaus Deiner Meinung. Aber auch da gilt, was ich jetzt in meinem ersten Absatz geschrieben habe.

Natürlich ist mir klar, dass die ergebnisorientierte Sichtweise kurzsichtig ist. Ich habe aber auch nie etwas von langfristig geschrieben, sondern von aktuell! Ich glaube auch nicht, dass man auf lange Sicht mit der Art von Fußball erfolgreich sein wird. Aber auch das habe ich nicht behauptet. Unter welchen Umständen allerdings aktuell die Punkte zustande kommen, ist zweitrangig und subjektives Empfinden. Ich finde 19 Gegentore alles andere als toll.

[=take]Und Leverkusen zeigt, dass man mit einen ebenbürtigen bis schlechteren Kader und mit einem Konzept konstant eher oben dabei ist, als wir.

Ich würde den Leverkusener Kader schon gleichwertig sehen. Und was das/die Konzept(e) betrifft, so sind durchaus Konzepte zu erkennen bei uns. Nur leider nicht konstant. Hier ist jetzt Keller und das komplette Trainerteam gefragt, dass bis zur Winterpause hin zu bekommen. eben diese Konstanz und die Variabilität. Allerdings sind auch die Spieler gefragt, mehr zu bringen, als das was sie bisher zum Teil bringen.
Jens Keller [Trainer] |#1773
20.10.2013 - 14:59 Uhr
Zitat von Sponge:

Braunschweig wird mir hier zu klein geredet. Die Zecken haben auch nur 2:1 gegen die gewonnen und Wolfsburg hat letzte Woche sogar verloren. Damit will ich unsere Leistung nicht schönreden, doch nur mal in eine vernünftige Proportion stellen. Braunschweig befindet sich im Aufwärtstrend, das wird hier jedoch kaum erwähnt. Wenn dazu noch Boateng und Farfan ausfallen, zwei absolute Schlüsselspieler in der Offensive, wird es eben nocht schwieriger. Das einige das einfach ignorieren, ist mir schleierhaft.


Das ist ja das "witzige". Dortmund und Wolfsburg waren in den Spielen deutlich stärker als wir, haben aber einfach nicht das Glück gehabt. Dortmund kam gefühlt 30x gefährlich vor das Tor.
Ich picke nicht das Spiel gegen Braunschweig raus, auch die Spiele mit Boateng und co. waren überwiegend grauenhaft. Tore die wir schießen, sind fast durchweg Zufallsprodukte der individuellen Klasse und der Spielaufbau besteht aus langen Bällen und Hoffnung.

Das war nicht nur gegen Braunschweig, Basel, Augsburg und co.!


Zitat von Sponge:

Hinzu kommt, dass wir die letzten 8 von 10 Pflichtspielen gewonnen haben. So schlecht sind wir also anscheinend nicht, wie einige meinen. Spielerisch übrigens auch nicht. Die Spiele gegen Basel und Augsburg waren nicht überragend, aber alles andere als schlecht. Gegen Hoffenheim hatten wir auch eine starke 1 Hz gespielt. Es ist einfach nur lächerlich, ein Spiel jetzt herauszupicken, wo wir zugegeben schwach gespielt haben, jedoch auch mehrere Verletzte zu beklagen haben und daraus jetzt zu meinen , Keller feuern zu müssen.


Ich bin der Meinung, dass wir nach der äußerst schmeichelhaften Rückrunde unter Keller nie mit Ihm in diese Saison gehen hätten sollen. Spätestens vor 6 Wochen hätte er gehen müssen und jeder weitere Tag unter Keller bedeutet Stagnation und offensichtlich Rückschritt. Wer ernsthaft was anderes erwartet, der hat das letzte Jahr verschlafen.

Zitat von Sponge:

Und wen willst du denn als Trainer haben? Matthäus, Wilmots, Effenberg, Babbel oder den Übermessias Tuchel, wo ja jeder meint, dass er uns den Zauberfußball beibringen wird.


Keiner spricht von Zauberfußball. Sowas wie Fortschritte in elementaren Dingen des Fußballs, wäre schonmal ein Anfang. Rangnick hat 2 Monate für erste Ansätze gebraucht. Gisdol hat bei Hoffenheim ebenfalls eine Vorbereitung gebraucht, um erste Ansätze zu entwickeln.

Wen ich jetzt holen würde? Rijkaard.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von take am 20.10.2013 um 15:01 Uhr bearbeitet
Jens Keller [Trainer] |#1774
20.10.2013 - 15:07 Uhr
Da ich deinen 2. Absatz für totalen Unsinn halte, lass ich den mal weg.

Zitat von Jensemann123:

Sehe ich etwas anders. Aggressives Gegenpressing kann man nur dann spielen bzw. macht nur dann Sinn, wenn Du in der Defensive stabil stehst. Und wir stehen alles andere als defensiv stabil. Von daher macht diese Art des Konzeptes aktuell wenig Sinn oder ist um es anders zu formulieren nicht für jeden Verein unbedingt und immer erfolgsbringend. Siehe Mainz und Hoffenheim. Leverkusen und Gladbach spielen eher ein Mittelding aus aggressiven und passiven Pressing.


Mainz hat es jahrelang verholfen, die Liga zu halten und teils Wochen vor Saisonschluss den Klassenerhalt zu sichern. Aber das System Mainz/Tuchel siehst du sowieso etwas komisch.

Wie du Hoffenheim kritisieren kannst, ist mir ein Rätsel. Die haben jetzt durch eine Vorbereitung mit Gisdol eine Entwicklung genommen, die ist beachtlich und zeigt, wie es gehen kann. Das da innerhalb dieser kurzen Zeit nicht alles greift, ist ja selbstverständlich. Auf jeden Fall hat Gisdol es geschafft, eine klare Spielidee mit der Mannschaft zu entwickeln und defensiv stehen die sicher auch nicht schlechter da, als wir.

Defensiv stabil stehen ist eben nicht einfach, benötigt ja sowas wie ein Konzept. Das haben wir schlichtweg nicht und da hat doch bereits der Trainer Keller versagt. Das wir dann auch noch Ideenlos die Bälle nach vorne kloppen, setzt dem ganzen ja noch die Krone auf.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von take am 20.10.2013 um 15:08 Uhr bearbeitet
Jens Keller [Trainer] |#1775
20.10.2013 - 15:10 Uhr
Zitat von take:

Jetzt muss ich mir schon an den Kopf fassen. Mainz hat unter Tuchel so ziemlich das flexibelste Konzept in der ganzen Bundesliga. Das hat er nun über 2-3 Jahre erfolgreich in Mainz gezeigt und auf Grund der aktuell mageren Punkteausbeute, mit einem Kader der nun mal auch in die untere Tabellenregion gehört, hinterfragst du ein bisher erfolgreiches und greifendes Konzept? Ohne dieses Konzept von Tuchel, wäre Mainz inzwischen sicher mehrfach zwischen Liga 1 und Liga 2 gependelt, so wie es u.a. auch unter Kloppo war.

Sorry, wenn ich das jetzt so sage, aber da macht eine Diskussion mit dir überhaupt kein Sinn. :o


Also, dass finde ich ja jetzt doch etwas überheblich von Dir zu sagen, eine Diskussion mit mir macht keinen Sinn, nur weil ich bezüglich des Mainzers-Konzeptes eine andere Meinung als Du vertrete.

Das kommt mir ja jetzt fast so rüber, als ob Du Deine Sicht der Dinge als die einzig Wahre ansiehst. Und dann wäre es ja erst recht überheblich.

Tuchel leistet, und das stelle ich auch überhaupt nicht in Abrede, definitiv gute Arbeit in Mainz. Vor allem unter Berücksichtigung der Begebenheiten. Damit das jetzt erstmal geklärt ist. Aber das habe ich in keinem meiner Posts vorher in Abrede gestellt.

Es ging die ganze Zeit um die Varibilität des oder der Konzepte(s). Und da habe ich eben eine andere Meinung. Ich finde eben nicht, dass Mainz ein sehr variables Konzept spielt. Sie spielen ein gutes Konzept, ohne jede Frage, welches ihnen natürlich hilft, jede Saison mehr oder weniger unbeschadet die Bundesliga zu überstehen und es ihnen eventuell auch mal erlaubt, wie vor 2 Jahren in höhere Gefilde vorzustossen.
Jens Keller [Trainer] |#1776
20.10.2013 - 15:18 Uhr
Zitat von Jensemann123:

Es ging die ganze Zeit um die Varibilität des oder der Konzepte(s). Und da habe ich eben eine andere Meinung. Ich finde eben nicht, dass Mainz ein sehr variables Konzept spielt. Sie spielen ein gutes Konzept, ohne jede Frage, welches ihnen natürlich hilft, jede Saison mehr oder weniger unbeschadet die Bundesliga zu überstehen und es ihnen eventuell auch mal erlaubt, wie vor 2 Jahren in höhere Gefilde vorzustossen.


Da kommen wir absolut nicht auf einen Nenner. Was flexibleres als Tuchel's Variationen auf dessen Gegner gibt es mMn nicht. Nicht umsonst wird ständig vom gegnerischen Team von Mainz gesagt, dass es mit das unangenehmste Spiel der Saison wird/werden kann. Geht natürlich nicht immer auf, das ist Fußball.
Jens Keller [Trainer] |#1777
20.10.2013 - 15:24 Uhr
Zu Tuchel brauche ich nicht viel sagen, er leistet hervorragende Arbeit in Mainz. Formation und Laufwege werden zwar immer an den Gegner angepasst, aber die Mannschaft hat darüber hinaus einen ganz eigenen agrresiven Stil. Das dabei nicht immer viele Punkte herausspringen liegt eine fortwährenden Fluktuation im Kader, Jahr für Jahr und einem ohnehin geringen Budget.

Zitat von take:
Defensiv stabil stehen ist eben nicht einfach, benötigt ja sowas wie ein Konzept. Das haben wir schlichtweg nicht und da hat doch bereits der Trainer Keller versagt. Das wir dann auch noch Ideenlos die Bälle nach vorne kloppen, setzt dem ganzen ja noch die Krone auf.


Das sehe ich allerdings etwas anders. Unsere Defensivsspiel hat ein ganz klares Konzept. Wir spielen grunsätzlich eine tiefe Verteidigung, quasi einen Strafraumriegel, mit sehr passivem Pressing. Das funktioneirt grundsätzlich recht gut, aber wird häufig durch Fehlpässe oder Fehlbesetzung des Defensiven Mittelfeldes gesprengt (Jones). Nach Braunschweig bin ich aber trotz Verletzungsmisere auch von meiner Überzeugung abgekommen das Keller das irgendwann mal hinbekommt. Ganz einfach weil wir eigentlich überhaupt keine Gefahr ausgestrahlt haben. Das waren eine Ecke, die Flanke auf Szalai aus dem halbraum kann man besser verteidigen und den kopfball besser halten und ein weiteres Zufallsprodukt. Die Braunschweiger haben bei ihren kontern deutlich mehr Gefahr ausgestrahlt.

PS: wenn ich sage das Jones unsere Defensive sprengt dann ist das keine Generalkritik oder Mistgabeln und Fackeln hervorholen. In einem aggresiven Gegenpressing wäre Jones bestimmt eine vorteilhafte Lösung, aber nicht im disziplinierten Raumverteidigen eines passiven Pressings.

Man kann es Keller allerdings durchaus ankreiden, das er Jones aufgestellt hat, obwohl dieser offensichtlich nicht in sein Defensivkonzept passt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von FarfanFan am 20.10.2013 um 15:26 Uhr bearbeitet
Jens Keller [Trainer] |#1778
20.10.2013 - 15:29 Uhr
Zitat von take:
Zitat von Jensemann123:

Es ging die ganze Zeit um die Varibilität des oder der Konzepte(s). Und da habe ich eben eine andere Meinung. Ich finde eben nicht, dass Mainz ein sehr variables Konzept spielt. Sie spielen ein gutes Konzept, ohne jede Frage, welches ihnen natürlich hilft, jede Saison mehr oder weniger unbeschadet die Bundesliga zu überstehen und es ihnen eventuell auch mal erlaubt, wie vor 2 Jahren in höhere Gefilde vorzustossen.


Da kommen wir absolut nicht auf einen Nenner. Was flexibleres als Tuchel's Variationen auf dessen Gegner gibt es mMn nicht. Nicht umsonst wird ständig vom gegnerischen Team von Mainz gesagt, dass es mit das unangenehmste Spiel der Saison wird/werden kann. Geht natürlich nicht immer auf, das ist Fußball.


Das ist ja auch kein Problem, dass wir da nicht auf einen Nenner kommen. Das mag eben jeder so sehen wie er es empfindet.
Jens Keller [Trainer] |#1779
20.10.2013 - 15:36 Uhr
Zitat von FarfanFan:
Unsere Defensivsspiel hat ein ganz klares Konzept. Wir spielen grunsätzlich eine tiefe Verteidigung, quasi einen Strafraumriegel, mit sehr passivem Pressing. Das funktioneirt grundsätzlich recht gut, aber wird häufig durch Fehlpässe oder Fehlbesetzung des Defensiven Mittelfeldes gesprengt (Jones).


19 Gegentore in den wenigen Spielen sprechen da für sich. Funktionieren tut das sicherlich alles andere als grundsätzlich gut.

Übrigens: "Hinten reinstellen" ist ja nicht schon immer unter Keller. Er wollte erst hoch Verteidigen und ein aggressives Pressing etablieren. Die Umsetzung war schlecht. Das aktuelle Verhalten in der Defensive und Offensive verstehe ich jetzt nicht unbedingt als Konzept.


Zitat von FarfanFan:

Man kann es Keller allerdings durchaus ankreiden, das er Jones aufgestellt hat, obwohl dieser offensichtlich nicht in sein Defensivkonzept passt.


Was er auch viel zu spät erkannte.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von take am 20.10.2013 um 15:39 Uhr bearbeitet
Jens Keller [Trainer] |#1780
20.10.2013 - 15:40 Uhr
Zitat von FarfanFan:

Das sehe ich allerdings etwas anders. Unsere Defensivsspiel hat ein ganz klares Konzept. Wir spielen grunsätzlich eine tiefe Verteidigung, quasi einen Strafraumriegel, mit sehr passivem Pressing. Das funktioneirt grundsätzlich recht gut, aber wird häufig durch Fehlpässe oder Fehlbesetzung des Defensiven Mittelfeldes gesprengt (Jones). Nach Braunschweig bin ich aber trotz Verletzungsmisere auch von meiner Überzeugung abgekommen das Keller das irgendwann mal hinbekommt. Ganz einfach weil wir eigentlich überhaupt keine Gefahr ausgestrahlt haben. Das waren eine Ecke, die Flanke auf Szalai aus dem halbraum kann man besser verteidigen und den kopfball besser halten und ein weiteres Zufallsprodukt. Die Braunschweiger haben bei ihren kontern deutlich mehr Gefahr ausgestrahlt.

PS: wenn ich sage das Jones unsere Defensive sprengt dann ist das keine Generalkritik oder Mistgabeln und Fackeln hervorholen. In einem aggresiven Gegenpressing wäre Jones bestimmt eine vorteilhafte Lösung, aber nicht im disziplinierten Raumverteidigen eines passiven Pressings.

Man kann es Keller allerdings durchaus ankreiden, das er Jones aufgestellt hat, obwohl dieser offensichtlich nicht in sein Defensivkonzept passt.


Was das Defensivspiel betrifft, so bin ich da auf Deiner Seite, was die konzeptionelle Ausrichtung betrifft. Überhaupt spielen wir, wenn wir es denn mal konstant über mehrere Spiele ausüben, mittlerweile eben dieses passive Pressing. Alleine schon aufgrund der Tatsache, weil die doch wackelige Defensive, zu der offensiveren bzw. aggressiveren Variante gar nicht in der Lage ist.

Das funktioniert in vielen Spielen mittlerweile recht gut (Leverkusen, Mainz, Basel etc.). Das waren aber auch alles Gegner, die selbst über die spielgestalterische Ebene gekommen sind. So etwas funktioniert gegen Mannschaften wie Augsburg oder Braunschweig eben nicht wirklich, da diese Gegner eben selbst sehr tief stehen und auf Konter warten. Sobald wir diesen defensiveren Verbund aufgeben müssen, um gegen solche Mannschaften etwas zustande bringen zu können, geht das "schwimmen" wieder los. Und da muss der Trainer ansetzen. Ich hoffe ja inständig, dass er das in den Griff bekommt.
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