Hannover 96 Hannover 96
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Horst Heldt
Geburtsdatum 09.12.1969
Alter 56
Nat. Deutschland  Deutschland
Funktion Geschäftsführer Profifußball
Akt. Verein 1.FC Union Berlin

Horst Heldt [beurlaubt]

05.03.2017 - 18:21 Uhr
Horst Heldt [beurlaubt] |#1401
15.03.2019 - 10:50 Uhr
Ich finde den Ansatz mit "jeder soll es so wie er es kann" gut.
Wir haben doch schon so viele Modelle, tun aber immer noch so als ob nur wir etwas tun müssten weil alle anderen ja mit Sternenstaub stark werden.

Es gibt AG, es gibt die starken Marken wo dann eben Adidas, BMW und Co stark investieren, es gibt schon die übernommenen Vereine aller Hoffenheim oder RB, es gibt Werksvereine wie WOB oder Leverkusen, es gibt Vereine mit starken privaten Investoren usw usw...

Aber wir blöden Hannoveraner lassen uns in eine 50+1 Debatte verwickeln und denken damit den Fussball zu retten.
Welch Blödsinn, aber so ist es hier.

Achso das Thema Marke hat ja der Block auch bis heute nicht verstanden.
Nur als starke Marke wird man interessant für starke Investoren die auch ohne Mitsprache als WinWin investieren würden.
Aber Marke ist ja sooo gemein "was erlauben Kind", im nächsten Satz dann aber erklären welche anderen Marken ja auch mit 50+1 klar kommen.

Der Ansatz wäre ja diese Marken mal unter Druck zu setzen und sich selber Interessant zu machen.
Aber mit Boykott und Co würde meine Firma nicht mal im Traum auf die Idee kommen für Oldscoul 96 zu investieren....
Dieser Beitrag wurde zuletzt von t0815 am 15.03.2019 um 10:56 Uhr bearbeitet
Horst Heldt [beurlaubt] |#1402
15.03.2019 - 12:36 Uhr
Ich werde immer für den Erhalt von 50+1 Stimmen weil es in meiner Überzeugung liegt.
Wenn wir uns für Investoren öffnen, uns wie Inter Mailand an Chinesen verkaufen, nur ein Beispiel, was bringt es dem Fan?
Wenn sich jedes Team einen Investor ins Boot holt, wird sich grundsätzlich Null ändern. Der Fußball bleibt der gleiche. Es kann immer nur einen Sieger geben. Was sich ändert sind die Ablösen und Gehälter. Das wars. Die Qualität des Spiels wird sich dadurch nicht verändern und Hannover 96 wird auch mit einem Investor kein Meisterschaftskandidat oder CL-Teilnehmer.
Außerdem würden wir den Fußball an Leute verkaufen, die nicht im geringsten Verbunden sind mit dem Verein, womöglich gar aus Fernost kommen. Wer möchte das?
Manchmal ist entschleunigen deutlich besser als immer weiter aufs Gas zu drücken. Das gilt übrigens auch für die Wirtschaft und Globalisierung, weil hier auch gerne darauf verwiesen wird. Da gibts nur höher, weiter, schneller. Das dies aber unsere Erde und Meere kaputt macht, daran denkt überhaupt keiner und es ist der falsche Weg (und nebenbei, es interessieren sich sehr wohl einige/viele Menschen für solche Themen, nicht zuletzt unsere Schüler, die mehr im Hirn haben als so mancher Erwachsener). Die ersten Klimaflüchtlinge in den USA gibt es schon.
Es ist schlicht nicht möglich, immer mehr rauszuholen, denn irgendwann kommt das große Erwachen.
So ähnlich wirds dann auch den Fußball treffen.
Dies ist meine Meinung und tiefste Überzeugung.

Heldts Meinung find ich gut. Lassen wir die Mitglieder abstimmen.

Außerdem gebe ich @SergioPinto96 recht damit, wenn er sagt das es zu einfach ist, alle Schuld dieser 50+1 Regel zu geben wegen des schlechten Abschneidens international.. Viel zu einfach...

Plan B gäbe es übrigens. Wir sollten uns neu aufstellen, Martin Kind sollte so langsam seinen Nachfolger installieren und dann richten wir uns ganz neu aus. Eine wirkliche Strategie, wie Hannover 96 die nächsten Jahre auftreten soll, für was wir stehen. Das gab es in den letzten Jahren nicht.
Den Umbruch gerne auch mit HH.

•     •     •

SALIF SANÉ #5
Horst Heldt [beurlaubt] |#1403
15.03.2019 - 12:57 Uhr
Zitat von last_minute
Ich werde immer für den Erhalt von 50+1 Stimmen weil es in meiner Überzeugung liegt.
Wenn wir uns für Investoren öffnen, uns wie Inter Mailand an Chinesen verkaufen, nur ein Beispiel, was bringt es dem Fan?
Wenn sich jedes Team einen Investor ins Boot holt, wird sich grundsätzlich Null ändern. Der Fußball bleibt der gleiche. Es kann immer nur einen Sieger geben. Was sich ändert sind die Ablösen und Gehälter. Das wars. Die Qualität des Spiels wird sich dadurch nicht verändern und Hannover 96 wird auch mit einem Investor kein Meisterschaftskandidat oder CL-Teilnehmer.
Außerdem würden wir den Fußball an Leute verkaufen, die nicht im geringsten Verbunden sind mit dem Verein, womöglich gar aus Fernost kommen. Wer möchte das?
Manchmal ist entschleunigen deutlich besser als immer weiter aufs Gas zu drücken. Das gilt übrigens auch für die Wirtschaft und Globalisierung, weil hier auch gerne darauf verwiesen wird. Da gibts nur höher, weiter, schneller. Das dies aber unsere Erde und Meere kaputt macht, daran denkt überhaupt keiner und es ist der falsche Weg (und nebenbei, es interessieren sich sehr wohl einige/viele Menschen für solche Themen, nicht zuletzt unsere Schüler, die mehr im Hirn haben als so mancher Erwachsener). Die ersten Klimaflüchtlinge in den USA gibt es schon.
Es ist schlicht nicht möglich, immer mehr rauszuholen, denn irgendwann kommt das große Erwachen.
So ähnlich wirds dann auch den Fußball treffen.
Dies ist meine Meinung und tiefste Überzeugung.

Heldts Meinung find ich gut. Lassen wir die Mitglieder abstimmen.

Außerdem gebe ich @SergioPinto96 recht damit, wenn er sagt das es zu einfach ist, alle Schuld dieser 50+1 Regel zu geben wegen des schlechten Abschneidens international.. Viel zu einfach...

Plan B gäbe es übrigens. Wir sollten uns neu aufstellen, Martin Kind sollte so langsam seinen Nachfolger installieren und dann richten wir uns ganz neu aus. Eine wirkliche Strategie, wie Hannover 96 die nächsten Jahre auftreten soll, für was wir stehen. Das gab es in den letzten Jahren nicht.
Den Umbruch gerne auch mit HH.


Ich möchte auch keine Chinesen als Investoren hier haben, die keinen Bezug zum Verein oder zur Region haben - das will Martin Kind übrigens auch nicht.
Aber zu behaupten, dass sich mit Investoren der Fußball nickt ändert und die Qualität nicht stiegt, ist wohl mehr als naiv. Welche Rolle hat Man City vor dem Einstieg der Investoren gespielt? Oder PSG? Oder Leipzig? Also, da ändert sich gewaltig was. Es geht beim Antrag von Kind auch darum die Wettbewerbsfähigkeit von 96 zu verbessern, nicht die von allen. Denn er will 50+1 nicht generell kippen, das wird aber die Konsequenz am Ende sein, wenn er die Ausnahmegenehmigung nicht bekommt.
Horst Heldt [beurlaubt] |#1404
15.03.2019 - 13:13 Uhr
Zitat von RedStar96
Denn er will 50+1 nicht generell kippen, das wird aber die Konsequenz am Ende sein, wenn er die Ausnahmegenehmigung nicht bekommt.


Der Antrag wurde bereits abgelehnt rolleyes
Und schön dass du den weiteren Ausgang in Sachen 50+1 schon kennst grinsgrins
Horst Heldt [beurlaubt] |#1405
15.03.2019 - 13:32 Uhr
Teilweise zu plakativ....

Selbstverständlich ändert sich etwas, speziell für Teams wie 96.
Alleine das wir dann theoretisch die selben Chancen haben ist ein riesen Unterschied.
Ich muss immer lachen wie schnell der Bogen zu PSG und Co gespannt wird.
Fangt doch bitte mal mit den direkten Vergleichen in der Liga oder zu den kleinen Inselvereinen an. Hier stehen wir in jedem Sommer in direkter Konkurrenz, kämpfen aber ohne Klinge.

Aber wieso kommt ihr hier immer mit Themen die uns nicht betreffen?
Sogar speziell bei uns ausgeschlossen sein sollen?
Ist das Stimmungsmache oder hört ihr nicht zu um was es in Hannover geht?

Das Modell Hannover schließt den Chinsen oder sonst wen doch ganz klar aus.
Wieso wird also damit Stimmung gegen den Antrag gemacht?

Das gehört auch zu dem Thema das über das Thema nicht vernünftig gesprochen wird.
Horst Heldt [beurlaubt] |#1406
15.03.2019 - 13:52 Uhr
Es ist eben nicht sicher, was passieren wird, wenn Martin Kind seine Anteile verkauft oder vererbt. Dann kann es sehr wohl sein, dass Leute von außerhalb die Mehrheitsanteile an unserem Verein haben!

•     •     •

Wir sind nur ein Karnevalsverein!
Horst Heldt [beurlaubt] |#1407
15.03.2019 - 13:53 Uhr
Zitat von RedStar96

Zitat von last_minute

Ich werde immer für den Erhalt von 50+1 Stimmen weil es in meiner Überzeugung liegt.
Wenn wir uns für Investoren öffnen, uns wie Inter Mailand an Chinesen verkaufen, nur ein Beispiel, was bringt es dem Fan?
Wenn sich jedes Team einen Investor ins Boot holt, wird sich grundsätzlich Null ändern. Der Fußball bleibt der gleiche. Es kann immer nur einen Sieger geben. Was sich ändert sind die Ablösen und Gehälter. Das wars. Die Qualität des Spiels wird sich dadurch nicht verändern und Hannover 96 wird auch mit einem Investor kein Meisterschaftskandidat oder CL-Teilnehmer.
Außerdem würden wir den Fußball an Leute verkaufen, die nicht im geringsten Verbunden sind mit dem Verein, womöglich gar aus Fernost kommen. Wer möchte das?
Manchmal ist entschleunigen deutlich besser als immer weiter aufs Gas zu drücken. Das gilt übrigens auch für die Wirtschaft und Globalisierung, weil hier auch gerne darauf verwiesen wird. Da gibts nur höher, weiter, schneller. Das dies aber unsere Erde und Meere kaputt macht, daran denkt überhaupt keiner und es ist der falsche Weg (und nebenbei, es interessieren sich sehr wohl einige/viele Menschen für solche Themen, nicht zuletzt unsere Schüler, die mehr im Hirn haben als so mancher Erwachsener). Die ersten Klimaflüchtlinge in den USA gibt es schon.
Es ist schlicht nicht möglich, immer mehr rauszuholen, denn irgendwann kommt das große Erwachen.
So ähnlich wirds dann auch den Fußball treffen.
Dies ist meine Meinung und tiefste Überzeugung.

Heldts Meinung find ich gut. Lassen wir die Mitglieder abstimmen.

Außerdem gebe ich @SergioPinto96 recht damit, wenn er sagt das es zu einfach ist, alle Schuld dieser 50+1 Regel zu geben wegen des schlechten Abschneidens international.. Viel zu einfach...

Plan B gäbe es übrigens. Wir sollten uns neu aufstellen, Martin Kind sollte so langsam seinen Nachfolger installieren und dann richten wir uns ganz neu aus. Eine wirkliche Strategie, wie Hannover 96 die nächsten Jahre auftreten soll, für was wir stehen. Das gab es in den letzten Jahren nicht.
Den Umbruch gerne auch mit HH.


Ich möchte auch keine Chinesen als Investoren hier haben, die keinen Bezug zum Verein oder zur Region haben - das will Martin Kind übrigens auch nicht.
Aber zu behaupten, dass sich mit Investoren der Fußball nickt ändert und die Qualität nicht stiegt, ist wohl mehr als naiv. Welche Rolle hat Man City vor dem Einstieg der Investoren gespielt? Oder PSG? Oder Leipzig? Also, da ändert sich gewaltig was. Es geht beim Antrag von Kind auch darum die Wettbewerbsfähigkeit von 96 zu verbessern, nicht die von allen. Denn er will 50+1 nicht generell kippen, das wird aber die Konsequenz am Ende sein, wenn er die Ausnahmegenehmigung nicht bekommt.


Die Anzahl der Spieler und die Anzahl der Mannschaften bleibt gleich. Die Konkurrenz ist ja nicht weg. Wenn sich jetzt alle Mannschaften einen Investor ins Haus holen, steigen die Ablösen, ganz klar, weil mehr Geld im Umlauf ist. Aber die Qualität bleibt die gleiche.
Die größten und erfolgreichsten Teams haben immer die Möglichkeit an die großen Investoren zu kommen, die wirklich vor haben Milliarden in den Verein zu pumpen. Weniger große Vereine sind natürlich deutlich unattraktiver. Deswegen wird sich an der Rangordnung der Vereine wenig bis gar nichts ändern.


Toll auch wie du hier mit PSG und City ankommst, die mit dem großen Geld dann auch ein wenig erfolgreicher geworden sind (btw nicht mal den CL-Titel konnten sie sich in all den Jahren, trotz vieler Milliarden, holen). Wir sprechen bei diesen Vereinen von Milliardenausgaben nur für ein paar Meistertitel.
Du aber bekräftigst das wir uns nur Investoren die Bezug zur Region haben, ins Boot holen sollen. Ich frag mich wer das sein soll? Gibt es überhaupt so einen Investor, der gewillt ist, jährlich die Millionen in den Verein zu pumpen? Und ich spreche hier nicht "nur" von 20 Millionen p.a.. Ich glaub die Suche wird sich als sehr schwer herausstellen. Außerdem glaube ich das in Zukunft, wenn 50+1 irgendwann vielleicht doch fällt, die Regionalität eine eher untergeordnete Rolle spielen wird. Denn dann wirds heißen: schaut euch an was die anderen machen, die holen sich alle ausländische Investoren. Da müssen wir auch mitmachen, sonst sind wir nicht mehr konkurrenzfähig (kommt euch das bekannt vor?). Und das Spiel geht von vorne los, ein Teufelskreis aus dem man dann nicht mehr herauskommt. So verkauft sich der Fußball Stück für Stück bis es dann irgendwann ganz duster aussieht.

•     •     •

SALIF SANÉ #5

Dieser Beitrag wurde zuletzt von last_minute am 15.03.2019 um 13:54 Uhr bearbeitet
Horst Heldt [beurlaubt] |#1408
15.03.2019 - 13:57 Uhr
Zitat von last_minute
Ich werde immer für den Erhalt von 50+1 Stimmen weil es in meiner Überzeugung liegt.
Wenn wir uns für Investoren öffnen, uns wie Inter Mailand an Chinesen verkaufen, nur ein Beispiel, was bringt es dem Fan?
Wenn sich jedes Team einen Investor ins Boot holt, wird sich grundsätzlich Null ändern. Der Fußball bleibt der gleiche. Es kann immer nur einen Sieger geben. Was sich ändert sind die Ablösen und Gehälter. Das wars. Die Qualität des Spiels wird sich dadurch nicht verändern und Hannover 96 wird auch mit einem Investor kein Meisterschaftskandidat oder CL-Teilnehmer.
Außerdem würden wir den Fußball an Leute verkaufen, die nicht im geringsten Verbunden sind mit dem Verein, womöglich gar aus Fernost kommen. Wer möchte das?

Find ich etwas kurzsichtig. Das mit dem Hannover-Modell hast du mitbekommen? Für mich ist das der Ideale Weg Traditionen zu wahren und sich gleichzeitig dem Zeitgeist anzupassen.
Das Argument mit dem: Wenn jeder sich einen Investor holt ändert sich im Schnitt nichts, sehe ich auch anders. Natürlich ändert sich was. Die Bundesliga ist eine weltweit interessante Marke. Gerade im internationalen Vergleich machen wir Boden gut oder setzten uns von mancher Liga ab.
Und dass das Investoren-Modell für jeden Verein interessant ist, wage ich auch zu bezweifeln. Auch dass es für jeden Verein Investoren vom Himmel regnen wird.
Hannover ist auch national von großer Bedeutung. Wir leben in einer Vakuum-Zone zwischen Norddeutschland (also der hohe Norden, wo man entweder zum HSV oder Weder geht) und Süddeutschland. Unser Nachbar in Wolfsburg ist für Investoren sicherlich deutlich uninteressanter. Wir haben durch unsere Geschichte, dem Einzugskreis und den Fans mMn einen höheren Stellenwert als es der Tabellenplatz im Moment wiedergibt. Hannover würde Stark vom Fall der 50+1 profitieren.
Auch glaube ich nicht, dass die großen Vereine viel größer werden. Die Bayern kann man schon jetzt kaum schlagen. Wenn da jetzt 80-Mio Transfers getätigt werden, wird sich kaum was ändern. Auch sind Anteile bei den großen deutlich teurer. Sind die deshalb wirklich so interessant, vor allem wenn schon große Marken wie z.B. die Telekom und Co. dahinter stehen?
Ich sehe durch den Fall der 50+1 vor allem Vorteile für die Traditionsclubs die sich im Mittelfeld, aber auch dem unteren Tabellendrittel befinden. Genauso werden Traditionsclubs, die über die Jahre abgerutscht sind davon profitieren. Sicherlich würden wir bald wieder Kaiserslautern und Co. in der 1. Liga begrüßen dürfen. Das ist mir deutlich lieber, als wenn irgendwie die 50+1 umgangen wird und so Stück für Stück immer mehr Traditionsclubs von Plastikvereinen wie Hoffenheim, RB Leipzig und Co. verdrängt werden.

•     •     •

Manchmal geht es nicht so wie man will,
doch unsere Liebe steht deswegen noch nicht still.
Tränen können fließen, doch in der größen Not,
rudern wir gemeinsam im roten Fußballboot!
Horst Heldt [beurlaubt] |#1409
15.03.2019 - 14:03 Uhr
Zitat von dreadmcfizzle
Zitat von RedStar96

Denn er will 50+1 nicht generell kippen, das wird aber die Konsequenz am Ende sein, wenn er die Ausnahmegenehmigung nicht bekommt.


Der Antrag wurde bereits abgelehnt rolleyes
Und schön dass du den weiteren Ausgang in Sachen 50+1 schon kennst grinsgrins


Der wurde zunächst abgelehnt - meines Wissens ist die Sache noch nicht durch, aber vielleicht weißt du mehr als alle anderen. Es geht auch vor dem Schiedsgericht (noch) nur um die Ausnahmeregelung und nicht um 50+1 generell.

Und wie der Ausgang vor einem Zivilgericht auf europäischer Ebene ausgehen wird, kann sich jeder denken. Wer immer noch daran glaubt, dass ein europäisches Zivilgericht die Regelung eines Verbands (dessen zugehörigen Vereine an europäischen Wettbewerben teilnehmen) nicht kippen wird, der glaubt auch noch an den Weihnachtsmann - oder daran, dass ProVerein sich nur für die Belange des e. V. kümmert und nicht um die Übernahme der Macht in der Profi-Abteilung - oder daran, dass alles gut gehen wird wenn der e. V. in der KGaA einfach den GF austauscht, oder oder oder grins grins grins
Horst Heldt [beurlaubt] |#1410
15.03.2019 - 14:04 Uhr
Zitat von t0815


Das Modell Hannover schließt den Chinsen oder sonst wen doch ganz klar aus.


Hatte er nicht schon eingestanden, dass er noch keine Ahnung hat, wie man das auch Langfristig in Zukunft ausschließen kann das z.B. Vereinsnamen, Vereinsfarben, Vereinswappen bestehen bleiben, wenn 50+1 kippt? Dann wird er sicher sowas auch nicht ausschließen können.
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