Holger Stanislawski [Trainer]
14.05.2012 - 11:47 Uhr
21.05.2013 - 09:46 Uhr
Zitat von Valen:
Zitat von Mr Ripley:
Verstehe den letzten Satz nicht...
Tünns Karriere nach der Karriere ist nicht eine (oder besser keine), die der fc in der aktuellen Situation braucht.
Sprich: ich halte den Tünn für nicht ausreichend qualifiziert um die sportlichen Entscheidungen beim FC zu treffen. (Gleiches gilt allerdings auch für Schaefer und Jakobs)
Etwas gemein Schäfer und Jakobs gegenüber, findest du nicht?
Zitat von Mr Ripley:
Verstehe den letzten Satz nicht...
Tünns Karriere nach der Karriere ist nicht eine (oder besser keine), die der fc in der aktuellen Situation braucht.
Sprich: ich halte den Tünn für nicht ausreichend qualifiziert um die sportlichen Entscheidungen beim FC zu treffen. (Gleiches gilt allerdings auch für Schaefer und Jakobs)
Etwas gemein Schäfer und Jakobs gegenüber, findest du nicht?
21.05.2013 - 09:58 Uhr
Zitat von prior_philip:
Zitat von Valen:
Zitat von Mr Ripley:
Verstehe den letzten Satz nicht...
Tünns Karriere nach der Karriere ist nicht eine (oder besser keine), die der fc in der aktuellen Situation braucht.
Sprich: ich halte den Tünn für nicht ausreichend qualifiziert um die sportlichen Entscheidungen beim FC zu treffen. (Gleiches gilt allerdings auch für Schaefer und Jakobs)
Etwas gemein Schäfer und Jakobs gegenüber, findest du nicht?
Wieso gemein? Schaefer war ungefähr so lange Cheftrainer wie der Tünn. Schaefer wurde lediglich nicht in der Halbzeit entlassen. Die meißte Zeit war er Amateur- und Jugendtrainer. Auch kein unwichtiger Job, aber nicht zu vergelichen mit den Themen im Profi-Bereich. Jakobs war Chef-Scout und auch noch nie voll für die sportliche Seite eines Vereins verantwortlich. Keiner der beiden ist in Punkto Vereinsführung qualifizierter als der Tünn, was gelichbedeutend damit ist, dass diese Kompetenz unserem Verein völlig fehlt.
Wehrle, als einziger verbleibender Player im operativen Geschäft war Assistent in Stuttgart. Auch für ihn ist der Anzug noch ein paar Nummern zu groß. Der Rest unseres Präsidiums hat ebenfalls Null Erfahrung in dem Busines. Das der FC mit dieser Personellen Aufstellung die Kurve bekommt ist meiner Meinung nach völlig unrealistisch. Da kann der Trainer noch so gut sein. Vielleicht ist auch das ein grund für Stanis Abgang.
Zitat von Valen:
Zitat von Mr Ripley:
Verstehe den letzten Satz nicht...
Tünns Karriere nach der Karriere ist nicht eine (oder besser keine), die der fc in der aktuellen Situation braucht.
Sprich: ich halte den Tünn für nicht ausreichend qualifiziert um die sportlichen Entscheidungen beim FC zu treffen. (Gleiches gilt allerdings auch für Schaefer und Jakobs)
Etwas gemein Schäfer und Jakobs gegenüber, findest du nicht?
Wieso gemein? Schaefer war ungefähr so lange Cheftrainer wie der Tünn. Schaefer wurde lediglich nicht in der Halbzeit entlassen. Die meißte Zeit war er Amateur- und Jugendtrainer. Auch kein unwichtiger Job, aber nicht zu vergelichen mit den Themen im Profi-Bereich. Jakobs war Chef-Scout und auch noch nie voll für die sportliche Seite eines Vereins verantwortlich. Keiner der beiden ist in Punkto Vereinsführung qualifizierter als der Tünn, was gelichbedeutend damit ist, dass diese Kompetenz unserem Verein völlig fehlt.
Wehrle, als einziger verbleibender Player im operativen Geschäft war Assistent in Stuttgart. Auch für ihn ist der Anzug noch ein paar Nummern zu groß. Der Rest unseres Präsidiums hat ebenfalls Null Erfahrung in dem Busines. Das der FC mit dieser Personellen Aufstellung die Kurve bekommt ist meiner Meinung nach völlig unrealistisch. Da kann der Trainer noch so gut sein. Vielleicht ist auch das ein grund für Stanis Abgang.
21.05.2013 - 09:59 Uhr
Zitat von prior_philip:
Zitat von Valen:
Zitat von Mr Ripley:
Verstehe den letzten Satz nicht...
Tünns Karriere nach der Karriere ist nicht eine (oder besser keine), die der fc in der aktuellen Situation braucht.
Sprich: ich halte den Tünn für nicht ausreichend qualifiziert um die sportlichen Entscheidungen beim FC zu treffen. (Gleiches gilt allerdings auch für Schaefer und Jakobs)
Etwas gemein Schäfer und Jakobs gegenüber, findest du nicht?
Gemein? Wieso? Das ist seine objektive Meinung...
Zitat von Valen:
Zitat von Mr Ripley:
Verstehe den letzten Satz nicht...
Tünns Karriere nach der Karriere ist nicht eine (oder besser keine), die der fc in der aktuellen Situation braucht.
Sprich: ich halte den Tünn für nicht ausreichend qualifiziert um die sportlichen Entscheidungen beim FC zu treffen. (Gleiches gilt allerdings auch für Schaefer und Jakobs)
Etwas gemein Schäfer und Jakobs gegenüber, findest du nicht?
Gemein? Wieso? Das ist seine objektive Meinung...
21.05.2013 - 10:04 Uhr
Zitat von newyorker:
Ich habe zwar ein anders Wappen, bin aber Kölner und wohne natürlich auch hier. Entsprechend verfolge ich natürlich auch die Kölner Medienlandschaft. Und glaube denen maximal nur die Hälfte.
Ich verstehe das ganze überhaupt nicht. Ich habe sehr viele Spiele vom FC bei Sky verfolgt. Ich hatte auf in der schwierigen Anfangsphase das Gefühl, dass da endlich mal wieder eine Mannschaft auf dem Platz steht, die bereit ist, alles zu geben. Das war ja leider nicht immer so.
Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, das TS vor der Saison Ziele ausgesprochen hat, die nicht im Entferntesten was mit Aufstieg zu tun hatten. Nach dem Motto: alles kann, nichts muß.
Meiner Meinung nach wurde alle Ziele erreicht. Die Bindung zu den Fans ist wieder da und wurde noch mal enorm verbessert.
Die Außendarstellung ist dramatisch besser geworden. (Konnte nach der Ära Meier auch nur besser werden)
Man hat die Konsolidierung ohne Wenn und Aber voran getrieben.
Es wurden Nachwuchsspieler eingebaut. ( Rensing nach LEV, Horn ins Tor, etc.)
Der FC hat Riesenschritte gemacht. Der Zuschauerschnitt ist unfassbar.
Was da wirklich passierte, interessiert mich brennend, wir werden es aber wohl nie erfahren.
Ich -wie ihr sicher auch- sehne mich nach einem 1. FC Köln in der Bundesliga. Ein Modell wie aktuell Eintracht Frankfurt. Aufstieg und Nachhaltigkeit. Warum ist das bei Euch nicht möglich?
Frankfurt war auch bis unter die Zähne verschuldet, hatte ein Skandälchen nach dem Anderen.
Die haben es geschafft. Der FC hat eine brutale Strahlkraft. Aber er braucht mehr Zeit und fähige Entscheidungsträger. Zudem sollte die Presseabteilung deutlich enger mit den lokalen Medien zusammen arbeiten. Die Berichterstattung über den Verein ist meiner Meinung nach teilweise abartig.
VIEL GLÜCK!
Bei der Eintracht ist halt ein könner am Werk: Bruchhagen. Ich denke er hat das sehr sehr gut hinbekommen. Er mischt sich, sofern ich das erkennen kann, so gut wie nie in die Sportlichen belange ein. Frankfurt hat auch nicht mehr den Trainerverschleiß. Es wird einfach ruhig gearbeitet.
In Köln müssten die Express und Bild eingestampft werden damit es mal richtig Ruhe im Verein gibt. Keine Ahnung warum der Presse immer soviel Futter gegeben wird. So lange aber lokale Größen ( Schumacher , Ritterbach ) das sagen haben, wird sich nicht viel ändern.
Ich habe zwar ein anders Wappen, bin aber Kölner und wohne natürlich auch hier. Entsprechend verfolge ich natürlich auch die Kölner Medienlandschaft. Und glaube denen maximal nur die Hälfte.
Ich verstehe das ganze überhaupt nicht. Ich habe sehr viele Spiele vom FC bei Sky verfolgt. Ich hatte auf in der schwierigen Anfangsphase das Gefühl, dass da endlich mal wieder eine Mannschaft auf dem Platz steht, die bereit ist, alles zu geben. Das war ja leider nicht immer so.
Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, das TS vor der Saison Ziele ausgesprochen hat, die nicht im Entferntesten was mit Aufstieg zu tun hatten. Nach dem Motto: alles kann, nichts muß.
Meiner Meinung nach wurde alle Ziele erreicht. Die Bindung zu den Fans ist wieder da und wurde noch mal enorm verbessert.
Die Außendarstellung ist dramatisch besser geworden. (Konnte nach der Ära Meier auch nur besser werden)
Man hat die Konsolidierung ohne Wenn und Aber voran getrieben.
Es wurden Nachwuchsspieler eingebaut. ( Rensing nach LEV, Horn ins Tor, etc.)
Der FC hat Riesenschritte gemacht. Der Zuschauerschnitt ist unfassbar.
Was da wirklich passierte, interessiert mich brennend, wir werden es aber wohl nie erfahren.
Ich -wie ihr sicher auch- sehne mich nach einem 1. FC Köln in der Bundesliga. Ein Modell wie aktuell Eintracht Frankfurt. Aufstieg und Nachhaltigkeit. Warum ist das bei Euch nicht möglich?
Frankfurt war auch bis unter die Zähne verschuldet, hatte ein Skandälchen nach dem Anderen.
Die haben es geschafft. Der FC hat eine brutale Strahlkraft. Aber er braucht mehr Zeit und fähige Entscheidungsträger. Zudem sollte die Presseabteilung deutlich enger mit den lokalen Medien zusammen arbeiten. Die Berichterstattung über den Verein ist meiner Meinung nach teilweise abartig.
VIEL GLÜCK!
Bei der Eintracht ist halt ein könner am Werk: Bruchhagen. Ich denke er hat das sehr sehr gut hinbekommen. Er mischt sich, sofern ich das erkennen kann, so gut wie nie in die Sportlichen belange ein. Frankfurt hat auch nicht mehr den Trainerverschleiß. Es wird einfach ruhig gearbeitet.
In Köln müssten die Express und Bild eingestampft werden damit es mal richtig Ruhe im Verein gibt. Keine Ahnung warum der Presse immer soviel Futter gegeben wird. So lange aber lokale Größen ( Schumacher , Ritterbach ) das sagen haben, wird sich nicht viel ändern.
21.05.2013 - 10:09 Uhr
Nun, irgendwelche Kommentare oder Einmischungen von Spinner und Ritterbach habe ich grad nicht auf dem Schirm...
War da was?
Was die Presse angeht. Wie kann es sein, dass Bild und Express so eindringliche Informationen bekommt?
Da sind doch undichte Stellen innerhalb des Vereins maßgeblich verantwortlich? Anders ist das doch nicht erklärbar...
War da was?
Was die Presse angeht. Wie kann es sein, dass Bild und Express so eindringliche Informationen bekommt?
Da sind doch undichte Stellen innerhalb des Vereins maßgeblich verantwortlich? Anders ist das doch nicht erklärbar...
21.05.2013 - 10:23 Uhr
Zitat von Valen:
Zitat von prior_philip:
Zitat von Valen:
Zitat von Mr Ripley:
Verstehe den letzten Satz nicht...
Tünns Karriere nach der Karriere ist nicht eine (oder besser keine), die der fc in der aktuellen Situation braucht.
Sprich: ich halte den Tünn für nicht ausreichend qualifiziert um die sportlichen Entscheidungen beim FC zu treffen. (Gleiches gilt allerdings auch für Schaefer und Jakobs)
Etwas gemein Schäfer und Jakobs gegenüber, findest du nicht?
Wieso gemein? Schaefer war ungefähr so lange Cheftrainer wie der Tünn. Schaefer wurde lediglich nicht in der Halbzeit entlassen. Die meißte Zeit war er Amateur- und Jugendtrainer. Auch kein unwichtiger Job, aber nicht zu vergelichen mit den Themen im Profi-Bereich. Jakobs war Chef-Scout und auch noch nie voll für die sportliche Seite eines Vereins verantwortlich. Keiner der beiden ist in Punkto Vereinsführung qualifizierter als der Tünn, was gelichbedeutend damit ist, dass diese Kompetenz unserem Verein völlig fehlt.
Wehrle, als einziger verbleibender Player im operativen Geschäft war Assistent in Stuttgart. Auch für ihn ist der Anzug noch ein paar Nummern zu groß. Der Rest unseres Präsidiums hat ebenfalls Null Erfahrung in dem Busines. Das der FC mit dieser Personellen Aufstellung die Kurve bekommt ist meiner Meinung nach völlig unrealistisch. Da kann der Trainer noch so gut sein. Vielleicht ist auch das ein grund für Stanis Abgang.
In Sachen Vereinsführung hat niemand hinreichend Kompetenz, das halte ich auch für ein Problem. Allerdings gestehe ich jedem "Anfänger" aber auch einen gewissen Holperstart zu. Bislang hat sich die Führung aber in meinen Augen keine groben Schnitzer geleistet, das war in der Vergangenheit wirklich anders.
Zur sportlichen Kompetenz kann ich nicht viel sagen, aber für vergleichbar halte ich Jakobs, Schäfer und Tünn nicht. Da fällt letzterer deutlich ab. Ich halte ihn sogar für noch weniger kompetent als Paul Breitner. Beide waren vor gefühlten 100Jahren Profis aber aktiv im Profibereich seit Ewigkeiten nicht mehr. Selbst als sein bekennender Fan seit Kindesbeinen an halte ich nicht allzuviel von seiner aktiven Rolle beim FC. Aber klar, ich hab keine internen Einsichten und es ist mehr ein Gefühl als fundiertes Wissen.
Zitat von prior_philip:
Zitat von Valen:
Zitat von Mr Ripley:
Verstehe den letzten Satz nicht...
Tünns Karriere nach der Karriere ist nicht eine (oder besser keine), die der fc in der aktuellen Situation braucht.
Sprich: ich halte den Tünn für nicht ausreichend qualifiziert um die sportlichen Entscheidungen beim FC zu treffen. (Gleiches gilt allerdings auch für Schaefer und Jakobs)
Etwas gemein Schäfer und Jakobs gegenüber, findest du nicht?
Wieso gemein? Schaefer war ungefähr so lange Cheftrainer wie der Tünn. Schaefer wurde lediglich nicht in der Halbzeit entlassen. Die meißte Zeit war er Amateur- und Jugendtrainer. Auch kein unwichtiger Job, aber nicht zu vergelichen mit den Themen im Profi-Bereich. Jakobs war Chef-Scout und auch noch nie voll für die sportliche Seite eines Vereins verantwortlich. Keiner der beiden ist in Punkto Vereinsführung qualifizierter als der Tünn, was gelichbedeutend damit ist, dass diese Kompetenz unserem Verein völlig fehlt.
Wehrle, als einziger verbleibender Player im operativen Geschäft war Assistent in Stuttgart. Auch für ihn ist der Anzug noch ein paar Nummern zu groß. Der Rest unseres Präsidiums hat ebenfalls Null Erfahrung in dem Busines. Das der FC mit dieser Personellen Aufstellung die Kurve bekommt ist meiner Meinung nach völlig unrealistisch. Da kann der Trainer noch so gut sein. Vielleicht ist auch das ein grund für Stanis Abgang.
In Sachen Vereinsführung hat niemand hinreichend Kompetenz, das halte ich auch für ein Problem. Allerdings gestehe ich jedem "Anfänger" aber auch einen gewissen Holperstart zu. Bislang hat sich die Führung aber in meinen Augen keine groben Schnitzer geleistet, das war in der Vergangenheit wirklich anders.
Zur sportlichen Kompetenz kann ich nicht viel sagen, aber für vergleichbar halte ich Jakobs, Schäfer und Tünn nicht. Da fällt letzterer deutlich ab. Ich halte ihn sogar für noch weniger kompetent als Paul Breitner. Beide waren vor gefühlten 100Jahren Profis aber aktiv im Profibereich seit Ewigkeiten nicht mehr. Selbst als sein bekennender Fan seit Kindesbeinen an halte ich nicht allzuviel von seiner aktiven Rolle beim FC. Aber klar, ich hab keine internen Einsichten und es ist mehr ein Gefühl als fundiertes Wissen.
21.05.2013 - 10:23 Uhr
Zitat von newyorker:
Ich habe zwar ein anders Wappen, bin aber Kölner und wohne natürlich auch hier. Entsprechend verfolge ich natürlich auch die Kölner Medienlandschaft. Und glaube denen maximal nur die Hälfte.
Ich verstehe das ganze überhaupt nicht. Ich habe sehr viele Spiele vom FC bei Sky verfolgt. Ich hatte auf in der schwierigen Anfangsphase das Gefühl, dass da endlich mal wieder eine Mannschaft auf dem Platz steht, die bereit ist, alles zu geben. Das war ja leider nicht immer so.
Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, das TS vor der Saison Ziele ausgesprochen hat, die nicht im Entferntesten was mit Aufstieg zu tun hatten. Nach dem Motto: alles kann, nichts muß.
Meiner Meinung nach wurde alle Ziele erreicht. Die Bindung zu den Fans ist wieder da und wurde noch mal enorm verbessert.
Die Außendarstellung ist dramatisch besser geworden. (Konnte nach der Ära Meier auch nur besser werden)
Man hat die Konsolidierung ohne Wenn und Aber voran getrieben.
Es wurden Nachwuchsspieler eingebaut. ( Rensing nach LEV, Horn ins Tor, etc.)
Der FC hat Riesenschritte gemacht. Der Zuschauerschnitt ist unfassbar.
Was da wirklich passierte, interessiert mich brennend, wir werden es aber wohl nie erfahren.
Ich -wie ihr sicher auch- sehne mich nach einem 1. FC Köln in der Bundesliga. Ein Modell wie aktuell Eintracht Frankfurt. Aufstieg und Nachhaltigkeit. Warum ist das bei Euch nicht möglich?
Frankfurt war auch bis unter die Zähne verschuldet, hatte ein Skandälchen nach dem Anderen.
Die haben es geschafft. Der FC hat eine brutale Strahlkraft. Aber er braucht mehr Zeit und fähige Entscheidungsträger. Zudem sollte die Presseabteilung deutlich enger mit den lokalen Medien zusammen arbeiten. Die Berichterstattung über den Verein ist meiner Meinung nach teilweise abartig.
VIEL GLÜCK!
Glück ist genau das Stichwort. Man muss auch endlich mal das Quäntchen Glück haben in seinen Personalentscheidungen. Wie Frankfurt dies mit Veh auf der Trainerposition und bspw. Inui, Trapp, Zambrano und Aigner hatte. Auch das ein Meier mit 29 seine beste Saison ever spielt ist doch mehr Fortuna zuzuschreiben mMn.
Natürlich brauch man in der Führung auch kompetente Leute die diese Personalentscheidungen treffen. Aber irgendwie ist es dann doch so, dass seit einer gefühlten Ewigkeit alles gegen uns läuft und sich selbst gute Entscheidungen (bspw. Stani, Riether) als Fehler rausstellen bzw. nicht die erhofft nachhaltig positive Wirkung haben.
Ich habe zwar ein anders Wappen, bin aber Kölner und wohne natürlich auch hier. Entsprechend verfolge ich natürlich auch die Kölner Medienlandschaft. Und glaube denen maximal nur die Hälfte.
Ich verstehe das ganze überhaupt nicht. Ich habe sehr viele Spiele vom FC bei Sky verfolgt. Ich hatte auf in der schwierigen Anfangsphase das Gefühl, dass da endlich mal wieder eine Mannschaft auf dem Platz steht, die bereit ist, alles zu geben. Das war ja leider nicht immer so.
Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, das TS vor der Saison Ziele ausgesprochen hat, die nicht im Entferntesten was mit Aufstieg zu tun hatten. Nach dem Motto: alles kann, nichts muß.
Meiner Meinung nach wurde alle Ziele erreicht. Die Bindung zu den Fans ist wieder da und wurde noch mal enorm verbessert.
Die Außendarstellung ist dramatisch besser geworden. (Konnte nach der Ära Meier auch nur besser werden)
Man hat die Konsolidierung ohne Wenn und Aber voran getrieben.
Es wurden Nachwuchsspieler eingebaut. ( Rensing nach LEV, Horn ins Tor, etc.)
Der FC hat Riesenschritte gemacht. Der Zuschauerschnitt ist unfassbar.
Was da wirklich passierte, interessiert mich brennend, wir werden es aber wohl nie erfahren.
Ich -wie ihr sicher auch- sehne mich nach einem 1. FC Köln in der Bundesliga. Ein Modell wie aktuell Eintracht Frankfurt. Aufstieg und Nachhaltigkeit. Warum ist das bei Euch nicht möglich?
Frankfurt war auch bis unter die Zähne verschuldet, hatte ein Skandälchen nach dem Anderen.
Die haben es geschafft. Der FC hat eine brutale Strahlkraft. Aber er braucht mehr Zeit und fähige Entscheidungsträger. Zudem sollte die Presseabteilung deutlich enger mit den lokalen Medien zusammen arbeiten. Die Berichterstattung über den Verein ist meiner Meinung nach teilweise abartig.
VIEL GLÜCK!
Glück ist genau das Stichwort. Man muss auch endlich mal das Quäntchen Glück haben in seinen Personalentscheidungen. Wie Frankfurt dies mit Veh auf der Trainerposition und bspw. Inui, Trapp, Zambrano und Aigner hatte. Auch das ein Meier mit 29 seine beste Saison ever spielt ist doch mehr Fortuna zuzuschreiben mMn.
Natürlich brauch man in der Führung auch kompetente Leute die diese Personalentscheidungen treffen. Aber irgendwie ist es dann doch so, dass seit einer gefühlten Ewigkeit alles gegen uns läuft und sich selbst gute Entscheidungen (bspw. Stani, Riether) als Fehler rausstellen bzw. nicht die erhofft nachhaltig positive Wirkung haben.
21.05.2013 - 10:27 Uhr
Zitat von prior_philip:
Zitat von Valen:
Zitat von prior_philip:
Zitat von Valen:
Zitat von Mr Ripley:
Verstehe den letzten Satz nicht...
Tünns Karriere nach der Karriere ist nicht eine (oder besser keine), die der fc in der aktuellen Situation braucht.
Sprich: ich halte den Tünn für nicht ausreichend qualifiziert um die sportlichen Entscheidungen beim FC zu treffen. (Gleiches gilt allerdings auch für Schaefer und Jakobs)
Etwas gemein Schäfer und Jakobs gegenüber, findest du nicht?
Wieso gemein? Schaefer war ungefähr so lange Cheftrainer wie der Tünn. Schaefer wurde lediglich nicht in der Halbzeit entlassen. Die meißte Zeit war er Amateur- und Jugendtrainer. Auch kein unwichtiger Job, aber nicht zu vergelichen mit den Themen im Profi-Bereich. Jakobs war Chef-Scout und auch noch nie voll für die sportliche Seite eines Vereins verantwortlich. Keiner der beiden ist in Punkto Vereinsführung qualifizierter als der Tünn, was gelichbedeutend damit ist, dass diese Kompetenz unserem Verein völlig fehlt.
Wehrle, als einziger verbleibender Player im operativen Geschäft war Assistent in Stuttgart. Auch für ihn ist der Anzug noch ein paar Nummern zu groß. Der Rest unseres Präsidiums hat ebenfalls Null Erfahrung in dem Busines. Das der FC mit dieser Personellen Aufstellung die Kurve bekommt ist meiner Meinung nach völlig unrealistisch. Da kann der Trainer noch so gut sein. Vielleicht ist auch das ein grund für Stanis Abgang.
In Sachen Vereinsführung hat niemand hinreichend Kompetenz, das halte ich auch für ein Problem. Allerdings gestehe ich jedem "Anfänger" aber auch einen gewissen Holperstart zu. Bislang hat sich die Führung aber in meinen Augen keine groben Schnitzer geleistet, das war in der Vergangenheit wirklich anders.
Zur sportlichen Kompetenz kann ich nicht viel sagen, aber für vergleichbar halte ich Jakobs, Schäfer und Tünn nicht. Da fällt letzterer deutlich ab. Ich halte ihn sogar für noch weniger kompetent als Paul Breitner. Beide waren vor gefühlten 100Jahren Profis aber aktiv im Profibereich seit Ewigkeiten nicht mehr. Selbst als sein bekennender Fan seit Kindesbeinen an halte ich nicht allzuviel von seiner aktiven Rolle beim FC. Aber klar, ich hab keine internen Einsichten und es ist mehr ein Gefühl als fundiertes Wissen.
Jeder der neu in einer Position anfängt muss die Zeit bekommen sich einzuarbeiten. Das ist aber nicht gleichbedeutend damit, dass jeder der irgendwo ins kalte Wasser schwimmen kann wenn man nur lange genug wartet. Der ein oder andere geht halt unter.
Zitat von Valen:
Zitat von prior_philip:
Zitat von Valen:
Zitat von Mr Ripley:
Verstehe den letzten Satz nicht...
Tünns Karriere nach der Karriere ist nicht eine (oder besser keine), die der fc in der aktuellen Situation braucht.
Sprich: ich halte den Tünn für nicht ausreichend qualifiziert um die sportlichen Entscheidungen beim FC zu treffen. (Gleiches gilt allerdings auch für Schaefer und Jakobs)
Etwas gemein Schäfer und Jakobs gegenüber, findest du nicht?
Wieso gemein? Schaefer war ungefähr so lange Cheftrainer wie der Tünn. Schaefer wurde lediglich nicht in der Halbzeit entlassen. Die meißte Zeit war er Amateur- und Jugendtrainer. Auch kein unwichtiger Job, aber nicht zu vergelichen mit den Themen im Profi-Bereich. Jakobs war Chef-Scout und auch noch nie voll für die sportliche Seite eines Vereins verantwortlich. Keiner der beiden ist in Punkto Vereinsführung qualifizierter als der Tünn, was gelichbedeutend damit ist, dass diese Kompetenz unserem Verein völlig fehlt.
Wehrle, als einziger verbleibender Player im operativen Geschäft war Assistent in Stuttgart. Auch für ihn ist der Anzug noch ein paar Nummern zu groß. Der Rest unseres Präsidiums hat ebenfalls Null Erfahrung in dem Busines. Das der FC mit dieser Personellen Aufstellung die Kurve bekommt ist meiner Meinung nach völlig unrealistisch. Da kann der Trainer noch so gut sein. Vielleicht ist auch das ein grund für Stanis Abgang.
In Sachen Vereinsführung hat niemand hinreichend Kompetenz, das halte ich auch für ein Problem. Allerdings gestehe ich jedem "Anfänger" aber auch einen gewissen Holperstart zu. Bislang hat sich die Führung aber in meinen Augen keine groben Schnitzer geleistet, das war in der Vergangenheit wirklich anders.
Zur sportlichen Kompetenz kann ich nicht viel sagen, aber für vergleichbar halte ich Jakobs, Schäfer und Tünn nicht. Da fällt letzterer deutlich ab. Ich halte ihn sogar für noch weniger kompetent als Paul Breitner. Beide waren vor gefühlten 100Jahren Profis aber aktiv im Profibereich seit Ewigkeiten nicht mehr. Selbst als sein bekennender Fan seit Kindesbeinen an halte ich nicht allzuviel von seiner aktiven Rolle beim FC. Aber klar, ich hab keine internen Einsichten und es ist mehr ein Gefühl als fundiertes Wissen.
Jeder der neu in einer Position anfängt muss die Zeit bekommen sich einzuarbeiten. Das ist aber nicht gleichbedeutend damit, dass jeder der irgendwo ins kalte Wasser schwimmen kann wenn man nur lange genug wartet. Der ein oder andere geht halt unter.
21.05.2013 - 10:58 Uhr
Nun, irgendwelche Kommentare oder Einmischungen von Spinner und Ritterbach habe ich grad nicht auf dem Schirm...
War da was?
Was die Presse angeht. Wie kann es sein, dass Bild und Express so eindringliche Informationen bekommt?
Da sind doch undichte Stellen innerhalb des Vereins maßgeblich verantwortlich? Anders ist das doch nicht erklärbar...
Wer sich wo und wie einmischt / eingemischt hat kann ich dir nicht sagen. Es beruht auf meinen Vermutungen. Und da tippe ich auf Schumacher. Was die Presse angeht: Beim FC gibt es bestimmt undichte Stellen. Auch da habe ich meine Vermutungen. Vielleicht liegt es aber auch an der Mentalität am GBH alles und jedem was zu Erzählen. Ich weiß es leider nicht.
Glück ist genau das Stichwort. Man muss auch endlich mal das Quäntchen Glück haben in seinen Personalentscheidungen. Wie Frankfurt dies mit Veh auf der Trainerposition und bspw. Inui, Trapp, Zambrano und Aigner hatte. Auch das ein Meier mit 29 seine beste Saison ever spielt ist doch mehr Fortuna zuzuschreiben mMn.
Natürlich brauch man in der Führung auch kompetente Leute die diese Personalentscheidungen treffen. Aber irgendwie ist es dann doch so, dass seit einer gefühlten Ewigkeit alles gegen uns läuft und sich selbst gute Entscheidungen (bspw. Stani, Riether) als Fehler rausstellen bzw. nicht die erhofft nachhaltig positive Wirkung haben.
Ich stimme dir zu. Man kann sich das Glück aber auch durch solide und ruhige Arbeit erarbeiten. Okay,dass mit Alex Meier ist extrem Glücklich, wobei er ja eigentlich noch nie wirklich schlecht war. Die anderen Fälle sind, aus meiner Sicht, sehr gut kalkuliert.
21.05.2013 - 11:17 Uhr
So, nachdem Pfingsten überstanden ist und ich Samstag morgen, im stark alkoholisierten Zustand, vom Rücktritt Stanis las, wurde man wieder bestätigt ...
Intern stimmts bei uns vorne und hinten nicht. Wer glaubt, die Presse sei Schuld an Stanis Entscheidung, dem ist nicht mehr zu helfen.
Jeder der sich als Trainer, das Pulverfass Effzeh antut, weiß auch, dass hier auch eine "schmutzige" Medienlandschaft herrscht. Stani hat dies m.M.n gut gemeistert.
Auch wenn ich ihn als Trainer, eher als "Durchschnitt" bezeichnen würde, bekommt er von mir die Höchstnote, was soziale Kompetenz anbelangt. Feiner Kerl, eben der Kumpeltyp ...
Sein gestriges Interview hat mir aber vor Augen geführt, dass intern das Problem herrscht.
Viele Köche verderben den Brei und seit der Veröffentlichung des Bild-Artikels vor Wochen, kann man von ausgehen, dass es schon länger wieder mal ziemlich kriselt bei uns. Langsam sollte man sich mal wirklich hinterfragen, was man sich jedes mal für "Tünnese" da oben hinsetzt?
"Karnevalsverein" ist noch untertrieben, selbst dort sind die Jecken während der Session nicht so "bekloppt" wie bei uns in der Führungsetage das ganze Jahr über ...
Intern stimmts bei uns vorne und hinten nicht. Wer glaubt, die Presse sei Schuld an Stanis Entscheidung, dem ist nicht mehr zu helfen.
Jeder der sich als Trainer, das Pulverfass Effzeh antut, weiß auch, dass hier auch eine "schmutzige" Medienlandschaft herrscht. Stani hat dies m.M.n gut gemeistert.
Auch wenn ich ihn als Trainer, eher als "Durchschnitt" bezeichnen würde, bekommt er von mir die Höchstnote, was soziale Kompetenz anbelangt. Feiner Kerl, eben der Kumpeltyp ...
Sein gestriges Interview hat mir aber vor Augen geführt, dass intern das Problem herrscht.
Viele Köche verderben den Brei und seit der Veröffentlichung des Bild-Artikels vor Wochen, kann man von ausgehen, dass es schon länger wieder mal ziemlich kriselt bei uns. Langsam sollte man sich mal wirklich hinterfragen, was man sich jedes mal für "Tünnese" da oben hinsetzt?
"Karnevalsverein" ist noch untertrieben, selbst dort sind die Jecken während der Session nicht so "bekloppt" wie bei uns in der Führungsetage das ganze Jahr über ...
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