Fussball international
Oh mein Gott,
die UEFA, wie auch die FIFA sind so lächerliche kriminelle Schieberorganisationen.
Da wird eine Transfersperre gegen Barcelona ausgesprochen, kurz aufgehoben, die kaufen für über 100 Millionen ein, nur damit die Sperre danch wieder aktiv wird, eigentlich aber schon ad absurdum geführt wurde.
Lächerliche Mafiastrukturen!!!
http://www.sky.de/web/cms/de/primer-division-fifa-bestaetigt-transfersperre-fuer-barcelona.jsp
Ich kann die alle nicht mehr ernst nehmen und dann können wir uns einfach die ganzen Augenwischer Regularien sparen und den Fußball öffentlich und EHRLICH zum Wirtschaftsgut erklären.
Glück auf
allerdings sind in einem rechtsstaat nun mal rechtsmittel zulässig. und so lange die nicht ausgeschöpft sind, wird eine entscheidung nicht rechtskräftig. spannend bleibt allerdings die frage, ob die tranfersperre für die kommenden beiden transferperioden tatsächlich bestand behält.
Wie abgezockt der Ba nur ist
So einen hätten wir auf Schalke gebraucht 
Wie abgezockt der Ba nur ist
So einen hätten wir auf Schalke gebraucht 
https://www.youtube.com/watch?v=RJ2O2j-xaZc
Unter Magath wäre er für sowas erstmal n halbes Jahr in die zweite Mannschaft geschickt worden.
Halte ich für absolut ausgeschlossen. Bei Chelsea damals wurde das ganze auch wieder aufgehoben. Die FIFA kann als Dachverband sicherlich Vereine sanktionieren, mit Geldstrafen, Punktabzug oder sogar Ausschluß von Wettbewerben - halt alles was mit dem sportlichen Bereich zu tun hat. Aber auf dem Transfermarkt geht es um Geschäfte zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern und Geschäftsabschlüssen unter Marktteilnehmern. Und hier einen Wettbewerber vom Markt auszuschließen dürfte nach geltendem europäischen Recht absolut unmöglich sein. Man stelle sich vergleichsweise mal vor in der Automobilindustrie dürfte BMW 1 Jahr lang als Sanktion keine neuen Mitarbeiter einstellen. Das wäre absolut undenkbar.
Vor allem würde ja auch nicht nur der Verein sanktioniert werden sondern auch die Rechte des einzelnen Spielers der z.B. wie in Spanien verpflichtend eine AK hat und im nächsten Jahr davon gebrauch machen wollen würde um sich dem FC Barcelona anzuschließen. Wie gesagt, ich kann mir nicht ansatzweise vorstellen das dies vor einem Gericht stand hält.
Halte ich für absolut ausgeschlossen. Bei Chelsea damals wurde das ganze auch wieder aufgehoben. Die FIFA kann als Dachverband sicherlich Vereine sanktionieren, mit Geldstrafen, Punktabzug oder sogar Ausschluß von Wettbewerben - halt alles was mit dem sportlichen Bereich zu tun hat. Aber auf dem Transfermarkt geht es um Geschäfte zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern und Geschäftsabschlüssen unter Marktteilnehmern. Und hier einen Wettbewerber vom Markt auszuschließen dürfte nach geltendem europäischen Recht absolut unmöglich sein. Man stelle sich vergleichsweise mal vor in der Automobilindustrie dürfte BMW 1 Jahr lang als Sanktion keine neuen Mitarbeiter einstellen. Das wäre absolut undenkbar.
Vor allem würde ja auch nicht nur der Verein sanktioniert werden sondern auch die Rechte des einzelnen Spielers der z.B. wie in Spanien verpflichtend eine AK hat und im nächsten Jahr davon gebrauch machen wollen würde um sich dem FC Barcelona anzuschließen. Wie gesagt, ich kann mir nicht ansatzweise vorstellen das dies vor einem Gericht stand hält.
Das würde ich bezweifeln, denn da sind die Verbände sehr konsequent - an Sion wurde da ja auch ein Exempel statuiert.
Es interessiert UEFA und FIFA auch überhaupt nicht, wer mit wem Arbeitsverträge aushandelt. Das entscheidende ist hier die Ausstellung einer neuen Spielberechtigung, und sollte da der spanische Verband tätig werden, dann werden in der Schweiz die großen Kanonen heraus geholt. Wobei ich es nicht für ausgeschlossen halte, wenn das zwischenzeitlich in eine Bewährungsstrafe umgewandelt wird, ist ja nich Fener oder Charkiw, sondern Barcelona...
Es stimmt natürlich, dass das die Vertragsfreiheit einschrämkt, möglicherweise mit den Folgen eines Berufsverbots, aber das ist anderswo auch gang und gäbe, man denke nur an die deutschen Kammern als Berufsstände...
Es stimmt natürlich, dass das die Vertragsfreiheit einschrämkt, möglicherweise mit den Folgen eines Berufsverbots, aber das ist anderswo auch gang und gäbe, man denke nur an die deutschen Kammern als Berufsstände...
Mal rein aus Interesse wo ist sowas "gang und gäbe"? Ein Berufsverbot kann doch lediglich gegenüber denen ausgesprochen werden die sich selbst etwas zu schulden kommen lassen oder aus anderen Gründen nicht mehr geeignet für ihren Beruf sind. Aber man kann doch z.B. einem Arzt der die berechtigung hat zu praktizieren nicht vorschreiben "Du darfst dich gerne in Köln um nen Job bemühen aber nicht in Berlin weil wir die Stadt Berlin jetzt sanktionieren und die keinen Arzt einstellen dürfen" und genau das würde ja eben bei dieser Form der Sanktion passieren. Man überlasst eben dem Spieler nicht die "freie Wahl" wo er zukünftig seine Arbeit verrichten will obwohl er Vertraglich die Möglichkeit dazu hätte.
Man kann eben als Sportverband nicht einfach sagen "Ihr dürft jetzt keine VErträge abschließen" weil das erstmal Grundsätzlich Arbeitsrecht ist und da kann sich ein Sportverband eben nicht einmischen. Man kann lediglich einem neuen Spieler den Barcelona kauft eben keine Spielerlaubnis für ein Jahr erteilen. Dagegen könnte dann aber der Spieler der sich nichts hat zu Schulden kommen lasen eben klagen weil man ihm gegenüber dann halt eben völlig grundlos ein Berufsverbot aussprechen würde. Wie gesagt ich gehe fest davon aus das es dazu nicht kommen wird und sei es eben so das am Ende Barca einfach trotzdem jemand kauft und dieser Spieler dann seine Spielerlaubnis einklagt. Und ein Verein wie Barca wird da mit Sicherheit alle Hebel in Bewegung setzen und das nicht einfach "hinnehmen" wie es vielleicht ein kleinerer Verein machen würde.
EDIT
Hat Sion nicht damals vor einem Gericht recht bekommen?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von hoschi1980 am 20.08.2014 um 22:03 Uhr bearbeitet so ein dreck, mir war ja alles egal am internationalen fußball in dieser woche, solange porto kein tor schießt. wie steht es jetzt? 1:0 für porto
kann die saison beschissener beginnen?
Es stimmt natürlich, dass das die Vertragsfreiheit einschrämkt, möglicherweise mit den Folgen eines Berufsverbots, aber das ist anderswo auch gang und gäbe, man denke nur an die deutschen Kammern als Berufsstände...
Mal rein aus Interesse wo ist sowas "gang und gäbe"? Ein Berufsverbot kann doch lediglich gegenüber denen ausgesprochen werden die sich selbst etwas zu schulden kommen lassen oder aus anderen Gründen nicht mehr geeignet für ihren Beruf sind. Aber man kann doch z.B. einem Arzt der die berechtigung hat zu praktizieren nicht vorschreiben "Du darfst dich gerne in Köln um nen Job bemühen aber nicht in Berlin weil wir die Stadt Berlin jetzt sanktionieren und die keinen Arzt einstellen dürfen" und genau das würde ja eben bei dieser Form der Sanktion passieren. Man überlasst eben dem Spieler nicht die "freie Wahl" wo er zukünftig seine Arbeit verrichten will obwohl er Vertraglich die Möglichkeit dazu hätte.
Man kann eben als Sportverband nicht einfach sagen "Ihr dürft jetzt keine VErträge abschließen" weil das erstmal Grundsätzlich Arbeitsrecht ist und da kann sich ein Sportverband eben nicht einmischen. Man kann lediglich einem neuen Spieler den Barcelona kauft eben keine Spielerlaubnis für ein Jahr erteilen. Dagegen könnte dann aber der Spieler der sich nichts hat zu Schulden kommen lasen eben klagen weil man ihm gegenüber dann halt eben völlig grundlos ein Berufsverbot aussprechen würde. Wie gesagt ich gehe fest davon aus das es dazu nicht kommen wird und sei es eben so das am Ende Barca einfach trotzdem jemand kauft und dieser Spieler dann seine Spielerlaubnis einklagt. Und ein Verein wie Barca wird da mit Sicherheit alle Hebel in Bewegung setzen und das nicht einfach "hinnehmen" wie es vielleicht ein kleinerer Verein machen würde.
EDIT
Hat Sion nicht damals vor einem Gericht recht bekommen?
Sion habe ich gerade nicht mehr parat, es ging dann aber bis zur Androhung den Schweizer Verband auszuschließen von FIFA-Wettbewerben, wenn ich mich recht erinnere.
Die Kammern regeln oftmals den Zugang zu einer beruflichen Betätigung, ein passenderes Beispiel wären die kassenärztlichen Vereinigungen, die verhindern, dass sich noch ein Kassenarzt in einer Großstadt ansiedelt, bas auch einem begrenzten Berufsverbot nachkäme.
Eine Analogie sehe ich aber auch im Fußball, wenn es um Lizenzauflagen geht, wenn die Vertragsfreiheit auch zum faktischen Abschluss von Arbeitsverträgen begrenzt wird.
Mal rein aus Interesse wo ist sowas "gang und gäbe"? Ein Berufsverbot kann doch lediglich gegenüber denen ausgesprochen werden die sich selbst etwas zu schulden kommen lassen oder aus anderen Gründen nicht mehr geeignet für ihren Beruf sind. Aber man kann doch z.B. einem Arzt der die berechtigung hat zu praktizieren nicht vorschreiben
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Ohne mich in eure Diskussion groß einklinken zu wollen. Es ist kein Berufsverbot, wenn ein Arbeitgeber eine Beschränkung auferlegt bekommt. Wer bei Barca unterkäme, sollte kein Problem haben, woanders für ein ähnlich gutes Gehalt unter zu kommen.
Was das Arztbeispiel betrifft, selbstverständlich kann und wird einem Arzt unter Umständen vorgeshrieben, wo er zu praktizieren hat.
Ist in einem Berzirk das Soll an der jeweiligen Fachgruppe erfüllt, erhält er da keine Zulassung, da würde auch niemand von einem Berufsverbot sprechen, wenn er denn in einer anderen Stadt praktizieren müsste, weil in seiner keine Planstelle frei ist.
Wie das rechtlich zu würdigen ist, weiß ich nicht, aber gerade dieses Beispiel erscheint mir nicht passend dazu.
Natürlich wird hier die Einschränkung durch den Verband vorgegeben und ist etwas anders als bei den Ärzten, aber ob er das Recht hat, die Zulassung einzuschränken oder nicht, kann ich nicht beurteilen, kenne derzeit aber keine Präzedenzfälle, die hier eine klare Linie vorgeben würden (mir ist bewusst, dass Präzedenzfälle zum amerikanischen System gehören. Meine auch eher klare Entscheidungen wie beim Bosmanurteil).
Was das Arztbeispiel betrifft, selbstverständlich kann und wird einem Arzt unter Umständen vorgeshrieben, wo er zu praktizieren hat.
Ist in einem Berzirk das Soll an der jeweiligen Fachgruppe erfüllt, erhält er da keine Zulassung, da würde auch niemand von einem Berufsverbot sprechen, wenn er denn in einer anderen Stadt praktizieren müsste, weil in seiner keine Planstelle frei ist.
Das hat doch aber nichts mit dem Beispiel zu tun. In dem von dir beschriebenen Fall gäbe es auf dem Arbeitsmarkt keine Freie Stelle bzw. kein Bedarf. Es handelt sich aber nicht um eine Sanktionierung des Arbeitgebers der den Arbeitnehmer daran hindert dort eine benötigte und freie Stelle anzutreten.
EDIT
Es gibt ja auch noch einen ganz großes Unterschied bei z.B. staatlichen Einrichtungen wo eben nach Bedarf entschieden wird ob und wieviele neue Leute eingestellt werden dürfen oder eben der freien Wirtschaft wo es im Ermessen des Arbeitgeber liegt. Die Polizei Gelsenkirchen kann halt nicht einfach 30 neue Polizisten einstellen. Ich persönlich kann aber auch in meiner eigenen Firma 15 Sekräterinnen einstellen wenn ich da Spaß dran habe und mir das leisten kann ohne das da jemand sanktionieren darf und sagt "Nein, im nächsten Jahr darfst du das nicht du mußt mit deinem vorhandenen Personal auskommen"
Dieser Beitrag wurde zuletzt von hoschi1980 am 20.08.2014 um 23:21 Uhr bearbeitet

