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Thilo Kehrer
Geburtsdatum 21.09.1996
Alter 29
Nat. Deutschland  Deutschland
Größe 1,86m
Vertrag bis 30.06.2028
Position Innenverteidiger
Fuß beidfüßig
Akt. Verein AS Monaco

Leistungsdaten: 26/27

#20 Thilo Kehrer

14.07.2015 - 19:04 Uhr
#20 Thilo Kehrer |#261
25.07.2015 - 19:31 Uhr
Zitat von PeterMeier
Zitat von SpaceBoy94
Wenn du meinen Beitrag gelesen hättest würdest du wissen, dass laut FIFA-Regeln Inter sich dann schuldig machen würde einen Vertragsbruch provoziert zu haben und eine Transfersperre kassiert, eben weil Kehrer dort einfach unterschrieben hat. Von einem Zurücklehnen kann da denke ich keine Rede sein.


Falsch.

Ein Vertragsbruch setzt einen gültigen Vertrag voraus. Wenn die Klausel nichtig ist, dann gibt es diese Saison keinen Vertrag der gebrochen werden kann.

Und bisher hat niemand behauptet dass Inter von dieser Vertragssituation wusste als Kehrer (im März?) bei Inter unterschrieben hatte - und deswegen davon ausgehen konnte dass der Spieler ab 1.7.2015 ohne Vertrag ist. D.h. selbst wenn die Klausel vor Gericht Bestand haben sollte kann man Inter nichts vorwerfen.

Falls Kehrer nicht im Zuge des Shaqiri-Transfers zu Inter wechselt (wobei niemand externer nachvollziehen kann ob so etwas dann umsonst ist oder nicht), dann kann Inter einfach ein paar Wochen warten bis es ein erstes Gerichtsurteil gibt.


Woher weißt du, dass er im März unterschrieben hat?

Auch wenn ich dir in weiten Teilen folge, ist die Sache für Inter nicht so einfach.
Sollten sie angeben, nichts von dem Anschlussvertrag gewusst zu haben, kann man das je nachdem auch unter Sorgfaltspflichten anders beurteilen. Anders herum wären auch die Berater u. U. wegen Betruges dran, sollten sie Inter glaubhaft gemacht haben, es bestünde kein Vertrag.
Glaube nicht, dass diese wiederum so eine Aussage vor Gericht tätigen würden.
#20 Thilo Kehrer |#262
25.07.2015 - 19:55 Uhr
Zitat von BWG
Zitat von PeterMeier
Zitat von SpaceBoy94
Wenn du meinen Beitrag gelesen hättest würdest du wissen, dass laut FIFA-Regeln Inter sich dann schuldig machen würde einen Vertragsbruch provoziert zu haben und eine Transfersperre kassiert, eben weil Kehrer dort einfach unterschrieben hat. Von einem Zurücklehnen kann da denke ich keine Rede sein.


Falsch.

Ein Vertragsbruch setzt einen gültigen Vertrag voraus. Wenn die Klausel nichtig ist, dann gibt es diese Saison keinen Vertrag der gebrochen werden kann.

Und bisher hat niemand behauptet dass Inter von dieser Vertragssituation wusste als Kehrer (im März?) bei Inter unterschrieben hatte - und deswegen davon ausgehen konnte dass der Spieler ab 1.7.2015 ohne Vertrag ist. D.h. selbst wenn die Klausel vor Gericht Bestand haben sollte kann man Inter nichts vorwerfen.

Falls Kehrer nicht im Zuge des Shaqiri-Transfers zu Inter wechselt (wobei niemand externer nachvollziehen kann ob so etwas dann umsonst ist oder nicht), dann kann Inter einfach ein paar Wochen warten bis es ein erstes Gerichtsurteil gibt.


Woher weißt du, dass er im März unterschrieben hat?


Ich weiss das nicht, aufgrund der Quellenlage vermute ich das aber. Damals im März gab es viel in den Medien wegen Kehrer und Inter, und als er die VVL bei Schalke abgelehnt hatte wird er wohl zum gleichen Zeitpunkt bei Inter unterschrieben haben.


Zitat von BWG
Auch wenn ich dir in weiten Teilen folge, ist die Sache für Inter nicht so einfach.
Sollten sie angeben, nichts von dem Anschlussvertrag gewusst zu haben, kann man das je nachdem auch unter Sorgfaltspflichten anders beurteilen.


Wie denn?

Bei Sinan Kurt war diese Option ein separater Vertrag der (entgegen den Regeln) nicht dem DFB gemeldet war.

Und selbst wenn das Inhalt des normalen Vertrags war kann Inter nicht einfach beim DFB Vertragsinhalte von Spielern abfragen.


Zitat von BWG
Anders herum wären auch die Berater u. U. wegen Betruges dran, sollten sie Inter glaubhaft gemacht haben, es bestünde kein Vertrag.
Glaube nicht, dass diese wiederum so eine Aussage vor Gericht tätigen würden.


Wenn die Option von einem Gericht für nichtig erklärt wird, dann war das kein Betrug sondern eine korrekte Aussage.

Die erste Frage ist ob da deutsches oder italienisches Recht anwendbar ist, bei deutschem Recht sehe ich im Fall der Gültigkeit der Klausel nicht welchen finanziellen Vorteil der Berater oder der Spieler davon haben sollte bei zwei Vereinen zu unterschreiben - zivilrechtlicher Schadensersatz ist vielleicht möglich (wie auch im Fall der Nichtigkeit der Klausel von Kehrer und Inter gegenüber Schalke), aber nenne mir doch bitte einen einzigen Fall in dem es wegen solcher Vertragsgeschichten im Fussball strafrechtliche Verurteilungen gab.
#20 Thilo Kehrer |#263
25.07.2015 - 20:15 Uhr
Zitat von PeterMeier


Zitat von BWG
Auch wenn ich dir in weiten Teilen folge, ist die Sache für Inter nicht so einfach.
Sollten sie angeben, nichts von dem Anschlussvertrag gewusst zu haben, kann man das je nachdem auch unter Sorgfaltspflichten anders beurteilen.


Wie denn?

Bei Sinan Kurt war diese Option ein separater Vertrag der (entgegen den Regeln) nicht dem DFB gemeldet war.

Und selbst wenn das Inhalt des normalen Vertrags war kann Inter nicht einfach beim DFB Vertragsinhalte von Spielern abfragen.


Zitat von BWG
Anders herum wären auch die Berater u. U. wegen Betruges dran, sollten sie Inter glaubhaft gemacht haben, es bestünde kein Vertrag.
Glaube nicht, dass diese wiederum so eine Aussage vor Gericht tätigen würden.


Wenn die Option von einem Gericht für nichtig erklärt wird, dann war das kein Betrug sondern eine korrekte Aussage.

Die erste Frage ist ob da deutsches oder italienisches Recht anwendbar ist, bei deutschem Recht sehe ich im Fall der Gültigkeit der Klausel nicht welchen finanziellen Vorteil der Berater oder der Spieler davon haben sollte bei zwei Vereinen zu unterschreiben - zivilrechtlicher Schadensersatz ist vielleicht möglich (wie auch im Fall der Nichtigkeit der Klausel von Kehrer und Inter gegenüber Schalke), aber nenne mir doch bitte einen einzigen Fall in dem es wegen solcher Vertragsgeschichten im Fussball strafrechtliche Verurteilungen gab.


Also, wenn die Klausel nichtig ist, brauchen wir ja nicht über das andere uns zu unterhalten und in der Tat spricht einiges dafür.
Wir können wohl beide als Grundlage annehmen, dass Heldt, es handele sich um einen vom DFB vorgegebener und standardisierter Vertrag, eine korrekte Aussage gemacht hat.

Auch wenn ich kein Jurist bin, erscheint mir dann doch hier Deutschland als Gerichtsort der richtige, da es ja um die Klärung eines in Deutschland abgefassten Vertrages geht, der wenn gültig, den aus Italien nichtig machen würde.

Ich glaube nicht, dass ein aufnehmender Verein sich so leicht heraus reden kann, er habe nicht davon gewusst.
Informiert man den Verein nicht über sein Interesse, dann könnte ein möglicher Richterspruch tatsächlich lauten, dass Inter sich hätte besser informieren hätte müssen und es unterlassen zu haben, sie dann nicht vor möglichen Folgen schützt.
Würde die Klausel als gültig anerkannt und Kehrers Berater bestätigen, sie hätten Inter falsch informiert, wären sie doch so gut wie immer raus aus dem Geschäft und müssten sich wohl nicht nur zivil- sondern auch strafrechtlich verantworten.
Kann mir also nicht vorstellen, dass sie das getan haben und noch weniger, dass sie das zugeben würden.

Nur als Anmerkung, wobei es auch umfänglicher werden könnte, je nachdem wie Sport- und Zivilgerichtsbarkeit da überhaupt zusammen passen würden.
Muss da nicht richtig liegen und weiß auch nicht, wie groß da Inters Interesse ist, das vor ein ordentliches Gericht zu bringen. Es könnte sich ja ein Rattenschwanz auch für Inter anhängen, je nachdem wie dort die Verträge abgefasst sind.
#20 Thilo Kehrer |#264
25.07.2015 - 21:58 Uhr
Zitat von BWG
Zitat von PeterMeier


Zitat von BWG
Auch wenn ich dir in weiten Teilen folge, ist die Sache für Inter nicht so einfach.
Sollten sie angeben, nichts von dem Anschlussvertrag gewusst zu haben, kann man das je nachdem auch unter Sorgfaltspflichten anders beurteilen.


Wie denn?

Bei Sinan Kurt war diese Option ein separater Vertrag der (entgegen den Regeln) nicht dem DFB gemeldet war.

Und selbst wenn das Inhalt des normalen Vertrags war kann Inter nicht einfach beim DFB Vertragsinhalte von Spielern abfragen.


Zitat von BWG
Anders herum wären auch die Berater u. U. wegen Betruges dran, sollten sie Inter glaubhaft gemacht haben, es bestünde kein Vertrag.
Glaube nicht, dass diese wiederum so eine Aussage vor Gericht tätigen würden.


Wenn die Option von einem Gericht für nichtig erklärt wird, dann war das kein Betrug sondern eine korrekte Aussage.

Die erste Frage ist ob da deutsches oder italienisches Recht anwendbar ist, bei deutschem Recht sehe ich im Fall der Gültigkeit der Klausel nicht welchen finanziellen Vorteil der Berater oder der Spieler davon haben sollte bei zwei Vereinen zu unterschreiben - zivilrechtlicher Schadensersatz ist vielleicht möglich (wie auch im Fall der Nichtigkeit der Klausel von Kehrer und Inter gegenüber Schalke), aber nenne mir doch bitte einen einzigen Fall in dem es wegen solcher Vertragsgeschichten im Fussball strafrechtliche Verurteilungen gab.


Also, wenn die Klausel nichtig ist, brauchen wir ja nicht über das andere uns zu unterhalten und in der Tat spricht einiges dafür.
Wir können wohl beide als Grundlage annehmen, dass Heldt, es handele sich um einen vom DFB vorgegebener und standardisierter Vertrag, eine korrekte Aussage gemacht hat.

Auch wenn ich kein Jurist bin, erscheint mir dann doch hier Deutschland als Gerichtsort der richtige, da es ja um die Klärung eines in Deutschland abgefassten Vertrages geht, der wenn gültig, den aus Italien nichtig machen würde.


Du hattest von einem komplett anderen Verfahren geschrieben.

Die Frage ob derzeit ein Arbeitsvertrag zwischen Kehrer und Schalke besteht wird von einem deutschen Arbeitsgericht nach deutschem Recht entschieden. Das ist eine Sache zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Inter spielt in diesem Verfahren gar keine Rolle.

Falls du Aussagen des Beraters gegenüber Inter strafrechtlich verfolgen willst, dann sind das Aussagen in Vertragsverhandlungen zu einem Vertrag nach italienischem Recht die vermutlich in Italien gefallen sind. In dem unwahrscheinlichen Fall eines Strafverfahrens ist das dann vermutlich in vor einem italienischen Gericht nach italienischem Recht.


Zitat von BWG
Ich glaube nicht, dass ein aufnehmender Verein sich so leicht heraus reden kann, er habe nicht davon gewusst.
Informiert man den Verein nicht über sein Interesse, dann könnte ein möglicher Richterspruch tatsächlich lauten, dass Inter sich hätte besser informieren hätte müssen und es unterlassen zu haben, sie dann nicht vor möglichen Folgen schützt.


Das ist wenn dann noch einmal ein anderes Verfahren, Transfersperren werden von der FIFA-Disziplinarkommission ausgesprochen.


Zitat von BWG
Würde die Klausel als gültig anerkannt und Kehrers Berater bestätigen, sie hätten Inter falsch informiert, wären sie doch so gut wie immer raus aus dem Geschäft und müssten sich wohl nicht nur zivil- sondern auch strafrechtlich verantworten.


Ich kenne das italienische Strafrecht nicht, bezweifele aber dass so etwas strafrechtliche Konsequenzen hat.

Nicht jede falsche Aussage ist eine Straftat.


Zitat von BWG
Muss da nicht richtig liegen und weiß auch nicht, wie groß da Inters Interesse ist, das vor ein ordentliches Gericht zu bringen. Es könnte sich ja ein Rattenschwanz auch für Inter anhängen, je nachdem wie dort die Verträge abgefasst sind.


Inter wird deiner Meinung nach freiwillig eine Millionenablöse zahlen damit Schalke nicht von Kehrer verklagt wird?
#20 Thilo Kehrer |#265
25.07.2015 - 22:13 Uhr
Nein, damit Inter nicht, falls tatsächlich Schalke gewinnen sollte eine Transfersperre kassiert bzw. das auch auf Verträge bezogen werden kann die Inter evtl. Jugendspielern anbietet, aber das ist ja mal eine ganz andere Geschichte.
Entweder wird Inter auf Kehrer verzichten, womit keine der drei Parteien glücklich werden wird oder Inter zahlt eine Ablöse oder verrechnet ihn mit Shaqiri, womt alle Parteien halbwegs leben könnten.
#20 Thilo Kehrer |#266
25.07.2015 - 22:39 Uhr
Zitat von SpaceBoy94
Nein, damit Inter nicht, falls tatsächlich Schalke gewinnen sollte eine Transfersperre kassiert


Und wenn Schalke gegen Kehrer verliert bekommt Schalke dann doch sicher auch eine Transfersperre wegen des eindeutigen Verstosses gegen die maximale Vertragslaufzeit in den FIFA-Regeln. grins

Gibt es überhaupt von Schalker Seite irgendeine Aussage in der Inter ein Vorwurf gemacht wird?


Zitat von SpaceBoy94
Entweder wird Inter auf Kehrer verzichten, womit keine der drei Parteien glücklich werden wird


Kehrer kann vor dem Arbeitsgericht Gelsenkirchen noch im August mindestens eine Eilentscheidung bekommen.

Wenn die Entscheidung zu seinen Gunsten ist hat er einen gültigen Vertrag bei Inter.
#20 Thilo Kehrer |#267
25.07.2015 - 22:42 Uhr
Die Transfersperre bezog sich aufs provozieren eines Vertragbruches, könnte man Inter vorwerfen, wenn Schalke Recht gegeben wird. Wie gesagt, Chance ist nicht wahrscheinlich, aber ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass Inter so ein Risiko wegen einem Kehrer eingehen will. Stünde natürlich in keinem Verhältnis.

Thilo kann auch vor einem Arbeitsgericht, aber auch hier würde Inter ihn sicherlich beraten. Denn ein Scheitern würde ja auch auf Inter zurückfallen. Daher wäre ein Verfahren für Inter einfach nicht förderlich, weil die Konsequenz bei einer Niederlage einfach utopisch hoch wäre.
#20 Thilo Kehrer |#268
25.07.2015 - 22:49 Uhr
Interessant wäre natürlich auch ob er mit Ankündigung unentschuldigt gefehlt hat.
Und ich habe auch keine Ahnung wie das aussieht bei Verhandlungen. Woher kann Inter wissen ob er noch einen Vertrag besitzt. Gibt ja keine Datenbank?!

Solche Situationen sind echt schwierig zu beurteilen. Aber der Berater legt es ja auch drauf an. Wenn ich vorher nicht geklärt habe, ob der Vertrag gilt, kann ich ja nicht einfach zu einem neuen Verein gehen. Ich geh einfach mal davon aus, dass er nicht gilt und ich Recht bekomme. Was stellt sich der Berater vor, dass Schalke ja und Amen sagt?
Genau solche Berater brauchen die Talente! Top!
#20 Thilo Kehrer |#269
25.07.2015 - 23:14 Uhr
Zitat von SpaceBoy94
Die Transfersperre bezog sich aufs provozieren eines Vertragbruches, könnte man Inter vorwerfen, wenn Schalke Recht gegeben wird. Wie gesagt, Chance ist nicht wahrscheinlich, aber ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass Inter so ein Risiko wegen einem Kehrer eingehen will. Stünde natürlich in keinem Verhältnis.


Ich wiederhole meine Frage:

Gibt es von Schalker Seite irgendeine Aussage in der Inter ein Vorwurf gemacht wird?


Zitat von SpaceBoy94
Thilo kann auch vor einem Arbeitsgericht, aber auch hier würde Inter ihn sicherlich beraten.


*Das* könnte vielleicht negativ auf Inter zurückfallen.

Macht sowieso keinen Sinn, weil die einzige sinnvolle Beratung von deutschen Juristen ist.


Zitat von SpaceBoy94
weil die Konsequenz bei einer Niederlage einfach utopisch hoch wäre.


Die einzige realistische Konsequenz für Inter bei einer Niederlage von Kehrer ist dass Kehrer dieses Jahr nicht zu Inter wechseln kann.

Das ist eine Sache zwischen Kehrer und Schalke - es ist einfach absurd zu denken dass Inter an Schalke eine Million zahlen wird damit Schalke nicht von Kehrer verklagt wird.

Wenn Inter nicht Kehrer im Rahmen des Shaqiri-Transfers dazugeshchenkt bekommt, dann ist die einzige sinnvolle Vorgehensweise dass Inter passiv zusieht wie sich die Sache zwischen Kehrer und Schalke juristisch entwickelt. Die aktuelle Vertragssituation ist nicht Inters Schuld, und auch nicht Inters Problem.
#20 Thilo Kehrer |#270
25.07.2015 - 23:26 Uhr
Zitat von PeterMeier
Zitat von SpaceBoy94


Wenn Inter nicht Kehrer im Rahmen des Shaqiri-Transfers dazugeshchenkt bekommt, dann ist die einzige sinnvolle Vorgehensweise dass Inter passiv zusieht wie sich die Sache zwischen Kehrer und Schalke juristisch entwickelt. Die aktuelle Vertragssituation ist nicht Inters Schuld, und auch nicht Inters Problem.


Sie werden aber von Kehrer überzeugt sein und würden sich sicherlich freuen ihn zu bekommen.
Die Frage ist dann allerdings, wie viel Ihnen das Wert ist. Also gehts nur darum, wie viel Inter bereit wäre an Ablöse zu zahlen.
Wenn Kehrer für sie nur ein ablösefreies Nice to have war, dann frage ich mich allerdings sowieso, warum er dann dort hinwollte. Angeblich hat sich ja Schalke nicht um ihn ausreichend bemüht.

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