08.09.2016 - 10:33 Uhr
Zitat von Valen
Spinner ist Kommunikationsprofi. Er hat die damit verbundenen Themen auf Konzernniveau gesteuert. Glaubst du wirklich ernsthaft, dass er das ausgerechnet bei der Personalie Overath ausblendet?
Zitat von Buelent
Du kannst es in deiner Welt gar nicht zulassen, dass vielleicht nicht alles ein Marketingkalkül hat, sondern schlicht eine nüchterne Betrachtung einer Sachlage darstellt, oder?
Du kannst es in deiner Welt gar nicht zulassen, dass vielleicht nicht alles ein Marketingkalkül hat, sondern schlicht eine nüchterne Betrachtung einer Sachlage darstellt, oder?
Spinner ist Kommunikationsprofi. Er hat die damit verbundenen Themen auf Konzernniveau gesteuert. Glaubst du wirklich ernsthaft, dass er das ausgerechnet bei der Personalie Overath ausblendet?
Und jedes vorsichtig gewählte Wort ist gleichbedeutend mit einer massenmanipulativen Marketingmaschine?
Wenn ich vorsichtig in meiner Formulierung gegenüber meinem Chef bin, passt dies nur wieder in mein Marketingkalkül? Ernsthaft? Schwarz und weiß?
Zitat von Valen
Spinner ist geholt worden, um die Außendarstellung des FCs wieder auf Kurs zu bringen. Hier war nach Overath und der fede im Verein im Vorfeld seines abtritts die größte Baustelle, noch vor den Finanzen.
Spinner ist geholt worden, um die Außendarstellung des FCs wieder auf Kurs zu bringen. Hier war nach Overath und der fede im Verein im Vorfeld seines abtritts die größte Baustelle, noch vor den Finanzen.
Spinner ist aus so vielen Gründen geholt worden, die in der Vergangenheit beschissen liefen. Einer davon ist die Außendarstellung. Ein Denkfehler deinerseits ist allerdings, dass die Außendarstellung _nach_ Overath schlechter wurde. Sie war _während_ Overath zum im Strahl erbrechen.
Zitat von Valen
So gesehen hat man sehr gut daran getan einen marketingprofi an die spitze des Vereins zu stellen und der Erfolg gibt dem auch recht. Die Diva vom Rhein ist Geschichte. Der FC steht für professionelle Arbeit und kontinuität und ist in einigen Bereichen Benchmark für die anderen Vereine.
So gesehen hat man sehr gut daran getan einen marketingprofi an die spitze des Vereins zu stellen und der Erfolg gibt dem auch recht. Die Diva vom Rhein ist Geschichte. Der FC steht für professionelle Arbeit und kontinuität und ist in einigen Bereichen Benchmark für die anderen Vereine.
Und dies eben nicht nur im Bereich Marketing, da der ehemalige Leiter der Resourcen Marketing, Regionen und Services (hierzu gehört auch die Zusammenführung verschiedener Interessen, Koordination verschiedener Länder/Regionen - Mentalitäten - und Orientierung auf alle Kunden gleichermaßen - sprich in unserem Fall, Fans wie auch Sponsoren) mehr leistet als eine positiv "gesteuerte" Außendarstellung zu erreichen. Es geht eben auch um ein Einen aller im und um den Verein.
Denn, unser Umgang mit nahezu allem war lange Zeit hochgradig vollgeschissen. Da ist es heute kein Kalkül, sich das Verhältnis zu Overath eigens zu machen, sondern schlicht der Versuch, eventuellen Schaden durch einen nachtretenden, alternden, uneinsichtigen Sturkopf, der mit der Bild-Zeitung verheiratet ist, abzuwenden. Und dafür braucht es eben auch Fingerspitzengefühl sowie eine gehörige Portion an Stärke, dem Eigenbrödler seine Wahrheit zu lassen - wenn du das Ganze Marketingkalkül nennen willst, empfinde ich dies als Verhöhnung des herausragenden diplomatischen Charakters Spinners, den Overath nie (sic!) an den Tag legte.
Zitat von Valen
Das alles ist eine extrem positive Entwicklung. Trotzdem bin ich mit Spinners Wahl der Waffen nicht einverstanden. Die Demontage von handelnden Personen und das ewige rumbohren in Fehlern der Vergangenheit zur Stützung der eigenen ziele halte ich einerseits für schlechten Stil und andererseits wird mir damit im nachhinein eine längere Phase des Vereins den ich liebe mit allen Erlebnissen die daran hängen vermiest.
Das alles ist eine extrem positive Entwicklung. Trotzdem bin ich mit Spinners Wahl der Waffen nicht einverstanden. Die Demontage von handelnden Personen und das ewige rumbohren in Fehlern der Vergangenheit zur Stützung der eigenen ziele halte ich einerseits für schlechten Stil und andererseits wird mir damit im nachhinein eine längere Phase des Vereins den ich liebe mit allen Erlebnissen die daran hängen vermiest.
Wer macht jedes kleinste Fürzchen gegen sich öffentlich? Spinner oder Overath? Wer hat der Bild sofort von einer zu spät eingetroffenen Einladung zur Mitgliederversammlung berichtet? Spinner oder Overath? Hier wird nicht gebohrt, sondern schlichtweg eine der katastrophalsten Vereinsführungen nicht unter den Tisch gekehrt.
Das Vermiesen hast du, glaub ich, ziemlich exklusiv. Mir hat Overath eine gehörige Menge vermiest und ich bin auf die Knie gefallen, als er endlich weg war. Für mich war er der antiquierteste und verbohrteste Präsident, den wir hatten, seit ich FC-Fan bin - Artzinger-Bolten habe ich noch nicht wirklich mitbekommen. Allerdings habe ich seit jeher das Gefühl gehabt, es ginge Overath vor allem um eine Rückgewinnung an Macht, Einfluss und Ansehen seiner selbst im Verein mit dem Geißbock, nachdem er dank des Stunks mit Weisweiler, gegangen war und seither die - damals vorherrschende - Macht im GBH abgeben musste.
Zitat von Valen
Ich habe gejubelt wenn nova traf. Ich habe mich über geromels Vertragsverlängerung gefreut. Als Podolski zurück kam war ich skeptisch, habe mich aber trotzdem gefreut das soetwas wieder möglich ist.
Ich habe gejubelt wenn nova traf. Ich habe mich über geromels Vertragsverlängerung gefreut. Als Podolski zurück kam war ich skeptisch, habe mich aber trotzdem gefreut das soetwas wieder möglich ist.
Ich habe bei jedem Tor gejubelt, so auch Novas. In der Emotion ist jede Ratio außen vor. Bei Podolski habe ich mich sogar kurz blenden lassen durch die Verkündungen "alles selbst finanzieren zu können". In welche Schieflage man sich dadurch brachte, merkte ich erst zwei Saisons später als Mohamads Abgang lediglich durch zwei Leihen (Sereno und Jemal) kompensiert wurde, da nach der Verpflichtung Riethers (als Nachfolger Petits) kein Geld mehr da war.
Zitat von Valen
Das mit der Außendarstellung muss man doch irgendwie anders in den griff kriegen können. Wer ständig Fehler der Vergangenheit bemüht kaschiert damit meißt die Probleme der Gegenwart.
Das mit der Außendarstellung muss man doch irgendwie anders in den griff kriegen können. Wer ständig Fehler der Vergangenheit bemüht kaschiert damit meißt die Probleme der Gegenwart.
Ständig? Irgendwie haben wir eine andere Definition von "ständig".
Es musste nun mal eine Aufarbeitung der Vergangenheit statt finden und das wurde getan. Da aber einer, der wesentlich dafür verantwortlich war, nicht bereit war, seinen Teil zur Aufarbeitung beizutragen, sondern nur das beleidigte Kind zu geben, hat man nun den Ansatz gewählt, die Vergangenheit in seiner Aufarbeitung ruhen zu lassen und abzuhaken und dafür Overath die Hand zu reichen, damit er auch wieder als Teil der FC-Familie ins Stadion kann.
Dies fällt dem gekränkten Overath schwer - nicht aber denjenigen, die seine Kacke ausbaden mussten.
Inwieweit dies ein "Bemühen der Vergangenheit ist", begreife ich nicht. Es ist ein Abschließen mit der Vergangenheit.
Allerdings muss dafür jemand Größe und Demut zeigen, dem dies in seiner gesamten Karriere schwer fiel, da er nie sich in ein Team einreihen musste oder gar als Team-Player auftreten musste - erstaunlich eigentlich für einen ehemaligen Profifußballer.
Hierzu noch mal die Worte von Claus Hartmann zu Overaths 70. Geburtstag:
Zitat von Claus Hartmann
Wolfgang hat es deswegen so schwer gehabt, weil er kein richtiger Teamarbeiter ist. Er ist immer ein Solist gewesen. Er hat nie ein Team führen müssen. In einem Verein schauen die Mitarbeiter aber zu dir auf und gucken, wie du reagierst. Das fiel ihm schwer. Ich denke, dass die Rückholaktionen in seiner Amtszeit den Verein wirtschaftlich belastet haben.
Wolfgang hat es deswegen so schwer gehabt, weil er kein richtiger Teamarbeiter ist. Er ist immer ein Solist gewesen. Er hat nie ein Team führen müssen. In einem Verein schauen die Mitarbeiter aber zu dir auf und gucken, wie du reagierst. Das fiel ihm schwer. Ich denke, dass die Rückholaktionen in seiner Amtszeit den Verein wirtschaftlich belastet haben.
08.09.2016 - 15:05 Uhr
Ich muss alles zurück nehmen. Denn scheinbar äußert sich Overath doch zu der Kritik und stellt sich den FC-Fans in einem nun öffentlich gemachten Brief.
Quelle: Effzeh.com
KEIN GASTBEITRAG VON WOLFGANG OVERATH
Versöhnung erwünscht
Die angestrebte Aussöhnung des Präsidiums mit dem einstigen effzeh-Präsidenten Wolfgang Overath schlägt hohe Wellen. Uns liegt kein exklusiver Brief von ihm vor.
Versöhnung erwünscht
Die angestrebte Aussöhnung des Präsidiums mit dem einstigen effzeh-Präsidenten Wolfgang Overath schlägt hohe Wellen. Uns liegt kein exklusiver Brief von ihm vor.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Buelent am 08.09.2016 um 15:06 Uhr bearbeitet
08.09.2016 - 15:15 Uhr
Unsere Satire im Schwaadlappe Thread finde ich aber lustiger. Das ist schon sehr platt.
08.09.2016 - 23:17 Uhr
@Buelent: ich will diese Diskussion nicht noch epischer auffächern als sie es schon ist. Ich bin aber nunmal kein Freund davon sich auf Kosten von Menschen zu profilieren, die nicht mehr mit an board sind. Spinner hat Overath schon auf der jhv auf der er gewählt wurde als Diktator bezeichnet.
08.09.2016 - 23:57 Uhr
Zitat von Valen
@Buelent: ich will diese Diskussion nicht noch epischer auffächern als sie es schon ist. Ich bin aber nunmal kein Freund davon sich auf Kosten von Menschen zu profilieren, die nicht mehr mit an board sind. Spinner hat Overath schon auf der jhv auf der er gewählt wurde als Diktator bezeichnet.
@Buelent: ich will diese Diskussion nicht noch epischer auffächern als sie es schon ist. Ich bin aber nunmal kein Freund davon sich auf Kosten von Menschen zu profilieren, die nicht mehr mit an board sind. Spinner hat Overath schon auf der jhv auf der er gewählt wurde als Diktator bezeichnet.
Weil auch dies exakt sein größtes Makel war.
Overath hat mehr denn je demonstriert, dass ein Konzern mit etlichen Millionen Umsatz keinen engstirnigen Patriarchaen an der Spitze brauchte.
Dass er das als persönliche Kritik wahr nahm, ist sein Problem.
Im Sinne des Vereins war es immer, die macht des Vorstandes einzuschränken.
09.09.2016 - 01:12 Uhr
Wer hätte gedacht, dass sich das Forum nach Sommerpause und Auftaktsieg so eindrucksvoll und mit einem bunten Strauß an humoresken Einlagen, ja, ich möchte fast sagen dem Abbrennen satirischer Feuerwerke in die neue Saison eingroovt.
Wer nicht groß zappen will, hier unsere Programm-Höhepunkte:
Auf transfermarkt/EFFZEH/schwaadlappe1 erleben sie die 24-Stunden-Live-Reportage rund ums Halbfinalspiel bei Traktor Warnemünde. Transfermarkt/EFFZEH/WO-EX-Präsi2 bringt Ihnen unterdessen den "Clash of the Forum-Titans - es kann nur Einen geben".
Selten war das Warten auf den Anpfiff so kurzweilig. DANKE
Wer nicht groß zappen will, hier unsere Programm-Höhepunkte:
Auf transfermarkt/EFFZEH/schwaadlappe1 erleben sie die 24-Stunden-Live-Reportage rund ums Halbfinalspiel bei Traktor Warnemünde. Transfermarkt/EFFZEH/WO-EX-Präsi2 bringt Ihnen unterdessen den "Clash of the Forum-Titans - es kann nur Einen geben".
Selten war das Warten auf den Anpfiff so kurzweilig. DANKE
Dieser Beitrag wurde zuletzt von pottbock am 09.09.2016 um 01:13 Uhr bearbeitet
09.09.2016 - 07:42 Uhr
Zitat von Buelent
Weil auch dies exakt sein größtes Makel war.
Overath hat mehr denn je demonstriert, dass ein Konzern mit etlichen Millionen Umsatz keinen engstirnigen Patriarchaen an der Spitze brauchte.
Dass er das als persönliche Kritik wahr nahm, ist sein Problem.
Im Sinne des Vereins war es immer, die macht des Vorstandes einzuschränken.
Zitat von Valen
@Buelent: ich will diese Diskussion nicht noch epischer auffächern als sie es schon ist. Ich bin aber nunmal kein Freund davon sich auf Kosten von Menschen zu profilieren, die nicht mehr mit an board sind. Spinner hat Overath schon auf der jhv auf der er gewählt wurde als Diktator bezeichnet.
@Buelent: ich will diese Diskussion nicht noch epischer auffächern als sie es schon ist. Ich bin aber nunmal kein Freund davon sich auf Kosten von Menschen zu profilieren, die nicht mehr mit an board sind. Spinner hat Overath schon auf der jhv auf der er gewählt wurde als Diktator bezeichnet.
Weil auch dies exakt sein größtes Makel war.
Overath hat mehr denn je demonstriert, dass ein Konzern mit etlichen Millionen Umsatz keinen engstirnigen Patriarchaen an der Spitze brauchte.
Dass er das als persönliche Kritik wahr nahm, ist sein Problem.
Im Sinne des Vereins war es immer, die macht des Vorstandes einzuschränken.
Aber ein patriachialer Führungsstil macht noch keinem Diktator, egal wie engstirnig er ist. Das Wort Diktator ist beleidigend, polemisch und suggeriert Overath hätte sich über alles hinweggesetzt was die Satzung vorsieht. Das ist aber nicht der Fall, sonst wäre Overath in den Knast gegangen.
Spinner hat in der Sache recht wenn er einen kooperativen Führungsstil in den Verein bringen wil. Mir geht es allein um die Art und weiße wie er das kommuniziert.
09.09.2016 - 09:30 Uhr
Zitat von Valen
Aber ein patriachialer Führungsstil macht noch keinem Diktator, egal wie engstirnig er ist. Das Wort Diktator ist beleidigend, polemisch und suggeriert Overath hätte sich über alles hinweggesetzt was die Satzung vorsieht. Das ist aber nicht der Fall, sonst wäre Overath in den Knast gegangen.
Spinner hat in der Sache recht wenn er einen kooperativen Führungsstil in den Verein bringen wil. Mir geht es allein um die Art und weiße wie er das kommuniziert.
Zitat von Buelent
Weil auch dies exakt sein größtes Makel war.
Overath hat mehr denn je demonstriert, dass ein Konzern mit etlichen Millionen Umsatz keinen engstirnigen Patriarchaen an der Spitze brauchte.
Dass er das als persönliche Kritik wahr nahm, ist sein Problem.
Im Sinne des Vereins war es immer, die macht des Vorstandes einzuschränken.
Zitat von Valen
@Buelent: ich will diese Diskussion nicht noch epischer auffächern als sie es schon ist. Ich bin aber nunmal kein Freund davon sich auf Kosten von Menschen zu profilieren, die nicht mehr mit an board sind. Spinner hat Overath schon auf der jhv auf der er gewählt wurde als Diktator bezeichnet.
@Buelent: ich will diese Diskussion nicht noch epischer auffächern als sie es schon ist. Ich bin aber nunmal kein Freund davon sich auf Kosten von Menschen zu profilieren, die nicht mehr mit an board sind. Spinner hat Overath schon auf der jhv auf der er gewählt wurde als Diktator bezeichnet.
Weil auch dies exakt sein größtes Makel war.
Overath hat mehr denn je demonstriert, dass ein Konzern mit etlichen Millionen Umsatz keinen engstirnigen Patriarchaen an der Spitze brauchte.
Dass er das als persönliche Kritik wahr nahm, ist sein Problem.
Im Sinne des Vereins war es immer, die macht des Vorstandes einzuschränken.
Aber ein patriachialer Führungsstil macht noch keinem Diktator, egal wie engstirnig er ist. Das Wort Diktator ist beleidigend, polemisch und suggeriert Overath hätte sich über alles hinweggesetzt was die Satzung vorsieht. Das ist aber nicht der Fall, sonst wäre Overath in den Knast gegangen.
Spinner hat in der Sache recht wenn er einen kooperativen Führungsstil in den Verein bringen wil. Mir geht es allein um die Art und weiße wie er das kommuniziert.
Spinner hat damals selber gesagt, dass ihm das so zugetragen wurde. Das ging vor allem aus Erfahrungen der Personen aus Overaths näherem Arbeitsumfeld. Wenn sich Overath an sowas hochziehen möchte, dann zeigt es eigentlich wieder, wie kleinkariert der Wolfgang doch ist, denn andere gehen damit souveräner um.
Wieso wird die Art und Weise, wie Spinner es kommuniziert, bemängelt? Man darf eins nicht vergessen, wenn man Spinner kritisieren mag. Spinner hat den Laden übernommen und hat Einblicke bekommen, wie es hier wohl jahrelang gelaufen sein muss. Dass es wohl schlimm gewesen ist, lässt sich nicht unter den Teppich kehren. Spinner hat mit Overath reden wollen. Overath ist derjenige, wahrscheinlich von falscher Eitelkeit geführt, der sich kindlich verhält und den Gesprächen ausweicht, nur um später wieder über seine Hauszeitung ein paar Zeilen in die Öffentlichkeit zu quaken. Wenn sich jmd. zu unrecht in eine Ecke gedrängt fühlt, dann geht man in die Offensive, sucht das Gespräch mit Spinner, um vielleicht einige Dinge, die Spinner nicht wissen kann, sachlich zu klären. Das ist bis heute nicht passiert. Overath wird seine Gründe haben. Vielleicht hat er einfach nicht die Courage, dem Mann entgegenzutreten, der seine Fehler ausgebügelt und den Verein wieder auf Kurs gebracht hat. Gerade Overath muss doch in den letzten Jahren ziemlich bewusst geworden sein, dass er Spinner in keinster Weise das Wasser reichen kann. Sich aber so zu verhalten, wie es Overath tut, ist peinlich. Ein Mann von angeblicher "Größe" handelt anders.
09.09.2016 - 10:05 Uhr
Zitat von DonMarvel
Spinner hat damals selber gesagt, dass ihm das so zugetragen wurde. Das ging vor allem aus Erfahrungen der Personen aus Overaths näherem Arbeitsumfeld. Wenn sich Overath an sowas hochziehen möchte, dann zeigt es eigentlich wieder, wie kleinkariert der Wolfgang doch ist, denn andere gehen damit souveräner um.
Wieso wird die Art und Weise, wie Spinner es kommuniziert, bemängelt? Man darf eins nicht vergessen, wenn man Spinner kritisieren mag. Spinner hat den Laden übernommen und hat Einblicke bekommen, wie es hier wohl jahrelang gelaufen sein muss. Dass es wohl schlimm gewesen ist, lässt sich nicht unter den Teppich kehren. Spinner hat mit Overath reden wollen. Overath ist derjenige, wahrscheinlich von falscher Eitelkeit geführt, der sich kindlich verhält und den Gesprächen ausweicht, nur um später wieder über seine Hauszeitung ein paar Zeilen in die Öffentlichkeit zu quaken. Wenn sich jmd. zu unrecht in eine Ecke gedrängt fühlt, dann geht man in die Offensive, sucht das Gespräch mit Spinner, um vielleicht einige Dinge, die Spinner nicht wissen kann, sachlich zu klären. Das ist bis heute nicht passiert. Overath wird seine Gründe haben. Vielleicht hat er einfach nicht die Courage, dem Mann entgegenzutreten, der seine Fehler ausgebügelt und den Verein wieder auf Kurs gebracht hat. Gerade Overath muss doch in den letzten Jahren ziemlich bewusst geworden sein, dass er Spinner in keinster Weise das Wasser reichen kann. Sich aber so zu verhalten, wie es Overath tut, ist peinlich. Ein Mann von angeblicher "Größe" handelt anders.
Zitat von Valen
Aber ein patriachialer Führungsstil macht noch keinem Diktator, egal wie engstirnig er ist. Das Wort Diktator ist beleidigend, polemisch und suggeriert Overath hätte sich über alles hinweggesetzt was die Satzung vorsieht. Das ist aber nicht der Fall, sonst wäre Overath in den Knast gegangen.
Spinner hat in der Sache recht wenn er einen kooperativen Führungsstil in den Verein bringen wil. Mir geht es allein um die Art und weiße wie er das kommuniziert.
Zitat von Buelent
Weil auch dies exakt sein größtes Makel war.
Overath hat mehr denn je demonstriert, dass ein Konzern mit etlichen Millionen Umsatz keinen engstirnigen Patriarchaen an der Spitze brauchte.
Dass er das als persönliche Kritik wahr nahm, ist sein Problem.
Im Sinne des Vereins war es immer, die macht des Vorstandes einzuschränken.
Zitat von Valen
@Buelent: ich will diese Diskussion nicht noch epischer auffächern als sie es schon ist. Ich bin aber nunmal kein Freund davon sich auf Kosten von Menschen zu profilieren, die nicht mehr mit an board sind. Spinner hat Overath schon auf der jhv auf der er gewählt wurde als Diktator bezeichnet.
@Buelent: ich will diese Diskussion nicht noch epischer auffächern als sie es schon ist. Ich bin aber nunmal kein Freund davon sich auf Kosten von Menschen zu profilieren, die nicht mehr mit an board sind. Spinner hat Overath schon auf der jhv auf der er gewählt wurde als Diktator bezeichnet.
Weil auch dies exakt sein größtes Makel war.
Overath hat mehr denn je demonstriert, dass ein Konzern mit etlichen Millionen Umsatz keinen engstirnigen Patriarchaen an der Spitze brauchte.
Dass er das als persönliche Kritik wahr nahm, ist sein Problem.
Im Sinne des Vereins war es immer, die macht des Vorstandes einzuschränken.
Aber ein patriachialer Führungsstil macht noch keinem Diktator, egal wie engstirnig er ist. Das Wort Diktator ist beleidigend, polemisch und suggeriert Overath hätte sich über alles hinweggesetzt was die Satzung vorsieht. Das ist aber nicht der Fall, sonst wäre Overath in den Knast gegangen.
Spinner hat in der Sache recht wenn er einen kooperativen Führungsstil in den Verein bringen wil. Mir geht es allein um die Art und weiße wie er das kommuniziert.
Spinner hat damals selber gesagt, dass ihm das so zugetragen wurde. Das ging vor allem aus Erfahrungen der Personen aus Overaths näherem Arbeitsumfeld. Wenn sich Overath an sowas hochziehen möchte, dann zeigt es eigentlich wieder, wie kleinkariert der Wolfgang doch ist, denn andere gehen damit souveräner um.
Wieso wird die Art und Weise, wie Spinner es kommuniziert, bemängelt? Man darf eins nicht vergessen, wenn man Spinner kritisieren mag. Spinner hat den Laden übernommen und hat Einblicke bekommen, wie es hier wohl jahrelang gelaufen sein muss. Dass es wohl schlimm gewesen ist, lässt sich nicht unter den Teppich kehren. Spinner hat mit Overath reden wollen. Overath ist derjenige, wahrscheinlich von falscher Eitelkeit geführt, der sich kindlich verhält und den Gesprächen ausweicht, nur um später wieder über seine Hauszeitung ein paar Zeilen in die Öffentlichkeit zu quaken. Wenn sich jmd. zu unrecht in eine Ecke gedrängt fühlt, dann geht man in die Offensive, sucht das Gespräch mit Spinner, um vielleicht einige Dinge, die Spinner nicht wissen kann, sachlich zu klären. Das ist bis heute nicht passiert. Overath wird seine Gründe haben. Vielleicht hat er einfach nicht die Courage, dem Mann entgegenzutreten, der seine Fehler ausgebügelt und den Verein wieder auf Kurs gebracht hat. Gerade Overath muss doch in den letzten Jahren ziemlich bewusst geworden sein, dass er Spinner in keinster Weise das Wasser reichen kann. Sich aber so zu verhalten, wie es Overath tut, ist peinlich. Ein Mann von angeblicher "Größe" handelt anders.
Ja, was Overath da macht ist auch nicht toll. Aber Overath ist Geschichte. Er ist ein gescheiterzer Ex-Präsident über dessen Fehler alles gesagt ist. Sein nachkarten ist auch schlechter Stil, aber ehrlucherweise ist das nicht mehr als die verletzte Eitelkeit eines gescheiterten Präsidenten.
Spinner ist im Amt und repräsentiert somit den FC. Für ihn gelten deshalb strengere regeln.
09.09.2016 - 10:12 Uhr
Zitat von Valen
Ja, was Overath da macht ist auch nicht toll. Aber Overath ist Geschichte. Er ist ein gescheiterzer Ex-Präsident über dessen Fehler alles gesagt ist. Sein nachkarten ist auch schlechter Stil, aber ehrlucherweise ist das nicht mehr als die verletzte Eitelkeit eines gescheiterten Präsidenten.
Spinner ist im Amt und repräsentiert somit den FC. Für ihn gelten deshalb strengere regeln.
Ja, was Overath da macht ist auch nicht toll. Aber Overath ist Geschichte. Er ist ein gescheiterzer Ex-Präsident über dessen Fehler alles gesagt ist. Sein nachkarten ist auch schlechter Stil, aber ehrlucherweise ist das nicht mehr als die verletzte Eitelkeit eines gescheiterten Präsidenten.
Spinner ist im Amt und repräsentiert somit den FC. Für ihn gelten deshalb strengere regeln.
Vielleicht passt dir das Wort "Vergangenheitsbewältigung" besser, damit diese Fehler nicht so schnell wieder kehren.
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