Leistungsdaten:
Keine Daten
Thomas Kraft
01.07.2012 - 01:08 Uhr
28.08.2013 - 14:37 Uhr
Quelle: www.morgenpost.de
Nun haben Torhüter unangenehmerweise das Problem, dass sich ja jederzeit doch mal ein Schuss auf den eigenen Kasten verirren könnte. Die Aufmerksamkeit also muss trotzdem stets aufrecht gehalten werden, was Kraft einmal als besonders ermüdend beschrieben hat.
Und weil Kraft in der Zweiten Liga lange Phasen der Unterbeschäftigung bei gleichzeitiger hoher Konzentration überstehen musste, prophezeite Luhukay auch: "Eine Saison wie diese ist für einen jungen Torwart extrem gut für die Entwicklung." Denn: "Einen guten Torwart für die Zukunft zeichnet es aus, konzentrationsfähig zu sein."
Dass Luhukay wohl recht hatte, und Kraft aus der weitgehenden Arbeitslosigkeit in Liga zwei eher noch stärker, weil konzentrationsfähiger hervorging, scheint sich in der Bundesliga nun zu bestätigen. Dort nämlich muss Kraft jetzt pro Spiel mehr als doppelt so viele Bälle abwehren. Nur drei Torwartkollegen waren genötigt, bisher öfter eingreifen zu müssen als Kraft (13 Paraden).
Entscheidend aber ist der Prozentsatz der gehaltenen Schüsse, und da liegt Kraft mit 81 Prozent ebenfalls auf Platz vier in Liga eins. Zudem zeigte kein anderer Schlussmann der Spielklasse in den ersten drei Begegnungen der Saison bisher mehr Glanzparaden als er (drei).
ha ho he Und weil Kraft in der Zweiten Liga lange Phasen der Unterbeschäftigung bei gleichzeitiger hoher Konzentration überstehen musste, prophezeite Luhukay auch: "Eine Saison wie diese ist für einen jungen Torwart extrem gut für die Entwicklung." Denn: "Einen guten Torwart für die Zukunft zeichnet es aus, konzentrationsfähig zu sein."
Dass Luhukay wohl recht hatte, und Kraft aus der weitgehenden Arbeitslosigkeit in Liga zwei eher noch stärker, weil konzentrationsfähiger hervorging, scheint sich in der Bundesliga nun zu bestätigen. Dort nämlich muss Kraft jetzt pro Spiel mehr als doppelt so viele Bälle abwehren. Nur drei Torwartkollegen waren genötigt, bisher öfter eingreifen zu müssen als Kraft (13 Paraden).
Entscheidend aber ist der Prozentsatz der gehaltenen Schüsse, und da liegt Kraft mit 81 Prozent ebenfalls auf Platz vier in Liga eins. Zudem zeigte kein anderer Schlussmann der Spielklasse in den ersten drei Begegnungen der Saison bisher mehr Glanzparaden als er (drei).
14.10.2013 - 20:34 Uhr
Quelle: www.bild.de
BILD: Die Strafraumbeherrschung ist diese Saison bisher Ihre Schwachstelle!
Kraft: „Wo steht das? Vielleicht gab‘s beim Spiel in Hannover zuletzt zwei, drei Flanken, bei denen ich kein gutes Timing hatte. Aber deswegen sehe ich kein Problem bei mir in der Strafraumbeherrschung. Ich bin selbst mein größter Kritiker und möchte mich immer verbessern, auch in der Strafraumbeherrschung. Aber das ist auch ein weiter Begriff, beinhaltet etwa auch Rauslaufen bei Steilpässen.“
prinzipiell ist das interview für die katz', aber der abschnitt ist bzgl. selbsteinschätzung ganz interessant. Kraft: „Wo steht das? Vielleicht gab‘s beim Spiel in Hannover zuletzt zwei, drei Flanken, bei denen ich kein gutes Timing hatte. Aber deswegen sehe ich kein Problem bei mir in der Strafraumbeherrschung. Ich bin selbst mein größter Kritiker und möchte mich immer verbessern, auch in der Strafraumbeherrschung. Aber das ist auch ein weiter Begriff, beinhaltet etwa auch Rauslaufen bei Steilpässen.“
28.10.2013 - 16:40 Uhr
Quelle: www.morgenpost.de
Gegen die Bayern
Herthas Thomas Kraft hätte das zweite Tor halten müssen
Drei Gegentreffer bei Herthas 2:3 gegen Meister Bayern München: Haben die Berliner ein Torwart-Problem? Einige Anhänger sagen: Ja. Die Statistik stärkt jedoch Schlussmann Kraft.
(...)
Doch Kraft war bei den ersten beiden Bayern-Toren beteiligt. Die Rückkehr zu jenem Verein, in dem er ausgebildet worden war und den Sprung ins Profigeschäft geschafft hatte, hat sich Kraft anders vorgestellt. Beim 1:1 von Mario Mandzukic lief der Schlussmann heraus, erreichte den Freistoß von Bastian Schweinsteiger jedoch nicht, so dass der Bayern-Stürmer den Ball problemlos ins leere Tor nicken konnte.
Kraft sagte: "Ich will da den Weg des Balles mitgehen. Ich kann nicht drinbleiben und auf der Linie hin und her laufen." Dennoch gilt in solchen Fälle die Regel: Wenn der Torwart rausgeht . . .
Guardiola: Mandzukic ist der beste Kopfballspieler der Welt
Dass es für die Torleute im modernen Profifußball schwierig ist, zeigte sich beim 1:2. Erneut köpfte Mandzukic ein, Kraft landet zu spät im bedrohten Eck, der Ball rutscht ihm durch die Hände. Im Internet sind sich viele Fans einig: klarer Fehler. Und die Diagnose ist auch klar: Hertha hat ein Torwartproblem. Kraft sagt: "Das zweite Tor ist meines, ich bin weggerutscht und komme dann nicht mehr richtig runter."
(...)
Niemand spricht von den Kraft-Paraden
Zudem gehen in der Beurteilung mancher Anhänger, Kraft habe die Partie verloren, die guten Szenen des Torwartes unter. Jene Parade gegen einen 13-m-Schuss von Toni Kroos (19.). Oder seine Ruhe beim Hackentrick von Ribery, als Kraft in der kurzen Ecke stehen bleibt und das 2:4 verhindert (83.).
Dass Kraft von den eigenen Fans kritisch gesehen wird, hat mehrere Gründe.
Der Schatten der Fiedler-Entlassung
So haben einige nicht vergessen, dass der Klub im Sommer die Entlassung des ehemaligen Torwarttrainer Christian Fiedler damit begründet hatte, dass die Hertha-Torwarte besser werden sollen. Nun wird bei jedem Torwartfehler dessen Nachfolger Richard Golz angeschaut: Und? Ist Kraft nun besser? Die Zahlen jedoch sagen anderes aus. Hertha (zwölf Gegentore) stellt die viertbeste Defensive der Liga. Daran hat auch Thomas Kraft seinen Anteil.
123456
Herthas Thomas Kraft hätte das zweite Tor halten müssen
Drei Gegentreffer bei Herthas 2:3 gegen Meister Bayern München: Haben die Berliner ein Torwart-Problem? Einige Anhänger sagen: Ja. Die Statistik stärkt jedoch Schlussmann Kraft.
(...)
Doch Kraft war bei den ersten beiden Bayern-Toren beteiligt. Die Rückkehr zu jenem Verein, in dem er ausgebildet worden war und den Sprung ins Profigeschäft geschafft hatte, hat sich Kraft anders vorgestellt. Beim 1:1 von Mario Mandzukic lief der Schlussmann heraus, erreichte den Freistoß von Bastian Schweinsteiger jedoch nicht, so dass der Bayern-Stürmer den Ball problemlos ins leere Tor nicken konnte.
Kraft sagte: "Ich will da den Weg des Balles mitgehen. Ich kann nicht drinbleiben und auf der Linie hin und her laufen." Dennoch gilt in solchen Fälle die Regel: Wenn der Torwart rausgeht . . .
Guardiola: Mandzukic ist der beste Kopfballspieler der Welt
Dass es für die Torleute im modernen Profifußball schwierig ist, zeigte sich beim 1:2. Erneut köpfte Mandzukic ein, Kraft landet zu spät im bedrohten Eck, der Ball rutscht ihm durch die Hände. Im Internet sind sich viele Fans einig: klarer Fehler. Und die Diagnose ist auch klar: Hertha hat ein Torwartproblem. Kraft sagt: "Das zweite Tor ist meines, ich bin weggerutscht und komme dann nicht mehr richtig runter."
(...)
Niemand spricht von den Kraft-Paraden
Zudem gehen in der Beurteilung mancher Anhänger, Kraft habe die Partie verloren, die guten Szenen des Torwartes unter. Jene Parade gegen einen 13-m-Schuss von Toni Kroos (19.). Oder seine Ruhe beim Hackentrick von Ribery, als Kraft in der kurzen Ecke stehen bleibt und das 2:4 verhindert (83.).
Dass Kraft von den eigenen Fans kritisch gesehen wird, hat mehrere Gründe.
Der Schatten der Fiedler-Entlassung
So haben einige nicht vergessen, dass der Klub im Sommer die Entlassung des ehemaligen Torwarttrainer Christian Fiedler damit begründet hatte, dass die Hertha-Torwarte besser werden sollen. Nun wird bei jedem Torwartfehler dessen Nachfolger Richard Golz angeschaut: Und? Ist Kraft nun besser? Die Zahlen jedoch sagen anderes aus. Hertha (zwölf Gegentore) stellt die viertbeste Defensive der Liga. Daran hat auch Thomas Kraft seinen Anteil.
31.10.2013 - 19:24 Uhr
Quelle: www.immerhertha.de
Zur Aktualität: Bei der Pressekonferenz wurde Hertha-Trainer Jos Luhukay unter anderem zu Thomas Kraft befragt.
Luhukay: Thomas hat mit Richard Golz das Spiel aus München noch mal analysiert. Nicht nur die Gegentore, sondern auch andere Szenen aus dem Spiel. Ich habe gestern kurz mit Thomas gesprochen und ihm alles Vertrauen zugesprochen. Man darf nie nur ein Spiel nehmen, um die Leistung eines Spielers zu bilanzieren. Bis jetzt spielt Thomas nicht nur eine gute, sondern eine sehr gute Bundesliga-Saison. Analysiert man die ersten neun Spiele, hat Thomas uns den einen oder anderen Punkt gesichert. Gegen Bayern konnte er das leider nicht. An einem ganz großen Tag hätte Thomas vielleicht ein Gegentor verhindern können. Aber Thomas hatte am Samstag keinen ganz großen Tag, das weiß Thomas selbst auch. Aber Thomas ist sehr ehrgeizig, konzentriert und willig. Er will sich gegen Schalke wieder von seiner besten Seite zeigen. Ich mache Thomas keinen Vorwurf für München. Wir gewinnen gemeinsam und wir verlieren gemeinsam. In dieser Saison hat Thomas uns den einen oder anderen Punkt mehr geholt, als er uns Punkte verloren hat. Das ist Fakt.
Luhukay stärkt Kraft den Rücken. Auch wenn ich ihm mit dem letzten Satz nicht so ganz Recht geben würde, finde ich auch das seine Gesamtleistung diese Saison wegen dem München-Spiel jetzt zu sehr geschmälert wird Luhukay: Thomas hat mit Richard Golz das Spiel aus München noch mal analysiert. Nicht nur die Gegentore, sondern auch andere Szenen aus dem Spiel. Ich habe gestern kurz mit Thomas gesprochen und ihm alles Vertrauen zugesprochen. Man darf nie nur ein Spiel nehmen, um die Leistung eines Spielers zu bilanzieren. Bis jetzt spielt Thomas nicht nur eine gute, sondern eine sehr gute Bundesliga-Saison. Analysiert man die ersten neun Spiele, hat Thomas uns den einen oder anderen Punkt gesichert. Gegen Bayern konnte er das leider nicht. An einem ganz großen Tag hätte Thomas vielleicht ein Gegentor verhindern können. Aber Thomas hatte am Samstag keinen ganz großen Tag, das weiß Thomas selbst auch. Aber Thomas ist sehr ehrgeizig, konzentriert und willig. Er will sich gegen Schalke wieder von seiner besten Seite zeigen. Ich mache Thomas keinen Vorwurf für München. Wir gewinnen gemeinsam und wir verlieren gemeinsam. In dieser Saison hat Thomas uns den einen oder anderen Punkt mehr geholt, als er uns Punkte verloren hat. Das ist Fakt.
02.11.2013 - 23:10 Uhr
Quelle: www.bild.de
BILD: Die Strafraumbeherrschung ist diese Saison bisher Ihre Schwachstelle!
Kraft: „Wo steht das? Vielleicht gab‘s beim Spiel in Hannover zuletzt zwei, drei Flanken, bei denen ich kein gutes Timing hatte. Aber deswegen sehe ich kein Problem bei mir in der Strafraumbeherrschung.
Ich bin selbst mein größter Kritiker und möchte mich immer verbessern, auch in der Strafraumbeherrschung. Aber das ist auch ein weiter Begriff, beinhaltet etwa auch Rauslaufen bei Steilpässen.“
Zitat von Stuermerscout:Kraft: „Wo steht das? Vielleicht gab‘s beim Spiel in Hannover zuletzt zwei, drei Flanken, bei denen ich kein gutes Timing hatte. Aber deswegen sehe ich kein Problem bei mir in der Strafraumbeherrschung.
Ich bin selbst mein größter Kritiker und möchte mich immer verbessern, auch in der Strafraumbeherrschung. Aber das ist auch ein weiter Begriff, beinhaltet etwa auch Rauslaufen bei Steilpässen.“
Kraft hat in München eine harte Zeit durchleben müssen und wurde dort immer unsicherer, jetzt muss er zeigen dass er wieder aus dieser Phase herauskommen kann.
Meinst du das Spiel letzte Woche? Oder als er noch bei Bayern spielte? Weil das ist mittlerweile 2,5 Jahre her. Er bekam viel Lob in seiner ersten Saison bei uns (zurecht). In der zweiten Liga fehlte er erstmal wegen der Sperre und brachte dann Sicherheit rein. Besonders rausstechen konnte er aber nicht mehr, weil die defensive eher selten gefordert war.
Diese Saison gabs dann erst die Geschichte mit Golz und Fiedler. Da konnte man schon erkennen, dass Luhukay mit Kraft bzw. seiner Entwicklung nicht völlig zufrieden war. Außerdem zeigen sich in den letzten Spielen bei ihm frappierende Schwächen bei der Strafraumbeherrschung. Er klebt oft auf der Linie. Wenn er rauskommt hat er den Ball auch eher selten. Mal irrt er umher, dann segelt er vorbei oder lässt den Ball fallen. Wie lustig solche Fehler aussehen können, haben wir letzte Woche bei Baumann in einem Spiel gesehen ;)
Oben in der Quelle ist nochmals Krafts Statement (vor dem Bayernspiel). Dabei waren die letzten beiden Spiele nur die Höhepunkte der Unsicherheit, die sich vor allem in dieser Saison zeigt.
04.11.2013 - 15:50 Uhr
Quelle: www.kicker.de
(...)
Wenn er rauskommt, muss er den Ball haben.Trainer Jos Luhukay über Thomas Kraft beim 0:1
Offene Worte also von Draxler - die fand auch Berlins Trainer Jos Luhukay, und zwar in Richtung seines Torhüters. Beim 1:0 von Szalai wollte Thomas Kraft klären, kam aber nicht an den Ball und musste zusehen, wie der Ungar per Kopf einnetzte.
"Wenn er rauskommt, muss er den Ball haben. Er hat den Ball nicht. Deswegen ist es ein Fehler", analysierte Luhukay gegenüber Sky schonungslos. In der Pressekonferenz fügte der Niederländer zum Vergleich Hildebrand-Kraft an: "Beide Torhüter sind gut. Der Unterschied ist, dass Timo kein Tor bekommen hat."
(....)
ZitatWenn er rauskommt, muss er den Ball haben.Trainer Jos Luhukay über Thomas Kraft beim 0:1
Offene Worte also von Draxler - die fand auch Berlins Trainer Jos Luhukay, und zwar in Richtung seines Torhüters. Beim 1:0 von Szalai wollte Thomas Kraft klären, kam aber nicht an den Ball und musste zusehen, wie der Ungar per Kopf einnetzte.
"Wenn er rauskommt, muss er den Ball haben. Er hat den Ball nicht. Deswegen ist es ein Fehler", analysierte Luhukay gegenüber Sky schonungslos. In der Pressekonferenz fügte der Niederländer zum Vergleich Hildebrand-Kraft an: "Beide Torhüter sind gut. Der Unterschied ist, dass Timo kein Tor bekommen hat."
(....)
Problemzone
Krafts Flug-Krise wird gefährlich für Hertha
Er stürmte aus dem Tor, flog Richtung Ball, landete auf dem Boden und Schalke jubelte. Der bittere Irrflug von Thomas Kraft beim 0:2 gegen Schalke kostete Hertha drei Punkte und ihn jede Menge Selbstvertrauen. „Wenn er rauskommt, muss er den Ball haben. Er hat den Ball nicht. Deswegen ist es ein Fehler”, sagte Hertha-Coach Jos Luhukay direkt nach dem Spiel. Schalkes Adam Szalai hatte das Kraft-Geschenk dankend angenommen, die Kugel locker ins Netz geköpft.
Zwar sagte Verteidiger Sebastian Langkamp: „Es war mein Gegenspieler und daher mein Fehler.” Doch jeder im prallgefüllten Olympiastadion sah, dass Thomas Kraft der Unglücksrabe war. Erst die drei Gegentore in München, wo Herthas Nummer eins unglücklich aussah, nun schon wieder eine Flugshow ins Nichts.
Bedeutet: Kraft hat ein Flanken- und Standard-Problem. Auf der Linie ist er top, beim Rauslaufen nur Mittelmaß. Um keine Torwart-Diskussion auszulösen, nimmt Jos Luhukay auch seine Abwehr in die Pflicht: „Bei dem Gegentreffer müssen sich Abwehr und Torwart geschickter verhalten. Thomas hat unser vollstes Vertrauen.“ Auffallend auch, dass Hertha so viele Gegentore nach Standards kassiert. Luhukay: „Das stimmt, sieben oder acht Gegentore nach Standards ist nicht schön. Das müssen wir abstellen. Wir wissen, dass wir da ein Problem haben.“
(...)
http://www.bz-berlin.de/sport/hertha-bsc/krafts-flug-krise-wird-gefaehrlich-fuer-hertha-article1757463.html
Zitat
Herthas Schwäche bei Standards Berlin, oben ohne
(...)
Erneut war der Gegner nach einer Ecke per Kopf in Führung gegangen. Mitte der ersten Halbzeit war Adam Szalai am Fünfmetereck des kurzen Pfostens höher gesprungen als Sebastian Langkamp. Da auch Herthas Torwart Thomas Kraft sein Gehäuse verlassen, die Freistoßflanke aber nicht erreicht hatte, segelte der Ball ins leere Tor. „Es ist das siebte oder achte Gegentor aus Standards, das müssen wir unbedingt abstellen“, sagte Luhukay.
Leichter gesagt als getan. Vor allem wenn einem im Abwehrbereich, wie Luhukay sagte, die Länge fehle. „Wir wissen, dass wir da ein Problem haben, wir verschweigen das auch nicht. Aber ich gehe nicht so weit, dass ich sage, dass wir es nicht abstellen können.“
Nach drei Kopfballgegentoren vom FC Bayern vor einer Woche dürfte sich in der Liga herumgesprochen haben, wo die Berliner anfällig sind. Sie haben ein Größenproblem. Torwart Kraft zählt mit 1,87 Meter Körpergröße nicht gerade zu den Riesen seines Fachs. Der Torhüter hat zwar gute Reflexe und in Eins-eins-Situationen sowie auf der Linie klar seine Stärken, aber bei hohen Bälle kommt er gelegentlich ins Schwimmen. Auch der Schalker Trainer Jens Keller sprach hinterher diesen wunden Punkt der Berliner an.
(...)
„Wir werden lernen, bei Standards mehr Präsenz zu zeigen“, sagte Luhukay. Vielleicht ist auch Brooks dann wieder dabei. Bis dahin ist fehlende Länge durch größeres Geschick zu kompensieren.
http://www.tagesspiegel.de/sport/hertha-bsc/herthas-schwaeche-bei-standards-berlin-oben-ohne/9022512.html
Zitat
Hertha hat ein Kraft-Problem
Torwart patzt schon wieder in der Luft. Erste Kritik von Luhukay
Wehe, es fliegt ein hoher Ball in Herthas Strafraum...
Wie bei den Bayern (2:3) stand Hertha auch gegen Schalke (0:2) trotz starker Leistung am Ende ohne Punkte da. Weil Torwart Thomas Kraft (25) schon wieder in der Luft patzte...
26. Minute: Aogo-Ecke, Langkamp steht zu weit von Szalai weg, Kraft kommt halbherzig raus, der Ungar kann deshalb unbedrängt einköpfen – 0:1! Wäre er auf der Linie geblieben, hätte er den Ball wohl locker gehalten.
Trainer Jos Luhukay (50) auf Sky: „Wenn er rauskommt, muss er den Ball haben. Er hat den Ball nicht. Deswegen ist es ein Fehler.”
(...)
Jetzt äußert er erstmals Kritik an seiner Nummer 1. Damit steht fest: Hertha hat ein Kraft-Problem...
Der Torhüter ist auf der Linie bärenstark, rettete dem Aufsteiger in der Vergangenheit schon so manchen Punkt. Aber: In der Strafraumbeherrschung zeigt Kraft immer wieder Unsicherheiten.
(...)
http://www.bild.de/sport/fussball/thomas-kraft/kritik-von-luhukay-33243276.bild.html
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Donhelli am 04.11.2013 um 16:15 Uhr bearbeitet
05.11.2013 - 17:39 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Hertha BSC: Probleme in der Luft sind aber unverkennbar
Torwartdebatte? Preetz findet's "absolut lächerlich"
Manager Michael Preetz findet es "absolut lächerlich", Kapitän Fabian Lustenberger macht sich "keine Sorgen um Thomas". Dennoch bleibt festzuhalten: 180 Minuten haben gereicht, um Hertha BSC so etwas wie eine Torwartdiskussion zu bescheren. Beim 2:3 in München sah Thomas Kraft bei mindestens zwei Gegentoren schlecht aus, gegen Schalke gab es die Fortsetzung.
Beim vorentscheidenden Treffer zum 0:1 machte Kraft keine gute Figur, als er nach Aogos Ecke zu halbherzig die Linie verließ und so Szalais Kopfballtor ermöglichte. Die bis zum München-Trip fast tadellose Saison des Schlussmanns erhielt damit binnen acht Tagen deutliche Kratzer. kicker-Note 5 in München, kicker-Note 4,5 gegen Schalke. Zieht an der Spree eine Torwartdebatte herauf?
Die Hertha-Bosse stärken Kraft öffentlich den Rücken, auch im Wissen, dass die beiden anderen Torhüter Sascha Burchert und Philip Sprint leistungsmäßig keine echte Alternative zu Kraft darstellen. Manager Preetz bezeichnete die Diskussion denn auch als "absolut lächerlich - was hat denn dann der FC Bayern nach diesem Spieltag? Neuers Fehler war ein klarer Bock, anders als bei Kraft."
Die Situation bei Szalais Tor sei für den Schlussmann schwierig gewesen, findet Preetz: "Bei so vielen Spielern vor sich muss er fast einen Slalomlauf hinlegen, um an den Ball zu kommen." Während Trainer Jos Luhukay direkt nach dem Spiel noch Kraft kritisiert hatte ("Wenn er rauskommt, muss er den Ball haben, deswegen ist es ein Fehler"), nahm Innenverteidiger Sebastian Langkamp das Tor auf seine Kappe: "Mein Mann, mein Fehler."
Lufthoheit sieht anders aus: Schon acht Gegentore nach Standards
Torwart-Problem nein, Defizite in der Luft schon eher. "Wir kriegen zu viele Gegentore nach ruhenden Bällen, das müssen wir abstellen", mahnt Luhukay und erhält Unterstützung von seinem Kapitän Lustenberger, der "aggressives Verteidigen" bei Standards einfordert. Acht von 14 Gegentoren fing sich Hertha nach Standardsituationen, in der kompletten Aufstiegssaison waren es nur 15.
(...)
Oder mit Humor.... ;) Torwartdebatte? Preetz findet's "absolut lächerlich"
Manager Michael Preetz findet es "absolut lächerlich", Kapitän Fabian Lustenberger macht sich "keine Sorgen um Thomas". Dennoch bleibt festzuhalten: 180 Minuten haben gereicht, um Hertha BSC so etwas wie eine Torwartdiskussion zu bescheren. Beim 2:3 in München sah Thomas Kraft bei mindestens zwei Gegentoren schlecht aus, gegen Schalke gab es die Fortsetzung.
Beim vorentscheidenden Treffer zum 0:1 machte Kraft keine gute Figur, als er nach Aogos Ecke zu halbherzig die Linie verließ und so Szalais Kopfballtor ermöglichte. Die bis zum München-Trip fast tadellose Saison des Schlussmanns erhielt damit binnen acht Tagen deutliche Kratzer. kicker-Note 5 in München, kicker-Note 4,5 gegen Schalke. Zieht an der Spree eine Torwartdebatte herauf?
Die Hertha-Bosse stärken Kraft öffentlich den Rücken, auch im Wissen, dass die beiden anderen Torhüter Sascha Burchert und Philip Sprint leistungsmäßig keine echte Alternative zu Kraft darstellen. Manager Preetz bezeichnete die Diskussion denn auch als "absolut lächerlich - was hat denn dann der FC Bayern nach diesem Spieltag? Neuers Fehler war ein klarer Bock, anders als bei Kraft."
Die Situation bei Szalais Tor sei für den Schlussmann schwierig gewesen, findet Preetz: "Bei so vielen Spielern vor sich muss er fast einen Slalomlauf hinlegen, um an den Ball zu kommen." Während Trainer Jos Luhukay direkt nach dem Spiel noch Kraft kritisiert hatte ("Wenn er rauskommt, muss er den Ball haben, deswegen ist es ein Fehler"), nahm Innenverteidiger Sebastian Langkamp das Tor auf seine Kappe: "Mein Mann, mein Fehler."
Lufthoheit sieht anders aus: Schon acht Gegentore nach Standards
Torwart-Problem nein, Defizite in der Luft schon eher. "Wir kriegen zu viele Gegentore nach ruhenden Bällen, das müssen wir abstellen", mahnt Luhukay und erhält Unterstützung von seinem Kapitän Lustenberger, der "aggressives Verteidigen" bei Standards einfordert. Acht von 14 Gegentoren fing sich Hertha nach Standardsituationen, in der kompletten Aufstiegssaison waren es nur 15.
(...)
Zitat
Auslaufen mit Lüdecke
Immer dasselbe Tor
(...)
Bei Hertha setzt auch gerade eine Torwartdiskussion ein. Man hat leider den Eindruck, die Berliner kassieren immer dasselbe Tor. Ein Ball segelt in den Strafraum, der Berliner Torwart segelt hinterher, aber die beiden finden nicht zueinander. Und dann köpft einer ins leere Gehäuse. Das ist schade. Denn der Berliner Torwart ist auch ein sehr guter Torwart. Er verfügt über unglaubliche Reflexe. Schüsse auf das Tor hält er alle. Vielleicht sollte der Berliner Keeper die nächsten Spiele einfach mal auf der Linie bleiben. Oder beim Herauslaufen versuchen, gezielt am Ball vorbeizufliegen. Vielleicht kriegt er ihn dann. Aber wir Fußballkonsumenten wissen ja eh alles besser. Und ich sowieso. Deshalb habe ich auch einen Ratschlag für den Berliner Schlussmann. Es untergräbt keineswegs die eigene Autorität, wenn man Fehler offen eingesteht. Siehe Freiburgs Torwart Baumann. Also nicht: Die Mannschaft hat insgesamt bla, bla, bla… Oder: Hier muss auch die Zuordnung bla, bla, bla… Sondern: Es wäre für die Mannschaft von Vorteil gewesen, wenn ich den Ball gefangen hätte. Fertig.
Andererseits, man sollte das mit den Torwarten auch nicht dramatisieren. Meine Güte! Ich kann mich erinnern, auch der Titan Oliver Kahn hat mal einen Ball nicht festhalten können. Na und? Was ist passiert? Ronaldo verwandelte den Abpraller, und 30 Minuten später war Brasilien Weltmeister.
http://www.tagesspiegel.de/sport/auslaufen-mit-luedecke-immer-dasselbe-tor/9022516.html
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Donhelli am 05.11.2013 um 17:55 Uhr bearbeitet
10.11.2013 - 08:30 Uhr
Quelle: www.morgenpost.de
Thomas Kraft antwortet seinen Kritikern mit Topleistung
Der Torwart von Hertha BSC sollte gegen die TSG Hoffenheim zur Pause ausgewechselt werden. Dazu kam es jedoch nicht. Trainer Luhukay lobt: "Thomas ist ein klasse Torwart. Es geht wieder bergauf."
"Jungs, ich kann nicht. Ich hab' Schmerzen", sagte Thomas Kraft, als er nach dem Duschen durch die Katakomben der Rhein-Neckar-Arena von Sinsheim marschierte und die wartenden Journalisten erblickte. Ein paar Sätze sollte Herthas Torwart am Sonnabend nach dem 3:2 (1:0) seiner Mannschaft gegen die TSG 1899 Hoffenheim sagen. Schließlich war es ein Sieg, den die Berliner auch den diversen Paraden ihres Schlussmannes zu verdanken hatten.
Dass seine Kollegen dies durchaus zu schätzen wussten, zeigte sich, als nach dem Schlusspfiff das Innenverteidiger-Pärchen Fabian Lustenberger/Sebastian Langkamp schnurstracks zu Kraft lief, um ihn zu umarmen. Reden aber wollte der 25-Jährige danach nicht. Zumindest nicht mit den Berliner Journalisten. Sie hatten ihn unter der Woche noch heftig für drei Patzer kritisiert, die Hertha gegen den FC Bayern (2:3) und Schalke 04 (0:2) um den verdienten Lohn gebracht hatten. Kraft ist ein ziemlich stolzer Torwart, der derartiger Kritik wenig abgewinnen kann.
Sascha Burchert hatte sich bereits sein Trikot angezogen
Reden aber wollte sein Trainer Jos Luhukay über Krafts Leistung: "Eigentlich hätte Thomas schon in der Pause raus gemusst, denn er hatte Schmerzen", sagte der Niederländer. Schon im ersten Durchgang musste Kraft sich an der Leiste behandeln lassen. Ersatzmann Sascha Burchert machte sich warm und hatte in der Halbzeitpause schon das Trikot angezogen, als sich Kraft entschied, weiterzuspielen. "Er hat sich heute durchgebissen", sagte Luhukay.
(...)
Die Antwort von Kraft auf die Kritiken: Der Torsteher zeigte in Hoffenheim seine beste Saisonleistung. Als die Kraichgauer immer wütender im zweiten Durchgang auf das Berliner Tor drängten und zu Chancen kamen, parierte Kraft mehrfach im Eins-gegen-Eins – erst gegen Fabian Johnson (49. Minute), dann gegen Kevin Volland (51./72./ 90.+1.). Der Kapitän der U21-Nationalmannschaft, der in dieser Saison bereits sechs Mal getroffen hatte, fand an diesem Tag kein Vorbeikommen an Kraft. Beim Freistoß zum 2:2 durch Sejad Salihovic nahm ihm Langkamp die Abwehrchance, als der Innenverteidiger zurück auf die Grundlinie sprintete, Kraft damit behinderte und unter dem Ball hindurchsprang (80.).
Extralob von Trainer Luhukay
(...)
123456
Der Torwart von Hertha BSC sollte gegen die TSG Hoffenheim zur Pause ausgewechselt werden. Dazu kam es jedoch nicht. Trainer Luhukay lobt: "Thomas ist ein klasse Torwart. Es geht wieder bergauf."
"Jungs, ich kann nicht. Ich hab' Schmerzen", sagte Thomas Kraft, als er nach dem Duschen durch die Katakomben der Rhein-Neckar-Arena von Sinsheim marschierte und die wartenden Journalisten erblickte. Ein paar Sätze sollte Herthas Torwart am Sonnabend nach dem 3:2 (1:0) seiner Mannschaft gegen die TSG 1899 Hoffenheim sagen. Schließlich war es ein Sieg, den die Berliner auch den diversen Paraden ihres Schlussmannes zu verdanken hatten.
Dass seine Kollegen dies durchaus zu schätzen wussten, zeigte sich, als nach dem Schlusspfiff das Innenverteidiger-Pärchen Fabian Lustenberger/Sebastian Langkamp schnurstracks zu Kraft lief, um ihn zu umarmen. Reden aber wollte der 25-Jährige danach nicht. Zumindest nicht mit den Berliner Journalisten. Sie hatten ihn unter der Woche noch heftig für drei Patzer kritisiert, die Hertha gegen den FC Bayern (2:3) und Schalke 04 (0:2) um den verdienten Lohn gebracht hatten. Kraft ist ein ziemlich stolzer Torwart, der derartiger Kritik wenig abgewinnen kann.
Sascha Burchert hatte sich bereits sein Trikot angezogen
Reden aber wollte sein Trainer Jos Luhukay über Krafts Leistung: "Eigentlich hätte Thomas schon in der Pause raus gemusst, denn er hatte Schmerzen", sagte der Niederländer. Schon im ersten Durchgang musste Kraft sich an der Leiste behandeln lassen. Ersatzmann Sascha Burchert machte sich warm und hatte in der Halbzeitpause schon das Trikot angezogen, als sich Kraft entschied, weiterzuspielen. "Er hat sich heute durchgebissen", sagte Luhukay.
(...)
Die Antwort von Kraft auf die Kritiken: Der Torsteher zeigte in Hoffenheim seine beste Saisonleistung. Als die Kraichgauer immer wütender im zweiten Durchgang auf das Berliner Tor drängten und zu Chancen kamen, parierte Kraft mehrfach im Eins-gegen-Eins – erst gegen Fabian Johnson (49. Minute), dann gegen Kevin Volland (51./72./ 90.+1.). Der Kapitän der U21-Nationalmannschaft, der in dieser Saison bereits sechs Mal getroffen hatte, fand an diesem Tag kein Vorbeikommen an Kraft. Beim Freistoß zum 2:2 durch Sejad Salihovic nahm ihm Langkamp die Abwehrchance, als der Innenverteidiger zurück auf die Grundlinie sprintete, Kraft damit behinderte und unter dem Ball hindurchsprang (80.).
Extralob von Trainer Luhukay
(...)
19.12.2013 - 23:47 Uhr
Quelle: www.bild.de
Knie verletzt beim Geheim-Training
Das fehlt noch! Gestern kurz vor Ende des Geheim-Trainings vor dem Knaller-Spiel in Dortmund gellt ein Schrei über Herthas Trainingsplatz. Torwart Thomas Kraft (25) liegt am Boden, hält sich das Knie. Doch es nützt nichts. Kraft bricht ab, humpelt in die Kabine.
Der Einsatz der Nr. 1 morgen in Dortmund steht auf der Kippe. Beim Abschluss-Spiel im Training standen Torwart-Trainer Richard Golz und Nachwuchs-Keeper Marius Gersbeck (18) im Kasten.
Muss Torwart-Bubi Gersbeck auch morgen beim BVB ins Tor? Das wäre zum Bundesliga-Debüt eine echte Feuerprobe für Gersbeck (8 Regionalliga-Einsätze).
Zwar hat Hertha gerade erst Norwegens Nr. 1 Rune Jarstein (29) als Kraft-Konkurrenz verpflichtet. Doch der ist erst ab 1. Januar für Hertha am Start.
Auch Herthas Nr.2 Sascha Burchert fällt aus (Knöchelverletzung). Und Nr. 3 Philip Sprint war zuletzt bei Trainer Jos Luhukay außen vor.
Hertha ohne Kraft in Dortmund? Das wäre ein echter Schlag für die Berliner, denn auch Verteidiger John Brooks fällt wegen Grippe aus, genauso wie Linksverteidiger Johannes van den Bergh (Oberschenkelverhärtung).
:o :( Das fehlt noch! Gestern kurz vor Ende des Geheim-Trainings vor dem Knaller-Spiel in Dortmund gellt ein Schrei über Herthas Trainingsplatz. Torwart Thomas Kraft (25) liegt am Boden, hält sich das Knie. Doch es nützt nichts. Kraft bricht ab, humpelt in die Kabine.
Der Einsatz der Nr. 1 morgen in Dortmund steht auf der Kippe. Beim Abschluss-Spiel im Training standen Torwart-Trainer Richard Golz und Nachwuchs-Keeper Marius Gersbeck (18) im Kasten.
Muss Torwart-Bubi Gersbeck auch morgen beim BVB ins Tor? Das wäre zum Bundesliga-Debüt eine echte Feuerprobe für Gersbeck (8 Regionalliga-Einsätze).
Zwar hat Hertha gerade erst Norwegens Nr. 1 Rune Jarstein (29) als Kraft-Konkurrenz verpflichtet. Doch der ist erst ab 1. Januar für Hertha am Start.
Auch Herthas Nr.2 Sascha Burchert fällt aus (Knöchelverletzung). Und Nr. 3 Philip Sprint war zuletzt bei Trainer Jos Luhukay außen vor.
Hertha ohne Kraft in Dortmund? Das wäre ein echter Schlag für die Berliner, denn auch Verteidiger John Brooks fällt wegen Grippe aus, genauso wie Linksverteidiger Johannes van den Bergh (Oberschenkelverhärtung).
Hoffentlich ist es nichts Ernstes.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Hertha4Eva am 19.12.2013 um 23:49 Uhr bearbeitet
31.12.2013 - 11:49 Uhr
Quelle: www.kicker.de
kicker-Rangliste, Winter 2013/14: Torhüter
(...)
Blickfeld: Thomas Kraft (Hertha BSC)
Seine Defizite in der Strafraumbeherrschung kann er nur schwer kaschieren, ist dennoch unumstritten.
Als" Lone Ranger" im Blickfeld
(...)
Blickfeld: Thomas Kraft (Hertha BSC)
Seine Defizite in der Strafraumbeherrschung kann er nur schwer kaschieren, ist dennoch unumstritten.
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.
Deutschland

