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Rouven Schröder
Geburtsdatum 18.10.1975
Alter 50
Nat. Deutschland  Deutschland
Funktion Sportdirektor
Akt. Verein Borussia Mönchengladbach

Rouven Schröder [ehem. Sportdirektor]

04.05.2021 - 14:04 Uhr
Zitat von Arne-rc
Zitat von Emschertalbahn

Mir wäre jemand recht, der schon bewiesen hat, mit nicht zu großen Mitteln etwas Nachhaltiges auf die beine zu stellen und der ein entsprechendes Netzwerk hat. Z.B. jemand wie Carsten Wehlmann von Darmstadt. Muss nicht er sein, aber jemandem, bei dem man weiss, was man bekommt. Irrtümer können wir uns eben weniger leisten als Clubs, die mal einen Rolfes etc. ausprobieren können und die nicht von Insolvenz bedroht sind, wenn das Experiment nicht hinhauen sollte.

Schröder war auch aus der Kategorie, man weiss was man bekommt und für die zweite Liga auch die richtige Entscheidung.


Ja aber genau diese Entscheidungen haben wir doch zuletzt getroffen: Heidel in Mainz und bei uns als Paradebeispiel für jemanden, der aus Wenig was Stabiles aufgebaut hat und bei uns krachend gescheitert ist.

Natürlich sind die Voraussetzungen aktuell andere als damals, aber Schröder war genau der gleiche Typ Manager: Mit Wenig viel geleistet - sogar bei uns einiges bewerkstelligt, was unter schwierigsten Bedingungen teilweise echt gut war.

Außer einer persönlichen Abneigung spricht in meinen Augen momentan nicht wirklich viel gegen eine Besetzung Asamoahs. Persönlich habe ich ihn mehrfach getroffen (Pfarrfeste in Marl-Sickingmühle, als Service-Mitarbeiter in den Logen der Arena, etc.) und kann für mich zumindest sagen, dass er bei diesen Aufeinandertreffen stets menschlich, höflich und ehrlich wirkte. Für mich hat Asamoah auch nie den Eindruck geweckt, er zähle zu der abgehobenen Art Fußballer (trotz eines mit Sicherheit guten EInkommens).

Gemessen an seinen Weiterbildungen zuletzt und der Tatsache, dass er Schalke besser kennt als kaum jemand anderes und diverse Funktionsbereiche im Verein erlebt hat, macht eine interne Lösung für mich sogar irgendwie interessant.

Natürlich muss er sich dann in einer Rolle mit anderer enormer Verantwortung beweisen, aber warum sollte es nicht auch klappen können?


Ich habe neulich erst Asas Autobiografie gelesen und habe seitdem noch mehr Respekt vor ihm als vorher schon. Er verkörpert mit seiner Biografie und Lebenseinstellung das, was Schalke im Idealfall verkörpern sollte, was leider in den letzten Jahren oft nicht der Fall war. Trotzdem bin ich mir nicht sicher, ob Asa mit seiner ehrlichen Art und seiner Emotionalität für den Posten in diesem verlogenen Profigeschäft als Manager der richtige Mann wäre. Ein schöner Nebenaspekt wäre, dass Asa der erste Afrodeutsche mit Führungsposition im Profifußball wäre, wenn man mal von Daniel Thioune absieht. Aber für eure Vereinspolitik wäre wohl ein erfahrener Manager besser.
Zitat von 0815Fan
Zitat von Arne-rc

Zitat von Emschertalbahn

Mir wäre jemand recht, der schon bewiesen hat, mit nicht zu großen Mitteln etwas Nachhaltiges auf die beine zu stellen und der ein entsprechendes Netzwerk hat. Z.B. jemand wie Carsten Wehlmann von Darmstadt. Muss nicht er sein, aber jemandem, bei dem man weiss, was man bekommt. Irrtümer können wir uns eben weniger leisten als Clubs, die mal einen Rolfes etc. ausprobieren können und die nicht von Insolvenz bedroht sind, wenn das Experiment nicht hinhauen sollte.

Schröder war auch aus der Kategorie, man weiss was man bekommt und für die zweite Liga auch die richtige Entscheidung.


Ja aber genau diese Entscheidungen haben wir doch zuletzt getroffen: Heidel in Mainz und bei uns als Paradebeispiel für jemanden, der aus Wenig was Stabiles aufgebaut hat und bei uns krachend gescheitert ist.

Natürlich sind die Voraussetzungen aktuell andere als damals, aber Schröder war genau der gleiche Typ Manager: Mit Wenig viel geleistet - sogar bei uns einiges bewerkstelligt, was unter schwierigsten Bedingungen teilweise echt gut war.

Außer einer persönlichen Abneigung spricht in meinen Augen momentan nicht wirklich viel gegen eine Besetzung Asamoahs. Persönlich habe ich ihn mehrfach getroffen (Pfarrfeste in Marl-Sickingmühle, als Service-Mitarbeiter in den Logen der Arena, etc.) und kann für mich zumindest sagen, dass er bei diesen Aufeinandertreffen stets menschlich, höflich und ehrlich wirkte. Für mich hat Asamoah auch nie den Eindruck geweckt, er zähle zu der abgehobenen Art Fußballer (trotz eines mit Sicherheit guten EInkommens).

Gemessen an seinen Weiterbildungen zuletzt und der Tatsache, dass er Schalke besser kennt als kaum jemand anderes und diverse Funktionsbereiche im Verein erlebt hat, macht eine interne Lösung für mich sogar irgendwie interessant.

Natürlich muss er sich dann in einer Rolle mit anderer enormer Verantwortung beweisen, aber warum sollte es nicht auch klappen können?


Ich habe neulich erst Asas Autobiografie gelesen und habe seitdem noch mehr Respekt vor ihm als vorher schon. Er verkörpert mit seiner Biografie und Lebenseinstellung das, was Schalke im Idealfall verkörpern sollte, was leider in den letzten Jahren oft nicht der Fall war. Trotzdem bin ich mir nicht sicher, ob Asa mit seiner ehrlichen Art und seiner Emotionalität für den Posten in diesem verlogenen Profigeschäft als Manager der richtige Mann wäre. Ein schöner Nebenaspekt wäre, dass Asa der erste Afrodeutsche mit Führungsposition im Profifußball wäre, wenn man mal von Daniel Thioune absieht. Aber für eure Vereinspolitik wäre wohl ein erfahrener Manager besser.



Ich mag Asa, aber wenn Ehrlichkeit, Höflichkeit und Emotionalität nun ein Argument für die Qualifikation sind, dann gibt mir das zu schon zu bedenken.

Jeder der das für eine gute Idee hält, sollte sich fragen ob er sich von jemanden operieren lassen würde, der das als einzigen Nachweis für sich aufzeigen kann.

Hätte Asa jetzt einige Jahre Scouting-Hintergrund, würde ich ja noch sagen "ok könnte passen"

Ähnlich wie Ben Manga in Frankfurt (übrigends haben wir hier auch einen (furchtbares Wort) "Afrodeutschen")

Das Funktioniert dort ganz Wunderbar, weil dort eben jemand sitzt der zuvor im Hintergrund schon in dem Feld gearbeitet hat..

Bei Asa sehe ich dort evtl den Part der administativen Aufgaben, aber Spielersuche? Ich wüsste nichts was dafür spräche.

Da sehe ich dann doch lieber jemanden vom Fach, am liebsten auch jemanden junges und Innovatives, welcher dann Spieler findet die nicht zu teuer sind und trotzdem bei anderen Vereinen evtl. durchs Raster gefallen sind.
Nachtigall ich hör.... Mintzlaff wird befördert. Würde mich nicht wundern, wenn da ganz schnell Bewegung in die Sache kommt.

•     •     •

Kai Pröger - Es gibt sie noch - Die Straßenfußballer, die nie ein NLZ durchlebt haben - Vom Bolzplatz in die Bundesliga.

Stolzer Träger des Ehren-Ährwin fürs schreiben von STT und des großen Ährwins als Neuuser.2019
Zitat von Aurea


Ich mag Asa, aber wenn Ehrlichkeit, Höflichkeit und Emotionalität nun ein Argument für die Qualifikation sind, dann gibt mir das zu schon zu bedenken.

Jeder der das für eine gute Idee hält, sollte sich fragen ob er sich von jemanden operieren lassen würde, der das als einzigen Nachweis für sich aufzeigen kann.

Hätte Asa jetzt einige Jahre Scouting-Hintergrund, würde ich ja noch sagen "ok könnte passen"

Ähnlich wie Ben Manga in Frankfurt (übrigends haben wir hier auch einen (furchtbares Wort) "Afrodeutschen")

Das Funktioniert dort ganz Wunderbar, weil dort eben jemand sitzt der zuvor im Hintergrund schon in dem Feld gearbeitet hat..

Bei Asa sehe ich dort evtl den Part der administativen Aufgaben, aber Spielersuche? Ich wüsste nichts was dafür spräche.

Da sehe ich dann doch lieber jemanden vom Fach, am liebsten auch jemanden junges und Innovatives, welcher dann Spieler findet die nicht zu teuer sind und trotzdem bei anderen Vereinen evtl. durchs Raster gefallen sind.


Wovon redest du eigentlich?
Asa hat die U23 vor 7 Jahren als Teammanager übernommen und stabilisiert und ist seit drei Jahren als Teammanager für die Profis tätig.
Er hat also schon etwas vorzuweisen. Ob das ausreicht, kann ich nicht beurteilen. Aber hier wäre es so als würdest du von einem Assistenzarzt operiert werden und nicht von jemanden, der gar nichts vorzuweisen hat.
Etwas den Verein begleiten wäre ja nett, bevor man Asa als blutigen Anfänger, der nur irgendwelche Tugenden hat, hinstellt.
Der Sportdirektor ist nicht primär für die Spielersuche da. Dafür haben wir doch unter Schröder endlich wieder professionelles Scouting. Schröder ist bei uns eher als Kaderplaner, Öffentlichkeitsarbeiter und nur für die abschließenden Entscheidungen aktiv gewesen.
Natürlich beinhaltet es auch ein gewisses Scouting, doch eher, ob man jemanden näher unter die Lupe nehmen sollte. Viel wichtiger ist es Spielerprofile zu erstellen, was benötigt wird und da hat die Zusammenstellung der U23 unter Asa schon gepasst.

Ob es passt, weiß ich nicht, aber dass du Asa hier als blutigen Anfänger, der nur für Ehrlichkeit, Höflichkeit und Emotionalität steht, hinstellst, wird ihm mit Verlaub nicht gerecht.

Asa, verbunden vielleicht mit einem Kaderplaner wäre schon etwas, was ich mir vorstellen könnte. Es gäbe sicherlich auch andere Optionen, aber von vorneherein schlecht wäre diese Lösung nicht unbedingt.
Nicht aus Verbundenheit zu Asa, sondern weil er in dem Bereich jetzt schon eine mehr als fünfjährige Tätigkeit nachweisen kann.
Zitat von BWG
Zitat von Aurea

Ich mag Asa, aber wenn Ehrlichkeit, Höflichkeit und Emotionalität nun ein Argument für die Qualifikation sind, dann gibt mir das zu schon zu bedenken.

Jeder der das für eine gute Idee hält, sollte sich fragen ob er sich von jemanden operieren lassen würde, der das als einzigen Nachweis für sich aufzeigen kann.

Hätte Asa jetzt einige Jahre Scouting-Hintergrund, würde ich ja noch sagen "ok könnte passen"

Ähnlich wie Ben Manga in Frankfurt (übrigends haben wir hier auch einen (furchtbares Wort) "Afrodeutschen")

Das Funktioniert dort ganz Wunderbar, weil dort eben jemand sitzt der zuvor im Hintergrund schon in dem Feld gearbeitet hat..

Bei Asa sehe ich dort evtl den Part der administativen Aufgaben, aber Spielersuche? Ich wüsste nichts was dafür spräche.

Da sehe ich dann doch lieber jemanden vom Fach, am liebsten auch jemanden junges und Innovatives, welcher dann Spieler findet die nicht zu teuer sind und trotzdem bei anderen Vereinen evtl. durchs Raster gefallen sind.


Wovon redest du eigentlich?
Asa hat die U23 vor 7 Jahren als Teammanager übernommen und stabilisiert und ist seit drei Jahren als Teammanager für die Profis tätig.
Er hat also schon etwas vorzuweisen. Ob das ausreicht, kann ich nicht beurteilen. Aber hier wäre es so als würdest du von einem Assistenzarzt operiert werden und nicht von jemanden, der gar nichts vorzuweisen hat.
Etwas den Verein begleiten wäre ja nett, bevor man Asa als blutigen Anfänger, der nur irgendwelche Tugenden hat, hinstellt.
Der Sportdirektor ist nicht primär für die Spielersuche da. Dafür haben wir doch unter Schröder endlich wieder professionelles Scouting. Schröder ist bei uns eher als Kaderplaner, Öffentlichkeitsarbeiter und nur für die abschließenden Entscheidungen aktiv gewesen.
Natürlich beinhaltet es auch ein gewisses Scouting, doch eher, ob man jemanden näher unter die Lupe nehmen sollte. Viel wichtiger ist es Spielerprofile zu erstellen, was benötigt wird und da hat die Zusammenstellung der U23 unter Asa schon gepasst.

Ob es passt, weiß ich nicht, aber dass du Asa hier als blutigen Anfänger, der nur für Ehrlichkeit, Höflichkeit und Emotionalität steht, hinstellst, wird ihm mit Verlaub nicht gerecht.

Asa, verbunden vielleicht mit einem Kaderplaner wäre schon etwas, was ich mir vorstellen könnte. Es gäbe sicherlich auch andere Optionen, aber von vorneherein schlecht wäre diese Lösung nicht unbedingt.
Nicht aus Verbundenheit zu Asa, sondern weil er in dem Bereich jetzt schon eine mehr als fünfjährige Tätigkeit nachweisen kann.


Da legst du mir jetzt die Worte aber in den Mund.

Ich sage nicht das Asa keine Kompetenz hat - nur hat er die eben im Scouting nicht und da bin ich nicht bei dir und sage - der Sportdirektor hat sehr wohl die Aufgabe Spieler zu finden (im Verbund mit dem Scouting Team) und dazu muss dieser auch eben genau das Scoutingteam aufbauen und verbessern - Wofür man aber auch wissen muss, was man dort tut.

Die Sache mit Asa + Kaderplaner geht ja dann in die Richtung die ich auch geschrieben habe - Asa macht die administrativen Aufgaben und der Kaderplaner ist für die Spielerfindung zuständig.

um dein Beispiel mit dem Assistenzarzt zu nehmen - Asa ist Proktologe - du wolltest aber eigentlich zum HNO- Arzt...

Beide wühlen in Löchern rum, aber trotzdem will man kein Zäpfchen in der Nase.
Zitat von Bjofy
Nachtigall ich hör.... Mintzlaff wird befördert. Würde mich nicht wundern, wenn da ganz schnell Bewegung in die Sache kommt.

In diesen beiden Personalien seheich überhaupt keine Überschneidung. Warum sollte denn Mintzlaffs Abgang etwas an Schröders Situation ändern? Schröder käme doch, wenn er denn wechselt, um unter Eberl zu arbeiten.

•     •     •

Signatur nur im Abo lesbar
Zitat von Runaway
Zitat von Bjofy

Nachtigall ich hör.... Mintzlaff wird befördert. Würde mich nicht wundern, wenn da ganz schnell Bewegung in die Sache kommt.

In diesen beiden Personalien seheich überhaupt keine Überschneidung. Warum sollte denn Mintzlaffs Abgang etwas an Schröders Situation ändern? Schröder käme doch, wenn er denn wechselt, um unter Eberl zu arbeiten.


Ich hab auch zuerst sofort daran gedacht, aber im Endeffekt haben die Personalien ja nichts miteinander zutun.

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Das Reh springt hoch, das Reh springt weit, warum auch nicht es hat ja Zeit
Zitat von Aurea
Zitat von BWG

Zitat von Aurea

Ich mag Asa, aber wenn Ehrlichkeit, Höflichkeit und Emotionalität nun ein Argument für die Qualifikation sind, dann gibt mir das zu schon zu bedenken.

Jeder der das für eine gute Idee hält, sollte sich fragen ob er sich von jemanden operieren lassen würde, der das als einzigen Nachweis für sich aufzeigen kann.

Hätte Asa jetzt einige Jahre Scouting-Hintergrund, würde ich ja noch sagen "ok könnte passen"

Ähnlich wie Ben Manga in Frankfurt (übrigends haben wir hier auch einen (furchtbares Wort) "Afrodeutschen")

Das Funktioniert dort ganz Wunderbar, weil dort eben jemand sitzt der zuvor im Hintergrund schon in dem Feld gearbeitet hat..

Bei Asa sehe ich dort evtl den Part der administativen Aufgaben, aber Spielersuche? Ich wüsste nichts was dafür spräche.

Da sehe ich dann doch lieber jemanden vom Fach, am liebsten auch jemanden junges und Innovatives, welcher dann Spieler findet die nicht zu teuer sind und trotzdem bei anderen Vereinen evtl. durchs Raster gefallen sind.


Wovon redest du eigentlich?
Asa hat die U23 vor 7 Jahren als Teammanager übernommen und stabilisiert und ist seit drei Jahren als Teammanager für die Profis tätig.
Er hat also schon etwas vorzuweisen. Ob das ausreicht, kann ich nicht beurteilen. Aber hier wäre es so als würdest du von einem Assistenzarzt operiert werden und nicht von jemanden, der gar nichts vorzuweisen hat.
Etwas den Verein begleiten wäre ja nett, bevor man Asa als blutigen Anfänger, der nur irgendwelche Tugenden hat, hinstellt.
Der Sportdirektor ist nicht primär für die Spielersuche da. Dafür haben wir doch unter Schröder endlich wieder professionelles Scouting. Schröder ist bei uns eher als Kaderplaner, Öffentlichkeitsarbeiter und nur für die abschließenden Entscheidungen aktiv gewesen.
Natürlich beinhaltet es auch ein gewisses Scouting, doch eher, ob man jemanden näher unter die Lupe nehmen sollte. Viel wichtiger ist es Spielerprofile zu erstellen, was benötigt wird und da hat die Zusammenstellung der U23 unter Asa schon gepasst.

Ob es passt, weiß ich nicht, aber dass du Asa hier als blutigen Anfänger, der nur für Ehrlichkeit, Höflichkeit und Emotionalität steht, hinstellst, wird ihm mit Verlaub nicht gerecht.

Asa, verbunden vielleicht mit einem Kaderplaner wäre schon etwas, was ich mir vorstellen könnte. Es gäbe sicherlich auch andere Optionen, aber von vorneherein schlecht wäre diese Lösung nicht unbedingt.
Nicht aus Verbundenheit zu Asa, sondern weil er in dem Bereich jetzt schon eine mehr als fünfjährige Tätigkeit nachweisen kann.


Da legst du mir jetzt die Worte aber in den Mund.

Ich sage nicht das Asa keine Kompetenz hat - nur hat er die eben im Scouting nicht und da bin ich nicht bei dir und sage - der Sportdirektor hat sehr wohl die Aufgabe Spieler zu finden (im Verbund mit dem Scouting Team) und dazu muss dieser auch eben genau das Scoutingteam aufbauen und verbessern - Wofür man aber auch wissen muss, was man dort tut.

Die Sache mit Asa + Kaderplaner geht ja dann in die Richtung die ich auch geschrieben habe - Asa macht die administrativen Aufgaben und der Kaderplaner ist für die Spielerfindung zuständig.

um dein Beispiel mit dem Assistenzarzt zu nehmen - Asa ist Proktologe - du wolltest aber eigentlich zum HNO- Arzt...

Beide wühlen in Löchern rum, aber trotzdem will man kein Zäpfchen in der Nase.


Um mal kurz drauf einzugehen. Du hast da schon grundsätzlich recht mit dem Aufbau des Scouting Teams. Aber wenn man mit den bisherigen Spielern die dieses Team gefunden hat einverstanden ist könnte Asa das im Grunde einfach übernehmen fürs Erste. Danach ist es im Endeffekt ja wirklich nur noch Scoutaufgabe Asa die Spieler zuzuschustern und er muss ja/nein sagen und die finaziellen Dinge klären. Nur nach dem Sommerfenster ist eben die Frage wie zufrieden man sein kann mit dem Scouts. Karaman ist jetzt nicht gerade ein Gütesiegel. Leute wie Kral allerdings sind schon was feines gewesen. Schwer da zu wissen wie die Infos rangetragen wurden und warum.
Zitat von Bjofy
Nachtigall ich hör.... Mintzlaff wird befördert. Würde mich nicht wundern, wenn da ganz schnell Bewegung in die Sache kommt.


Soll Eberl dann auf die Position von Mintzlaff und Schröder auf den Posten von Eberl ?

Ich vermute, Eberl möchte mehr im Hintergrund arbeiten und nicht mehr so ins Scheinwerferlicht.

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ein leben lang 1904%
Zitat von Shetani04


Um mal kurz drauf einzugehen. Du hast da schon grundsätzlich recht mit dem Aufbau des Scouting Teams. Aber wenn man mit den bisherigen Spielern die dieses Team gefunden hat einverstanden ist könnte Asa das im Grunde einfach übernehmen fürs Erste. Danach ist es im Endeffekt ja wirklich nur noch Scoutaufgabe Asa die Spieler zuzuschustern und er muss ja/nein sagen und die finaziellen Dinge klären. Nur nach dem Sommerfenster ist eben die Frage wie zufrieden man sein kann mit dem Scouts. Karaman ist jetzt nicht gerade ein Gütesiegel. Leute wie Kral allerdings sind schon was feines gewesen. Schwer da zu wissen wie die Infos rangetragen wurden und warum.


So einfach ist es ja eben nicht. Das mag vor 20 Jahren so funktioniert haben, aber heute nicht mehr.

Der Sportdirektor muss eine Idee haben, was die Scoutingabteilung heute und auch in Zukunft machen soll / wonach gesucht wird.

Dazu gehört z.B. das erarbeiten oder zumindest erkennen und adaptieren neuer Scoutingkonzepte.

Das könnte z.B. das gezielte suchen nach Spieler sein, bei welchen man nur einen Trainingsschwachpunkt vermutet. Da hat man z.B. einen Stürmer, der gute Anlagen hat, aber weil ihm die passende Rumpfmuskulatur fehlt, er nicht zündet. (mal so als Beispiel)

Das sind oft auch Faktoren bei Spielern die in einem Neuen Verein auf einmal voll durchstarten, nur das sowas heute noch oft unbewusst und "zufällig" passiert.

Dazu muss man dann am Ende ja auch immer noch die Finale Entscheidung aus den Vorschlägen der Scoutingabteilung treffen.

Welcher der 20 Außenstürmer ist der Richtige + die Finanzielle Abwägung auf die gesamte Kaderplanung.

Verträge Verhandeln und Leute überzeugen, da sehe ich Asa ohne Probleme. Da sollte er ja auch zumindest als Teammanager schon mit reingeblickt haben.

Aber für die anderen Sachen sehe ich halt echt keine Argumente . Um mein Beispiel Ben Manga nochmal aufzugreifen - der hat 15 Jahre Erfahrungen im Scoutingbereich bevor er zum Sportdirektor gewechselt ist.

In einer Phase wo man sich einen Fehltritt nicht wirklich erlauben kann, sollte man doch schon versuchen die Chance auf solch einen klein zu halten.
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