| Geburtsdatum | 28.04.1944 |
|---|---|
| Alter | 82 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Aufsichtsratsmitglied |
| Akt. Verein | Hannover 96 |
Martin Kind
08.05.2012 - 13:32 Uhr
20.11.2018 - 22:09 Uhr
Zitat von OnlyH96
Zumal Bei der aktuellen Zinspolitik Fremdkapital günstiger zu beschaffen ist als Eigenkapital. das wird hier auch sehr gerne vergessen. 20 Mio Verbindlichkeit gehören aber auch zu einem Unternehmen dazu und das ist absolut normal. Man schaue sich bitte die Bilanzen von anderen Vereinen und Unternehmen ( und das sind Vereine mittlerweile auch).
Zitat von t0815
Gut, aber auch hier wieder "verschuldet", ich sehe das auch nicht als schulden, es sind Verbindlichkeiten mit einem Gegenwert.
Was eben vollkommen normal ist und wirklich kein Grund ist Stimmung gegen was auch immer zu machen.
Das NLZ, ja das passt zu der provokanten Meinung das MK ja nie etwas erreicht hat.
Ist das NLZ eigentlich nichts ? Oder kommt dann gleich wieder, ja aber viel zu spät, MK hat ja die Zeit verpennt usw.
Aber auch davon ab, was ist jetzt eigentlich der Aufreger ?
Insgesamt 20 Mio Verbindlichkeiten (was wir anscheinend ja gar nicht genau wissen) ?
20 Mio für ein NLZ und Stammestraße ?
Findet ihr das jetzt viel Geld, ich verstehe das nicht so ganz.
Zitat von Myfanwie96
Es wird alles vermischt. Herr Kind vermischt das auch ganz gerne. Lt Homepage von 96 habe man 100 Millionen in die Infrastruktur investiert und die Stammestrasse zählt lt Martin Kind dazu. Bezahlen muss es allerdings der e.V.
Wie hoch der e.V. für die Stammestrasse exakt verschuldet ist, weiß ich zur Zeit auch nicht. 5 Millionen waren es vor ca. zwei Jahren, die Baukosten haben sich danach erhöht, es war von weiteren 2 Millionen die Rede.
Das NLZ wird - wie gesagt - über die KGaA finanziert.
Es wird alles vermischt. Herr Kind vermischt das auch ganz gerne. Lt Homepage von 96 habe man 100 Millionen in die Infrastruktur investiert und die Stammestrasse zählt lt Martin Kind dazu. Bezahlen muss es allerdings der e.V.
Wie hoch der e.V. für die Stammestrasse exakt verschuldet ist, weiß ich zur Zeit auch nicht. 5 Millionen waren es vor ca. zwei Jahren, die Baukosten haben sich danach erhöht, es war von weiteren 2 Millionen die Rede.
Das NLZ wird - wie gesagt - über die KGaA finanziert.
Gut, aber auch hier wieder "verschuldet", ich sehe das auch nicht als schulden, es sind Verbindlichkeiten mit einem Gegenwert.
Was eben vollkommen normal ist und wirklich kein Grund ist Stimmung gegen was auch immer zu machen.
Das NLZ, ja das passt zu der provokanten Meinung das MK ja nie etwas erreicht hat.
Ist das NLZ eigentlich nichts ? Oder kommt dann gleich wieder, ja aber viel zu spät, MK hat ja die Zeit verpennt usw.
Aber auch davon ab, was ist jetzt eigentlich der Aufreger ?
Insgesamt 20 Mio Verbindlichkeiten (was wir anscheinend ja gar nicht genau wissen) ?
20 Mio für ein NLZ und Stammestraße ?
Findet ihr das jetzt viel Geld, ich verstehe das nicht so ganz.
Zumal Bei der aktuellen Zinspolitik Fremdkapital günstiger zu beschaffen ist als Eigenkapital. das wird hier auch sehr gerne vergessen. 20 Mio Verbindlichkeit gehören aber auch zu einem Unternehmen dazu und das ist absolut normal. Man schaue sich bitte die Bilanzen von anderen Vereinen und Unternehmen ( und das sind Vereine mittlerweile auch).
Kleiner Zusatz. Eigenkapital ist unabhängig von der Zinslage immer höher verzinslich als Eigenkapital.
Dies bedingt durch das höhere Verlustrisiko bei Eigenkapital.
20.11.2018 - 23:30 Uhr
Man nimmt ein Darlehen auf und ist in der Folge der Schuldner. Man schuldet einem anderen das Geld. Ob es nun fremdkapital, Darlehen oder Schulden genannt wird ist doch jetzt nicht ernsthaft eine Diskussion wert!?
Und ob 20 Mio viel Geld sind hängt doch immer von dem Zusammenhang ab.
Die Kind Gruppe hat für ca. 20 mio 100% der KGaA (Also die ausgegliederte profimannschaft) gekauft. Da sind 20 Mio peanuts (Stuttgart hat gerade ca. 12% für über 40 Mio verkauft)
Wenn aber 6 Mio nur aus Mitgliedsbeiträgen finanziert werden müssen klingt das recht viel.
Und ob 20 Mio viel Geld sind hängt doch immer von dem Zusammenhang ab.
Die Kind Gruppe hat für ca. 20 mio 100% der KGaA (Also die ausgegliederte profimannschaft) gekauft. Da sind 20 Mio peanuts (Stuttgart hat gerade ca. 12% für über 40 Mio verkauft)
Wenn aber 6 Mio nur aus Mitgliedsbeiträgen finanziert werden müssen klingt das recht viel.
21.11.2018 - 07:47 Uhr
Zitat von crinsch85
Kleiner Zusatz. Eigenkapital ist unabhängig von der Zinslage immer höher verzinslich als Eigenkapital.
Dies bedingt durch das höhere Verlustrisiko bei Eigenkapital.
Kleiner Zusatz. Eigenkapital ist unabhängig von der Zinslage immer höher verzinslich als Eigenkapital.
Dies bedingt durch das höhere Verlustrisiko bei Eigenkapital.
Die letzten Posts hier waren alles irgendwie komisch. Eigenkapital ist höher verzinslich als Eigenkapital? Aha.
Derjenige, der hier zwischen Forderungen und Schulden und Verbindlichkeiten unterscheiden will, kann das zwar in seinem Kopf gerne machen, die Begriffe meinen aber alle dasselbe. Wer was anderes behauptet: Bitte dazu mal ne vernünftige Quelle angeben.
-Forderungen bedeutet, dass jemand etwas von mir fordert (meistens eine Dienstleistung oder Geld)
-Schulden bedeutet, dass ich jemandem etwas schulde (meistens Geld)
-Verbindlichkeit ergibt sich nicht direkt aus dem Begriff selbst, daher kurze google Definition: Eine Verbindlichkeit ist eine Verpflichtung eines Unternehmens gegenüber seinen Lieferanten oder Kunden. In der Praxis spiegelt sich diese Verpflichtung meist in Form einer Geldleistung wieder.
Das ist deckungsgleich.
Natürlich ist es relevant, ob ich mich verschulde um einen Gegenwert zu schaffen (Vereinsgelände oder im privaten Bereich n Haus). Schulden sind es trotzdem. Schulden sind aber auch prinzipiell absolut nichts schlechtes, denn oft sind Investitionen ohne überhaupt nicht möglich.
21.11.2018 - 08:07 Uhr
Quelle: www.schulden.co
Viele Menschen wissen den Unterschied zwischen Verbindlichkeiten und Schulden nicht.
Zitat von GelsenHandy
Die letzten Posts hier waren alles irgendwie komisch. Eigenkapital ist höher verzinslich als Eigenkapital? Aha.
Derjenige, der hier zwischen Forderungen und Schulden und Verbindlichkeiten unterscheiden will, kann das zwar in seinem Kopf gerne machen, die Begriffe meinen aber alle dasselbe. Wer was anderes behauptet: Bitte dazu mal ne vernünftige Quelle angeben.
-Forderungen bedeutet, dass jemand etwas von mir fordert (meistens eine Dienstleistung oder Geld)
-Schulden bedeutet, dass ich jemandem etwas schulde (meistens Geld)
-Verbindlichkeit ergibt sich nicht direkt aus dem Begriff selbst, daher kurze google Definition: Eine Verbindlichkeit ist eine Verpflichtung eines Unternehmens gegenüber seinen Lieferanten oder Kunden. In der Praxis spiegelt sich diese Verpflichtung meist in Form einer Geldleistung wieder.
Das ist deckungsgleich.
Natürlich ist es relevant, ob ich mich verschulde um einen Gegenwert zu schaffen (Vereinsgelände oder im privaten Bereich n Haus). Schulden sind es trotzdem. Schulden sind aber auch prinzipiell absolut nichts schlechtes, denn oft sind Investitionen ohne überhaupt nicht möglich.
Zitat von crinsch85
Kleiner Zusatz. Eigenkapital ist unabhängig von der Zinslage immer höher verzinslich als Eigenkapital.
Dies bedingt durch das höhere Verlustrisiko bei Eigenkapital.
Kleiner Zusatz. Eigenkapital ist unabhängig von der Zinslage immer höher verzinslich als Eigenkapital.
Dies bedingt durch das höhere Verlustrisiko bei Eigenkapital.
Die letzten Posts hier waren alles irgendwie komisch. Eigenkapital ist höher verzinslich als Eigenkapital? Aha.
Derjenige, der hier zwischen Forderungen und Schulden und Verbindlichkeiten unterscheiden will, kann das zwar in seinem Kopf gerne machen, die Begriffe meinen aber alle dasselbe. Wer was anderes behauptet: Bitte dazu mal ne vernünftige Quelle angeben.
-Forderungen bedeutet, dass jemand etwas von mir fordert (meistens eine Dienstleistung oder Geld)
-Schulden bedeutet, dass ich jemandem etwas schulde (meistens Geld)
-Verbindlichkeit ergibt sich nicht direkt aus dem Begriff selbst, daher kurze google Definition: Eine Verbindlichkeit ist eine Verpflichtung eines Unternehmens gegenüber seinen Lieferanten oder Kunden. In der Praxis spiegelt sich diese Verpflichtung meist in Form einer Geldleistung wieder.
Das ist deckungsgleich.
Natürlich ist es relevant, ob ich mich verschulde um einen Gegenwert zu schaffen (Vereinsgelände oder im privaten Bereich n Haus). Schulden sind es trotzdem. Schulden sind aber auch prinzipiell absolut nichts schlechtes, denn oft sind Investitionen ohne überhaupt nicht möglich.
Komme ich meinen geschuldeten Zahlungen nach, habe ich Verbindlichkeiten. Komme ich mit den Zahlungen in Verzug, habe ich Schulden. Wenn die Schulden den Wert der Aktiva übersteigen, spricht man von Überschuldung.
Von daher sind Schulden schon was schlechtes
aber davon ist H96 noch weit weg... wollte hier nur mal Klugscheißen
21.11.2018 - 08:20 Uhr
Zitat von GelsenHandy
Natürlich ist es relevant, ob ich mich verschulde um einen Gegenwert zu schaffen (Vereinsgelände oder im privaten Bereich n Haus). Schulden sind es trotzdem. Schulden sind aber auch prinzipiell absolut nichts schlechtes, denn oft sind Investitionen ohne überhaupt nicht möglich.
Natürlich ist es relevant, ob ich mich verschulde um einen Gegenwert zu schaffen (Vereinsgelände oder im privaten Bereich n Haus). Schulden sind es trotzdem. Schulden sind aber auch prinzipiell absolut nichts schlechtes, denn oft sind Investitionen ohne überhaupt nicht möglich.
Schulden sind nicht wirklich das Problem. Das Problem hier in Bezug auf das neue Vereinsheim in der Stammestrasse, ist, daß die Bedienung der Kredite den e.V. vor erhebliche Schwierigkeiten stellen werden.
Denn die Einnahmen des e.V. bestehen zu über 95 % aus den Mitglliedsbeiträgen. Die Anzahl der Mitglieder ist eine flexible Größe.
Der e.V. profitiert noch immer von dem großen Zuwachs, der durch die Euroleague-Teilnahme ausgelöst wurde. Danach sind keine nennenswerten Zuwächse mehr zu verzeichnen. Also auch keine nennenswerten Zuwächse an Einnahmen.
Neben der Schuldentilgung, die noch nicht begonnen hat, fallen zusätzlich noch die Betriebskosten für das Vereinszentrum an.
Da reicht die Beherrschung der Grundrechenarten um zu erkennen, daß das ein Verein mit etwas über 22.000 Mitgliedern nicht packen kann.
21.11.2018 - 08:20 Uhr
Zitat von GelsenHandy
Die letzten Posts hier waren alles irgendwie komisch. Eigenkapital ist höher verzinslich als Eigenkapital? Aha.
Derjenige, der hier zwischen Forderungen und Schulden und Verbindlichkeiten unterscheiden will, kann das zwar in seinem Kopf gerne machen, die Begriffe meinen aber alle dasselbe. Wer was anderes behauptet: Bitte dazu mal ne vernünftige Quelle angeben.
-Forderungen bedeutet, dass jemand etwas von mir fordert (meistens eine Dienstleistung oder Geld)
-Schulden bedeutet, dass ich jemandem etwas schulde (meistens Geld)
-Verbindlichkeit ergibt sich nicht direkt aus dem Begriff selbst, daher kurze google Definition: Eine Verbindlichkeit ist eine Verpflichtung eines Unternehmens gegenüber seinen Lieferanten oder Kunden. In der Praxis spiegelt sich diese Verpflichtung meist in Form einer Geldleistung wieder.
Das ist deckungsgleich.
Natürlich ist es relevant, ob ich mich verschulde um einen Gegenwert zu schaffen (Vereinsgelände oder im privaten Bereich n Haus). Schulden sind es trotzdem. Schulden sind aber auch prinzipiell absolut nichts schlechtes, denn oft sind Investitionen ohne überhaupt nicht möglich.
Zitat von crinsch85
Kleiner Zusatz. Eigenkapital ist unabhängig von der Zinslage immer höher verzinslich als Eigenkapital.
Dies bedingt durch das höhere Verlustrisiko bei Eigenkapital.
Kleiner Zusatz. Eigenkapital ist unabhängig von der Zinslage immer höher verzinslich als Eigenkapital.
Dies bedingt durch das höhere Verlustrisiko bei Eigenkapital.
Die letzten Posts hier waren alles irgendwie komisch. Eigenkapital ist höher verzinslich als Eigenkapital? Aha.
Derjenige, der hier zwischen Forderungen und Schulden und Verbindlichkeiten unterscheiden will, kann das zwar in seinem Kopf gerne machen, die Begriffe meinen aber alle dasselbe. Wer was anderes behauptet: Bitte dazu mal ne vernünftige Quelle angeben.
-Forderungen bedeutet, dass jemand etwas von mir fordert (meistens eine Dienstleistung oder Geld)
-Schulden bedeutet, dass ich jemandem etwas schulde (meistens Geld)
-Verbindlichkeit ergibt sich nicht direkt aus dem Begriff selbst, daher kurze google Definition: Eine Verbindlichkeit ist eine Verpflichtung eines Unternehmens gegenüber seinen Lieferanten oder Kunden. In der Praxis spiegelt sich diese Verpflichtung meist in Form einer Geldleistung wieder.
Das ist deckungsgleich.
Natürlich ist es relevant, ob ich mich verschulde um einen Gegenwert zu schaffen (Vereinsgelände oder im privaten Bereich n Haus). Schulden sind es trotzdem. Schulden sind aber auch prinzipiell absolut nichts schlechtes, denn oft sind Investitionen ohne überhaupt nicht möglich.
Genau, ursprünglich hatte t0815 den Begriff „verschuldet“ kritisiert. Aus betriebswirtschaftlicher Sicht ist zwar auch das nicht falsch, jedoch wird es im allgemeinen Sprachgebrauch als Synonym für „nah an überschuldet“ genutzt. Wichtig ist zu verstehen, dass quasi jedes Unternehmen der Welt „verschuldet“ ist. Verbindlichkeiten zu haben, ist absolut normal, kaum ein Unternehmen leistet wohl jede Zahlung im Voraus bzw. Just-in-Time. Die Panikmache ist so also vollkommen überflüssig. Problematisch wird es erst, wenn man Gefahr läuft, die fälligen Zinsbeträge nicht decken zu können. Gibt es hierzu ein Statement vom e.V., dass man diese Beträge nicht erwirtschaften können wird?
21.11.2018 - 08:30 Uhr
Zitat von mitleser96
Genau, ursprünglich hatte t0815 den Begriff „verschuldet“ kritisiert. Aus betriebswirtschaftlicher Sicht ist zwar auch das nicht falsch, jedoch wird es im allgemeinen Sprachgebrauch als Synonym für „nah an überschuldet“ genutzt. Wichtig ist zu verstehen, dass quasi jedes Unternehmen der Welt „verschuldet“ ist. Verbindlichkeiten zu haben, ist absolut normal, kaum ein Unternehmen leistet wohl jede Zahlung im Voraus bzw. Just-in-Time. Die Panikmache ist so also vollkommen überflüssig. Problematisch wird es erst, wenn man Gefahr läuft, die fälligen Zinsbeträge nicht decken zu können. Gibt es hierzu ein Statement vom e.V., dass man diese Beträge nicht erwirtschaften können wird?
Zitat von GelsenHandy
Die letzten Posts hier waren alles irgendwie komisch. Eigenkapital ist höher verzinslich als Eigenkapital? Aha.
Derjenige, der hier zwischen Forderungen und Schulden und Verbindlichkeiten unterscheiden will, kann das zwar in seinem Kopf gerne machen, die Begriffe meinen aber alle dasselbe. Wer was anderes behauptet: Bitte dazu mal ne vernünftige Quelle angeben.
-Forderungen bedeutet, dass jemand etwas von mir fordert (meistens eine Dienstleistung oder Geld)
-Schulden bedeutet, dass ich jemandem etwas schulde (meistens Geld)
-Verbindlichkeit ergibt sich nicht direkt aus dem Begriff selbst, daher kurze google Definition: Eine Verbindlichkeit ist eine Verpflichtung eines Unternehmens gegenüber seinen Lieferanten oder Kunden. In der Praxis spiegelt sich diese Verpflichtung meist in Form einer Geldleistung wieder.
Das ist deckungsgleich.
Natürlich ist es relevant, ob ich mich verschulde um einen Gegenwert zu schaffen (Vereinsgelände oder im privaten Bereich n Haus). Schulden sind es trotzdem. Schulden sind aber auch prinzipiell absolut nichts schlechtes, denn oft sind Investitionen ohne überhaupt nicht möglich.
Zitat von crinsch85
Kleiner Zusatz. Eigenkapital ist unabhängig von der Zinslage immer höher verzinslich als Eigenkapital.
Dies bedingt durch das höhere Verlustrisiko bei Eigenkapital.
Kleiner Zusatz. Eigenkapital ist unabhängig von der Zinslage immer höher verzinslich als Eigenkapital.
Dies bedingt durch das höhere Verlustrisiko bei Eigenkapital.
Die letzten Posts hier waren alles irgendwie komisch. Eigenkapital ist höher verzinslich als Eigenkapital? Aha.
Derjenige, der hier zwischen Forderungen und Schulden und Verbindlichkeiten unterscheiden will, kann das zwar in seinem Kopf gerne machen, die Begriffe meinen aber alle dasselbe. Wer was anderes behauptet: Bitte dazu mal ne vernünftige Quelle angeben.
-Forderungen bedeutet, dass jemand etwas von mir fordert (meistens eine Dienstleistung oder Geld)
-Schulden bedeutet, dass ich jemandem etwas schulde (meistens Geld)
-Verbindlichkeit ergibt sich nicht direkt aus dem Begriff selbst, daher kurze google Definition: Eine Verbindlichkeit ist eine Verpflichtung eines Unternehmens gegenüber seinen Lieferanten oder Kunden. In der Praxis spiegelt sich diese Verpflichtung meist in Form einer Geldleistung wieder.
Das ist deckungsgleich.
Natürlich ist es relevant, ob ich mich verschulde um einen Gegenwert zu schaffen (Vereinsgelände oder im privaten Bereich n Haus). Schulden sind es trotzdem. Schulden sind aber auch prinzipiell absolut nichts schlechtes, denn oft sind Investitionen ohne überhaupt nicht möglich.
Genau, ursprünglich hatte t0815 den Begriff „verschuldet“ kritisiert. Aus betriebswirtschaftlicher Sicht ist zwar auch das nicht falsch, jedoch wird es im allgemeinen Sprachgebrauch als Synonym für „nah an überschuldet“ genutzt. Wichtig ist zu verstehen, dass quasi jedes Unternehmen der Welt „verschuldet“ ist. Verbindlichkeiten zu haben, ist absolut normal, kaum ein Unternehmen leistet wohl jede Zahlung im Voraus bzw. Just-in-Time. Die Panikmache ist so also vollkommen überflüssig. Problematisch wird es erst, wenn man Gefahr läuft, die fälligen Zinsbeträge nicht decken zu können. Gibt es hierzu ein Statement vom e.V., dass man diese Beträge nicht erwirtschaften können wird?
Die Banke werden (aktuell) niemanden einen Kredit geben, der nicht nachweisen kann, dass die Verbindlichkeiten getilgt werden können... wenn der E.V. das nicht alleine schafft, ist das auch durch Bürgschaften möglich.
Daher bin ich bei diesem Thema völlig entspannt, wobei ich mich schon mal für den dahinterstehenden Businessplan interessieren würde.
21.11.2018 - 08:44 Uhr
Zitat von usernick
Zitat von Myfanwie96
Schulden sind nicht wirklich das Problem. Das Problem hier in Bezug auf das neue Vereinsheim in der Stammestrasse, ist, daß die Bedienung der Kredite den e.V. vor erhebliche Schwierigkeiten stellen werden.
Denn die Einnahmen des e.V. bestehen zu über 95 % aus den Mitglliedsbeiträgen. Die Anzahl der Mitglieder ist eine flexible Größe.
Der e.V. profitiert noch immer von dem großen Zuwachs, der durch die Euroleague-Teilnahme ausgelöst wurde. Danach sind keine nennenswerten Zuwächse mehr zu verzeichnen. Also auch keine nennenswerten Zuwächse an Einnahmen.
Neben der Schuldentilgung, die noch nicht begonnen hat, fallen zusätzlich noch die Betriebskosten für das Vereinszentrum an.
Da reicht die Beherrschung der Grundrechenarten um zu erkennen, daß das ein Verein mit etwas über 22.000 Mitgliedern nicht packen kann.
Zitat von GelsenHandy
Natürlich ist es relevant, ob ich mich verschulde um einen Gegenwert zu schaffen (Vereinsgelände oder im privaten Bereich n Haus). Schulden sind es trotzdem. Schulden sind aber auch prinzipiell absolut nichts schlechtes, denn oft sind Investitionen ohne überhaupt nicht möglich.
Natürlich ist es relevant, ob ich mich verschulde um einen Gegenwert zu schaffen (Vereinsgelände oder im privaten Bereich n Haus). Schulden sind es trotzdem. Schulden sind aber auch prinzipiell absolut nichts schlechtes, denn oft sind Investitionen ohne überhaupt nicht möglich.
Schulden sind nicht wirklich das Problem. Das Problem hier in Bezug auf das neue Vereinsheim in der Stammestrasse, ist, daß die Bedienung der Kredite den e.V. vor erhebliche Schwierigkeiten stellen werden.
Denn die Einnahmen des e.V. bestehen zu über 95 % aus den Mitglliedsbeiträgen. Die Anzahl der Mitglieder ist eine flexible Größe.
Der e.V. profitiert noch immer von dem großen Zuwachs, der durch die Euroleague-Teilnahme ausgelöst wurde. Danach sind keine nennenswerten Zuwächse mehr zu verzeichnen. Also auch keine nennenswerten Zuwächse an Einnahmen.
Neben der Schuldentilgung, die noch nicht begonnen hat, fallen zusätzlich noch die Betriebskosten für das Vereinszentrum an.
Da reicht die Beherrschung der Grundrechenarten um zu erkennen, daß das ein Verein mit etwas über 22.000 Mitgliedern nicht packen kann.
Zitat von wicht
Die Banken werden (aktuell) niemanden einen Kredit geben, der nicht nachweisen kann, dass die Verbindlichkeiten getilgt werden können... wenn der E.V. das nicht alleine schafft, ist das auch durch Bürgschaften möglich.
.
Dann wird ja die Bank, die dem e.V. die Hypothek oder Kredit gegeben hat die Grundrechenarten auch nicht beherrschen...
Die Banken werden (aktuell) niemanden einen Kredit geben, der nicht nachweisen kann, dass die Verbindlichkeiten getilgt werden können... wenn der E.V. das nicht alleine schafft, ist das auch durch Bürgschaften möglich.
.
21.11.2018 - 08:57 Uhr
Zitat von Myfanwie96
Schulden sind nicht wirklich das Problem. Das Problem hier in Bezug auf das neue Vereinsheim in der Stammestrasse, ist, daß die Bedienung der Kredite den e.V. vor erhebliche Schwierigkeiten stellen werden.
Denn die Einnahmen des e.V. bestehen zu über 95 % aus den Mitglliedsbeiträgen. Die Anzahl der Mitglieder ist eine flexible Größe.
Der e.V. profitiert noch immer von dem großen Zuwachs, der durch die Euroleague-Teilnahme ausgelöst wurde. Danach sind keine nennenswerten Zuwächse mehr zu verzeichnen. Also auch keine nennenswerten Zuwächse an Einnahmen.
Neben der Schuldentilgung, die noch nicht begonnen hat, fallen zusätzlich noch die Betriebskosten für das Vereinszentrum an.
Da reicht die Beherrschung der Grundrechenarten um zu erkennen, daß das ein Verein mit etwas über 22.000 Mitgliedern nicht packen kann.
Zitat von GelsenHandy
Natürlich ist es relevant, ob ich mich verschulde um einen Gegenwert zu schaffen (Vereinsgelände oder im privaten Bereich n Haus). Schulden sind es trotzdem. Schulden sind aber auch prinzipiell absolut nichts schlechtes, denn oft sind Investitionen ohne überhaupt nicht möglich.
Natürlich ist es relevant, ob ich mich verschulde um einen Gegenwert zu schaffen (Vereinsgelände oder im privaten Bereich n Haus). Schulden sind es trotzdem. Schulden sind aber auch prinzipiell absolut nichts schlechtes, denn oft sind Investitionen ohne überhaupt nicht möglich.
Schulden sind nicht wirklich das Problem. Das Problem hier in Bezug auf das neue Vereinsheim in der Stammestrasse, ist, daß die Bedienung der Kredite den e.V. vor erhebliche Schwierigkeiten stellen werden.
Denn die Einnahmen des e.V. bestehen zu über 95 % aus den Mitglliedsbeiträgen. Die Anzahl der Mitglieder ist eine flexible Größe.
Der e.V. profitiert noch immer von dem großen Zuwachs, der durch die Euroleague-Teilnahme ausgelöst wurde. Danach sind keine nennenswerten Zuwächse mehr zu verzeichnen. Also auch keine nennenswerten Zuwächse an Einnahmen.
Neben der Schuldentilgung, die noch nicht begonnen hat, fallen zusätzlich noch die Betriebskosten für das Vereinszentrum an.
Da reicht die Beherrschung der Grundrechenarten um zu erkennen, daß das ein Verein mit etwas über 22.000 Mitgliedern nicht packen kann.
Wieso kann man das nicht schaffen? Wieso wird der Verein hier aus der Pflicht genommen kreativ zu sein?
Jeder kleinere Verein hat genau die selbe Ausgangslage.
Nur mal so am Rande unser TSV hat gut 1000 Mitglieder.
Theoretisch nach deiner Bewertung müssen diese aktuell unsere Neubauten etc. nur durch Mitgliedsbeiträge tragen.
So ist es aber nicht, da gibt es a. andere Quellen die ein Verein nutzt (Zuschüsse aus verschiedenen Töpfen der Sportförderung z.b.) oder auch Spenden, Einnahmen aus Turnieren uvm.
Dazu kommt der Vorteil das die Abteilung Fußball ebenso ausgegliedert ist (Förderverein).
So "spart" der Verein ca 55.000 Euro im Jahr nur für diesen Bereich.
Und wenn mich nicht alles täuscht ist das ja bei 96 ebenso
Sprich der Verein profitiert sehr von der ausgegliederten Fußballsparte. Was ja bei 96 wie Du schreibst sogar noch verstärkt der Fall ist (Mitglieder Europa...).
Natürlich ist das jetzt einfach geschrieben, es soll auch nur aufzeigen das Verbindlichkeiten normal sind. Jeder Verein muss kreativ zu sehen wie er diese decken kann.
Der Vorwurf das da nur Beiträge entgegen stehen ist viel zu kurz gedacht und stimmt schlicht nicht.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von t0815 am 21.11.2018 um 09:00 Uhr bearbeitet
21.11.2018 - 11:14 Uhr
Zitat von mitleser96
Genau, ursprünglich hatte t0815 den Begriff „verschuldet“ kritisiert. Aus betriebswirtschaftlicher Sicht ist zwar auch das nicht falsch, jedoch wird es im allgemeinen Sprachgebrauch als Synonym für „nah an überschuldet“ genutzt. Wichtig ist zu verstehen, dass quasi jedes Unternehmen der Welt „verschuldet“ ist. Verbindlichkeiten zu haben, ist absolut normal, kaum ein Unternehmen leistet wohl jede Zahlung im Voraus bzw. Just-in-Time. Die Panikmache ist so also vollkommen überflüssig. Problematisch wird es erst, wenn man Gefahr läuft, die fälligen Zinsbeträge nicht decken zu können. Gibt es hierzu ein Statement vom e.V., dass man diese Beträge nicht erwirtschaften können wird?
Zitat von GelsenHandy
Die letzten Posts hier waren alles irgendwie komisch. Eigenkapital ist höher verzinslich als Eigenkapital? Aha.
Derjenige, der hier zwischen Forderungen und Schulden und Verbindlichkeiten unterscheiden will, kann das zwar in seinem Kopf gerne machen, die Begriffe meinen aber alle dasselbe. Wer was anderes behauptet: Bitte dazu mal ne vernünftige Quelle angeben.
-Forderungen bedeutet, dass jemand etwas von mir fordert (meistens eine Dienstleistung oder Geld)
-Schulden bedeutet, dass ich jemandem etwas schulde (meistens Geld)
-Verbindlichkeit ergibt sich nicht direkt aus dem Begriff selbst, daher kurze google Definition: Eine Verbindlichkeit ist eine Verpflichtung eines Unternehmens gegenüber seinen Lieferanten oder Kunden. In der Praxis spiegelt sich diese Verpflichtung meist in Form einer Geldleistung wieder.
Das ist deckungsgleich.
Natürlich ist es relevant, ob ich mich verschulde um einen Gegenwert zu schaffen (Vereinsgelände oder im privaten Bereich n Haus). Schulden sind es trotzdem. Schulden sind aber auch prinzipiell absolut nichts schlechtes, denn oft sind Investitionen ohne überhaupt nicht möglich.
Zitat von crinsch85
Kleiner Zusatz. Eigenkapital ist unabhängig von der Zinslage immer höher verzinslich als Eigenkapital.
Dies bedingt durch das höhere Verlustrisiko bei Eigenkapital.
Kleiner Zusatz. Eigenkapital ist unabhängig von der Zinslage immer höher verzinslich als Eigenkapital.
Dies bedingt durch das höhere Verlustrisiko bei Eigenkapital.
Die letzten Posts hier waren alles irgendwie komisch. Eigenkapital ist höher verzinslich als Eigenkapital? Aha.
Derjenige, der hier zwischen Forderungen und Schulden und Verbindlichkeiten unterscheiden will, kann das zwar in seinem Kopf gerne machen, die Begriffe meinen aber alle dasselbe. Wer was anderes behauptet: Bitte dazu mal ne vernünftige Quelle angeben.
-Forderungen bedeutet, dass jemand etwas von mir fordert (meistens eine Dienstleistung oder Geld)
-Schulden bedeutet, dass ich jemandem etwas schulde (meistens Geld)
-Verbindlichkeit ergibt sich nicht direkt aus dem Begriff selbst, daher kurze google Definition: Eine Verbindlichkeit ist eine Verpflichtung eines Unternehmens gegenüber seinen Lieferanten oder Kunden. In der Praxis spiegelt sich diese Verpflichtung meist in Form einer Geldleistung wieder.
Das ist deckungsgleich.
Natürlich ist es relevant, ob ich mich verschulde um einen Gegenwert zu schaffen (Vereinsgelände oder im privaten Bereich n Haus). Schulden sind es trotzdem. Schulden sind aber auch prinzipiell absolut nichts schlechtes, denn oft sind Investitionen ohne überhaupt nicht möglich.
Genau, ursprünglich hatte t0815 den Begriff „verschuldet“ kritisiert. Aus betriebswirtschaftlicher Sicht ist zwar auch das nicht falsch, jedoch wird es im allgemeinen Sprachgebrauch als Synonym für „nah an überschuldet“ genutzt. Wichtig ist zu verstehen, dass quasi jedes Unternehmen der Welt „verschuldet“ ist. Verbindlichkeiten zu haben, ist absolut normal, kaum ein Unternehmen leistet wohl jede Zahlung im Voraus bzw. Just-in-Time. Die Panikmache ist so also vollkommen überflüssig. Problematisch wird es erst, wenn man Gefahr läuft, die fälligen Zinsbeträge nicht decken zu können. Gibt es hierzu ein Statement vom e.V., dass man diese Beträge nicht erwirtschaften können wird?
@GelsenHandy laut deiner Definition wären ja Forderungen und Verbindlichkeiten fast identisch. Das ist aber Quatsch. Forderungen sind ein Anspruch auf Entgeld. Darum stehen sie in einer Bilanz auch im Aktiva beim Umlaufvermögen meine ich und Verbindlichkeiten im Passiva.
Und Forderungen, Verbindlichkeiten und Schulden meinen nicht das Gleiche. Quelle für dich: google Gabler Wirtschaftslexikon.
@mitleser96 Ich verstehe zwar was du meinst, finde es aber etwas unglücklich ausgedrückt, da der Unterschied zwischen Verbindlichkeiten und Schulden unklar bleibt.
Die fehlende Differenzierung der beiden Begriffe hatte ja @t0815 gestört.
Bekommt 96 ein Darlehen von einem Kreditinstitut, ist es eine Verbindlichkeit. Das bedeutet aber nicht, dass 96 verschuldet ist.
Vielleicht mal eine ganz simple und runter gebrochene Analogie aus dem Privatleben: Sky-Abo="Verbindlichkeit", solange unserer Vermögen größer ist, haben wir keine Schulden.
In der Wirtschaft natürlich alles komplizierter, weil es dann unter anderem auch zwischen Anlagevermögen und Umlaufvermögen unterschieden werden muss also Liquidität auch sehr wichtig ist.
Ich hoffe es ist etwas klarer. Wenn nicht - sorry! Nur wenn jeder Begriffe benutzt und anders meint weiß irgendwann keiner mehr worum zu Hölle es ging
Beim Bundesanzeiger könnte ihr euch auch die letztjährige Bilanz von 96 anschauen. (Für die, die das nicht kennen).
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