| Geburtsdatum | 28.04.1944 |
|---|---|
| Alter | 82 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Aufsichtsratsmitglied |
| Akt. Verein | Hannover 96 |
Martin Kind
08.05.2012 - 13:32 Uhr
28.11.2018 - 18:26 Uhr
Zitat von Effzeh-Jeck
Ich glaube, dass Kind eine ganz clevere Taktik verfolgt, um für H96 einen Mehrwert zu erlangen.
MK hat hier eine Änderung auf den Weg gebracht, die gegen 50:1 verstößt. Wahrscheinlich weiß er das auch und wahrscheinlich nimmt er das ganz bewusst in Kauf. Denn was passiert denn nun? Die DFL prüft die ganze Geschichte und hat zwei Möglichkeiten. Entweder Sie winkt die Änderung durch, was sehr im Sinne von Herrn Kind und H96 sein dürfte. Oder Sie positioniert sich in der Form, dass Sie die Änderung als Verstoß gegen 50:1 wertet. Wenn Sie so entscheidet, muss Sie entsprechend auch bestrafen. Die Strafen sind dabei eigentlich eindeutig.
Angenommen das passiert jetzt tatsächlich so, dass die DFL einen Verstoß erkennt und die Lizenz entzieht oder verweigert. Was passiert dann? Kind wird mit aller Macht mittels Klage 50:1 zu Fall bringen, um die DFL-Entscheidung zu kippen. Die DFL wird wissen, dass die 50:1 im Falle einer Klage wahrscheinlich zu Fall geht. Insofern wird die DFL sich genau überlegen, ob Sie wirklich eine Strafe ausspricht.
Die DFL muss entweder die Änderungen von MK tolerieren, oder ansonsten läuft Sie Gefahr, dass die 50:1 generell fällt. Martin Kind übt ganz bewusst Druck auf die DFL aus. Davon bin ich überzeugt.
Ich glaube, dass Kind eine ganz clevere Taktik verfolgt, um für H96 einen Mehrwert zu erlangen.
MK hat hier eine Änderung auf den Weg gebracht, die gegen 50:1 verstößt. Wahrscheinlich weiß er das auch und wahrscheinlich nimmt er das ganz bewusst in Kauf. Denn was passiert denn nun? Die DFL prüft die ganze Geschichte und hat zwei Möglichkeiten. Entweder Sie winkt die Änderung durch, was sehr im Sinne von Herrn Kind und H96 sein dürfte. Oder Sie positioniert sich in der Form, dass Sie die Änderung als Verstoß gegen 50:1 wertet. Wenn Sie so entscheidet, muss Sie entsprechend auch bestrafen. Die Strafen sind dabei eigentlich eindeutig.
Angenommen das passiert jetzt tatsächlich so, dass die DFL einen Verstoß erkennt und die Lizenz entzieht oder verweigert. Was passiert dann? Kind wird mit aller Macht mittels Klage 50:1 zu Fall bringen, um die DFL-Entscheidung zu kippen. Die DFL wird wissen, dass die 50:1 im Falle einer Klage wahrscheinlich zu Fall geht. Insofern wird die DFL sich genau überlegen, ob Sie wirklich eine Strafe ausspricht.
Die DFL muss entweder die Änderungen von MK tolerieren, oder ansonsten läuft Sie Gefahr, dass die 50:1 generell fällt. Martin Kind übt ganz bewusst Druck auf die DFL aus. Davon bin ich überzeugt.
Ich bin mal gespannt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es so einfach ist, die 50+1 Regel zu kippen.
Wäre es so einfach, warum hat es noch keiner gekippt?
Warum sehe ich es so?
Die Bundesliga und 2.Bundesliga ist eine Veranstaltung, welche vom DFB und dem Ligaverband durchgeführt wird. Die DFL ist ein hundertprozentiges Tochter des Ligaverbandes.
Aus meiner Sicht könnte es (theoretisch) auch zu einem Ausschluss (aus der Bundesliga/2.Bundesliga) des
Vereins kommen. An so etwas würde ich nicht glauben, weil dies wahrscheinlich nicht das Ziel der DFL ist.
Ich gehe von einem Kompromiss zwischen DFL und den Vereinen aus.
28.11.2018 - 18:30 Uhr
Zitat von Effzeh-Jeck
Ich glaube, dass Kind eine ganz clevere Taktik verfolgt, um für H96 einen Mehrwert zu erlangen.
MK hat hier eine Änderung auf den Weg gebracht, die gegen 50:1 verstößt. Wahrscheinlich weiß er das auch und wahrscheinlich nimmt er das ganz bewusst in Kauf. Denn was passiert denn nun? Die DFL prüft die ganze Geschichte und hat zwei Möglichkeiten. Entweder Sie winkt die Änderung durch, was sehr im Sinne von Herrn Kind und H96 sein dürfte. Oder Sie positioniert sich in der Form, dass Sie die Änderung als Verstoß gegen 50:1 wertet. Wenn Sie so entscheidet, muss Sie entsprechend auch bestrafen. Die Strafen sind dabei eigentlich eindeutig.
Angenommen das passiert jetzt tatsächlich so, dass die DFL einen Verstoß erkennt und die Lizenz entzieht oder verweigert. Was passiert dann? Kind wird mit aller Macht mittels Klage 50:1 zu Fall bringen, um die DFL-Entscheidung zu kippen. Die DFL wird wissen, dass die 50:1 im Falle einer Klage wahrscheinlich zu Fall geht. Insofern wird die DFL sich genau überlegen, ob Sie wirklich eine Strafe ausspricht.
Die DFL muss entweder die Änderungen von MK tolerieren, oder ansonsten läuft Sie Gefahr, dass die 50:1 generell fällt. Martin Kind übt ganz bewusst Druck auf die DFL aus. Davon bin ich überzeugt.
Ich glaube, dass Kind eine ganz clevere Taktik verfolgt, um für H96 einen Mehrwert zu erlangen.
MK hat hier eine Änderung auf den Weg gebracht, die gegen 50:1 verstößt. Wahrscheinlich weiß er das auch und wahrscheinlich nimmt er das ganz bewusst in Kauf. Denn was passiert denn nun? Die DFL prüft die ganze Geschichte und hat zwei Möglichkeiten. Entweder Sie winkt die Änderung durch, was sehr im Sinne von Herrn Kind und H96 sein dürfte. Oder Sie positioniert sich in der Form, dass Sie die Änderung als Verstoß gegen 50:1 wertet. Wenn Sie so entscheidet, muss Sie entsprechend auch bestrafen. Die Strafen sind dabei eigentlich eindeutig.
Angenommen das passiert jetzt tatsächlich so, dass die DFL einen Verstoß erkennt und die Lizenz entzieht oder verweigert. Was passiert dann? Kind wird mit aller Macht mittels Klage 50:1 zu Fall bringen, um die DFL-Entscheidung zu kippen. Die DFL wird wissen, dass die 50:1 im Falle einer Klage wahrscheinlich zu Fall geht. Insofern wird die DFL sich genau überlegen, ob Sie wirklich eine Strafe ausspricht.
Die DFL muss entweder die Änderungen von MK tolerieren, oder ansonsten läuft Sie Gefahr, dass die 50:1 generell fällt. Martin Kind übt ganz bewusst Druck auf die DFL aus. Davon bin ich überzeugt.
Das könnte man tatsächlich so sehen. Auf jedenfall kann ich mir nicht vorstellen, dass ein so erfolgreicher Geschäftsmann so unüberlegt handelt und die Kiste so auffällig an die Wand fährt. Denn M. Kind würde bei einen Zwangsabstieg auch sein Kapital vernichten...
28.11.2018 - 19:30 Uhr
Zitat von Walper2000
Ich bin mal gespannt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es so einfach ist, die 50+1 Regel zu kippen.
Wäre es so einfach, warum hat es noch keiner gekippt?
Ich bin mal gespannt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es so einfach ist, die 50+1 Regel zu kippen.
Wäre es so einfach, warum hat es noch keiner gekippt?
Weil es dafür den Rechtsweg benötigt und soweit wollte halt noch niemand gehen. Dass die 50+1 Regel wenn es drauf ankommt vor einem ordentlichen Gericht nicht standhalten würde, ist nach Rechtslage nahezu sicher.
Diesen Prozess würde die DFL nur beschleunigen, wenn man an Hannover 96 ein Exempel statuieren will.
28.11.2018 - 19:49 Uhr
Mal davon abgesehen, daß schon viele erfolgreiche Geschäftsmänner auch mal Mist gemacht haben, vor allem, wenn sie sich außerhalb dessen bewegen, wo sie zu Hause sind... Allein die Lizenz (oder den Klassenverbleib) aufs Spiel zu setzen, zeugt eher dafür, daß hier jemand sein Ding durchziehen will, koste es, was es wolle. Auch wenn die Wahrscheinlichkeit für den worst case nicht groß sein mag, aber wer kann das schon einschätzen?
Ich habe hier schon vor einem knappen Jahr mal geschrieben: Die letzte Mitgliederversammlung war schon eine Katastrophe, und ich habe nur - vereinfacht gesagt - für Kind gestimmt, weil die Opposition mir ehrlichgesagt noch unseriöser vorkommt. Kinds Problem wird bei der nächsten Mitgliederversammlung sein, daß es ihm völlig fremd ist, Leute hinter dem Sessel vorzulocken. Das geht aber in einem Verein mit sovielen Mitgliedern nicht (deshalb will er ja auch die Strukturen ändern...) Mag ja sein, daß 80% der Mitglieder glauben, daß er "alternativlos" ist. Das ist aber größtenteils nur passive Unterstützung (aus Angst, daß es schlimmer werden könnte). Nichts Positives. Eigentlich ein Armutszeugnis für den Verein.
Ich habe hier schon vor einem knappen Jahr mal geschrieben: Die letzte Mitgliederversammlung war schon eine Katastrophe, und ich habe nur - vereinfacht gesagt - für Kind gestimmt, weil die Opposition mir ehrlichgesagt noch unseriöser vorkommt. Kinds Problem wird bei der nächsten Mitgliederversammlung sein, daß es ihm völlig fremd ist, Leute hinter dem Sessel vorzulocken. Das geht aber in einem Verein mit sovielen Mitgliedern nicht (deshalb will er ja auch die Strukturen ändern...) Mag ja sein, daß 80% der Mitglieder glauben, daß er "alternativlos" ist. Das ist aber größtenteils nur passive Unterstützung (aus Angst, daß es schlimmer werden könnte). Nichts Positives. Eigentlich ein Armutszeugnis für den Verein.
28.11.2018 - 19:59 Uhr
Ich kann nicht einschätzen, wie sicher 50+1 vor Gericht kippt. Aber ich gehe den Gedanken mal mit.
Folgendes Szenario:
das Schiedsgericht gibt der DFL mit der Ablehnung des Antrages recht. Die Entscheidung kann bis zum Februar dauern. Dann ist die Wintertransferphase vorbei. Geld war schon im Sommer nicht vorhanden, da sich die Gesellschafter noch nicht einmal zu einem 30 Millionen Darlehen durchringen konnten. Warum? Darüber kann mal viel spekulieren. Im Winter ist immer noch kein Geld da. Lt. Herrn Kind hat der Klassenerhalt oberste Priorität. Die Mannschaft muss lt. Held und Breitenreiter verstärkt werden. Wie soll dieser Widerspruch aufgelöst werden?
In diesem Jahr wurden Verluste eingefahren, für das nächste Jahr hat Herr Kind auch schon ein Defizit verkündet.
Nach dem Schiedsgerichtsurteil, vielleicht erst im Februar klagt dann Herr Kind vor einem ordentlichen Gericht. Die Statutenänderung verstößt nach dem Spruch des Schiedsgerichtes gegen die DFL-Statuten. Dafür gibt es Sanktionen , in diesem Falle Punktabzug und im weiteren, die Nicht-Erteilung der Lizenz für die 1. und 2. Liga.
Dagegen kann Herr Kind dann auch klagen, vielleicht mit aufschiebender Wirkung, oder vorläufiger Eilentscheidung oder was auch immer. Das verschiebt eine endgültige Entscheidung nur noch weiter nach hinten. Das würde bedeuten, daß es die nächsten Jahre keine Planungssicherheit gibt. Und ob er Erfolg hat, steht in den Sternen.
Wir erinnern uns noch alle an die letzte Saison und dem Stimmungsboykott und die Tiraden die Herr Kind in Richtung Nordkurve wegen der fehlenden Unterstützung losgelassen hat. Jetzt setzt er die Leistung der Mannschaft in Form der erspielten Punkte aufs Spiel. Mit welcher Energie und mit welchem Siegeswillen soll denn die Mannschaft auf dem Platz kämpfen, wenn die Leistung in Form von Punktabzug dann nichts mehr wert ist.
Wer letzte Saison auf die Fanszene Gift und Galle gespuckt hat - und hier gab es einige- sollte sich jetzt mal vor Augen führen, daß Martin Kinds Vorgehen für die Mannschaft destruktiver ist, als es der Stimmungsboykott war.
Hier geht es schon lange nicht mehr um Sport, Hannover 96 und die Mannschaft - um die Fans geht es eh schon lange nicht mehr. Es geht nur noch um den Willen von Herrn Kind.
Folgendes Szenario:
das Schiedsgericht gibt der DFL mit der Ablehnung des Antrages recht. Die Entscheidung kann bis zum Februar dauern. Dann ist die Wintertransferphase vorbei. Geld war schon im Sommer nicht vorhanden, da sich die Gesellschafter noch nicht einmal zu einem 30 Millionen Darlehen durchringen konnten. Warum? Darüber kann mal viel spekulieren. Im Winter ist immer noch kein Geld da. Lt. Herrn Kind hat der Klassenerhalt oberste Priorität. Die Mannschaft muss lt. Held und Breitenreiter verstärkt werden. Wie soll dieser Widerspruch aufgelöst werden?
In diesem Jahr wurden Verluste eingefahren, für das nächste Jahr hat Herr Kind auch schon ein Defizit verkündet.
Nach dem Schiedsgerichtsurteil, vielleicht erst im Februar klagt dann Herr Kind vor einem ordentlichen Gericht. Die Statutenänderung verstößt nach dem Spruch des Schiedsgerichtes gegen die DFL-Statuten. Dafür gibt es Sanktionen , in diesem Falle Punktabzug und im weiteren, die Nicht-Erteilung der Lizenz für die 1. und 2. Liga.
Dagegen kann Herr Kind dann auch klagen, vielleicht mit aufschiebender Wirkung, oder vorläufiger Eilentscheidung oder was auch immer. Das verschiebt eine endgültige Entscheidung nur noch weiter nach hinten. Das würde bedeuten, daß es die nächsten Jahre keine Planungssicherheit gibt. Und ob er Erfolg hat, steht in den Sternen.
Wir erinnern uns noch alle an die letzte Saison und dem Stimmungsboykott und die Tiraden die Herr Kind in Richtung Nordkurve wegen der fehlenden Unterstützung losgelassen hat. Jetzt setzt er die Leistung der Mannschaft in Form der erspielten Punkte aufs Spiel. Mit welcher Energie und mit welchem Siegeswillen soll denn die Mannschaft auf dem Platz kämpfen, wenn die Leistung in Form von Punktabzug dann nichts mehr wert ist.
Wer letzte Saison auf die Fanszene Gift und Galle gespuckt hat - und hier gab es einige- sollte sich jetzt mal vor Augen führen, daß Martin Kinds Vorgehen für die Mannschaft destruktiver ist, als es der Stimmungsboykott war.
Hier geht es schon lange nicht mehr um Sport, Hannover 96 und die Mannschaft - um die Fans geht es eh schon lange nicht mehr. Es geht nur noch um den Willen von Herrn Kind.
28.11.2018 - 20:41 Uhr
Zitat von Myfanwie96
..Dagegen kann Herr Kind dann auch klagen, vielleicht mit aufschiebender Wirkung, oder vorläufiger Eilentscheidung oder was auch immer. Das verschiebt eine endgültige Entscheidung nur noch weiter nach hinten. Das würde bedeuten, daß es die nächsten Jahre keine Planungssicherheit gibt...
..Dagegen kann Herr Kind dann auch klagen, vielleicht mit aufschiebender Wirkung, oder vorläufiger Eilentscheidung oder was auch immer. Das verschiebt eine endgültige Entscheidung nur noch weiter nach hinten. Das würde bedeuten, daß es die nächsten Jahre keine Planungssicherheit gibt...
Zitat von chilene
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Sollte tatsächlich eine solche Strafe ausgesprochen werden hätte Herr Kind beste Aussichten mit einer einstweiligen Verfügung und im Anschluss daran mit einem Antrag auf Eilverfahren vor einem ordentlichen Gericht Recht zu bekommen...
..
Sollte tatsächlich eine solche Strafe ausgesprochen werden hätte Herr Kind beste Aussichten mit einer einstweiligen Verfügung und im Anschluss daran mit einem Antrag auf Eilverfahren vor einem ordentlichen Gericht Recht zu bekommen...
Wie sicher wäre das denn mit einer einstweiligen Verfügung und wie schnell wäre denn ein Eilverfahren?
Denn "FALLS" Ende Februar Sanktionen verhängt werden, die beinhalten, das H96 für die Saison 2019/2020 keine Lizenz für erste UND zweite Bundesliga bekommt und bis 30.06.2018 kein widersprechendes Gerichtsurteil hat, haben wir doch ein weitaus größeres Problem als Planungssicherheit.
Wer in unserem aktuellen Kader hat denn einen Vertrag, der auch für 3.Liga oder tiefer gilt?
Möglicherweise Weinkauf, Maina, Muslija, Hübers und Weydandt. Der Rest der Spieler wohl kaum.
Diese restlichen Spieler wären dann ab dem 01.07.2019 einfach ablösefrei weg, da ihr Vertag nicht mehr gültig ist.
Laut TM hat unser Kader derzeit einen MW von 99 mio (laut TM.de), zieht man verbleibende Spieler und Leihgaben ab, würden sich wohl so 80 mio davon in Rauch auflösen.
Nehmen wir mal an, der höchste europäische Gerichtshof kippt dann Mitte der Sommertransferperiode die 50+1 Regel und H96 erhält die Lizenz zurück, woher käme dann Geld um wieder Spieler zu kaufen?
Denn das H96 anschließend von DFL/DFB Schadenersatz bekommt, kann ich mir nicht vorstellen, oder ist das etwa so?
28.11.2018 - 20:43 Uhr
Das alles unter der Prämisse, dass überhaupt ein Verstoß vorliegt.
Der Verein hat das ja bereits dementiert. Und der offiziellen Stellungnahme meines Vereins glaube ich dann doch mehr als den Spekulationen einiger Journalisten.
Der Verein hat das ja bereits dementiert. Und der offiziellen Stellungnahme meines Vereins glaube ich dann doch mehr als den Spekulationen einiger Journalisten.
28.11.2018 - 20:49 Uhr
Zitat von Myfanwie96
Ich kann nicht einschätzen, wie sicher 50+1 vor Gericht kippt. Aber ich gehe den Gedanken mal mit.
Folgendes Szenario:
das Schiedsgericht gibt der DFL mit der Ablehnung des Antrages recht. Die Entscheidung kann bis zum Februar dauern. Dann ist die Wintertransferphase vorbei. Geld war schon im Sommer nicht vorhanden, da sich die Gesellschafter noch nicht einmal zu einem 30 Millionen Darlehen durchringen konnten. Warum? Darüber kann mal viel spekulieren. Im Winter ist immer noch kein Geld da. Lt. Herrn Kind hat der Klassenerhalt oberste Priorität. Die Mannschaft muss lt. Held und Breitenreiter verstärkt werden. Wie soll dieser Widerspruch aufgelöst werden?
In diesem Jahr wurden Verluste eingefahren, für das nächste Jahr hat Herr Kind auch schon ein Defizit verkündet.
Nach dem Schiedsgerichtsurteil, vielleicht erst im Februar klagt dann Herr Kind vor einem ordentlichen Gericht. Die Statutenänderung verstößt nach dem Spruch des Schiedsgerichtes gegen die DFL-Statuten. Dafür gibt es Sanktionen , in diesem Falle Punktabzug und im weiteren, die Nicht-Erteilung der Lizenz für die 1. und 2. Liga.
Dagegen kann Herr Kind dann auch klagen, vielleicht mit aufschiebender Wirkung, oder vorläufiger Eilentscheidung oder was auch immer. Das verschiebt eine endgültige Entscheidung nur noch weiter nach hinten. Das würde bedeuten, daß es die nächsten Jahre keine Planungssicherheit gibt. Und ob er Erfolg hat, steht in den Sternen.
Wir erinnern uns noch alle an die letzte Saison und dem Stimmungsboykott und die Tiraden die Herr Kind in Richtung Nordkurve wegen der fehlenden Unterstützung losgelassen hat. Jetzt setzt er die Leistung der Mannschaft in Form der erspielten Punkte aufs Spiel. Mit welcher Energie und mit welchem Siegeswillen soll denn die Mannschaft auf dem Platz kämpfen, wenn die Leistung in Form von Punktabzug dann nichts mehr wert ist.
Wer letzte Saison auf die Fanszene Gift und Galle gespuckt hat - und hier gab es einige- sollte sich jetzt mal vor Augen führen, daß Martin Kinds Vorgehen für die Mannschaft destruktiver ist, als es der Stimmungsboykott war.
Hier geht es schon lange nicht mehr um Sport, Hannover 96 und die Mannschaft - um die Fans geht es eh schon lange nicht mehr. Es geht nur noch um den Willen von Herrn Kind.
Ich kann nicht einschätzen, wie sicher 50+1 vor Gericht kippt. Aber ich gehe den Gedanken mal mit.
Folgendes Szenario:
das Schiedsgericht gibt der DFL mit der Ablehnung des Antrages recht. Die Entscheidung kann bis zum Februar dauern. Dann ist die Wintertransferphase vorbei. Geld war schon im Sommer nicht vorhanden, da sich die Gesellschafter noch nicht einmal zu einem 30 Millionen Darlehen durchringen konnten. Warum? Darüber kann mal viel spekulieren. Im Winter ist immer noch kein Geld da. Lt. Herrn Kind hat der Klassenerhalt oberste Priorität. Die Mannschaft muss lt. Held und Breitenreiter verstärkt werden. Wie soll dieser Widerspruch aufgelöst werden?
In diesem Jahr wurden Verluste eingefahren, für das nächste Jahr hat Herr Kind auch schon ein Defizit verkündet.
Nach dem Schiedsgerichtsurteil, vielleicht erst im Februar klagt dann Herr Kind vor einem ordentlichen Gericht. Die Statutenänderung verstößt nach dem Spruch des Schiedsgerichtes gegen die DFL-Statuten. Dafür gibt es Sanktionen , in diesem Falle Punktabzug und im weiteren, die Nicht-Erteilung der Lizenz für die 1. und 2. Liga.
Dagegen kann Herr Kind dann auch klagen, vielleicht mit aufschiebender Wirkung, oder vorläufiger Eilentscheidung oder was auch immer. Das verschiebt eine endgültige Entscheidung nur noch weiter nach hinten. Das würde bedeuten, daß es die nächsten Jahre keine Planungssicherheit gibt. Und ob er Erfolg hat, steht in den Sternen.
Wir erinnern uns noch alle an die letzte Saison und dem Stimmungsboykott und die Tiraden die Herr Kind in Richtung Nordkurve wegen der fehlenden Unterstützung losgelassen hat. Jetzt setzt er die Leistung der Mannschaft in Form der erspielten Punkte aufs Spiel. Mit welcher Energie und mit welchem Siegeswillen soll denn die Mannschaft auf dem Platz kämpfen, wenn die Leistung in Form von Punktabzug dann nichts mehr wert ist.
Wer letzte Saison auf die Fanszene Gift und Galle gespuckt hat - und hier gab es einige- sollte sich jetzt mal vor Augen führen, daß Martin Kinds Vorgehen für die Mannschaft destruktiver ist, als es der Stimmungsboykott war.
Hier geht es schon lange nicht mehr um Sport, Hannover 96 und die Mannschaft - um die Fans geht es eh schon lange nicht mehr. Es geht nur noch um den Willen von Herrn Kind.
Dein Szenario könnte man auch komplett andersherum schreiben und Kind eingestehen zu wissen was er tut, dann fließt das Geld die DFL entscheidet pro 96 und man wird mit 5 Punkten Abstand noch 3.
Ehrlich diese dämlichen Mutmaßungen nerven doch einfach nur, wieso kann man nicht einfach mal abwarten was passiert und wie entschieden wird ? Hätte die DFL bereits Druck aufgebaut, dann hätte die dpa auch eine Antwort auf ihre Fragen erhalten, so kommt mal wieder nichts von offizieller Seite von denen. Die DFL ist einfach überhaupt nicht mehr zeitgemäß und lediglich von Amateuren geführt.
28.11.2018 - 20:53 Uhr
Um welche Satzungsänderung geht es dieses Mal eigentlich konkret?
Das wäre mal interessant, um überhaupt eine erste rechtliche Einschätzung abgeben zu können.
Das wäre mal interessant, um überhaupt eine erste rechtliche Einschätzung abgeben zu können.
28.11.2018 - 21:03 Uhr
Zitat von Pablo_Aimar
Das alles unter der Prämisse, dass überhaupt ein Verstoß vorliegt.
Der Verein hat das ja bereits dementiert. Und der offiziellen Stellungnahme meines Vereins glaube ich dann doch mehr als den Spekulationen einiger Journalisten.
Das alles unter der Prämisse, dass überhaupt ein Verstoß vorliegt.
Der Verein hat das ja bereits dementiert. Und der offiziellen Stellungnahme meines Vereins glaube ich dann doch mehr als den Spekulationen einiger Journalisten.
Ja genau der super saubere Verein hat immer Recht und die bösen bösen Medien (außer der Madsackverlag natürlich) sagen die Unwahrheit und handeln nur aus Eigeninteresse!
Meine Güte, wie oft muss der Verein so Leute wie dich noch belügen damit ihr mal aufwacht?
Darf ich dich an die ganzen Statements bezüglich des Ausnahmeantrags erinnern? "Wir haben die Auflagen auf jeden Fall erfüllt" , "nach der Entscheidung über den Antrag lege ich die Zahlen offen" - nur um einmal an paar Beispiele zu nennen wo Martin Kind eiskalt gelogen hat.
Aber das sind alles nur Missverständnisse richtig?
Wahrscheinlich könnte der Verein dir auch erzählen die Erde wäre eine Scheibe und du würdest es glauben..
Dieser Beitrag wurde zuletzt von DiQou am 28.11.2018 um 21:06 Uhr bearbeitet
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