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Martin Kind
Geburtsdatum 28.04.1944
Alter 82
Nat. Deutschland  Deutschland
Funktion Aufsichtsratsmitglied
Akt. Verein Hannover 96

Martin Kind

08.05.2012 - 13:32 Uhr
Martin Kind |#21
30.01.2017 - 16:02 Uhr
"Ich habe den Antrag als Person Martin Kind gestellt", erklärte der Unternehmer. Anders als ursprünglich geplant will Kind alleine die Mehrheit und nicht in einer Gesellschaft zusammen mit den anderen derzeitigen Teilhaber.
Kommt ihn in der aktuellen Situation des Vereins natürlich auch günstiger. Und in Anbetracht der Besetzung des Aufsichtsrates mit ihm mehr oder weniger vertrauten auch nochmal ein anderer Blick... Keine Ahnung, worauf das jetzt hinaus läuft.
Martin Kind |#22
16.02.2017 - 07:38 Uhr
Quelle: www.bild.de
Kind: „Den 2. Platz kann man nur loben. Aber man darf dabei nicht den Blick für die Realität verlieren. Wir gewinnen nur mit Krampf, es fehlt die Souveränität. Die Niederlage in Fürth macht mich sehr nachdenklich.“

(...)

Kind sehr deutlich: „Wir wollen keine Personaldiskussion führen. Siege sind die beste Antwort. Niederlagen werden zwangsläufig für Unruhe sorgen.“
___

Dann geben wir das Interview doch gleich mal als Quelle an, damit wir auch alle wissen, worüber wir reden. zwinker

War ja letztlich auch nur eine Frage der Zeit, bis er sich dazu äußert. Dass er mit den gezeigten Leistungen nicht zufrieden ist, sollte auch davor schon klar gewesen sein, schließlich wurde nach der Winterpause noch nicht allzu viel positives gezeigt.

Seine Auffassung, dass man abseits des Lobes für den zweiten Tabellenplatz auch die "wahren" Leistungen auf dem Platz richtig beurteilen muss, teile ich absolut. Denn nicht immer schießt Bochum zweimal an die Latte, nicht immer bekommen wir einen zweifelhaften Elfmeter und nicht immer vergibt der Gegner generell sehr aussichtsreiche Situationen kläglich (obwohl wahrscheinlich sehr oft, ist ja doch noch 2. Liga).

Kind erhöht damit insbesondere den Druck auf Stendel, der jetzt auch dafür verantwortlich ist, dass eben nicht mehr alle vier Stürmer vorne auf einer Linie warten wie gegen Bochum oder die Defensive sich dermaßen unorganisiert zeigt wie teils in allen bisherigen Rückrundenspielen. Gelingt ihm das nicht, haben wir auch bald die entsprechenden Ergebnisse zu den Leistungen und die Unruhe wird deutlich größer. Denn dann funktioniert auch kein "...aber wir stehen doch auf einem Aufstiegsplatz" mehr.

•     •     •

„Unabhängig von arbeitsgerichtlich zu klärenden Rechtsfragen genießt Gerhard Zuber das volle Vertrauen der Geschäftsführung."

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Dieser Beitrag wurde zuletzt von Jernals am 16.02.2017 um 07:39 Uhr bearbeitet
Martin Kind |#23
15.03.2017 - 14:45 Uhr
Die Personalie Daniel Stendel (Foto) bleibt bei Hannover 96 kontrovers diskutiert: Nachdem die Anhängerschaft des Zweitligisten sich mittlerweile in Pro- und Contra-Lager gespalten hat, kündigte Präsident Martin Kind am Mittwoch an, schnellstmöglich eine Entscheidung in der Trainerfrage treffen zu wollen. Das anstehende Auswärtsspiel beim FC St. Pauli könnte für Stendel somit zum Endspiel werden.

•     •     •

the sameprocedure as last season? - the same procedure as every season!

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Jernals am 15.03.2017 um 15:08 Uhr bearbeitet
Martin Kind |#24
31.07.2017 - 22:58 Uhr
50+1 bei Hannover 96 gekippt: Martin Kind bekommt die ganze Macht

Der Aufsichtsrat des Vereins Hannover 96 hat sich getroffen, um den letzten Schritt zu den Anteilsverkäufen zu beschließen. Die 50+1-Regel ist vereinsintern bei 96 nicht mehr existent. Das muss von der DFL allerdings noch abgesegnet werden.
Oha...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Mr Fulham am 31.07.2017 um 22:58 Uhr bearbeitet
Martin Kind |#25
09.08.2017 - 08:55 Uhr
Quelle: amp.spox.com
Wir werden versuchen, sie auszugrenzen. Die wollen wir eigentlich gar nicht, wir brauchen sie nicht. Das wird unser Ziel sein, daran werden wir arbeiten", sagte Kind gegenüber der Bild und fügt an: "Wir haben im Stadion 49.500 Zuschauer, 300 bis 500 sind aus dieser Szene. Wir werden uns um die 49.000 kümmern, die 96 wirklich unterstützen."
Tolle Deeskalationsstrategie. Entweder er hat bald die gesamte Nordkurve gegen sich oder die Fans in der Nordkurve gehen wieder gegenseitig aufeinander los.

Diese Sippenhaft können sich Medien erlauben, aber doch nicht er. Was ist eigentlich mit dem los? In seiner Allmachtsfantasie glaubt er anscheinend alles durchsetzen zu können. Selbst wenn das gelingt, was wäre der Preis? Die Szene könnte noch gewalttätiger werden, außerhalb des Stadions tätig werden. Es gibt Gründe, weshalb KEIN anderer Bundesligist so reagiert.

Kind hetzt hier ganz klar die Fans gegeneinander auf. Sollen wir jetzt die Ultras aus dem Stadion schreien oder was? Die stehen nicht weit von mir weg. Ich habe keine Lust für Kind eine Flasche gegen den Kopf zu bekommen. Diese Leute sind unberechenbar.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Misserfolgsfan am 09.08.2017 um 08:59 Uhr bearbeitet
Martin Kind |#26
09.08.2017 - 09:09 Uhr
Jeder Verein hat die Auflage, mit den Fans einen offenen Dialog zu führen. Martin Kind hat zwar in der Vergangenheit immer wieder das Gespräch mit den Ultras gesucht, war aber in seinem Verhalten den Fans gegenüber oft zu unsensibel. Der Verein muss die Interessen der Fans ernst nehmen, man kann nicht quasi mit der Brechstange 50+1 kippen. Auf der anderen Seite müssen die besonnenen Ultras, und das ist ja die überwiegende Zahl, erkennen, dass auch sie in der Bringschuld sind. Es reicht nicht mehr aus, sich darüber zu empören, was in Burnley passiert ist, und zu sagen, wir waren es nicht, sondern man muss sich auch Gedanken machen, wie man aktiv verhindert, dass diese Leute dem Fußball schaden.
Es lohnt sich das gesamte Interview zu lesen. Hätte mir den Post davor auch sparen können, da steht eigentlich soweit alles drin.
Martin Kind |#27
17.08.2017 - 08:33 Uhr
Martin Kind, Präsident des Bundesliga-Klubs Hannover 96, plant, Ende dieses Monats den Antrag auf Erteilung einer Ausnahmegenehmigung von der sogenannten 50+1-Regel bei der Deutschen Fußball-Liga (DFL) zu stellen und er schließt gar einen Börsengang des Klubs nicht aus. Der Einstieg von Private-Equity-Firmen komme allerdings nicht infrage, lediglich die Ausgabe sogenannter vinkulierten Namensaktien, sagte Kind dem "Handelsblatt".
Bei diesem Aktientyp sind Eigentumsübertragungen von der satzungsgemäßen Zustimmung der jeweiligen Aktiengesellschaft abhängig. Aber auch nach einer Übernahme der Mehrheitsanteile der Profigesellschafft will Kind an seinem "Hannover-Modell" festhalten, das besagt, dass die Gesellschafter auch in Zukunft mehrheitlich aus der Region kommen sollen: "Ich werde das für meinen Teil im Testament festhalten", sagt Kind. Hannover 96 spielt nach dem direkten Wiederaufstieg nun wieder in der ersten Liga. Und muss laut Kind die Sponsoreneinnahmen steigern.
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Martin Kind |#28
30.08.2017 - 16:09 Uhr
Quelle: m.haz.de
Der Verein wolle auch beim Breitensport die Nummer 1 in Hannover werden, sagte Kind. Unter anderem will er das mit der Anstellung von hauptamtlichen Trainern in dem neuen Zentrum erreichen.

Der Verein investiert auf dem Gelände zunächst 10 Millionen Euro, erläuterte Vereinschef Martin Kind. Der Bau sei dringend nötig, weil die Gebäude in der Clausewitzstraße baufällig seinen. Außerdem gebe es dort lediglich die Infrastruktur für Fußball und Tennis, Hannover 96 bietet aber Sport in 15 unterschiedlichen Sparten an.

Kind kündigte eine mögliche spätere Erweiterung des Vereinssportzentrums an. Die Fläche sei hinter dem jetzt im Bau befindlichen Gebäude vorhanden
Martins Kinds Pläne für den Breitensport.
Martin Kind |#29
30.08.2017 - 21:29 Uhr
Mit der Grundsteinlegung für das neue Vereinssportzentrum vollzieht Hannover 96 einen wichtigen Schritt in die Zukunft. Der Akt taugt in diesen Tagen durchaus auch als Signal an die Kritiker der Übernahme durch Klubboss Kind. Dieser rechnet unterdessen bis Jahresende fest mit einer DFL-Entscheidung zu seinen Gunsten.
Den wichtigsten Teil zitiere ich hier noch einmal:

"Martin Kind hat sich immer und überall engagiert. Ohne seinen Einsatz wäre Hannover 96 nicht das, was es ist", hob Vereins-Aufsichtsratsvorsitzender Valentin Schmidt jedoch hervor. Dafür, dass alles reibungslos ablaufe, will der seit 20 Jahren im Klub engagierte Kind weiterhin auch persönlich geradestehen: "96 ist meine Gesamtverantwortung. Das ist der Profibereich als Unternehmen, aber eben auch der Breitensport mit seiner Gemeinnützigkeit."

Hier wird noch einmal deutlich gemacht, dass er für den Ausbau persönlich gerade steht. Aber wahrscheinlich gibt es trotzdem oder gerade deshalb wieder Feuer von seinen Kritikern. augen-zuhalten

und klar, er will sich nur bereichern ... ^^

•     •     •

In jeder Minute, die man mit Ärger verbringt, versäumt man 60 glückliche Sekunden!
PS. Ich sehe Stimmen !
Martin Kind |#30
17.09.2017 - 12:06 Uhr
Quelle: m.taz.de
Bisher gehörten 100 Prozent der Management GmbH dem e. V., künftig gehören 51 Prozent Ihnen. Letztlich ist das der Schlüssel, um die50+1-Regel zu Ihren Gunsten auszuhebeln…

Der Preis ist angemessen und begründet. Noch ein Hinweis: Diese Anteile kann nur jemand kaufen, der wiederum selbst 20 Jahre lang nachweisbar sich umfassend bei Hannover 96 engagiert hat.
Wie das aussieht bei einer Insolvenz wird leider nicht gesagt. Klingt aber schon mal ganz gut finde ich. Ob der Erbfall diese Regelung umgeht wäre vielleicht auch interessant. Also für den Fall das die anderen Gesellschafter die Anteile nicht übernehmen wollen.

•     •     •

-Maradonna good, Pele Better, George Best
-A wise man once said, surprising your opponent is the
key to surprising them. That wise man was Zlatan
-'My arms are probably the same size as John Terry's legs'
Adebayo Akinfenwa
-In Salzburg nur die Austria
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