Lars Windhorst
28.11.2019 - 23:49 Uhr
22.03.2022 - 15:14 Uhr
Zitat von Tropper
An seinen eigenen Ausagen zum Amtsantritt.
Für dich nochmal einige Auszüge :
Uwe Bremer hat das ein Interview von Gegenbauer aus 22.05.08 verlinkt.
https://twitter.com/ubremer1/status/150 ... 93/photo/1
Darin wurde folgendes gefragt:
Morgenpost:
Was wollen sie bis 2012 mit Hertha BSC erreichen?
W.Gegenbauer:
Wir haben in den letzten zwei Jahren die wirtschaftliche Manövrierfähigkeit von Hertha zurückerobert. Die soll ausgebaut werden."
Weiter:
Morgenpost:
Hertha beendet zum zweitenmal eine Saison auf Platz 10.
Verpassen sie gerade dauerhaft den Anschluss nach oben?
W.Gegenbauer:
...dies war ein Übergangsjahr das nächste Jahr soll besser werden.
Die Mannschaft soll sich in Richtung UEFA-Cup orientieren
Diese zwei Ausagen wurden 2008 getätigt und wo steht Hertha jetzt?
Was wurde seit dem ereicht?
2 Abstiege und finaziell völlig Manövierunfähig ohne das Geld von L.Windhorst.
WG hat den verein an den Rand der Insolvenz manövriert und sportlich in die Bedeutungslosigkeit!
Aber jedem seine Meinung du kannst dir die Jahre unter Gegenbauer weiter schön reden.
Zitat von ZeroGrabbity
Woran bewertet man Gegenbauer seine Leistung? Was würde ein anderer Präsident anders oder besser machen?
Woran bewertet man Gegenbauer seine Leistung? Was würde ein anderer Präsident anders oder besser machen?
An seinen eigenen Ausagen zum Amtsantritt.
Für dich nochmal einige Auszüge :
Uwe Bremer hat das ein Interview von Gegenbauer aus 22.05.08 verlinkt.
https://twitter.com/ubremer1/status/150 ... 93/photo/1
Darin wurde folgendes gefragt:
Morgenpost:
Was wollen sie bis 2012 mit Hertha BSC erreichen?
W.Gegenbauer:
Wir haben in den letzten zwei Jahren die wirtschaftliche Manövrierfähigkeit von Hertha zurückerobert. Die soll ausgebaut werden."
Weiter:
Morgenpost:
Hertha beendet zum zweitenmal eine Saison auf Platz 10.
Verpassen sie gerade dauerhaft den Anschluss nach oben?
W.Gegenbauer:
...dies war ein Übergangsjahr das nächste Jahr soll besser werden.
Die Mannschaft soll sich in Richtung UEFA-Cup orientieren
Diese zwei Ausagen wurden 2008 getätigt und wo steht Hertha jetzt?
Was wurde seit dem ereicht?
2 Abstiege und finaziell völlig Manövierunfähig ohne das Geld von L.Windhorst.
WG hat den verein an den Rand der Insolvenz manövriert und sportlich in die Bedeutungslosigkeit!
Aber jedem seine Meinung du kannst dir die Jahre unter Gegenbauer weiter schön reden.
Den letzten Satz kannst du dir klemmen.
Ansonsten ist es das übliche, was soll der Präsident denn sagen? Der Manager hat gesagt wir wollen in den Europa - Cup, aber ich würde Platz 12 - 14 gut finden?
Ich bleibe dabei, ich bezweifle das der Präsident im Tagesgeschäft so dicke drin steckt.
Aber ist dich cool, Gegenbauer geht und alles wird besser. Hat bei Preetz ja auch hervorragend geklappt, oder bei den vielen Trainerwechseln unter Preetz / Bobic. Eigentlich ist die Welt ganz einfach.
22.03.2022 - 15:56 Uhr
Woran man einen Chef misst?
Am Erfolg des Unternehmens natürlich und das ist bei einem Profiverein die wirtschaftliche Konsolidierung und der sportliche Erfolg. Mir ist beim besten Willen nicht klar, wie man auf die Idee kommen kann, dass man unter diesen Umständen davon überzeugt ist, dass Gegenbauer hier einen auch nur einen annähernd soliden Job gemacht hat.
Und um den Thread nicht vollkommen zu verlassen, wie man dazu noch auf die Idee kommen kann, dass WG die einmalige Chance des Vereins, die diese 375 Millionen geboten haben, auch nur annährend positiv genutzt hat, ist mir ein Rätsel.
Wenn natürlich die Tatsache, dass wir die Lizenz bekommen haben, schon als Leistung wertet, dann weiß ich auch nicht mehr weiter......
Die Krönung ist noch, dass einige sogar Windhorst das Investment an sich vorwerfen und von einem Rucksack reden, den er dem Verein aufgelegt hat. Also ich bin mehr als froh, dass wir jetzt jemanden haben, der ein intensives persönliches Interesse am Erfolg des Vereins hat, weil da sein 375 Millionen drinstecken. Das einzige was ich ein schade finde ist, dass Windhorst ab und an taktisch nicht sonderlich clever vorgeht.
Am Erfolg des Unternehmens natürlich und das ist bei einem Profiverein die wirtschaftliche Konsolidierung und der sportliche Erfolg. Mir ist beim besten Willen nicht klar, wie man auf die Idee kommen kann, dass man unter diesen Umständen davon überzeugt ist, dass Gegenbauer hier einen auch nur einen annähernd soliden Job gemacht hat.
Und um den Thread nicht vollkommen zu verlassen, wie man dazu noch auf die Idee kommen kann, dass WG die einmalige Chance des Vereins, die diese 375 Millionen geboten haben, auch nur annährend positiv genutzt hat, ist mir ein Rätsel.
Wenn natürlich die Tatsache, dass wir die Lizenz bekommen haben, schon als Leistung wertet, dann weiß ich auch nicht mehr weiter......
Die Krönung ist noch, dass einige sogar Windhorst das Investment an sich vorwerfen und von einem Rucksack reden, den er dem Verein aufgelegt hat. Also ich bin mehr als froh, dass wir jetzt jemanden haben, der ein intensives persönliches Interesse am Erfolg des Vereins hat, weil da sein 375 Millionen drinstecken. Das einzige was ich ein schade finde ist, dass Windhorst ab und an taktisch nicht sonderlich clever vorgeht.
22.03.2022 - 17:04 Uhr
Auch wenn LW für mich eine höchst fragwürdige Person ist, so kann ich ihn in diesem Punkt (Gegenbauer) schon verstehen. Ich meine, der Mann hat 374 Millionen Euro in den Verein gepumpt und darauf vertraut, dass der Verein professionell genug aufgestellt ist, das Beste aus diesem Investment zu machen - im optimalen Falle natürlich Gewinn. Hertha ist für LW keine "Herzensangelegenheit", sie ist schlicht ein Geschäft, welches darauf ausgelegt war, das investierte Geld zu vermehren. Dass es eine Wette auf die Zukunft und dementsprechend risikobehaftet ist, wird auch LW im Vorfeld klar gewesen sein. Trotzdem wird er wohl nicht damit gerechnet haben, dass ein beratungsresistenter und nur am eigenen Machterhalt interessierter Patriarch an der Spitze des Vereins sitzt, der Wörter wie "Leistungsprinzip" erstmal im Fremdwortlexikon nachschlagen muss. Im Grunde ist doch das schlimmste eingetreten, was man sich als Investor nur vorstellen kann: Das komplette Investment wurde von unfähigen Leuten nahezu komplett und ohne jeglichen Effekt "verbrannt", der Verein steht sportlich kein Stück besser da, als vor dem Einstieg des Investors und die Zukunftsaussichten sind so düster, dass im Grunde jeder im Verein eigentlich genau weiß: Ohne weitere Investoren-Kohle wird sich auch in absehbarer Zeit kein Erfolg einstellen (wenn überhaupt!). Da würde ich als Investor auch "durchdrehen" und weitere Zahlungen unter strengste Auflagen stellen. Über Stil, Zeitpunkt und vor allem die Art & Weise, wie LW das jetzt nun in die Öffentlichkeit trägt, kann und sollte man sicherlich streiten, an der grundsätzlichen Haltung Windhorsts kann ich aber nichts verwerfliches finden und teile sie sogar.
22.03.2022 - 17:36 Uhr
Zitat von Waldmeister49
Auch wenn LW für mich eine höchst fragwürdige Person ist, so kann ich ihn in diesem Punkt (Gegenbauer) schon verstehen. Ich meine, der Mann hat 374 Millionen Euro in den Verein gepumpt und darauf vertraut, dass der Verein professionell genug aufgestellt ist, das Beste aus diesem Investment zu machen - im optimalen Falle natürlich Gewinn. Hertha ist für LW keine "Herzensangelegenheit", sie ist schlicht ein Geschäft, welches darauf ausgelegt war, das investierte Geld zu vermehren. Dass es eine Wette auf die Zukunft und dementsprechend risikobehaftet ist, wird auch LW im Vorfeld klar gewesen sein. Trotzdem wird er wohl nicht damit gerechnet haben, dass ein beratungsresistenter und nur am eigenen Machterhalt interessierter Patriarch an der Spitze des Vereins sitzt, der Wörter wie "Leistungsprinzip" erstmal im Fremdwortlexikon nachschlagen muss. Im Grunde ist doch das schlimmste eingetreten, was man sich als Investor nur vorstellen kann: Das komplette Investment wurde von unfähigen Leuten nahezu komplett und ohne jeglichen Effekt "verbrannt", der Verein steht sportlich kein Stück besser da, als vor dem Einstieg des Investors und die Zukunftsaussichten sind so düster, dass im Grunde jeder im Verein eigentlich genau weiß: Ohne weitere Investoren-Kohle wird sich auch in absehbarer Zeit kein Erfolg einstellen (wenn überhaupt!). Da würde ich als Investor auch "durchdrehen" und weitere Zahlungen unter strengste Auflagen stellen. Über Stil, Zeitpunkt und vor allem die Art & Weise, wie LW das jetzt nun in die Öffentlichkeit trägt, kann und sollte man sicherlich streiten, an der grundsätzlichen Haltung Windhorsts kann ich aber nichts verwerfliches finden und teile sie sogar.
Auch wenn LW für mich eine höchst fragwürdige Person ist, so kann ich ihn in diesem Punkt (Gegenbauer) schon verstehen. Ich meine, der Mann hat 374 Millionen Euro in den Verein gepumpt und darauf vertraut, dass der Verein professionell genug aufgestellt ist, das Beste aus diesem Investment zu machen - im optimalen Falle natürlich Gewinn. Hertha ist für LW keine "Herzensangelegenheit", sie ist schlicht ein Geschäft, welches darauf ausgelegt war, das investierte Geld zu vermehren. Dass es eine Wette auf die Zukunft und dementsprechend risikobehaftet ist, wird auch LW im Vorfeld klar gewesen sein. Trotzdem wird er wohl nicht damit gerechnet haben, dass ein beratungsresistenter und nur am eigenen Machterhalt interessierter Patriarch an der Spitze des Vereins sitzt, der Wörter wie "Leistungsprinzip" erstmal im Fremdwortlexikon nachschlagen muss. Im Grunde ist doch das schlimmste eingetreten, was man sich als Investor nur vorstellen kann: Das komplette Investment wurde von unfähigen Leuten nahezu komplett und ohne jeglichen Effekt "verbrannt", der Verein steht sportlich kein Stück besser da, als vor dem Einstieg des Investors und die Zukunftsaussichten sind so düster, dass im Grunde jeder im Verein eigentlich genau weiß: Ohne weitere Investoren-Kohle wird sich auch in absehbarer Zeit kein Erfolg einstellen (wenn überhaupt!). Da würde ich als Investor auch "durchdrehen" und weitere Zahlungen unter strengste Auflagen stellen. Über Stil, Zeitpunkt und vor allem die Art & Weise, wie LW das jetzt nun in die Öffentlichkeit trägt, kann und sollte man sicherlich streiten, an der grundsätzlichen Haltung Windhorsts kann ich aber nichts verwerfliches finden und teile sie sogar.
Aber sollte es nicht zur Kernkompetenz eines Investors, der mit solch großen Summen spielt (ist ja zu seinem Glück nicht sein Geld), gehören, dass er sich vorher schlau macht, ob die handelnden Personen den Weg mitgehen?
Kann ja sein, dass er zu dem Ergebnis kam, dass das mit Gegenbauer und Preetz etc. klappt.
Die Wette hat er aber nun verloren.
Ich bin wahrlich kein Freund von Gegenbauer, aber Windhorst kannte die Spielregeln. Er gibt Geld, der Verein entscheidet unabhängig von ihm. Er bekommt ein paar Plätze im Aufsichtsrat und darf beten, hoffen und träumen, dass sich sein Geld vermehrt, sodass er seine Geldgeber auszahlen kann.
Nun haben sie letzten zwei Jahre seine Hoffnungen nicht erfüllt. Es gab weder einen besseren TV Vertrag für die Liga, die seine Wertanlage wertvoller gemacht hätte, noch steht Hertha auf einem internationalen Platz.
Ganz im Gegenteil. Man hat Spieler gekauft, die nicht so spielen wie sie sollen. Aber auch daran wird er selber nicht ganz unschuldig sein. Ich denke nicht, dass er es Hertha zugestanden hätte, sich erstmal 1-2 Jahre an die neuen Möglichkeiten anzupassen. Sei es ein Scoutingsystem, dass sich auf 'teure' Spieler spezialisiert, noch andere Bereiche zu entwickeln.
Tennor wollte "sofort" Erfolg. Hertha ja auch. Da haben sich beide nichts genommen.
Ich war damals schon skeptisch, ob Hertha auch nur ansatzweise was mit den neuen Möglichkeiten anfangen kann. Letztendlich muss man feststellen, dass beide Seiten nicht die gesetzten Hoffnungen erfüllt haben. Windhorst ist nicht der schweigende Investor, der den Verein machen lässt, wie abgesprochen, und Hertha ist nicht der Verein, der kurzfristig für höheres berufen scheint. Mit den ablösefreien Transfers der Vorjahre stünde man wohl ähnlich (schlecht) dar. Die Erwartungshaltung wäre halt eine andere.
Ob Hertha ohne neues Geld überhaupt noch existieren würde, wie manche Foristen in dem Raum stellen, kann ich nicht beurteilen. Würde mich aber nicht sonderlich überraschen.
Aus meiner Sicht sollte sich Windhorst, wie abgesprochen, aus dem Geschäft zurückhalten oder gar zurück ziehen. Mehr Geld würde ich an herthas Stelle auch gar nicht annehmen. Wenn 374 Mio nicht ausreichen um Platz 13 zu erobern, werden weitere Millionen auch nicht den Umschwung bringen.
Windhorst hätte hier, um Gegenbauer abzusägen, andere vorschicken müssen. Dann wäre es ein anderer Eindruck. So kann man nur froh sein, wenn Windhorst bald seine Anteile verkauft, es sei denn, der nächste Investor ist ebenfalls so gestrickt. Was aber wiederum zu erwarten ist.
22.03.2022 - 19:00 Uhr
Zitat von Zolmorg
Schade eigentlich, Freiburg hat es auch geschafft ca 2jahre ohne Präsidenten zu überleben.
Zitat von Begabtes_Kind
Was es braucht ist ein Gegenkandidat für Gegenbauer, einer mit Resilienz, wie es neudeutsch heisst, einer mit diplomatischen Fähigkeiten und jemand, der sich bei einer Schlammschlacht behaupten kann und integer bleibt.
Ohne Gesicht, ohne einen Kandidaten wird das nichts mit der Ablösung fürchte ich.
Was es braucht ist ein Gegenkandidat für Gegenbauer, einer mit Resilienz, wie es neudeutsch heisst, einer mit diplomatischen Fähigkeiten und jemand, der sich bei einer Schlammschlacht behaupten kann und integer bleibt.
Ohne Gesicht, ohne einen Kandidaten wird das nichts mit der Ablösung fürchte ich.
Schade eigentlich, Freiburg hat es auch geschafft ca 2jahre ohne Präsidenten zu überleben.
Gibt auch Leute die sind sich nicht zu schade auch zum 25. Mal ein dummes Beispiel zu nehmen. Nenne mir 3 Sachen außer Bundesligazugehörigkeit die wir aktuell mit Freiburg gemeinsam haben. Vielleicht kommst ja selber drauf...
Hinweis: Einen sich während des Abstiegskampfes bei der Bild ausweinenden Investor hat Freiburg schonmal nicht.
Und wer austritt sollte sich mit seinen Vorschlägen zurückhalten. Ist wie nicht zur BTW zu gehen und ab Tag 1 gegen die Regierung zu wettern. Man muss halt selber was tun und nicht schön Ratschläge in einem Forum geben. Wegen den Zolmorgs und Co. gewinnt ein Gegenbauer halt den Abwahlantrag.
Das wird auch ein Lars Windhorst noch lernen das das Hertha-Umfeld mit seiner "Zu-allem-was-sagen-aber-nichts-machen"-Einstellung seine Wünsche nicht erfüllen wird.
22.03.2022 - 20:04 Uhr
Die Diskussion ist nahezu vollständig weg von Windhorst, ich will mal versuchen wieder zum Titel des Threads zurück zu kommen.
Windhorst hat 375 Mio in Hertha BSC investiert, bzw. in die KGaA. Dafür hat er 4 Posten im Aufsichtsrat bekommen. Die 50 + 1 Regel war von Anfang an kommuniziert.
Windhorst war über den Aufsichtsrat eingebunden in die Verwendung der Gelder, Schuldenregulierung ,Spieler, Umfeld/Geschäftsstelle/Staff. Dass Einiges an Planung durch Corona umgebucht werden mußte konnte keiner vorher ahnen. Durch Corona sind 50 bis 100 Mio nicht so investiert worden wie geplant.
Windhorst hat selber gesagt, dass er von Fussball wenig Ahnung hat, sich auch nicht einmischen möchte und die 50 + 1 Regel abzeptiert. Er hat auch gesagt, dass er das Investment mittel- bis langfristig sieht, ich kann mich sehr gut an die PK erinnern.
Ausgeblieben ist der sportliche Erfolg, bei Fussballvereinen der Gradmesser für den Wert des Vereins und damit der Anteile des Herrn Windhorst. Das Wert des Kaders ist in die Knie gegangen. Das Geld,was für Corona draufgegangen ist, ist wirklich "verbrannt".
Schon mit der Installation von Klinsmann hat sich Windhorst gegen die Absprachen eingemischt, nicht umbedingt zum Nutzen des Vereins.
Jetzt versucht Windhorst in den Verein hinein zu wirken, einen Vorstand nach seinem Gutdünken zu installieren, bzw. einen gewählten Vorstand abzuschießen.
Wenn wir uns das gefallen lassen können wir uns getrost bei Hopp, Kühne, RedBull usw. in der verhassten Front anmelden. Mit dem Unterschied, dass z.B. Hopp seit Jahren(Jahrzehnten) in dem Verein seines Herzens aktiv war und ist und das auch öffentlich bekennt.
Diese Übergriffigkeit von Windhorst darf sich der Verein Hertha BSC nicht gefallen lassen.
Und ich sage hier ausdrücklich, das hat nichts damit zu tun, ob ich Herrn Gegenbauer, Herrn Manske, Herrn Schiller oder Herrn Bobic gut oder schlecht finde. Ich sehe wie die meisten hier die Unzulänglichkeiten, die Fehler, habe Kritik. Aber den Angriff von Windhorst auf die 50 + 1 Regel, die muß so genannt und zurückgewiesen werden.
Ich finde es gut, dass Gegenbauer nicht über das Stöckchen gesprungen ist sondern erst nach der Saison Stellung nehmen möchte. Auf der Mitgliederversammlung werden wir dann hören, was das Präsidium zu sagen hat. Ein Mißtrauensantrag kann auch außerhalb der MGV gestellt werden (außerordentliche MGV).
Windhorst hat 375 Mio in Hertha BSC investiert, bzw. in die KGaA. Dafür hat er 4 Posten im Aufsichtsrat bekommen. Die 50 + 1 Regel war von Anfang an kommuniziert.
Windhorst war über den Aufsichtsrat eingebunden in die Verwendung der Gelder, Schuldenregulierung ,Spieler, Umfeld/Geschäftsstelle/Staff. Dass Einiges an Planung durch Corona umgebucht werden mußte konnte keiner vorher ahnen. Durch Corona sind 50 bis 100 Mio nicht so investiert worden wie geplant.
Windhorst hat selber gesagt, dass er von Fussball wenig Ahnung hat, sich auch nicht einmischen möchte und die 50 + 1 Regel abzeptiert. Er hat auch gesagt, dass er das Investment mittel- bis langfristig sieht, ich kann mich sehr gut an die PK erinnern.
Ausgeblieben ist der sportliche Erfolg, bei Fussballvereinen der Gradmesser für den Wert des Vereins und damit der Anteile des Herrn Windhorst. Das Wert des Kaders ist in die Knie gegangen. Das Geld,was für Corona draufgegangen ist, ist wirklich "verbrannt".
Schon mit der Installation von Klinsmann hat sich Windhorst gegen die Absprachen eingemischt, nicht umbedingt zum Nutzen des Vereins.
Jetzt versucht Windhorst in den Verein hinein zu wirken, einen Vorstand nach seinem Gutdünken zu installieren, bzw. einen gewählten Vorstand abzuschießen.
Wenn wir uns das gefallen lassen können wir uns getrost bei Hopp, Kühne, RedBull usw. in der verhassten Front anmelden. Mit dem Unterschied, dass z.B. Hopp seit Jahren(Jahrzehnten) in dem Verein seines Herzens aktiv war und ist und das auch öffentlich bekennt.
Diese Übergriffigkeit von Windhorst darf sich der Verein Hertha BSC nicht gefallen lassen.
Und ich sage hier ausdrücklich, das hat nichts damit zu tun, ob ich Herrn Gegenbauer, Herrn Manske, Herrn Schiller oder Herrn Bobic gut oder schlecht finde. Ich sehe wie die meisten hier die Unzulänglichkeiten, die Fehler, habe Kritik. Aber den Angriff von Windhorst auf die 50 + 1 Regel, die muß so genannt und zurückgewiesen werden.
Ich finde es gut, dass Gegenbauer nicht über das Stöckchen gesprungen ist sondern erst nach der Saison Stellung nehmen möchte. Auf der Mitgliederversammlung werden wir dann hören, was das Präsidium zu sagen hat. Ein Mißtrauensantrag kann auch außerhalb der MGV gestellt werden (außerordentliche MGV).
22.03.2022 - 20:20 Uhr
Zitat von Berlin71
Die Diskussion ist nahezu vollständig weg von Windhorst, ich will mal versuchen wieder zum Titel des Threads zurück zu kommen.
Windhorst hat 375 Mio in Hertha BSC investiert, bzw. in die KGaA. Dafür hat er 4 Posten im Aufsichtsrat bekommen. Die 50 + 1 Regel war von Anfang an kommuniziert.
Windhorst war über den Aufsichtsrat eingebunden in die Verwendung der Gelder, Schuldenregulierung ,Spieler, Umfeld/Geschäftsstelle/Staff. Dass Einiges an Planung durch Corona umgebucht werden mußte konnte keiner vorher ahnen. Durch Corona sind 50 bis 100 Mio nicht so investiert worden wie geplant.
Windhorst hat selber gesagt, dass er von Fussball wenig Ahnung hat, sich auch nicht einmischen möchte und die 50 + 1 Regel abzeptiert. Er hat auch gesagt, dass er das Investment mittel- bis langfristig sieht, ich kann mich sehr gut an die PK erinnern.
Ausgeblieben ist der sportliche Erfolg, bei Fussballvereinen der Gradmesser für den Wert des Vereins und damit der Anteile des Herrn Windhorst. Das Wert des Kaders ist in die Knie gegangen. Das Geld,was für Corona draufgegangen ist, ist wirklich "verbrannt".
Schon mit der Installation von Klinsmann hat sich Windhorst gegen die Absprachen eingemischt, nicht umbedingt zum Nutzen des Vereins.
Jetzt versucht Windhorst in den Verein hinein zu wirken, einen Vorstand nach seinem Gutdünken zu installieren, bzw. einen gewählten Vorstand abzuschießen.
Wenn wir uns das gefallen lassen können wir uns getrost bei Hopp, Kühne, RedBull usw. in der verhassten Front anmelden. Mit dem Unterschied, dass z.B. Hopp seit Jahren(Jahrzehnten) in dem Verein seines Herzens aktiv war und ist und das auch öffentlich bekennt.
Diese Übergriffigkeit von Windhorst darf sich der Verein Hertha BSC nicht gefallen lassen.
Und ich sage hier ausdrücklich, das hat nichts damit zu tun, ob ich Herrn Gegenbauer, Herrn Manske, Herrn Schiller oder Herrn Bobic gut oder schlecht finde. Ich sehe wie die meisten hier die Unzulänglichkeiten, die Fehler, habe Kritik. Aber den Angriff von Windhorst auf die 50 + 1 Regel, die muß so genannt und zurückgewiesen werden.
Ich finde es gut, dass Gegenbauer nicht über das Stöckchen gesprungen ist sondern erst nach der Saison Stellung nehmen möchte. Auf der Mitgliederversammlung werden wir dann hören, was das Präsidium zu sagen hat. Ein Mißtrauensantrag kann auch außerhalb der MGV gestellt werden (außerordentliche MGV).
Die Diskussion ist nahezu vollständig weg von Windhorst, ich will mal versuchen wieder zum Titel des Threads zurück zu kommen.
Windhorst hat 375 Mio in Hertha BSC investiert, bzw. in die KGaA. Dafür hat er 4 Posten im Aufsichtsrat bekommen. Die 50 + 1 Regel war von Anfang an kommuniziert.
Windhorst war über den Aufsichtsrat eingebunden in die Verwendung der Gelder, Schuldenregulierung ,Spieler, Umfeld/Geschäftsstelle/Staff. Dass Einiges an Planung durch Corona umgebucht werden mußte konnte keiner vorher ahnen. Durch Corona sind 50 bis 100 Mio nicht so investiert worden wie geplant.
Windhorst hat selber gesagt, dass er von Fussball wenig Ahnung hat, sich auch nicht einmischen möchte und die 50 + 1 Regel abzeptiert. Er hat auch gesagt, dass er das Investment mittel- bis langfristig sieht, ich kann mich sehr gut an die PK erinnern.
Ausgeblieben ist der sportliche Erfolg, bei Fussballvereinen der Gradmesser für den Wert des Vereins und damit der Anteile des Herrn Windhorst. Das Wert des Kaders ist in die Knie gegangen. Das Geld,was für Corona draufgegangen ist, ist wirklich "verbrannt".
Schon mit der Installation von Klinsmann hat sich Windhorst gegen die Absprachen eingemischt, nicht umbedingt zum Nutzen des Vereins.
Jetzt versucht Windhorst in den Verein hinein zu wirken, einen Vorstand nach seinem Gutdünken zu installieren, bzw. einen gewählten Vorstand abzuschießen.
Wenn wir uns das gefallen lassen können wir uns getrost bei Hopp, Kühne, RedBull usw. in der verhassten Front anmelden. Mit dem Unterschied, dass z.B. Hopp seit Jahren(Jahrzehnten) in dem Verein seines Herzens aktiv war und ist und das auch öffentlich bekennt.
Diese Übergriffigkeit von Windhorst darf sich der Verein Hertha BSC nicht gefallen lassen.
Und ich sage hier ausdrücklich, das hat nichts damit zu tun, ob ich Herrn Gegenbauer, Herrn Manske, Herrn Schiller oder Herrn Bobic gut oder schlecht finde. Ich sehe wie die meisten hier die Unzulänglichkeiten, die Fehler, habe Kritik. Aber den Angriff von Windhorst auf die 50 + 1 Regel, die muß so genannt und zurückgewiesen werden.
Ich finde es gut, dass Gegenbauer nicht über das Stöckchen gesprungen ist sondern erst nach der Saison Stellung nehmen möchte. Auf der Mitgliederversammlung werden wir dann hören, was das Präsidium zu sagen hat. Ein Mißtrauensantrag kann auch außerhalb der MGV gestellt werden (außerordentliche MGV).
Was du schreibst ist falsch.
Windhorst will kein Vorstand noch deinen Gutdünken installieren.
Es wurde auch heute nochmal klar von seinem Sprecher kommuniziert das weder er noch jemand aus seinem Umfeld den Post des Präsidenten anstrebt.
Er hat lediglich gesagt das er bereit ist weiteres Geld zu investieren wenn jemand mit Visionen, dem es um sportlichen Erfolg geht an die Vereinsspitze kommt . Wer dies ist wäre ihm völlig egal.
Genauso das er die 50+1 Regeln angreift ist Quatsch.
Auch dazu wurde von ihm klar kommuniziert das er diese akzeptiert.
Du verbreitest hier einfach Unwahrheiten um WG im guten Lich dastehen zu lassen.
Verbale Entgleisungen kamen wohl auch er von Seiten Herthas in Gestalt von A.Kruse.
Das mit Klinsmann ist genauso eine Lüge die du hier verbreitest.
Klinsmann wurde durch LW in den Aufsichtsrat berufen was ihm zustand. Das Klinsmann Trainer wurde lag an M.Preetz. Dazu hatte sich LW auch geäußert.
Aber stimmt die Bild hat immer recht und LW lügt nur rum!
Dann eine Frage an dich woher weist du das LW in alles eingebunden war nachdme das Geld geflossen ist? Weil die Bild es schreibt? Sorry was du hier schreibst sind nichts als Müll.
Durch dieses "WEITER SO" ist Hertha doch erst in die Situation wie jetzt gekommen.
Sich jetzt hinstellen un jemanden der 375 Mios inverstiert hat als Lügner hinzustellen wie du es machst oder ein A.Kruse ist schon... schreib ich besser nicht aus.
Ohne den BÖSEN BÖSEN L.Windhorst wäre Hertha Insolvent daher ist es unterste Schublade was du hier verbreitest genaus wo dieser mittelmäßige Stürmer!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Tropper am 22.03.2022 um 20:38 Uhr bearbeitet
22.03.2022 - 21:32 Uhr
Zitat von Berlin71
Schon mit der Installation von Klinsmann hat sich Windhorst gegen die Absprachen eingemischt, nicht umbedingt zum Nutzen des Vereins.
Schon mit der Installation von Klinsmann hat sich Windhorst gegen die Absprachen eingemischt, nicht umbedingt zum Nutzen des Vereins.
Warum wird dieses Märchen eigentlich immer wiederholt? Ich kann es langsam echt nicht mehr hören.
1. Windhorst kann keinen Trainer alleine installieren, da sowas immer noch der Geschäftsführer Sport entscheidet. Dementsprechend müsste er Preetz in irgendeiner Form in der Hand gehabt haben, damit er Klinsmann gegen dessen Willen zum Cheftrainer macht.
2. Hat Preetz damals öffentlich bestätigt, dass er und Klinsmann schon lange vorher immer wieder im regen Austausch standen. Zitat Preetz:
"MP: Jürgen möchte ich herzlich willkommen heißen. Wir haben schon seit mehreren Jahren einen regen Austausch. Ich freue mich, dass er sich bereit erklärt hat, unsere Mannschaft bis zum Saisonende zu betreuen. (1/2)"
https://twitter.com/HerthaBSC/status/1199684063793160199?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1199684211638177793%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es2_&ref_url=https%3A%2F%2Fwww.tz.de%2Fsport%2Ffussball%2Fjuergen-klinsmann-hertha-bsc-trainer-bundesliga-nachfolger-berlin-philipp-lahm-zr-13251717.html
Dazu hatte die Bild (meine ich) berichtet, dass Preetz Klinsmann schon vor November 2019 versucht hat, vom Traineramt zu überzeugen. Da finde ich leider auf die schnelle nur die Quelle nicht zu.
3. Hat Windhorst vor wenigen Wochen noch öffentlich bestätigt, dass Preetz mit der Idee Klinsmann auf ihm zu kam. Zitat Windhorst: "Weil heute Sonntag ist… hab das grad gelesen und bin amüsiert und gleichzeitig entsetzt über den Schwachsinn den Sie hier verbreiten. Am 24.22.2019 nach dem Augsburg Debakel hat mich Herr Preetz angerufen und mich informiert das er Jürgen Klinsmann überreden will…
Er wollte das Klinsmann sofort aus Los Angeles nach Berlin fliegt und als neuer Trainer einspringt und fragte mich, ob ich helfen kann Klinsmann zu überzeugen."
https://twitter.com/LarsWindhorst/status/1502998525860368392
Das deckt sich auch mit der PK von damals, als Preetz sagte: "Lars Windhorst war angetan von dieser Idee."
https://www.tz.de/sport/fussball/juergen-klinsmann-hertha-bsc-trainer-bundesliga-nachfolger-berlin-philipp-lahm-zr-13251717.html
Also können wir bitte mal aufhören, dieses Märchen von Windhorst, der Klinsmann als Trainer installiert hat, zu verbreiten?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von ColeWorld am 22.03.2022 um 21:34 Uhr bearbeitet
22.03.2022 - 21:49 Uhr
Wir sind ja nicht im Gegenbauer-Thread, also beschränke ich mich hier auf Winhorst.
- Windhorst möchte "mit einem Präsidium zusammenarbeiten, aber nicht mit diesem"
- Windhorst wird kein weiteres Geld mehr geben bei diesem Präsidenten
Das sind die von ihm selbst genannten Standpunkte des LW.
Erstmal muss mir irgendwer nochmal verraten, warum die über 70 Millionen Euro, mit denen Windhorst die alten Anteilseigner ausgezahlt hat, immer in irgendwelche Investitionssummen hineingerechnet werden. Warum?
Dann ist doch mal eines klar: Ohne Amt bei Hertha keinen Einfluss auf die Entscheidungen. Aber Windhorst ist nicht mehr bereit, das zu akzeptieren.
Nun frage ich mich eines? Warum möchte auch nur ein einziges Mitglied bei Hertha, dass jemand, der komplett ahnungslos ist, was Fussball angeht, Einfluss auf Entscheidungen bei Hertha BSC nimmt? Ich kapiere es nicht.
Warum ER das gerne will, verstehe ich komplett. Warum das hier jemand im Forum will, geht nicht in meinen Kopf.
Gegenbauer absägen ist das eine... und nochmal: der ist doch gerade erst wiedergewählt worden für 4 Jahre. DAS war der Wille der qualifizierten Mehrheit der Hertha-Mitglieder. Was hat sich denn seit seiner Wiederwahl geändert an der Person WG oder an seiner Amtsführung? Ich muss immer schmunzeln, wenn jemand die beiden Abstiege hervorkramt, um das zu verargumentieren. Sorry, ich weiss, dass die Abstiege schmerzhaft waren und auch Wunden hinterlassen haben. Borussia ist auch zweimal in die zweite Liga runter.
Wo war ich: Gegenbauer absägen ist das eine. Aber dem Herren Investor ein ihm genehmes Präsidium zu servieren und JEDERZEIT zu riskieren, dass Windhorst bei nächsten Unstimmigkeiten genauso wie jetzt reagiert mit Liebesentzug und Androhung von Investitions-Stopp.
Ich finde es immer noch krass, dass sich ein fussballferner Investor von Fremdkapital sich hinstellt und mit seinen Investitionen glaubt, sich die Fügsamkeit eines kompletten Vereins zu erkaufen....
Natürlich sagt er nicht: "Los, Fee, bück Dich. Wunsch ist Wunsch".
Aber soll das jetzt im Wochentakt so weiter gehen wie im Kindergarten?
Die Medien - die Bild zuvorderst - stürzen sich natürlich darauf.
Man muss sich das mal genüßlich auf der Zunge zergehen lassen: Der Investor sagt dem Verein, er werde Ruhe halten und stellt sich dann ins BILD-Fernsehen, um das Ende der Zusammenarbeit (mit dem derzeitigen Präsidium) auszurufen und offen die Abwahl zu fordern. NATÜRLICH klappert die BILD nun _alle_ auch nur entfernt Beteiligten ab und spielt das alte Spiel "He said, she said".... "Der sagt dieses und jenes, was dagen Sie dazu?"
Das fängt auch niemand mehr ein, denn der BILD-Chefredakteur hat mal dazu gesagt, dass jeder weiss, der sich mit der BILD ins Bett legt, dass die BILD zwar auch mal das berichtet, was DU von der BILD willst, die sich aber dann so lange in ein Thema verbeissen und auch auf niemanden mehr Rücksicht nimmt, der ihr Spiel spielt. Denn DU hast das Thema aufgemacht.
Als nächstes kommen dann vermeintliche Kronprinzen und mögliche alternative Präsidenten ins Spiel. Es wird jedes Details dieser Nummer skandalisiert werden.
Von Außen geschaut, könnte man auf die Idee kommen, dass Hertha die Geister, die es rief, nun nicht mehr los wird und alle haben es vorher "besser gewusst". Das ist nicht gut.
Und dann gibt es doch Experten, denen "Hauptsache Gegenbauer ist weg" reicht. Als wenn sich LW dann mit dem Rest-Präsidium an einen Tisch setzt. Im Gegenteil...
Darüber wird die nächste Saisonvorbereitung vergehen - natürlich ohne Investorenkohle.
Der redet ja erst wieder mit einem neuen "Teamplayer" (geiler Begriff für einen Vereinspräsidenten) reden.
Ich kann die Bedenken einiger weniger, die sich darum sorgen, dass die Hertha in diesem Stellungskrieg zerrieben wird, gut verstehen. In der Tat sorge ich mich auch. Und ich bin kein Hertha-Fan. Es macht mich traurig, sollte ein solch starker, stolzer Verein aus Angst, der könnte kein Geld mehr geben, einen Kniefall vor einem Fussball-Ahnungslosen machen sollte. Vollkommen unabhängig von Euren Granden im Verein. Denn auch das würde nie wieder aufhören.
- Windhorst möchte "mit einem Präsidium zusammenarbeiten, aber nicht mit diesem"
- Windhorst wird kein weiteres Geld mehr geben bei diesem Präsidenten
Das sind die von ihm selbst genannten Standpunkte des LW.
Erstmal muss mir irgendwer nochmal verraten, warum die über 70 Millionen Euro, mit denen Windhorst die alten Anteilseigner ausgezahlt hat, immer in irgendwelche Investitionssummen hineingerechnet werden. Warum?
Dann ist doch mal eines klar: Ohne Amt bei Hertha keinen Einfluss auf die Entscheidungen. Aber Windhorst ist nicht mehr bereit, das zu akzeptieren.
Nun frage ich mich eines? Warum möchte auch nur ein einziges Mitglied bei Hertha, dass jemand, der komplett ahnungslos ist, was Fussball angeht, Einfluss auf Entscheidungen bei Hertha BSC nimmt? Ich kapiere es nicht.
Warum ER das gerne will, verstehe ich komplett. Warum das hier jemand im Forum will, geht nicht in meinen Kopf.
Gegenbauer absägen ist das eine... und nochmal: der ist doch gerade erst wiedergewählt worden für 4 Jahre. DAS war der Wille der qualifizierten Mehrheit der Hertha-Mitglieder. Was hat sich denn seit seiner Wiederwahl geändert an der Person WG oder an seiner Amtsführung? Ich muss immer schmunzeln, wenn jemand die beiden Abstiege hervorkramt, um das zu verargumentieren. Sorry, ich weiss, dass die Abstiege schmerzhaft waren und auch Wunden hinterlassen haben. Borussia ist auch zweimal in die zweite Liga runter.
Wo war ich: Gegenbauer absägen ist das eine. Aber dem Herren Investor ein ihm genehmes Präsidium zu servieren und JEDERZEIT zu riskieren, dass Windhorst bei nächsten Unstimmigkeiten genauso wie jetzt reagiert mit Liebesentzug und Androhung von Investitions-Stopp.
Ich finde es immer noch krass, dass sich ein fussballferner Investor von Fremdkapital sich hinstellt und mit seinen Investitionen glaubt, sich die Fügsamkeit eines kompletten Vereins zu erkaufen....
Natürlich sagt er nicht: "Los, Fee, bück Dich. Wunsch ist Wunsch".
Aber soll das jetzt im Wochentakt so weiter gehen wie im Kindergarten?
Die Medien - die Bild zuvorderst - stürzen sich natürlich darauf.
Man muss sich das mal genüßlich auf der Zunge zergehen lassen: Der Investor sagt dem Verein, er werde Ruhe halten und stellt sich dann ins BILD-Fernsehen, um das Ende der Zusammenarbeit (mit dem derzeitigen Präsidium) auszurufen und offen die Abwahl zu fordern. NATÜRLICH klappert die BILD nun _alle_ auch nur entfernt Beteiligten ab und spielt das alte Spiel "He said, she said".... "Der sagt dieses und jenes, was dagen Sie dazu?"
Das fängt auch niemand mehr ein, denn der BILD-Chefredakteur hat mal dazu gesagt, dass jeder weiss, der sich mit der BILD ins Bett legt, dass die BILD zwar auch mal das berichtet, was DU von der BILD willst, die sich aber dann so lange in ein Thema verbeissen und auch auf niemanden mehr Rücksicht nimmt, der ihr Spiel spielt. Denn DU hast das Thema aufgemacht.
Als nächstes kommen dann vermeintliche Kronprinzen und mögliche alternative Präsidenten ins Spiel. Es wird jedes Details dieser Nummer skandalisiert werden.
Von Außen geschaut, könnte man auf die Idee kommen, dass Hertha die Geister, die es rief, nun nicht mehr los wird und alle haben es vorher "besser gewusst". Das ist nicht gut.
Und dann gibt es doch Experten, denen "Hauptsache Gegenbauer ist weg" reicht. Als wenn sich LW dann mit dem Rest-Präsidium an einen Tisch setzt. Im Gegenteil...
Darüber wird die nächste Saisonvorbereitung vergehen - natürlich ohne Investorenkohle.
Der redet ja erst wieder mit einem neuen "Teamplayer" (geiler Begriff für einen Vereinspräsidenten) reden.
Ich kann die Bedenken einiger weniger, die sich darum sorgen, dass die Hertha in diesem Stellungskrieg zerrieben wird, gut verstehen. In der Tat sorge ich mich auch. Und ich bin kein Hertha-Fan. Es macht mich traurig, sollte ein solch starker, stolzer Verein aus Angst, der könnte kein Geld mehr geben, einen Kniefall vor einem Fussball-Ahnungslosen machen sollte. Vollkommen unabhängig von Euren Granden im Verein. Denn auch das würde nie wieder aufhören.
22.03.2022 - 22:29 Uhr
Zitat von rossini
Trotzdem hat natürlich der sportliche Chef den Trainer klar gemacht. Ich glaube aber nicht, dass das gemeint war mit "installiert".
Trotzdem hat natürlich der sportliche Chef den Trainer klar gemacht. Ich glaube aber nicht, dass das gemeint war mit "installiert".
Du sagts ja selber, der Rest mit Klinsmann ist Off Topic und daher will ich da auch nicht weiter eingehen. Nimms mir nicht übel.
Dem User ging es in dem Kontext definitiv um die Cheftrainer Position, da er Windhorst Vorwarf, Absprachen gebrochen zu haben, in dem er Klinsmann installiert und sich somit in die internen Belange des Vereins eingemischt hat. Da macht es keinen Sinn, wenn er die Besetzung des relativ unbedeutenden AR Sitzes mit Klinsmann meint. Und das kann man einfach nicht stehen lassen, da es einfach nicht stimmt und er somit Windhorst Dinge vorwirft, die er nicht gemacht hat.
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