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Lars Windhorst

28.11.2019 - 23:49 Uhr
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Lars Windhorst |#181
24.11.2022 - 19:37 Uhr
Zitat von Hertiehats
Zitat von AresX

Zitat von Blaustern

Zitat von AresX

Ich bin noch irgendwie Zwiegespalten.
Einerseits ist das wieder eine kleine Hoffnung für uns eine kleine Finanzspritze zu erhalten. ......


Glaube ich nicht, dass der Verkauf der Anteile finanziell etwas bei der Hertha KGaA oder im eV bewirkt.
Man kann davon ausgehen, dass nur ein Inhaberwechsel stattfindet, der operativ nichts ändert (Vgl. auch 50+1).


Unmittelbar sicherlich nicht. Da gehen nur die Anteile über. Allerdings wird der neue Investor sich auch mit unserer Führungseben austauschen und ggfs. die Konsolidierung übernehmen. Hierdurch könnten wiederum ein paar Gelder für uns doch irgendwie noch fließen. Ich bin kein Experte aber ich denke, dass es sicherlich Mittel und Wege gibt um finanziellen Einfluss zu nehmen. Im Gegenzug wird 777 vermutlich bei uns im Management mehr Einfluss nehmen wollen. Ggfs. mit einem CEO den Sie stellen.

@030berlinstand das wäre für unsere derzeitige Lage echt ein Traum.

Wieso sollte Hertha einem CEO, der vom Investor gestellt wird, akzeptieren?

Was frisches Geld betrifft, sollte 666 clever genug sein, ihr Invest abzusichern. Daher wird es weiteres Geld sicherlich nur in Form von Krediten geben oder gegen die Ausgabe weiterer Anteile. Was an einem Kredit eines Investors besser sein soll als an einem Bankkredit müsste mir erst mal jemand erklären.


Es gibt mehrere Gründe, warum der Kredit eines Investors langfristig besser sein kann.

1. Wird eine Bank Sicherheiten verlangen und Hertha nicht einfach so 30-40-50 Mio an Krediten geben. Vor einigen Jahren, als wir Nullzinsen hatten, waren die Banken noch deutlich risiko-freudiger aber mit den gestiegenen Zinsen steigen die Opportunitätskosten für eine Bank, ein Darlehen an einen substanzlosen und hochgrad finanziell auf Kante genähten Verein zu vergeben.

2. Ein Investor, der schon in Verein als Anteilgseigner dabei ist, wird weniger auf die kurzfristige Rendite schauen, sondern versuchen, langfristig vom Invest zu profitieren. 777 wird ja nicht verrückt sein und eine sechs-stellige Mio Summe in Hertha investieren in der Hoffnung, dass sie ihre 6-7% machen. Und dadurch ergeben sich dann oftmals andere Konsolidierungsmöglichkeiten als bei einer "normalen" Bank.

3. Hertha muss gar nichts vom Investor akzeptieren, aber wer denkt, dass Hertha nicht vorher mit 777 gesprochen hat, wird doch verrückt sein. Es handelt sich hier nicht um eine feindliche Übernahme sondern um die Übernahme bestehender Anteile eines in Ugnade gefallenen Investors, der maximal beschränkten Einfluss auf die Entwicklung des Vereins hatte. 777 wird ja nicht erst Anteile übernehmen und DANN mit Hertha reden. Also kann sehr wohl 777 gesagt haben, dass sie eine bestimmte Person in einer bestimmten Position als Bedingung für ein Investment sehen. Das muss nicht zwangsläufig direkt ein neuer Geschäftsführer sein, aber das werden mindestens die neu zu besetzenden Positionen im AR sein, ggf auch ein Nachfolger für Schiller oder Schmidt.
Lars Windhorst |#182
26.11.2022 - 12:48 Uhr
Zitat von JustSupertramp
Zitat von blurps

Zitat von SerbCon

Weiß man denn, zu welchem Kurs die Anteile verkauft werden?


Ist Wurst, da das Geld sowieso an den windigen Horst geht und nicht an Hertha.


Wäre schon nicht uninteressant, wie die Finanzbranche unsere Entwicklung bewertet...


Ähem, welche "Entwicklung" denn??
Hertha hat sich in den letzten 3 Jahren doch keinen Schritt nach vorn bewegt.
Stattdessen wurde extrem viel Geld vom Investor sinnlos verballert. Man hat aber trotz einer Drittel Milliarde dennoch kein starkes Team vorzuweisen, es besteht chronische Abstiegsgefahr und ein Kader der deutlich zu teuer für das eigene Umsatzniveau ist.
Ergo ist Hertha für Außenstehende nur ein eher hoffnungsloser Sanierungsfall, der ohne erkennbaren Mehrwert hunderte Millionen für rein gar nichts verbraten hat. Daraus ergibt sich für die Bewertung des KGaA Managements letztlich nur geballte Inkompetenz, welche angesichts von 50+1 auch nicht absehbar optimiert werden wird. Hertha wird diesem Schema folgend, auch weiterhin fleißigst seinen eigenen Untergang befeuern während die Mitglieder dazu Beifall klatschen und wechselnde Geldgeber auf Geheiß des Präsidiums artig dämonisieren. Wenn es nicht so traurig wäre, müsste man eigentlich darüber lachen. silent

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********** Wir sind Wacker - Sendlings # 1 **********
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Lars Windhorst |#183
26.11.2022 - 17:36 Uhr
Zitat von Blaustern
Zitat von JustSupertramp

Zitat von blurps

Zitat von SerbCon

Weiß man denn, zu welchem Kurs die Anteile verkauft werden?


Ist Wurst, da das Geld sowieso an den windigen Horst geht und nicht an Hertha.


Wäre schon nicht uninteressant, wie die Finanzbranche unsere Entwicklung bewertet...


Ähem, welche "Entwicklung" denn??
Hertha hat sich in den letzten 3 Jahren doch keinen Schritt nach vorn bewegt.
Stattdessen wurde extrem viel Geld vom Investor sinnlos verballert. Man hat aber trotz einer Drittel Milliarde dennoch kein starkes Team vorzuweisen, es besteht chronische Abstiegsgefahr und ein Kader der deutlich zu teuer für das eigene Umsatzniveau ist.
Ergo ist Hertha für Außenstehende nur ein eher hoffnungsloser Sanierungsfall, der ohne erkennbaren Mehrwert hunderte Millionen für rein gar nichts verbraten hat. Daraus ergibt sich für die Bewertung des KGaA Managements letztlich nur geballte Inkompetenz, welche angesichts von 50+1 auch nicht absehbar optimiert werden wird. Hertha wird diesem Schema folgend, auch weiterhin fleißigst seinen eigenen Untergang befeuern während die Mitglieder dazu Beifall klatschen und wechselnde Geldgeber auf Geheiß des Präsidiums artig dämonisieren. Wenn es nicht so traurig wäre, müsste man eigentlich darüber lachen. silent


Dem ist nichts mehr hinzuzufügen. daumen-hoch
Seit diesem Sommer hab ich Abstand von Hertha genommen.
Ich war bei keinem Livespiel, Sky und Dazn gekündigt.
Schaue alle 2 Wochen maximal kurz auf TM.
Und mir geht's richtig gut, keine schlechten launen mehr,
keine tiefsten Enttäuschungen durchs Team oder irgendwelche
Funktionäre.
Der Verein hat mich echt geschafft...
Hertha hat doch nichts vorzuweisen, rangiert in den Tiefen der
Tabelle, Schulden, keine Besitztümer oder wertvolle Spieler im
Team.
Von Union in Berlin sowas von abgehängt.
Keine Ahnung, was der neue Investor in diesem Verein sieht.
Respekt an die, die wohl über keine Schmerzgrenze verfügen.stark
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