Konkurrenz national
03.09.2013 - 19:04 Uhr
05.09.2013 - 21:44 Uhr
Zitat von BWG:
Wenn man sich einfach einmal die Transferbilanzen der letzten 5 Jahre anschaut, dann gibt das schon einigen Aufschluss.
Imponierend, wie groß Bayerns Wirtschaftskraft ist, dass sie sich neben einem so teuren Kader auch so gewaltige Defizite erlauben können.
Wolfburg hat natürlich einen Meistertitel stehen, doch 80 Mio Miese in den letzten 5 Jahren hätte sich sonst kein anderer Klub erlauben können.
Immerhin 6 Vereine können da ein positives Ergebnis vermelden.
http://www.transfermarkt.de/de/1-bundesliga/transferentwicklung/wettbewerb_L1.html
Traurig, dass Bremen trotz positiver Bilanz so auf dem Zahnfleisch läuft.
Wenn man sich einfach einmal die Transferbilanzen der letzten 5 Jahre anschaut, dann gibt das schon einigen Aufschluss.
Imponierend, wie groß Bayerns Wirtschaftskraft ist, dass sie sich neben einem so teuren Kader auch so gewaltige Defizite erlauben können.
Wolfburg hat natürlich einen Meistertitel stehen, doch 80 Mio Miese in den letzten 5 Jahren hätte sich sonst kein anderer Klub erlauben können.
Immerhin 6 Vereine können da ein positives Ergebnis vermelden.
http://www.transfermarkt.de/de/1-bundesliga/transferentwicklung/wettbewerb_L1.html
Traurig, dass Bremen trotz positiver Bilanz so auf dem Zahnfleisch läuft.
05.09.2013 - 22:09 Uhr
Zitat von Fachkompetenz:
Zitat von BWG:
Wenn man sich einfach einmal die Transferbilanzen der letzten 5 Jahre anschaut, dann gibt das schon einigen Aufschluss.
Imponierend, wie groß Bayerns Wirtschaftskraft ist, dass sie sich neben einem so teuren Kader auch so gewaltige Defizite erlauben können.
Wolfburg hat natürlich einen Meistertitel stehen, doch 80 Mio Miese in den letzten 5 Jahren hätte sich sonst kein anderer Klub erlauben können.
Immerhin 6 Vereine können da ein positives Ergebnis vermelden.
http://www.transfermarkt.de/de/1-bundesliga/transferentwicklung/wettbewerb_L1.html
Traurig, dass Bremen trotz positiver Bilanz so auf dem Zahnfleisch läuft.
Traurig ja, es spricht aber Bände.
Denn der einzige andere Verein, der eine ähnlich deutlich positive Blanz aufweisen kann ist der VfB Stuttgart, der sogar seit 09/10 eine durchgängig positive Bilanz aufweist (Tante Edith fällt auf: stimmt nicht, die Freunde vom Club haben das Kusntstück auch fertig gebracht :cool ). Beides Clubs, bei denen die Ansprüche in den letzten Jahren stetig den sportlichen Resultaten angepasst werden mussten. Auf Deutsch: Sie spielen immer schlechter, sind schon länger nicht mehr das was sie zur Jahrtausendwende mal waren und werden wenn es so weitergeht nicht ewig nur mit einem blauen Auge im Abstiegskampf davon kommen, auch wenn man es sich nicht so richtig vorstellen mag. Ich meine im Ernst: wieviel hat der VfB oder das Werder von heute noch mit den jeweiligen Meistermannschaften zu tun?
Es macht aber auch eine Seite des modernen Fußballs deutlich: Ohne teure Neueinkäufe scheint es eben nicht mehr zu gehen. Klar, Bremen (Özil, Diego) und Stuttgart (Träsch, Gomez) haben in den letzten Jahren auch immer wieder ganz dicke Einnahmen gehabt. Aber die hatten andere Vereine wie wir (M***** N****) auch. Sie sind bloß die einzigen, die das Geld nicht gleich wieder auf den Putz gehauen haben für "Nachfolger". Dafür müssen sie jetzt sportlich bluten. Beides auf einmal - langfristig Geld einnehmen (heißt im Falle der meisten Erstligisten leider Schuldenabbau und ist unausweichbar) und sportliche Erfolge zu feiern scheint nicht zu gehen.
Im Falle der beiden Klubs wurde besonders mit Hinblick auf die Prämien, die aus den sportlichen Erfolgen kommt, vielleicht der Blick zu sehr auf die Konsolidierung statt auf sportliche Qualität gelegt, aber der Punkt bleibt bestehen. Auch zeigt das Beispiel Wolfsburg überdeutlich, dass individuelle Klasse keinen Meisterkandidaten formt. Aber wenn man sich anguckt, wer bei Stuttgart und Bremen hinter den Zahlen der Einnahmen steckt (siehe oben) und wer die Topeinkäufe waren in den letzten Jahren (Ekici, Sokratis, Elia bei Bremen, Kvist, Gentner beim VfB) spricht das Bände und illustriert genau diesen Punkt.
Schade eigentlich.
Zitat von BWG:
Wenn man sich einfach einmal die Transferbilanzen der letzten 5 Jahre anschaut, dann gibt das schon einigen Aufschluss.
Imponierend, wie groß Bayerns Wirtschaftskraft ist, dass sie sich neben einem so teuren Kader auch so gewaltige Defizite erlauben können.
Wolfburg hat natürlich einen Meistertitel stehen, doch 80 Mio Miese in den letzten 5 Jahren hätte sich sonst kein anderer Klub erlauben können.
Immerhin 6 Vereine können da ein positives Ergebnis vermelden.
http://www.transfermarkt.de/de/1-bundesliga/transferentwicklung/wettbewerb_L1.html
Traurig, dass Bremen trotz positiver Bilanz so auf dem Zahnfleisch läuft.
Traurig ja, es spricht aber Bände.
Denn der einzige andere Verein, der eine ähnlich deutlich positive Blanz aufweisen kann ist der VfB Stuttgart, der sogar seit 09/10 eine durchgängig positive Bilanz aufweist (Tante Edith fällt auf: stimmt nicht, die Freunde vom Club haben das Kusntstück auch fertig gebracht :cool ). Beides Clubs, bei denen die Ansprüche in den letzten Jahren stetig den sportlichen Resultaten angepasst werden mussten. Auf Deutsch: Sie spielen immer schlechter, sind schon länger nicht mehr das was sie zur Jahrtausendwende mal waren und werden wenn es so weitergeht nicht ewig nur mit einem blauen Auge im Abstiegskampf davon kommen, auch wenn man es sich nicht so richtig vorstellen mag. Ich meine im Ernst: wieviel hat der VfB oder das Werder von heute noch mit den jeweiligen Meistermannschaften zu tun?
Es macht aber auch eine Seite des modernen Fußballs deutlich: Ohne teure Neueinkäufe scheint es eben nicht mehr zu gehen. Klar, Bremen (Özil, Diego) und Stuttgart (Träsch, Gomez) haben in den letzten Jahren auch immer wieder ganz dicke Einnahmen gehabt. Aber die hatten andere Vereine wie wir (M***** N****) auch. Sie sind bloß die einzigen, die das Geld nicht gleich wieder auf den Putz gehauen haben für "Nachfolger". Dafür müssen sie jetzt sportlich bluten. Beides auf einmal - langfristig Geld einnehmen (heißt im Falle der meisten Erstligisten leider Schuldenabbau und ist unausweichbar) und sportliche Erfolge zu feiern scheint nicht zu gehen.
Im Falle der beiden Klubs wurde besonders mit Hinblick auf die Prämien, die aus den sportlichen Erfolgen kommt, vielleicht der Blick zu sehr auf die Konsolidierung statt auf sportliche Qualität gelegt, aber der Punkt bleibt bestehen. Auch zeigt das Beispiel Wolfsburg überdeutlich, dass individuelle Klasse keinen Meisterkandidaten formt. Aber wenn man sich anguckt, wer bei Stuttgart und Bremen hinter den Zahlen der Einnahmen steckt (siehe oben) und wer die Topeinkäufe waren in den letzten Jahren (Ekici, Sokratis, Elia bei Bremen, Kvist, Gentner beim VfB) spricht das Bände und illustriert genau diesen Punkt.
Schade eigentlich.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von zamme26 am 05.09.2013 um 22:31 Uhr bearbeitet
05.09.2013 - 22:35 Uhr
Zitat von zamme26:
Zitat von Fachkompetenz:
Zitat von BWG:
Wenn man sich einfach einmal die Transferbilanzen der letzten 5 Jahre anschaut, dann gibt das schon einigen Aufschluss.
Imponierend, wie groß Bayerns Wirtschaftskraft ist, dass sie sich neben einem so teuren Kader auch so gewaltige Defizite erlauben können.
Wolfburg hat natürlich einen Meistertitel stehen, doch 80 Mio Miese in den letzten 5 Jahren hätte sich sonst kein anderer Klub erlauben können.
Immerhin 6 Vereine können da ein positives Ergebnis vermelden.
http://www.transfermarkt.de/de/1-bundesliga/transferentwicklung/wettbewerb_L1.html
Traurig, dass Bremen trotz positiver Bilanz so auf dem Zahnfleisch läuft.
Traurig ja, es spricht aber Bände.
Denn der einzige andere Verein, der eine ähnlich deutlich positive Blanz aufweisen kann ist der VfB Stuttgart, der sogar seit 09/10 eine durchgängig positive Bilanz aufweist. Beides Clubs, bei denen die Ansprüche in den letzten Jahren stetig den sportlichen Resultaten angepasst werden mussten. Auf Deutsch: Sie spielen immer schlechter, sind schon länger nicht mehr das was sie zur Jahrtausendwende mal waren und werden wenn es so weitergeht nicht ewig nur mit einem blauen Auge im Abstiegskampf davon kommen, auch wenn man es sich nicht so richtig vorstellen mag. Ich meine im Ernst: wieviel hat der VfB oder das Werder von heute noch mit den jeweiligen Meistermannschaften zu tun?
Es macht aber auch eine Seite des modernen Fußballs deutlich: Ohne teure Neueinkäufe scheint es eben nicht mehr zu gehen. Klar, Bremen (Özil, Diego) und Stuttgart (Träsch, Gomez) haben in den letzten Jahren auch immer wieder ganz dicke Einnahmen gehabt. Aber die hatten andere Vereine wie wir (M***** N****) auch. Sie sind bloß die einzigen, die das Geld nicht gleich wieder auf den Putz gehauen haben für "Nachfolger". Dafür müssen sie jetzt sportlich bluten. Beides auf einmal - langfristig Geld einnehmen (heißt im Falle der meisten Erstligisten leider Schuldenabbau und ist unausweichbar) und sportliche Erfolge zu feiern scheint nicht zu gehen.
Im Falle der beiden Klubs wurde besonders mit Hinblick auf die Prämien, die aus den sportlichen Erfolgen kommt, vielleicht der Blick zu sehr auf die Konsolidierung statt auf sportliche Qualität gelegt, aber der Punkt bleibt bestehen. Auch zeigt das Beispiel Wolfsburg überdeutlich, dass individuelle Klasse keinen Meisterkandidaten formt. Aber wenn man sich anguckt, wer bei Stuttgart und Bremen hinter den Zahlen der Einnahmen steckt (siehe oben) und wer die Topeinkäufe waren in den letzten Jahren (Ekici, Sokratis, Elia bei Bremen, Kvist, Gentner beim VfB) spricht das Bände und illustriert genau diesen Punkt.
Schade eigentlich.
es ist ja auch im gewissen sinne ein teufelskreis.
du generiertst einnahmen durch spielerverkäufe, d.h. der kader wird sportlich schlechter. wenn du diese nicht reinvestierst oder falsch reinvestierst ("fehleinkäufe"), dann geht es sportlich bergab. dadurch verlassen die besten spieler den verein, u.U. zu einem sehr günstigen preis. durch fehlende einnahmen (internationales geschäft/tv/sponsoring) geht es weiter bergab und man kann sich nur noch mittelmäßige spieler leisten, wenn man nicht grade ein erstklassiges scouting oder einfach glück hat. der kader wird sportlich wieder schlechter und die generierten transfereinnahmen werden wieder geringer. usw. wenn man diesen teufelskreis nicht irgendwann durchbricht, dann versinkt man im mittelmaß oder steigt sogar ab.
dafür brauch man aber die finanziellen mittel, den willen, diese auch einzusetzen und ein gutes händchen bei den transfers.
mindestens zwei dieser faktoren haben z.B. in bremen und stuttgart die letzten jahre nicht gepasst (hauptsächlich das gute händchen).
Zitat von Fachkompetenz:
Zitat von BWG:
Wenn man sich einfach einmal die Transferbilanzen der letzten 5 Jahre anschaut, dann gibt das schon einigen Aufschluss.
Imponierend, wie groß Bayerns Wirtschaftskraft ist, dass sie sich neben einem so teuren Kader auch so gewaltige Defizite erlauben können.
Wolfburg hat natürlich einen Meistertitel stehen, doch 80 Mio Miese in den letzten 5 Jahren hätte sich sonst kein anderer Klub erlauben können.
Immerhin 6 Vereine können da ein positives Ergebnis vermelden.
http://www.transfermarkt.de/de/1-bundesliga/transferentwicklung/wettbewerb_L1.html
Traurig, dass Bremen trotz positiver Bilanz so auf dem Zahnfleisch läuft.
Traurig ja, es spricht aber Bände.
Denn der einzige andere Verein, der eine ähnlich deutlich positive Blanz aufweisen kann ist der VfB Stuttgart, der sogar seit 09/10 eine durchgängig positive Bilanz aufweist. Beides Clubs, bei denen die Ansprüche in den letzten Jahren stetig den sportlichen Resultaten angepasst werden mussten. Auf Deutsch: Sie spielen immer schlechter, sind schon länger nicht mehr das was sie zur Jahrtausendwende mal waren und werden wenn es so weitergeht nicht ewig nur mit einem blauen Auge im Abstiegskampf davon kommen, auch wenn man es sich nicht so richtig vorstellen mag. Ich meine im Ernst: wieviel hat der VfB oder das Werder von heute noch mit den jeweiligen Meistermannschaften zu tun?
Es macht aber auch eine Seite des modernen Fußballs deutlich: Ohne teure Neueinkäufe scheint es eben nicht mehr zu gehen. Klar, Bremen (Özil, Diego) und Stuttgart (Träsch, Gomez) haben in den letzten Jahren auch immer wieder ganz dicke Einnahmen gehabt. Aber die hatten andere Vereine wie wir (M***** N****) auch. Sie sind bloß die einzigen, die das Geld nicht gleich wieder auf den Putz gehauen haben für "Nachfolger". Dafür müssen sie jetzt sportlich bluten. Beides auf einmal - langfristig Geld einnehmen (heißt im Falle der meisten Erstligisten leider Schuldenabbau und ist unausweichbar) und sportliche Erfolge zu feiern scheint nicht zu gehen.
Im Falle der beiden Klubs wurde besonders mit Hinblick auf die Prämien, die aus den sportlichen Erfolgen kommt, vielleicht der Blick zu sehr auf die Konsolidierung statt auf sportliche Qualität gelegt, aber der Punkt bleibt bestehen. Auch zeigt das Beispiel Wolfsburg überdeutlich, dass individuelle Klasse keinen Meisterkandidaten formt. Aber wenn man sich anguckt, wer bei Stuttgart und Bremen hinter den Zahlen der Einnahmen steckt (siehe oben) und wer die Topeinkäufe waren in den letzten Jahren (Ekici, Sokratis, Elia bei Bremen, Kvist, Gentner beim VfB) spricht das Bände und illustriert genau diesen Punkt.
Schade eigentlich.
es ist ja auch im gewissen sinne ein teufelskreis.
du generiertst einnahmen durch spielerverkäufe, d.h. der kader wird sportlich schlechter. wenn du diese nicht reinvestierst oder falsch reinvestierst ("fehleinkäufe"), dann geht es sportlich bergab. dadurch verlassen die besten spieler den verein, u.U. zu einem sehr günstigen preis. durch fehlende einnahmen (internationales geschäft/tv/sponsoring) geht es weiter bergab und man kann sich nur noch mittelmäßige spieler leisten, wenn man nicht grade ein erstklassiges scouting oder einfach glück hat. der kader wird sportlich wieder schlechter und die generierten transfereinnahmen werden wieder geringer. usw. wenn man diesen teufelskreis nicht irgendwann durchbricht, dann versinkt man im mittelmaß oder steigt sogar ab.
dafür brauch man aber die finanziellen mittel, den willen, diese auch einzusetzen und ein gutes händchen bei den transfers.
mindestens zwei dieser faktoren haben z.B. in bremen und stuttgart die letzten jahre nicht gepasst (hauptsächlich das gute händchen).
Dieser Beitrag wurde zuletzt von S04-Maniac am 05.09.2013 um 22:35 Uhr bearbeitet
05.09.2013 - 22:44 Uhr
Zitat von S04-Maniac:
Zitat von zamme26:
Zitat von Fachkompetenz:
Zitat von BWG:
Wenn man sich einfach einmal die Transferbilanzen der letzten 5 Jahre anschaut, dann gibt das schon einigen Aufschluss.
Imponierend, wie groß Bayerns Wirtschaftskraft ist, dass sie sich neben einem so teuren Kader auch so gewaltige Defizite erlauben können.
Wolfburg hat natürlich einen Meistertitel stehen, doch 80 Mio Miese in den letzten 5 Jahren hätte sich sonst kein anderer Klub erlauben können.
Immerhin 6 Vereine können da ein positives Ergebnis vermelden.
http://www.transfermarkt.de/de/1-bundesliga/transferentwicklung/wettbewerb_L1.html
Traurig, dass Bremen trotz positiver Bilanz so auf dem Zahnfleisch läuft.
Traurig ja, es spricht aber Bände.
Denn der einzige andere Verein, der eine ähnlich deutlich positive Blanz aufweisen kann ist der VfB Stuttgart, der sogar seit 09/10 eine durchgängig positive Bilanz aufweist. Beides Clubs, bei denen die Ansprüche in den letzten Jahren stetig den sportlichen Resultaten angepasst werden mussten. Auf Deutsch: Sie spielen immer schlechter, sind schon länger nicht mehr das was sie zur Jahrtausendwende mal waren und werden wenn es so weitergeht nicht ewig nur mit einem blauen Auge im Abstiegskampf davon kommen, auch wenn man es sich nicht so richtig vorstellen mag. Ich meine im Ernst: wieviel hat der VfB oder das Werder von heute noch mit den jeweiligen Meistermannschaften zu tun?
Es macht aber auch eine Seite des modernen Fußballs deutlich: Ohne teure Neueinkäufe scheint es eben nicht mehr zu gehen. Klar, Bremen (Özil, Diego) und Stuttgart (Träsch, Gomez) haben in den letzten Jahren auch immer wieder ganz dicke Einnahmen gehabt. Aber die hatten andere Vereine wie wir (M***** N****) auch. Sie sind bloß die einzigen, die das Geld nicht gleich wieder auf den Putz gehauen haben für "Nachfolger". Dafür müssen sie jetzt sportlich bluten. Beides auf einmal - langfristig Geld einnehmen (heißt im Falle der meisten Erstligisten leider Schuldenabbau und ist unausweichbar) und sportliche Erfolge zu feiern scheint nicht zu gehen.
Im Falle der beiden Klubs wurde besonders mit Hinblick auf die Prämien, die aus den sportlichen Erfolgen kommt, vielleicht der Blick zu sehr auf die Konsolidierung statt auf sportliche Qualität gelegt, aber der Punkt bleibt bestehen. Auch zeigt das Beispiel Wolfsburg überdeutlich, dass individuelle Klasse keinen Meisterkandidaten formt. Aber wenn man sich anguckt, wer bei Stuttgart und Bremen hinter den Zahlen der Einnahmen steckt (siehe oben) und wer die Topeinkäufe waren in den letzten Jahren (Ekici, Sokratis, Elia bei Bremen, Kvist, Gentner beim VfB) spricht das Bände und illustriert genau diesen Punkt.
Schade eigentlich.
es ist ja auch im gewissen sinne ein teufelskreis.
du generiertst einnahmen durch spielerverkäufe, d.h. der kader wird sportlich schlechter. wenn du diese nicht reinvestierst oder falsch reinvestierst ("fehleinkäufe"), dann geht es sportlich bergab. dadurch verlassen die besten spieler den verein, u.U. zu einem sehr günstigen preis. durch fehlende einnahmen (internationales geschäft/tv/sponsoring) geht es weiter bergab und man kann sich nur noch mittelmäßige spieler leisten, wenn man nicht grade ein erstklassiges scouting oder einfach glück hat. der kader wird sportlich wieder schlechter und die generierten transfereinnahmen werden wieder geringer. usw. wenn man diesen teufelskreis nicht irgendwann durchbricht, dann versinkt man im mittelmaß oder steigt sogar ab.
dafür brauch man aber die finanziellen mittel, den willen, diese auch einzusetzen und ein gutes händchen bei den transfers.
mindestens zwei dieser faktoren haben z.B. in bremen und stuttgart die letzten jahre nicht gepasst (hauptsächlich das gute händchen).
Das stimmt, gerade bei Bremen war da auch sicher ne Menge Pech dabei, wenn man sich Leute wie Carlos Alberto anguckt oder auch Ekici, von dem sicher der ein oder andere etwas mehr erwartet hätte. Oft ist es aber auch einfach nur Naivität. Was mich da zum Beispiel bis heute mit einem Riesengroßen Fragezeichen zurück lässt ist der Transfer von Naldo. Warum hat Bremen den denn bitte schön verkauft? Er hat immer gut gespielt, und kam gerade nach seiner Verletzung wieder in Form. Und dann der Transfer zu Wolfsburg für verhältnismäßig kleines Geld, und Naldo war ja nun keiner der ständig immer nur weg wollte. Natürlich ist da immer auch etwas Glück im Spiel, das will ich gar nicht abstreiten. Aber gerade der VfB ist an seinem sportlichen "Niedergang" (wie ich diese übertreibenden Vokabeln hasse) auch ein Stück weit selber Schuld, wobei die ja noch klar kommunizieren dass das der WEg ist den sie gehen wollen.
Zitat von zamme26:
Zitat von Fachkompetenz:
Zitat von BWG:
Wenn man sich einfach einmal die Transferbilanzen der letzten 5 Jahre anschaut, dann gibt das schon einigen Aufschluss.
Imponierend, wie groß Bayerns Wirtschaftskraft ist, dass sie sich neben einem so teuren Kader auch so gewaltige Defizite erlauben können.
Wolfburg hat natürlich einen Meistertitel stehen, doch 80 Mio Miese in den letzten 5 Jahren hätte sich sonst kein anderer Klub erlauben können.
Immerhin 6 Vereine können da ein positives Ergebnis vermelden.
http://www.transfermarkt.de/de/1-bundesliga/transferentwicklung/wettbewerb_L1.html
Traurig, dass Bremen trotz positiver Bilanz so auf dem Zahnfleisch läuft.
Traurig ja, es spricht aber Bände.
Denn der einzige andere Verein, der eine ähnlich deutlich positive Blanz aufweisen kann ist der VfB Stuttgart, der sogar seit 09/10 eine durchgängig positive Bilanz aufweist. Beides Clubs, bei denen die Ansprüche in den letzten Jahren stetig den sportlichen Resultaten angepasst werden mussten. Auf Deutsch: Sie spielen immer schlechter, sind schon länger nicht mehr das was sie zur Jahrtausendwende mal waren und werden wenn es so weitergeht nicht ewig nur mit einem blauen Auge im Abstiegskampf davon kommen, auch wenn man es sich nicht so richtig vorstellen mag. Ich meine im Ernst: wieviel hat der VfB oder das Werder von heute noch mit den jeweiligen Meistermannschaften zu tun?
Es macht aber auch eine Seite des modernen Fußballs deutlich: Ohne teure Neueinkäufe scheint es eben nicht mehr zu gehen. Klar, Bremen (Özil, Diego) und Stuttgart (Träsch, Gomez) haben in den letzten Jahren auch immer wieder ganz dicke Einnahmen gehabt. Aber die hatten andere Vereine wie wir (M***** N****) auch. Sie sind bloß die einzigen, die das Geld nicht gleich wieder auf den Putz gehauen haben für "Nachfolger". Dafür müssen sie jetzt sportlich bluten. Beides auf einmal - langfristig Geld einnehmen (heißt im Falle der meisten Erstligisten leider Schuldenabbau und ist unausweichbar) und sportliche Erfolge zu feiern scheint nicht zu gehen.
Im Falle der beiden Klubs wurde besonders mit Hinblick auf die Prämien, die aus den sportlichen Erfolgen kommt, vielleicht der Blick zu sehr auf die Konsolidierung statt auf sportliche Qualität gelegt, aber der Punkt bleibt bestehen. Auch zeigt das Beispiel Wolfsburg überdeutlich, dass individuelle Klasse keinen Meisterkandidaten formt. Aber wenn man sich anguckt, wer bei Stuttgart und Bremen hinter den Zahlen der Einnahmen steckt (siehe oben) und wer die Topeinkäufe waren in den letzten Jahren (Ekici, Sokratis, Elia bei Bremen, Kvist, Gentner beim VfB) spricht das Bände und illustriert genau diesen Punkt.
Schade eigentlich.
es ist ja auch im gewissen sinne ein teufelskreis.
du generiertst einnahmen durch spielerverkäufe, d.h. der kader wird sportlich schlechter. wenn du diese nicht reinvestierst oder falsch reinvestierst ("fehleinkäufe"), dann geht es sportlich bergab. dadurch verlassen die besten spieler den verein, u.U. zu einem sehr günstigen preis. durch fehlende einnahmen (internationales geschäft/tv/sponsoring) geht es weiter bergab und man kann sich nur noch mittelmäßige spieler leisten, wenn man nicht grade ein erstklassiges scouting oder einfach glück hat. der kader wird sportlich wieder schlechter und die generierten transfereinnahmen werden wieder geringer. usw. wenn man diesen teufelskreis nicht irgendwann durchbricht, dann versinkt man im mittelmaß oder steigt sogar ab.
dafür brauch man aber die finanziellen mittel, den willen, diese auch einzusetzen und ein gutes händchen bei den transfers.
mindestens zwei dieser faktoren haben z.B. in bremen und stuttgart die letzten jahre nicht gepasst (hauptsächlich das gute händchen).
Das stimmt, gerade bei Bremen war da auch sicher ne Menge Pech dabei, wenn man sich Leute wie Carlos Alberto anguckt oder auch Ekici, von dem sicher der ein oder andere etwas mehr erwartet hätte. Oft ist es aber auch einfach nur Naivität. Was mich da zum Beispiel bis heute mit einem Riesengroßen Fragezeichen zurück lässt ist der Transfer von Naldo. Warum hat Bremen den denn bitte schön verkauft? Er hat immer gut gespielt, und kam gerade nach seiner Verletzung wieder in Form. Und dann der Transfer zu Wolfsburg für verhältnismäßig kleines Geld, und Naldo war ja nun keiner der ständig immer nur weg wollte. Natürlich ist da immer auch etwas Glück im Spiel, das will ich gar nicht abstreiten. Aber gerade der VfB ist an seinem sportlichen "Niedergang" (wie ich diese übertreibenden Vokabeln hasse) auch ein Stück weit selber Schuld, wobei die ja noch klar kommunizieren dass das der WEg ist den sie gehen wollen.
06.09.2013 - 07:06 Uhr
Zitat von zamme26:
Zitat von Fachkompetenz:
Zitat von BWG:
Wenn man sich einfach einmal die Transferbilanzen der letzten 5 Jahre anschaut, dann gibt das schon einigen Aufschluss.
Imponierend, wie groß Bayerns Wirtschaftskraft ist, dass sie sich neben einem so teuren Kader auch so gewaltige Defizite erlauben können.
Wolfburg hat natürlich einen Meistertitel stehen, doch 80 Mio Miese in den letzten 5 Jahren hätte sich sonst kein anderer Klub erlauben können.
Immerhin 6 Vereine können da ein positives Ergebnis vermelden.
http://www.transfermarkt.de/de/1-bundesliga/transferentwicklung/wettbewerb_L1.html
Traurig, dass Bremen trotz positiver Bilanz so auf dem Zahnfleisch läuft.
Traurig ja, es spricht aber Bände.
Denn der einzige andere Verein, der eine ähnlich deutlich positive Blanz aufweisen kann ist der VfB Stuttgart, der sogar seit 09/10 eine durchgängig positive Bilanz aufweist (Tante Edith fällt auf: stimmt nicht, die Freunde vom Club haben das Kusntstück auch fertig gebracht :cool ). Beides Clubs, bei denen die Ansprüche in den letzten Jahren stetig den sportlichen Resultaten angepasst werden mussten. Auf Deutsch: Sie spielen immer schlechter, sind schon länger nicht mehr das was sie zur Jahrtausendwende mal waren und werden wenn es so weitergeht nicht ewig nur mit einem blauen Auge im Abstiegskampf davon kommen, auch wenn man es sich nicht so richtig vorstellen mag. Ich meine im Ernst: wieviel hat der VfB oder das Werder von heute noch mit den jeweiligen Meistermannschaften zu tun?
Es macht aber auch eine Seite des modernen Fußballs deutlich: Ohne teure Neueinkäufe scheint es eben nicht mehr zu gehen. Klar, Bremen (Özil, Diego) und Stuttgart (Träsch, Gomez) haben in den letzten Jahren auch immer wieder ganz dicke Einnahmen gehabt. Aber die hatten andere Vereine wie wir (M***** N****) auch. Sie sind bloß die einzigen, die das Geld nicht gleich wieder auf den Putz gehauen haben für "Nachfolger". Dafür müssen sie jetzt sportlich bluten. Beides auf einmal - langfristig Geld einnehmen (heißt im Falle der meisten Erstligisten leider Schuldenabbau und ist unausweichbar) und sportliche Erfolge zu feiern scheint nicht zu gehen.
Im Falle der beiden Klubs wurde besonders mit Hinblick auf die Prämien, die aus den sportlichen Erfolgen kommt, vielleicht der Blick zu sehr auf die Konsolidierung statt auf sportliche Qualität gelegt, aber der Punkt bleibt bestehen. Auch zeigt das Beispiel Wolfsburg überdeutlich, dass individuelle Klasse keinen Meisterkandidaten formt. Aber wenn man sich anguckt, wer bei Stuttgart und Bremen hinter den Zahlen der Einnahmen steckt (siehe oben) und wer die Topeinkäufe waren in den letzten Jahren (Ekici, Sokratis, Elia bei Bremen, Kvist, Gentner beim VfB) spricht das Bände und illustriert genau diesen Punkt.
Schade eigentlich.
Ich würde es anders formulieren: Wenn du nicht ausreichend investierst, kriegst du in jeder Branche Probleme, es sei denn du bist Monopolist.
Was Bremen und Stuttgart zeigen ist, dass man Substanz abgebaut hat - mutmaßlich, weil das Geld an anderer Stelle gefehlt hat - ohne adäquat ersetzt zu werden. Es ist langfristig unmöglich, die Ansprüche des VfB Stuttgart zu erreichen, indem man nur billige Perspektivspieler holt. Teure Spieler haben einfach ein geringeres Risiko zu scheitern. Das perfekte Beispiel ist für mich Bremen: Die haben das Jahrelang beeindruckend immer wieder geschafft, Spieler für kleines Geld zu holen und erfolgreich zu sein. Und dann irgendwann klappt so etwas mal nicht perfekt, zahlt sich nicht aus und man steht mit einem Schlag vor einem großen Berg Problemen. Solange Bremen auf der Einnnahmeseite nicht so breit aufgestellt ist wie Schalke oder der HSV werden die nie langfristig ganz oben dabei sein können.
Letzten Endes kann man freilich mit viel Geld auch viel Mist machen - ohne gute Arbeit geht es halt nicht. Aber ohne viel Geld wird einen auch gute Arbeit nur bis zu einem gewissen Punkt langfristig vorne halten oder überhaupt nach vorne führen.
Transferbilanzen können trügerisch sein. Ich möchte z.B. nicht das Verhältnis von Investition und sportlichem Ertrag bei z.B. Wolfsburg verargumentieren müssen. Bei Bayern, die ja auch nicht gerade knausern, sieht das dann schon wieder anders aus.
Zitat von Fachkompetenz:
Zitat von BWG:
Wenn man sich einfach einmal die Transferbilanzen der letzten 5 Jahre anschaut, dann gibt das schon einigen Aufschluss.
Imponierend, wie groß Bayerns Wirtschaftskraft ist, dass sie sich neben einem so teuren Kader auch so gewaltige Defizite erlauben können.
Wolfburg hat natürlich einen Meistertitel stehen, doch 80 Mio Miese in den letzten 5 Jahren hätte sich sonst kein anderer Klub erlauben können.
Immerhin 6 Vereine können da ein positives Ergebnis vermelden.
http://www.transfermarkt.de/de/1-bundesliga/transferentwicklung/wettbewerb_L1.html
Traurig, dass Bremen trotz positiver Bilanz so auf dem Zahnfleisch läuft.
Traurig ja, es spricht aber Bände.
Denn der einzige andere Verein, der eine ähnlich deutlich positive Blanz aufweisen kann ist der VfB Stuttgart, der sogar seit 09/10 eine durchgängig positive Bilanz aufweist (Tante Edith fällt auf: stimmt nicht, die Freunde vom Club haben das Kusntstück auch fertig gebracht :cool ). Beides Clubs, bei denen die Ansprüche in den letzten Jahren stetig den sportlichen Resultaten angepasst werden mussten. Auf Deutsch: Sie spielen immer schlechter, sind schon länger nicht mehr das was sie zur Jahrtausendwende mal waren und werden wenn es so weitergeht nicht ewig nur mit einem blauen Auge im Abstiegskampf davon kommen, auch wenn man es sich nicht so richtig vorstellen mag. Ich meine im Ernst: wieviel hat der VfB oder das Werder von heute noch mit den jeweiligen Meistermannschaften zu tun?
Es macht aber auch eine Seite des modernen Fußballs deutlich: Ohne teure Neueinkäufe scheint es eben nicht mehr zu gehen. Klar, Bremen (Özil, Diego) und Stuttgart (Träsch, Gomez) haben in den letzten Jahren auch immer wieder ganz dicke Einnahmen gehabt. Aber die hatten andere Vereine wie wir (M***** N****) auch. Sie sind bloß die einzigen, die das Geld nicht gleich wieder auf den Putz gehauen haben für "Nachfolger". Dafür müssen sie jetzt sportlich bluten. Beides auf einmal - langfristig Geld einnehmen (heißt im Falle der meisten Erstligisten leider Schuldenabbau und ist unausweichbar) und sportliche Erfolge zu feiern scheint nicht zu gehen.
Im Falle der beiden Klubs wurde besonders mit Hinblick auf die Prämien, die aus den sportlichen Erfolgen kommt, vielleicht der Blick zu sehr auf die Konsolidierung statt auf sportliche Qualität gelegt, aber der Punkt bleibt bestehen. Auch zeigt das Beispiel Wolfsburg überdeutlich, dass individuelle Klasse keinen Meisterkandidaten formt. Aber wenn man sich anguckt, wer bei Stuttgart und Bremen hinter den Zahlen der Einnahmen steckt (siehe oben) und wer die Topeinkäufe waren in den letzten Jahren (Ekici, Sokratis, Elia bei Bremen, Kvist, Gentner beim VfB) spricht das Bände und illustriert genau diesen Punkt.
Schade eigentlich.
Ich würde es anders formulieren: Wenn du nicht ausreichend investierst, kriegst du in jeder Branche Probleme, es sei denn du bist Monopolist.
Was Bremen und Stuttgart zeigen ist, dass man Substanz abgebaut hat - mutmaßlich, weil das Geld an anderer Stelle gefehlt hat - ohne adäquat ersetzt zu werden. Es ist langfristig unmöglich, die Ansprüche des VfB Stuttgart zu erreichen, indem man nur billige Perspektivspieler holt. Teure Spieler haben einfach ein geringeres Risiko zu scheitern. Das perfekte Beispiel ist für mich Bremen: Die haben das Jahrelang beeindruckend immer wieder geschafft, Spieler für kleines Geld zu holen und erfolgreich zu sein. Und dann irgendwann klappt so etwas mal nicht perfekt, zahlt sich nicht aus und man steht mit einem Schlag vor einem großen Berg Problemen. Solange Bremen auf der Einnnahmeseite nicht so breit aufgestellt ist wie Schalke oder der HSV werden die nie langfristig ganz oben dabei sein können.
Letzten Endes kann man freilich mit viel Geld auch viel Mist machen - ohne gute Arbeit geht es halt nicht. Aber ohne viel Geld wird einen auch gute Arbeit nur bis zu einem gewissen Punkt langfristig vorne halten oder überhaupt nach vorne führen.
Transferbilanzen können trügerisch sein. Ich möchte z.B. nicht das Verhältnis von Investition und sportlichem Ertrag bei z.B. Wolfsburg verargumentieren müssen. Bei Bayern, die ja auch nicht gerade knausern, sieht das dann schon wieder anders aus.
06.09.2013 - 09:17 Uhr
kurz meine meinung zu den bayern in der saison 13/14 - stand 06.09.13:
bayern ist die deutsche übermannschaft schlechthin. der kader ist in der breite überragend
besetzt und man hat alle finanziellen mittel um jeder zeit probleme wett zu machen.
ABER:
ich sehe die bayern stand jetzt nicht auf dem niveau der letzten saison - wahrscheinlich
ist das mental auch garnicht möglich alle titel zu verteidigen.
es gibt den ein oder anderen neuzugang, der sich noch einfinden muss. es steht ein systemwechsel an, welcher erst fruchten muss und auch die bayern haben ein gewisses verletzungspech.
ich denke sie sind absolut schlagbar zum jetzigen zeitpunkt! chelsea und freiburg haben
das ganz klar gezeigt.
schalke könnte mit einer form wie gegen leverkusen (vielleicht noch 10-20% leistungssteigerung)
mit einem dreckigen 1:0 oder 2:0 definitiv punkte gegen diese bayern holen.
bayern ist die deutsche übermannschaft schlechthin. der kader ist in der breite überragend
besetzt und man hat alle finanziellen mittel um jeder zeit probleme wett zu machen.
ABER:
ich sehe die bayern stand jetzt nicht auf dem niveau der letzten saison - wahrscheinlich
ist das mental auch garnicht möglich alle titel zu verteidigen.
es gibt den ein oder anderen neuzugang, der sich noch einfinden muss. es steht ein systemwechsel an, welcher erst fruchten muss und auch die bayern haben ein gewisses verletzungspech.
ich denke sie sind absolut schlagbar zum jetzigen zeitpunkt! chelsea und freiburg haben
das ganz klar gezeigt.
schalke könnte mit einer form wie gegen leverkusen (vielleicht noch 10-20% leistungssteigerung)
mit einem dreckigen 1:0 oder 2:0 definitiv punkte gegen diese bayern holen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von S04erSchwabe am 06.09.2013 um 09:18 Uhr bearbeitet
06.09.2013 - 11:51 Uhr
Zitat von S04erSchwabe:
schalke könnte mit einer form wie gegen leverkusen (vielleicht noch 10-20% leistungssteigerung)
mit einem dreckigen 1:0 oder 2:0 definitiv punkte gegen diese bayern holen.
Wichtig wäre erstmal, der Manuela das erste Gegentor in der Arena einzuschenken. Ein Schritt nach dem Anderen.
schalke könnte mit einer form wie gegen leverkusen (vielleicht noch 10-20% leistungssteigerung)
mit einem dreckigen 1:0 oder 2:0 definitiv punkte gegen diese bayern holen.
Wichtig wäre erstmal, der Manuela das erste Gegentor in der Arena einzuschenken. Ein Schritt nach dem Anderen.
06.09.2013 - 12:07 Uhr
Zitat von Pistolen-Pete:
Ein Schritt nach dem Anderen.
Genau. Erst mal Mainz schlagen.
Ein Schritt nach dem Anderen.
Genau. Erst mal Mainz schlagen.
06.09.2013 - 17:23 Uhr
Zitat von alehks:
Zitat von Pistolen-Pete:
Ein Schritt nach dem Anderen.
Genau. Erst mal Mainz schlagen.
Und noch vorher ohne schlimme Verletzungen die blöden Länderspiele überstehen.
Zitat von Pistolen-Pete:
Ein Schritt nach dem Anderen.
Genau. Erst mal Mainz schlagen.
Und noch vorher ohne schlimme Verletzungen die blöden Länderspiele überstehen.
06.09.2013 - 17:28 Uhr
Wenn wir Mainz ähnlich überzeugend schlagen wie Leverkusen bin ich fest davon überzeugt, dass wir den Bayern die Lederhosen ausziehen.
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