| Geburtsdatum | 29.11.1953 |
|---|---|
| Alter | 72 |
| Nat. |
Niederlande |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Karriereende |
Huub Stevens [Trainer]
05.10.2012 - 13:52 Uhr
09.12.2012 - 13:42 Uhr
Zitat von Ironieverdacht:
Zitat von Ruhrpotter:
... muss man den Absturz beenden. Man kann ja nicht blind ins Verderben laufen.
Wie denn? Mit Babbel? Mattäus? Gisdol, der ja auch am Absturz beteiligt ist? Neururer?
Mal ernsthaft: ich verstehe die Diskussion, aber ich vermisse die Alternativen.
Man muss auch nicht blind in Aktionismus verfallen. Das ist genauso dumm.
Natürlich. Ich sag ja auch nicht, dass es einfach ist. Aber ich bin ja auch nicht der Verantwortliche, der den Trainermarkt gut kennen muss. Ich kann ja die Trainer nur beurteilen, wie ich sie erlebe und das ist bei den meisten 2-mal wenn sie gegen uns spielen. Aber der Hotte ist als Manager ja in der Pflicht gute Kenntnisse über den Markt zu haben.
Und um ganz ehrlich zu sein, wenn Stevens nicht mehr die Kurve kriegt, dann ist fast jeder Trainer eine Verbesserung, weil meistens dann entweder eine Blokade entstanden ist, die das Team ausbremst oder noch schlimmer sie spielen gezielt gegen den Trainer. Man muss bei entsprechend verschlimmerter Lage einfach das geringste Übel wählen und das ist in der WP für mich Gisdol. Er kennt die Spieler und das Team und verfügt über genug Taktikkenntnisse, um eine Wende zu schaffen.
Zitat von Ruhrpotter:
... muss man den Absturz beenden. Man kann ja nicht blind ins Verderben laufen.
Wie denn? Mit Babbel? Mattäus? Gisdol, der ja auch am Absturz beteiligt ist? Neururer?
Mal ernsthaft: ich verstehe die Diskussion, aber ich vermisse die Alternativen.
Man muss auch nicht blind in Aktionismus verfallen. Das ist genauso dumm.
Natürlich. Ich sag ja auch nicht, dass es einfach ist. Aber ich bin ja auch nicht der Verantwortliche, der den Trainermarkt gut kennen muss. Ich kann ja die Trainer nur beurteilen, wie ich sie erlebe und das ist bei den meisten 2-mal wenn sie gegen uns spielen. Aber der Hotte ist als Manager ja in der Pflicht gute Kenntnisse über den Markt zu haben.
Und um ganz ehrlich zu sein, wenn Stevens nicht mehr die Kurve kriegt, dann ist fast jeder Trainer eine Verbesserung, weil meistens dann entweder eine Blokade entstanden ist, die das Team ausbremst oder noch schlimmer sie spielen gezielt gegen den Trainer. Man muss bei entsprechend verschlimmerter Lage einfach das geringste Übel wählen und das ist in der WP für mich Gisdol. Er kennt die Spieler und das Team und verfügt über genug Taktikkenntnisse, um eine Wende zu schaffen.
09.12.2012 - 13:44 Uhr
Was für Traumtänzer hier im Forum rumlaufen, das ist schon echt abenteuerlich. Di Matteo, Guardiola, Mourinho :ugly
Naja.
Ich hoffe, dass wir die letzten beiden Spiele gewinnen, es mit Ach und Krach in die CL schaffen und uns im Sommer mit Tuchel verstärken, denn es macht wenig Sinn, sich im Winter von Stevens zu trennen und sich dann so Gürkchen wie Babbel, Skibbe o. Konsorten anzueignen, die uns dann länger als ein halbes Jahr betreuen.
Auch, wenn wir die nächsten beiden Spiele verlieren, würde ich Stevens dennoch die Chance geben, es in der Winterpause neu anzugehen, Spielergespräche zu führen, versuchen es noch i-wie gerade zu biegen.
Falls es danach auch nicht besser wird, dann eben die Handbremse ziehen und mit den Co-Trainern weitermachen. Auch wenn viele meinen, dass das gesamte Trainerteam in einem Boot sitzt, der Kapitän/Lenker dieses Boots ist immer noch Stevens, der die letzte/entscheidende Entscheidung fällt.
Naja.
Ich hoffe, dass wir die letzten beiden Spiele gewinnen, es mit Ach und Krach in die CL schaffen und uns im Sommer mit Tuchel verstärken, denn es macht wenig Sinn, sich im Winter von Stevens zu trennen und sich dann so Gürkchen wie Babbel, Skibbe o. Konsorten anzueignen, die uns dann länger als ein halbes Jahr betreuen.
Auch, wenn wir die nächsten beiden Spiele verlieren, würde ich Stevens dennoch die Chance geben, es in der Winterpause neu anzugehen, Spielergespräche zu führen, versuchen es noch i-wie gerade zu biegen.
Falls es danach auch nicht besser wird, dann eben die Handbremse ziehen und mit den Co-Trainern weitermachen. Auch wenn viele meinen, dass das gesamte Trainerteam in einem Boot sitzt, der Kapitän/Lenker dieses Boots ist immer noch Stevens, der die letzte/entscheidende Entscheidung fällt.
09.12.2012 - 13:45 Uhr
Für mich liegt die Erklärung für die jetzige Situation auf der Hand.. schlechte/fehlende Rotation.
Wir haben diese Saison wirklich einen Kader bei dem jede Position doppelt top besetzt ist und zwar absolut gleichwertig (ausser bei Huntelaar).
Daher lief es auch am Anfang der Saison entsprechend gut, weil wir eben eine absolut starke Mannschaft haben.
Dabei hat sich für Stevens eine erste Elf rauskristallisiert von der er aufgrund fehlender Weitsicht nicht abrücken wollte.
Neustaedter zum Beispiel war ueberragend und hat daher eine ganze Zeit lang jede Pflichtspielminute bestritten, hier haette man mal einen Moritz bringen muessen, der wenn man ihn laesst auch nicht viel schlechter ist.
Folge jetzt: Neustaedter ist extrem ueberspielt.
Beispiel Holtby.. Er hatte auch Topspiele und blieb deswegen fuer lange Zeit, eigentlich ja bis jetzt, trotz nachfolgend schlechter Leistungen in der Startelf.
Und das obwohl wir in der offensiven Dreierreihe so stark besetzt sind wie vielleicht sonst nur in der IV.
Pukki zum Beispiel darf jetzt auch ab und an ran und siehe da wenn man ihn laesst, macht er seine Sache ordentlich.
Dazu kommen Sachen wie fehlendes Vertrauen in die Jugend (Huntelaar statt Meyer im Pokal, Hoewedes statt Ayhan fuer die Verletzten RV).
Jedenfalls ist die "Stammelf" jetzt einfach nur ueberspielt und uebermuedet, weil Stevens kein Vertrauen in die zweite Garde hat.
Dass man dann wie in Hamburg einen Obasi von Beginn an bringt, der nach so langer Pause einfach keine Topleistung bringen kann und keine gute Bindung zum Team haben kann, ist purer Aktionismus und bringt nichts, er haette durch Kurzeinsaetze ans Team rangefuehrt werden muessen.
Weiterer Minuspunkt natuerlich das lange Festhalten an Unnerstall.
Alles in allem hat meiner Meinung nach nicht die Mannschaft die gute Ausgangsposition verspielt, sondern Stevens der dafuer gesorgt hat, dass die Spieler momentan einfach nicht mehr besser koennen!
Wir haben diese Saison wirklich einen Kader bei dem jede Position doppelt top besetzt ist und zwar absolut gleichwertig (ausser bei Huntelaar).
Daher lief es auch am Anfang der Saison entsprechend gut, weil wir eben eine absolut starke Mannschaft haben.
Dabei hat sich für Stevens eine erste Elf rauskristallisiert von der er aufgrund fehlender Weitsicht nicht abrücken wollte.
Neustaedter zum Beispiel war ueberragend und hat daher eine ganze Zeit lang jede Pflichtspielminute bestritten, hier haette man mal einen Moritz bringen muessen, der wenn man ihn laesst auch nicht viel schlechter ist.
Folge jetzt: Neustaedter ist extrem ueberspielt.
Beispiel Holtby.. Er hatte auch Topspiele und blieb deswegen fuer lange Zeit, eigentlich ja bis jetzt, trotz nachfolgend schlechter Leistungen in der Startelf.
Und das obwohl wir in der offensiven Dreierreihe so stark besetzt sind wie vielleicht sonst nur in der IV.
Pukki zum Beispiel darf jetzt auch ab und an ran und siehe da wenn man ihn laesst, macht er seine Sache ordentlich.
Dazu kommen Sachen wie fehlendes Vertrauen in die Jugend (Huntelaar statt Meyer im Pokal, Hoewedes statt Ayhan fuer die Verletzten RV).
Jedenfalls ist die "Stammelf" jetzt einfach nur ueberspielt und uebermuedet, weil Stevens kein Vertrauen in die zweite Garde hat.
Dass man dann wie in Hamburg einen Obasi von Beginn an bringt, der nach so langer Pause einfach keine Topleistung bringen kann und keine gute Bindung zum Team haben kann, ist purer Aktionismus und bringt nichts, er haette durch Kurzeinsaetze ans Team rangefuehrt werden muessen.
Weiterer Minuspunkt natuerlich das lange Festhalten an Unnerstall.
Alles in allem hat meiner Meinung nach nicht die Mannschaft die gute Ausgangsposition verspielt, sondern Stevens der dafuer gesorgt hat, dass die Spieler momentan einfach nicht mehr besser koennen!
09.12.2012 - 13:53 Uhr
Zitat von Ebbe1907:
Für mich liegt die Erklärung für die jetzige Situation auf der Hand.. schlechte/fehlende Rotation.
Wir haben diese Saison wirklich einen Kader bei dem jede Position doppelt top besetzt ist und zwar absolut gleichwertig (ausser bei Huntelaar).
Daher lief es auch am Anfang der Saison entsprechend gut, weil wir eben eine absolut starke Mannschaft haben.
Dabei hat sich für Stevens eine erste Elf rauskristallisiert von der er aufgrund fehlender Weitsicht nicht abrücken wollte.
Neustaedter zum Beispiel war ueberragend und hat daher eine ganze Zeit lang jede Pflichtspielminute bestritten, hier haette man mal einen Moritz bringen muessen, der wenn man ihn laesst auch nicht viel schlechter ist.
Folge jetzt: Neustaedter ist extrem ueberspielt.
Beispiel Holtby.. Er hatte auch Topspiele und blieb deswegen fuer lange Zeit, eigentlich ja bis jetzt, trotz nachfolgend schlechter Leistungen in der Startelf.
Und das obwohl wir in der offensiven Dreierreihe so stark besetzt sind wie vielleicht sonst nur in der IV.
Pukki zum Beispiel darf jetzt auch ab und an ran und siehe da wenn man ihn laesst, macht er seine Sache ordentlich.
Dazu kommen Sachen wie fehlendes Vertrauen in die Jugend (Huntelaar statt Meyer im Pokal, Hoewedes statt Ayhan fuer die Verletzten RV).
Jedenfalls ist die "Stammelf" jetzt einfach nur ueberspielt und uebermuedet, weil Stevens kein Vertrauen in die zweite Garde hat.
Dass man dann wie in Hamburg einen Obasi von Beginn an bringt, der nach so langer Pause einfach keine Topleistung bringen kann und keine gute Bindung zum Team haben kann, ist purer Aktionismus und bringt nichts, er haette durch Kurzeinsaetze ans Team rangefuehrt werden muessen.
Weiterer Minuspunkt natuerlich das lange Festhalten an Unnerstall.
Alles in allem hat meiner Meinung nach nicht die Mannschaft die gute Ausgangsposition verspielt, sondern Stevens der dafuer gesorgt hat, dass die Spieler momentan einfach nicht mehr besser koennen!
Rotation an sich ist aber auch nicht so leicht, wie es sich anhört. Was wäre denn, wenn man Neustädter draußen lässt und Moritz einen schlechten Tag erwischt? Dann hieße es, man würde die Mannschaft schwächen, in dem man einen Neustädter in Topform rausnimmt, um einem Moritz Spielzeit zu gewähren.
Natürlich hat er zu wenig rotiert und somit auch zu wenig Vertrauen aufgebaut, aber so einfach es sich auch anhört ist es eben leider nicht. Man sollte versuchen, den optimalen Zeitpunkt zu finden, und den hat Stevens leider verpasst.
Und Meyer und Ayhan sollte man auch langsam ranführen, auf RV hätte z.B. auch ein Moritz spielen können, notfalls auch Jones.
Und so, wie Huntelaar momentan spielt (oder auch nicht spielt), ist er ziemlich leicht zu ersetzen. Ich war nie ein Fan von Marica, doch hab ich bei ihm ein besseres Gefühl als beim sogenannten "Hunter".
Für mich liegt die Erklärung für die jetzige Situation auf der Hand.. schlechte/fehlende Rotation.
Wir haben diese Saison wirklich einen Kader bei dem jede Position doppelt top besetzt ist und zwar absolut gleichwertig (ausser bei Huntelaar).
Daher lief es auch am Anfang der Saison entsprechend gut, weil wir eben eine absolut starke Mannschaft haben.
Dabei hat sich für Stevens eine erste Elf rauskristallisiert von der er aufgrund fehlender Weitsicht nicht abrücken wollte.
Neustaedter zum Beispiel war ueberragend und hat daher eine ganze Zeit lang jede Pflichtspielminute bestritten, hier haette man mal einen Moritz bringen muessen, der wenn man ihn laesst auch nicht viel schlechter ist.
Folge jetzt: Neustaedter ist extrem ueberspielt.
Beispiel Holtby.. Er hatte auch Topspiele und blieb deswegen fuer lange Zeit, eigentlich ja bis jetzt, trotz nachfolgend schlechter Leistungen in der Startelf.
Und das obwohl wir in der offensiven Dreierreihe so stark besetzt sind wie vielleicht sonst nur in der IV.
Pukki zum Beispiel darf jetzt auch ab und an ran und siehe da wenn man ihn laesst, macht er seine Sache ordentlich.
Dazu kommen Sachen wie fehlendes Vertrauen in die Jugend (Huntelaar statt Meyer im Pokal, Hoewedes statt Ayhan fuer die Verletzten RV).
Jedenfalls ist die "Stammelf" jetzt einfach nur ueberspielt und uebermuedet, weil Stevens kein Vertrauen in die zweite Garde hat.
Dass man dann wie in Hamburg einen Obasi von Beginn an bringt, der nach so langer Pause einfach keine Topleistung bringen kann und keine gute Bindung zum Team haben kann, ist purer Aktionismus und bringt nichts, er haette durch Kurzeinsaetze ans Team rangefuehrt werden muessen.
Weiterer Minuspunkt natuerlich das lange Festhalten an Unnerstall.
Alles in allem hat meiner Meinung nach nicht die Mannschaft die gute Ausgangsposition verspielt, sondern Stevens der dafuer gesorgt hat, dass die Spieler momentan einfach nicht mehr besser koennen!
Rotation an sich ist aber auch nicht so leicht, wie es sich anhört. Was wäre denn, wenn man Neustädter draußen lässt und Moritz einen schlechten Tag erwischt? Dann hieße es, man würde die Mannschaft schwächen, in dem man einen Neustädter in Topform rausnimmt, um einem Moritz Spielzeit zu gewähren.
Natürlich hat er zu wenig rotiert und somit auch zu wenig Vertrauen aufgebaut, aber so einfach es sich auch anhört ist es eben leider nicht. Man sollte versuchen, den optimalen Zeitpunkt zu finden, und den hat Stevens leider verpasst.
Und Meyer und Ayhan sollte man auch langsam ranführen, auf RV hätte z.B. auch ein Moritz spielen können, notfalls auch Jones.
Und so, wie Huntelaar momentan spielt (oder auch nicht spielt), ist er ziemlich leicht zu ersetzen. Ich war nie ein Fan von Marica, doch hab ich bei ihm ein besseres Gefühl als beim sogenannten "Hunter".
09.12.2012 - 13:55 Uhr
Zitat von Ebbe1907:
Für mich liegt die Erklärung für die jetzige Situation auf der Hand.. schlechte/fehlende Rotation.
Wir haben diese Saison wirklich einen Kader bei dem jede Position doppelt top besetzt ist und zwar absolut gleichwertig (ausser bei Huntelaar).
Jep, das sollte mittlerweile eigentlich jedem aufgefallen sein. Keine Ahnung wieso Huub das nie einsehen wollte...
Was ebenfalls schlimm ist, dass die Einwechselspieler meistens viel zu spät ins Spiel kommen :/:
Für mich liegt die Erklärung für die jetzige Situation auf der Hand.. schlechte/fehlende Rotation.
Wir haben diese Saison wirklich einen Kader bei dem jede Position doppelt top besetzt ist und zwar absolut gleichwertig (ausser bei Huntelaar).
Jep, das sollte mittlerweile eigentlich jedem aufgefallen sein. Keine Ahnung wieso Huub das nie einsehen wollte...
Was ebenfalls schlimm ist, dass die Einwechselspieler meistens viel zu spät ins Spiel kommen :/:
09.12.2012 - 13:55 Uhr
Zitat von MonroeStahr:
Zitat von blauer77:
Wie es dann im Sommer weitergeht könnte dann in Ruhe überlegt werden. Aber offen gestanden, fällt es mir auch da schwer, sinnvolle Alternativen zu finden...
Dann bewegt du dich ja ganz von den Bahnen von Frau Merkels "alternativlos-Kurs". Mir dagegen fallen relativ wiederum wenig Möglichkeiten ein, dass es noch schlimmer kommen könnte. Ein Trainer, der seine Mannschaft nicht mehr erreicht, ist eigentlich der GAU schlechthin und danach sah es gerade gestern aus. Da kann schon der Übergang auf die Co-Trainer wie eine Befreiung wirken und selbst im schlimmsten Fall: Schlechter wird es unter den beiden mit Sicherheit auch nicht.
Damit magst du recht haben, aber vielleicht auch nicht. Die Frage die zu beantworten wäre, ist doch die, wie groß der Anteil der Co-Trainer an der jetzigen Situation ist. Ich kann das nicht beurteilen, da ich in der Regel nicht an den internen Besprechungen des Trainerstabs teilnehme.
Wenn du aber, bei meinem von dir zitierten Post mehr gelesen hast, als die 1 1/2 zitierten Sätze, dann wirst du feststellen, dass ich mir die Co-Trainer-Lösung durchaus als geringeres Übel zu den Schreckgespenstern Babbel, Matthäus und Co vorstellen könnte, wenn die MAnnschaft nicht durch die Rückkehr der Verletzten noch eine Trendwende schafft.
Eine Schnellschusslösung Babbel oder Matthäus würde ich als eine reine Entscheidung gegen Stevens und nicht als Entscheidung für das Beste des Vereins ansehen.
Natürlich ist es äußerst suboptimal mit einem Trainer zu arbeiten, der den Draht zur Mannschaft verloren hat, aber trotz allem denke ich, dass es in dem schwierigen Schalker Umfeld nicht einfach sein wird eine Alternative zu finden.
Hast du vielleicht einen Vorschlag, welcher Trainer im Sommer wahrscheinlich zu kriegen ist, der für eine tolle Spielphilosophie steht, junge Spieler reihenweise in die Mannschaft integriert, mit seiner Art mindestens 95% der Schalkerfangemeinde so anspricht, dass er sich auch mal eine Ergebniskrise leisten kann ohne sofort an den Pranger gestellt zu werden und der auch noch bezahlbar ist?
Ich sage nicht, dass es einen solchen Trainer nicht gibt, aber an der nächsten Straßenecke wird man ihn auch nicht finden und deshalb sehe ich die Trainersuche als recht schwierig an.
Zitat von blauer77:
Wie es dann im Sommer weitergeht könnte dann in Ruhe überlegt werden. Aber offen gestanden, fällt es mir auch da schwer, sinnvolle Alternativen zu finden...
Dann bewegt du dich ja ganz von den Bahnen von Frau Merkels "alternativlos-Kurs". Mir dagegen fallen relativ wiederum wenig Möglichkeiten ein, dass es noch schlimmer kommen könnte. Ein Trainer, der seine Mannschaft nicht mehr erreicht, ist eigentlich der GAU schlechthin und danach sah es gerade gestern aus. Da kann schon der Übergang auf die Co-Trainer wie eine Befreiung wirken und selbst im schlimmsten Fall: Schlechter wird es unter den beiden mit Sicherheit auch nicht.
Damit magst du recht haben, aber vielleicht auch nicht. Die Frage die zu beantworten wäre, ist doch die, wie groß der Anteil der Co-Trainer an der jetzigen Situation ist. Ich kann das nicht beurteilen, da ich in der Regel nicht an den internen Besprechungen des Trainerstabs teilnehme.
Wenn du aber, bei meinem von dir zitierten Post mehr gelesen hast, als die 1 1/2 zitierten Sätze, dann wirst du feststellen, dass ich mir die Co-Trainer-Lösung durchaus als geringeres Übel zu den Schreckgespenstern Babbel, Matthäus und Co vorstellen könnte, wenn die MAnnschaft nicht durch die Rückkehr der Verletzten noch eine Trendwende schafft.
Eine Schnellschusslösung Babbel oder Matthäus würde ich als eine reine Entscheidung gegen Stevens und nicht als Entscheidung für das Beste des Vereins ansehen.
Natürlich ist es äußerst suboptimal mit einem Trainer zu arbeiten, der den Draht zur Mannschaft verloren hat, aber trotz allem denke ich, dass es in dem schwierigen Schalker Umfeld nicht einfach sein wird eine Alternative zu finden.
Hast du vielleicht einen Vorschlag, welcher Trainer im Sommer wahrscheinlich zu kriegen ist, der für eine tolle Spielphilosophie steht, junge Spieler reihenweise in die Mannschaft integriert, mit seiner Art mindestens 95% der Schalkerfangemeinde so anspricht, dass er sich auch mal eine Ergebniskrise leisten kann ohne sofort an den Pranger gestellt zu werden und der auch noch bezahlbar ist?
Ich sage nicht, dass es einen solchen Trainer nicht gibt, aber an der nächsten Straßenecke wird man ihn auch nicht finden und deshalb sehe ich die Trainersuche als recht schwierig an.
09.12.2012 - 14:08 Uhr
@ElKun17:
Ganz genau das ist der Punkt. Er hat den optimalen Zeitpunkt verpasst und weiss jetzt nicht was er machen soll.
Zu der Sache mit Moritz. Natuerlich kann er dann einen schlechten Tag erwischen. Aber zum einen muss man das einem jungen Spieler mal (!, nicht Unnerstall-Like) zugestehen und andererseits muss ich als der Trainer dann ueber einer eventuellen Kritik stehen.
Das mit dem Hunter seh ich genauso, allerdings war meine Aussage mehr auf das grundsaetzliche Potenzial bezogen.
Ganz genau das ist der Punkt. Er hat den optimalen Zeitpunkt verpasst und weiss jetzt nicht was er machen soll.
Zu der Sache mit Moritz. Natuerlich kann er dann einen schlechten Tag erwischen. Aber zum einen muss man das einem jungen Spieler mal (!, nicht Unnerstall-Like) zugestehen und andererseits muss ich als der Trainer dann ueber einer eventuellen Kritik stehen.
Das mit dem Hunter seh ich genauso, allerdings war meine Aussage mehr auf das grundsaetzliche Potenzial bezogen.
09.12.2012 - 14:11 Uhr
Zitat von Ebbe1907:
Für mich liegt die Erklärung für die jetzige Situation auf der Hand.. schlechte/fehlende Rotation.
Wir haben diese Saison wirklich einen Kader bei dem jede Position doppelt top besetzt ist und zwar absolut gleichwertig (ausser bei Huntelaar).
Daher lief es auch am Anfang der Saison entsprechend gut, weil wir eben eine absolut starke Mannschaft haben.
Dabei hat sich für Stevens eine erste Elf rauskristallisiert von der er aufgrund fehlender Weitsicht nicht abrücken wollte.
Neustaedter zum Beispiel war ueberragend und hat daher eine ganze Zeit lang jede Pflichtspielminute bestritten, hier haette man mal einen Moritz bringen muessen, der wenn man ihn laesst auch nicht viel schlechter ist.
Folge jetzt: Neustaedter ist extrem ueberspielt.
Beispiel Holtby.. Er hatte auch Topspiele und blieb deswegen fuer lange Zeit, eigentlich ja bis jetzt, trotz nachfolgend schlechter Leistungen in der Startelf.
Und das obwohl wir in der offensiven Dreierreihe so stark besetzt sind wie vielleicht sonst nur in der IV.
Pukki zum Beispiel darf jetzt auch ab und an ran und siehe da wenn man ihn laesst, macht er seine Sache ordentlich.
Dazu kommen Sachen wie fehlendes Vertrauen in die Jugend (Huntelaar statt Meyer im Pokal, Hoewedes statt Ayhan fuer die Verletzten RV).
Jedenfalls ist die "Stammelf" jetzt einfach nur ueberspielt und uebermuedet, weil Stevens kein Vertrauen in die zweite Garde hat.
Dass man dann wie in Hamburg einen Obasi von Beginn an bringt, der nach so langer Pause einfach keine Topleistung bringen kann und keine gute Bindung zum Team haben kann, ist purer Aktionismus und bringt nichts, er haette durch Kurzeinsaetze ans Team rangefuehrt werden muessen.
Weiterer Minuspunkt natuerlich das lange Festhalten an Unnerstall.
Alles in allem hat meiner Meinung nach nicht die Mannschaft die gute Ausgangsposition verspielt, sondern Stevens der dafuer gesorgt hat, dass die Spieler momentan einfach nicht mehr besser koennen!
Ich lese hier so oft, dass unser Team auf (fast) allen Positionen doppelt top-Besetzt sein soll. Ich frage ich manchmal, ob das wirklich so ist oder ob wir, und da schließe ich mich ein, uns da nicht teilweise etwas vormachen.
Spieler wie Obasi, Barnetta, Pukki sind vielleicht auf dem Papier echte Alternativen, tatsächlich sind sie es aber nicht und ich galube auch nicht, dass man dabei immer alles aud fehlende Rotation schieben kann.
Obasi ist wohl auch auf Grund seiner Verletzung bisher nie wirklich in Form gekommen. Pukki fehlt es einfach an grundsätzlichen Voraussetzungen um ein guter BuLi-Spieler zu sein. Das er einen Ball nicht vernünftig annehmen kann und sich im Zweikampf von einem A-Jugendlichen abkochen lässt hat nichts mit mangelnder Spielpraxis zu tun. Das erstere lernt man zwischen F- und C-Jugend und für das zweite muss er mal Sonderschichten im Kraftraum einlegen,
Barnetta ist bisher einfach nicht angekommen. Ein so erfahrener Spieler wie er muss auch mit wenig Einsatzzeit mehr bringen als er es tut. Das das geht beweist Metze, der dann wenn er gebraucht wird Leistung bringt, obwohl er noch weniger Spielpraxis hat als Barnetta.
Draxler wird immer wieder als Alternative für Holtby ins Spiel gebracht. Ich sehe Draxler bei weitem nicht als Spielmacher an. Er kann einen Holtby in Bestform auf keinen Fall ersetzen. Die einzige Alternative zu Holtby in unserem Kader ist Afellay der seit Wochen verletzt ist.
Eine echte Alternative zu Neustädter sehe ich in unserem Kader auch nicht. Es gibt mehrer defensive MF-Spieler die neben Neustädter agieren können, aber wer könnte ihn 1:1 ersetzen?
Das sollen einfach mal nur beispiele dafür sein, dass mMn unsere 2. reihe doch zum Teil überschätzt wird und damit risikoarme Rotationsmaßnahmen nicht so vorhanden sind wie wir uns das wünschen. Sicher wäre hier und da eine Rotation möglich und wünschenswert gewesen, aber ich habe das Gefühl, dass man es sich etwas zu einfach macht, wenn man unsere Problem einzig und allein daran fest macht.
Für mich liegt die Erklärung für die jetzige Situation auf der Hand.. schlechte/fehlende Rotation.
Wir haben diese Saison wirklich einen Kader bei dem jede Position doppelt top besetzt ist und zwar absolut gleichwertig (ausser bei Huntelaar).
Daher lief es auch am Anfang der Saison entsprechend gut, weil wir eben eine absolut starke Mannschaft haben.
Dabei hat sich für Stevens eine erste Elf rauskristallisiert von der er aufgrund fehlender Weitsicht nicht abrücken wollte.
Neustaedter zum Beispiel war ueberragend und hat daher eine ganze Zeit lang jede Pflichtspielminute bestritten, hier haette man mal einen Moritz bringen muessen, der wenn man ihn laesst auch nicht viel schlechter ist.
Folge jetzt: Neustaedter ist extrem ueberspielt.
Beispiel Holtby.. Er hatte auch Topspiele und blieb deswegen fuer lange Zeit, eigentlich ja bis jetzt, trotz nachfolgend schlechter Leistungen in der Startelf.
Und das obwohl wir in der offensiven Dreierreihe so stark besetzt sind wie vielleicht sonst nur in der IV.
Pukki zum Beispiel darf jetzt auch ab und an ran und siehe da wenn man ihn laesst, macht er seine Sache ordentlich.
Dazu kommen Sachen wie fehlendes Vertrauen in die Jugend (Huntelaar statt Meyer im Pokal, Hoewedes statt Ayhan fuer die Verletzten RV).
Jedenfalls ist die "Stammelf" jetzt einfach nur ueberspielt und uebermuedet, weil Stevens kein Vertrauen in die zweite Garde hat.
Dass man dann wie in Hamburg einen Obasi von Beginn an bringt, der nach so langer Pause einfach keine Topleistung bringen kann und keine gute Bindung zum Team haben kann, ist purer Aktionismus und bringt nichts, er haette durch Kurzeinsaetze ans Team rangefuehrt werden muessen.
Weiterer Minuspunkt natuerlich das lange Festhalten an Unnerstall.
Alles in allem hat meiner Meinung nach nicht die Mannschaft die gute Ausgangsposition verspielt, sondern Stevens der dafuer gesorgt hat, dass die Spieler momentan einfach nicht mehr besser koennen!
Ich lese hier so oft, dass unser Team auf (fast) allen Positionen doppelt top-Besetzt sein soll. Ich frage ich manchmal, ob das wirklich so ist oder ob wir, und da schließe ich mich ein, uns da nicht teilweise etwas vormachen.
Spieler wie Obasi, Barnetta, Pukki sind vielleicht auf dem Papier echte Alternativen, tatsächlich sind sie es aber nicht und ich galube auch nicht, dass man dabei immer alles aud fehlende Rotation schieben kann.
Obasi ist wohl auch auf Grund seiner Verletzung bisher nie wirklich in Form gekommen. Pukki fehlt es einfach an grundsätzlichen Voraussetzungen um ein guter BuLi-Spieler zu sein. Das er einen Ball nicht vernünftig annehmen kann und sich im Zweikampf von einem A-Jugendlichen abkochen lässt hat nichts mit mangelnder Spielpraxis zu tun. Das erstere lernt man zwischen F- und C-Jugend und für das zweite muss er mal Sonderschichten im Kraftraum einlegen,
Barnetta ist bisher einfach nicht angekommen. Ein so erfahrener Spieler wie er muss auch mit wenig Einsatzzeit mehr bringen als er es tut. Das das geht beweist Metze, der dann wenn er gebraucht wird Leistung bringt, obwohl er noch weniger Spielpraxis hat als Barnetta.
Draxler wird immer wieder als Alternative für Holtby ins Spiel gebracht. Ich sehe Draxler bei weitem nicht als Spielmacher an. Er kann einen Holtby in Bestform auf keinen Fall ersetzen. Die einzige Alternative zu Holtby in unserem Kader ist Afellay der seit Wochen verletzt ist.
Eine echte Alternative zu Neustädter sehe ich in unserem Kader auch nicht. Es gibt mehrer defensive MF-Spieler die neben Neustädter agieren können, aber wer könnte ihn 1:1 ersetzen?
Das sollen einfach mal nur beispiele dafür sein, dass mMn unsere 2. reihe doch zum Teil überschätzt wird und damit risikoarme Rotationsmaßnahmen nicht so vorhanden sind wie wir uns das wünschen. Sicher wäre hier und da eine Rotation möglich und wünschenswert gewesen, aber ich habe das Gefühl, dass man es sich etwas zu einfach macht, wenn man unsere Problem einzig und allein daran fest macht.
09.12.2012 - 14:17 Uhr
Zitat von Ironieverdacht:
Zitat von Ruhrpotter:
... muss man den Absturz beenden. Man kann ja nicht blind ins Verderben laufen.
Wie denn? Mit Babbel? Mattäus? Gisdol, der ja auch am Absturz beteiligt ist? Neururer?
Mal ernsthaft: ich verstehe die Diskussion, aber ich vermisse die Alternativen.
Man muss auch nicht blind in Aktionismus verfallen. Das ist genauso dumm.
warum nicht Gisdol? .... keiner hier kann doch sagen, in wie weit bzw. ob er überhaupt eine teilschuld an dem absturzt der letzten wochen hat.
cheftrainer ist immer noch Stevens und in wie weit er sich da von seinen co´s reinreden lässt, kann von uns doch keiner beurteilen.
fakt ist aber, das Gisdol von Rangnick geholt wurde, weil sie auf der selben wellenlänge liegen was fussball angeht. und wer weis, ob da im hintergrund nicht ein kleiner Slomka sich verbirgt, den das ja nach Rangnicks erster station auf Schalke auch keiner so recht zugetraut hat.
sollten die verantwortlichen sich wirklich bereits im winter gezwungen sehen, die zusammenarbeit mit Stevens zu beenden, dann wäre Gisdol für mich auf jedenfall einen versuch wert. zumindest allemal besser als die zur zeit verfügbaren und für Schalke auch realisibaren trainer ala Babel und co.
Tuchel wird man im winter nicht bekommen und auch im sommer würde das falls überhaupt, dann nur über eine sehr hohe ablöse von statten gehen.
hier ein Sport-Bild artikel von Gisdol als er bei uns angefangen hat mit einigen infos zu ihm, die sich doch interessant anhören mMn. die meisten werden ihn schon gelesen haben, aber für alle die Gisdol nicht so auf dem schirm haben oder auch nicht die gelegenheit haben, so wie ich, durch die entfernung zu Gelsenkirchen, sich beim training selbst ein bild zu machen....
http://sportbild.bild.de/SPORT/fussball/champions-league/2011/04/06/das-ist-rangnicks-neuer-taktik-fluesterer/markus-gisdol-des-professors-tueftler.html
hier mal mit die interessantesten stellen in dem artikel....
Zitat
Rangnick kennt Gisdol schon lange und ist von den Qualitäten des 41-Jährigen überzeugt. Sie vertreten in Sachen Spielführung die gleichen Grundsätze, predigen stets schnelles Umschalten und das gute Arbeiten gegen den Ball.
Zitat
Gisdol kam vom Regionalligisten SSV Ulm, wo er von 2008 bis 2009 Chefcoach gewesen war, also von dem Klub, bei dem Rangnick mit dem Herbstmeistertitel in der 2. Bundesliga 1998 sein erstes Ausrufezeichen als Cheftrainer gesetzt hatte.
Ulm war sehr zufrieden mit dem ausgewiesenen Taktikfuchs mit Hang zum Jugendwahn und wollte ihn ungern ziehen lassen.
Zitat von Ruhrpotter:
... muss man den Absturz beenden. Man kann ja nicht blind ins Verderben laufen.
Wie denn? Mit Babbel? Mattäus? Gisdol, der ja auch am Absturz beteiligt ist? Neururer?
Mal ernsthaft: ich verstehe die Diskussion, aber ich vermisse die Alternativen.
Man muss auch nicht blind in Aktionismus verfallen. Das ist genauso dumm.
warum nicht Gisdol? .... keiner hier kann doch sagen, in wie weit bzw. ob er überhaupt eine teilschuld an dem absturzt der letzten wochen hat.
cheftrainer ist immer noch Stevens und in wie weit er sich da von seinen co´s reinreden lässt, kann von uns doch keiner beurteilen.
fakt ist aber, das Gisdol von Rangnick geholt wurde, weil sie auf der selben wellenlänge liegen was fussball angeht. und wer weis, ob da im hintergrund nicht ein kleiner Slomka sich verbirgt, den das ja nach Rangnicks erster station auf Schalke auch keiner so recht zugetraut hat.
sollten die verantwortlichen sich wirklich bereits im winter gezwungen sehen, die zusammenarbeit mit Stevens zu beenden, dann wäre Gisdol für mich auf jedenfall einen versuch wert. zumindest allemal besser als die zur zeit verfügbaren und für Schalke auch realisibaren trainer ala Babel und co.
Tuchel wird man im winter nicht bekommen und auch im sommer würde das falls überhaupt, dann nur über eine sehr hohe ablöse von statten gehen.
hier ein Sport-Bild artikel von Gisdol als er bei uns angefangen hat mit einigen infos zu ihm, die sich doch interessant anhören mMn. die meisten werden ihn schon gelesen haben, aber für alle die Gisdol nicht so auf dem schirm haben oder auch nicht die gelegenheit haben, so wie ich, durch die entfernung zu Gelsenkirchen, sich beim training selbst ein bild zu machen....
http://sportbild.bild.de/SPORT/fussball/champions-league/2011/04/06/das-ist-rangnicks-neuer-taktik-fluesterer/markus-gisdol-des-professors-tueftler.html
hier mal mit die interessantesten stellen in dem artikel....
Zitat
Rangnick kennt Gisdol schon lange und ist von den Qualitäten des 41-Jährigen überzeugt. Sie vertreten in Sachen Spielführung die gleichen Grundsätze, predigen stets schnelles Umschalten und das gute Arbeiten gegen den Ball.
Zitat
Gisdol kam vom Regionalligisten SSV Ulm, wo er von 2008 bis 2009 Chefcoach gewesen war, also von dem Klub, bei dem Rangnick mit dem Herbstmeistertitel in der 2. Bundesliga 1998 sein erstes Ausrufezeichen als Cheftrainer gesetzt hatte.
Ulm war sehr zufrieden mit dem ausgewiesenen Taktikfuchs mit Hang zum Jugendwahn und wollte ihn ungern ziehen lassen.
09.12.2012 - 14:34 Uhr
Alles andere als eine sofortige Trennung wäre mMn absolut falsch und würde uns nur weitere Punkte kosten.
Huub kriegt die Kurve nicht mehr und man hätte 2 Spiele Zeit zu entscheiden, wie akut man in der Winterpause suchen muß, oder ob Gisdol mindestens bis Sommer Zeit kriegt!
Wie take schon sagte, schlimmer geht es nicht mehr. Bevor man das Denkmal Huub noch weiter zerstört und in der Tabelle weiter unaufhaltsam abrutscht, sollte hier die Reißleine gezogen werden.
Was so eine Befreiung für die Mannschaft auswirken kann, sieht man aktuell wunderbar in Wolfsburg, wo Köstner plötzlich und unerwartet seinen 34. Frühling erlebt!
Huub kriegt die Kurve nicht mehr und man hätte 2 Spiele Zeit zu entscheiden, wie akut man in der Winterpause suchen muß, oder ob Gisdol mindestens bis Sommer Zeit kriegt!
Wie take schon sagte, schlimmer geht es nicht mehr. Bevor man das Denkmal Huub noch weiter zerstört und in der Tabelle weiter unaufhaltsam abrutscht, sollte hier die Reißleine gezogen werden.
Was so eine Befreiung für die Mannschaft auswirken kann, sieht man aktuell wunderbar in Wolfsburg, wo Köstner plötzlich und unerwartet seinen 34. Frühling erlebt!
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