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Finanzthread ab 03/2011

25.03.2011 - 12:58 Uhr
Finanzthread ab 03/2011 |#1701
07.02.2013 - 19:35 Uhr
Zitat von derSkeptiker:
@Joel zunächst einmal: herzlichen Dank für die - wie immer sehr kompetente - Antwort. :-)

Ich hatte mich zwischenzeitlich schon mal ein wenig schlauer gemacht (in meinem Zuständigkeitsbereich arbeiten Gott sei Dank auch zwei Juristinnen) und was du sagst entspricht genau dem, was meine Recherchen ergeben haben. Das beruhigt mich nun aber gar nicht! Es akzentuiert doch das Problem:

Da die "Durchmischung" unserer Geschäftsfelder eine saubere Trennung zwischen ehrenamtlicher Jugendarbeit und Profispielbetrieb nur eingeschränkt zulassen, wird man auf Dauer unter Druck sein die Profiabteilung rechtlich aus zu gliedern. Dabei ist aus meiner Sicht die Rechtsformwahl zweitrangig.

Entscheidend ist die Tatsache, dass praktisch alle Aktivitäten in unserem Verein, die interessieren und zu denen man Mitspracherechte durch die Jahresvollversammlung geltend machen möchte, dann in einer Tochtergesellschaft "versteckt" werden.

Auch ohne böswillig zu sein, kann es dann keine durchgreifenden Beschlüsse der Mitglieder geben. Die Abschlüsse werden zwar wohl weiter konsolidiert werden, also Transparenz wird nicht
unbedingt verloren gehen, aber es bleibt Fakt: Als Mitglied wird eine juristische Struktur mit Geschäftsführung und Aufsichtsrat zwischen mich und meinen Verein "geschoben". Mein Einfluss beschränkt sich dann auf den Aufsichtsrat meines eigentlichen Vereins, der den Vorstand anstellt, der wiederum die Tochtergesellschaftsgeschäftsführungen kontrolliert

Mich würde ein solcher Rückgang an Kontrolle doch arg betrüben!


Da hast du recht. In der Theorie ist der unmittelbare Zugriff der Mitglieder auf die Töchter nicht gegeben. Allerdings bleibt ja der mittelbare Einfluß erhalten. D.h. für mich auch, dass wirklich wichtige und vor allem bewegende Entscheidungen, z.B. die Preispolitik, durch die JHV weiterhin abgesegnet werden müssen. Denn so völlig unabhängig können die Führungsgremien (Vorstand und AR) der neugegründeten Gesellschaft nicht agieren. Das würde der Präsident bzw. Aufsichtsratsvorsitzende und der gesamte Aufsichtsrat des Vereins schnell zu spüren bekommen. Denn eines ist für mich klar. Ohne den Fan geht auf Schalke auch zukünftig in einer neuen Organisationsform nichts.
Finanzthread ab 03/2011 |#1702
08.02.2013 - 00:06 Uhr
Zitat von Ombre_van_Balbo_04:
Was mich immer wundert, ist das hier jeder zweite dahergelaufen Forumsteilnehmer immer so genau weiß was wer verdient... :rolleyes

Belege die Aussage das Firminho und/oder Volland weniger verdienen als Obasi/Barnetta bitte mit Fakten, dann kann man darüber vllt diskutieren! Was wäre wenn, bringt hier niemanden weiter!


:ugly

Jetzt fällt mir aber echt die Kinnlade runter.

Glaubst du Barnetta spielt für 1,5 Mio. p.a. auf Schalke?

Wenn du auch nur 1 Mio. Handgeld, die bei so einem Typ Bundesligaspieler mind. geflossen sind, draufsummierst, bist du sogar bei 2,2-2,5 Mio. p.a.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von paolonolo am 08.02.2013 um 00:14 Uhr bearbeitet
Finanzthread ab 03/2011 |#1703
08.02.2013 - 00:10 Uhr
Zitat von Max04:
Zitat von arminpester:
Ich finde es ist kein guter Transfer füt Schalke, weil er wahrscheinlich übertrieben viel Gehalt bekommt und S04 schon zwei Spieler mit fast identischem Spielertyp (Holtby und Draxler) hat. Zudem ist somit der Transfer von Salomon Kalou auszuschließen. Mir hätte Kalou viel besser gefallen, weil er viel mehr Drang zum Tor hat und auch als Stürmer agieren kann.


Hm wo soll ich anfangen...
Barnetta bekommt ein ganz normales Gehalt, welches sicherlich nicht allzu hoch ist. (Man munkelt es sind 1,8-2,2 Mio + Handgeld.)
Holtby und Draxler sind überhaupt NICHT identisch. Beides gelernte Spielmacher die ganz andere Stärken haben.
Zu Kalou: Er wäre, wie oben geschrieben, enorm teurer gewesen. Und viel besser als Barnetta ist er sicherlich nicht, einzig seine Internationale Erfahrung ist höher. Dann muss man noch erwähnen, dass er zwar ein Drang zum Tor hat, er aber ein absoluter Chancentod ist. Er verballert sehr viel und hat einen schlechten Torriecher. Die Spiele die Ich gesehen habe, waren sicherlich alle samt klasse, wirklich Torgefahr hat er aber nicht ausgestrahlt. Du kannst auch gerne mal einiges Chelsea Fans fragen, die werden das größtenteils bestätigen.
Zitat von paolonolo:
Zitat von Ombre_van_Balbo_04:
Was mich immer wundert, ist das hier jeder zweite dahergelaufen Forumsteilnehmer immer so genau weiß was wer verdient... :rolleyes

Belege die Aussage das Firminho und/oder Volland weniger verdienen als Obasi/Barnetta bitte mit Fakten, dann kann man darüber vllt diskutieren! Was wäre wenn, bringt hier niemanden weiter!


:ugly

Jetzt fällt mir aber echt die Kinnlage runter.

Glaubst du Barnetta spielt für 1,5 Mio. p.a. auf Schalke?


Da munkelt einer was von 1,8-2,2 Mio.



In der Größenordnung wird Obasi auch verdienen.

Jetzt kommst du.

Glaubst du die TSG zahlt einem aufstrebenden Zweitligaspieler auch nur annähernd 2 Mio. €? :o :p :rolleyes
Dieser Beitrag wurde zuletzt von paolonolo am 08.02.2013 um 00:11 Uhr bearbeitet
Finanzthread ab 03/2011 |#1704
08.02.2013 - 02:20 Uhr
Zitat von paolonolo:
www.transfermarkt.de:
Zitat von Max04:
Zitat von arminpester:
Ich finde es ist kein guter Transfer füt Schalke, weil er wahrscheinlich übertrieben viel Gehalt bekommt und S04 schon zwei Spieler mit fast identischem Spielertyp (Holtby und Draxler) hat. Zudem ist somit der Transfer von Salomon Kalou auszuschließen. Mir hätte Kalou viel besser gefallen, weil er viel mehr Drang zum Tor hat und auch als Stürmer agieren kann.


Hm wo soll ich anfangen...
Barnetta bekommt ein ganz normales Gehalt, welches sicherlich nicht allzu hoch ist. (Man munkelt es sind 1,8-2,2 Mio + Handgeld.)
Holtby und Draxler sind überhaupt NICHT identisch. Beides gelernte Spielmacher die ganz andere Stärken haben.
Zu Kalou: Er wäre, wie oben geschrieben, enorm teurer gewesen. Und viel besser als Barnetta ist er sicherlich nicht, einzig seine Internationale Erfahrung ist höher. Dann muss man noch erwähnen, dass er zwar ein Drang zum Tor hat, er aber ein absoluter Chancentod ist. Er verballert sehr viel und hat einen schlechten Torriecher. Die Spiele die Ich gesehen habe, waren sicherlich alle samt klasse, wirklich Torgefahr hat er aber nicht ausgestrahlt. Du kannst auch gerne mal einiges Chelsea Fans fragen, die werden das größtenteils bestätigen.
Zitat von paolonolo:
Zitat von Ombre_van_Balbo_04:
Was mich immer wundert, ist das hier jeder zweite dahergelaufen Forumsteilnehmer immer so genau weiß was wer verdient... :rolleyes

Belege die Aussage das Firminho und/oder Volland weniger verdienen als Obasi/Barnetta bitte mit Fakten, dann kann man darüber vllt diskutieren! Was wäre wenn, bringt hier niemanden weiter!


:ugly

Jetzt fällt mir aber echt die Kinnlage runter.

Glaubst du Barnetta spielt für 1,5 Mio. p.a. auf Schalke?


Da munkelt einer was von 1,8-2,2 Mio.



In der Größenordnung wird Obasi auch verdienen.

Jetzt kommst du.

Glaubst du die TSG zahlt einem aufstrebenden Zweitligaspieler auch nur annähernd 2 Mio. €? :o :p :rolleyes


Entschuldigung, ... , was hat dieser Murks hier im Finanzthread zu suchen? Diskutiert das in den Spielerthreads oder in der Wechselbörse, aber bitte nicht hier!

BWG
Finanzthread ab 03/2011 |#1705
08.02.2013 - 03:57 Uhr
Zitat von derSkeptiker:
@Joel zunächst einmal: herzlichen Dank für die - wie immer sehr kompetente - Antwort. :-)

Ich hatte mich zwischenzeitlich schon mal ein wenig schlauer gemacht (in meinem Zuständigkeitsbereich arbeiten Gott sei Dank auch zwei Juristinnen) und was du sagst entspricht genau dem, was meine Recherchen ergeben haben. Das beruhigt mich nun aber gar nicht! Es akzentuiert doch das Problem:

Da die "Durchmischung" unserer Geschäftsfelder eine saubere Trennung zwischen ehrenamtlicher Jugendarbeit und Profispielbetrieb nur eingeschränkt zulassen, wird man auf Dauer unter Druck sein die Profiabteilung rechtlich aus zu gliedern. Dabei ist aus meiner Sicht die Rechtsformwahl zweitrangig.

Entscheidend ist die Tatsache, dass praktisch alle Aktivitäten in unserem Verein, die interessieren und zu denen man Mitspracherechte durch die Jahresvollversammlung geltend machen möchte, dann in einer Tochtergesellschaft "versteckt" werden.

Auch ohne böswillig zu sein, kann es dann keine durchgreifenden Beschlüsse der Mitglieder geben. Die Abschlüsse werden zwar wohl weiter konsolidiert werden, also Transparenz wird nicht
unbedingt verloren gehen, aber es bleibt Fakt: Als Mitglied wird eine juristische Struktur mit Geschäftsführung und Aufsichtsrat zwischen mich und meinen Verein "geschoben". Mein Einfluss beschränkt sich dann auf den Aufsichtsrat meines eigentlichen Vereins, der den Vorstand anstellt, der wiederum die Tochtergesellschaftsgeschäftsführungen kontrolliert

Mich würde ein solcher Rückgang an Kontrolle doch arg betrüben!


Die Rechtsform "Verein" oder auch "eingetragener Verein (e.V.)" hat in Handel und Gewerbe eine sehr lange Tradition. Ähnlich der AG oder dem persönlich haftenden Unternehmer genießt sie eine größerer Glaubwürdigkeit (credibillity) gegenüber in der Haftung limitierten Gesellschaftsformen wie bspw. der GmbH oder der KG. Schon zu Zeiten der Hanse wurden Schiffs-Vereine gegründet, um dem Handel nicht das Kapital für den Wareneinstand zu entziehen. Später kamen Börsen-Vereine, Vereinsbanken, Versicherungs-Vereine etc. dazu. Will sagen: der Verein ist eine kommerzielle Gesellschaftsform wie andere auch. Daran kann kein Finanzamt der Welt etwas aussetzen.

Der Verein als besondere Rechtsform der Selbsthilfe bzw. als Träger religiöser, mildtätiger, politischer oder sonstiger dem Gemeinwohl verpflichteter Ziele, gibt es erst seit dem Untergang totalitärer Staatsdogmen und dies konnte auch nur in Perioden aufrecht gehalten werden, in denen es eine Verfassungsgarantie für freie Meinungsäusserung und uneingeschränkte Versammlungsfreiheit gab. Sofern diese Vereine, ursprünglich, gemäß ihrer Satzungen ausschließlich dem Gemeinwohl verpflichtet waren, und die Satzungsziele ohne jegliche Gewinnabsicht verfolgt werden mussten, konnten - auf Antrag - diesen "gemeinnützigen Vereinen" Steuerprivilegien auf Zeit erteilt werden. Diese sehr besondere Form des Vereinswesens konnte mit der Einführung der Bundesliga im Profifußball nicht mehr fiskalisch legal in Anspruch genommen werden. Bereits in den frühen '70ern begannen die Vereine ihre Profikader auszugliedern, spätestens seit den vereinseigenen Spielstätten-Bauten etc. wurden andere Rechtsformen zwingend erforderlich. Dies wurde neben steuerlichen Notwendigkeiten vor allem von Aspekten der Haftung und der Vermögensbildung diktiert. Der gemeinnützige Aufwand (Jugend- und Amateursport) und die nicht gewerblichen Einnahmen stellen eine zu vernachlässigende Größe dar, sodass kein deutsches Finanzamt auch nur eine Sekunde über die Genehmigung evtl. Steuerprivilegien nachdenken würde.

Und hier sehe ich in der Tat Konfliktpotential, dass möglicherweise auch - oder gerade - für Schalke Änderungen in den Rechtsformen der Konzern-Gesellschaften notwendig machen könnte.

Die hohe (monetäre) Wertschätzung der Vereins-Rechtsform ist begründet durch die gemeinschaftliche Haftung aller Mitglieder. Die "gute, alte Kaufmannstradition" geht darüberhinaus davon aus, dass Vereine mit positivem (eigenem) Kapital wirtschaften und etwaige Verluste nicht aus zusätzlichen Krediten refinanziert werden müssen. Sprich: der Verein wirtschaftet ausschließlich mit seinem Haben.

Der Verein Schalke 04 bilanziert als Konzern seit langer Zeit beachtliches "negatives" Eigenkapital so wie auch Vermögenswerte, deren Besitzzuordnung (für den fiktiven Fall einer Vereinsliquidation) nicht eindeutig geklärt ist. Darüberhinaus ist die gemeinschaftliche Haftung der Vereinsmitglieder durch zahlreiche Beschlüsse des Vorstandes und der JHV extrem beschränkt. Will heissen: betriebswirtschaftlich ist Schalke 04 im Alltagsgeschäft kein Verein mehr, sondern eine Kapitalgesellschaft mit den üblichen Limitierungen in Vermögens- und Haftungsfragen. In der Kommunikation "spielt" Schalke 04 aus nachvollziehbaren Gründen noch den Traditionsverein.

Damit kann man sicher, sofern man Betriebswirtschaft und Vereinsleben sauber auseinander hält, noch lange gut leben. Wenn aber der "Verein Schalke 04" z.B. Anleihen begibt, dann ergeben sich möglicherweise Fragen, die sich mit der derzeitigen Konstruktion nicht befriedigend beantworten lassen.

BWG
Finanzthread ab 03/2011 |#1706
13.02.2013 - 09:39 Uhr
Zitat
In unserer Finanzplanung für die nächsten sieben Jahren sind zwei Teilnahmen an der Champions League und vier in der Europa League eingeplant.


Zitat von Peters laut: http://koenigsblog.net/2013/02/13/schalkes-ziele-fur-die-nachsten-7-jahre/


Da die Frage ob Schalke sich ein Jahr ohne CL oder EL erlauben kann immer wieder auftaucht, haben wir jetzt endlich eine Aussage eines offiziellen die eine gemeinsame Diskussionsgrundlage bilden kann!

Hört sich also so an, das wir nicht unser Tafelsilber verkaufen müssten, sollten wir dieses Jahr nicht min. Platz 6 erreichen!
Wäre natürlich nur bitter wenn direkt im ersten Jahr nach der Aufstellung dieses Plans mit dem Nieten-Jahr beginnt. Aber gut...

•     •     •

Schaaaaalke
Finanzthread ab 03/2011 |#1707
13.02.2013 - 09:47 Uhr
Zitat von Ombre_van_Balbo_04:
Zitat
In unserer Finanzplanung für die nächsten sieben Jahren sind zwei Teilnahmen an der Champions League und vier in der Europa League eingeplant.


Zitat von Peters laut: http://koenigsblog.net/2013/02/13/schalkes-ziele-fur-die-nachsten-7-jahre/


Da die Frage ob Schalke sich ein Jahr ohne CL oder EL erlauben kann immer wieder auftaucht, haben wir jetzt endlich eine Aussage eines offiziellen die eine gemeinsame Diskussionsgrundlage bilden kann!

Hört sich also so an, das wir nicht unser Tafelsilber verkaufen müssten, sollten wir dieses Jahr nicht min. Platz 6 erreichen!
Wäre natürlich nur bitter wenn direkt im ersten Jahr nach der Aufstellung dieses Plans mit dem Nieten-Jahr beginnt. Aber gut...


Das wäre in der Tat etwas bitter, zu mal wir dann immer unter Druck stehen. Aber an sich ist die Planung doch realistisch. In 7 Jahren 2x mal CL sollte zu machen sein und vll sogar noch öfters. Das kommt halt auch auf die sportliche Kontinuität an. Schaffen wir es mal dauerhaft auf einem Niveau zu spielen kommt die Entschuldung von "allein". Nur dieses hin und her zwischen oben und unten steht dem Plan von Peters gegenüber.

•     •     •

Wenn du mit Intelligenz nicht beeindrucken kannst, dann verwirre mit Dummheit.
Finanzthread ab 03/2011 |#1708
13.02.2013 - 10:35 Uhr
Interessant wäre noch zu wissen: Wie sieht unser Schuldenstand nach Sieben Jahren aus, wenn wir diese Ziele erreichen?

Die vier EL-Teilnahmen könnten auch sicherlich durch 2 CL Teilnahmen kompensiert werden, so dass man in 7 Jahren 4 mal CL spielt. Das dürften wir wohl erreichen, wenn die Jungs mal wieder in Form kommen..

•     •     •

-Chuck Norris bekommt 20 % bei Praktika, auch auf Tiernahrung-
-Chuck Norris fragt niemals nach der Uhrzeit, er entscheidet wie spät es ist-
-Chuck Norris schläft nicht, er wartet-
-Chuck Norris verlor seine Jungfräulichkeit vor seinem Vater-
Finanzthread ab 03/2011 |#1709
13.02.2013 - 10:39 Uhr
Zitat von Heinz81:
Interessant wäre noch zu wissen: Wie sieht unser Schuldenstand nach Sieben Jahren aus, wenn wir diese Ziele erreichen?

Die vier EL-Teilnahmen könnten auch sicherlich durch 2 CL Teilnahmen kompensiert werden, so dass man in 7 Jahren 4 mal CL spielt. Das dürften wir wohl erreichen, wenn die Jungs mal wieder in Form kommen..


Das ist schon sehr optimistisch finde ich. Die CL PLätze sind in der Bundesliga hart umkämpft. Aus meiner Sicht sind da die Bayern und der BVB am weitesten weg, die haben die PLätze fast sicher.

Dazu kommt Leverkusen und mindestens 1-2 andere Teams, die ich mit uns auf Augenhöhe sehe. Dann lass mal jedes Jahr eine Überraschungsmannschaft dabei sein, dann sind 4 CL Teilnahmen in 7 Jahren schon ein sehr gutes Ergebnis.
Finanzthread ab 03/2011 |#1710
13.02.2013 - 13:24 Uhr
Zitat von Ironieverdacht:
Zitat von Heinz81:
Interessant wäre noch zu wissen: Wie sieht unser Schuldenstand nach Sieben Jahren aus, wenn wir diese Ziele erreichen?

Die vier EL-Teilnahmen könnten auch sicherlich durch 2 CL Teilnahmen kompensiert werden, so dass man in 7 Jahren 4 mal CL spielt. Das dürften wir wohl erreichen, wenn die Jungs mal wieder in Form kommen..


Das ist schon sehr optimistisch finde ich. Die CL PLätze sind in der Bundesliga hart umkämpft. Aus meiner Sicht sind da die Bayern und der BVB am weitesten weg, die haben die PLätze fast sicher.

Dazu kommt Leverkusen und mindestens 1-2 andere Teams, die ich mit uns auf Augenhöhe sehe. Dann lass mal jedes Jahr eine Überraschungsmannschaft dabei sein, dann sind 4 CL Teilnahmen in 7 Jahren schon ein sehr gutes Ergebnis.


Wieso optimistisch? Wenn man sich an der Entwicklung der letzten Jahre orientiert, sollte das durchaus realistisch sein!
Immerhin haben wir seit 2005 5x einen CL-Platz belegt. Wenn man 2006 mitrechnet (Platz 4 - gilt ja mittlerweile auch für CL Quali) sogar 6x in 8 Jahren!

Aber es wird ja auch "offiziell" nur mit 2 CL Teilnahmen gerechnet, daher wären ja alle die dadrüber liegen nur Zubrot!

•     •     •

Schaaaaalke
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