FC.Vereinsführung
07.03.2019 - 20:37 Uhr
19.09.2025 - 17:17 Uhr
Es gab noch keine Frau im Vorstand in unserer Historie. Dass die Kandidaten immer qualifizierter wären, als potenzielle Kandidatinnen scheint sehr unwahrscheinlich. Es ist also eine strukturelle Benachteiligung. Die spricht Tekkal an, weil sie angesprochen gehört. Man kann die Aussage nur ins Lächerliche ziehen, wenn man die Augen vor der strukturellen Benachteiligung verschließt und ist damit gleichzeitig Teil des Problems.
19.09.2025 - 17:37 Uhr
Zitat von tibo007
Es gab noch keine Frau im Vorstand in unserer Historie. Dass die Kandidaten immer qualifizierter wären, als potenzielle Kandidatinnen scheint sehr unwahrscheinlich. Es ist also eine strukturelle Benachteiligung. Die spricht Tekkal an, weil sie angesprochen gehört. Man kann die Aussage nur ins Lächerliche ziehen, wenn man die Augen vor der strukturellen Benachteiligung verschließt und ist damit gleichzeitig Teil des Problems.
Es gab noch keine Frau im Vorstand in unserer Historie. Dass die Kandidaten immer qualifizierter wären, als potenzielle Kandidatinnen scheint sehr unwahrscheinlich. Es ist also eine strukturelle Benachteiligung. Die spricht Tekkal an, weil sie angesprochen gehört. Man kann die Aussage nur ins Lächerliche ziehen, wenn man die Augen vor der strukturellen Benachteiligung verschließt und ist damit gleichzeitig Teil des Problems.
Das ist der springende Punkt: Es sollte um die bestmögliche Qualifikation gehen. Die Eigenschaft, ein Mann oder eine Frau zu sein, hat aber damit überhaupt nichts zu tun. Nur, weil man einem bestimmten Geschlecht angehört, sagt das überhaupt nichts über die Qualifikation aus.
Und wenn man sich, wie Frau Tekkal scheinbar in ihrer E-Mail geschehen, versucht einen Vorteil zu verschaffen, indem sie mehrfach auf ihr Geschlecht verweist, und unabhängig von ihrer (vorhandenen?) Kompetenzen doch bitteschön gewählt werden möchte, weil es ja noch keine Frauen vor ihr in der angestrebten Position gab, dann ist das nichts anderes als Sexismus.
19.09.2025 - 17:44 Uhr
Das ist falsch, denn es gehört auch Genderkompetenz zu den Kompetenzen. Generell, Ungerechtigkeit zu erkennen und anzugehen würde ich als Kompetenz sehen. Sie verweist ja auch nicht umsonst auf ihre Erfahrungen als Gründerin und Leiterin sozialer Projekte und Menschenrechtsorganisationen. Neben diesen Erfahrungen gehört zur Qualifikation eben auch die Erfahrung Tekkals als Frau mit Migrationsgeschichte (in der Gesellschaft und im Fußballsport) dazu. Stichwort Intersektionalität.
Es wird hier die Sache vollkommen verdreht:
Sexismus ist es, die strukturelle Benachteiligung zu leugnen, nicht sie anzusprechen. Inkompetent sind jene, die sie nicht erkennen (wollen), nicht jene, die sie erkennen und ansprechen.
Es wird hier die Sache vollkommen verdreht:
Sexismus ist es, die strukturelle Benachteiligung zu leugnen, nicht sie anzusprechen. Inkompetent sind jene, die sie nicht erkennen (wollen), nicht jene, die sie erkennen und ansprechen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von tibo007 am 19.09.2025 um 17:54 Uhr bearbeitet
19.09.2025 - 17:58 Uhr
Zitat von tibo007
Das ist falsch, denn es gehört auch Genderkompetenz zu den Kompetenzen. Generell, Ungerechtigkeit zu erkennen und anzugehen würde ich als Kompetenz sehen. Sie verweist ja auch nicht umsonst auf ihre ehrenamtliche Tätigkeiten. Es wird hier die Sache vollkommen verdreht: Sexismus ist es, die strukturelle Benachteiligung zu leugnen, nicht sie anzusprechen. Inkompetent sind jene, die sie nicht erkennen (wollen), nicht jene, die sie erkennen und ansprechen.
Das ist falsch, denn es gehört auch Genderkompetenz zu den Kompetenzen. Generell, Ungerechtigkeit zu erkennen und anzugehen würde ich als Kompetenz sehen. Sie verweist ja auch nicht umsonst auf ihre ehrenamtliche Tätigkeiten. Es wird hier die Sache vollkommen verdreht: Sexismus ist es, die strukturelle Benachteiligung zu leugnen, nicht sie anzusprechen. Inkompetent sind jene, die sie nicht erkennen (wollen), nicht jene, die sie erkennen und ansprechen.
Ich bewerte Frau Tekkals E-Mail als sexistisch, weil sie versucht, aufgrund ihres Geschlechts einen Vorteil für sich zu erzielen. Und nicht nur die Benachteiligung eines Menschen, sondern auch die Bevorzugung aufgrund des Geschlechts ist sexistisch.
Inwieweit hier tatsächlich in der Vergangenheit bei der Besetzung des Vorstands eine strukturelle Benachteiligung gegenüber Frauen stattgefunden hat, kann ich nicht beurteilen. Dafür müsste man zunächst Wissen, wieviele Frauen sich in der Vergangenheit überhaupt für diesen Posten beworben haben.
Aber einzig aufgrund der Tatsache, dass es bislang noch keine Frau im Vorstand gab, auf strukturelle Benachteiligung zu schließen, halte ich für gewagt.
19.09.2025 - 18:18 Uhr
Zitat von fcforlife
Inwieweit hier tatsächlich in der Vergangenheit bei der Besetzung des Vorstands eine strukturelle Benachteiligung gegenüber Frauen stattgefunden hat, kann ich nicht beurteilen.
Inwieweit hier tatsächlich in der Vergangenheit bei der Besetzung des Vorstands eine strukturelle Benachteiligung gegenüber Frauen stattgefunden hat, kann ich nicht beurteilen.
Vielleicht als Anregung zur Beurteilung, inwieweit es in der Geschichte strukturelle Benachteiligung von Frauen im Fußball gab: Von 1955 bis 1970 war es Frauen verboten, innerhalb der Regularien des DFB Fußball zu spielen. 1989 gab es für den EM-Titel der Frauen vom DFB ein Teeservice als Prämie. 2009 gab es dann durch den Zusammenschluss mit dem FFC Brauweiler Pulheim 2000 die erste Frauenmannschaft beim 1. FC Köln.
Zitat von fcforlife
Ich bewerte Frau Tekkals E-Mail als sexistisch, weil sie versucht, aufgrund ihres Geschlechts einen Vorteil für sich zu erzielen. Und nicht nur die Benachteiligung eines Menschen, sondern auch die Bevorzugung aufgrund des Geschlechts ist sexistisch.
Ich bewerte Frau Tekkals E-Mail als sexistisch, weil sie versucht, aufgrund ihres Geschlechts einen Vorteil für sich zu erzielen. Und nicht nur die Benachteiligung eines Menschen, sondern auch die Bevorzugung aufgrund des Geschlechts ist sexistisch.
Damit ignorierst du weiter, dass es nicht um das Geschlecht an sich geht, sondern um die Erfahrungen und Perspektiven, die sich daraus ergeben.
19.09.2025 - 18:41 Uhr
Zitat von tibo007
Vielleicht als Anregung zur Beurteilung, inwieweit es in der Geschichte strukturelle Benachteiligung von Frauen im Fußball gab: Von 1955 bis 1970 war es Frauen verboten, innerhalb der Regularien des DFB Fußball zu spielen. 1989 gab es für den EM-Titel der Frauen vom DFB ein Teeservice als Prämie. 2009 gab es dann durch den Zusammenschluss mit dem FFC Brauweiler Pulheim 2000 die erste Frauenmannschaft beim 1. FC Köln.
Damit ignorierst du weiter, dass es nicht um das Geschlecht an sich geht, sondern um die Erfahrungen und Perspektiven, die sich daraus ergeben.
Zitat von fcforlife
Inwieweit hier tatsächlich in der Vergangenheit bei der Besetzung des Vorstands eine strukturelle Benachteiligung gegenüber Frauen stattgefunden hat, kann ich nicht beurteilen.
Inwieweit hier tatsächlich in der Vergangenheit bei der Besetzung des Vorstands eine strukturelle Benachteiligung gegenüber Frauen stattgefunden hat, kann ich nicht beurteilen.
Vielleicht als Anregung zur Beurteilung, inwieweit es in der Geschichte strukturelle Benachteiligung von Frauen im Fußball gab: Von 1955 bis 1970 war es Frauen verboten, innerhalb der Regularien des DFB Fußball zu spielen. 1989 gab es für den EM-Titel der Frauen vom DFB ein Teeservice als Prämie. 2009 gab es dann durch den Zusammenschluss mit dem FFC Brauweiler Pulheim 2000 die erste Frauenmannschaft beim 1. FC Köln.
Zitat von fcforlife
Ich bewerte Frau Tekkals E-Mail als sexistisch, weil sie versucht, aufgrund ihres Geschlechts einen Vorteil für sich zu erzielen. Und nicht nur die Benachteiligung eines Menschen, sondern auch die Bevorzugung aufgrund des Geschlechts ist sexistisch.
Ich bewerte Frau Tekkals E-Mail als sexistisch, weil sie versucht, aufgrund ihres Geschlechts einen Vorteil für sich zu erzielen. Und nicht nur die Benachteiligung eines Menschen, sondern auch die Bevorzugung aufgrund des Geschlechts ist sexistisch.
Damit ignorierst du weiter, dass es nicht um das Geschlecht an sich geht, sondern um die Erfahrungen und Perspektiven, die sich daraus ergeben.
Ich kenne die von dir genannten Beispiele und natürlich wurden Frauen noch im letzten Jahrhundert in vielen Lebensbereichen systematisch benachteiligt und diskriminiert. (in vielen Teilen der Welt ja leider auch noch heutzutage.)
Aber im Jahr 2025 halte ich die von dir behauptete "strukturelle Benachteiligung" von Frauen, zumindest in einem Land wie Deutschland, für ein Märchen.
Klar gibt es immer noch Bereiche, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, aber genauso gibt es auch Bereiche, in denen genießen Frauen inzwischen eine Vorzugsbehandlung.
Wenn es beispielsweise um den hohen Männeranteil in Obdachloseneinrichtungen geht, hat komischerweise noch niemand eine Frauenquote gefordert.
19.09.2025 - 18:54 Uhr
Zitat von fcforlife
Ich kenne die von dir genannten Beispiele und natürlich wurden Frauen noch im letzten Jahrhundert in vielen Lebensbereichen systematisch benachteiligt und diskriminiert.
Aber im Jahr 2025 halte ich die von dir behauptete "strukturelle Benachteiligung" von Frauen, zumindest in einem Land wie Deutschland, für ein Märchen.
Ich kenne die von dir genannten Beispiele und natürlich wurden Frauen noch im letzten Jahrhundert in vielen Lebensbereichen systematisch benachteiligt und diskriminiert.
Aber im Jahr 2025 halte ich die von dir behauptete "strukturelle Benachteiligung" von Frauen, zumindest in einem Land wie Deutschland, für ein Märchen.
Laut dem Deutschlandfunk gab es in der letzten Saison nur sechs Frauen in den 100 Top-Management-Positionen in Bundesliga und 2. Bundesliga: https://www.deutschlandfunk.de/weiter-kaum-frauen-in-bundesliga-fuehrungsetagen-100.html
Da kann sich ja jede*r selbst ein Bild machen, inwiefern die strukturelle Benachteiligung im Jahr 2025 ein Märchen ist.
Den Whataboutism habe ich im Zitat mal entfernt, das hat nichts mit dem Thema zu tun.
19.09.2025 - 19:07 Uhr
Zitat von tibo007
Laut dem Deutschlandfunk gab es in der letzten Saison nur sechs Frauen in den 100 Top-Management-Positionen in Bundesliga und 2. Bundesliga: https://www.deutschlandfunk.de/weiter-kaum-frauen-in-bundesliga-fuehrungsetagen-100.html
Da kann sich ja jede*r selbst ein Bild machen, inwiefern die strukturelle Benachteiligung im Jahr 2025 ein Märchen ist.
Den Whataboutism habe ich im Zitat mal entfernt, das hat nichts mit dem Thema zu tun.
Zitat von fcforlife
Ich kenne die von dir genannten Beispiele und natürlich wurden Frauen noch im letzten Jahrhundert in vielen Lebensbereichen systematisch benachteiligt und diskriminiert.
Aber im Jahr 2025 halte ich die von dir behauptete "strukturelle Benachteiligung" von Frauen, zumindest in einem Land wie Deutschland, für ein Märchen.
Ich kenne die von dir genannten Beispiele und natürlich wurden Frauen noch im letzten Jahrhundert in vielen Lebensbereichen systematisch benachteiligt und diskriminiert.
Aber im Jahr 2025 halte ich die von dir behauptete "strukturelle Benachteiligung" von Frauen, zumindest in einem Land wie Deutschland, für ein Märchen.
Laut dem Deutschlandfunk gab es in der letzten Saison nur sechs Frauen in den 100 Top-Management-Positionen in Bundesliga und 2. Bundesliga: https://www.deutschlandfunk.de/weiter-kaum-frauen-in-bundesliga-fuehrungsetagen-100.html
Da kann sich ja jede*r selbst ein Bild machen, inwiefern die strukturelle Benachteiligung im Jahr 2025 ein Märchen ist.
Den Whataboutism habe ich im Zitat mal entfernt, das hat nichts mit dem Thema zu tun.
Ja, wenn es um den Bereich der absoluten Spitzenpositionen geht, sind Frauen immer noch unterrepräsentiert. Da hast du natürlich absolut Recht, auch über den Fußball (Stichwort: Wirtschaft) hinaus.
Ob der Rest meines vorangegangenen Beitrags "Whataboutism" ist, ist eine andere Frage. Ich würde das eher als umfassende Betrachtung des gesamten Problems bezeichnen.
Ich finde die Diskussion mit dir ja auch ganz interessant, aber ich glaube wir schießen hier ein wenig über das ursprüngliche Thema hinaus.
19.09.2025 - 22:11 Uhr
Zitat von tibo007
Es gab noch keine Frau im Vorstand in unserer Historie. Dass die Kandidaten immer qualifizierter wären, als potenzielle Kandidatinnen scheint sehr unwahrscheinlich. Es ist also eine strukturelle Benachteiligung. Die spricht Tekkal an, weil sie angesprochen gehört. Man kann die Aussage nur ins Lächerliche ziehen, wenn man die Augen vor der strukturellen Benachteiligung verschließt und ist damit gleichzeitig Teil des Problems.
Es gab noch keine Frau im Vorstand in unserer Historie. Dass die Kandidaten immer qualifizierter wären, als potenzielle Kandidatinnen scheint sehr unwahrscheinlich. Es ist also eine strukturelle Benachteiligung. Die spricht Tekkal an, weil sie angesprochen gehört. Man kann die Aussage nur ins Lächerliche ziehen, wenn man die Augen vor der strukturellen Benachteiligung verschließt und ist damit gleichzeitig Teil des Problems.
Also wählst du sie, weil sie eine Frau ist und du den Bund der "strukturellen Benachteiligung" zerschlagen willst? Sie soll gewählt werden, weil die Vereinshistorie noch nie eine Frau im Vorstand zugelassen hat. Das ist reine Symbolpolitik und hilft am Ende wem? Den Frauen garantiert nicht, denn sie werden dabei überwiegend auf ihr Geschlecht reduziert, also reines Gender-Based-Voting. Ich als Frau würde mich jedenfalls daran stören, wenn man meine Wahl davon abhängig macht, welch Geschlecht ich habe. Geschlecht kann kein Ersatz für Qualifikation sein, das gilt übrigens für alle Geschlechter.
Kurzum, wenn Frau Tekkal fachlich überzeugt, sich für die Position qualifizieren zu können, dann sollte man sie wählen und nicht vom "Gender-Gap" abhängig machen.
19.09.2025 - 23:14 Uhr
Zitat von tibo007
Laut dem Deutschlandfunk gab es in der letzten Saison nur sechs Frauen in den 100 Top-Management-Positionen in Bundesliga und 2. Bundesliga: https://www.deutschlandfunk.de/weiter-kaum-frauen-in-bundesliga-fuehrungsetagen-100.html
Da kann sich ja jede*r selbst ein Bild machen, inwiefern die strukturelle Benachteiligung im Jahr 2025 ein Märchen ist.
Den Whataboutism habe ich im Zitat mal entfernt, das hat nichts mit dem Thema zu tun.
Zitat von fcforlife
Ich kenne die von dir genannten Beispiele und natürlich wurden Frauen noch im letzten Jahrhundert in vielen Lebensbereichen systematisch benachteiligt und diskriminiert.
Aber im Jahr 2025 halte ich die von dir behauptete "strukturelle Benachteiligung" von Frauen, zumindest in einem Land wie Deutschland, für ein Märchen.
Ich kenne die von dir genannten Beispiele und natürlich wurden Frauen noch im letzten Jahrhundert in vielen Lebensbereichen systematisch benachteiligt und diskriminiert.
Aber im Jahr 2025 halte ich die von dir behauptete "strukturelle Benachteiligung" von Frauen, zumindest in einem Land wie Deutschland, für ein Märchen.
Laut dem Deutschlandfunk gab es in der letzten Saison nur sechs Frauen in den 100 Top-Management-Positionen in Bundesliga und 2. Bundesliga: https://www.deutschlandfunk.de/weiter-kaum-frauen-in-bundesliga-fuehrungsetagen-100.html
Da kann sich ja jede*r selbst ein Bild machen, inwiefern die strukturelle Benachteiligung im Jahr 2025 ein Märchen ist.
Den Whataboutism habe ich im Zitat mal entfernt, das hat nichts mit dem Thema zu tun.
Dass es welche mit solch diskriminierend konstruierten Aussagen als Argument versuchen anstatt über faire Verhältnisse in der Gesellschaft nachzudenken ist echt der Wahnsinn.
Ich schreib dir mal was:
Ich arbeite in einem Unternehmen, in dem mehr Frauen als Männer tätig sind. Auch auf der Mitarbeiter-Ebene. Vor einigen Monaten wurde eine interne Fortbildung angeboten, richtete sich an Mitarbeiter welche sich vorstellen können mal Führungskraft zu werden. An der Fortbildung wollten ca. 3,5% der Mitarbeiterinnen teilnehmen - darunter KEINE Frau!!
Wolltest du als nächstes vielleicht noch mit dem Gender Pay-Gap kommen? Wer dieses Prinzip unterstützt sagt, dass Frauen einen Anspruch darauf haben ihre Gehaltsverbesserungen automatisch geschenkt zu bekommen, während Männer sie erfragen und mit den Vorgesetzten verhandeln müssen.
"Frauen werden in der deutschen Gesellschaft benachteiligt" - was ein Blödsinn. Nur weil diese Aussage nicht p. c. ist muss man denen die laut und oft mehr fordern nicht beipflichten. Guck dich um in der Gesellschaft, wir leben nicht mehr in den 1980er-Jahren.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Ondrasek am 19.09.2025 um 23:20 Uhr bearbeitet
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