FC. Kaderplanung
04.04.2013 - 13:02 Uhr
23.05.2024 - 13:05 Uhr
Zitat von Mr Ripley
Könntest du bitte mal ein Beispiel nennen oder sind das auch eher so alternative Wahrheiten?
Von meiner Seite kam dieser Punkt als kleine Hysteriebremse, kann mich aber auch nicht entsinnen, Hübers oder Maina jemals Richtung hohen einstelligen Miobetrag geschrieben zu haben.
Man darf auch nicht vergessen: abseits von der einen Mio bei Maina wären die in der Presse rumwabernden AK Summen OHNE Registrierungssperre absolut in Ordnung und wahrscheinlich sogar für alle Parteien fair. Es sind ja keine AK-Werte mit Blick auf die Sperre fixiert worden.
PS: Erinnert mich so ein wenig an den Jugendbereich, wenn die Eintracht für einen Jugendspieler eine ordentliche Summe zahlt, was erstmal schön ist, dir aber im Jugendbereich sportlich wenig bringt, weil du im Gegenzug nicht shoppen gehen kannst (zumindest wenn du als kleiner Amateurverein einen gewissen Restanstand hast).
Zitat von Misterpinkbn
Ich halte mich inhaltlich gerne weiterhin bedeckt, wird sich Zeigen, was von dem, was zwischenzeitlich kommuniziert oder suggeriert wurde zu halten ist.
Witzig ist das Verhalten von einigen Usern zu sehen, bei denen der Wind dreht, wie man es gerade braucht.
Ich halte mich inhaltlich gerne weiterhin bedeckt, wird sich Zeigen, was von dem, was zwischenzeitlich kommuniziert oder suggeriert wurde zu halten ist.
Witzig ist das Verhalten von einigen Usern zu sehen, bei denen der Wind dreht, wie man es gerade braucht.
Könntest du bitte mal ein Beispiel nennen oder sind das auch eher so alternative Wahrheiten?
Von meiner Seite kam dieser Punkt als kleine Hysteriebremse, kann mich aber auch nicht entsinnen, Hübers oder Maina jemals Richtung hohen einstelligen Miobetrag geschrieben zu haben.
Man darf auch nicht vergessen: abseits von der einen Mio bei Maina wären die in der Presse rumwabernden AK Summen OHNE Registrierungssperre absolut in Ordnung und wahrscheinlich sogar für alle Parteien fair. Es sind ja keine AK-Werte mit Blick auf die Sperre fixiert worden.
PS: Erinnert mich so ein wenig an den Jugendbereich, wenn die Eintracht für einen Jugendspieler eine ordentliche Summe zahlt, was erstmal schön ist, dir aber im Jugendbereich sportlich wenig bringt, weil du im Gegenzug nicht shoppen gehen kannst (zumindest wenn du als kleiner Amateurverein einen gewissen Restanstand hast).
Was heißt "auch eher so Alternative Wahrheiten". Wie was denn sonst noch?
Geh doch einfach mal hier den Thread durch und mach immer mal da halt, wo es Zahlen und Einschätzungen zu diesen - manchmal mit, macnhmal ohne AK gibt.
Je nach dem sind die Leute dann halt Vollpfeifen oder auch mal viele mIos wert....ein anderes mal absolut so schlecht, dass die eh nie jemand kauft oder manchmal auch SChnäppchen.
Warum Du dir diesen Schuh jetzt anziehst, verstehe ich allerdings nicht.
Wie gesagt, ich halte mich erstmal zurück, bis klarheit herrscht, auf wen wir wirklich zugriff haben und wer auch bleiben will, bis dahin sollte man, wie du richti sagst, über jeden Kaderspieler, mit dem man planen kann, froh sein. Jeder weniger nimmt Gestaltungsspielraum.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Misterpinkbn am 23.05.2024 um 13:09 Uhr bearbeitet
23.05.2024 - 13:23 Uhr
Zitat von Misterpinkbn
Was heißt "auch eher so Alternative Wahrheiten". Wie was denn sonst noch?
Geh doch einfach mal hier den Thread durch und mach immer mal da halt, wo es Zahlen und Einschätzungen zu diesen - manchmal mit, macnhmal ohne AK gibt.
Je nach dem sind die Leute dann halt Vollpfeifen oder auch mal viele mIos wert....ein anderes mal absolut so schlecht, dass die eh nie jemand kauft oder manchmal auch SChnäppchen.
Warum Du dir diesen Schuh jetzt anziehst, verstehe ich allerdings nicht.
Wie gesagt, ich halte mich erstmal zurück, bis klarheit herrscht, auf wen wir wirklich zugriff haben und wer auch bleiben will, bis dahin sollte man, wie du richti sagst, über jeden Kaderspieler, mit dem man planen kann, froh sein. Jeder weniger nimmt Gestaltungsspielraum.
Zitat von Mr Ripley
Könntest du bitte mal ein Beispiel nennen oder sind das auch eher so alternative Wahrheiten?
Von meiner Seite kam dieser Punkt als kleine Hysteriebremse, kann mich aber auch nicht entsinnen, Hübers oder Maina jemals Richtung hohen einstelligen Miobetrag geschrieben zu haben.
Man darf auch nicht vergessen: abseits von der einen Mio bei Maina wären die in der Presse rumwabernden AK Summen OHNE Registrierungssperre absolut in Ordnung und wahrscheinlich sogar für alle Parteien fair. Es sind ja keine AK-Werte mit Blick auf die Sperre fixiert worden.
PS: Erinnert mich so ein wenig an den Jugendbereich, wenn die Eintracht für einen Jugendspieler eine ordentliche Summe zahlt, was erstmal schön ist, dir aber im Jugendbereich sportlich wenig bringt, weil du im Gegenzug nicht shoppen gehen kannst (zumindest wenn du als kleiner Amateurverein einen gewissen Restanstand hast).
Zitat von Misterpinkbn
Ich halte mich inhaltlich gerne weiterhin bedeckt, wird sich Zeigen, was von dem, was zwischenzeitlich kommuniziert oder suggeriert wurde zu halten ist.
Witzig ist das Verhalten von einigen Usern zu sehen, bei denen der Wind dreht, wie man es gerade braucht.
Ich halte mich inhaltlich gerne weiterhin bedeckt, wird sich Zeigen, was von dem, was zwischenzeitlich kommuniziert oder suggeriert wurde zu halten ist.
Witzig ist das Verhalten von einigen Usern zu sehen, bei denen der Wind dreht, wie man es gerade braucht.
Könntest du bitte mal ein Beispiel nennen oder sind das auch eher so alternative Wahrheiten?
Von meiner Seite kam dieser Punkt als kleine Hysteriebremse, kann mich aber auch nicht entsinnen, Hübers oder Maina jemals Richtung hohen einstelligen Miobetrag geschrieben zu haben.
Man darf auch nicht vergessen: abseits von der einen Mio bei Maina wären die in der Presse rumwabernden AK Summen OHNE Registrierungssperre absolut in Ordnung und wahrscheinlich sogar für alle Parteien fair. Es sind ja keine AK-Werte mit Blick auf die Sperre fixiert worden.
PS: Erinnert mich so ein wenig an den Jugendbereich, wenn die Eintracht für einen Jugendspieler eine ordentliche Summe zahlt, was erstmal schön ist, dir aber im Jugendbereich sportlich wenig bringt, weil du im Gegenzug nicht shoppen gehen kannst (zumindest wenn du als kleiner Amateurverein einen gewissen Restanstand hast).
Was heißt "auch eher so Alternative Wahrheiten". Wie was denn sonst noch?
Geh doch einfach mal hier den Thread durch und mach immer mal da halt, wo es Zahlen und Einschätzungen zu diesen - manchmal mit, macnhmal ohne AK gibt.
Je nach dem sind die Leute dann halt Vollpfeifen oder auch mal viele mIos wert....ein anderes mal absolut so schlecht, dass die eh nie jemand kauft oder manchmal auch SChnäppchen.
Warum Du dir diesen Schuh jetzt anziehst, verstehe ich allerdings nicht.
Wie gesagt, ich halte mich erstmal zurück, bis klarheit herrscht, auf wen wir wirklich zugriff haben und wer auch bleiben will, bis dahin sollte man, wie du richti sagst, über jeden Kaderspieler, mit dem man planen kann, froh sein. Jeder weniger nimmt Gestaltungsspielraum.
Sehe da aber keinen Zusammenhang zu der aktuellen Thematik. Thielmann ist in einer Woche Golden Boy und in der nächsten ein limitierter Drittligaspieler, Stöger war wahlweise ein konzeptloser Stümper oder ein Messias, kannst du mit wenigen Ausnahmen mit jedem FC-Akteur so durch deklinieren.
Denke, das hat nichts mit winddrehendem Zweckoptimismus zu tun, sondern ist die übliche wankelmütige Ahnungslosigkeit.
Und sorry, das "auch" bei den "alternativen Fakten" war nicht auf dich als Wiederholungstäter gemünzt, sondern auf einen Vielschreiber, der den Diskurs gerne in eine Parallelrealität schieben möchte, in der es sich doch viel besser argumentieren lässt.
23.05.2024 - 13:38 Uhr
Zitat von KSKChris
Zu diesem angeblichen Aspekt, dass die Klauseln nur kurzfristig gezogen werden können: Ich halte das, was der Geissblog da schreibt, für komplett realitätsfremd.
Zum einen, wieso sollte sich ein Spieler durch eine Frist von wenigen Wochen derart unter Druck setzen lassen? Das verwässert den Wert der Klausel doch dramatisch und würde im Zweifel dazu führen, lieber schnell irgendeine, statt die für sich beste Entscheidung zu treffen. Die Kaderplanungen treten bei den Vereinen doch erst nach Saisonabschluss in die konkrete Phase ein, heißt, wer im Laufe des Junis hat ein Spieler doch erst einen ersten seriösen Überblick über die Optionen, die sich im bieten.
Zum anderen, läge eine solch kurze Frist aus meiner Sicht noch nicht mal im Interesse des FC. Wie könnte man von einem Spieler mit einer solchen Frist denn glaubhaft fordern, sich im Saisonendspurt einzig und alleine auf seine Leistung zu konzentrieren, wenn er im Hintergrund eigentlich schon die Weichen für seine Zukunft stellen muss?
Das Ausstiegsklauseln befristet sind, ist sicherlich Standard. Die vom Geissblog skizzierte Ausgestaltung bezweifle ich hingegen stark und halte das für substanzlose Spekulation. Da braucht man nur mal den gesunden Menschenverstand bemühen.
Letztlich ein weiteres Zeichen dafür, wie sehr der Blog an Qualität verloren hat (wenn er sie überhaupt jemals hatte) und wie vorsichtig wir mit seinen angeblichen Informationen umgehen sollten.
Zitat von D0Mspatz
- alidou und Waldschmidt sollen laut "geisbockheim" nicht gekauft werden
- Spieler, die beim Neuaufbau dabei sein sollen, soll die AK abgekauft werden vom jetzt großflächig liegen gebliebenen Transferbudget
Ansonsten steht hier der Vergleich mit dem letzten Abstieg, und das man den finanziellen Fehler wohl nicht mehr machen will.
Quelle: geissblog.koeln
Die Entscheidung bei den meisten Spielern mit Ausstiegsklauseln wird also – wie bei Chabot – schon sehr bald fallen. Dennoch will der FC noch gegensteuern: Nach Informationen dieser Onlinezeitung hat Keller den Auftrag erhalten, Gespräche mit jenen Spielern zu führen, die man unbedingt in der 2. Liga halten möchte, um diesen Profis neue Verträge anzubieten – ohne Ausstiegsoptionen.
- Optionen können wohl nur kurzfristig gezogen werden - alidou und Waldschmidt sollen laut "geisbockheim" nicht gekauft werden
- Spieler, die beim Neuaufbau dabei sein sollen, soll die AK abgekauft werden vom jetzt großflächig liegen gebliebenen Transferbudget
Ansonsten steht hier der Vergleich mit dem letzten Abstieg, und das man den finanziellen Fehler wohl nicht mehr machen will.
Zu diesem angeblichen Aspekt, dass die Klauseln nur kurzfristig gezogen werden können: Ich halte das, was der Geissblog da schreibt, für komplett realitätsfremd.
Zum einen, wieso sollte sich ein Spieler durch eine Frist von wenigen Wochen derart unter Druck setzen lassen? Das verwässert den Wert der Klausel doch dramatisch und würde im Zweifel dazu führen, lieber schnell irgendeine, statt die für sich beste Entscheidung zu treffen. Die Kaderplanungen treten bei den Vereinen doch erst nach Saisonabschluss in die konkrete Phase ein, heißt, wer im Laufe des Junis hat ein Spieler doch erst einen ersten seriösen Überblick über die Optionen, die sich im bieten.
Zum anderen, läge eine solch kurze Frist aus meiner Sicht noch nicht mal im Interesse des FC. Wie könnte man von einem Spieler mit einer solchen Frist denn glaubhaft fordern, sich im Saisonendspurt einzig und alleine auf seine Leistung zu konzentrieren, wenn er im Hintergrund eigentlich schon die Weichen für seine Zukunft stellen muss?
Das Ausstiegsklauseln befristet sind, ist sicherlich Standard. Die vom Geissblog skizzierte Ausgestaltung bezweifle ich hingegen stark und halte das für substanzlose Spekulation. Da braucht man nur mal den gesunden Menschenverstand bemühen.
Letztlich ein weiteres Zeichen dafür, wie sehr der Blog an Qualität verloren hat (wenn er sie überhaupt jemals hatte) und wie vorsichtig wir mit seinen angeblichen Informationen umgehen sollten.
Ich halte das gar nicht für so unwahrscheinlich. Wie du selbst sagst sind Klauseln in fast allen Fällen mit einem (halb-)jährlichen Ablaufdatum versehen. Das ist auch zwingend notwendig, weil der Verein sonst theoretisch noch am letzten Tag des Transferfensters potentiell viele Spieler verlieren kann, ohne selbst eine Reaktionsmöglichkeit zu haben.
Wenn es zudem um Klauseln nur für den Abstiegsfall gehen sollte, halte ich auch eine kurze Frist für realistisch. Ob das jetzt wirklich nur zwei Wochen oder vier sind ist dann am Ende gar nicht entscheidend. Relevant ist, dass der Verein weiß, dass die 2.Ligasaison früher losgeht und damit die Planungsfrist auch kürzer ist. Gerade im Abstiegsfall wo es mehr Wechsel als sonst gibt, ist daher frühe Planungssicherheit essenziell (wie wir grade live erleben).
Wenn dann die Klauseln noch höchst profilaktisch und zu einer Zeit gemacht wurden, als man nicht davon ausging abzusteigen (wie z.B. aktuell bei Maina und Martel vermutet), spricht auch aus Spielersicht nichts gegen eine kurze Frist. Denn sind wir mal ehrlich. In den meisten Fällen, zeichnet sich ein Abstieg ab, so dass man sich bereits Gedanken machen wird, ob man sich zweite Liga vorstellen kann oder nicht. Da reicht - wenn der Abstieg tatsächlich auch erst am letzten Spieltag feststeht - auch ein kurzer Zeitraum um die noch notwendige Gespräche zu führen, zumal die alle von den Agenten im Hintergrund über kurz oder lang vorbereitet worden sind.
Am Ende gehe ich daher auch davon aus, dass wir spätestens bis zur EM Klarheit haben, wer noch geht.
23.05.2024 - 14:06 Uhr
Zitat von Diggidy
Ich halte das gar nicht für so unwahrscheinlich. Wie du selbst sagst sind Klauseln in fast allen Fällen mit einem (halb-)jährlichen Ablaufdatum versehen. Das ist auch zwingend notwendig, weil der Verein sonst theoretisch noch am letzten Tag des Transferfensters potentiell viele Spieler verlieren kann, ohne selbst eine Reaktionsmöglichkeit zu haben.
Wenn es zudem um Klauseln nur für den Abstiegsfall gehen sollte, halte ich auch eine kurze Frist für realistisch. Ob das jetzt wirklich nur zwei Wochen oder vier sind ist dann am Ende gar nicht entscheidend. Relevant ist, dass der Verein weiß, dass die 2.Ligasaison früher losgeht und damit die Planungsfrist auch kürzer ist. Gerade im Abstiegsfall wo es mehr Wechsel als sonst gibt, ist daher frühe Planungssicherheit essenziell (wie wir grade live erleben).
Wenn dann die Klauseln noch höchst profilaktisch und zu einer Zeit gemacht wurden, als man nicht davon ausging abzusteigen (wie z.B. aktuell bei Maina und Martel vermutet), spricht auch aus Spielersicht nichts gegen eine kurze Frist. Denn sind wir mal ehrlich. In den meisten Fällen, zeichnet sich ein Abstieg ab, so dass man sich bereits Gedanken machen wird, ob man sich zweite Liga vorstellen kann oder nicht. Da reicht - wenn der Abstieg tatsächlich auch erst am letzten Spieltag feststeht - auch ein kurzer Zeitraum um die noch notwendige Gespräche zu führen, zumal die alle von den Agenten im Hintergrund über kurz oder lang vorbereitet worden sind.
Am Ende gehe ich daher auch davon aus, dass wir spätestens bis zur EM Klarheit haben, wer noch geht.
Zitat von KSKChris
Zu diesem angeblichen Aspekt, dass die Klauseln nur kurzfristig gezogen werden können: Ich halte das, was der Geissblog da schreibt, für komplett realitätsfremd.
Zum einen, wieso sollte sich ein Spieler durch eine Frist von wenigen Wochen derart unter Druck setzen lassen? Das verwässert den Wert der Klausel doch dramatisch und würde im Zweifel dazu führen, lieber schnell irgendeine, statt die für sich beste Entscheidung zu treffen. Die Kaderplanungen treten bei den Vereinen doch erst nach Saisonabschluss in die konkrete Phase ein, heißt, wer im Laufe des Junis hat ein Spieler doch erst einen ersten seriösen Überblick über die Optionen, die sich im bieten.
Zum anderen, läge eine solch kurze Frist aus meiner Sicht noch nicht mal im Interesse des FC. Wie könnte man von einem Spieler mit einer solchen Frist denn glaubhaft fordern, sich im Saisonendspurt einzig und alleine auf seine Leistung zu konzentrieren, wenn er im Hintergrund eigentlich schon die Weichen für seine Zukunft stellen muss?
Das Ausstiegsklauseln befristet sind, ist sicherlich Standard. Die vom Geissblog skizzierte Ausgestaltung bezweifle ich hingegen stark und halte das für substanzlose Spekulation. Da braucht man nur mal den gesunden Menschenverstand bemühen.
Letztlich ein weiteres Zeichen dafür, wie sehr der Blog an Qualität verloren hat (wenn er sie überhaupt jemals hatte) und wie vorsichtig wir mit seinen angeblichen Informationen umgehen sollten.
Zitat von D0Mspatz
- alidou und Waldschmidt sollen laut "geisbockheim" nicht gekauft werden
- Spieler, die beim Neuaufbau dabei sein sollen, soll die AK abgekauft werden vom jetzt großflächig liegen gebliebenen Transferbudget
Ansonsten steht hier der Vergleich mit dem letzten Abstieg, und das man den finanziellen Fehler wohl nicht mehr machen will.
Quelle: geissblog.koeln
Die Entscheidung bei den meisten Spielern mit Ausstiegsklauseln wird also – wie bei Chabot – schon sehr bald fallen. Dennoch will der FC noch gegensteuern: Nach Informationen dieser Onlinezeitung hat Keller den Auftrag erhalten, Gespräche mit jenen Spielern zu führen, die man unbedingt in der 2. Liga halten möchte, um diesen Profis neue Verträge anzubieten – ohne Ausstiegsoptionen.
- Optionen können wohl nur kurzfristig gezogen werden - alidou und Waldschmidt sollen laut "geisbockheim" nicht gekauft werden
- Spieler, die beim Neuaufbau dabei sein sollen, soll die AK abgekauft werden vom jetzt großflächig liegen gebliebenen Transferbudget
Ansonsten steht hier der Vergleich mit dem letzten Abstieg, und das man den finanziellen Fehler wohl nicht mehr machen will.
Zu diesem angeblichen Aspekt, dass die Klauseln nur kurzfristig gezogen werden können: Ich halte das, was der Geissblog da schreibt, für komplett realitätsfremd.
Zum einen, wieso sollte sich ein Spieler durch eine Frist von wenigen Wochen derart unter Druck setzen lassen? Das verwässert den Wert der Klausel doch dramatisch und würde im Zweifel dazu führen, lieber schnell irgendeine, statt die für sich beste Entscheidung zu treffen. Die Kaderplanungen treten bei den Vereinen doch erst nach Saisonabschluss in die konkrete Phase ein, heißt, wer im Laufe des Junis hat ein Spieler doch erst einen ersten seriösen Überblick über die Optionen, die sich im bieten.
Zum anderen, läge eine solch kurze Frist aus meiner Sicht noch nicht mal im Interesse des FC. Wie könnte man von einem Spieler mit einer solchen Frist denn glaubhaft fordern, sich im Saisonendspurt einzig und alleine auf seine Leistung zu konzentrieren, wenn er im Hintergrund eigentlich schon die Weichen für seine Zukunft stellen muss?
Das Ausstiegsklauseln befristet sind, ist sicherlich Standard. Die vom Geissblog skizzierte Ausgestaltung bezweifle ich hingegen stark und halte das für substanzlose Spekulation. Da braucht man nur mal den gesunden Menschenverstand bemühen.
Letztlich ein weiteres Zeichen dafür, wie sehr der Blog an Qualität verloren hat (wenn er sie überhaupt jemals hatte) und wie vorsichtig wir mit seinen angeblichen Informationen umgehen sollten.
Ich halte das gar nicht für so unwahrscheinlich. Wie du selbst sagst sind Klauseln in fast allen Fällen mit einem (halb-)jährlichen Ablaufdatum versehen. Das ist auch zwingend notwendig, weil der Verein sonst theoretisch noch am letzten Tag des Transferfensters potentiell viele Spieler verlieren kann, ohne selbst eine Reaktionsmöglichkeit zu haben.
Wenn es zudem um Klauseln nur für den Abstiegsfall gehen sollte, halte ich auch eine kurze Frist für realistisch. Ob das jetzt wirklich nur zwei Wochen oder vier sind ist dann am Ende gar nicht entscheidend. Relevant ist, dass der Verein weiß, dass die 2.Ligasaison früher losgeht und damit die Planungsfrist auch kürzer ist. Gerade im Abstiegsfall wo es mehr Wechsel als sonst gibt, ist daher frühe Planungssicherheit essenziell (wie wir grade live erleben).
Wenn dann die Klauseln noch höchst profilaktisch und zu einer Zeit gemacht wurden, als man nicht davon ausging abzusteigen (wie z.B. aktuell bei Maina und Martel vermutet), spricht auch aus Spielersicht nichts gegen eine kurze Frist. Denn sind wir mal ehrlich. In den meisten Fällen, zeichnet sich ein Abstieg ab, so dass man sich bereits Gedanken machen wird, ob man sich zweite Liga vorstellen kann oder nicht. Da reicht - wenn der Abstieg tatsächlich auch erst am letzten Spieltag feststeht - auch ein kurzer Zeitraum um die noch notwendige Gespräche zu führen, zumal die alle von den Agenten im Hintergrund über kurz oder lang vorbereitet worden sind.
Am Ende gehe ich daher auch davon aus, dass wir spätestens bis zur EM Klarheit haben, wer noch geht.
Die Klauseln bei Guirassy im letzten Winter und Šeško aktuell sind zeitlich übrigens ähnlich konzipiert gewesen.
23.05.2024 - 14:23 Uhr
Zitat von DonMarvel
Die Klauseln bei Guirassy im letzten Winter und Šeško aktuell sind zeitlich übrigens ähnlich konzipiert gewesen.
Zitat von Diggidy
Ich halte das gar nicht für so unwahrscheinlich. Wie du selbst sagst sind Klauseln in fast allen Fällen mit einem (halb-)jährlichen Ablaufdatum versehen. Das ist auch zwingend notwendig, weil der Verein sonst theoretisch noch am letzten Tag des Transferfensters potentiell viele Spieler verlieren kann, ohne selbst eine Reaktionsmöglichkeit zu haben.
Wenn es zudem um Klauseln nur für den Abstiegsfall gehen sollte, halte ich auch eine kurze Frist für realistisch. Ob das jetzt wirklich nur zwei Wochen oder vier sind ist dann am Ende gar nicht entscheidend. Relevant ist, dass der Verein weiß, dass die 2.Ligasaison früher losgeht und damit die Planungsfrist auch kürzer ist. Gerade im Abstiegsfall wo es mehr Wechsel als sonst gibt, ist daher frühe Planungssicherheit essenziell (wie wir grade live erleben).
Wenn dann die Klauseln noch höchst profilaktisch und zu einer Zeit gemacht wurden, als man nicht davon ausging abzusteigen (wie z.B. aktuell bei Maina und Martel vermutet), spricht auch aus Spielersicht nichts gegen eine kurze Frist. Denn sind wir mal ehrlich. In den meisten Fällen, zeichnet sich ein Abstieg ab, so dass man sich bereits Gedanken machen wird, ob man sich zweite Liga vorstellen kann oder nicht. Da reicht - wenn der Abstieg tatsächlich auch erst am letzten Spieltag feststeht - auch ein kurzer Zeitraum um die noch notwendige Gespräche zu führen, zumal die alle von den Agenten im Hintergrund über kurz oder lang vorbereitet worden sind.
Am Ende gehe ich daher auch davon aus, dass wir spätestens bis zur EM Klarheit haben, wer noch geht.
Zitat von KSKChris
Zu diesem angeblichen Aspekt, dass die Klauseln nur kurzfristig gezogen werden können: Ich halte das, was der Geissblog da schreibt, für komplett realitätsfremd.
Zum einen, wieso sollte sich ein Spieler durch eine Frist von wenigen Wochen derart unter Druck setzen lassen? Das verwässert den Wert der Klausel doch dramatisch und würde im Zweifel dazu führen, lieber schnell irgendeine, statt die für sich beste Entscheidung zu treffen. Die Kaderplanungen treten bei den Vereinen doch erst nach Saisonabschluss in die konkrete Phase ein, heißt, wer im Laufe des Junis hat ein Spieler doch erst einen ersten seriösen Überblick über die Optionen, die sich im bieten.
Zum anderen, läge eine solch kurze Frist aus meiner Sicht noch nicht mal im Interesse des FC. Wie könnte man von einem Spieler mit einer solchen Frist denn glaubhaft fordern, sich im Saisonendspurt einzig und alleine auf seine Leistung zu konzentrieren, wenn er im Hintergrund eigentlich schon die Weichen für seine Zukunft stellen muss?
Das Ausstiegsklauseln befristet sind, ist sicherlich Standard. Die vom Geissblog skizzierte Ausgestaltung bezweifle ich hingegen stark und halte das für substanzlose Spekulation. Da braucht man nur mal den gesunden Menschenverstand bemühen.
Letztlich ein weiteres Zeichen dafür, wie sehr der Blog an Qualität verloren hat (wenn er sie überhaupt jemals hatte) und wie vorsichtig wir mit seinen angeblichen Informationen umgehen sollten.
Zitat von D0Mspatz
- alidou und Waldschmidt sollen laut "geisbockheim" nicht gekauft werden
- Spieler, die beim Neuaufbau dabei sein sollen, soll die AK abgekauft werden vom jetzt großflächig liegen gebliebenen Transferbudget
Ansonsten steht hier der Vergleich mit dem letzten Abstieg, und das man den finanziellen Fehler wohl nicht mehr machen will.
Quelle: geissblog.koeln
Die Entscheidung bei den meisten Spielern mit Ausstiegsklauseln wird also – wie bei Chabot – schon sehr bald fallen. Dennoch will der FC noch gegensteuern: Nach Informationen dieser Onlinezeitung hat Keller den Auftrag erhalten, Gespräche mit jenen Spielern zu führen, die man unbedingt in der 2. Liga halten möchte, um diesen Profis neue Verträge anzubieten – ohne Ausstiegsoptionen.
- Optionen können wohl nur kurzfristig gezogen werden - alidou und Waldschmidt sollen laut "geisbockheim" nicht gekauft werden
- Spieler, die beim Neuaufbau dabei sein sollen, soll die AK abgekauft werden vom jetzt großflächig liegen gebliebenen Transferbudget
Ansonsten steht hier der Vergleich mit dem letzten Abstieg, und das man den finanziellen Fehler wohl nicht mehr machen will.
Zu diesem angeblichen Aspekt, dass die Klauseln nur kurzfristig gezogen werden können: Ich halte das, was der Geissblog da schreibt, für komplett realitätsfremd.
Zum einen, wieso sollte sich ein Spieler durch eine Frist von wenigen Wochen derart unter Druck setzen lassen? Das verwässert den Wert der Klausel doch dramatisch und würde im Zweifel dazu führen, lieber schnell irgendeine, statt die für sich beste Entscheidung zu treffen. Die Kaderplanungen treten bei den Vereinen doch erst nach Saisonabschluss in die konkrete Phase ein, heißt, wer im Laufe des Junis hat ein Spieler doch erst einen ersten seriösen Überblick über die Optionen, die sich im bieten.
Zum anderen, läge eine solch kurze Frist aus meiner Sicht noch nicht mal im Interesse des FC. Wie könnte man von einem Spieler mit einer solchen Frist denn glaubhaft fordern, sich im Saisonendspurt einzig und alleine auf seine Leistung zu konzentrieren, wenn er im Hintergrund eigentlich schon die Weichen für seine Zukunft stellen muss?
Das Ausstiegsklauseln befristet sind, ist sicherlich Standard. Die vom Geissblog skizzierte Ausgestaltung bezweifle ich hingegen stark und halte das für substanzlose Spekulation. Da braucht man nur mal den gesunden Menschenverstand bemühen.
Letztlich ein weiteres Zeichen dafür, wie sehr der Blog an Qualität verloren hat (wenn er sie überhaupt jemals hatte) und wie vorsichtig wir mit seinen angeblichen Informationen umgehen sollten.
Ich halte das gar nicht für so unwahrscheinlich. Wie du selbst sagst sind Klauseln in fast allen Fällen mit einem (halb-)jährlichen Ablaufdatum versehen. Das ist auch zwingend notwendig, weil der Verein sonst theoretisch noch am letzten Tag des Transferfensters potentiell viele Spieler verlieren kann, ohne selbst eine Reaktionsmöglichkeit zu haben.
Wenn es zudem um Klauseln nur für den Abstiegsfall gehen sollte, halte ich auch eine kurze Frist für realistisch. Ob das jetzt wirklich nur zwei Wochen oder vier sind ist dann am Ende gar nicht entscheidend. Relevant ist, dass der Verein weiß, dass die 2.Ligasaison früher losgeht und damit die Planungsfrist auch kürzer ist. Gerade im Abstiegsfall wo es mehr Wechsel als sonst gibt, ist daher frühe Planungssicherheit essenziell (wie wir grade live erleben).
Wenn dann die Klauseln noch höchst profilaktisch und zu einer Zeit gemacht wurden, als man nicht davon ausging abzusteigen (wie z.B. aktuell bei Maina und Martel vermutet), spricht auch aus Spielersicht nichts gegen eine kurze Frist. Denn sind wir mal ehrlich. In den meisten Fällen, zeichnet sich ein Abstieg ab, so dass man sich bereits Gedanken machen wird, ob man sich zweite Liga vorstellen kann oder nicht. Da reicht - wenn der Abstieg tatsächlich auch erst am letzten Spieltag feststeht - auch ein kurzer Zeitraum um die noch notwendige Gespräche zu führen, zumal die alle von den Agenten im Hintergrund über kurz oder lang vorbereitet worden sind.
Am Ende gehe ich daher auch davon aus, dass wir spätestens bis zur EM Klarheit haben, wer noch geht.
Die Klauseln bei Guirassy im letzten Winter und Šeško aktuell sind zeitlich übrigens ähnlich konzipiert gewesen.
Das wäre im Grunde ja mal eine gute Nachricht - vor allem für die Nerven vieler Menschen hier.
23.05.2024 - 14:34 Uhr
Zitat von Diggidy
Ich halte das gar nicht für so unwahrscheinlich. Wie du selbst sagst sind Klauseln in fast allen Fällen mit einem (halb-)jährlichen Ablaufdatum versehen. Das ist auch zwingend notwendig, weil der Verein sonst theoretisch noch am letzten Tag des Transferfensters potentiell viele Spieler verlieren kann, ohne selbst eine Reaktionsmöglichkeit zu haben.
Wenn es zudem um Klauseln nur für den Abstiegsfall gehen sollte, halte ich auch eine kurze Frist für realistisch. Ob das jetzt wirklich nur zwei Wochen oder vier sind ist dann am Ende gar nicht entscheidend. Relevant ist, dass der Verein weiß, dass die 2.Ligasaison früher losgeht und damit die Planungsfrist auch kürzer ist. Gerade im Abstiegsfall wo es mehr Wechsel als sonst gibt, ist daher frühe Planungssicherheit essenziell (wie wir grade live erleben).
Wenn dann die Klauseln noch höchst profilaktisch und zu einer Zeit gemacht wurden, als man nicht davon ausging abzusteigen (wie z.B. aktuell bei Maina und Martel vermutet), spricht auch aus Spielersicht nichts gegen eine kurze Frist. Denn sind wir mal ehrlich. In den meisten Fällen, zeichnet sich ein Abstieg ab, so dass man sich bereits Gedanken machen wird, ob man sich zweite Liga vorstellen kann oder nicht. Da reicht - wenn der Abstieg tatsächlich auch erst am letzten Spieltag feststeht - auch ein kurzer Zeitraum um die noch notwendige Gespräche zu führen, zumal die alle von den Agenten im Hintergrund über kurz oder lang vorbereitet worden sind.
Am Ende gehe ich daher auch davon aus, dass wir spätestens bis zur EM Klarheit haben, wer noch geht.
Zitat von KSKChris
Zu diesem angeblichen Aspekt, dass die Klauseln nur kurzfristig gezogen werden können: Ich halte das, was der Geissblog da schreibt, für komplett realitätsfremd.
Zum einen, wieso sollte sich ein Spieler durch eine Frist von wenigen Wochen derart unter Druck setzen lassen? Das verwässert den Wert der Klausel doch dramatisch und würde im Zweifel dazu führen, lieber schnell irgendeine, statt die für sich beste Entscheidung zu treffen. Die Kaderplanungen treten bei den Vereinen doch erst nach Saisonabschluss in die konkrete Phase ein, heißt, wer im Laufe des Junis hat ein Spieler doch erst einen ersten seriösen Überblick über die Optionen, die sich im bieten.
Zum anderen, läge eine solch kurze Frist aus meiner Sicht noch nicht mal im Interesse des FC. Wie könnte man von einem Spieler mit einer solchen Frist denn glaubhaft fordern, sich im Saisonendspurt einzig und alleine auf seine Leistung zu konzentrieren, wenn er im Hintergrund eigentlich schon die Weichen für seine Zukunft stellen muss?
Das Ausstiegsklauseln befristet sind, ist sicherlich Standard. Die vom Geissblog skizzierte Ausgestaltung bezweifle ich hingegen stark und halte das für substanzlose Spekulation. Da braucht man nur mal den gesunden Menschenverstand bemühen.
Letztlich ein weiteres Zeichen dafür, wie sehr der Blog an Qualität verloren hat (wenn er sie überhaupt jemals hatte) und wie vorsichtig wir mit seinen angeblichen Informationen umgehen sollten.
Zitat von D0Mspatz
- alidou und Waldschmidt sollen laut "geisbockheim" nicht gekauft werden
- Spieler, die beim Neuaufbau dabei sein sollen, soll die AK abgekauft werden vom jetzt großflächig liegen gebliebenen Transferbudget
Ansonsten steht hier der Vergleich mit dem letzten Abstieg, und das man den finanziellen Fehler wohl nicht mehr machen will.
Quelle: geissblog.koeln
Die Entscheidung bei den meisten Spielern mit Ausstiegsklauseln wird also – wie bei Chabot – schon sehr bald fallen. Dennoch will der FC noch gegensteuern: Nach Informationen dieser Onlinezeitung hat Keller den Auftrag erhalten, Gespräche mit jenen Spielern zu führen, die man unbedingt in der 2. Liga halten möchte, um diesen Profis neue Verträge anzubieten – ohne Ausstiegsoptionen.
- Optionen können wohl nur kurzfristig gezogen werden - alidou und Waldschmidt sollen laut "geisbockheim" nicht gekauft werden
- Spieler, die beim Neuaufbau dabei sein sollen, soll die AK abgekauft werden vom jetzt großflächig liegen gebliebenen Transferbudget
Ansonsten steht hier der Vergleich mit dem letzten Abstieg, und das man den finanziellen Fehler wohl nicht mehr machen will.
Zu diesem angeblichen Aspekt, dass die Klauseln nur kurzfristig gezogen werden können: Ich halte das, was der Geissblog da schreibt, für komplett realitätsfremd.
Zum einen, wieso sollte sich ein Spieler durch eine Frist von wenigen Wochen derart unter Druck setzen lassen? Das verwässert den Wert der Klausel doch dramatisch und würde im Zweifel dazu führen, lieber schnell irgendeine, statt die für sich beste Entscheidung zu treffen. Die Kaderplanungen treten bei den Vereinen doch erst nach Saisonabschluss in die konkrete Phase ein, heißt, wer im Laufe des Junis hat ein Spieler doch erst einen ersten seriösen Überblick über die Optionen, die sich im bieten.
Zum anderen, läge eine solch kurze Frist aus meiner Sicht noch nicht mal im Interesse des FC. Wie könnte man von einem Spieler mit einer solchen Frist denn glaubhaft fordern, sich im Saisonendspurt einzig und alleine auf seine Leistung zu konzentrieren, wenn er im Hintergrund eigentlich schon die Weichen für seine Zukunft stellen muss?
Das Ausstiegsklauseln befristet sind, ist sicherlich Standard. Die vom Geissblog skizzierte Ausgestaltung bezweifle ich hingegen stark und halte das für substanzlose Spekulation. Da braucht man nur mal den gesunden Menschenverstand bemühen.
Letztlich ein weiteres Zeichen dafür, wie sehr der Blog an Qualität verloren hat (wenn er sie überhaupt jemals hatte) und wie vorsichtig wir mit seinen angeblichen Informationen umgehen sollten.
Ich halte das gar nicht für so unwahrscheinlich. Wie du selbst sagst sind Klauseln in fast allen Fällen mit einem (halb-)jährlichen Ablaufdatum versehen. Das ist auch zwingend notwendig, weil der Verein sonst theoretisch noch am letzten Tag des Transferfensters potentiell viele Spieler verlieren kann, ohne selbst eine Reaktionsmöglichkeit zu haben.
Wenn es zudem um Klauseln nur für den Abstiegsfall gehen sollte, halte ich auch eine kurze Frist für realistisch. Ob das jetzt wirklich nur zwei Wochen oder vier sind ist dann am Ende gar nicht entscheidend. Relevant ist, dass der Verein weiß, dass die 2.Ligasaison früher losgeht und damit die Planungsfrist auch kürzer ist. Gerade im Abstiegsfall wo es mehr Wechsel als sonst gibt, ist daher frühe Planungssicherheit essenziell (wie wir grade live erleben).
Wenn dann die Klauseln noch höchst profilaktisch und zu einer Zeit gemacht wurden, als man nicht davon ausging abzusteigen (wie z.B. aktuell bei Maina und Martel vermutet), spricht auch aus Spielersicht nichts gegen eine kurze Frist. Denn sind wir mal ehrlich. In den meisten Fällen, zeichnet sich ein Abstieg ab, so dass man sich bereits Gedanken machen wird, ob man sich zweite Liga vorstellen kann oder nicht. Da reicht - wenn der Abstieg tatsächlich auch erst am letzten Spieltag feststeht - auch ein kurzer Zeitraum um die noch notwendige Gespräche zu führen, zumal die alle von den Agenten im Hintergrund über kurz oder lang vorbereitet worden sind.
Am Ende gehe ich daher auch davon aus, dass wir spätestens bis zur EM Klarheit haben, wer noch geht.
Mir ging es explizit um diese angebliche Frist von zwei Wochen an dem letzten Spieltag (bei Relegation dann nur eine Woche!?), die ich mir in der Praxis doch sehr schwer vorstellen kann. Ich glaube niemand hier würde wollen, dass sich bspw. ein Maina während der noch laufenden Saison mit alternativen Optionen beschäftigt. Das bedeutet nicht, dass man sich als Spieler nicht schon früher so seine Gedanken macht. Aber konkrete Gespräche führen, während man auf dem Platz noch versucht den Abstieg irgendwie zu verhindern? Ein absolutes No Go für mich.
Nun kann man innerhalb von zwei Wochen sicherlich einen neuen Verein finden und Vertrag aushandeln, wir haben es bewiesen dass das sogar innerhalb von 24h möglich ist
Der Normalfall wird das aber nicht sein, gerade weil der Markt wie gesagt auch erst im Juni so richtig anläuft. Eine Frist bis zum 30.6., gleichzeitig der Ablauf des Geschäftsjahres der Vereine, kann ich mir gut vorstellen, befriedigt im Grunde ja auch die Bedürfnisse aller Seiten. Eine von zwei Wochen aus meiner Sicht wie gesagt nicht.
Aber wie dem auch sei. So oder so sehe ich schon nicht, wie der Geissblöd an so einen spezifischen Vertragsinhalt überhaupt gekommen sein soll. Wer sollte ein Interesse daran haben, sowas durchzustechen?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von KSKChris am 23.05.2024 um 14:44 Uhr bearbeitet
23.05.2024 - 14:48 Uhr
Zitat von KSKChris
Mir ging es explizit um diese angebliche Frist von zwei Wochen an dem letzten Spieltag (bei Relegation dann nur eine Woche!?), die ich mir in der Praxis doch sehr schwer vorstellen kann. Ich glaube niemand hier würde wollen, dass sich bspw. ein Maina während der noch laufenden Saison mit alternativen Optionen beschäftigt. Das bedeutet nicht, dass man sich als Spieler nicht schon früher so seine Gedanken macht. Aber konkrete Gespräche führen, während man auf dem Platz noch versucht den Abstieg irgendwie zu verhindern? Ein absolutes No Go für mich.
Nun kann man innerhalb von zwei Wochen sicherlich einen neuen Verein finden und Vertrag aushandeln, wir haben es bewiesen dass das sogar innerhalb von 24h möglich ist
Der Normalfall wird das aber nicht sein, gerade weil der Markt wie gesagt auch erst im Juni so richtig anläuft. Eine Frist bis zum 30.6., gleichzeitig der Ablauf des Geschäftsjahres der Vereine, kann ich mir gut vorstellen, befriedigt im Grunde ja auch die Bedürfnisse aller Seiten. Eine von zwei Wochen aus meiner Sicht wie gesagt nicht.
Aber wie dem auch sei. So oder so sehe ich schon nicht, wie der Geissblöd an so einen spezifischen Vertragsinhalt überhaupt gekommen sein soll. Wer sollte ein Interesse daran haben, sowas durchzustechen?
Zitat von Diggidy
Ich halte das gar nicht für so unwahrscheinlich. Wie du selbst sagst sind Klauseln in fast allen Fällen mit einem (halb-)jährlichen Ablaufdatum versehen. Das ist auch zwingend notwendig, weil der Verein sonst theoretisch noch am letzten Tag des Transferfensters potentiell viele Spieler verlieren kann, ohne selbst eine Reaktionsmöglichkeit zu haben.
Wenn es zudem um Klauseln nur für den Abstiegsfall gehen sollte, halte ich auch eine kurze Frist für realistisch. Ob das jetzt wirklich nur zwei Wochen oder vier sind ist dann am Ende gar nicht entscheidend. Relevant ist, dass der Verein weiß, dass die 2.Ligasaison früher losgeht und damit die Planungsfrist auch kürzer ist. Gerade im Abstiegsfall wo es mehr Wechsel als sonst gibt, ist daher frühe Planungssicherheit essenziell (wie wir grade live erleben).
Wenn dann die Klauseln noch höchst profilaktisch und zu einer Zeit gemacht wurden, als man nicht davon ausging abzusteigen (wie z.B. aktuell bei Maina und Martel vermutet), spricht auch aus Spielersicht nichts gegen eine kurze Frist. Denn sind wir mal ehrlich. In den meisten Fällen, zeichnet sich ein Abstieg ab, so dass man sich bereits Gedanken machen wird, ob man sich zweite Liga vorstellen kann oder nicht. Da reicht - wenn der Abstieg tatsächlich auch erst am letzten Spieltag feststeht - auch ein kurzer Zeitraum um die noch notwendige Gespräche zu führen, zumal die alle von den Agenten im Hintergrund über kurz oder lang vorbereitet worden sind.
Am Ende gehe ich daher auch davon aus, dass wir spätestens bis zur EM Klarheit haben, wer noch geht.
Zitat von KSKChris
Zu diesem angeblichen Aspekt, dass die Klauseln nur kurzfristig gezogen werden können: Ich halte das, was der Geissblog da schreibt, für komplett realitätsfremd.
Zum einen, wieso sollte sich ein Spieler durch eine Frist von wenigen Wochen derart unter Druck setzen lassen? Das verwässert den Wert der Klausel doch dramatisch und würde im Zweifel dazu führen, lieber schnell irgendeine, statt die für sich beste Entscheidung zu treffen. Die Kaderplanungen treten bei den Vereinen doch erst nach Saisonabschluss in die konkrete Phase ein, heißt, wer im Laufe des Junis hat ein Spieler doch erst einen ersten seriösen Überblick über die Optionen, die sich im bieten.
Zum anderen, läge eine solch kurze Frist aus meiner Sicht noch nicht mal im Interesse des FC. Wie könnte man von einem Spieler mit einer solchen Frist denn glaubhaft fordern, sich im Saisonendspurt einzig und alleine auf seine Leistung zu konzentrieren, wenn er im Hintergrund eigentlich schon die Weichen für seine Zukunft stellen muss?
Das Ausstiegsklauseln befristet sind, ist sicherlich Standard. Die vom Geissblog skizzierte Ausgestaltung bezweifle ich hingegen stark und halte das für substanzlose Spekulation. Da braucht man nur mal den gesunden Menschenverstand bemühen.
Letztlich ein weiteres Zeichen dafür, wie sehr der Blog an Qualität verloren hat (wenn er sie überhaupt jemals hatte) und wie vorsichtig wir mit seinen angeblichen Informationen umgehen sollten.
Zitat von D0Mspatz
- alidou und Waldschmidt sollen laut "geisbockheim" nicht gekauft werden
- Spieler, die beim Neuaufbau dabei sein sollen, soll die AK abgekauft werden vom jetzt großflächig liegen gebliebenen Transferbudget
Ansonsten steht hier der Vergleich mit dem letzten Abstieg, und das man den finanziellen Fehler wohl nicht mehr machen will.
Quelle: geissblog.koeln
Die Entscheidung bei den meisten Spielern mit Ausstiegsklauseln wird also – wie bei Chabot – schon sehr bald fallen. Dennoch will der FC noch gegensteuern: Nach Informationen dieser Onlinezeitung hat Keller den Auftrag erhalten, Gespräche mit jenen Spielern zu führen, die man unbedingt in der 2. Liga halten möchte, um diesen Profis neue Verträge anzubieten – ohne Ausstiegsoptionen.
- Optionen können wohl nur kurzfristig gezogen werden - alidou und Waldschmidt sollen laut "geisbockheim" nicht gekauft werden
- Spieler, die beim Neuaufbau dabei sein sollen, soll die AK abgekauft werden vom jetzt großflächig liegen gebliebenen Transferbudget
Ansonsten steht hier der Vergleich mit dem letzten Abstieg, und das man den finanziellen Fehler wohl nicht mehr machen will.
Zu diesem angeblichen Aspekt, dass die Klauseln nur kurzfristig gezogen werden können: Ich halte das, was der Geissblog da schreibt, für komplett realitätsfremd.
Zum einen, wieso sollte sich ein Spieler durch eine Frist von wenigen Wochen derart unter Druck setzen lassen? Das verwässert den Wert der Klausel doch dramatisch und würde im Zweifel dazu führen, lieber schnell irgendeine, statt die für sich beste Entscheidung zu treffen. Die Kaderplanungen treten bei den Vereinen doch erst nach Saisonabschluss in die konkrete Phase ein, heißt, wer im Laufe des Junis hat ein Spieler doch erst einen ersten seriösen Überblick über die Optionen, die sich im bieten.
Zum anderen, läge eine solch kurze Frist aus meiner Sicht noch nicht mal im Interesse des FC. Wie könnte man von einem Spieler mit einer solchen Frist denn glaubhaft fordern, sich im Saisonendspurt einzig und alleine auf seine Leistung zu konzentrieren, wenn er im Hintergrund eigentlich schon die Weichen für seine Zukunft stellen muss?
Das Ausstiegsklauseln befristet sind, ist sicherlich Standard. Die vom Geissblog skizzierte Ausgestaltung bezweifle ich hingegen stark und halte das für substanzlose Spekulation. Da braucht man nur mal den gesunden Menschenverstand bemühen.
Letztlich ein weiteres Zeichen dafür, wie sehr der Blog an Qualität verloren hat (wenn er sie überhaupt jemals hatte) und wie vorsichtig wir mit seinen angeblichen Informationen umgehen sollten.
Ich halte das gar nicht für so unwahrscheinlich. Wie du selbst sagst sind Klauseln in fast allen Fällen mit einem (halb-)jährlichen Ablaufdatum versehen. Das ist auch zwingend notwendig, weil der Verein sonst theoretisch noch am letzten Tag des Transferfensters potentiell viele Spieler verlieren kann, ohne selbst eine Reaktionsmöglichkeit zu haben.
Wenn es zudem um Klauseln nur für den Abstiegsfall gehen sollte, halte ich auch eine kurze Frist für realistisch. Ob das jetzt wirklich nur zwei Wochen oder vier sind ist dann am Ende gar nicht entscheidend. Relevant ist, dass der Verein weiß, dass die 2.Ligasaison früher losgeht und damit die Planungsfrist auch kürzer ist. Gerade im Abstiegsfall wo es mehr Wechsel als sonst gibt, ist daher frühe Planungssicherheit essenziell (wie wir grade live erleben).
Wenn dann die Klauseln noch höchst profilaktisch und zu einer Zeit gemacht wurden, als man nicht davon ausging abzusteigen (wie z.B. aktuell bei Maina und Martel vermutet), spricht auch aus Spielersicht nichts gegen eine kurze Frist. Denn sind wir mal ehrlich. In den meisten Fällen, zeichnet sich ein Abstieg ab, so dass man sich bereits Gedanken machen wird, ob man sich zweite Liga vorstellen kann oder nicht. Da reicht - wenn der Abstieg tatsächlich auch erst am letzten Spieltag feststeht - auch ein kurzer Zeitraum um die noch notwendige Gespräche zu führen, zumal die alle von den Agenten im Hintergrund über kurz oder lang vorbereitet worden sind.
Am Ende gehe ich daher auch davon aus, dass wir spätestens bis zur EM Klarheit haben, wer noch geht.
Mir ging es explizit um diese angebliche Frist von zwei Wochen an dem letzten Spieltag (bei Relegation dann nur eine Woche!?), die ich mir in der Praxis doch sehr schwer vorstellen kann. Ich glaube niemand hier würde wollen, dass sich bspw. ein Maina während der noch laufenden Saison mit alternativen Optionen beschäftigt. Das bedeutet nicht, dass man sich als Spieler nicht schon früher so seine Gedanken macht. Aber konkrete Gespräche führen, während man auf dem Platz noch versucht den Abstieg irgendwie zu verhindern? Ein absolutes No Go für mich.
Nun kann man innerhalb von zwei Wochen sicherlich einen neuen Verein finden und Vertrag aushandeln, wir haben es bewiesen dass das sogar innerhalb von 24h möglich ist
Der Normalfall wird das aber nicht sein, gerade weil der Markt wie gesagt auch erst im Juni so richtig anläuft. Eine Frist bis zum 30.6., gleichzeitig der Ablauf des Geschäftsjahres der Vereine, kann ich mir gut vorstellen, befriedigt im Grunde ja auch die Bedürfnisse aller Seiten. Eine von zwei Wochen aus meiner Sicht wie gesagt nicht.
Aber wie dem auch sei. So oder so sehe ich schon nicht, wie der Geissblöd an so einen spezifischen Vertragsinhalt überhaupt gekommen sein soll. Wer sollte ein Interesse daran haben, sowas durchzustechen?
Berater?
23.05.2024 - 14:52 Uhr
Warten wir mal die nächsten 2 Wochen ab. Da wird sich viel tun, ein neuer Trainer sollte dann auch langsam da sein und der ein oder andere Spieler wird vermutlich seine Klausel gezogen haben.
Ich glaube aber aktuell noch nicht so wirklich daran, dass uns alle mit einer AK verlassen. Schwäbe z. B. ist ein super Torwart, aber ich sehe momentan nicht so viele Vereine die mal eben 4 Mio. oder so in einen Torwart investieren, auch wenn ich es mir wünschen würde. Selbst bei Martel für ca. 5 Mio. sehe ich nicht unbedingt wechseln. Skhiri war doch bedeutend weiter und selbst er hatte Schwierigkeiten einen besseren Verein zu finden (was ich bis heute nicht verstehen kann!). Fußballerisch ist Martel in Ordnung, aber für die besseren Vereine vermutlich zu schwach. Für kleinere Vereine aber mit 5 Mio. fast schon wieder zu teuer. Wenn die Klausel jemand zieht, dann könnte ich das absolut nachvollziehen weil ich ihn sehr mag und viel von ihm halte, aber ich sehe ihn da noch nicht zwingend wechseln.
Bei Ljubicic bin ich sehr gespannt. Das war wirklich eine Saison zum Vergessen und ich bin echt mal gespannt auf welcher Position er sich in einem geordneten System wiederfinden wird. Bei Baumgart konntest du ihn als 8er oder 10er problemlos aufstellen, weil da sowieso immer Party und Anlaufen etc. angesagt war. Ob ihn da aktuell jemand als RM verpflichten würde halte ich für fragwürdig, als 8er auf der Doppel-6 vielleicht schon eher. Aber viel Geld würde ich da auch nicht investieren wollen.
Für Keller und uns als Verein wäre es natürlich super, wenn man bald verkünden würde, dass man den ein oder anderen Spieler trotz AK halten konnte und verlängert hat. Momentan wird nur darüber berichtet dass es AKs gibt und alles geht davon aus dass diese Spieler nen Schuh machen. Ich sehe das ehrlich gesagt noch nicht bei allen so.
Für mich steht aber fest: Ich hab Lust nächste Saison auf Urbig, Finkgräfe, Carstensen, Christensen, Thielmann, Obuz, Lemperle, Huseinbasic, Downs, Potocnik und Co. - mal sehen wer davon wirklich eine Chance bekommt und sie auch nutzt.
Ich glaube aber aktuell noch nicht so wirklich daran, dass uns alle mit einer AK verlassen. Schwäbe z. B. ist ein super Torwart, aber ich sehe momentan nicht so viele Vereine die mal eben 4 Mio. oder so in einen Torwart investieren, auch wenn ich es mir wünschen würde. Selbst bei Martel für ca. 5 Mio. sehe ich nicht unbedingt wechseln. Skhiri war doch bedeutend weiter und selbst er hatte Schwierigkeiten einen besseren Verein zu finden (was ich bis heute nicht verstehen kann!). Fußballerisch ist Martel in Ordnung, aber für die besseren Vereine vermutlich zu schwach. Für kleinere Vereine aber mit 5 Mio. fast schon wieder zu teuer. Wenn die Klausel jemand zieht, dann könnte ich das absolut nachvollziehen weil ich ihn sehr mag und viel von ihm halte, aber ich sehe ihn da noch nicht zwingend wechseln.
Bei Ljubicic bin ich sehr gespannt. Das war wirklich eine Saison zum Vergessen und ich bin echt mal gespannt auf welcher Position er sich in einem geordneten System wiederfinden wird. Bei Baumgart konntest du ihn als 8er oder 10er problemlos aufstellen, weil da sowieso immer Party und Anlaufen etc. angesagt war. Ob ihn da aktuell jemand als RM verpflichten würde halte ich für fragwürdig, als 8er auf der Doppel-6 vielleicht schon eher. Aber viel Geld würde ich da auch nicht investieren wollen.
Für Keller und uns als Verein wäre es natürlich super, wenn man bald verkünden würde, dass man den ein oder anderen Spieler trotz AK halten konnte und verlängert hat. Momentan wird nur darüber berichtet dass es AKs gibt und alles geht davon aus dass diese Spieler nen Schuh machen. Ich sehe das ehrlich gesagt noch nicht bei allen so.
Für mich steht aber fest: Ich hab Lust nächste Saison auf Urbig, Finkgräfe, Carstensen, Christensen, Thielmann, Obuz, Lemperle, Huseinbasic, Downs, Potocnik und Co. - mal sehen wer davon wirklich eine Chance bekommt und sie auch nutzt.
23.05.2024 - 15:00 Uhr
Zitat von KSKChris
Aber wie dem auch sei. So oder so sehe ich schon nicht, wie der Geissblöd an so einen spezifischen Vertragsinhalt überhaupt gekommen sein soll. Wer sollte ein Interesse daran haben, sowas durchzustechen?
Aber wie dem auch sei. So oder so sehe ich schon nicht, wie der Geissblöd an so einen spezifischen Vertragsinhalt überhaupt gekommen sein soll. Wer sollte ein Interesse daran haben, sowas durchzustechen?
Heutzutage läuft alles über den Berater, der Spieler kann sich eigentlich entspannt zurücklehnen und machen lassen.
Abseits davon, was der Geissblog weiß oder nicht, eine kurze Frist der Klausel bringt natürlich schnell Planungssicherheit, für Spieler und Verein. Wenn du eine starke Saison gespielt hast, ist Interesse garantiert und wird schnell gezogen, wenn nicht, bleibt idR alles beim Alten. Zudem weiß man nie, an welch Parameter solch Klausel gekoppelt ist. Zum Beispiel, je kürzer die Frist, desto höher die prozentuale Beteiligung an der Ablöse, womit man Spieler und Berater zusätzlich ködert, oder vorige Zugeständnisse bei Gehalt oder Prämien. Es gibt heuer nichts, was es nicht gibt.
23.05.2024 - 15:24 Uhr
Zitat von GreyWolf731
Für mich steht aber fest: Ich hab Lust nächste Saison auf Urbig, Finkgräfe, Carstensen, Christensen, Thielmann, Obuz, Lemperle, Huseinbasic, Downs, Potocnik und Co. - mal sehen wer davon wirklich eine Chance bekommt und sie auch nutzt.
Für mich steht aber fest: Ich hab Lust nächste Saison auf Urbig, Finkgräfe, Carstensen, Christensen, Thielmann, Obuz, Lemperle, Huseinbasic, Downs, Potocnik und Co. - mal sehen wer davon wirklich eine Chance bekommt und sie auch nutzt.
Shee ich auch so. Ich will mir die 2. Liga wirklich nicht schön reden, aber ich freue mich auch darauf, dass der ein oder andere mal eine Chance bekommt, in einer "besseren" Mannschaft zu spielen. ZB Jan-Uwe. Der kennt bisher ja nichts anderes, als mit dem FC ständig unten drin zu stehen (blenden wir die erste Baumgart-Saison mal aus). Vielleicht tut es ihm ja auch mal gut. Christensen hat in einer vergleichbaren Liga schon respektable Leistungen gezeigt, da verspreche ich mir auch einen ordentlichen Entwicklungsschritt. Man muss den Abstieg nicht schön reden, aber was bleibt einem auch anderes übrig.
Ich hoffe nicht auf einen Ausverkauf, Hübers und Martel als wichtige Achse zu erhalten, wäre elementar wichtig. Aber im Gegensatz zum letzten Abstieg bin ich sogar froh, dass uns verzweifelte Millionen-Ausgaben für Drexler und Schaub vorerst erspart bleiben. (Wobei Keller solche Transfers wahrscheinlich gar nicht tätigen würde, dafür waren ja damals jene Manager verantwortlich, die die aktuell so dringend benötigte "Sportkompetenz" mitgebracht haben - kleiner Scherz
)
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