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Ehemalige Borussen

28.01.2014 - 09:02 Uhr
Ehemalige Borussen |#1851
18.08.2014 - 13:07 Uhr
Zitat von Dunkelheit
Zitat von PartyChris
Zitat von Dunkelheit
[...]

I



[...]

 


 


Man sollte da auch an Fälle wie zB Sebastian Deisler denken oder Enke denken. Geld alleine macht halt nicht glücklich. Zufriedenheit und Glück ist ein relativer Zustand, kein absoluter. Sonst wäre ja auch Madonna immer glücklich und Kinder aus der dritten Welt immer unglücklich (um mal zwei Extreme zu nennen). Das ist aber nicht so. Egal wie toll dein Haus ist, nach einem Jahr ist es halt normal für Dich.


 


Ich bin mir ganz sicher, dass ein Dede am Ende stolzer und glücklicher auf seine Karriere zurückblicken kann, als zB ein Hulk.


 



 


Auf mich macht Götze auch absolut keinen glücklichen Eindruck. Beim BVB hat er noch wesentlich unbeschwerter gewirkt, auch wenn er in Interviews immer schon etwas spröde und monoton, fast depressiv rüberkam.


Das lässt sich zum Einen sportlich begründen. Der Hype um ihn ist erheblich abgeflacht, er spielt nicht diese herausragende Rolle, die er beim BVB inne hatte. Auch der öffentliche Druck durch die Erwartungen wird größer, er hält diesem sportlich nur bedingt Stand.


Aber natürlich sind auch die Umstände seines Wechsels sicher nicht spurlos an ihm vorbeigegangen. Vom Paulus zum Saulus für die Hälfte der Bevölkerung zu werden, nimmt jeden Menschen mit, da kann er öffentlich noch so kühl und abgeklärt reagieren. Vor allem hat wohl auch seine Famile leider unter den Ausfällen mancher Fans gelitten, auch das wird dazu beitragen, dass er sich hinterfragt.


Im Bayern-Kader scheint er zwar mit Boateng und Alaba gute Kumpels zu haben, aber sein überhöhtes Gehalt kann angesichts der Leistungen auch zur Last werden.


 


Was du schreibst, deckt sich übrigens auch mit Erkenntnissen aus der Glücks-Forschung. Glücklich ist, wer im Einklang mit seinen Werten lebt. Geld macht in der Regel eher kurzfristig, und auch nur bis zu einem gewissen Punkt glücklicher.


http://en.wikipedia.org/wiki/Hedonic_treadmill


 


Das Beispiel mit Dede und Hulk finde ich sehr treffend. Hulk ist wahrscheinlich der talentiertere Spieler im Vergleich und wird auch am Ende ein größeres Vermögen angehäuft haben.


Aber glücklicher, stolzer auf sich und seine Karriere?


 

•     •     •

Wir sind kein Verein, wir sind eine Aktiengesellschaft, wir sind eine Fußball-Firma, wir sind eine Fußball produzierende Firma.

Und wie jede Firma haben wir auch Kunden!

(Paul Breitner)
Ehemalige Borussen |#1852
18.08.2014 - 13:29 Uhr

Geld macht sicherlich nicht jeden Menschen restlos glücklich und natürlich sind wir auch alle verschieden. Dennoch: Geld ist ja nicht nur eine beliebige elektronische Ziffer auf dem Konto oder ein Geldschein im Portemonnaie. Geld ist synonym mit Freiheit, Möglichkeiten und vor allem Sicherheit. Es macht nun einmal einen absoluten Unterschied in fast allen Lebensbereichen aus. Dass Geld in gewisser Weise glücklich macht, belegen mittlerweile auch immer mehr Studien.


Hinzu kommt in Götz€s Fall Ruhm, Aufmerksamkeit, Anerkennung und das alles recht früh. Allein wegen seines dämlichen WM-Tores wird er noch in 40 Jahren durch irgendwelche Sportshows geschleppt und nie ganz vergessen werden.


Ich schätze Götz€ anders ein als Deisler seiner Zeit und Enke war schlicht und einfach erkrankt, was auch nicht jedem passiert, der sich Problemen und/oder Druck ausgesetzt fühlt. Allein auch durch seine Berater, die ihn kontrollieren, wie Du richtig schreibst, ist Götz€ kalt und berechnend geworden. Ob er es voll und ganz genießt und nichts bereut, auch jetzt noch, wissen wir alle nicht. Ich sehe nur einfach jetzt (noch) nicht weshalb, er zu bemitleiden wäre.


Allerdings wäre ich wohl auch einer der letzten, die jemals wieder Mitleid mit ihm hätten.

•     •     •

⌘⌘⌘ ⚽ BVB-Wunschelf⚽ ⌘⌘⌘

Guirassy
Sancho/Beier --------------------------------- Adeyemi/Duranville
Brandt -- Bellingham/Sabitzer
Martel
Gutierrez/Svensson----------------------------------------------------- Couto/Ryerson
Schlotterbeck ----- Anton/Can
Kobel/Lotka
⌘⌘⌘⌘⌘⌘ Trainer: S. Hoeneß ⌘⌘⌘⌘⌘⌘
Ehemalige Borussen |#1853
18.08.2014 - 15:41 Uhr
Zitat von PartyChris

Geld macht sicherlich nicht jeden Menschen restlos glücklich und natürlich sind wir auch alle verschieden. Dennoch: Geld ist ja nicht nur eine beliebige elektronische Ziffer auf dem Konto oder ein Geldschein im Portemonnaie. Geld ist synonym mit Freiheit, Möglichkeiten und vor allem Sicherheit. Es macht nun einmal einen absoluten Unterschied in fast allen Lebensbereichen aus. Dass Geld in gewisser Weise glücklich macht, belegen mittlerweile auch immer mehr Studien.


Hinzu kommt in Götz€s Fall Ruhm, Aufmerksamkeit, Anerkennung und das alles recht früh. Allein wegen seines dämlichen WM-Tores wird er noch in 40 Jahren durch irgendwelche Sportshows geschleppt und nie ganz vergessen werden.


Ich schätze Götz€ anders ein als Deisler seiner Zeit und Enke war schlicht und einfach erkrankt, was auch nicht jedem passiert, der sich Problemen und/oder Druck ausgesetzt fühlt. Allein auch durch seine Berater, die ihn kontrollieren, wie Du richtig schreibst, ist Götz€ kalt und berechnend geworden. Ob er es voll und ganz genießt und nichts bereut, auch jetzt noch, wissen wir alle nicht. Ich sehe nur einfach jetzt (noch) nicht weshalb, er zu bemitleiden wäre.


Allerdings wäre ich wohl auch einer der letzten, die jemals wieder Mitleid mit ihm hätten.



 


Wenn es ihm rein um die finanzielle Komponente, gekoppelt mit dem sportlichem Aspekt gehen würde, hätte er seiner Zeit auch zu Real, Barca, Man City, Chelsea, Untited etc. wechseln können. City mal ausgeklammert, sind die Erfolge, Perspektive der o.g. Vereine sportlich nicht bedeutend schlechter als die des FCB, zudem noch besser bezahlt.


Kann deine Definition bzgl. des Faktors Geld nachvollziehen. Das mit den Studien ist zwar ein schöner Effekt, beläuft sich aber vom Wertgehalt her auf "nicht" mal 1% der Teilnehmer, da die meisten Menschen eben ein normales Gehalt beziehen und keine "Millionen" im Jahr kassieren. Da geht es wirklich um finanzielle Sicherheit. Götze hätte auch beim BVB ausgesorgt, wenn er das wesentlich verbesserte Vertragsangebot (meine p.A. 7 Mio + bei uns übliche Bonuszahlungen) angenommen hätte. Nimm die üppigen Werbeeinnahmen des Jungen dazu, dann darf es an diesem Gesichtspunkt nicht mehr scheitern.


Druck hat doch auf jede individuelle Person andere Auswirkungen. Einige können damit besser umgehen (z.B. Lewandowski, Lahm etc.), andere zerbrechen daran oder nehmen erheblichen Schaden (Bsp. Rangnik, oder ein paar S04 Trainer in der jüngeren/älteren Vergangenheit, Deisler etc.). Mario "wirkt" dort etwas anfälliger, was seinen sensiblen Charakter eben auch etwas beschreibt.


Das es bei ihm zu einem Bruch führen kann, ist nicht ausgeschlossen. Ebenso wenig wie er darüber hinweg kommen könnte. Können glaube ich auch nur die ihm nahestehenden Personen beurteilen.


Da aktuelle Beispiel Ilkay Gündogan zeigt dies auch ganz gut auf, wie sensibel sich die Menschen hinter den Kulissen verhalten. Bis zu seiner Verletzung war er ein knallharter Verhandlungspartner, eine starke Persönlichkeit mit viel Selbstvertrauen, die Verletzung kam, jetzt liest man im Interview das Ilkay sich über 1 Jahr zu Hause sozusagen eingeschlossen hat, gegammelt hat (Aussage im Interview) und nicht mal mehr das Haus verlassen wollte. Dies soll nur ein Beispiel darstellen, in wie fern der Charakter auf überfordernde Situationen reagieren kann.


Mario macht sich nach wie vor im Kabinengang warm, sieht überhaupt nicht glücklich aus, die unbekümmerte Leichtigkeit ist ihm etwas abhanden gekommen, bekam einen großen Shitstorm ab,  der FCB fordert von ihm eine erhebliche Leistungssteigerung ein, Trainer gibt ihm viele Vorgaben was ihn einschränkt etc.. Können alles Anzeichen/Auslöser für seinen aktuell schweren Stand sein.


Vergleicht man das zu seiner Zeit beim BVB, wo Klopp so lange die Presse ihm vom Leib gehalten hat, bis er ein Interview führen möchte. Bis dahin war er der hochtalentierte schüchterne Junge unerreichbar für die Medien mit Kopfhörern auf den Ohren. Klopp sagte auch immer wieder die selben Worte: "Lasst den Jungen einfach Fußball spielen". Jetzt spielt er beim FCB als Youngstar, hat Druck, muss Leistung bringen und jeder Schritt wird bei dem großen Medienrummel analysiert und bewertet. Beim BVB lies man ihn einfach spielen und wenn er unglücklich war, hat man ihn an allen Fronten geschützt und ihm den Druck genommen/verteilt. Der Sprung zu diesen beiden unterschiedlichen Szenarien ist sehr groß, ob sich da jeder wirklich wohlfühlt, möchte ich auch nicht bewerten.


PS: Sehr interessantes Gesprächsthema mit inhaltlich sehr tollen Beiträgen, vorallem menschlich gesehen. Nicht der übliche Zwist mit der Konkurrenz.


 


 


 

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Es gibt nichts schöneres als ECHTE LIEBE
Ehemalige Borussen |#1854
18.08.2014 - 16:38 Uhr

Wirklich interessante Diskussion hier. War wirklich schön das ganze zu lesen. Hoffentlich bleibt das so und es kommen bald nicht wieder die Trolls aus ihren Verstecken.


Ich will gar nicht mehr zu viel über Mario nachdenken, weil er mich damals wirklich sehr enttäuscht hat. Für mich war er damals der Spieler schlechthin, der mir an einem morgen komplett aus dem Herz gerissen wurde. Auch wenn ich mit einem Wechsel schon gerechnet hatte, war es schon hart, dass dieser Spieler einem dann von jetzt auf gleich aus dem Herzen gerissen wird. Den 23. April 2013 gegen 6 Uhr werde ich nie mehr vergessen. Seitdem denke ich auch anders über Spieler und habe für Götze wirklich nur noch Abneigung über, er ist mir sogar egal.


Ich glaube aber auch, dass er sich mit seinem frühen Wechsel ein wenig verkalkuliert hat. Gründe wurden hier schon genannt. Ich glaube auch, dass ihm Klopp als Bezugsperson für ein zwei weitere Jahre sehr gut getan hätte. Klopp hat ihn behutsam aufgebaut und ich glaube, dass Mario auch weiß, was er ihm zu verdanken hat. Beim FCB bekommt er diese Wärme nicht, die er bei Klopp hatte. Ich glaube auch einfach, dass der Druck, der auf den Schultern von Götze liegt, viel zu hoch für ihn ist. Er ist ein talentierter Fußballer mit Potenzial zum besten der Welt, ich glaube aber, dass er nie einer der ganz großen werden wird. Ich glaube auch, dass Mario den Wechsel 2013 bereut und er im Nachhinein betrachtet lieber 2014 gewechselt wäre.


Aber gut, jetzt ist es so und er muss damit leben. Er muss damit leben, dass er die Pfiffe bekommen wird, das wird nie merh aufhören. Er muss damit leben, dass er sich in Dortmund kaum noch blicken lassen kann und das seine Familie quasi vertrieben wurde. Götze hätte es auch anders haben können, er wollte aber bereits als 20-jähriger den Schritt in die große Welt wagen, was, Stand jetzt, gescheitert ist.


Ich bin sogar froh, dass es so gekommen ist. Götze hat mir auch die Augen geöffnet und ich blicke jetzt auch anders auf Spieler wie Kuba oder Hummels und freue mich, dass wir solche loyalen Spieler bei uns haben. Solche Typen sind mir lieber als ein Götze. 


Mal gucken, wie sich das entwickelt. Er hat das Talent eines Superstars, nur wird er meiner Meinung nach nie das erreichen, was er sich selber erhofft.

•     •     •

Borussia Dortmund - Für immer Deutscher Meister

Deutscher Meister: 1956, 1957, 1963, 1995, 1996, 2002, 2011, 2012
DFB-Pokal: 1965, 1989, 2012, 2017, 2021
Deutscher Supercup: 1989, 1995, 1996, 2008, 2013, 2014, 2019
Pokal der Pokalsieger: 1966
UEFA Champions League: 1997
Weltpokal: 1997

Es gibt nie nie nie einen anderen Verein
Ehemalige Borussen |#1855
18.08.2014 - 17:33 Uhr
Zitat von Borsigplatz

Wirklich interessante Diskussion hier. War wirklich schön das ganze zu lesen. Hoffentlich bleibt das so und es kommen bald nicht wieder die Trolls aus ihren Verstecken.


Ich will gar nicht mehr zu viel über Mario nachdenken, weil er mich damals wirklich sehr enttäuscht hat. Für mich war er damals der Spieler schlechthin, der mir an einem morgen komplett aus dem Herz gerissen wurde. Auch wenn ich mit einem Wechsel schon gerechnet hatte, war es schon hart, dass dieser Spieler einem dann von jetzt auf gleich aus dem Herzen gerissen wird. Den 23. April 2013 gegen 6 Uhr werde ich nie mehr vergessen. Seitdem denke ich auch anders über Spieler und habe für Götze wirklich nur noch Abneigung über, er ist mir sogar egal.


Ich glaube aber auch, dass er sich mit seinem frühen Wechsel ein wenig verkalkuliert hat. Gründe wurden hier schon genannt. Ich glaube auch, dass ihm Klopp als Bezugsperson für ein zwei weitere Jahre sehr gut getan hätte. Klopp hat ihn behutsam aufgebaut und ich glaube, dass Mario auch weiß, was er ihm zu verdanken hat. Beim FCB bekommt er diese Wärme nicht, die er bei Klopp hatte. Ich glaube auch einfach, dass der Druck, der auf den Schultern von Götze liegt, viel zu hoch für ihn ist. Er ist ein talentierter Fußballer mit Potenzial zum besten der Welt, ich glaube aber, dass er nie einer der ganz großen werden wird. Ich glaube auch, dass Mario den Wechsel 2013 bereut und er im Nachhinein betrachtet lieber 2014 gewechselt wäre.


Aber gut, jetzt ist es so und er muss damit leben. Er muss damit leben, dass er die Pfiffe bekommen wird, das wird nie merh aufhören. Er muss damit leben, dass er sich in Dortmund kaum noch blicken lassen kann und das seine Familie quasi vertrieben wurde. Götze hätte es auch anders haben können, er wollte aber bereits als 20-jähriger den Schritt in die große Welt wagen, was, Stand jetzt, gescheitert ist.


Ich bin sogar froh, dass es so gekommen ist. Götze hat mir auch die Augen geöffnet und ich blicke jetzt auch anders auf Spieler wie Kuba oder Hummels und freue mich, dass wir solche loyalen Spieler bei uns haben. Solche Typen sind mir lieber als ein Götze. 


Mal gucken, wie sich das entwickelt. Er hat das Talent eines Superstars, nur wird er meiner Meinung nach nie das erreichen, was er sich selber erhofft.



Mal unabhängig von der Art und Weise wie der Wechsel von statten gegangen ist, wieso glaubst du hätte er Wechsel nach der letzten Saison besser funktioniert für Götze?


Das ist ein bisschen so als hätte die Fans von Lech Posen nach der ersten Saison von Lewandowski in Dortmund gesagt, hätte er mal noch ne Saison gewartet....


Klar hinkt der Vergleicht, da das Niveau vom BVB zu Posen doch recht unterschiedlich ist, schaut man sich aber die meisten anderen Spieler an, brauchten auch diese eine Saison als Eingewöhnungsphase. Eine Ausnahme war Kagawa, der auch aus einer eher schwächeren Liga kam, sich aber erstaunlich schnell behaupten konnte.


Ich halte es bei den Anforderungen von Guardiola für nicht unwahrscheinlich, dass Götze durchaus immer ne gewisse Anlaufzeit benötigt hätte.


Man wird aber jetzt sehen können wie gut Götze sich bei den Bayern einfügen wird. Da hat für mich die kommende Saison eine viel höhere Aussagekraft als die Vergangene.


 

Ehemalige Borussen |#1856
18.08.2014 - 17:44 Uhr
Zitat von JeanLeeSmith
Zitat von Borsigplatz

Wirklich interessante Diskussion hier. War wirklich schön das ganze zu lesen. Hoffentlich bleibt das so und es kommen bald nicht wieder die Trolls aus ihren Verstecken.


Ich will gar nicht mehr zu viel über Mario nachdenken, weil er mich damals wirklich sehr enttäuscht hat. Für mich war er damals der Spieler schlechthin, der mir an einem morgen komplett aus dem Herz gerissen wurde. Auch wenn ich mit einem Wechsel schon gerechnet hatte, war es schon hart, dass dieser Spieler einem dann von jetzt auf gleich aus dem Herzen gerissen wird. Den 23. April 2013 gegen 6 Uhr werde ich nie mehr vergessen. Seitdem denke ich auch anders über Spieler und habe für Götze wirklich nur noch Abneigung über, er ist mir sogar egal.


Ich glaube aber auch, dass er sich mit seinem frühen Wechsel ein wenig verkalkuliert hat. Gründe wurden hier schon genannt. Ich glaube auch, dass ihm Klopp als Bezugsperson für ein zwei weitere Jahre sehr gut getan hätte. Klopp hat ihn behutsam aufgebaut und ich glaube, dass Mario auch weiß, was er ihm zu verdanken hat. Beim FCB bekommt er diese Wärme nicht, die er bei Klopp hatte. Ich glaube auch einfach, dass der Druck, der auf den Schultern von Götze liegt, viel zu hoch für ihn ist. Er ist ein talentierter Fußballer mit Potenzial zum besten der Welt, ich glaube aber, dass er nie einer der ganz großen werden wird. Ich glaube auch, dass Mario den Wechsel 2013 bereut und er im Nachhinein betrachtet lieber 2014 gewechselt wäre.


Aber gut, jetzt ist es so und er muss damit leben. Er muss damit leben, dass er die Pfiffe bekommen wird, das wird nie merh aufhören. Er muss damit leben, dass er sich in Dortmund kaum noch blicken lassen kann und das seine Familie quasi vertrieben wurde. Götze hätte es auch anders haben können, er wollte aber bereits als 20-jähriger den Schritt in die große Welt wagen, was, Stand jetzt, gescheitert ist.


Ich bin sogar froh, dass es so gekommen ist. Götze hat mir auch die Augen geöffnet und ich blicke jetzt auch anders auf Spieler wie Kuba oder Hummels und freue mich, dass wir solche loyalen Spieler bei uns haben. Solche Typen sind mir lieber als ein Götze. 


Mal gucken, wie sich das entwickelt. Er hat das Talent eines Superstars, nur wird er meiner Meinung nach nie das erreichen, was er sich selber erhofft.



Mal unabhängig von der Art und Weise wie der Wechsel von statten gegangen ist, wieso glaubst du hätte er Wechsel nach der letzten Saison besser funktioniert für Götze?


Das ist ein bisschen so als hätte die Fans von Lech Posen nach der ersten Saison von Lewandowski in Dortmund gesagt, hätte er mal noch ne Saison gewartet....


Klar hinkt der Vergleicht, da das Niveau vom BVB zu Posen doch recht unterschiedlich ist, schaut man sich aber die meisten anderen Spieler an, brauchten auch diese eine Saison als Eingewöhnungsphase. Eine Ausnahme war Kagawa, der auch aus einer eher schwächeren Liga kam, sich aber erstaunlich schnell behaupten konnte.


Ich halte es bei den Anforderungen von Guardiola für nicht unwahrscheinlich, dass Götze durchaus immer ne gewisse Anlaufzeit benötigt hätte.


Man wird aber jetzt sehen können wie gut Götze sich bei den Bayern einfügen wird. Da hat für mich die kommende Saison eine viel höhere Aussagekraft als die Vergangene.


 



Ich stimme Borsigplatz zu: Der Wechsel kam ein Jahr zu früh. Beim BVB hätte er ein weiteres Jahr in einer eingespielten Formation gespielt mit einem Trainer, der ihn kennt, und Mitspielern, mit denen er gut funktioniert (Reus!). Bin mir enstprechend sicher, dass er nach seiner Verletzung mehr Einsatzzeiten bekommen hätte als unter Pep (Pep kannte ihn nicht und ist ohne ihn in die Saison gestartet). Und mehr Spielzeiten wiederum wären für die WM eine bessere Ausgangsbasis gewesen. So waren weder sein erstes Jahr bei den Bayern noch die WM wirklich überragend - sieht man mal vom Finaltor ab. Und vielleicht wäre der Wechsel dann auch nicht ganz so dramatisch gewesen für die Dortmunder Fans, weil dass ein Spieler seines Kalibers nach einer guten WM wechselt, ist nicht völlig unwahrscheinlich. Der Wechsel im Jahr vor der WM jedoch hat alle kalt erwischt; dazu noch die gezielt lancierte Veröffentlichung direkt vorm Madrid-Spiel. Ihm wäre womöglich auch viel Hass erspart geblieben, wenn das alles später und seriöser abgelaufen wäre. Und - was ich auch wichtig finde - er selbst wäre auch ein Jahr älter und reifer gewesen. Ich stimme den Vorpostern zu, die ihn auch ein wenig als Opfer seiner Berater und seines Umfeldes sehen. Da ist auf einen Jungen von Anfang 20 schon eine Menge eingeprasselt.


Dieser Beitrag wurde zuletzt von querpass09 am 18.08.2014 um 17:46 Uhr bearbeitet
Ehemalige Borussen |#1857
18.08.2014 - 19:12 Uhr
Zitat von querpass09
Zitat von JeanLeeSmith
Zitat von Borsigplatz

Wirklich interessante Diskussion hier. War wirklich schön das ganze zu lesen. Hoffentlich bleibt das so und es kommen bald nicht wieder die Trolls aus ihren Verstecken.


Ich will gar nicht mehr zu viel über Mario nachdenken, weil er mich damals wirklich sehr enttäuscht hat. Für mich war er damals der Spieler schlechthin, der mir an einem morgen komplett aus dem Herz gerissen wurde. Auch wenn ich mit einem Wechsel schon gerechnet hatte, war es schon hart, dass dieser Spieler einem dann von jetzt auf gleich aus dem Herzen gerissen wird. Den 23. April 2013 gegen 6 Uhr werde ich nie mehr vergessen. Seitdem denke ich auch anders über Spieler und habe für Götze wirklich nur noch Abneigung über, er ist mir sogar egal.


Ich glaube aber auch, dass er sich mit seinem frühen Wechsel ein wenig verkalkuliert hat. Gründe wurden hier schon genannt. Ich glaube auch, dass ihm Klopp als Bezugsperson für ein zwei weitere Jahre sehr gut getan hätte. Klopp hat ihn behutsam aufgebaut und ich glaube, dass Mario auch weiß, was er ihm zu verdanken hat. Beim FCB bekommt er diese Wärme nicht, die er bei Klopp hatte. Ich glaube auch einfach, dass der Druck, der auf den Schultern von Götze liegt, viel zu hoch für ihn ist. Er ist ein talentierter Fußballer mit Potenzial zum besten der Welt, ich glaube aber, dass er nie einer der ganz großen werden wird. Ich glaube auch, dass Mario den Wechsel 2013 bereut und er im Nachhinein betrachtet lieber 2014 gewechselt wäre.


Aber gut, jetzt ist es so und er muss damit leben. Er muss damit leben, dass er die Pfiffe bekommen wird, das wird nie merh aufhören. Er muss damit leben, dass er sich in Dortmund kaum noch blicken lassen kann und das seine Familie quasi vertrieben wurde. Götze hätte es auch anders haben können, er wollte aber bereits als 20-jähriger den Schritt in die große Welt wagen, was, Stand jetzt, gescheitert ist.


Ich bin sogar froh, dass es so gekommen ist. Götze hat mir auch die Augen geöffnet und ich blicke jetzt auch anders auf Spieler wie Kuba oder Hummels und freue mich, dass wir solche loyalen Spieler bei uns haben. Solche Typen sind mir lieber als ein Götze. 


Mal gucken, wie sich das entwickelt. Er hat das Talent eines Superstars, nur wird er meiner Meinung nach nie das erreichen, was er sich selber erhofft.



Mal unabhängig von der Art und Weise wie der Wechsel von statten gegangen ist, wieso glaubst du hätte er Wechsel nach der letzten Saison besser funktioniert für Götze?


Das ist ein bisschen so als hätte die Fans von Lech Posen nach der ersten Saison von Lewandowski in Dortmund gesagt, hätte er mal noch ne Saison gewartet....


Klar hinkt der Vergleicht, da das Niveau vom BVB zu Posen doch recht unterschiedlich ist, schaut man sich aber die meisten anderen Spieler an, brauchten auch diese eine Saison als Eingewöhnungsphase. Eine Ausnahme war Kagawa, der auch aus einer eher schwächeren Liga kam, sich aber erstaunlich schnell behaupten konnte.


Ich halte es bei den Anforderungen von Guardiola für nicht unwahrscheinlich, dass Götze durchaus immer ne gewisse Anlaufzeit benötigt hätte.


Man wird aber jetzt sehen können wie gut Götze sich bei den Bayern einfügen wird. Da hat für mich die kommende Saison eine viel höhere Aussagekraft als die Vergangene.


 



Ich stimme Borsigplatz zu: Der Wechsel kam ein Jahr zu früh. Beim BVB hätte er ein weiteres Jahr in einer eingespielten Formation gespielt mit einem Trainer, der ihn kennt, und Mitspielern, mit denen er gut funktioniert (Reus!). Bin mir enstprechend sicher, dass er nach seiner Verletzung mehr Einsatzzeiten bekommen hätte als unter Pep (Pep kannte ihn nicht und ist ohne ihn in die Saison gestartet). Und mehr Spielzeiten wiederum wären für die WM eine bessere Ausgangsbasis gewesen. So waren weder sein erstes Jahr bei den Bayern noch die WM wirklich überragend - sieht man mal vom Finaltor ab. Und vielleicht wäre der Wechsel dann auch nicht ganz so dramatisch gewesen für die Dortmunder Fans, weil dass ein Spieler seines Kalibers nach einer guten WM wechselt, ist nicht völlig unwahrscheinlich. Der Wechsel im Jahr vor der WM jedoch hat alle kalt erwischt; dazu noch die gezielt lancierte Veröffentlichung direkt vorm Madrid-Spiel. Ihm wäre womöglich auch viel Hass erspart geblieben, wenn das alles später und seriöser abgelaufen wäre. Und - was ich auch wichtig finde - er selbst wäre auch ein Jahr älter und reifer gewesen. Ich stimme den Vorpostern zu, die ihn auch ein wenig als Opfer seiner Berater und seines Umfeldes sehen. Da ist auf einen Jungen von Anfang 20 schon eine Menge eingeprasselt.



 


Spätestens nachdem Rummenige den Wechsel vor dem Halbfinale lanciert hat, hätte Götze ahnen müssen (oder hat vielleicht sogar geahnt) das er einen Riesenfehler gemacht hat und sich zum Spielball Anderer macht. Bayern wollte den Spieler Götze und wollte den Transfer für den BVB möglichst schmerzhaft machen. Der Mensch Mario Götze - so hat man manchmal den Eindruck - ist  irgendwo auf dem Weg von Dortmund nach München verloren gegangen.


Abgesehen von Reaktion von Fans und Medien liegen ja auch im Umgang mit ihm von Vereinsseite Welten zwischen der BVB- und der Bayernzeit. In der Nacht vor dem Halbfinale dürfte ihm das auch klar geworden sein.


Schon beim Spiel gegen Malaga wirkte er ja vollkommen durch den Wind und im Nachhinein weiss man warum. Einerseits war es bestimmt Angst vor der Reaktion der Fans, aber trotzdem...selbstbewusste Vorfreude auf den neuen Verein sieht anders aus.

•     •     •

da war noch ein Abwehrbein dazwischen...
Ehemalige Borussen |#1858
18.08.2014 - 20:21 Uhr
Zitat von allucard
Zitat von querpass09
Zitat von JeanLeeSmith
Zitat von Borsigplatz

Wirklich interessante Diskussion hier. War wirklich schön das ganze zu lesen. Hoffentlich bleibt das so und es kommen bald nicht wieder die Trolls aus ihren Verstecken.


Ich will gar nicht mehr zu viel über Mario nachdenken, weil er mich damals wirklich sehr enttäuscht hat. Für mich war er damals der Spieler schlechthin, der mir an einem morgen komplett aus dem Herz gerissen wurde. Auch wenn ich mit einem Wechsel schon gerechnet hatte, war es schon hart, dass dieser Spieler einem dann von jetzt auf gleich aus dem Herzen gerissen wird. Den 23. April 2013 gegen 6 Uhr werde ich nie mehr vergessen. Seitdem denke ich auch anders über Spieler und habe für Götze wirklich nur noch Abneigung über, er ist mir sogar egal.


Ich glaube aber auch, dass er sich mit seinem frühen Wechsel ein wenig verkalkuliert hat. Gründe wurden hier schon genannt. Ich glaube auch, dass ihm Klopp als Bezugsperson für ein zwei weitere Jahre sehr gut getan hätte. Klopp hat ihn behutsam aufgebaut und ich glaube, dass Mario auch weiß, was er ihm zu verdanken hat. Beim FCB bekommt er diese Wärme nicht, die er bei Klopp hatte. Ich glaube auch einfach, dass der Druck, der auf den Schultern von Götze liegt, viel zu hoch für ihn ist. Er ist ein talentierter Fußballer mit Potenzial zum besten der Welt, ich glaube aber, dass er nie einer der ganz großen werden wird. Ich glaube auch, dass Mario den Wechsel 2013 bereut und er im Nachhinein betrachtet lieber 2014 gewechselt wäre.


Aber gut, jetzt ist es so und er muss damit leben. Er muss damit leben, dass er die Pfiffe bekommen wird, das wird nie merh aufhören. Er muss damit leben, dass er sich in Dortmund kaum noch blicken lassen kann und das seine Familie quasi vertrieben wurde. Götze hätte es auch anders haben können, er wollte aber bereits als 20-jähriger den Schritt in die große Welt wagen, was, Stand jetzt, gescheitert ist.


Ich bin sogar froh, dass es so gekommen ist. Götze hat mir auch die Augen geöffnet und ich blicke jetzt auch anders auf Spieler wie Kuba oder Hummels und freue mich, dass wir solche loyalen Spieler bei uns haben. Solche Typen sind mir lieber als ein Götze. 


Mal gucken, wie sich das entwickelt. Er hat das Talent eines Superstars, nur wird er meiner Meinung nach nie das erreichen, was er sich selber erhofft.



Mal unabhängig von der Art und Weise wie der Wechsel von statten gegangen ist, wieso glaubst du hätte er Wechsel nach der letzten Saison besser funktioniert für Götze?


Das ist ein bisschen so als hätte die Fans von Lech Posen nach der ersten Saison von Lewandowski in Dortmund gesagt, hätte er mal noch ne Saison gewartet....


Klar hinkt der Vergleicht, da das Niveau vom BVB zu Posen doch recht unterschiedlich ist, schaut man sich aber die meisten anderen Spieler an, brauchten auch diese eine Saison als Eingewöhnungsphase. Eine Ausnahme war Kagawa, der auch aus einer eher schwächeren Liga kam, sich aber erstaunlich schnell behaupten konnte.


Ich halte es bei den Anforderungen von Guardiola für nicht unwahrscheinlich, dass Götze durchaus immer ne gewisse Anlaufzeit benötigt hätte.


Man wird aber jetzt sehen können wie gut Götze sich bei den Bayern einfügen wird. Da hat für mich die kommende Saison eine viel höhere Aussagekraft als die Vergangene.


 



Ich stimme Borsigplatz zu: Der Wechsel kam ein Jahr zu früh. Beim BVB hätte er ein weiteres Jahr in einer eingespielten Formation gespielt mit einem Trainer, der ihn kennt, und Mitspielern, mit denen er gut funktioniert (Reus!). Bin mir enstprechend sicher, dass er nach seiner Verletzung mehr Einsatzzeiten bekommen hätte als unter Pep (Pep kannte ihn nicht und ist ohne ihn in die Saison gestartet). Und mehr Spielzeiten wiederum wären für die WM eine bessere Ausgangsbasis gewesen. So waren weder sein erstes Jahr bei den Bayern noch die WM wirklich überragend - sieht man mal vom Finaltor ab. Und vielleicht wäre der Wechsel dann auch nicht ganz so dramatisch gewesen für die Dortmunder Fans, weil dass ein Spieler seines Kalibers nach einer guten WM wechselt, ist nicht völlig unwahrscheinlich. Der Wechsel im Jahr vor der WM jedoch hat alle kalt erwischt; dazu noch die gezielt lancierte Veröffentlichung direkt vorm Madrid-Spiel. Ihm wäre womöglich auch viel Hass erspart geblieben, wenn das alles später und seriöser abgelaufen wäre. Und - was ich auch wichtig finde - er selbst wäre auch ein Jahr älter und reifer gewesen. Ich stimme den Vorpostern zu, die ihn auch ein wenig als Opfer seiner Berater und seines Umfeldes sehen. Da ist auf einen Jungen von Anfang 20 schon eine Menge eingeprasselt.



 


Spätestens nachdem Rummenige den Wechsel vor dem Halbfinale lanciert hat, hätte Götze ahnen müssen (oder hat vielleicht sogar geahnt) das er einen Riesenfehler gemacht hat und sich zum Spielball Anderer macht. Bayern wollte den Spieler Götze und wollte den Transfer für den BVB möglichst schmerzhaft machen. Der Mensch Mario Götze - so hat man manchmal den Eindruck - ist  irgendwo auf dem Weg von Dortmund nach München verloren gegangen.


Abgesehen von Reaktion von Fans und Medien liegen ja auch im Umgang mit ihm von Vereinsseite Welten zwischen der BVB- und der Bayernzeit. In der Nacht vor dem Halbfinale dürfte ihm das auch klar geworden sein.


Schon beim Spiel gegen Malaga wirkte er ja vollkommen durch den Wind und im Nachhinein weiss man warum. Einerseits war es bestimmt Angst vor der Reaktion der Fans, aber trotzdem...selbstbewusste Vorfreude auf den neuen Verein sieht anders aus.



Also es ist ja nun nicht so, dass der Junge in München kurz vor dem Zusammenbruch steht.


Er wird heute sicherlich die Art und Weise des Wechsels bedauern, den Wechsel selbst aber kaum. Was man so hört fühlt der sich recht gut in München, die Brüder zieht es ja alle hinterher, scheint für die nicht die Hölle zu sein.


Natürlich ist er in München nicht der Goldenboy wie er es hier ist. Was auf der anderen Seite aber, ganz objektiv betrachtet, kann das durchaus auch gut sein kann für die Entwicklung eines Spielers. Wenn er sich jetzt in München durchsetzten wird wird ihn das enorm pushen. Wenn nicht, geht er auch zu Arsenal grins


 

Ehemalige Borussen |#1859
19.08.2014 - 00:49 Uhr

Wollen wir das Thema Mario Götze nicht einfach abschließen Leute?


 


 


 


Ich meine , ich traure dem keine Träne hinterher und ich denke richtig glücklich, ist er dort nicht geworden, der Wechsel war für mich Grund genug, dass er für mich gestorben ist....Tore darf er für Deutschland schießen, der Rest ist mir egal...


 


 


Ob der bei Bayern der Weltstar wird oder in 5 Jahren bei Waldhof mannheim spielt und mit 50 zum 4. Mal heiratet und alles verzockt hat...ist mir echt Wurst!:D Warum ärgern wir uns noch, wir haben jetzt einen guten kader und heutzutage sind die meisten Spieler Geldgeil...Als richtiger Dortmund Fan, wie sich Reus, und auch Götze geschimpft haben, wechselt man niemals zu Bayern München, Götze hat das getan...sollte es auch Reus tun, ist der auch für mich getsorben...Das Bayern somit die Liga schwächt und den deutschen Fussball ebenso, ist Tatsache aber ein anderes Thema...


 


 


Ich bin dafür den Jungen einfach kicken zu lassen und ihn gekonnt zu ignorieren...der hat keinerlei Aufmerksamkeit verdient!:) ;)

Ehemalige Borussen |#1860
19.08.2014 - 01:35 Uhr
Zitat von BVBFAN21

Wollen wir das Thema Mario Götze nicht einfach abschließen Leute?


 


 


 


Ich meine , ich traure dem keine Träne hinterher und ich denke richtig glücklich, ist er dort nicht geworden, der Wechsel war für mich Grund genug, dass er für mich gestorben ist....Tore darf er für Deutschland schießen, der Rest ist mir egal...


 


 


Ob der bei Bayern der Weltstar wird oder in 5 Jahren bei Waldhof mannheim spielt und mit 50 zum 4. Mal heiratet und alles verzockt hat...ist mir echt Wurst!:D Warum ärgern wir uns noch, wir haben jetzt einen guten kader und heutzutage sind die meisten Spieler Geldgeil...Als richtiger Dortmund Fan, wie sich Reus, und auch Götze geschimpft haben, wechselt man niemals zu Bayern München, Götze hat das getan...sollte es auch Reus tun, ist der auch für mich getsorben...Das Bayern somit die Liga schwächt und den deutschen Fussball ebenso, ist Tatsache aber ein anderes Thema...


 


 


Ich bin dafür den Jungen einfach kicken zu lassen und ihn gekonnt zu ignorieren...der hat keinerlei Aufmerksamkeit verdient!:) ;)



 


Ich würde es ja auch machen aber mir gehen die Klatschpappen so auf den Zeiger mit Ihren " Lasst den armen Mario in Ruhe der hat uns den WM Titel geholt."


 


 

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