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Dimitrios Grammozis
Geburtsdatum 08.07.1978
Alter 48
Nat. Griechenland  Griechenland
Funktion Trainer
Akt. Verein Vereinslos

Dimitrios Grammozis [Trainer]

02.03.2021 - 19:04 Uhr
Dimitrios Grammozis [Trainer] |#111
03.03.2021 - 19:00 Uhr
Ich verstehe die Skeptiker hier nicht. Vor einer Woche waren gefühlte 99% sicher , das die Mannschaft schon sicher abgestiegen ist . Da der Fußball immer ein schnelllebiges Geschäft ist , ist es doch egal , wer jetzt Trainer ist . Das Wort langfristig gibt es doch in diesem Geschäft eigentlich gar nicht .
Dimitrios Grammozis [Trainer] |#112
03.03.2021 - 19:54 Uhr
Hallo, willkommen beim geilsten Club von Welt!
Alles Gute, viel Glück und viel Erfolg.
Von Spieltag zu Spieltag schauen, dann sehen wir wo wir am Ende der Saison stehen.
Ich drück die Daumen für drei Punkte gegen Mainz.
Dimitrios Grammozis [Trainer] |#113
03.03.2021 - 19:56 Uhr
Willkommen auf Schalke. Hoffentlich kriegt er genug Zeit, etwas zu entwickeln. Man muss ihm auch genug Zeit geben. War ja sehr sympathisch auf der PK. Hat bei Darmstadt ja guten Fußball spielen lassen, da wird ja auch Profifußball gespielt. Kämpfen ist erstmal das wichtigste. Maloche, Maloche, Maloche, das sollte im Vordergrund stehen, diese Schönspielerei hat uns doch erst nach unten gebracht.

•     •     •

„Jetzt sind wir mittlerweile fünftgrößter Fußballverein der Welt. Und das trotz aller Erfolglosigkeit. Ich find', das ist die eigentliche Frage, die viel interessanter ist: Warum hat ein solcher Verein, der vermeintlich erfolglos ist, so unglaublich viele Mitglieder? Da muss es ja irgendwas geben, was man vielleicht nur riechen, schmecken, fühlen und tasten, aber vielleicht gar nicht so gut erklären kann..“ (Olivier Kruschinski)

Dimitrios Grammozis [Trainer] |#114
03.03.2021 - 20:21 Uhr
Zitat von KunstART
Zitat von Karma-Konter

" Schalke ist nicht der Tiki-Taka-Club, hier steht harte Arbeit und Zusammenhalt im Vordergrund "

Steht das irgendwo in der Satzung, das man auf Schalke nur Malocherfussball sehen darf?

M.m.n. ist das genau der Ursprung des Schalker Problems und eine ungeheuerliche Aussage von Grammozis schon gleich zu Beginn !

Jens Keller war der letzte Trainer, bei dem die Schalker Darbietungen auch nach FussballSPIELEN aussahen.
Und, welch Überraschung, Keller hat die zweitbeste Punktebilanz aller Trainer seit 2005.

Danach kam man bei Schalke auf sie Idee, daß man vorwiegend destruktiv und defensiv auftreten möchte, der Fokus auf gepflegten Spielaufbau wurde als nicht notwendig angesehen und man setzte lieber auf Systemfussball.

Erwartbarer Weise hat das nie gut funktioniert, aber aus irgendeinem Grund scheint das weiterhin Gesetz zu sein auf Schalke.
Ich glaube allerdings nicht, daß sich die Schalkefans über ein gepflegtes Kombinationsspiel aufregen würden.

Fußball ist mehr als nur Gras fressen, kämpfen und sich die Lunge aus dem Leib rennen.
Damit holt man heutzutage keinen Blumentopf mehr.
Mir geht nicht in den Kopf, was für Schalker so schlimm daran ist, wenn die Spieler ihr Handwerk verstehen und das auch zeigen wollen ?

Das man im Fußball auch malochen muss, ist doch selbstverständlich.
Aber auf der Basis einer guten Spielidee, mit gut ausgebildeten Fussballern.

Bei Schalke scheint diese Malocherattitüde aber fast zu einer Art Selbstzweck zu verkommen und über den fussballerischen Quälitäten der Spieler zu stehen, wie eine Art Dogma.

Man versucht gar nicht beides zu verbinden, sondern die Hauptsache scheint zu sein, daß man Grass fressen muss und nicht, wie gut man auch mit dem Ball umgehen kann.

Damit gewinnt man heutzutage doch keine Spiele mehr.

Bei den letzten 7 Trainern gab es z.b. überhaupt kein Offensivkonzept, wie kann das sein ?
Es ging nur um: gegen den Ball arbeiten, gut stehen, Einsatz zeigen, pressen um vielleicht mal gute Umschaltmomente zu finden.
Die Arbeit mit dem Ball kam, wenn überhaupt, erst ganz zuletzt.
Und dann wundert man sich, daß Schalke seit Jahren keine Tore schießt ?

Meiner Meinung nach könnte man jetzt einen wirklichen Neubeginn starten und die alten Zöpfe abschneiden, die einen so lange behindert haben.

Stattdessen fährt man im gleichen Fahrwasser weiter, wie zuvor auch.
Ein guter Neuanfang sieht für mich anders aus ...


Keller war weniger dafür bekannt schönen Fußball spielen zu lassen, wobei es natürlich auch solche Spiele gab, sondern viel mehr unkonstante Spiele. Keller war glaube ich der letzte Trainer, der jede Formation und Aufstellung an den Gegner angepasst hat und dadurch haben wir, obwohl wir regelmäßig gegen "bessere" Gegner punkteten, gegen schwächere Gegner immer wieder Punkte liegen lassen oder unerwartet verloren (bsp. Dresden im Pokal). Rückwirkend war er ein guter und auch wohl ein erfolgreicher Trainer, werde mich immer gerne an Ihn erinnern aber den nächsten Step haben wir mit Ihm nicht hinbekommen und stagnierten eher.

Die Trainer darauf haben auch nicht alle versucht nur destruktiven Fußball zu spielen, das ist einfach falsch. Di Matteo hat destruktiv spielen lassen, sonst keiner von denen. Tedesco hat defensiv geordnet spielen lassen u d als er es dann offensiv probierte, ist der erfolg flöten gegangen. Weinzierl hatte seinen ganz eigenen Spielstil wie auch David Wagner aber auch waren diese beiden nicht destruktiv. Und zuletzt Gross, auch das war nicht destruktiv.

Man muss glaube ich mal auf den Boden der Tatsachen kommen. "Tiki-Taka" und damit schöner Ballbesitzfußball, kann auf diesem Niveau erfolgreich nur mit Ausnahmekickern gespielt werden, deshalb spielt es in Zeiten von Klopp auch kaum noch jemand, nicht mal mehr Guardiola selbst. Erfolgreich und "In" ist schnelles Spiel bzw. "vertikales Tiki-Taka" oder Konterspiel, nennt es wie Ihr mögt, gepaart mit eben jener defensiven Stabilität. Die Zeiten, dass Innenverteidiger am Ball so gut sein mussten wie Spielmacher, ist rübergegangen zu Zeiten, in denen Innenverteidiger, so schnell sein mussten wie Flügelspieler.

Und daher kann ich auch niemanden verstehen der immernoch an dem "Tiki-Taka" Begriff so hängt. War mal ein kurzer Exkurs, wollte aber an der Stelle mal gesagt werden.


Es geht doch gar nicht darum, daß auf Schalke plötzlich Tiki Taka Fussball gespielt werden soll.
Ich verstehe auch gar nicht, wie Grammozis auf den Begriff kam, denn danach wurde nicht gefragt.

Grammozis meinte das auch nicht wörtlich, sondern dieser Begriff stand mehr für " spielerisch guten, aktiven " Fußball.
Und da finde ich es bedenklich, daß er vom Stil einfach so weiter machen möchte, wie bisher und die Chance für einen kompletten Neustart so einfach hergibt.
Mit destruktiv meinte ich übrigens passiven Fußball, also zuerst auf die Abwehr achten, sicher stehen und dann versuchen in Umschaltmomenten Chancen zu haben.

Warum kann man keinen technisch guten, aktiven Fußball spielen lassen wollen, wo man selber angreifen und gefährliche Situationen kreieren möchte ?

Warum muss der Ansatz immer passiv sein und vornehmlich auf einer guten Abwehr und Einsatz und Laufbereitschaft basieren ?
Mir ist klar, daß dies natürlich nicht in dieser Saison möglich sein kann, aber Grammozis bleibt ja voraussichtlich länger und da hätte ich mir von ihm eine progressivere Idee vom zukünftigen Schalker Fußball gewünscht.

Wie gesagt, es steht glaube ich nicht in der Satzung, daß Fussball auf Schalke immer zuerst defensiv und hauptsächlich von Malochern bestimmt sein muss.
Dimitrios Grammozis [Trainer] |#115
03.03.2021 - 20:33 Uhr
Ich bin wie bekannt absolut kein Freund der ganzen Konstellation und der Wahl, was aber wenig mit ihm persönlich zu tun hat.

Was ich aber sehr merkwürdig finde ist, dass einige tatsächlich immer noch Euphorie entwickeln, weil ein Trainer oder Sportvorstand einen netten Eindruck bei einer Pk macht. Dass das absolut nichts zu sagen hat, sollte jedem mittlerweile klar sein. Auch das Argument, dass man endlich Leute aus Oberhausen, Witten und Wuppertal hat statt aus Stuttgart und Mainz wird hier als super bezeichnet. In welcher Welt das ein Qualitätsmerkmal ist, muss man mir mal erklären.

Wer aufgrund irgendwelchen komischen Punkten meint, wie würden am Freitag gewinnen oder sogar noch den Abstieg verhindern, der betreibt doch eigenen Realitätsverlust.

•     •     •

Seit Geburt 1997 Schalker. Erste Bundesligaspiele in Bochum. Dazu Sympathie für den Club, die Fortuna und Ruhrgebiets- und Traditionsklubs. Top Elf der auf Schalke erlebten Spieler:
Raul Huntelaar
Böhme Lincoln Jones Farfan
Pander Naldo Bordon Rafinha
Fährmann
Bank: Rost, Nastasic, Höwedes, Kobiashvili, Rakitic, Sane, Asamoah, Kuranyi, Sand Trainer: Stevens/Rangnick Manager: Assauer
Dimitrios Grammozis [Trainer] |#116
03.03.2021 - 20:34 Uhr
Zitat von Karma-Konter

Warum muss der Ansatz immer passiv sein und vornehmlich auf einer guten Abwehr und Einsatz und Laufbereitschaft basieren ?
Mir ist klar, daß dies natürlich nicht in dieser Saison möglich sein kann, aber Grammozis bleibt ja voraussichtlich länger und da hätte ich mir von ihm eine progressivere Idee vom zukünftigen Schalker Fußball gewünscht.

Wie gesagt, es steht glaube ich nicht in der Satzung, daß Fussball auf Schalke immer zuerst defensiv und hauptsächlich von Malochern bestimmt sein muss.


Das hat er gar nicht gesagt, sondern das ist deine Interpretation. Was er gesagt hat, ist dass "harte Arbeit und Zusammenhalt" wichtig sind. Das sagt überhaupt nichts darüber aus, ob man aktiv, passiv oder hyperaktiv spielen will.

Man kann das völlig anders verstehen. Vielleicht will er ne Mannschaft sehen, in der jeder für den anderen arbeitet und die ne Einheit ist. Den Teil mit Tiki Taka so, dass es hier nicht um Schönspielerei geht bzw. darum, dass einzelne für sich glänzen.

Finde es albern diese Worte so sehr über zu interpretieren und auf die Goldwaage zu legen. Ich glaube kaum dass er seiner Mannschaft Passstaffetten verbietet.

@nibo1904 da du es ja angemerkt hast: der Teil mit Wuppertal, Witten etc. war offensichtlich nicht als seriöses Kriterium gemeint. Wobei ich es persönlich trotzdem stimmiger finde, wenn die Leute im Verein auch aus der Gegend kommen und die Art kennen/verkörpern. Logischerweise sagt das nichts über deren Kompetenz aus.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Sukuwaiasaimon am 03.03.2021 um 20:41 Uhr bearbeitet
Dimitrios Grammozis [Trainer] |#117
03.03.2021 - 20:38 Uhr
Zitat von Karma-Konter
Zitat von KunstART

Zitat von Karma-Konter

" Schalke ist nicht der Tiki-Taka-Club, hier steht harte Arbeit und Zusammenhalt im Vordergrund "

Steht das irgendwo in der Satzung, das man auf Schalke nur Malocherfussball sehen darf?

M.m.n. ist das genau der Ursprung des Schalker Problems und eine ungeheuerliche Aussage von Grammozis schon gleich zu Beginn !

Jens Keller war der letzte Trainer, bei dem die Schalker Darbietungen auch nach FussballSPIELEN aussahen.
Und, welch Überraschung, Keller hat die zweitbeste Punktebilanz aller Trainer seit 2005.

Danach kam man bei Schalke auf sie Idee, daß man vorwiegend destruktiv und defensiv auftreten möchte, der Fokus auf gepflegten Spielaufbau wurde als nicht notwendig angesehen und man setzte lieber auf Systemfussball.

Erwartbarer Weise hat das nie gut funktioniert, aber aus irgendeinem Grund scheint das weiterhin Gesetz zu sein auf Schalke.
Ich glaube allerdings nicht, daß sich die Schalkefans über ein gepflegtes Kombinationsspiel aufregen würden.

Fußball ist mehr als nur Gras fressen, kämpfen und sich die Lunge aus dem Leib rennen.
Damit holt man heutzutage keinen Blumentopf mehr.
Mir geht nicht in den Kopf, was für Schalker so schlimm daran ist, wenn die Spieler ihr Handwerk verstehen und das auch zeigen wollen ?

Das man im Fußball auch malochen muss, ist doch selbstverständlich.
Aber auf der Basis einer guten Spielidee, mit gut ausgebildeten Fussballern.

Bei Schalke scheint diese Malocherattitüde aber fast zu einer Art Selbstzweck zu verkommen und über den fussballerischen Quälitäten der Spieler zu stehen, wie eine Art Dogma.

Man versucht gar nicht beides zu verbinden, sondern die Hauptsache scheint zu sein, daß man Grass fressen muss und nicht, wie gut man auch mit dem Ball umgehen kann.

Damit gewinnt man heutzutage doch keine Spiele mehr.

Bei den letzten 7 Trainern gab es z.b. überhaupt kein Offensivkonzept, wie kann das sein ?
Es ging nur um: gegen den Ball arbeiten, gut stehen, Einsatz zeigen, pressen um vielleicht mal gute Umschaltmomente zu finden.
Die Arbeit mit dem Ball kam, wenn überhaupt, erst ganz zuletzt.
Und dann wundert man sich, daß Schalke seit Jahren keine Tore schießt ?

Meiner Meinung nach könnte man jetzt einen wirklichen Neubeginn starten und die alten Zöpfe abschneiden, die einen so lange behindert haben.

Stattdessen fährt man im gleichen Fahrwasser weiter, wie zuvor auch.
Ein guter Neuanfang sieht für mich anders aus ...


Keller war weniger dafür bekannt schönen Fußball spielen zu lassen, wobei es natürlich auch solche Spiele gab, sondern viel mehr unkonstante Spiele. Keller war glaube ich der letzte Trainer, der jede Formation und Aufstellung an den Gegner angepasst hat und dadurch haben wir, obwohl wir regelmäßig gegen "bessere" Gegner punkteten, gegen schwächere Gegner immer wieder Punkte liegen lassen oder unerwartet verloren (bsp. Dresden im Pokal). Rückwirkend war er ein guter und auch wohl ein erfolgreicher Trainer, werde mich immer gerne an Ihn erinnern aber den nächsten Step haben wir mit Ihm nicht hinbekommen und stagnierten eher.

Die Trainer darauf haben auch nicht alle versucht nur destruktiven Fußball zu spielen, das ist einfach falsch. Di Matteo hat destruktiv spielen lassen, sonst keiner von denen. Tedesco hat defensiv geordnet spielen lassen u d als er es dann offensiv probierte, ist der erfolg flöten gegangen. Weinzierl hatte seinen ganz eigenen Spielstil wie auch David Wagner aber auch waren diese beiden nicht destruktiv. Und zuletzt Gross, auch das war nicht destruktiv.

Man muss glaube ich mal auf den Boden der Tatsachen kommen. "Tiki-Taka" und damit schöner Ballbesitzfußball, kann auf diesem Niveau erfolgreich nur mit Ausnahmekickern gespielt werden, deshalb spielt es in Zeiten von Klopp auch kaum noch jemand, nicht mal mehr Guardiola selbst. Erfolgreich und "In" ist schnelles Spiel bzw. "vertikales Tiki-Taka" oder Konterspiel, nennt es wie Ihr mögt, gepaart mit eben jener defensiven Stabilität. Die Zeiten, dass Innenverteidiger am Ball so gut sein mussten wie Spielmacher, ist rübergegangen zu Zeiten, in denen Innenverteidiger, so schnell sein mussten wie Flügelspieler.

Und daher kann ich auch niemanden verstehen der immernoch an dem "Tiki-Taka" Begriff so hängt. War mal ein kurzer Exkurs, wollte aber an der Stelle mal gesagt werden.


Es geht doch gar nicht darum, daß auf Schalke plötzlich Tiki Taka Fussball gespielt werden soll.
Ich verstehe auch gar nicht, wie Grammozis auf den Begriff kam, denn danach wurde nicht gefragt.

Grammozis meinte das auch nicht wörtlich, sondern dieser Begriff stand mehr für " spielerisch guten, aktiven " Fußball.
Und da finde ich es bedenklich, daß er vom Stil einfach so weiter machen möchte, wie bisher und die Chance für einen kompletten Neustart so einfach hergibt.
Mit destruktiv meinte ich übrigens passiven Fußball, also zuerst auf die Abwehr achten, sicher stehen und dann versuchen in Umschaltmomenten Chancen zu haben.

Warum kann man keinen technisch guten, aktiven Fußball spielen lassen wollen, wo man selber angreifen und gefährliche Situationen kreieren möchte ?

Warum muss der Ansatz immer passiv sein und vornehmlich auf einer guten Abwehr und Einsatz und Laufbereitschaft basieren ?
Mir ist klar, daß dies natürlich nicht in dieser Saison möglich sein kann, aber Grammozis bleibt ja voraussichtlich länger und da hätte ich mir von ihm eine progressivere Idee vom zukünftigen Schalker Fußball gewünscht.

Wie gesagt, es steht glaube ich nicht in der Satzung, daß Fussball auf Schalke immer zuerst defensiv und hauptsächlich von Malochern bestimmt sein muss.


Das ist wirklich eine sehr eigenartige Interpretation und dazu noch viel zu früh. Wart doch erstmal ab.

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Ärwin-Preisträger 2019 für ausgewogenes Argumentieren
Dimitrios Grammozis [Trainer] |#118
03.03.2021 - 20:42 Uhr
Zitat von nibo1904
Ich bin wie bekannt absolut kein Freund der ganzen Konstellation und der Wahl, was aber wenig mit ihm persönlich zu tun hat.

Was ich aber sehr merkwürdig finde ist, dass einige tatsächlich immer noch Euphorie entwickeln, weil ein Trainer oder Sportvorstand einen netten Eindruck bei einer Pk macht. Dass das absolut nichts zu sagen hat, sollte jedem mittlerweile klar sein. Auch das Argument, dass man endlich Leute aus Oberhausen, Witten und Wuppertal hat statt aus Stuttgart und Mainz wird hier als super bezeichnet. In welcher Welt das ein Qualitätsmerkmal ist, muss man mir mal erklären.

Wer aufgrund irgendwelchen komischen Punkten meint, wie würden am Freitag gewinnen oder sogar noch den Abstieg verhindern, der betreibt doch eigenen Realitätsverlust.


Auch dir lege ich zu Herzen die Beiträge, wo gemeint wird man würde mit Ihm den Abstieg verhindern, zu zitieren.

Ist doch einfach Banane in den Raum Begriffe wie "realitätsfern", "lächerlich" oder von "Realitätsverlust" zu sprechen, wenn keiner, und wenn überhaupt nur ein Bruchteil des Bruchteiles so denken. Du und noch 1,2 User stellen es immer so dar, als gingen die User von der Weltherrschaft aus, nur weil man den PK-Auftritt lobt. Ich bitte euch.

•     •     •

Ärwin-Preisträger 2019 für ausgewogenes Argumentieren
Dimitrios Grammozis [Trainer] |#119
03.03.2021 - 21:02 Uhr
Hoffe, er nimmt sich auch noch mal der Kapitänsfrage an. Die Binde ist da im Vergleich zur Trainerrotation noch etwas im Rückstand. Jetzt könnte es ja Nabil mal machen.

•     •     •

"Der Sieg ist nur ein Bonus."
Dimitrios Grammozis [Trainer] |#120
03.03.2021 - 22:42 Uhr
Zitat von Trainager
Hoffe, er nimmt sich auch noch mal der Kapitänsfrage an. Die Binde ist da im Vergleich zur Trainerrotation noch etwas im Rückstand. Jetzt könnte es ja Nabil mal machen.


Finde ich keine wirklich schlechte Wahl. Nabil lässt sich trotz diverser Suspendierungen nicht unterkriegen. Tolle Comeback-Qualitäten. Er übernimmt Verantwortung u.a. auch bei Elfmetern. Zudem ist seine Zukunft auf Schalke voraussichtlich bis 30.06. suspendierungsfrei sichergestellt.

Brauchen wir noch Gründe? Zwinkernd
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