| Geburtsdatum | 20.10.2003 |
|---|---|
| Alter | 22 |
| Nat. |
Österreich |
| Größe | 1,87m |
| Vertrag bis | 30.06.2030 |
| Position | Zentrales Mittelfeld |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | Borussia Dortmund |
Leistungsdaten: 25/26
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 38 | 3 | 2 | ||
![]() | Bundesliga | 28 | 2 | - | |
![]() | UEFA Champions League | 8 | 1 | 2 | |
![]() | DFB-Pokal | 2 | - | - | |
Carney Chukwuemeka [17]
02.02.2025 - 21:34 Uhr
11.02.2026 - 22:04 Uhr
Quote from leipzig09
Das sehe ich eben nicht so.
Ich weiß nicht, wie Du zu unseren finanziellen Möglichkeiten stehst.
Ich stelle fest, dass wir zwar nicht "arm" sind, aber eben auch nicht so betucht, dass wir uns bei Transerausgaben keine Gedanken darüber machen müssen, wie ein Preis-/Leistungsverhältnis aussehen sollte.
Ich habe in einem meiner vorstehenden Beiträgen aufgezählt, welche Transfers Leverkusen getätigt hat.
Bis auf zwei, drei Spieler, wurden die anderen alle für 10 bis 20 Mio. verpflichtet und KEINER war ein Flop .... das Gegenteil ist der Fall.
Und wir?
Verpflichten Beier, Adeyemi, Nmecha, Bellingham für ca. 30 Mio., Chuk und Couto für um die 25 Mio. und KEINER von ihnen ist von der Klasse, wie z.B. Tapsoba, Frimpong, Tella, Adli, Schick, Hicapie und Arthur.
Im Gegenteil:
- Chuk ist nach einem Jahr immer noch kein Faktor
- Adeyemi in keinster Weise ein Unterschiedsspieler, macht pro Saison 5 bis 6 gute Spiele und "glänzt" ansonsten durch Lustlosigkeit und Undiszipliertheiten
- Beier ist auch nichts Besonderes
- Bellingham ist noch nicht angekommen, was bei zeitlicher Betrachtung noch absolut im Rahmen ist
- Couto totales Mittelmaß und niemals 25 Mio. Ablöse wert
- Nmecha braucht ca. 1½ Jahre um dorthin zu kommen, uns so zu helfen, wie es jetzt der Fall ist.
Merkst Du den Unterschied, wie Rolfes und Kehl mit ihren finanziellen Ressourcen jeweils umgehen.
Einer der beiden bewegt sich finanziell/sportlich betrachtet in einem sehr guten Bereich, der andere macht eigentlich wenig Vorteilhaftes für seinen Verein.
Suche Dir alleine raus, welchen der beiden ich zu welcher Variante zuordne.
Wenn z.B. Nmecha 1½ Jahre benötigt, kann man das im Einzelfall durchaus einmal akzeptieren.
Wenn das bei nahezu allen Transfers der jüngeren Vergangenheit so ist, dass nicht einer regelmäßig in der Stammformation aufläuft oder nur Mini-Einsatzzeiten bekommt, dann läuft etwas so richtig falsch.
Von den im vergangenen Winter/Sommer verpflichteten Spielern ist nicht einer, der momentan irgendeinen Mehrwert hat.
Im Gegenteil, die meisten, mithin über 100 Mio. sitzen weitestgehend nur auf der Bank.
Ein absolutes Unding!
Nur Potential darf bei einem Spieler mit der Verletzungs-Vita nicht derartige Kosten verursachen.
Einen Chuk für ca. 15 bis 20 Mio. zu verpflichten, wäre gerade so ok.
Und wenn man so einen Spieler für das Geld nicht bekommt, dann gilt es einen anderen zu suchen.
Meinetwegen auch für 25 Mio. , aber dann sollte er spätesten nach einer Halbserie Leistungen erbringen, die sportlich den Transferkosten entsprechen.
Seit Jahren jammern wir darüber, wieviel finanzielle Möglichkeiten die Bayern haben und dadurch einen viel größeren Handlungsspielraum besitzen.
Das ist zweifelsfrei unbestritten.
Wenn das so ist, bedarf es bei unserem geringeren Handlungsspielraum m.M.n. eine besonders gewissenhafte und wohlüberlegte Transferarbeit.
So, wie ich das vorstehend beschrieben habe, so wie die völlig überteuerten Transfers en masse auf der Bank sitzen, ist das m.M.n. total schlechte Transferarbeit von Kehl.
Auch das habe ich schon geschrieben.
Mit solch qualitativ schlechter Transferarbeit, mit einem derartigen Ungang mit unseren finanziellen Ressourcen, wäre Kehl in einem Unternehmen der freien Wirtschaft schon lange, lange Geschichte.
Bei uns darf er hingegen weiter in seiner ihm eigenen Qualität weitermachen.
Auch wenn der Befugnisumfang von Kehl etwas eingeschränkt ist, steht es jedoch in seiner Verantwortung Transferentscheidungen so vorzubereiten, dass nicht derartige Missverhältnisse von Kosten zu Leistungen entstehen können.
Das für unsere Verhältnisse sehr teure Spieler, selbstverständlich mit einer ihnen zugestandenen fairen Eingewöhnungszeit, im durchschnittlichem Maß ihre Leistungen anbieten.
Dass sie quasi unverzichtbar werden.
Ich entschuldige mich an dieser Stelle, dass ich vom eigentlichen Thema des Thread recht weit abgewichen bin.
Für mich ist das jedoch nur so die Möglichkeit zu begründen, warum eben
a) für Chuk in Anbetracht seiner gezeigten Leistungen 25 Mio. eine viel zu große Transferausgabe war/ist.
b) diese Transfergegebenheiten bei leider den meisten Transfers von Kehl die Norm darstellen.
Quote from Silverstar
So so, punktemäßig ist das also ok, was wir gerade machen. Zeigt die komplett verquere Erwartungshaltung vieler Anhänger eindrucksvoll. Zum jetzigen Zeitpunkt spielen wir die drittbeste Saison der Vereinsgeschichte seit Einführung der 3-Punkte Regel, sprich seit 1995. In über 30 Jahren, waren wir also erst 2 x besser und das auch nur knapp. Für mehr als ein "Ok" reicht das aber scheinbar nicht mehr. Die Art Fussball muss man nicht mögen (tue ich auch nicht), mit Realismus haben viele Aussagen aber eben überhaupt nichts mehr zu tun.
Zu Chukwuemeka- er braucht das was er momentan nicht bekommt. Nämlich Kredit (von den "Fans"), Spielzeit (vom Trainer) und letzteres auf einer passenden Position. Die Anlagen sind unverkennbar und alleine das Potenzial rechtfertigt eben auch die Ablöse.
Quote from leipzig09
Obwohl Du absolut recht hast, haben wir die unter/mit Kovac aber nicht und werden sie mit dieser Art zu spielen, ich weigere mich das als System zu bezeichnen, nicht bekommen.
Wir hangeln uns doch von knappen, teils sehr glücklichen Momenten durch die Saison.
Selbst gegen potentielle Abstiegskandidaten und zuhause(!!!).
Punktemäßig ist das (noch) Ok. ..... solange, bis uns diese Momente (das Glück) verlassen.
So werden wir weder die Gelegenheit haben Chuck genügend Spielzeit einräumen zu können, noch den anderen, die sich auf dieser Ebene bewegen.
Obwohl Du absolut recht hast, haben wir die unter/mit Kovac aber nicht und werden sie mit dieser Art zu spielen, ich weigere mich das als System zu bezeichnen, nicht bekommen.
Wir hangeln uns doch von knappen, teils sehr glücklichen Momenten durch die Saison.
Selbst gegen potentielle Abstiegskandidaten und zuhause(!!!).
Punktemäßig ist das (noch) Ok. ..... solange, bis uns diese Momente (das Glück) verlassen.
So werden wir weder die Gelegenheit haben Chuck genügend Spielzeit einräumen zu können, noch den anderen, die sich auf dieser Ebene bewegen.
So so, punktemäßig ist das also ok, was wir gerade machen. Zeigt die komplett verquere Erwartungshaltung vieler Anhänger eindrucksvoll. Zum jetzigen Zeitpunkt spielen wir die drittbeste Saison der Vereinsgeschichte seit Einführung der 3-Punkte Regel, sprich seit 1995. In über 30 Jahren, waren wir also erst 2 x besser und das auch nur knapp. Für mehr als ein "Ok" reicht das aber scheinbar nicht mehr. Die Art Fussball muss man nicht mögen (tue ich auch nicht), mit Realismus haben viele Aussagen aber eben überhaupt nichts mehr zu tun.
Zu Chukwuemeka- er braucht das was er momentan nicht bekommt. Nämlich Kredit (von den "Fans"), Spielzeit (vom Trainer) und letzteres auf einer passenden Position. Die Anlagen sind unverkennbar und alleine das Potenzial rechtfertigt eben auch die Ablöse.
Das sehe ich eben nicht so.
Ich weiß nicht, wie Du zu unseren finanziellen Möglichkeiten stehst.
Ich stelle fest, dass wir zwar nicht "arm" sind, aber eben auch nicht so betucht, dass wir uns bei Transerausgaben keine Gedanken darüber machen müssen, wie ein Preis-/Leistungsverhältnis aussehen sollte.
Ich habe in einem meiner vorstehenden Beiträgen aufgezählt, welche Transfers Leverkusen getätigt hat.
Bis auf zwei, drei Spieler, wurden die anderen alle für 10 bis 20 Mio. verpflichtet und KEINER war ein Flop .... das Gegenteil ist der Fall.
Und wir?
Verpflichten Beier, Adeyemi, Nmecha, Bellingham für ca. 30 Mio., Chuk und Couto für um die 25 Mio. und KEINER von ihnen ist von der Klasse, wie z.B. Tapsoba, Frimpong, Tella, Adli, Schick, Hicapie und Arthur.
Im Gegenteil:
- Chuk ist nach einem Jahr immer noch kein Faktor
- Adeyemi in keinster Weise ein Unterschiedsspieler, macht pro Saison 5 bis 6 gute Spiele und "glänzt" ansonsten durch Lustlosigkeit und Undiszipliertheiten
- Beier ist auch nichts Besonderes
- Bellingham ist noch nicht angekommen, was bei zeitlicher Betrachtung noch absolut im Rahmen ist
- Couto totales Mittelmaß und niemals 25 Mio. Ablöse wert
- Nmecha braucht ca. 1½ Jahre um dorthin zu kommen, uns so zu helfen, wie es jetzt der Fall ist.
Merkst Du den Unterschied, wie Rolfes und Kehl mit ihren finanziellen Ressourcen jeweils umgehen.
Einer der beiden bewegt sich finanziell/sportlich betrachtet in einem sehr guten Bereich, der andere macht eigentlich wenig Vorteilhaftes für seinen Verein.
Suche Dir alleine raus, welchen der beiden ich zu welcher Variante zuordne.
Wenn z.B. Nmecha 1½ Jahre benötigt, kann man das im Einzelfall durchaus einmal akzeptieren.
Wenn das bei nahezu allen Transfers der jüngeren Vergangenheit so ist, dass nicht einer regelmäßig in der Stammformation aufläuft oder nur Mini-Einsatzzeiten bekommt, dann läuft etwas so richtig falsch.
Von den im vergangenen Winter/Sommer verpflichteten Spielern ist nicht einer, der momentan irgendeinen Mehrwert hat.
Im Gegenteil, die meisten, mithin über 100 Mio. sitzen weitestgehend nur auf der Bank.
Ein absolutes Unding!
Nur Potential darf bei einem Spieler mit der Verletzungs-Vita nicht derartige Kosten verursachen.
Einen Chuk für ca. 15 bis 20 Mio. zu verpflichten, wäre gerade so ok.
Und wenn man so einen Spieler für das Geld nicht bekommt, dann gilt es einen anderen zu suchen.
Meinetwegen auch für 25 Mio. , aber dann sollte er spätesten nach einer Halbserie Leistungen erbringen, die sportlich den Transferkosten entsprechen.
Seit Jahren jammern wir darüber, wieviel finanzielle Möglichkeiten die Bayern haben und dadurch einen viel größeren Handlungsspielraum besitzen.
Das ist zweifelsfrei unbestritten.
Wenn das so ist, bedarf es bei unserem geringeren Handlungsspielraum m.M.n. eine besonders gewissenhafte und wohlüberlegte Transferarbeit.
So, wie ich das vorstehend beschrieben habe, so wie die völlig überteuerten Transfers en masse auf der Bank sitzen, ist das m.M.n. total schlechte Transferarbeit von Kehl.
Auch das habe ich schon geschrieben.
Mit solch qualitativ schlechter Transferarbeit, mit einem derartigen Ungang mit unseren finanziellen Ressourcen, wäre Kehl in einem Unternehmen der freien Wirtschaft schon lange, lange Geschichte.
Bei uns darf er hingegen weiter in seiner ihm eigenen Qualität weitermachen.
Auch wenn der Befugnisumfang von Kehl etwas eingeschränkt ist, steht es jedoch in seiner Verantwortung Transferentscheidungen so vorzubereiten, dass nicht derartige Missverhältnisse von Kosten zu Leistungen entstehen können.
Das für unsere Verhältnisse sehr teure Spieler, selbstverständlich mit einer ihnen zugestandenen fairen Eingewöhnungszeit, im durchschnittlichem Maß ihre Leistungen anbieten.
Dass sie quasi unverzichtbar werden.
Ich entschuldige mich an dieser Stelle, dass ich vom eigentlichen Thema des Thread recht weit abgewichen bin.
Für mich ist das jedoch nur so die Möglichkeit zu begründen, warum eben
a) für Chuk in Anbetracht seiner gezeigten Leistungen 25 Mio. eine viel zu große Transferausgabe war/ist.
b) diese Transfergegebenheiten bei leider den meisten Transfers von Kehl die Norm darstellen.
Chuk hat erstens keine 25 Mio. gekostet, davon ab, dass diese Generalkritik an unseren Transfers in einem Spielerthread eigentlich nichts zu suchen hat, wie du auch selbst sagst.
Jetzt wo er körperlich fit ist, wäre er sicher auch schon ein größerer Faktor, hätte er mit Nmecha nicht einen der saisonübergreifend wohl mit am besten performenden Spieler direkt vor der Nase.
Aber es ist in meinen Augen noch zu früh das abschließen zu beurteilen, wurde Nmecha nach einem Jahr auch schon teils als Flop abgetan, so würden aktuell sicher 9/10 Fans gerne die Vertragsverlängerung mit ihm in trockenen Tüchern wissen - und so kann es bei Carney ja auch laufen.
Wo ich dir recht gebe ist Couto, bei dem ich mir mehr erwartet habe, und Spieler wie Adeyemi und Beier, die ganz augenscheinlich nicht reibungslos in unser System (und damit meine ich das alte, wie jetzt auch 3/5er-Kette) passen wollen. Aber mit Spielern U23 macht man halt generell wenig falsch bzw. geht auch bei relativ hohen Summen, und das sind 20-35 Mio. am Ende für den BVB nun einmal, wenig Risiko ein, dass nach 3-4 Jahren kein Gegenwert mehr bei einem Verkauf zu erzielen ist, auch wenn der Spieler nicht absolut durch die Decke geht.
Da hatte Bayer und die Eintracht bzw. deren Verantwortlichen die letzten paar Jahre zugegebenermaßen ein glückliches Händchen, aber den Druck vom großen Ausverkauf bekommen die jetzt auch sportlich zu spüren, während wir unseren Kader weitgehend zusammenhalten konnten und auch deshalb nicht darauf angewiesen sind, dass jede Verstärkung sofort sitzt - und das waren Jobe, Chuk und Silva nun mal, Kaderergänzungen und Verstärkungen für die Zukunft und keine Ersatzverpflichtungen, die zwingend sofort Stammspielerqualitäten aufweisen müssen.
12.02.2026 - 01:02 Uhr
Zitat von St0ckf15h
Chuk hat erstens keine 25 Mio. gekostet, davon ab, dass diese Generalkritik an unseren Transfers in einem Spielerthread eigentlich nichts zu suchen hat, wie du auch selbst sagst.
Jetzt wo er körperlich fit ist, wäre er sicher auch schon ein größerer Faktor, hätte er mit Nmecha nicht einen der saisonübergreifend wohl mit am besten performenden Spieler direkt vor der Nase.
Aber es ist in meinen Augen noch zu früh das abschließen zu beurteilen, wurde Nmecha nach einem Jahr auch schon teils als Flop abgetan, so würden aktuell sicher 9/10 Fans gerne die Vertragsverlängerung mit ihm in trockenen Tüchern wissen - und so kann es bei Carney ja auch laufen.
Wo ich dir recht gebe ist Couto, bei dem ich mir mehr erwartet habe, und Spieler wie Adeyemi und Beier, die ganz augenscheinlich nicht reibungslos in unser System (und damit meine ich das alte, wie jetzt auch 3/5er-Kette) passen wollen. Aber mit Spielern U23 macht man halt generell wenig falsch bzw. geht auch bei relativ hohen Summen, und das sind 20-35 Mio. am Ende für den BVB nun einmal, wenig Risiko ein, dass nach 3-4 Jahren kein Gegenwert mehr bei einem Verkauf zu erzielen ist, auch wenn der Spieler nicht absolut durch die Decke geht.
Da hatte Bayer und die Eintracht bzw. deren Verantwortlichen die letzten paar Jahre zugegebenermaßen ein glückliches Händchen, aber den Druck vom großen Ausverkauf bekommen die jetzt auch sportlich zu spüren, während wir unseren Kader weitgehend zusammenhalten konnten und auch deshalb nicht darauf angewiesen sind, dass jede Verstärkung sofort sitzt - und das waren Jobe, Chuk und Silva nun mal, Kaderergänzungen und Verstärkungen für die Zukunft und keine Ersatzverpflichtungen, die zwingend sofort Stammspielerqualitäten aufweisen müssen.
Quote from leipzig09
Das sehe ich eben nicht so.
Ich weiß nicht, wie Du zu unseren finanziellen Möglichkeiten stehst.
Ich stelle fest, dass wir zwar nicht "arm" sind, aber eben auch nicht so betucht, dass wir uns bei Transerausgaben keine Gedanken darüber machen müssen, wie ein Preis-/Leistungsverhältnis aussehen sollte.
Ich habe in einem meiner vorstehenden Beiträgen aufgezählt, welche Transfers Leverkusen getätigt hat.
Bis auf zwei, drei Spieler, wurden die anderen alle für 10 bis 20 Mio. verpflichtet und KEINER war ein Flop .... das Gegenteil ist der Fall.
Und wir?
Verpflichten Beier, Adeyemi, Nmecha, Bellingham für ca. 30 Mio., Chuk und Couto für um die 25 Mio. und KEINER von ihnen ist von der Klasse, wie z.B. Tapsoba, Frimpong, Tella, Adli, Schick, Hicapie und Arthur.
Im Gegenteil:
- Chuk ist nach einem Jahr immer noch kein Faktor
- Adeyemi in keinster Weise ein Unterschiedsspieler, macht pro Saison 5 bis 6 gute Spiele und "glänzt" ansonsten durch Lustlosigkeit und Undiszipliertheiten
- Beier ist auch nichts Besonderes
- Bellingham ist noch nicht angekommen, was bei zeitlicher Betrachtung noch absolut im Rahmen ist
- Couto totales Mittelmaß und niemals 25 Mio. Ablöse wert
- Nmecha braucht ca. 1½ Jahre um dorthin zu kommen, uns so zu helfen, wie es jetzt der Fall ist.
Merkst Du den Unterschied, wie Rolfes und Kehl mit ihren finanziellen Ressourcen jeweils umgehen.
Einer der beiden bewegt sich finanziell/sportlich betrachtet in einem sehr guten Bereich, der andere macht eigentlich wenig Vorteilhaftes für seinen Verein.
Suche Dir alleine raus, welchen der beiden ich zu welcher Variante zuordne.
Wenn z.B. Nmecha 1½ Jahre benötigt, kann man das im Einzelfall durchaus einmal akzeptieren.
Wenn das bei nahezu allen Transfers der jüngeren Vergangenheit so ist, dass nicht einer regelmäßig in der Stammformation aufläuft oder nur Mini-Einsatzzeiten bekommt, dann läuft etwas so richtig falsch.
Von den im vergangenen Winter/Sommer verpflichteten Spielern ist nicht einer, der momentan irgendeinen Mehrwert hat.
Im Gegenteil, die meisten, mithin über 100 Mio. sitzen weitestgehend nur auf der Bank.
Ein absolutes Unding!
Nur Potential darf bei einem Spieler mit der Verletzungs-Vita nicht derartige Kosten verursachen.
Einen Chuk für ca. 15 bis 20 Mio. zu verpflichten, wäre gerade so ok.
Und wenn man so einen Spieler für das Geld nicht bekommt, dann gilt es einen anderen zu suchen.
Meinetwegen auch für 25 Mio. , aber dann sollte er spätesten nach einer Halbserie Leistungen erbringen, die sportlich den Transferkosten entsprechen.
Seit Jahren jammern wir darüber, wieviel finanzielle Möglichkeiten die Bayern haben und dadurch einen viel größeren Handlungsspielraum besitzen.
Das ist zweifelsfrei unbestritten.
Wenn das so ist, bedarf es bei unserem geringeren Handlungsspielraum m.M.n. eine besonders gewissenhafte und wohlüberlegte Transferarbeit.
So, wie ich das vorstehend beschrieben habe, so wie die völlig überteuerten Transfers en masse auf der Bank sitzen, ist das m.M.n. total schlechte Transferarbeit von Kehl.
Auch das habe ich schon geschrieben.
Mit solch qualitativ schlechter Transferarbeit, mit einem derartigen Ungang mit unseren finanziellen Ressourcen, wäre Kehl in einem Unternehmen der freien Wirtschaft schon lange, lange Geschichte.
Bei uns darf er hingegen weiter in seiner ihm eigenen Qualität weitermachen.
Auch wenn der Befugnisumfang von Kehl etwas eingeschränkt ist, steht es jedoch in seiner Verantwortung Transferentscheidungen so vorzubereiten, dass nicht derartige Missverhältnisse von Kosten zu Leistungen entstehen können.
Das für unsere Verhältnisse sehr teure Spieler, selbstverständlich mit einer ihnen zugestandenen fairen Eingewöhnungszeit, im durchschnittlichem Maß ihre Leistungen anbieten.
Dass sie quasi unverzichtbar werden.
Ich entschuldige mich an dieser Stelle, dass ich vom eigentlichen Thema des Thread recht weit abgewichen bin.
Für mich ist das jedoch nur so die Möglichkeit zu begründen, warum eben
a) für Chuk in Anbetracht seiner gezeigten Leistungen 25 Mio. eine viel zu große Transferausgabe war/ist.
b) diese Transfergegebenheiten bei leider den meisten Transfers von Kehl die Norm darstellen.
Quote from Silverstar
So so, punktemäßig ist das also ok, was wir gerade machen. Zeigt die komplett verquere Erwartungshaltung vieler Anhänger eindrucksvoll. Zum jetzigen Zeitpunkt spielen wir die drittbeste Saison der Vereinsgeschichte seit Einführung der 3-Punkte Regel, sprich seit 1995. In über 30 Jahren, waren wir also erst 2 x besser und das auch nur knapp. Für mehr als ein "Ok" reicht das aber scheinbar nicht mehr. Die Art Fussball muss man nicht mögen (tue ich auch nicht), mit Realismus haben viele Aussagen aber eben überhaupt nichts mehr zu tun.
Zu Chukwuemeka- er braucht das was er momentan nicht bekommt. Nämlich Kredit (von den "Fans"), Spielzeit (vom Trainer) und letzteres auf einer passenden Position. Die Anlagen sind unverkennbar und alleine das Potenzial rechtfertigt eben auch die Ablöse.
Quote from leipzig09
So so, punktemäßig ist das also ok, was wir gerade machen. Zeigt die komplett verquere Erwartungshaltung vieler Anhänger eindrucksvoll. Zum jetzigen Zeitpunkt spielen wir die drittbeste Saison der Vereinsgeschichte seit Einführung der 3-Punkte Regel, sprich seit 1995. In über 30 Jahren, waren wir also erst 2 x besser und das auch nur knapp. Für mehr als ein "Ok" reicht das aber scheinbar nicht mehr. Die Art Fussball muss man nicht mögen (tue ich auch nicht), mit Realismus haben viele Aussagen aber eben überhaupt nichts mehr zu tun.
Zu Chukwuemeka- er braucht das was er momentan nicht bekommt. Nämlich Kredit (von den "Fans"), Spielzeit (vom Trainer) und letzteres auf einer passenden Position. Die Anlagen sind unverkennbar und alleine das Potenzial rechtfertigt eben auch die Ablöse.
Das sehe ich eben nicht so.
Ich weiß nicht, wie Du zu unseren finanziellen Möglichkeiten stehst.
Ich stelle fest, dass wir zwar nicht "arm" sind, aber eben auch nicht so betucht, dass wir uns bei Transerausgaben keine Gedanken darüber machen müssen, wie ein Preis-/Leistungsverhältnis aussehen sollte.
Ich habe in einem meiner vorstehenden Beiträgen aufgezählt, welche Transfers Leverkusen getätigt hat.
Bis auf zwei, drei Spieler, wurden die anderen alle für 10 bis 20 Mio. verpflichtet und KEINER war ein Flop .... das Gegenteil ist der Fall.
Und wir?
Verpflichten Beier, Adeyemi, Nmecha, Bellingham für ca. 30 Mio., Chuk und Couto für um die 25 Mio. und KEINER von ihnen ist von der Klasse, wie z.B. Tapsoba, Frimpong, Tella, Adli, Schick, Hicapie und Arthur.
Im Gegenteil:
- Chuk ist nach einem Jahr immer noch kein Faktor
- Adeyemi in keinster Weise ein Unterschiedsspieler, macht pro Saison 5 bis 6 gute Spiele und "glänzt" ansonsten durch Lustlosigkeit und Undiszipliertheiten
- Beier ist auch nichts Besonderes
- Bellingham ist noch nicht angekommen, was bei zeitlicher Betrachtung noch absolut im Rahmen ist
- Couto totales Mittelmaß und niemals 25 Mio. Ablöse wert
- Nmecha braucht ca. 1½ Jahre um dorthin zu kommen, uns so zu helfen, wie es jetzt der Fall ist.
Merkst Du den Unterschied, wie Rolfes und Kehl mit ihren finanziellen Ressourcen jeweils umgehen.
Einer der beiden bewegt sich finanziell/sportlich betrachtet in einem sehr guten Bereich, der andere macht eigentlich wenig Vorteilhaftes für seinen Verein.
Suche Dir alleine raus, welchen der beiden ich zu welcher Variante zuordne.
Wenn z.B. Nmecha 1½ Jahre benötigt, kann man das im Einzelfall durchaus einmal akzeptieren.
Wenn das bei nahezu allen Transfers der jüngeren Vergangenheit so ist, dass nicht einer regelmäßig in der Stammformation aufläuft oder nur Mini-Einsatzzeiten bekommt, dann läuft etwas so richtig falsch.
Von den im vergangenen Winter/Sommer verpflichteten Spielern ist nicht einer, der momentan irgendeinen Mehrwert hat.
Im Gegenteil, die meisten, mithin über 100 Mio. sitzen weitestgehend nur auf der Bank.
Ein absolutes Unding!
Nur Potential darf bei einem Spieler mit der Verletzungs-Vita nicht derartige Kosten verursachen.
Einen Chuk für ca. 15 bis 20 Mio. zu verpflichten, wäre gerade so ok.
Und wenn man so einen Spieler für das Geld nicht bekommt, dann gilt es einen anderen zu suchen.
Meinetwegen auch für 25 Mio. , aber dann sollte er spätesten nach einer Halbserie Leistungen erbringen, die sportlich den Transferkosten entsprechen.
Seit Jahren jammern wir darüber, wieviel finanzielle Möglichkeiten die Bayern haben und dadurch einen viel größeren Handlungsspielraum besitzen.
Das ist zweifelsfrei unbestritten.
Wenn das so ist, bedarf es bei unserem geringeren Handlungsspielraum m.M.n. eine besonders gewissenhafte und wohlüberlegte Transferarbeit.
So, wie ich das vorstehend beschrieben habe, so wie die völlig überteuerten Transfers en masse auf der Bank sitzen, ist das m.M.n. total schlechte Transferarbeit von Kehl.
Auch das habe ich schon geschrieben.
Mit solch qualitativ schlechter Transferarbeit, mit einem derartigen Ungang mit unseren finanziellen Ressourcen, wäre Kehl in einem Unternehmen der freien Wirtschaft schon lange, lange Geschichte.
Bei uns darf er hingegen weiter in seiner ihm eigenen Qualität weitermachen.
Auch wenn der Befugnisumfang von Kehl etwas eingeschränkt ist, steht es jedoch in seiner Verantwortung Transferentscheidungen so vorzubereiten, dass nicht derartige Missverhältnisse von Kosten zu Leistungen entstehen können.
Das für unsere Verhältnisse sehr teure Spieler, selbstverständlich mit einer ihnen zugestandenen fairen Eingewöhnungszeit, im durchschnittlichem Maß ihre Leistungen anbieten.
Dass sie quasi unverzichtbar werden.
Ich entschuldige mich an dieser Stelle, dass ich vom eigentlichen Thema des Thread recht weit abgewichen bin.
Für mich ist das jedoch nur so die Möglichkeit zu begründen, warum eben
a) für Chuk in Anbetracht seiner gezeigten Leistungen 25 Mio. eine viel zu große Transferausgabe war/ist.
b) diese Transfergegebenheiten bei leider den meisten Transfers von Kehl die Norm darstellen.
Chuk hat erstens keine 25 Mio. gekostet, davon ab, dass diese Generalkritik an unseren Transfers in einem Spielerthread eigentlich nichts zu suchen hat, wie du auch selbst sagst.
Jetzt wo er körperlich fit ist, wäre er sicher auch schon ein größerer Faktor, hätte er mit Nmecha nicht einen der saisonübergreifend wohl mit am besten performenden Spieler direkt vor der Nase.
Aber es ist in meinen Augen noch zu früh das abschließen zu beurteilen, wurde Nmecha nach einem Jahr auch schon teils als Flop abgetan, so würden aktuell sicher 9/10 Fans gerne die Vertragsverlängerung mit ihm in trockenen Tüchern wissen - und so kann es bei Carney ja auch laufen.
Wo ich dir recht gebe ist Couto, bei dem ich mir mehr erwartet habe, und Spieler wie Adeyemi und Beier, die ganz augenscheinlich nicht reibungslos in unser System (und damit meine ich das alte, wie jetzt auch 3/5er-Kette) passen wollen. Aber mit Spielern U23 macht man halt generell wenig falsch bzw. geht auch bei relativ hohen Summen, und das sind 20-35 Mio. am Ende für den BVB nun einmal, wenig Risiko ein, dass nach 3-4 Jahren kein Gegenwert mehr bei einem Verkauf zu erzielen ist, auch wenn der Spieler nicht absolut durch die Decke geht.
Da hatte Bayer und die Eintracht bzw. deren Verantwortlichen die letzten paar Jahre zugegebenermaßen ein glückliches Händchen, aber den Druck vom großen Ausverkauf bekommen die jetzt auch sportlich zu spüren, während wir unseren Kader weitgehend zusammenhalten konnten und auch deshalb nicht darauf angewiesen sind, dass jede Verstärkung sofort sitzt - und das waren Jobe, Chuk und Silva nun mal, Kaderergänzungen und Verstärkungen für die Zukunft und keine Ersatzverpflichtungen, die zwingend sofort Stammspielerqualitäten aufweisen müssen.
Ok. Deine Meinung!
Die ich sogar in ganz kleinen Teilen nachvollziehen kann, ansonsten jedoch nicht teile, aber respektiere.
Kleine Anmerkung: Ich habe mehrfach gelesen, dass die Ablöse für Chuk 22 Mio. beträgt, sich aber durch Boni auf 25 Mio. erhöhen kann.
Und nochmals:
Ich kritisiere nicht, dass man einmal so ein Ding, wie mit Nmecha oder eben Chuk durchzieht.
Das kann durchaus einmal Sinn machen oder notwenig sein.
Nur darf das nicht zu einer Art von Gewohnheit werden, dass man quasi jeden länger nicht funktionierenden Transfer damit verargumentiert, dass dieser wegen was für Gründen auch immer, nicht sofort (nach einer jedem Neuzugang einzuräumenden Eingewöhnungszeit) funktioniert und ihm Zeit gegeben werden muss.
So lange, wie man das bei Nmecha getan hat, darf keine Normalität werden.
Denn diese Zeit hat man im Profigeschäft ganz einfach nicht.
Oder man bezahlt teure Transfers (Spieler) dafür, dass sie praktisch viele Monate auf der Bank sitzen und nur wenige Einsatzzeit "zurückgeben.
Verstehst Du, was und wie ich das meine?
Eigentlich müsste Chuk nach den vielen Monaten doch fit sein.
Wenn das so ist, sollte er mal zwei, drei Spiele beginnen dürfen und unabhängig davon, ob er sofort besonders auffällt oder nicht, trotzdem das Vertrauen von Kovac bekommen und mindestens bis zu 65. Minute +/- erhalten.
Mithin nicht nur die letzten 15 bis 20 Minuten oder gar kurz vor Abpfiff kommen.
Denn in dieser Spielphase ist es für einen Spieler, der quasi unter Beobachtung steht, sehr schwer, noch auf sich aufmerksam zu machen.
Sollte Chuk fit sein, liegt es jetzt quasi an Kovac, Chuk endlich eine wirklich faire Chance zu geben.
12.02.2026 - 07:49 Uhr
Zitat von leipzig09
Ok. Deine Meinung!
Die ich sogar in ganz kleinen Teilen nachvollziehen kann, ansonsten jedoch nicht teile, aber respektiere.
Kleine Anmerkung: Ich habe mehrfach gelesen, dass die Ablöse für Chuk 22 Mio. beträgt, sich aber durch Boni auf 25 Mio. erhöhen kann.
Und nochmals:
Ich kritisiere nicht, dass man einmal so ein Ding, wie mit Nmecha oder eben Chuk durchzieht.
Das kann durchaus einmal Sinn machen oder notwenig sein.
Nur darf das nicht zu einer Art von Gewohnheit werden, dass man quasi jeden länger nicht funktionierenden Transfer damit verargumentiert, dass dieser wegen was für Gründen auch immer, nicht sofort (nach einer jedem Neuzugang einzuräumenden Eingewöhnungszeit) funktioniert und ihm Zeit gegeben werden muss.
So lange, wie man das bei Nmecha getan hat, darf keine Normalität werden.
Denn diese Zeit hat man im Profigeschäft ganz einfach nicht.
Oder man bezahlt teure Transfers (Spieler) dafür, dass sie praktisch viele Monate auf der Bank sitzen und nur wenige Einsatzzeit "zurückgeben.
Verstehst Du, was und wie ich das meine?
Eigentlich müsste Chuk nach den vielen Monaten doch fit sein.
Wenn das so ist, sollte er mal zwei, drei Spiele beginnen dürfen und unabhängig davon, ob er sofort besonders auffällt oder nicht, trotzdem das Vertrauen von Kovac bekommen und mindestens bis zu 65. Minute +/- erhalten.
Mithin nicht nur die letzten 15 bis 20 Minuten oder gar kurz vor Abpfiff kommen.
Denn in dieser Spielphase ist es für einen Spieler, der quasi unter Beobachtung steht, sehr schwer, noch auf sich aufmerksam zu machen.
Sollte Chuk fit sein, liegt es jetzt quasi an Kovac, Chuk endlich eine wirklich faire Chance zu geben.
Zitat von St0ckf15h
Chuk hat erstens keine 25 Mio. gekostet, davon ab, dass diese Generalkritik an unseren Transfers in einem Spielerthread eigentlich nichts zu suchen hat, wie du auch selbst sagst.
Jetzt wo er körperlich fit ist, wäre er sicher auch schon ein größerer Faktor, hätte er mit Nmecha nicht einen der saisonübergreifend wohl mit am besten performenden Spieler direkt vor der Nase.
Aber es ist in meinen Augen noch zu früh das abschließen zu beurteilen, wurde Nmecha nach einem Jahr auch schon teils als Flop abgetan, so würden aktuell sicher 9/10 Fans gerne die Vertragsverlängerung mit ihm in trockenen Tüchern wissen - und so kann es bei Carney ja auch laufen.
Wo ich dir recht gebe ist Couto, bei dem ich mir mehr erwartet habe, und Spieler wie Adeyemi und Beier, die ganz augenscheinlich nicht reibungslos in unser System (und damit meine ich das alte, wie jetzt auch 3/5er-Kette) passen wollen. Aber mit Spielern U23 macht man halt generell wenig falsch bzw. geht auch bei relativ hohen Summen, und das sind 20-35 Mio. am Ende für den BVB nun einmal, wenig Risiko ein, dass nach 3-4 Jahren kein Gegenwert mehr bei einem Verkauf zu erzielen ist, auch wenn der Spieler nicht absolut durch die Decke geht.
Da hatte Bayer und die Eintracht bzw. deren Verantwortlichen die letzten paar Jahre zugegebenermaßen ein glückliches Händchen, aber den Druck vom großen Ausverkauf bekommen die jetzt auch sportlich zu spüren, während wir unseren Kader weitgehend zusammenhalten konnten und auch deshalb nicht darauf angewiesen sind, dass jede Verstärkung sofort sitzt - und das waren Jobe, Chuk und Silva nun mal, Kaderergänzungen und Verstärkungen für die Zukunft und keine Ersatzverpflichtungen, die zwingend sofort Stammspielerqualitäten aufweisen müssen.
Quote from leipzig09
Das sehe ich eben nicht so.
Ich weiß nicht, wie Du zu unseren finanziellen Möglichkeiten stehst.
Ich stelle fest, dass wir zwar nicht "arm" sind, aber eben auch nicht so betucht, dass wir uns bei Transerausgaben keine Gedanken darüber machen müssen, wie ein Preis-/Leistungsverhältnis aussehen sollte.
Ich habe in einem meiner vorstehenden Beiträgen aufgezählt, welche Transfers Leverkusen getätigt hat.
Bis auf zwei, drei Spieler, wurden die anderen alle für 10 bis 20 Mio. verpflichtet und KEINER war ein Flop .... das Gegenteil ist der Fall.
Und wir?
Verpflichten Beier, Adeyemi, Nmecha, Bellingham für ca. 30 Mio., Chuk und Couto für um die 25 Mio. und KEINER von ihnen ist von der Klasse, wie z.B. Tapsoba, Frimpong, Tella, Adli, Schick, Hicapie und Arthur.
Im Gegenteil:
- Chuk ist nach einem Jahr immer noch kein Faktor
- Adeyemi in keinster Weise ein Unterschiedsspieler, macht pro Saison 5 bis 6 gute Spiele und "glänzt" ansonsten durch Lustlosigkeit und Undiszipliertheiten
- Beier ist auch nichts Besonderes
- Bellingham ist noch nicht angekommen, was bei zeitlicher Betrachtung noch absolut im Rahmen ist
- Couto totales Mittelmaß und niemals 25 Mio. Ablöse wert
- Nmecha braucht ca. 1½ Jahre um dorthin zu kommen, uns so zu helfen, wie es jetzt der Fall ist.
Merkst Du den Unterschied, wie Rolfes und Kehl mit ihren finanziellen Ressourcen jeweils umgehen.
Einer der beiden bewegt sich finanziell/sportlich betrachtet in einem sehr guten Bereich, der andere macht eigentlich wenig Vorteilhaftes für seinen Verein.
Suche Dir alleine raus, welchen der beiden ich zu welcher Variante zuordne.
Wenn z.B. Nmecha 1½ Jahre benötigt, kann man das im Einzelfall durchaus einmal akzeptieren.
Wenn das bei nahezu allen Transfers der jüngeren Vergangenheit so ist, dass nicht einer regelmäßig in der Stammformation aufläuft oder nur Mini-Einsatzzeiten bekommt, dann läuft etwas so richtig falsch.
Von den im vergangenen Winter/Sommer verpflichteten Spielern ist nicht einer, der momentan irgendeinen Mehrwert hat.
Im Gegenteil, die meisten, mithin über 100 Mio. sitzen weitestgehend nur auf der Bank.
Ein absolutes Unding!
Nur Potential darf bei einem Spieler mit der Verletzungs-Vita nicht derartige Kosten verursachen.
Einen Chuk für ca. 15 bis 20 Mio. zu verpflichten, wäre gerade so ok.
Und wenn man so einen Spieler für das Geld nicht bekommt, dann gilt es einen anderen zu suchen.
Meinetwegen auch für 25 Mio. , aber dann sollte er spätesten nach einer Halbserie Leistungen erbringen, die sportlich den Transferkosten entsprechen.
Seit Jahren jammern wir darüber, wieviel finanzielle Möglichkeiten die Bayern haben und dadurch einen viel größeren Handlungsspielraum besitzen.
Das ist zweifelsfrei unbestritten.
Wenn das so ist, bedarf es bei unserem geringeren Handlungsspielraum m.M.n. eine besonders gewissenhafte und wohlüberlegte Transferarbeit.
So, wie ich das vorstehend beschrieben habe, so wie die völlig überteuerten Transfers en masse auf der Bank sitzen, ist das m.M.n. total schlechte Transferarbeit von Kehl.
Auch das habe ich schon geschrieben.
Mit solch qualitativ schlechter Transferarbeit, mit einem derartigen Ungang mit unseren finanziellen Ressourcen, wäre Kehl in einem Unternehmen der freien Wirtschaft schon lange, lange Geschichte.
Bei uns darf er hingegen weiter in seiner ihm eigenen Qualität weitermachen.
Auch wenn der Befugnisumfang von Kehl etwas eingeschränkt ist, steht es jedoch in seiner Verantwortung Transferentscheidungen so vorzubereiten, dass nicht derartige Missverhältnisse von Kosten zu Leistungen entstehen können.
Das für unsere Verhältnisse sehr teure Spieler, selbstverständlich mit einer ihnen zugestandenen fairen Eingewöhnungszeit, im durchschnittlichem Maß ihre Leistungen anbieten.
Dass sie quasi unverzichtbar werden.
Ich entschuldige mich an dieser Stelle, dass ich vom eigentlichen Thema des Thread recht weit abgewichen bin.
Für mich ist das jedoch nur so die Möglichkeit zu begründen, warum eben
a) für Chuk in Anbetracht seiner gezeigten Leistungen 25 Mio. eine viel zu große Transferausgabe war/ist.
b) diese Transfergegebenheiten bei leider den meisten Transfers von Kehl die Norm darstellen.
Quote from Silverstar
So so, punktemäßig ist das also ok, was wir gerade machen. Zeigt die komplett verquere Erwartungshaltung vieler Anhänger eindrucksvoll. Zum jetzigen Zeitpunkt spielen wir die drittbeste Saison der Vereinsgeschichte seit Einführung der 3-Punkte Regel, sprich seit 1995. In über 30 Jahren, waren wir also erst 2 x besser und das auch nur knapp. Für mehr als ein "Ok" reicht das aber scheinbar nicht mehr. Die Art Fussball muss man nicht mögen (tue ich auch nicht), mit Realismus haben viele Aussagen aber eben überhaupt nichts mehr zu tun.
Zu Chukwuemeka- er braucht das was er momentan nicht bekommt. Nämlich Kredit (von den "Fans"), Spielzeit (vom Trainer) und letzteres auf einer passenden Position. Die Anlagen sind unverkennbar und alleine das Potenzial rechtfertigt eben auch die Ablöse.
Quote from leipzig09
So so, punktemäßig ist das also ok, was wir gerade machen. Zeigt die komplett verquere Erwartungshaltung vieler Anhänger eindrucksvoll. Zum jetzigen Zeitpunkt spielen wir die drittbeste Saison der Vereinsgeschichte seit Einführung der 3-Punkte Regel, sprich seit 1995. In über 30 Jahren, waren wir also erst 2 x besser und das auch nur knapp. Für mehr als ein "Ok" reicht das aber scheinbar nicht mehr. Die Art Fussball muss man nicht mögen (tue ich auch nicht), mit Realismus haben viele Aussagen aber eben überhaupt nichts mehr zu tun.
Zu Chukwuemeka- er braucht das was er momentan nicht bekommt. Nämlich Kredit (von den "Fans"), Spielzeit (vom Trainer) und letzteres auf einer passenden Position. Die Anlagen sind unverkennbar und alleine das Potenzial rechtfertigt eben auch die Ablöse.
Das sehe ich eben nicht so.
Ich weiß nicht, wie Du zu unseren finanziellen Möglichkeiten stehst.
Ich stelle fest, dass wir zwar nicht "arm" sind, aber eben auch nicht so betucht, dass wir uns bei Transerausgaben keine Gedanken darüber machen müssen, wie ein Preis-/Leistungsverhältnis aussehen sollte.
Ich habe in einem meiner vorstehenden Beiträgen aufgezählt, welche Transfers Leverkusen getätigt hat.
Bis auf zwei, drei Spieler, wurden die anderen alle für 10 bis 20 Mio. verpflichtet und KEINER war ein Flop .... das Gegenteil ist der Fall.
Und wir?
Verpflichten Beier, Adeyemi, Nmecha, Bellingham für ca. 30 Mio., Chuk und Couto für um die 25 Mio. und KEINER von ihnen ist von der Klasse, wie z.B. Tapsoba, Frimpong, Tella, Adli, Schick, Hicapie und Arthur.
Im Gegenteil:
- Chuk ist nach einem Jahr immer noch kein Faktor
- Adeyemi in keinster Weise ein Unterschiedsspieler, macht pro Saison 5 bis 6 gute Spiele und "glänzt" ansonsten durch Lustlosigkeit und Undiszipliertheiten
- Beier ist auch nichts Besonderes
- Bellingham ist noch nicht angekommen, was bei zeitlicher Betrachtung noch absolut im Rahmen ist
- Couto totales Mittelmaß und niemals 25 Mio. Ablöse wert
- Nmecha braucht ca. 1½ Jahre um dorthin zu kommen, uns so zu helfen, wie es jetzt der Fall ist.
Merkst Du den Unterschied, wie Rolfes und Kehl mit ihren finanziellen Ressourcen jeweils umgehen.
Einer der beiden bewegt sich finanziell/sportlich betrachtet in einem sehr guten Bereich, der andere macht eigentlich wenig Vorteilhaftes für seinen Verein.
Suche Dir alleine raus, welchen der beiden ich zu welcher Variante zuordne.
Wenn z.B. Nmecha 1½ Jahre benötigt, kann man das im Einzelfall durchaus einmal akzeptieren.
Wenn das bei nahezu allen Transfers der jüngeren Vergangenheit so ist, dass nicht einer regelmäßig in der Stammformation aufläuft oder nur Mini-Einsatzzeiten bekommt, dann läuft etwas so richtig falsch.
Von den im vergangenen Winter/Sommer verpflichteten Spielern ist nicht einer, der momentan irgendeinen Mehrwert hat.
Im Gegenteil, die meisten, mithin über 100 Mio. sitzen weitestgehend nur auf der Bank.
Ein absolutes Unding!
Nur Potential darf bei einem Spieler mit der Verletzungs-Vita nicht derartige Kosten verursachen.
Einen Chuk für ca. 15 bis 20 Mio. zu verpflichten, wäre gerade so ok.
Und wenn man so einen Spieler für das Geld nicht bekommt, dann gilt es einen anderen zu suchen.
Meinetwegen auch für 25 Mio. , aber dann sollte er spätesten nach einer Halbserie Leistungen erbringen, die sportlich den Transferkosten entsprechen.
Seit Jahren jammern wir darüber, wieviel finanzielle Möglichkeiten die Bayern haben und dadurch einen viel größeren Handlungsspielraum besitzen.
Das ist zweifelsfrei unbestritten.
Wenn das so ist, bedarf es bei unserem geringeren Handlungsspielraum m.M.n. eine besonders gewissenhafte und wohlüberlegte Transferarbeit.
So, wie ich das vorstehend beschrieben habe, so wie die völlig überteuerten Transfers en masse auf der Bank sitzen, ist das m.M.n. total schlechte Transferarbeit von Kehl.
Auch das habe ich schon geschrieben.
Mit solch qualitativ schlechter Transferarbeit, mit einem derartigen Ungang mit unseren finanziellen Ressourcen, wäre Kehl in einem Unternehmen der freien Wirtschaft schon lange, lange Geschichte.
Bei uns darf er hingegen weiter in seiner ihm eigenen Qualität weitermachen.
Auch wenn der Befugnisumfang von Kehl etwas eingeschränkt ist, steht es jedoch in seiner Verantwortung Transferentscheidungen so vorzubereiten, dass nicht derartige Missverhältnisse von Kosten zu Leistungen entstehen können.
Das für unsere Verhältnisse sehr teure Spieler, selbstverständlich mit einer ihnen zugestandenen fairen Eingewöhnungszeit, im durchschnittlichem Maß ihre Leistungen anbieten.
Dass sie quasi unverzichtbar werden.
Ich entschuldige mich an dieser Stelle, dass ich vom eigentlichen Thema des Thread recht weit abgewichen bin.
Für mich ist das jedoch nur so die Möglichkeit zu begründen, warum eben
a) für Chuk in Anbetracht seiner gezeigten Leistungen 25 Mio. eine viel zu große Transferausgabe war/ist.
b) diese Transfergegebenheiten bei leider den meisten Transfers von Kehl die Norm darstellen.
Chuk hat erstens keine 25 Mio. gekostet, davon ab, dass diese Generalkritik an unseren Transfers in einem Spielerthread eigentlich nichts zu suchen hat, wie du auch selbst sagst.
Jetzt wo er körperlich fit ist, wäre er sicher auch schon ein größerer Faktor, hätte er mit Nmecha nicht einen der saisonübergreifend wohl mit am besten performenden Spieler direkt vor der Nase.
Aber es ist in meinen Augen noch zu früh das abschließen zu beurteilen, wurde Nmecha nach einem Jahr auch schon teils als Flop abgetan, so würden aktuell sicher 9/10 Fans gerne die Vertragsverlängerung mit ihm in trockenen Tüchern wissen - und so kann es bei Carney ja auch laufen.
Wo ich dir recht gebe ist Couto, bei dem ich mir mehr erwartet habe, und Spieler wie Adeyemi und Beier, die ganz augenscheinlich nicht reibungslos in unser System (und damit meine ich das alte, wie jetzt auch 3/5er-Kette) passen wollen. Aber mit Spielern U23 macht man halt generell wenig falsch bzw. geht auch bei relativ hohen Summen, und das sind 20-35 Mio. am Ende für den BVB nun einmal, wenig Risiko ein, dass nach 3-4 Jahren kein Gegenwert mehr bei einem Verkauf zu erzielen ist, auch wenn der Spieler nicht absolut durch die Decke geht.
Da hatte Bayer und die Eintracht bzw. deren Verantwortlichen die letzten paar Jahre zugegebenermaßen ein glückliches Händchen, aber den Druck vom großen Ausverkauf bekommen die jetzt auch sportlich zu spüren, während wir unseren Kader weitgehend zusammenhalten konnten und auch deshalb nicht darauf angewiesen sind, dass jede Verstärkung sofort sitzt - und das waren Jobe, Chuk und Silva nun mal, Kaderergänzungen und Verstärkungen für die Zukunft und keine Ersatzverpflichtungen, die zwingend sofort Stammspielerqualitäten aufweisen müssen.
Ok. Deine Meinung!
Die ich sogar in ganz kleinen Teilen nachvollziehen kann, ansonsten jedoch nicht teile, aber respektiere.
Kleine Anmerkung: Ich habe mehrfach gelesen, dass die Ablöse für Chuk 22 Mio. beträgt, sich aber durch Boni auf 25 Mio. erhöhen kann.
Und nochmals:
Ich kritisiere nicht, dass man einmal so ein Ding, wie mit Nmecha oder eben Chuk durchzieht.
Das kann durchaus einmal Sinn machen oder notwenig sein.
Nur darf das nicht zu einer Art von Gewohnheit werden, dass man quasi jeden länger nicht funktionierenden Transfer damit verargumentiert, dass dieser wegen was für Gründen auch immer, nicht sofort (nach einer jedem Neuzugang einzuräumenden Eingewöhnungszeit) funktioniert und ihm Zeit gegeben werden muss.
So lange, wie man das bei Nmecha getan hat, darf keine Normalität werden.
Denn diese Zeit hat man im Profigeschäft ganz einfach nicht.
Oder man bezahlt teure Transfers (Spieler) dafür, dass sie praktisch viele Monate auf der Bank sitzen und nur wenige Einsatzzeit "zurückgeben.
Verstehst Du, was und wie ich das meine?
Eigentlich müsste Chuk nach den vielen Monaten doch fit sein.
Wenn das so ist, sollte er mal zwei, drei Spiele beginnen dürfen und unabhängig davon, ob er sofort besonders auffällt oder nicht, trotzdem das Vertrauen von Kovac bekommen und mindestens bis zu 65. Minute +/- erhalten.
Mithin nicht nur die letzten 15 bis 20 Minuten oder gar kurz vor Abpfiff kommen.
Denn in dieser Spielphase ist es für einen Spieler, der quasi unter Beobachtung steht, sehr schwer, noch auf sich aufmerksam zu machen.
Sollte Chuk fit sein, liegt es jetzt quasi an Kovac, Chuk endlich eine wirklich faire Chance zu geben.
Naja, leider mal wieder eine Cherry-Picking-Meinung. Was ist eigentlich mit Alex Garcia, der im ersten Jahr in seinen Minuten nichts zeigen konnte und unzufrieden war? Was ist mit dem Rekordtransfer Tillman, der noch nicht wirklich eingeschlagen ist? Was ist mit Terrier, der durchschnittlich agiert und länger verletzt war? Was ist mit Fernandez, der noch nicht wirklich helfen kann? Was ist mit Ben Seghir, der kaum zum Zug kommt und über 30 Mio. gekostet hat?
Und auch die Aussagen, dass zum Beispiel Nmecha nicht das Niveau von Arthur hätte - einfach wild.
Und by the way - Leverkusen ist in Gefahr die CL zu verpassen, weil diverse 20 Mio + Transfers nicht direkt eingeschlagen sind.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von UnderratedCritic am 12.02.2026 um 07:51 Uhr bearbeitet
12.02.2026 - 07:58 Uhr
Also bei Bellingham muss ich sagen, da war ich auch absoluter Befürworter und habe ihn als den Königstransfer im letzten Sommer angesehen. Verbunden mit der Hoffnung, dass er mal in die Fußstapfen seines Bruders folgen könnte (wenn auch mir von Anfang an klar war, dass er qualitativ doch nicht ganz so stark ist). Dennoch hat er auch bei Sunderland letztes und schon das Jahr davor angedeutet, wozu er in der Lage ist und noch sein könnte und mit den Vorraussetzungen hatte ich ein sehr gutes Gefühl, dass er einen MW von 60-70 Mio. durchaus erreichen könnte. Aktuell ist er natürlich leistungstechnisch überhaupt nicht ansatzweise in den Sphären unterwegs, aber da sehe ich eher ein Invest in die Zukunft und würde tatsächlich noch ein Jahr abwarten.
Bei Chuk muss man das ganze schon etwas strenger sehen. Er ist 22 und hatte letzte Saison bei seiner Leihe ja wie schon richtig erwähnt zunächst besser performt, als er das jetzt tut und das obwohl die befürchtete Verletzungsproblematik bisher überhaupt nicht bestand.
Ein Problem was ich bei ihm sehe ist, dass er irgendwie weder Fisch noch Fleisch ist. Er scheint sich mit seiner Rolle vom Kovac-System nicht so recht anfreunden zu können. Ein bisschen überraschend find ich das schon. Theoretisch hätte ich ihn schon sehr passend für Kovac betrachtet. Physisch hat er ja gute Vorraussetzungen und technisch ist er auch eigentlich nicht schlecht. Er kann theoretisch kreative Momente herausspielen, ist relativ Dribbelstark und hatte letzte Saison eigentlich auch angedeutet, dass er einen guten Abschluss hat. Was mich zudem immer etwas positiv gestimmt hat, war das er unbedingt auch zum BVB fest wechseln wollte.
Irgendwie scheint er allerdings weder ins OM zu passen nocht in die 8er Rolle, die ja zur Zeit ohnehin Nmecha sehr gut meistert. Die erhofften kreativen Momente kommen auch nicht wirklich zur Geltung.
Wo dran das alles liegt schwer zu sagen. Für die klassische 10er Position habe ich ihn jedoch letzten Sommer bereits eher kritisch gesehen und eher auf Spieler wie Nypan oder Cherki gehofft gehabt.
Glaube das Hauptproblem im Vergleich zu Leverkusen und Dortmund liegt darin, dass beim BVB einfach nicht mehr gut gescoutet wird oder man dann einfach oft zu spät ist. Die Talente in der PL abzuwerben war mal eine gute Idee, aber die scheint halt nicht mehr aufzugehen. Dann muss man das halt auch irgendwann mal akzeptieren und wieder neue Wege suchen.
Fände es besser man würde wieder vermehrt in kleineren Ligen scouten. Spieler wie z.B. Karetsas oder Franculino würde ich mal gerne beim BVB sehen (und ich kann mir vorstellen, dass die auch Interesse hätten, wenn man intensiver um sie buhlt).
Also Chuk stand jetzt zwar noch nicht abgeschrieben, aber leider eher ein Flop. Das muss man schon so sagen.
Bei Chuk muss man das ganze schon etwas strenger sehen. Er ist 22 und hatte letzte Saison bei seiner Leihe ja wie schon richtig erwähnt zunächst besser performt, als er das jetzt tut und das obwohl die befürchtete Verletzungsproblematik bisher überhaupt nicht bestand.
Ein Problem was ich bei ihm sehe ist, dass er irgendwie weder Fisch noch Fleisch ist. Er scheint sich mit seiner Rolle vom Kovac-System nicht so recht anfreunden zu können. Ein bisschen überraschend find ich das schon. Theoretisch hätte ich ihn schon sehr passend für Kovac betrachtet. Physisch hat er ja gute Vorraussetzungen und technisch ist er auch eigentlich nicht schlecht. Er kann theoretisch kreative Momente herausspielen, ist relativ Dribbelstark und hatte letzte Saison eigentlich auch angedeutet, dass er einen guten Abschluss hat. Was mich zudem immer etwas positiv gestimmt hat, war das er unbedingt auch zum BVB fest wechseln wollte.
Irgendwie scheint er allerdings weder ins OM zu passen nocht in die 8er Rolle, die ja zur Zeit ohnehin Nmecha sehr gut meistert. Die erhofften kreativen Momente kommen auch nicht wirklich zur Geltung.
Wo dran das alles liegt schwer zu sagen. Für die klassische 10er Position habe ich ihn jedoch letzten Sommer bereits eher kritisch gesehen und eher auf Spieler wie Nypan oder Cherki gehofft gehabt.
Glaube das Hauptproblem im Vergleich zu Leverkusen und Dortmund liegt darin, dass beim BVB einfach nicht mehr gut gescoutet wird oder man dann einfach oft zu spät ist. Die Talente in der PL abzuwerben war mal eine gute Idee, aber die scheint halt nicht mehr aufzugehen. Dann muss man das halt auch irgendwann mal akzeptieren und wieder neue Wege suchen.
Fände es besser man würde wieder vermehrt in kleineren Ligen scouten. Spieler wie z.B. Karetsas oder Franculino würde ich mal gerne beim BVB sehen (und ich kann mir vorstellen, dass die auch Interesse hätten, wenn man intensiver um sie buhlt).
Also Chuk stand jetzt zwar noch nicht abgeschrieben, aber leider eher ein Flop. Das muss man schon so sagen.
12.02.2026 - 08:34 Uhr
Zitat von jimmy_hogan85
Also bei Bellingham muss ich sagen, da war ich auch absoluter Befürworter und habe ihn als den Königstransfer im letzten Sommer angesehen. Verbunden mit der Hoffnung, dass er mal in die Fußstapfen seines Bruders folgen könnte (wenn auch mir von Anfang an klar war, dass er qualitativ doch nicht ganz so stark ist). Dennoch hat er auch bei Sunderland letztes und schon das Jahr davor angedeutet, wozu er in der Lage ist und noch sein könnte und mit den Vorraussetzungen hatte ich ein sehr gutes Gefühl, dass er einen MW von 60-70 Mio. durchaus erreichen könnte. Aktuell ist er natürlich leistungstechnisch überhaupt nicht ansatzweise in den Sphären unterwegs, aber da sehe ich eher ein Invest in die Zukunft und würde tatsächlich noch ein Jahr abwarten.
Bei Chuk muss man das ganze schon etwas strenger sehen. Er ist 22 und hatte letzte Saison bei seiner Leihe ja wie schon richtig erwähnt zunächst besser performt, als er das jetzt tut und das obwohl die befürchtete Verletzungsproblematik bisher überhaupt nicht bestand.
Ein Problem was ich bei ihm sehe ist, dass er irgendwie weder Fisch noch Fleisch ist. Er scheint sich mit seiner Rolle vom Kovac-System nicht so recht anfreunden zu können. Ein bisschen überraschend find ich das schon. Theoretisch hätte ich ihn schon sehr passend für Kovac betrachtet. Physisch hat er ja gute Vorraussetzungen und technisch ist er auch eigentlich nicht schlecht. Er kann theoretisch kreative Momente herausspielen, ist relativ Dribbelstark und hatte letzte Saison eigentlich auch angedeutet, dass er einen guten Abschluss hat. Was mich zudem immer etwas positiv gestimmt hat, war das er unbedingt auch zum BVB fest wechseln wollte.
Irgendwie scheint er allerdings weder ins OM zu passen nocht in die 8er Rolle, die ja zur Zeit ohnehin Nmecha sehr gut meistert. Die erhofften kreativen Momente kommen auch nicht wirklich zur Geltung.
Wo dran das alles liegt schwer zu sagen. Für die klassische 10er Position habe ich ihn jedoch letzten Sommer bereits eher kritisch gesehen und eher auf Spieler wie Nypan oder Cherki gehofft gehabt.
Glaube das Hauptproblem im Vergleich zu Leverkusen und Dortmund liegt darin, dass beim BVB einfach nicht mehr gut gescoutet wird oder man dann einfach oft zu spät ist. Die Talente in der PL abzuwerben war mal eine gute Idee, aber die scheint halt nicht mehr aufzugehen. Dann muss man das halt auch irgendwann mal akzeptieren und wieder neue Wege suchen.
Fände es besser man würde wieder vermehrt in kleineren Ligen scouten. Spieler wie z.B. Karetsas oder Franculino würde ich mal gerne beim BVB sehen (und ich kann mir vorstellen, dass die auch Interesse hätten, wenn man intensiver um sie buhlt).
Also Chuk stand jetzt zwar noch nicht abgeschrieben, aber leider eher ein Flop. Das muss man schon so sagen.
Also bei Bellingham muss ich sagen, da war ich auch absoluter Befürworter und habe ihn als den Königstransfer im letzten Sommer angesehen. Verbunden mit der Hoffnung, dass er mal in die Fußstapfen seines Bruders folgen könnte (wenn auch mir von Anfang an klar war, dass er qualitativ doch nicht ganz so stark ist). Dennoch hat er auch bei Sunderland letztes und schon das Jahr davor angedeutet, wozu er in der Lage ist und noch sein könnte und mit den Vorraussetzungen hatte ich ein sehr gutes Gefühl, dass er einen MW von 60-70 Mio. durchaus erreichen könnte. Aktuell ist er natürlich leistungstechnisch überhaupt nicht ansatzweise in den Sphären unterwegs, aber da sehe ich eher ein Invest in die Zukunft und würde tatsächlich noch ein Jahr abwarten.
Bei Chuk muss man das ganze schon etwas strenger sehen. Er ist 22 und hatte letzte Saison bei seiner Leihe ja wie schon richtig erwähnt zunächst besser performt, als er das jetzt tut und das obwohl die befürchtete Verletzungsproblematik bisher überhaupt nicht bestand.
Ein Problem was ich bei ihm sehe ist, dass er irgendwie weder Fisch noch Fleisch ist. Er scheint sich mit seiner Rolle vom Kovac-System nicht so recht anfreunden zu können. Ein bisschen überraschend find ich das schon. Theoretisch hätte ich ihn schon sehr passend für Kovac betrachtet. Physisch hat er ja gute Vorraussetzungen und technisch ist er auch eigentlich nicht schlecht. Er kann theoretisch kreative Momente herausspielen, ist relativ Dribbelstark und hatte letzte Saison eigentlich auch angedeutet, dass er einen guten Abschluss hat. Was mich zudem immer etwas positiv gestimmt hat, war das er unbedingt auch zum BVB fest wechseln wollte.
Irgendwie scheint er allerdings weder ins OM zu passen nocht in die 8er Rolle, die ja zur Zeit ohnehin Nmecha sehr gut meistert. Die erhofften kreativen Momente kommen auch nicht wirklich zur Geltung.
Wo dran das alles liegt schwer zu sagen. Für die klassische 10er Position habe ich ihn jedoch letzten Sommer bereits eher kritisch gesehen und eher auf Spieler wie Nypan oder Cherki gehofft gehabt.
Glaube das Hauptproblem im Vergleich zu Leverkusen und Dortmund liegt darin, dass beim BVB einfach nicht mehr gut gescoutet wird oder man dann einfach oft zu spät ist. Die Talente in der PL abzuwerben war mal eine gute Idee, aber die scheint halt nicht mehr aufzugehen. Dann muss man das halt auch irgendwann mal akzeptieren und wieder neue Wege suchen.
Fände es besser man würde wieder vermehrt in kleineren Ligen scouten. Spieler wie z.B. Karetsas oder Franculino würde ich mal gerne beim BVB sehen (und ich kann mir vorstellen, dass die auch Interesse hätten, wenn man intensiver um sie buhlt).
Also Chuk stand jetzt zwar noch nicht abgeschrieben, aber leider eher ein Flop. Das muss man schon so sagen.
Carney wurde ja nicht einfach gescoutet, sondern man wusste ja, wo er steht und wie er spielt.
Den Fehler sehe ich da eher bei Kovac. Er hat Carney trainiert und teils spielen lassen bevor er fest zum BVB gewechselt ist. Wenn da für ihn schon absehbar war, dass er Carney nicht förderlich einsetzen will, warum legt er dann beim Transfer kein Veto ein?
Ich wüsste nicht, wann Carney diese Saison jemals hätte in Flow kommen können? Wurde mal reingeworfen, dann durfte er mal von Anfang an spielen und war sofort wieder draußen, wenn er nicht gut performt hat. Dann wieder Kurzeinsätze.
Er durfte diese Saison noch nicht einmal über 90min auf dem Platz bleiben. Das Gleiche ist bei Fábio Silva der Fall. Und wenn man dann weiß, wie Guirassy durchgezogen wurde, wie Beier, Sabitzer und Co. teils spielen durften, egal ob sie Leistung gebracht haben oder nicht, dann wird einem doch klar, dass es Trainersache ist. Du kannst von einem Spieler nur schwer erwarten, dass alles funktioniert, wenn er wirklich Wellenförmig zum Einsatz kommt und kaum die Chance hat, sich konstant über mehrere Spieltage hinweg über 90min zu beweisen.
Ich sehe Carney nicht so negativ, er braucht einfach nur den richtigen Trainer. Seine Leistungen waren wirklich schwach. Aber wenn es danach ginge, müssten fast alle Offensivspieler durch die Reihe noch kein Spiel über 90min haben.
Die Herangehensweise von Kovac ist für fast alle Spieler nicht förderlich. Mittlerweile sieht man auch, dass es noch nichtmal mehr bei Adeyemi funktioniert. Die Spieler, die am besten performen, sind diejenigen die von Anfang an gesetzt waren. Also Anton, Kobel und Schlotti. Mittlerweile performt auch Nmecha richtig gut, ob das wohl daran liegt, dass er irgendwann nicht mehr zwischen Bank und Platz pendeln musste?
Jobe wird auch immer besser, desto klarer er auch von Anfang an spielen durfte.
Ich denke viele hier unterschätzen einfach, wie destruktiv die Herangehensweise von Kovac ist. Klar kann man sagen, dass wenn man sich dabei dann durchsetzen kann, man Qualität hat. Aber ich würde keinem Spieler, den er im Laufe seiner Amtszeit unfair behandelt hat, die Qualität absprechen.
Im Fall Silva konnte glaube ich jeder sehen, dass Kovac unfair mit Spielern umgeht, weil du kannst ja nicht wirklich einen Stürmer im absoluten Formtief ständig einem Stürmer der richtig Wirbel macht vorziehen, wenn du objektiv die Leistungen bewertest. Bei Brandt, Couto, Adeyemi,.. genau das Gleiche. Haben teils Topspiele finden sich dann aber auf der Bank wieder, während andere teils Wochen keine Leistungen gebracht haben und durchspielen durften.
Für mich ist es Trainersache, dass weder Duranville, noch Carney, noch Silva wirklich Leistungen bringen. Talent ist vorhanden und wenn es bei einem Spieler passieren würde, dass er aussen vor ist, dann wäre das eher Spielersache.
Aber bei Kovac hat es schon mit Gittens angefangen und zieht sich wie ein roter Faden durch seine Aufstellungen und Wechsel. Daher ist Carney sicher auch dafür verantwortlich, dass er hier schon als Flop gewertet wird, aber die Chance zu beweisen, dass er kein Flop ist, die hatte er doch gar nicht realistisch. Siehe auch Couto. Ich kann mich bei Couto eigentlich nicht wirklich an eine wirklich schwache Leistung erinnern, ausser in Tottenham, da wurde er auseinandergenommen. Trotzdem spielt er dermaßen unregelmäßig, dass er es einfach auch nicht zeigen kann, ob er denn konstant Topleistungen bringen kann und es natürlich den Flow unterbricht, wenn du alle 1-2 Wochen wieder aus der Startelf rutscht.
12.02.2026 - 08:55 Uhr
Wahrscheinlich eine furchtbar dämliche Frage.
Sollte Carney künftig für Österreich spielen, ändert sich etwas bei uns in Sachen Kader oder so?
Also im Bezug auf Registrierung usw.
England ist ja kein EU Land mehr, die Österreicher schon.
Ich blicke bei den ganzen Regularien nicht mehr durch. Ich gehe sehr stark von Nein aus, wollte nur trotzdem mal gefragt haben.
Sollte Carney künftig für Österreich spielen, ändert sich etwas bei uns in Sachen Kader oder so?
Also im Bezug auf Registrierung usw.
England ist ja kein EU Land mehr, die Österreicher schon.
Ich blicke bei den ganzen Regularien nicht mehr durch. Ich gehe sehr stark von Nein aus, wollte nur trotzdem mal gefragt haben.
12.02.2026 - 18:14 Uhr
Zitat von UnderratedCritic
Naja, leider mal wieder eine Cherry-Picking-Meinung. Was ist eigentlich mit Alex Garcia, der im ersten Jahr in seinen Minuten nichts zeigen konnte und unzufrieden war? Was ist mit dem Rekordtransfer Tillman, der noch nicht wirklich eingeschlagen ist? Was ist mit Terrier, der durchschnittlich agiert und länger verletzt war? Was ist mit Fernandez, der noch nicht wirklich helfen kann? Was ist mit Ben Seghir, der kaum zum Zug kommt und über 30 Mio. gekostet hat?
Und auch die Aussagen, dass zum Beispiel Nmecha nicht das Niveau von Arthur hätte - einfach wild.
Und by the way - Leverkusen ist in Gefahr die CL zu verpassen, weil diverse 20 Mio + Transfers nicht direkt eingeschlagen sind.
Zitat von leipzig09
Ok. Deine Meinung!
Die ich sogar in ganz kleinen Teilen nachvollziehen kann, ansonsten jedoch nicht teile, aber respektiere.
Kleine Anmerkung: Ich habe mehrfach gelesen, dass die Ablöse für Chuk 22 Mio. beträgt, sich aber durch Boni auf 25 Mio. erhöhen kann.
Und nochmals:
Ich kritisiere nicht, dass man einmal so ein Ding, wie mit Nmecha oder eben Chuk durchzieht.
Das kann durchaus einmal Sinn machen oder notwenig sein.
Nur darf das nicht zu einer Art von Gewohnheit werden, dass man quasi jeden länger nicht funktionierenden Transfer damit verargumentiert, dass dieser wegen was für Gründen auch immer, nicht sofort (nach einer jedem Neuzugang einzuräumenden Eingewöhnungszeit) funktioniert und ihm Zeit gegeben werden muss.
So lange, wie man das bei Nmecha getan hat, darf keine Normalität werden.
Denn diese Zeit hat man im Profigeschäft ganz einfach nicht.
Oder man bezahlt teure Transfers (Spieler) dafür, dass sie praktisch viele Monate auf der Bank sitzen und nur wenige Einsatzzeit "zurückgeben.
Verstehst Du, was und wie ich das meine?
Eigentlich müsste Chuk nach den vielen Monaten doch fit sein.
Wenn das so ist, sollte er mal zwei, drei Spiele beginnen dürfen und unabhängig davon, ob er sofort besonders auffällt oder nicht, trotzdem das Vertrauen von Kovac bekommen und mindestens bis zu 65. Minute +/- erhalten.
Mithin nicht nur die letzten 15 bis 20 Minuten oder gar kurz vor Abpfiff kommen.
Denn in dieser Spielphase ist es für einen Spieler, der quasi unter Beobachtung steht, sehr schwer, noch auf sich aufmerksam zu machen.
Sollte Chuk fit sein, liegt es jetzt quasi an Kovac, Chuk endlich eine wirklich faire Chance zu geben.
Zitat von St0ckf15h
Chuk hat erstens keine 25 Mio. gekostet, davon ab, dass diese Generalkritik an unseren Transfers in einem Spielerthread eigentlich nichts zu suchen hat, wie du auch selbst sagst.
Jetzt wo er körperlich fit ist, wäre er sicher auch schon ein größerer Faktor, hätte er mit Nmecha nicht einen der saisonübergreifend wohl mit am besten performenden Spieler direkt vor der Nase.
Aber es ist in meinen Augen noch zu früh das abschließen zu beurteilen, wurde Nmecha nach einem Jahr auch schon teils als Flop abgetan, so würden aktuell sicher 9/10 Fans gerne die Vertragsverlängerung mit ihm in trockenen Tüchern wissen - und so kann es bei Carney ja auch laufen.
Wo ich dir recht gebe ist Couto, bei dem ich mir mehr erwartet habe, und Spieler wie Adeyemi und Beier, die ganz augenscheinlich nicht reibungslos in unser System (und damit meine ich das alte, wie jetzt auch 3/5er-Kette) passen wollen. Aber mit Spielern U23 macht man halt generell wenig falsch bzw. geht auch bei relativ hohen Summen, und das sind 20-35 Mio. am Ende für den BVB nun einmal, wenig Risiko ein, dass nach 3-4 Jahren kein Gegenwert mehr bei einem Verkauf zu erzielen ist, auch wenn der Spieler nicht absolut durch die Decke geht.
Da hatte Bayer und die Eintracht bzw. deren Verantwortlichen die letzten paar Jahre zugegebenermaßen ein glückliches Händchen, aber den Druck vom großen Ausverkauf bekommen die jetzt auch sportlich zu spüren, während wir unseren Kader weitgehend zusammenhalten konnten und auch deshalb nicht darauf angewiesen sind, dass jede Verstärkung sofort sitzt - und das waren Jobe, Chuk und Silva nun mal, Kaderergänzungen und Verstärkungen für die Zukunft und keine Ersatzverpflichtungen, die zwingend sofort Stammspielerqualitäten aufweisen müssen.
Quote from leipzig09
Das sehe ich eben nicht so.
Ich weiß nicht, wie Du zu unseren finanziellen Möglichkeiten stehst.
Ich stelle fest, dass wir zwar nicht "arm" sind, aber eben auch nicht so betucht, dass wir uns bei Transerausgaben keine Gedanken darüber machen müssen, wie ein Preis-/Leistungsverhältnis aussehen sollte.
Ich habe in einem meiner vorstehenden Beiträgen aufgezählt, welche Transfers Leverkusen getätigt hat.
Bis auf zwei, drei Spieler, wurden die anderen alle für 10 bis 20 Mio. verpflichtet und KEINER war ein Flop .... das Gegenteil ist der Fall.
Und wir?
Verpflichten Beier, Adeyemi, Nmecha, Bellingham für ca. 30 Mio., Chuk und Couto für um die 25 Mio. und KEINER von ihnen ist von der Klasse, wie z.B. Tapsoba, Frimpong, Tella, Adli, Schick, Hicapie und Arthur.
Im Gegenteil:
- Chuk ist nach einem Jahr immer noch kein Faktor
- Adeyemi in keinster Weise ein Unterschiedsspieler, macht pro Saison 5 bis 6 gute Spiele und "glänzt" ansonsten durch Lustlosigkeit und Undiszipliertheiten
- Beier ist auch nichts Besonderes
- Bellingham ist noch nicht angekommen, was bei zeitlicher Betrachtung noch absolut im Rahmen ist
- Couto totales Mittelmaß und niemals 25 Mio. Ablöse wert
- Nmecha braucht ca. 1½ Jahre um dorthin zu kommen, uns so zu helfen, wie es jetzt der Fall ist.
Merkst Du den Unterschied, wie Rolfes und Kehl mit ihren finanziellen Ressourcen jeweils umgehen.
Einer der beiden bewegt sich finanziell/sportlich betrachtet in einem sehr guten Bereich, der andere macht eigentlich wenig Vorteilhaftes für seinen Verein.
Suche Dir alleine raus, welchen der beiden ich zu welcher Variante zuordne.
Wenn z.B. Nmecha 1½ Jahre benötigt, kann man das im Einzelfall durchaus einmal akzeptieren.
Wenn das bei nahezu allen Transfers der jüngeren Vergangenheit so ist, dass nicht einer regelmäßig in der Stammformation aufläuft oder nur Mini-Einsatzzeiten bekommt, dann läuft etwas so richtig falsch.
Von den im vergangenen Winter/Sommer verpflichteten Spielern ist nicht einer, der momentan irgendeinen Mehrwert hat.
Im Gegenteil, die meisten, mithin über 100 Mio. sitzen weitestgehend nur auf der Bank.
Ein absolutes Unding!
Nur Potential darf bei einem Spieler mit der Verletzungs-Vita nicht derartige Kosten verursachen.
Einen Chuk für ca. 15 bis 20 Mio. zu verpflichten, wäre gerade so ok.
Und wenn man so einen Spieler für das Geld nicht bekommt, dann gilt es einen anderen zu suchen.
Meinetwegen auch für 25 Mio. , aber dann sollte er spätesten nach einer Halbserie Leistungen erbringen, die sportlich den Transferkosten entsprechen.
Seit Jahren jammern wir darüber, wieviel finanzielle Möglichkeiten die Bayern haben und dadurch einen viel größeren Handlungsspielraum besitzen.
Das ist zweifelsfrei unbestritten.
Wenn das so ist, bedarf es bei unserem geringeren Handlungsspielraum m.M.n. eine besonders gewissenhafte und wohlüberlegte Transferarbeit.
So, wie ich das vorstehend beschrieben habe, so wie die völlig überteuerten Transfers en masse auf der Bank sitzen, ist das m.M.n. total schlechte Transferarbeit von Kehl.
Auch das habe ich schon geschrieben.
Mit solch qualitativ schlechter Transferarbeit, mit einem derartigen Ungang mit unseren finanziellen Ressourcen, wäre Kehl in einem Unternehmen der freien Wirtschaft schon lange, lange Geschichte.
Bei uns darf er hingegen weiter in seiner ihm eigenen Qualität weitermachen.
Auch wenn der Befugnisumfang von Kehl etwas eingeschränkt ist, steht es jedoch in seiner Verantwortung Transferentscheidungen so vorzubereiten, dass nicht derartige Missverhältnisse von Kosten zu Leistungen entstehen können.
Das für unsere Verhältnisse sehr teure Spieler, selbstverständlich mit einer ihnen zugestandenen fairen Eingewöhnungszeit, im durchschnittlichem Maß ihre Leistungen anbieten.
Dass sie quasi unverzichtbar werden.
Ich entschuldige mich an dieser Stelle, dass ich vom eigentlichen Thema des Thread recht weit abgewichen bin.
Für mich ist das jedoch nur so die Möglichkeit zu begründen, warum eben
a) für Chuk in Anbetracht seiner gezeigten Leistungen 25 Mio. eine viel zu große Transferausgabe war/ist.
b) diese Transfergegebenheiten bei leider den meisten Transfers von Kehl die Norm darstellen.
Quote from Silverstar
So so, punktemäßig ist das also ok, was wir gerade machen. Zeigt die komplett verquere Erwartungshaltung vieler Anhänger eindrucksvoll. Zum jetzigen Zeitpunkt spielen wir die drittbeste Saison der Vereinsgeschichte seit Einführung der 3-Punkte Regel, sprich seit 1995. In über 30 Jahren, waren wir also erst 2 x besser und das auch nur knapp. Für mehr als ein "Ok" reicht das aber scheinbar nicht mehr. Die Art Fussball muss man nicht mögen (tue ich auch nicht), mit Realismus haben viele Aussagen aber eben überhaupt nichts mehr zu tun.
Zu Chukwuemeka- er braucht das was er momentan nicht bekommt. Nämlich Kredit (von den "Fans"), Spielzeit (vom Trainer) und letzteres auf einer passenden Position. Die Anlagen sind unverkennbar und alleine das Potenzial rechtfertigt eben auch die Ablöse.
Quote from leipzig09
So so, punktemäßig ist das also ok, was wir gerade machen. Zeigt die komplett verquere Erwartungshaltung vieler Anhänger eindrucksvoll. Zum jetzigen Zeitpunkt spielen wir die drittbeste Saison der Vereinsgeschichte seit Einführung der 3-Punkte Regel, sprich seit 1995. In über 30 Jahren, waren wir also erst 2 x besser und das auch nur knapp. Für mehr als ein "Ok" reicht das aber scheinbar nicht mehr. Die Art Fussball muss man nicht mögen (tue ich auch nicht), mit Realismus haben viele Aussagen aber eben überhaupt nichts mehr zu tun.
Zu Chukwuemeka- er braucht das was er momentan nicht bekommt. Nämlich Kredit (von den "Fans"), Spielzeit (vom Trainer) und letzteres auf einer passenden Position. Die Anlagen sind unverkennbar und alleine das Potenzial rechtfertigt eben auch die Ablöse.
Das sehe ich eben nicht so.
Ich weiß nicht, wie Du zu unseren finanziellen Möglichkeiten stehst.
Ich stelle fest, dass wir zwar nicht "arm" sind, aber eben auch nicht so betucht, dass wir uns bei Transerausgaben keine Gedanken darüber machen müssen, wie ein Preis-/Leistungsverhältnis aussehen sollte.
Ich habe in einem meiner vorstehenden Beiträgen aufgezählt, welche Transfers Leverkusen getätigt hat.
Bis auf zwei, drei Spieler, wurden die anderen alle für 10 bis 20 Mio. verpflichtet und KEINER war ein Flop .... das Gegenteil ist der Fall.
Und wir?
Verpflichten Beier, Adeyemi, Nmecha, Bellingham für ca. 30 Mio., Chuk und Couto für um die 25 Mio. und KEINER von ihnen ist von der Klasse, wie z.B. Tapsoba, Frimpong, Tella, Adli, Schick, Hicapie und Arthur.
Im Gegenteil:
- Chuk ist nach einem Jahr immer noch kein Faktor
- Adeyemi in keinster Weise ein Unterschiedsspieler, macht pro Saison 5 bis 6 gute Spiele und "glänzt" ansonsten durch Lustlosigkeit und Undiszipliertheiten
- Beier ist auch nichts Besonderes
- Bellingham ist noch nicht angekommen, was bei zeitlicher Betrachtung noch absolut im Rahmen ist
- Couto totales Mittelmaß und niemals 25 Mio. Ablöse wert
- Nmecha braucht ca. 1½ Jahre um dorthin zu kommen, uns so zu helfen, wie es jetzt der Fall ist.
Merkst Du den Unterschied, wie Rolfes und Kehl mit ihren finanziellen Ressourcen jeweils umgehen.
Einer der beiden bewegt sich finanziell/sportlich betrachtet in einem sehr guten Bereich, der andere macht eigentlich wenig Vorteilhaftes für seinen Verein.
Suche Dir alleine raus, welchen der beiden ich zu welcher Variante zuordne.
Wenn z.B. Nmecha 1½ Jahre benötigt, kann man das im Einzelfall durchaus einmal akzeptieren.
Wenn das bei nahezu allen Transfers der jüngeren Vergangenheit so ist, dass nicht einer regelmäßig in der Stammformation aufläuft oder nur Mini-Einsatzzeiten bekommt, dann läuft etwas so richtig falsch.
Von den im vergangenen Winter/Sommer verpflichteten Spielern ist nicht einer, der momentan irgendeinen Mehrwert hat.
Im Gegenteil, die meisten, mithin über 100 Mio. sitzen weitestgehend nur auf der Bank.
Ein absolutes Unding!
Nur Potential darf bei einem Spieler mit der Verletzungs-Vita nicht derartige Kosten verursachen.
Einen Chuk für ca. 15 bis 20 Mio. zu verpflichten, wäre gerade so ok.
Und wenn man so einen Spieler für das Geld nicht bekommt, dann gilt es einen anderen zu suchen.
Meinetwegen auch für 25 Mio. , aber dann sollte er spätesten nach einer Halbserie Leistungen erbringen, die sportlich den Transferkosten entsprechen.
Seit Jahren jammern wir darüber, wieviel finanzielle Möglichkeiten die Bayern haben und dadurch einen viel größeren Handlungsspielraum besitzen.
Das ist zweifelsfrei unbestritten.
Wenn das so ist, bedarf es bei unserem geringeren Handlungsspielraum m.M.n. eine besonders gewissenhafte und wohlüberlegte Transferarbeit.
So, wie ich das vorstehend beschrieben habe, so wie die völlig überteuerten Transfers en masse auf der Bank sitzen, ist das m.M.n. total schlechte Transferarbeit von Kehl.
Auch das habe ich schon geschrieben.
Mit solch qualitativ schlechter Transferarbeit, mit einem derartigen Ungang mit unseren finanziellen Ressourcen, wäre Kehl in einem Unternehmen der freien Wirtschaft schon lange, lange Geschichte.
Bei uns darf er hingegen weiter in seiner ihm eigenen Qualität weitermachen.
Auch wenn der Befugnisumfang von Kehl etwas eingeschränkt ist, steht es jedoch in seiner Verantwortung Transferentscheidungen so vorzubereiten, dass nicht derartige Missverhältnisse von Kosten zu Leistungen entstehen können.
Das für unsere Verhältnisse sehr teure Spieler, selbstverständlich mit einer ihnen zugestandenen fairen Eingewöhnungszeit, im durchschnittlichem Maß ihre Leistungen anbieten.
Dass sie quasi unverzichtbar werden.
Ich entschuldige mich an dieser Stelle, dass ich vom eigentlichen Thema des Thread recht weit abgewichen bin.
Für mich ist das jedoch nur so die Möglichkeit zu begründen, warum eben
a) für Chuk in Anbetracht seiner gezeigten Leistungen 25 Mio. eine viel zu große Transferausgabe war/ist.
b) diese Transfergegebenheiten bei leider den meisten Transfers von Kehl die Norm darstellen.
Chuk hat erstens keine 25 Mio. gekostet, davon ab, dass diese Generalkritik an unseren Transfers in einem Spielerthread eigentlich nichts zu suchen hat, wie du auch selbst sagst.
Jetzt wo er körperlich fit ist, wäre er sicher auch schon ein größerer Faktor, hätte er mit Nmecha nicht einen der saisonübergreifend wohl mit am besten performenden Spieler direkt vor der Nase.
Aber es ist in meinen Augen noch zu früh das abschließen zu beurteilen, wurde Nmecha nach einem Jahr auch schon teils als Flop abgetan, so würden aktuell sicher 9/10 Fans gerne die Vertragsverlängerung mit ihm in trockenen Tüchern wissen - und so kann es bei Carney ja auch laufen.
Wo ich dir recht gebe ist Couto, bei dem ich mir mehr erwartet habe, und Spieler wie Adeyemi und Beier, die ganz augenscheinlich nicht reibungslos in unser System (und damit meine ich das alte, wie jetzt auch 3/5er-Kette) passen wollen. Aber mit Spielern U23 macht man halt generell wenig falsch bzw. geht auch bei relativ hohen Summen, und das sind 20-35 Mio. am Ende für den BVB nun einmal, wenig Risiko ein, dass nach 3-4 Jahren kein Gegenwert mehr bei einem Verkauf zu erzielen ist, auch wenn der Spieler nicht absolut durch die Decke geht.
Da hatte Bayer und die Eintracht bzw. deren Verantwortlichen die letzten paar Jahre zugegebenermaßen ein glückliches Händchen, aber den Druck vom großen Ausverkauf bekommen die jetzt auch sportlich zu spüren, während wir unseren Kader weitgehend zusammenhalten konnten und auch deshalb nicht darauf angewiesen sind, dass jede Verstärkung sofort sitzt - und das waren Jobe, Chuk und Silva nun mal, Kaderergänzungen und Verstärkungen für die Zukunft und keine Ersatzverpflichtungen, die zwingend sofort Stammspielerqualitäten aufweisen müssen.
Ok. Deine Meinung!
Die ich sogar in ganz kleinen Teilen nachvollziehen kann, ansonsten jedoch nicht teile, aber respektiere.
Kleine Anmerkung: Ich habe mehrfach gelesen, dass die Ablöse für Chuk 22 Mio. beträgt, sich aber durch Boni auf 25 Mio. erhöhen kann.
Und nochmals:
Ich kritisiere nicht, dass man einmal so ein Ding, wie mit Nmecha oder eben Chuk durchzieht.
Das kann durchaus einmal Sinn machen oder notwenig sein.
Nur darf das nicht zu einer Art von Gewohnheit werden, dass man quasi jeden länger nicht funktionierenden Transfer damit verargumentiert, dass dieser wegen was für Gründen auch immer, nicht sofort (nach einer jedem Neuzugang einzuräumenden Eingewöhnungszeit) funktioniert und ihm Zeit gegeben werden muss.
So lange, wie man das bei Nmecha getan hat, darf keine Normalität werden.
Denn diese Zeit hat man im Profigeschäft ganz einfach nicht.
Oder man bezahlt teure Transfers (Spieler) dafür, dass sie praktisch viele Monate auf der Bank sitzen und nur wenige Einsatzzeit "zurückgeben.
Verstehst Du, was und wie ich das meine?
Eigentlich müsste Chuk nach den vielen Monaten doch fit sein.
Wenn das so ist, sollte er mal zwei, drei Spiele beginnen dürfen und unabhängig davon, ob er sofort besonders auffällt oder nicht, trotzdem das Vertrauen von Kovac bekommen und mindestens bis zu 65. Minute +/- erhalten.
Mithin nicht nur die letzten 15 bis 20 Minuten oder gar kurz vor Abpfiff kommen.
Denn in dieser Spielphase ist es für einen Spieler, der quasi unter Beobachtung steht, sehr schwer, noch auf sich aufmerksam zu machen.
Sollte Chuk fit sein, liegt es jetzt quasi an Kovac, Chuk endlich eine wirklich faire Chance zu geben.
Naja, leider mal wieder eine Cherry-Picking-Meinung. Was ist eigentlich mit Alex Garcia, der im ersten Jahr in seinen Minuten nichts zeigen konnte und unzufrieden war? Was ist mit dem Rekordtransfer Tillman, der noch nicht wirklich eingeschlagen ist? Was ist mit Terrier, der durchschnittlich agiert und länger verletzt war? Was ist mit Fernandez, der noch nicht wirklich helfen kann? Was ist mit Ben Seghir, der kaum zum Zug kommt und über 30 Mio. gekostet hat?
Und auch die Aussagen, dass zum Beispiel Nmecha nicht das Niveau von Arthur hätte - einfach wild.
Und by the way - Leverkusen ist in Gefahr die CL zu verpassen, weil diverse 20 Mio + Transfers nicht direkt eingeschlagen sind.
Wir weichen mit unserem Meinungsaustausch wohl zuweit von Chuk ab.
Ich antworte Dir deshalb mal im Thread "BVB-Transferpolitik".
Da passt die Fortsetzung unseres Meinungsaustauschs m.M.n. besser hin.
12.02.2026 - 19:39 Uhr
Zitat von DBFreibeuter
Wahrscheinlich eine furchtbar dämliche Frage.
Sollte Carney künftig für Österreich spielen, ändert sich etwas bei uns in Sachen Kader oder so?
Also im Bezug auf Registrierung usw.
England ist ja kein EU Land mehr, die Österreicher schon.
Ich blicke bei den ganzen Regularien nicht mehr durch. Ich gehe sehr stark von Nein aus, wollte nur trotzdem mal gefragt haben.
Wahrscheinlich eine furchtbar dämliche Frage.
Sollte Carney künftig für Österreich spielen, ändert sich etwas bei uns in Sachen Kader oder so?
Also im Bezug auf Registrierung usw.
England ist ja kein EU Land mehr, die Österreicher schon.
Ich blicke bei den ganzen Regularien nicht mehr durch. Ich gehe sehr stark von Nein aus, wollte nur trotzdem mal gefragt haben.
Ändert sich nichts. Wird ja dadurch kein beim BVB bzw. in Deutschland ausgebildeter Spieler. Wenn er den österreichischen Pass sowieso schon besitzt, ändern sich sowieso gar nichts. Egal, ob er jetzt für England oder Österreich spielt.
19.02.2026 - 11:31 Uhr
Ich möchte an dieser Stelle eine Lanze für ihn brechen und ein paar aufmunternde Worte dalassen. Carney scheint derzeit wenig zu spielen und dann auch eher glücklos wenn er spielt. Hier und da fängt man im Forum an zu lesen, dass er ein Flop ist oder die Erwartungen nicht erfüllt.
Ich glaube er hat derzeit einfach Pech, dass vieles funktioniert und Kovac auf Spieler setzen kann die zuverlässig liefern. Die Konkurrenz, aus meiner Sicht Beier, Silva, Brandt und Adeyemi, spielt nicht schlecht und auch der letztgenannte braucht Spielzeit um nach kleineren Verletzungen wieder in den Tritt zu kommen.
Ich hoffe, dass Carney die Zeit nutzt um an sich zu arbeiten und sich zu verbessern. Aus meiner Sicht erhält er genügend Spielzeit um nicht den Anschluss zu verlieren und sollte, ähnlich zu der Abwehr, Verletzungen auftreten wird er mit Sicherheit zur Stelle sein. Verträge sind lang und er bringt großes Potenzial mit. Dazu scheint sein Körper endlich mitzuspielen und man kann ihm weder Einsatz noch eine positive Einstellung absprechen.
Ich glaube er hat derzeit einfach Pech, dass vieles funktioniert und Kovac auf Spieler setzen kann die zuverlässig liefern. Die Konkurrenz, aus meiner Sicht Beier, Silva, Brandt und Adeyemi, spielt nicht schlecht und auch der letztgenannte braucht Spielzeit um nach kleineren Verletzungen wieder in den Tritt zu kommen.
Ich hoffe, dass Carney die Zeit nutzt um an sich zu arbeiten und sich zu verbessern. Aus meiner Sicht erhält er genügend Spielzeit um nicht den Anschluss zu verlieren und sollte, ähnlich zu der Abwehr, Verletzungen auftreten wird er mit Sicherheit zur Stelle sein. Verträge sind lang und er bringt großes Potenzial mit. Dazu scheint sein Körper endlich mitzuspielen und man kann ihm weder Einsatz noch eine positive Einstellung absprechen.
19.02.2026 - 12:02 Uhr
Zitat von Econball
Ich möchte an dieser Stelle eine Lanze für ihn brechen und ein paar aufmunternde Worte dalassen. Carney scheint derzeit wenig zu spielen und dann auch eher glücklos wenn er spielt. Hier und da fängt man im Forum an zu lesen, dass er ein Flop ist oder die Erwartungen nicht erfüllt.
Ich glaube er hat derzeit einfach Pech, dass vieles funktioniert und Kovac auf Spieler setzen kann die zuverlässig liefern. Die Konkurrenz, aus meiner Sicht Beier, Silva, Brandt und Adeyemi, spielt nicht schlecht und auch der letztgenannte braucht Spielzeit um nach kleineren Verletzungen wieder in den Tritt zu kommen.
Ich hoffe, dass Carney die Zeit nutzt um an sich zu arbeiten und sich zu verbessern. Aus meiner Sicht erhält er genügend Spielzeit um nicht den Anschluss zu verlieren und sollte, ähnlich zu der Abwehr, Verletzungen auftreten wird er mit Sicherheit zur Stelle sein. Verträge sind lang und er bringt großes Potenzial mit. Dazu scheint sein Körper endlich mitzuspielen und man kann ihm weder Einsatz noch eine positive Einstellung absprechen.
Ich möchte an dieser Stelle eine Lanze für ihn brechen und ein paar aufmunternde Worte dalassen. Carney scheint derzeit wenig zu spielen und dann auch eher glücklos wenn er spielt. Hier und da fängt man im Forum an zu lesen, dass er ein Flop ist oder die Erwartungen nicht erfüllt.
Ich glaube er hat derzeit einfach Pech, dass vieles funktioniert und Kovac auf Spieler setzen kann die zuverlässig liefern. Die Konkurrenz, aus meiner Sicht Beier, Silva, Brandt und Adeyemi, spielt nicht schlecht und auch der letztgenannte braucht Spielzeit um nach kleineren Verletzungen wieder in den Tritt zu kommen.
Ich hoffe, dass Carney die Zeit nutzt um an sich zu arbeiten und sich zu verbessern. Aus meiner Sicht erhält er genügend Spielzeit um nicht den Anschluss zu verlieren und sollte, ähnlich zu der Abwehr, Verletzungen auftreten wird er mit Sicherheit zur Stelle sein. Verträge sind lang und er bringt großes Potenzial mit. Dazu scheint sein Körper endlich mitzuspielen und man kann ihm weder Einsatz noch eine positive Einstellung absprechen.
Das möchte ich so unterschreiben. Ich glaube weiterhin absolut an ihn. Er hat die Fähigkeiten, ein Unterschiedsspieler bei uns zu werden.
In seinen letzten Auftritten waren meiner Meinung nach oft Pech, Missverständnisse und unglückliche Entscheidungen dabei, und da sehe ich viel Mentales. Ich glaube bspw., wenn er in einem positiven Flow wäre, dann hätte er Karim gegen Bergamo früh genug gesehen und auf die Reise geschickt. Wenn man dagegen sich mental zu viel Druck macht, geht eben sowas nicht so leicht "von der Hand".
Insofern einfach immer wieder reinwerfen, das Vertrauen schenken, und sich entwickeln lassen. Was man z.B. sehr positiv hervorheben kann, dass er diese Saison noch gar nicht verletzt ausgefallen ist. Das ist nach seinen schwierigen Jahren vorher vielleicht auch einfach mal die Aufgabe bei ihm - körperlich voll im Profifussball ankommen.
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