Sammelsurium

• Radsport

05.01.2014 - 18:45 Uhr
• Radsport |#4161
17.07.2025 - 18:00 Uhr
Zitat von Robben69
Lipowitz grandios!


Ich traue Lipowitz zu noch vor Vingegaard im Gesamtklassement zu landen.
• Radsport |#4162
17.07.2025 - 18:10 Uhr
Zitat von Darts_Fan_15
Zitat von Robben69

Lipowitz grandios!

Lipowitz grandios, Red Bull desaströs.

Ohne diese lächerliche Stallorder bis zur 5-KM-Marke hätte Lipo Vingegaard heute definitiv geschlagen und mehr Zeit auf Remco rausgeholt.
Dazu schafft es Vlasov, sich am Sulour zurückfallen zu lassen und mit Remco hinter dem Feld und Jorgenson in Problemen, keinen einzigen Meter von vorne zu fahren.

Aber vielleicht will man einfach auch den künftigen Stareinkauf nicht verprellen. Teamtaktisch auf jeden Fall ein Offenbarungseid. Und dass Roglic in den kommenden Tagen irgendwelche Helferarbeiten verrichtet, kann ich mir auch nicht vorstellen, sonst hat Bora RB in den Bergen ja niemanden.


Ganz so hart würde ich heute mit Bora nicht ins Gericht gehen wollen, aber die Situation um Vlasov war irritierend. Zudem sie eben die bereits aufgekommene Kritik an der Team-Zusammensetzung bestätigt, denn ohne den Vorsprung aus der Ausreißergruppe hätte Vlasov den Souler vermutlich gar nicht überstanden. Bei UAE fährt ein Narvaez dann Pogacar am letzten Berg den Vingegaard vom Rag..

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"Nichts ist sicher, außer Tod, Steuern und einem neuen polyvalenten Mittelfeldspieler", Sebastian Kehl
• Radsport |#4163
17.07.2025 - 18:32 Uhr
Zitat von beinschuss12
Ganz so hart würde ich heute mit Bora nicht ins Gericht gehen wollen, aber die Situation um Vlasov war irritierend. Zudem sie eben die bereits aufgekommene Kritik an der Team-Zusammensetzung bestätigt, denn ohne den Vorsprung aus der Ausreißergruppe hätte Vlasov den Souler vermutlich gar nicht überstanden. Bei UAE fährt ein Narvaez dann Pogacar am letzten Berg den Vingegaard vom Rag..

Ist ja nicht die erste irritierende Etappe.

Ich erinnere an Tag 1, als Lipowitz nach seinem Defekt 30 km allein im Wind hinterherfahren durfte. Und man es dann trotz der vielen Flachhelfer nicht fertig bringt, auch nur einen in die erste Gruppe zu bringen.

Offenbar ist Lipowitz als reiner Helfer angereist, kann man ja im Vorfeld für die Medien gern so darstellen, aber realistisch eingeschätzt wurde die Leistungsfähigkeit im Vergleich zu Roglic offenbar nicht.

So langsam muss sich Lipowitz fragen, ob RB Bora auch nächste Saison der richtige Rennstall für ihn ist. Sollten die Remco-Gerüchte sich bewahrheiten, würde ich ihn bei einem Team wie Trek, Quick Step oder evtl. auch Decathlon (wenn die nochmal ordentlich Kohle reinbuttern) besser aufgehoben sehen. Was das finanziell ausmachen würde, kann ich natürlich nicht sagen.
Aber ich hoffe nicht, dass sich Lipo dann bei der Tour 2026 nach Evenepoel umdrehen muss. Und bei dessen Divenhaftigkeit beansprucht der Belgier sicherlich eine absolute Führungsrolle für sich.

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SpVgg Fürth - Deutscher Meister von 1914, 1926 und 1929

Der Idealismus wächst mit der Entfernung zum Problem

Schwiewagner raus!


Dieser Beitrag wurde zuletzt von Darts_Fan_15 am 17.07.2025 um 18:39 Uhr bearbeitet
• Radsport |#4164
17.07.2025 - 18:38 Uhr
War definitiv auffällig, wie oft Lipo nach hinten geschaut hat, Tempo rausgenommen hat und auf Roglic gewartet hat. Das hat am Ende sicher etwas Zeit gekostet. Aber am Ende weiß man halt nie, ob es dann schon zu früh gewesen wäre. Wenn du einmal übers Limit gegangen bist, dann kannst du halt auch ganz schnell komplett aufgehen. Kapitänsfrage sollte aber mehr als geklärt sein. Und jetzt sollten Aldag und Eisel mal die Eier haben, da eine klare Ansage zu machen. Roglic wird ja immerhin von den Sponsoren und Team bezahlt. Ohne die Hilfe des (ehrlicherweise gesagt, schwach zusammengestellten Teams in Sachen Berge), wird es Lipo schwer haben. Sonst ist das Podium sicher drin, auch wenn es schwer wird, weil eventuell sich Evenepoel noch fängt, vielleicht schon morgen. Da der aber auch dem Weißen Trikot entgegen steht, ist das Ziel quasi das gleiche. Aber so oder so, diese Tour eigentlich jetzt schon ein großer Erfolg für Lipo. Und im Bergzeitfahren schätze ich ihn sehr stark ein. Genau sein Ding: Sein eigenes, hohes Tempo fahren. Aber sonst jetzt von Tag zu Tag schauen. Der Samstag wird nochmal um einiges härter als die heutige Etappe. Für die nächste Tour wird man sich aber mal anders aufstellen müssen. Immer nur alleine kann Lipo das nicht auch regeln. Auch wenn zumindest die Hilfe mit dem Verlauf der Tour etwas besser wurde, aber für den Berg nichts brauchbares dabei ist.

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"Fußball ist ein reiner Wettsport" (Volkan)
• Radsport |#4165
17.07.2025 - 22:59 Uhr
Zitat von Ruedman
War definitiv auffällig, wie oft Lipo nach hinten geschaut hat, Tempo rausgenommen hat und auf Roglic gewartet hat. Das hat am Ende sicher etwas Zeit gekostet. Aber am Ende weiß man halt nie, ob es dann schon zu früh gewesen wäre. Wenn du einmal übers Limit gegangen bist, dann kannst du halt auch ganz schnell komplett aufgehen. Kapitänsfrage sollte aber mehr als geklärt sein. Und jetzt sollten Aldag und Eisel mal die Eier haben, da eine klare Ansage zu machen. Roglic wird ja immerhin von den Sponsoren und Team bezahlt. Ohne die Hilfe des (ehrlicherweise gesagt, schwach zusammengestellten Teams in Sachen Berge), wird es Lipo schwer haben. Sonst ist das Podium sicher drin, auch wenn es schwer wird, weil eventuell sich Evenepoel noch fängt, vielleicht schon morgen. Da der aber auch dem Weißen Trikot entgegen steht, ist das Ziel quasi das gleiche. Aber so oder so, diese Tour eigentlich jetzt schon ein großer Erfolg für Lipo. Und im Bergzeitfahren schätze ich ihn sehr stark ein. Genau sein Ding: Sein eigenes, hohes Tempo fahren. Aber sonst jetzt von Tag zu Tag schauen. Der Samstag wird nochmal um einiges härter als die heutige Etappe. Für die nächste Tour wird man sich aber mal anders aufstellen müssen. Immer nur alleine kann Lipo das nicht auch regeln. Auch wenn zumindest die Hilfe mit dem Verlauf der Tour etwas besser wurde, aber für den Berg nichts brauchbares dabei ist.


Ich weiß ja nicht wieso das mit den schwachen Bergteam immer so hervorgehoben wird. Es haben hier nur 2 Teams wirklich ein breites Bergteam und das sind Jumbo und UAE. Bora kann maximal um das Podest kämpfen, so realistisch muss man sein. Ich sehe hier Vauquelin, Evenepoel und Onley die ganze Zeit alleine Fahren und halten sich da auf guten Plätzen. Sie haben keine Helfer mehr an den letzten Punkten und werden diese Plätze auch nicht mehr ewig halten. Das sind für mich Luxusprobleme.Bora ist das einzige Team aktuell mit 2 Top 10 Fahrern. Laut Aldag durften beide heute frei fahren, es gab keine klare Kapitänsrolle. Was ich nicht verstehe ist, dass sie diese Kapitänsrolle nach heute nicht klar vergeben, aber in der Situation mit 2 Fahrern in den Top 7 oder 8 und der Frage ob Lipowitz nicht noch einbricht, da es seine 1. Tour ist, kann man es vllt doch noch vertreten so zu handeln.
• Radsport |#4166
18.07.2025 - 08:02 Uhr
Sollte Florian Lipowitz die letzten 10 Tage der Tour genauso souverän meistern wie die bisherigen, kann es eigentlich für die Deutsche Mannschaft Bora nur eine logische Strategie für die kommenden Jahre geben. Florian Lipowitz muss in den nächsten Jahren zum unumstrittenen Kapitän erklärt werden. Er hat sich schon den Respekt von Pogacar erworben und das ist nicht nur höfliche Schmeichelei. Für Bora ist es nun die lang erhoffte Chance, einen deutschen Sieganwärter, der über Stunden in den Radsportübertragungen im Mittelpunkt steht, in den eigenen Reihen zu haben. Ich glaube, nicht nur bei Rundfahrten könnte er ein gutes Bild abgeben. Ich möchte jetzt nicht gleich den Vergleich zu den ersten Jan Ullrich Jahren 1996 und 97 bemühen, aber einen Hauch von Euphorie liegt praktisch auf der Strasse. Bora wäre mit dem Klammerbeutel gepudert, dies nicht zu nutzen. Man stelle sich vor, Telekom hätte 1997 nicht auf Jan Ullrich gesetzt. Desweiteren stelle man sich diese Diskussion in Frankreich vor. Jeder und auch jede Mannschaft, der oder die nur einen Hauch von Zweifeln an einem solchen Fahrer äussert, würde in der Luft zerissen.

Ich bin auch überzeugt, dass sich einige Spekulationen der letzten Tage und Wochen mit diesen Leistungen erledigt haben und Bora die richtigen Schlüsse daraus zieht. Es sind ja nicht nur die sportlichen rosaroten Aussichten, es sind auch wirtschaftliche Chancen damit verbunden und sind es auch Werbeinteressen.
• Radsport |#4167
18.07.2025 - 11:07 Uhr
Zitat von Fujitora
Zitat von Ruedman

War definitiv auffällig, wie oft Lipo nach hinten geschaut hat, Tempo rausgenommen hat und auf Roglic gewartet hat. Das hat am Ende sicher etwas Zeit gekostet. Aber am Ende weiß man halt nie, ob es dann schon zu früh gewesen wäre. Wenn du einmal übers Limit gegangen bist, dann kannst du halt auch ganz schnell komplett aufgehen. Kapitänsfrage sollte aber mehr als geklärt sein. Und jetzt sollten Aldag und Eisel mal die Eier haben, da eine klare Ansage zu machen. Roglic wird ja immerhin von den Sponsoren und Team bezahlt. Ohne die Hilfe des (ehrlicherweise gesagt, schwach zusammengestellten Teams in Sachen Berge), wird es Lipo schwer haben. Sonst ist das Podium sicher drin, auch wenn es schwer wird, weil eventuell sich Evenepoel noch fängt, vielleicht schon morgen. Da der aber auch dem Weißen Trikot entgegen steht, ist das Ziel quasi das gleiche. Aber so oder so, diese Tour eigentlich jetzt schon ein großer Erfolg für Lipo. Und im Bergzeitfahren schätze ich ihn sehr stark ein. Genau sein Ding: Sein eigenes, hohes Tempo fahren. Aber sonst jetzt von Tag zu Tag schauen. Der Samstag wird nochmal um einiges härter als die heutige Etappe. Für die nächste Tour wird man sich aber mal anders aufstellen müssen. Immer nur alleine kann Lipo das nicht auch regeln. Auch wenn zumindest die Hilfe mit dem Verlauf der Tour etwas besser wurde, aber für den Berg nichts brauchbares dabei ist.


Ich weiß ja nicht wieso das mit den schwachen Bergteam immer so hervorgehoben wird. Es haben hier nur 2 Teams wirklich ein breites Bergteam und das sind Jumbo und UAE. Bora kann maximal um das Podest kämpfen, so realistisch muss man sein. Ich sehe hier Vauquelin, Evenepoel und Onley die ganze Zeit alleine Fahren und halten sich da auf guten Plätzen. Sie haben keine Helfer mehr an den letzten Punkten und werden diese Plätze auch nicht mehr ewig halten. Das sind für mich Luxusprobleme.Bora ist das einzige Team aktuell mit 2 Top 10 Fahrern. Laut Aldag durften beide heute frei fahren, es gab keine klare Kapitänsrolle. Was ich nicht verstehe ist, dass sie diese Kapitänsrolle nach heute nicht klar vergeben, aber in der Situation mit 2 Fahrern in den Top 7 oder 8 und der Frage ob Lipowitz nicht noch einbricht, da es seine 1. Tour ist, kann man es vllt doch noch vertreten so zu handeln.


Ganz einfach erklärt: Am ersten Berg fällt Evenepoel zurück, wenn Lipowitz und Roglic da noch einen Helfer haben, der Vollgas fahren kann, frisst Evenepoel an dem Tag etliche Minuten und ist komplett raus aus dem GC. Da die GC-Gruppe aber dann langsamer gemacht hat, weil bei Visma, Jorgenson aus der Gruppe gefallen ist, konnte Evenepoel nochmals aufschließen. Und ganz ehrlich, ist doch logisch, dass man sich mit einem Sponsor wie Red Bull halt einfach auch ein Team bauen muss, dass dann bisschen besser da steht, als bei dieser Tour. Aber gefühlt sind bei RBH immer etliche Fahrer total außer Form oder man nominiert halt etwas seltsam. Da ist meiner Meinung nach noch massiv Luft nach oben. Ich hoffe zumindest, dass man jetzt bei der Strategie bleibt, Fahrer wie Lipowitz und Pellizarri zu entwickeln und die Finger von "Stars" lässt. Der Unterbau mit der U23 und U19 sieht auch sehr vielversprechend aus von den Ergebnissen her.

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"Fußball ist ein reiner Wettsport" (Volkan)
• Radsport |#4168
18.07.2025 - 12:34 Uhr
@beinschuss12 Vielen Dank, kann ich nur zurückgeben!!! Und zu deinem Punkt von letzter Woche: Es sieht tatsächlich so aus, dass Pogi am Ende um alle drei Wertungstrikot fährt. Insbesondere mit der Regelung, dass z.B. bei den ITTs auch Punkte vergeben werden (total dämliche Regelung btw!) und der Tatsache, dass sich kein so richtiger Favorit für das gepunktete Trikot auftut (Martinez ist mir zu schwankend in den Leistungen), ist das echt ein realistisches Szenario. Vielleicht haben wir am Ende der Tour den Kannibalen 2.0...

Die Thematik Berghelfer für RBH wird ja hier kontrovers diskutiert. Super cool die unterschiedlichen Meinungen dazu zu lesen...gerne mehr davon!
Ich sehe das so: RBH kann gerne auf Helfer am Berg verzichten, wenn sie dann aber z.B. im Sprint gut dabei sind (Meeus ist OK, aber auch kein Topsprinter) oder gute Etappenjäger mitnehmen (fehlt mir generell bei RBH seit Abgang von Kämna). So ist die Zusammenstellung halt nicht optimal und 1-2 potente Helfer mehr gestern, hätten auch deutlich weniger Arbeit für Lipowitz bedeutet, der das Team gerade trägt und seinen Marktwert in den letzten 1,5 Monaten wshl verdoppelt oder -dreifacht hat.

Bin gespannt wie das Zeitfahren heute läuft. Habe gestern noch ein paar Interviews von Fahrern und Experten gesehen. Einhellige Meinung: Vingegaard sah die letzten 5km gar nicht gut aus, der ist schon ziemlich am Limit gewesen. Auch ein Onley konnte gestern kaum einen geraden Satz formulieren, Minuten nach dem Rennen. Gut möglich, dass einige Fahrer zu tief gegangen sind und heute bzw. nächsten Tagen dafür bezahlen. Remco ist heute mal nicht Topfavorit, auch wenn er es gestern sensationell gemacht hat und letztlich auch nur ne knappe Minute auf Lipowitz verloren hat. Pogi sah gestern die letzten 2km auch nicht mehr so flüssig aus, aber der ist heute definitiv DER Topfavorit! Bin auch gespannt auf Gall und Vauqellin, vor allem Gall hat bei der Tour de Suisse ein sehr solides Berg ITT gefahren. Bei Vauqelin habe ich immer das Gefühl, dass er bald einknickt, aber der zieht das Ding supergut durch - schön auch für die Franzosen!

Übrigens möchte ich hier nochmal meine Kritik an Ineos wiederholen. Diese unmenschliche Arbeit gestern für Rodriguez und dann kommt er mit 12 Min. Rückstand ins Ziel. Wenn ich Axel Laurence wäre, würde ich keinen Meter mehr im Wind fahren wollen für meinen Kapitän... Ist jetzt keine direkte Kritik an Rodriguez, sondern eher an der sportlichen Leitung, die seinen Zustand einfach komplett falsch eingeschätzt haben.
• Radsport |#4169
18.07.2025 - 12:57 Uhr
Die Helfer am Berg werden dann wichtig, wenn dem Kapitän irgend etwas passiert, ein Defekt, ein Sturz und er wieder an die Spitzengruppe herangeführt werden muss. In diesen Fällen sind sie eine Absicherung. Ohne Zwischenfälle können die Kapitäne bei guter Form auch ohne Helfer im Spitzenfeld mitfahren. Aber um anzugreifen oder andere Mannschaften zum Reagieren zu zwingen wird es ohne Kompagnons schwierig.

Mittlerweile ist bei der Tour jeden Tag Spektakel angesagt, Massensprints sieht man nur noch selten, die Etappen für die typischen Ausreissergruppen werden auch weniger, Pogacar muss man jetzt fast bei der Hälfte der Abschnitte als Siegkandidat auf der Rechnung haben und dann geht es fast immer auch um die Gesamtwertung und das Gelbe Trikot. Früher gab es die Bergetappen und die Zeitfahren bei denen das Gesamtklassement gemacht wurde und ansonsten ging es entweder in Massensprints oder in Ausreissergruppen um die Etappensiege. Beides hat seinen Charme, icht trauere nicht unbedingt den alten Zeiten hinterher.
• Radsport |#4170
18.07.2025 - 21:32 Uhr
Glaubt ihr, dass Visma morgen das Rennen wieder schwer macht?
Es wäre ideal wenn Remco wieder an den ersten Bergen schon unter Druck gerät.
Und falls Visma nicht fährt und UAE kein hohes Tempo braucht um die Gruppe zu kontrollieren sind wir wieder beim Thema Berghelfer von Bora...

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blub
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