• Radsport
05.01.2014 - 18:45 Uhr
27.04.2026 - 01:38 Uhr
Zitat von Schwarzwaldmarie
Der erste Marathon unter 2 Stunden und bei Lüttich Bastogne Lüttich fahren sie einen um 3 km/Stunde schnelleren Schnitt als der bisher schnellste. Es ist schon erstaunlich, welche Steigerungen in diesen Ausdauerdisziplinen noch möglich sind. Paul Seixas ist natürlich ein heisser Kandidat, um Pogacar in den nächsten Jahren zu gefährden. Evenepoel, obwohl in guter Form, hatte heute keine Chance. Für die Tour erwarte ich einen spannenden Dreikampf Seixas, Vingegard und Pogacar. Für Lipowitz wird es schwierig wieder aufs Podest zu kommen.
Der erste Marathon unter 2 Stunden und bei Lüttich Bastogne Lüttich fahren sie einen um 3 km/Stunde schnelleren Schnitt als der bisher schnellste. Es ist schon erstaunlich, welche Steigerungen in diesen Ausdauerdisziplinen noch möglich sind. Paul Seixas ist natürlich ein heisser Kandidat, um Pogacar in den nächsten Jahren zu gefährden. Evenepoel, obwohl in guter Form, hatte heute keine Chance. Für die Tour erwarte ich einen spannenden Dreikampf Seixas, Vingegard und Pogacar. Für Lipowitz wird es schwierig wieder aufs Podest zu kommen.
Seixas Talent scheint unbenommen, aber denkst du dass er schon eine ganze Tour auf höchstem Niveau durchhalten kann mit seinen erst 19 Lenzen?
27.04.2026 - 09:05 Uhr
Der Einwand ist berechtigt, aber ich schrieb bewusst, in den nächsten Jahren. Die Form über 3 Wochen zu konservieren ist eine Disziplin für sich. Ob Seixas in diesem Jahr schon bereit ist, muss sich erst noch erweisen. Aber er ist nun schon seit Wochen auf einem Top Niveau und bringt das komplette Paket mit, exzellenter Zeitfahrer und Bergspezialist. Dem Radsport kann es nur gut tun, wenn neben dem Dominator Pogacar ein weiterer ernsthafter Konkurrent heranwächst.
Das ist nun eine Tendenz, die man seit Eddy Merckx nicht mehr gesehen hat, Radprofis, die nicht nur die Etappenrennen dominieren, sondern auch die Eintagesklassiker und das vom Frühjahr bis in den Spätherbst.
Dazu noch das Phänomen, dass die besten Bergfahrer auch zu den Top Einzelzeitfahrer gehören, ist schon etwas irritierend.
Das ist nun eine Tendenz, die man seit Eddy Merckx nicht mehr gesehen hat, Radprofis, die nicht nur die Etappenrennen dominieren, sondern auch die Eintagesklassiker und das vom Frühjahr bis in den Spätherbst.
Dazu noch das Phänomen, dass die besten Bergfahrer auch zu den Top Einzelzeitfahrer gehören, ist schon etwas irritierend.
21.05.2026 - 17:15 Uhr
Was hat Ciccone dem Peleton getant?
Egal auf welcher Etappe und in welcher Konstellation, der wird einfach nicht weggelassen. Sobald er nicht mitgeht, stehen die Gruppen, auch wenn die Fahrer dort vergleichbar stark wie er sind.
Egal auf welcher Etappe und in welcher Konstellation, der wird einfach nicht weggelassen. Sobald er nicht mitgeht, stehen die Gruppen, auch wenn die Fahrer dort vergleichbar stark wie er sind.
30.06.2026 - 11:32 Uhr
Das größte Radrennen der Welt steht vor der Tür und wenn man ehrlich ist, wird es nur einen Sieger geben können: Pogacar.
Pogi spielt mit der Konkurrenz. Egal ob in den Ardennen, auf den wießen Straßen der Toskana oder im Hochgebirge. Ihm kann keiner folgen, wenn dann lediglich einige hundert Meter. Ohne gravierende Vorkommnisse (Krankheit, Sturz) sehe ich Vingegaard nicht auf dem Level des Slowenen. Das Team ist, trotz einiger verletzungsbedingter Ausfälle, wieder mehr als stark. de Toro als Schattenmann, dazu Yates, Großschartner und McNulty und die Lokomotiven Politt, Vermeersch und Wellens. Für mich wieder eine perfekte Mischung aus Helfern im flachen und welligen Bereich sowie im Hochgebirge. Das Team kann Ausfälle verkraften, auch wenn ich es nicht als erforderlich erachte.
Bei Visma schmerzt der Ausfall von van Aert sicherlich schwer. Auch wenn er nicht (mehr) in der Verfassung der Austragungen von 2022 und 2023 ist. Zudem fehlt mit Laporte ein weiterer Mann für flache und wellige Etappen. Trotzdem sehe ich das Team in der jetzigen Zusammenstellung nicht weit hinter UAE, zumindest im Hochgebirge. Zwar fehlt einer wie del Toro, der potentiell ein Top-5-Kandidat wäre, aber mit Kuss, Jorgenson und Piganzoli stehen drei Mann im Kader, die auch am letzten Berg noch weit hinauf Vingegaard begleiten können. Auch hier wäre ein Ausfall einer dieser dreien kompensierbar. Vingegaard reist nun zwar mit bester Vorbereitung und einem mehr als souveränen Giro zur Tour und damit mit deutlich besseren Voraussetzungen als im letzten Jahr, dennoch sehe ich ihn nicht auf dem gleichen Level wie Pogacar. Auf Etappe eins, zwei und drei mit den kleineren Anstiegen zum Ziel hin könnte Pogacar mit seinem gewaltigen Punch gegenüber Vingegaard mit den Bonussekungen bereits Zeit abnehmen. In der Folge wird Vingegaard in die Offensive gehen müssen, während Pogacar sich "nur" auf den entscheidenden Moment konzentrieren braucht, in dem er Vingegaard angreifen kann..
Bei Red Bull-Bora sehe ich das Team kritischer. Man wird wohl in den ersten beiden Tagen versuchen, Evenpoel an die Spitze zu setzen. Die Etappen dürften ihm liegen, auch wenn Pogacar eben Pogacar ist. Ebenso wird man im Laufe der Tour vermutlich damit rechnen, dass sich Lipowitz im Hochgebirge vor seinen Teamkollegen setzen wird. Ich sehe bei Evenepoel weiterhin nicht diese Ausdauerfähigkeit im HC-Bereich, insbesondere in der nötigen Konstanz einer GT-Tour.
Wenn dies die Überlegungen von Red Bull sind, dann ist Evenpoel spätestens in Woche drei ein Berghelfer sondergleichen für Lipo. Das Remco grundsätzlich bereit ist, einen Teamkollegen zu unterstützen, hat er dieses Jahr bereits bewiesen. Dennoch steht mit Hindley hinter den beiden nur ein einziger echter HC-fester Fahrer im Aufgebot. Passiert mit Hindley was, ist allenfalls van Gils noch jemand, der den ersten ordentlichen Berg übersteht. Hier sehe ich die Gefahr in der Teamzusammenstellug. Tratnik, Denz, Cattaneo und van Dijke sind für mich ein Fahrer zuviel. Hier hätte ich mir den "Mut" von Visma gewünscht, die Piganzoli nach dem starken Giro auch zur Tour mitnehmen. Warum nicht Pellizarri ins Aufgebot und mit Lipo, Remco, Jay und Giulio am letzten Berg personell ebenbürtig mit UAE und Visma reinfahren?
Ich hatte nach der Demission von Aldag Hoffnung, dass hier mehr Mut ins Team kehrt. Dessen komplette Fokussierung auf die damalige Schotteretappe rund um Troyes sowie den Windkanten-Situationen, als man nur für diese Etappen das Aufgebot mit den sehr ähnlichen Fahrertypen Haller, Denz, van Poppel, Jungels und Sobrero aufblähte, um am ersten kritischen Hügel auf dem Schotter dann Roglic sein Rad den Hügel hoch schieben zu lassen..
Ansonsten ist die Grande Nation im Seixas-Fieber. Zurecht. Auch wenn der Sturz bei der Dauphiné (für mich immer noch) ihn natürlich in seiner Vorbereitung beeinträchtigt hat, hat der Kerl bereits mehr als nur angedeutet, welch großer Motor in seinem Körper steckt. Ich bin sehr gespannt, wie er sich in diesen drei Wochen präsentieren wird und ob er Glanzlichter setzen kann. Sein Team ist noch nicht in der Verfassung, um den Gesamtsieg anzupeilen. Mit Riccitello und Paret-Peintre stehen ihm gute Helfer zur Seite, dennoch hat Decathlon ach die Option Sprint mit Kooij im Team und dafür eben auch noch einen Platz für Bol besetzt.
Lidl bringt nahezu alle Top-Fahrer nach Spanien: Ayuso, Skjelmose, Gee-West, Pedersen, Vacek und Simmons. Ayuso wird zeigen müssen, ob er ein Leader ist und das Team wird zeigen müssen, ob sie ihre Fahrer im Griffe haben (Ayuso <-> Skjelmose). Ich bin tatsächlich sehr gespann.
Bei den deutschen Fahrern liegt natürlich der Fokus auf Lipowitz. Dessen Saison sehe ich sehr positiv. In Mallorca war bereits gut drauf, bei der Katalonien-Rundfahrt zwar deutlich einem überragenden Seixas unterlegen, dafür in der Romandie für die aktuellen VErhältnisse nah an Pogacar dran. Platz 3 ist mehr als realistisch, zumal er im Vergleich zu Seixas die Erfahrung einer dreiwöchigen Tour bereits hat und zu Kandidaten wie Ayuso in meinen Augen auch die bessere mentale Verfassung.
Engelhardt fährt im DM-Trikot zur Tour. Eins sehr schöner Erfolg für ihn, ob er das Trikot auch in den drei Wochen öfter zeigen können wird..
Auf Steinhauser bin ich gespannt. Seine Rolle wird mit hoher Wahrscheinlichkeit von der Performance eines Carapaz abhängen. Hält Carapaz den Kontakt zur Spitze im GK, dann wird er sich vermutlich mit Helferrollen begnügen. Hat EF keine Klassementsoptionen mehr, dann wird er eben mit Healy, Carapaz und Baudin das Team "Attacke" bilden.
Zimmermann sollte man sicherlich auch häufiger in Ausreißergruppen sehen. Auch wenn der Frankfurt-Eschborn gewonnen hat, sehe ich ihn nicht ganz in der Verfassung der Vorjahre.
Die übrigen (Ackermann, Kanter, Bauhaus, Märkl, Degenkolb) vermag ich mir keine Prognose erlauben. Von unsichtbar bis zur Überraschung ist da alle möglich.
Wie sehr ihr die Tour dieses Jahr? Alleinfahrt für Pogacar und Triumph Nummer 5 oder ein Duell zwischen Pogi/Vingegaar? Ist Lipo bereits in der Lage, die Phalanx der beiden Dominatoren der letzten Jahre zu durchbrechen?
Pogi spielt mit der Konkurrenz. Egal ob in den Ardennen, auf den wießen Straßen der Toskana oder im Hochgebirge. Ihm kann keiner folgen, wenn dann lediglich einige hundert Meter. Ohne gravierende Vorkommnisse (Krankheit, Sturz) sehe ich Vingegaard nicht auf dem Level des Slowenen. Das Team ist, trotz einiger verletzungsbedingter Ausfälle, wieder mehr als stark. de Toro als Schattenmann, dazu Yates, Großschartner und McNulty und die Lokomotiven Politt, Vermeersch und Wellens. Für mich wieder eine perfekte Mischung aus Helfern im flachen und welligen Bereich sowie im Hochgebirge. Das Team kann Ausfälle verkraften, auch wenn ich es nicht als erforderlich erachte.
Bei Visma schmerzt der Ausfall von van Aert sicherlich schwer. Auch wenn er nicht (mehr) in der Verfassung der Austragungen von 2022 und 2023 ist. Zudem fehlt mit Laporte ein weiterer Mann für flache und wellige Etappen. Trotzdem sehe ich das Team in der jetzigen Zusammenstellung nicht weit hinter UAE, zumindest im Hochgebirge. Zwar fehlt einer wie del Toro, der potentiell ein Top-5-Kandidat wäre, aber mit Kuss, Jorgenson und Piganzoli stehen drei Mann im Kader, die auch am letzten Berg noch weit hinauf Vingegaard begleiten können. Auch hier wäre ein Ausfall einer dieser dreien kompensierbar. Vingegaard reist nun zwar mit bester Vorbereitung und einem mehr als souveränen Giro zur Tour und damit mit deutlich besseren Voraussetzungen als im letzten Jahr, dennoch sehe ich ihn nicht auf dem gleichen Level wie Pogacar. Auf Etappe eins, zwei und drei mit den kleineren Anstiegen zum Ziel hin könnte Pogacar mit seinem gewaltigen Punch gegenüber Vingegaard mit den Bonussekungen bereits Zeit abnehmen. In der Folge wird Vingegaard in die Offensive gehen müssen, während Pogacar sich "nur" auf den entscheidenden Moment konzentrieren braucht, in dem er Vingegaard angreifen kann..
Bei Red Bull-Bora sehe ich das Team kritischer. Man wird wohl in den ersten beiden Tagen versuchen, Evenpoel an die Spitze zu setzen. Die Etappen dürften ihm liegen, auch wenn Pogacar eben Pogacar ist. Ebenso wird man im Laufe der Tour vermutlich damit rechnen, dass sich Lipowitz im Hochgebirge vor seinen Teamkollegen setzen wird. Ich sehe bei Evenepoel weiterhin nicht diese Ausdauerfähigkeit im HC-Bereich, insbesondere in der nötigen Konstanz einer GT-Tour.
Wenn dies die Überlegungen von Red Bull sind, dann ist Evenpoel spätestens in Woche drei ein Berghelfer sondergleichen für Lipo. Das Remco grundsätzlich bereit ist, einen Teamkollegen zu unterstützen, hat er dieses Jahr bereits bewiesen. Dennoch steht mit Hindley hinter den beiden nur ein einziger echter HC-fester Fahrer im Aufgebot. Passiert mit Hindley was, ist allenfalls van Gils noch jemand, der den ersten ordentlichen Berg übersteht. Hier sehe ich die Gefahr in der Teamzusammenstellug. Tratnik, Denz, Cattaneo und van Dijke sind für mich ein Fahrer zuviel. Hier hätte ich mir den "Mut" von Visma gewünscht, die Piganzoli nach dem starken Giro auch zur Tour mitnehmen. Warum nicht Pellizarri ins Aufgebot und mit Lipo, Remco, Jay und Giulio am letzten Berg personell ebenbürtig mit UAE und Visma reinfahren?
Ich hatte nach der Demission von Aldag Hoffnung, dass hier mehr Mut ins Team kehrt. Dessen komplette Fokussierung auf die damalige Schotteretappe rund um Troyes sowie den Windkanten-Situationen, als man nur für diese Etappen das Aufgebot mit den sehr ähnlichen Fahrertypen Haller, Denz, van Poppel, Jungels und Sobrero aufblähte, um am ersten kritischen Hügel auf dem Schotter dann Roglic sein Rad den Hügel hoch schieben zu lassen..
Ansonsten ist die Grande Nation im Seixas-Fieber. Zurecht. Auch wenn der Sturz bei der Dauphiné (für mich immer noch) ihn natürlich in seiner Vorbereitung beeinträchtigt hat, hat der Kerl bereits mehr als nur angedeutet, welch großer Motor in seinem Körper steckt. Ich bin sehr gespannt, wie er sich in diesen drei Wochen präsentieren wird und ob er Glanzlichter setzen kann. Sein Team ist noch nicht in der Verfassung, um den Gesamtsieg anzupeilen. Mit Riccitello und Paret-Peintre stehen ihm gute Helfer zur Seite, dennoch hat Decathlon ach die Option Sprint mit Kooij im Team und dafür eben auch noch einen Platz für Bol besetzt.
Lidl bringt nahezu alle Top-Fahrer nach Spanien: Ayuso, Skjelmose, Gee-West, Pedersen, Vacek und Simmons. Ayuso wird zeigen müssen, ob er ein Leader ist und das Team wird zeigen müssen, ob sie ihre Fahrer im Griffe haben (Ayuso <-> Skjelmose). Ich bin tatsächlich sehr gespann.
Bei den deutschen Fahrern liegt natürlich der Fokus auf Lipowitz. Dessen Saison sehe ich sehr positiv. In Mallorca war bereits gut drauf, bei der Katalonien-Rundfahrt zwar deutlich einem überragenden Seixas unterlegen, dafür in der Romandie für die aktuellen VErhältnisse nah an Pogacar dran. Platz 3 ist mehr als realistisch, zumal er im Vergleich zu Seixas die Erfahrung einer dreiwöchigen Tour bereits hat und zu Kandidaten wie Ayuso in meinen Augen auch die bessere mentale Verfassung.
Engelhardt fährt im DM-Trikot zur Tour. Eins sehr schöner Erfolg für ihn, ob er das Trikot auch in den drei Wochen öfter zeigen können wird..
Auf Steinhauser bin ich gespannt. Seine Rolle wird mit hoher Wahrscheinlichkeit von der Performance eines Carapaz abhängen. Hält Carapaz den Kontakt zur Spitze im GK, dann wird er sich vermutlich mit Helferrollen begnügen. Hat EF keine Klassementsoptionen mehr, dann wird er eben mit Healy, Carapaz und Baudin das Team "Attacke" bilden.
Zimmermann sollte man sicherlich auch häufiger in Ausreißergruppen sehen. Auch wenn der Frankfurt-Eschborn gewonnen hat, sehe ich ihn nicht ganz in der Verfassung der Vorjahre.
Die übrigen (Ackermann, Kanter, Bauhaus, Märkl, Degenkolb) vermag ich mir keine Prognose erlauben. Von unsichtbar bis zur Überraschung ist da alle möglich.
Wie sehr ihr die Tour dieses Jahr? Alleinfahrt für Pogacar und Triumph Nummer 5 oder ein Duell zwischen Pogi/Vingegaar? Ist Lipo bereits in der Lage, die Phalanx der beiden Dominatoren der letzten Jahre zu durchbrechen?
05.07.2026 - 18:00 Uhr
Sehr schöne Aktion von Pogacar mit del Toro, zeigt wie sympathisch er ist.
13.07.2026 - 07:57 Uhr
Dass die beiden Bora Kapitäne auf einer eigentlich mittelschweren Etappe gestern wohl zur Hälfte isoliert waren, während selbst ein Ganna am Ende noch im Feld vorne war, dürfte auch nicht im Sinne des Erfinders sein. Lipowitz musste dann den Wasserträger spielen, also unnötige Körner verausgabt. Irgendwas scheint im Team da nicht zu stimmen, evtl gesundheitlich? Von einem Giro-Sieger wie Hindley sollte man zB schon erwarten doch bisschen länger dabei zu sein, auch wenn der Erfolg bisschen zurückliegt. Der ist doch jetzt kein Fahrer der Richtung Karriereende geht und abbaut. Komisch.
13.07.2026 - 09:24 Uhr
Zitat von Fujitora
Dass die beiden Bora Kapitäne auf einer eigentlich mittelschweren Etappe gestern wohl zur Hälfte isoliert waren, während selbst ein Ganna am Ende noch im Feld vorne war, dürfte auch nicht im Sinne des Erfinders sein. Lipowitz musste dann den Wasserträger spielen, also unnötige Körner verausgabt. Irgendwas scheint im Team da nicht zu stimmen, evtl gesundheitlich? Von einem Giro-Sieger wie Hindley sollte man zB schon erwarten doch bisschen länger dabei zu sein, auch wenn der Erfolg bisschen zurückliegt. Der ist doch jetzt kein Fahrer der Richtung Karriereende geht und abbaut. Komisch.
Dass die beiden Bora Kapitäne auf einer eigentlich mittelschweren Etappe gestern wohl zur Hälfte isoliert waren, während selbst ein Ganna am Ende noch im Feld vorne war, dürfte auch nicht im Sinne des Erfinders sein. Lipowitz musste dann den Wasserträger spielen, also unnötige Körner verausgabt. Irgendwas scheint im Team da nicht zu stimmen, evtl gesundheitlich? Von einem Giro-Sieger wie Hindley sollte man zB schon erwarten doch bisschen länger dabei zu sein, auch wenn der Erfolg bisschen zurückliegt. Der ist doch jetzt kein Fahrer der Richtung Karriereende geht und abbaut. Komisch.
Hat mich gestern auch sehr stark verwundert. Hindley ist in diesem Jahr schon den Giro gefahren und dort dritter in der Gesamtwertung geworden. Würde mich nicht wundern, wenn der nur eine große Rundfahrt im Jahr auf hohem Niveau fahren kann. Aber ich hätte erwartet, dass vor allem Van Gils und auch Tim von Dijke auf so einer Mittelgebirgsetappe in der großen Gruppe mitfahren können. Keine guten Aussichten für die kommenden Wochen.
13.07.2026 - 12:13 Uhr
Zitat von sultan-martinez
Hat mich gestern auch sehr stark verwundert. Hindley ist in diesem Jahr schon den Giro gefahren und dort dritter in der Gesamtwertung geworden. Würde mich nicht wundern, wenn der nur eine große Rundfahrt im Jahr auf hohem Niveau fahren kann. Aber ich hätte erwartet, dass vor allem Van Gils und auch Tim von Dijke auf so einer Mittelgebirgsetappe in der großen Gruppe mitfahren können. Keine guten Aussichten für die kommenden Wochen.
Zitat von Fujitora
Dass die beiden Bora Kapitäne auf einer eigentlich mittelschweren Etappe gestern wohl zur Hälfte isoliert waren, während selbst ein Ganna am Ende noch im Feld vorne war, dürfte auch nicht im Sinne des Erfinders sein. Lipowitz musste dann den Wasserträger spielen, also unnötige Körner verausgabt. Irgendwas scheint im Team da nicht zu stimmen, evtl gesundheitlich? Von einem Giro-Sieger wie Hindley sollte man zB schon erwarten doch bisschen länger dabei zu sein, auch wenn der Erfolg bisschen zurückliegt. Der ist doch jetzt kein Fahrer der Richtung Karriereende geht und abbaut. Komisch.
Dass die beiden Bora Kapitäne auf einer eigentlich mittelschweren Etappe gestern wohl zur Hälfte isoliert waren, während selbst ein Ganna am Ende noch im Feld vorne war, dürfte auch nicht im Sinne des Erfinders sein. Lipowitz musste dann den Wasserträger spielen, also unnötige Körner verausgabt. Irgendwas scheint im Team da nicht zu stimmen, evtl gesundheitlich? Von einem Giro-Sieger wie Hindley sollte man zB schon erwarten doch bisschen länger dabei zu sein, auch wenn der Erfolg bisschen zurückliegt. Der ist doch jetzt kein Fahrer der Richtung Karriereende geht und abbaut. Komisch.
Hat mich gestern auch sehr stark verwundert. Hindley ist in diesem Jahr schon den Giro gefahren und dort dritter in der Gesamtwertung geworden. Würde mich nicht wundern, wenn der nur eine große Rundfahrt im Jahr auf hohem Niveau fahren kann. Aber ich hätte erwartet, dass vor allem Van Gils und auch Tim von Dijke auf so einer Mittelgebirgsetappe in der großen Gruppe mitfahren können. Keine guten Aussichten für die kommenden Wochen.
Team nicht fit genug?
14.07.2026 - 10:29 Uhr
Zitat von Thekensportler
Team nicht fit genug?
Zitat von sultan-martinez
Hat mich gestern auch sehr stark verwundert. Hindley ist in diesem Jahr schon den Giro gefahren und dort dritter in der Gesamtwertung geworden. Würde mich nicht wundern, wenn der nur eine große Rundfahrt im Jahr auf hohem Niveau fahren kann. Aber ich hätte erwartet, dass vor allem Van Gils und auch Tim von Dijke auf so einer Mittelgebirgsetappe in der großen Gruppe mitfahren können. Keine guten Aussichten für die kommenden Wochen.
Zitat von Fujitora
Dass die beiden Bora Kapitäne auf einer eigentlich mittelschweren Etappe gestern wohl zur Hälfte isoliert waren, während selbst ein Ganna am Ende noch im Feld vorne war, dürfte auch nicht im Sinne des Erfinders sein. Lipowitz musste dann den Wasserträger spielen, also unnötige Körner verausgabt. Irgendwas scheint im Team da nicht zu stimmen, evtl gesundheitlich? Von einem Giro-Sieger wie Hindley sollte man zB schon erwarten doch bisschen länger dabei zu sein, auch wenn der Erfolg bisschen zurückliegt. Der ist doch jetzt kein Fahrer der Richtung Karriereende geht und abbaut. Komisch.
Dass die beiden Bora Kapitäne auf einer eigentlich mittelschweren Etappe gestern wohl zur Hälfte isoliert waren, während selbst ein Ganna am Ende noch im Feld vorne war, dürfte auch nicht im Sinne des Erfinders sein. Lipowitz musste dann den Wasserträger spielen, also unnötige Körner verausgabt. Irgendwas scheint im Team da nicht zu stimmen, evtl gesundheitlich? Von einem Giro-Sieger wie Hindley sollte man zB schon erwarten doch bisschen länger dabei zu sein, auch wenn der Erfolg bisschen zurückliegt. Der ist doch jetzt kein Fahrer der Richtung Karriereende geht und abbaut. Komisch.
Hat mich gestern auch sehr stark verwundert. Hindley ist in diesem Jahr schon den Giro gefahren und dort dritter in der Gesamtwertung geworden. Würde mich nicht wundern, wenn der nur eine große Rundfahrt im Jahr auf hohem Niveau fahren kann. Aber ich hätte erwartet, dass vor allem Van Gils und auch Tim von Dijke auf so einer Mittelgebirgsetappe in der großen Gruppe mitfahren können. Keine guten Aussichten für die kommenden Wochen.
Team nicht fit genug?
Ich habe vor der Tour bereits eine Unausgewogenheit in der Fahrerauswahl bemängelt. Nun scheint sich (bisher zumindest) zu zeigen, dass es im Teamzeitfahren trotz Cattaneo, Denz, Tratnik + van Dijke nicht zum Sieg von Remco reichte und ab Woche 2 es vermutlich mindestens an einem weiteren Fahrer mangelt, der den ersten schwereren Berg übersteht. Mich würde es nicht wundern, wenn Nil Politt am Ende der Tour auf mehr Höhenmeter an der Seite von Pogacar kommen wird als es Cattaneo, Tratnik und Denz zusammen bei Remco/Lipo bringen werden..
Und wenn dann das Team derart einseitig aufgestellt wird (werden muss?), weil man einen Martinez, Vlasov oder Aleotti nicht in Form zur Tour aufgebuat bekommt oder sich einen Pellizarri oder Tuckwell noch nicht traut, dann hat es eben auch etwas mit Trainingsaufbau und Teamführung zu tun.
Ich denke dennoch, dass sich die Qualität eines Lipowitz insbesondere in den langen Anstiegen gegenüber Ayuso Seixas und Co durchsetzen wird. Del Toro ist für mich der größte Kontrahent. Mal sehen, ob er in eine Situation kommen wird, in der er seine eigenen Ambition für Pogacar opfern muss..An einen Edelhelfer Remco glaube ich mittlerweile nicht mehr so fest
Heute Nachmittag werden wir alle schlauer sein, wie stark das Bora-Team tatsächlich ist. Ich hatte vor der Tour etwas Hoffnung, dass man sich diese Etappe dick markiert hat, um Remco auf die Reise zu schicken und Pogacar + Vingegaard zu stressen (s. Giro-Etappe um Turin, als man mannschaftlich geschlossen mit Zwiehoff, Aleotti, Kelderman und Buchmann seinerzeit einen Hindley auf die Reise schickte..). Nur wird heute nach dem Col de la Griffoul maximal noch Hindley neben Lipo und Remco fahren..
15.07.2026 - 14:42 Uhr
Die Entscheidung mit zwei "Co" Kapitänen wird Redbull noch richtig weh tun.
Außerdem muss man nach der Anweisung zu warten eher von 1A Evenepoel und maximal 1B Lippowitz ausgehen.
Außerdem muss man nach der Anweisung zu warten eher von 1A Evenepoel und maximal 1B Lippowitz ausgehen.
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