Who's next? - Trainersuche
26.05.2015 - 13:25 Uhr
09.06.2015 - 16:53 Uhr
Zitat von zeuge_yeboahs
Wie oft denn noch?
Dieser "Einfluss auf die Spielweise" bestand darin, dass die Mannschaft auf den neuen Trainer zugegangen ist und ihn darum gebeten hat eine offensivere und aggressivere Spielweise vorzugeben, da ihr das besser liegt. Man wünscht sich immer mündige und mitdenkende Profis und wenn die sich konstruktiv beteiligen wird dem Trainer ein Strick draus gedreht.
Ich kann mir nach wie vor schwer vorstellen, dass es da ernsthafte Differenzen gab. Schaaf hat 14 Jahre lang in Bremen gearbeitet ohne das Vertrauen seiner Mannschaft zu verlieren. Unsere Jungs als Gruppe wurden bisher immer als pflegeleicht, integrativ, anständig beschrieben. Und die zwei Seiten sollen sich - in einer Platz 9-Saison - so schwer in die Wolle bekommen haben, dass einer gehen musste?
Und jetzt soll die Mannschaft "untrainierbar" sein?
Jeder Trainer, der sich in der Bundesliga behaupten will, muss ein Händchen für Menschen und Gruppen haben und da ist es völlig egal ob er alt oder jung, erfahren oder unerfahren, Kumpeltyp oder Schleifer ist: Der eine kann das, der andere nicht.
Und selbstverständlich wird unsere "Trainerfindungskomission" (erinnert sich noch jemand an den DFB 2004?
) auf diesen Faktor bei den Einstellungskriterien ebenso achten wie auf fachliche Kompetenz, taktische Vorstellungen, Einbeziehung der Jugend, usw.
Sehe nicht, wo da ein besonderes Problem sein soll....
Zitat von Jochen-Wetterau
Wenn man sich den Kommentar Steubings durchliest, dass es unüberbrückbare Differenzen gab, ergibt sich für mich die Frage, ob ein Trainer mit wenig Erfahrung der richtige ist?
Die Mannschaft hat unter Schaaf schonmal Einfluss auf die Spielweise gehabt und hat ihn jetzt wohl auch mit weggetrieben oder zumindest einen Teil dazu beigetragen. Ein Trainer sollte Erfahrung im Umgang mit Spielern haben, aber auch eine entsprechende Autorität haben! Es sollte kein Magath sein, muss aber auch im Sinne der Mannschaft Entscheidungen durchziehen können. Ist irgendwie schwer in Worte zu packen, aber der Typ Lewandowski, dem das Profi Geschäft zu viel war und noch nicht eigenverantwortlich höherklassig mit Stars trainiert hat, habe ich doch leichte Bedenken, dass die Mannschaft mit dem macht was sie will?
Bei Veh glaube ich nicht dran, es sei denn nur als Trainer, sonst hat er weniger Autorität, weil er wieder geht!
Sprich wenn Veh will, dann nur als Trainerlösung und nicht in Verbindung Vorstandsvorsitzender zu werden!
Ich hoffe im Moment auf Mister X, der noch nicht wirklich diskutiert wurde und lasse mich überaschen!
Wenn man sich den Kommentar Steubings durchliest, dass es unüberbrückbare Differenzen gab, ergibt sich für mich die Frage, ob ein Trainer mit wenig Erfahrung der richtige ist?
Die Mannschaft hat unter Schaaf schonmal Einfluss auf die Spielweise gehabt und hat ihn jetzt wohl auch mit weggetrieben oder zumindest einen Teil dazu beigetragen. Ein Trainer sollte Erfahrung im Umgang mit Spielern haben, aber auch eine entsprechende Autorität haben! Es sollte kein Magath sein, muss aber auch im Sinne der Mannschaft Entscheidungen durchziehen können. Ist irgendwie schwer in Worte zu packen, aber der Typ Lewandowski, dem das Profi Geschäft zu viel war und noch nicht eigenverantwortlich höherklassig mit Stars trainiert hat, habe ich doch leichte Bedenken, dass die Mannschaft mit dem macht was sie will?
Bei Veh glaube ich nicht dran, es sei denn nur als Trainer, sonst hat er weniger Autorität, weil er wieder geht!
Sprich wenn Veh will, dann nur als Trainerlösung und nicht in Verbindung Vorstandsvorsitzender zu werden!
Ich hoffe im Moment auf Mister X, der noch nicht wirklich diskutiert wurde und lasse mich überaschen!
Wie oft denn noch?
Dieser "Einfluss auf die Spielweise" bestand darin, dass die Mannschaft auf den neuen Trainer zugegangen ist und ihn darum gebeten hat eine offensivere und aggressivere Spielweise vorzugeben, da ihr das besser liegt. Man wünscht sich immer mündige und mitdenkende Profis und wenn die sich konstruktiv beteiligen wird dem Trainer ein Strick draus gedreht.
Ich kann mir nach wie vor schwer vorstellen, dass es da ernsthafte Differenzen gab. Schaaf hat 14 Jahre lang in Bremen gearbeitet ohne das Vertrauen seiner Mannschaft zu verlieren. Unsere Jungs als Gruppe wurden bisher immer als pflegeleicht, integrativ, anständig beschrieben. Und die zwei Seiten sollen sich - in einer Platz 9-Saison - so schwer in die Wolle bekommen haben, dass einer gehen musste?
Und jetzt soll die Mannschaft "untrainierbar" sein?
Jeder Trainer, der sich in der Bundesliga behaupten will, muss ein Händchen für Menschen und Gruppen haben und da ist es völlig egal ob er alt oder jung, erfahren oder unerfahren, Kumpeltyp oder Schleifer ist: Der eine kann das, der andere nicht.
Und selbstverständlich wird unsere "Trainerfindungskomission" (erinnert sich noch jemand an den DFB 2004?
) auf diesen Faktor bei den Einstellungskriterien ebenso achten wie auf fachliche Kompetenz, taktische Vorstellungen, Einbeziehung der Jugend, usw. Sehe nicht, wo da ein besonderes Problem sein soll....
Es geht hier darum, dass der neue Vorsitzende von unüberbrückbaren Differenzen sprach. Die Sache mit dem Wechsel der Spielweise ist grundsätzlich OK, gibt aber dann wiederum in der Kombination einen Beigeschmack, dass die Mannschaft erst im Gespräch Einfluß genommen hat und dann später beim Vorstand, weil man irgendwas wollte.
Der Trainer kann Kumpeltyp oder Schleifer sein, aber er braucht die Erfahrung die Mannschaft zu führen und auch nach Außen hin, diese ausstrahlen. Meinst Du die Fußstapfen sind klein?
Wir haben 3 erfolgreiche Jahre mit Veh, sind jetzt trotz Umbau und Querelen und Verletzungen 9ter. Es wird von Anfang an die Arbeit genaustens beobachtet, sowohl von den Fans und auch von den Medien!
Ich habe nicht geschrieben, dass ich einen jungen Trainer ablehne, nur dass ich im Fall Lewandowski meine Probleme habe, weil eben dieser damals dem Geschäft entflohen ist, weil es ihm in der Jugend besser gefallen hat. Sowohl bei der Mannschaft besteht das Problem, dass sie ihre Grenzen austesten werden, als auch die Medien werden nicht mit Kritik sparen und werden den neuen Trainer mit seinen Vorgängern vergleichen. Die Mannschaft ist bestimmt nicht untrainierbar, aber sie braucht Führung und evtl. eine Korrektur in der Hackordnung. Die Mannschaft und jeder Spieler hat eine Erwartungshaltung, dazu Eitelkeiten, Fähigkeiten, sowie unterschiedliche Verdienste. Es gab schon genug gute Trainer die Probleme mit dem Umgang mit Stars hatten.
Das sind alles Sachen, die kann auch ein junger Trainer schon beherrschen oder zumindest den Eindruck erwecken, er könne es (was am Ende funktioniert wird man sehen). Ich weis aber nicht, was sich für Lewandowski zuletzt geändert haben soll, dass er dem Druck jetzt Standhalten kann/will?
09.06.2015 - 17:58 Uhr
Zitat von Jochen-Wetterau
Es geht hier darum, dass der neue Vorsitzende von unüberbrückbaren Differenzen sprach. Die Sache mit dem Wechsel der Spielweise ist grundsätzlich OK, gibt aber dann wiederum in der Kombination einen Beigeschmack, dass die Mannschaft erst im Gespräch Einfluß genommen hat und dann später beim Vorstand, weil man irgendwas wollte.
Der Trainer kann Kumpeltyp oder Schleifer sein, aber er braucht die Erfahrung die Mannschaft zu führen und auch nach Außen hin, diese ausstrahlen. Meinst Du die Fußstapfen sind klein?
Wir haben 3 erfolgreiche Jahre mit Veh, sind jetzt trotz Umbau und Querelen und Verletzungen 9ter. Es wird von Anfang an die Arbeit genaustens beobachtet, sowohl von den Fans und auch von den Medien!
Ich habe nicht geschrieben, dass ich einen jungen Trainer ablehne, nur dass ich im Fall Lewandowski meine Probleme habe, weil eben dieser damals dem Geschäft entflohen ist, weil es ihm in der Jugend besser gefallen hat. Sowohl bei der Mannschaft besteht das Problem, dass sie ihre Grenzen austesten werden, als auch die Medien werden nicht mit Kritik sparen und werden den neuen Trainer mit seinen Vorgängern vergleichen. Die Mannschaft ist bestimmt nicht untrainierbar, aber sie braucht Führung und evtl. eine Korrektur in der Hackordnung. Die Mannschaft und jeder Spieler hat eine Erwartungshaltung, dazu Eitelkeiten, Fähigkeiten, sowie unterschiedliche Verdienste. Es gab schon genug gute Trainer die Probleme mit dem Umgang mit Stars hatten.
Das sind alles Sachen, die kann auch ein junger Trainer schon beherrschen oder zumindest den Eindruck erwecken, er könne es (was am Ende funktioniert wird man sehen). Ich weis aber nicht, was sich für Lewandowski zuletzt geändert haben soll, dass er dem Druck jetzt Standhalten kann/will?
Zitat von zeuge_yeboahs
Wie oft denn noch?
Dieser "Einfluss auf die Spielweise" bestand darin, dass die Mannschaft auf den neuen Trainer zugegangen ist und ihn darum gebeten hat eine offensivere und aggressivere Spielweise vorzugeben, da ihr das besser liegt. Man wünscht sich immer mündige und mitdenkende Profis und wenn die sich konstruktiv beteiligen wird dem Trainer ein Strick draus gedreht.
Ich kann mir nach wie vor schwer vorstellen, dass es da ernsthafte Differenzen gab. Schaaf hat 14 Jahre lang in Bremen gearbeitet ohne das Vertrauen seiner Mannschaft zu verlieren. Unsere Jungs als Gruppe wurden bisher immer als pflegeleicht, integrativ, anständig beschrieben. Und die zwei Seiten sollen sich - in einer Platz 9-Saison - so schwer in die Wolle bekommen haben, dass einer gehen musste?
Und jetzt soll die Mannschaft "untrainierbar" sein?
Jeder Trainer, der sich in der Bundesliga behaupten will, muss ein Händchen für Menschen und Gruppen haben und da ist es völlig egal ob er alt oder jung, erfahren oder unerfahren, Kumpeltyp oder Schleifer ist: Der eine kann das, der andere nicht.
Und selbstverständlich wird unsere "Trainerfindungskomission" (erinnert sich noch jemand an den DFB 2004?
) auf diesen Faktor bei den Einstellungskriterien ebenso achten wie auf fachliche Kompetenz, taktische Vorstellungen, Einbeziehung der Jugend, usw.
Sehe nicht, wo da ein besonderes Problem sein soll....
Zitat von Jochen-Wetterau
Wenn man sich den Kommentar Steubings durchliest, dass es unüberbrückbare Differenzen gab, ergibt sich für mich die Frage, ob ein Trainer mit wenig Erfahrung der richtige ist?
Die Mannschaft hat unter Schaaf schonmal Einfluss auf die Spielweise gehabt und hat ihn jetzt wohl auch mit weggetrieben oder zumindest einen Teil dazu beigetragen. Ein Trainer sollte Erfahrung im Umgang mit Spielern haben, aber auch eine entsprechende Autorität haben! Es sollte kein Magath sein, muss aber auch im Sinne der Mannschaft Entscheidungen durchziehen können. Ist irgendwie schwer in Worte zu packen, aber der Typ Lewandowski, dem das Profi Geschäft zu viel war und noch nicht eigenverantwortlich höherklassig mit Stars trainiert hat, habe ich doch leichte Bedenken, dass die Mannschaft mit dem macht was sie will?
Bei Veh glaube ich nicht dran, es sei denn nur als Trainer, sonst hat er weniger Autorität, weil er wieder geht!
Sprich wenn Veh will, dann nur als Trainerlösung und nicht in Verbindung Vorstandsvorsitzender zu werden!
Ich hoffe im Moment auf Mister X, der noch nicht wirklich diskutiert wurde und lasse mich überaschen!
Wenn man sich den Kommentar Steubings durchliest, dass es unüberbrückbare Differenzen gab, ergibt sich für mich die Frage, ob ein Trainer mit wenig Erfahrung der richtige ist?
Die Mannschaft hat unter Schaaf schonmal Einfluss auf die Spielweise gehabt und hat ihn jetzt wohl auch mit weggetrieben oder zumindest einen Teil dazu beigetragen. Ein Trainer sollte Erfahrung im Umgang mit Spielern haben, aber auch eine entsprechende Autorität haben! Es sollte kein Magath sein, muss aber auch im Sinne der Mannschaft Entscheidungen durchziehen können. Ist irgendwie schwer in Worte zu packen, aber der Typ Lewandowski, dem das Profi Geschäft zu viel war und noch nicht eigenverantwortlich höherklassig mit Stars trainiert hat, habe ich doch leichte Bedenken, dass die Mannschaft mit dem macht was sie will?
Bei Veh glaube ich nicht dran, es sei denn nur als Trainer, sonst hat er weniger Autorität, weil er wieder geht!
Sprich wenn Veh will, dann nur als Trainerlösung und nicht in Verbindung Vorstandsvorsitzender zu werden!
Ich hoffe im Moment auf Mister X, der noch nicht wirklich diskutiert wurde und lasse mich überaschen!
Wie oft denn noch?
Dieser "Einfluss auf die Spielweise" bestand darin, dass die Mannschaft auf den neuen Trainer zugegangen ist und ihn darum gebeten hat eine offensivere und aggressivere Spielweise vorzugeben, da ihr das besser liegt. Man wünscht sich immer mündige und mitdenkende Profis und wenn die sich konstruktiv beteiligen wird dem Trainer ein Strick draus gedreht.
Ich kann mir nach wie vor schwer vorstellen, dass es da ernsthafte Differenzen gab. Schaaf hat 14 Jahre lang in Bremen gearbeitet ohne das Vertrauen seiner Mannschaft zu verlieren. Unsere Jungs als Gruppe wurden bisher immer als pflegeleicht, integrativ, anständig beschrieben. Und die zwei Seiten sollen sich - in einer Platz 9-Saison - so schwer in die Wolle bekommen haben, dass einer gehen musste?
Und jetzt soll die Mannschaft "untrainierbar" sein?
Jeder Trainer, der sich in der Bundesliga behaupten will, muss ein Händchen für Menschen und Gruppen haben und da ist es völlig egal ob er alt oder jung, erfahren oder unerfahren, Kumpeltyp oder Schleifer ist: Der eine kann das, der andere nicht.
Und selbstverständlich wird unsere "Trainerfindungskomission" (erinnert sich noch jemand an den DFB 2004?
) auf diesen Faktor bei den Einstellungskriterien ebenso achten wie auf fachliche Kompetenz, taktische Vorstellungen, Einbeziehung der Jugend, usw. Sehe nicht, wo da ein besonderes Problem sein soll....
Es geht hier darum, dass der neue Vorsitzende von unüberbrückbaren Differenzen sprach. Die Sache mit dem Wechsel der Spielweise ist grundsätzlich OK, gibt aber dann wiederum in der Kombination einen Beigeschmack, dass die Mannschaft erst im Gespräch Einfluß genommen hat und dann später beim Vorstand, weil man irgendwas wollte.
Der Trainer kann Kumpeltyp oder Schleifer sein, aber er braucht die Erfahrung die Mannschaft zu führen und auch nach Außen hin, diese ausstrahlen. Meinst Du die Fußstapfen sind klein?
Wir haben 3 erfolgreiche Jahre mit Veh, sind jetzt trotz Umbau und Querelen und Verletzungen 9ter. Es wird von Anfang an die Arbeit genaustens beobachtet, sowohl von den Fans und auch von den Medien!
Ich habe nicht geschrieben, dass ich einen jungen Trainer ablehne, nur dass ich im Fall Lewandowski meine Probleme habe, weil eben dieser damals dem Geschäft entflohen ist, weil es ihm in der Jugend besser gefallen hat. Sowohl bei der Mannschaft besteht das Problem, dass sie ihre Grenzen austesten werden, als auch die Medien werden nicht mit Kritik sparen und werden den neuen Trainer mit seinen Vorgängern vergleichen. Die Mannschaft ist bestimmt nicht untrainierbar, aber sie braucht Führung und evtl. eine Korrektur in der Hackordnung. Die Mannschaft und jeder Spieler hat eine Erwartungshaltung, dazu Eitelkeiten, Fähigkeiten, sowie unterschiedliche Verdienste. Es gab schon genug gute Trainer die Probleme mit dem Umgang mit Stars hatten.
Das sind alles Sachen, die kann auch ein junger Trainer schon beherrschen oder zumindest den Eindruck erwecken, er könne es (was am Ende funktioniert wird man sehen). Ich weis aber nicht, was sich für Lewandowski zuletzt geändert haben soll, dass er dem Druck jetzt Standhalten kann/will?
Wenn mich meine Erinnerung nicht trügt, dann lag der 'Rücktritt' Lewandowskis nur bedingt an seinem Wunsch wieder in der Jugend zu arbeiten, sondern mehr an der etwas ungünstigen Konstellation bei Bayer seinerzeit. Er war gemeinsam mit Hyypiä der Trainer der ersten Mannschaft und es wurde kommuniziert, dass Hyypiä der alleinige Cheftrainer werden soll. Daraufhin hat er sich in den Jugendbereich zurückgezogen. Sicher wurde damals der Wunsch vorgeschoben, nur lief die Arbeit der beiden miteinander alles andere als reibungslos ab. Immer wieder gab es Berichte über das angespannte Verhältnis der beiden untereinander. Es kann also nicht ausgeschlossen werden, dass Lewandowskis Person und Position nicht beschädigt werden sollte und deswegen dieser Schritt vollzogen wurde. Nicht umsonst galt er bei einigen Bundesligisten als Wunschkandidat.
09.06.2015 - 18:03 Uhr
Quelle: www.hr-online.de
Der frisch gekürte Eintracht-Aufsichtsratschef Wolfgang Steubing hat klare Vorstellungen darüber, welche Fähigkeiten der neue Frankfurter Trainer mitbringen muss. Als Nachfolger für Thomas Schaaf suche der Bundesligist einen Fachmann, der die Eintracht-Spieler kennt, sagte Steubing im Gespräch mit dem hr-sport. "Er muss wissen, auf welchen Positionen Handlungsbedarf besteht." Zudem forderte der 65-Jährige einen besonderen Fokus auf die Nachwuchsarbeit. "Und er müsste auch so ein kleiner Kloppo sein, der bei den Fans gut ankommt." Kein einfaches Profil, das ist auch Steubing klar: "Wir suchen eine eierlegende Wollmilchsau."
Da bin ich echt gespannt wer dieses Profil erfüllt
09.06.2015 - 18:11 Uhr
Zitat von el_aguila
Quelle: www.hr-online.de
Der frisch gekürte Eintracht-Aufsichtsratschef Wolfgang Steubing hat klare Vorstellungen darüber, welche Fähigkeiten der neue Frankfurter Trainer mitbringen muss. Als Nachfolger für Thomas Schaaf suche der Bundesligist einen Fachmann, der die Eintracht-Spieler kennt, sagte Steubing im Gespräch mit dem hr-sport. "Er muss wissen, auf welchen Positionen Handlungsbedarf besteht." Zudem forderte der 65-Jährige einen besonderen Fokus auf die Nachwuchsarbeit. "Und er müsste auch so ein kleiner Kloppo sein, der bei den Fans gut ankommt." Kein einfaches Profil, das ist auch Steubing klar: "Wir suchen eine eierlegende Wollmilchsau."
Da bin ich echt gespannt wer dieses Profil erfülltNa Kloppo natürlich
09.06.2015 - 22:08 Uhr
Ein wenig OT:
http://m.spiegel.de/sport/fussball/a-1038012.html#spRedirectedFrom=www&referrrer=http://t.co/Z1k5G3tEQv
Schalke hat Weinzierl angeblich einen Vertrag über 4 Jahre angeboten. War angeblich schon nach der Entlassung von RdM Top Kandidat. Hat anscheinend ne Ausstiegsklausel.
Wenn das stimmt können wir ja mal endlich Lewandoski holen. Hehe.
http://m.spiegel.de/sport/fussball/a-1038012.html#spRedirectedFrom=www&referrrer=http://t.co/Z1k5G3tEQv
Schalke hat Weinzierl angeblich einen Vertrag über 4 Jahre angeboten. War angeblich schon nach der Entlassung von RdM Top Kandidat. Hat anscheinend ne Ausstiegsklausel.
Wenn das stimmt können wir ja mal endlich Lewandoski holen. Hehe.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Wasinho am 09.06.2015 um 22:08 Uhr bearbeitet
09.06.2015 - 22:09 Uhr
Die Bild bringt Weinzierl bei S06 ins Spiel. Macht den Weg für S. Lewandowski bei uns wieder frei.
http://www.bild.de/sport/fussball/markus-weinzierl/will-zu-schalke-41292280.bild.html
http://www.bild.de/sport/fussball/markus-weinzierl/will-zu-schalke-41292280.bild.html
09.06.2015 - 22:12 Uhr
Zitat von u-connection
Na Kloppo natürlich
Zitat von el_aguila
Da bin ich echt gespannt wer dieses Profil erfüllt
Da bin ich echt gespannt wer dieses Profil erfüllt
Na Kloppo natürlich

Sag ich doch schon länger
Schalke holt jetzt Weinzierl (wenn er das Wagnis eingehen will *g*), Augsburg dann Lewandowski (ruhiges Umfeld, Europa) und wer kommt dann zu uns? Richtig: Kloppo :) Disclaimer: Ist alles natürlich nicht ernstgemeint und kommt sicherlich alles anders :)
09.06.2015 - 22:16 Uhr
Quelle: www.bild.de
[...]Weinzierl oder doch Wilmots – Leverkusens Nachwuchs-Cheftrainer Sascha Lewandowski (43) ist dagegen kein ernsthafter Kandidat.
Auf Wunsch der Schalke-Bosse sprach Heldt auch mit ihm und klopfte dabei ab, ob er als Co-Trainer neben Wilmots arbeiten würde – Lewandowski lehnte ab.[...]
Lewandowski bei Schalke wohl aus dem Rennen. Ich denke es wird wohl auf ihn bei uns rauslaufen oder eben auf einen den wir und die Medien überhaupt nicht bzw. nicht ernsthaft auf dem Schirm hatten, wie bei Schaaf letztes Jahr.
Auf Wunsch der Schalke-Bosse sprach Heldt auch mit ihm und klopfte dabei ab, ob er als Co-Trainer neben Wilmots arbeiten würde – Lewandowski lehnte ab.[...]
09.06.2015 - 23:10 Uhr
Ich bin eben über Steffen Freund gestolpert. Er kann mit jungen Spielern, hat als Co trainer in Tottenham erfahrung sammeln können und sein Vertrag läuft wohl aus. Wie steht ihr zu ihm?
09.06.2015 - 23:18 Uhr
wäre auch super
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