Westfalenstadion
12.07.2008 - 18:21 Uhr
26.08.2026 - 18:27 Uhr
Zitat von KarlKrabbe
Bei all der Diskussion hier um das Thema Stadionbau. Das Thema kann man doch jetzt ad acta legen, oder?
Wer regelmäßig zweistellige Millionenbeträge zur Instandhaltung eines Stadions ausgibt plant doch nicht den Neubau.
Irgendwie schade, da man auch hier viel wirtschaftliches und kulturelles Potenzial liegenlässt. Wir haben zwar einen starken Tempel, aber irgendwann nagt der Zahn der Zeit an allem und auch die anderen großen Clubs wie Real Madrid haben irgendwann neu gebaut.
Wenn man bedenkt, was in der Veltins Arena regelmäßig für Konzerte und Events stattfinden kann man schon etwas neidisch werden.
Was denkt ihr?
Bei all der Diskussion hier um das Thema Stadionbau. Das Thema kann man doch jetzt ad acta legen, oder?
Wer regelmäßig zweistellige Millionenbeträge zur Instandhaltung eines Stadions ausgibt plant doch nicht den Neubau.
Irgendwie schade, da man auch hier viel wirtschaftliches und kulturelles Potenzial liegenlässt. Wir haben zwar einen starken Tempel, aber irgendwann nagt der Zahn der Zeit an allem und auch die anderen großen Clubs wie Real Madrid haben irgendwann neu gebaut.
Wenn man bedenkt, was in der Veltins Arena regelmäßig für Konzerte und Events stattfinden kann man schon etwas neidisch werden.
Was denkt ihr?
Wenn es nach mir geht, spielen wir bis zu meinem Tod genau da, wo wir auch aktuell spielen. Sollte es irgendwann einen Neubau geben müssen, dann hoffentlich direkt neben Westfalenstadion und rote Erde. Es ist ein Luxus ein so City-nahes Stadion zu haben.
Irgendein anonymes Stadion am ***** der Welt haben wir in Deutschland zu genüge.
26.08.2026 - 18:28 Uhr
Diese Fragen stellen sich doch regelmäßig. Und sie werden auf der BVB Geschäftstelle mit Sicherheit auch schon mehr als 1 mal durchdacht worden sein.
Schade ist, dass nicht mal klar kommuniziert wird, warum kein Stadionneubau erfolgt. Oder nicht konkret nachgefragt wird seitens der Presse. Liegt es am Geld? Liegt es am Platzmangel in der Stadt? Oder an anderen Gründen?
Es ist ansonsten auch schwer, Aussagen zur finanziellen Vormachtsstellung des FC Bayern, wie aktuell von Watzke, noch ernst zu nehmen, wenn man davon ausgehen muss, dass der BVB sich freiwillig so ein finanziellen Klotz (kann man in der heutigen Zeit nicht mehr anders formulieren, egal wie viel Tradition da drin steckt) ans Bein bindet wie das Westfalenstadion.
Schade ist, dass nicht mal klar kommuniziert wird, warum kein Stadionneubau erfolgt. Oder nicht konkret nachgefragt wird seitens der Presse. Liegt es am Geld? Liegt es am Platzmangel in der Stadt? Oder an anderen Gründen?
Es ist ansonsten auch schwer, Aussagen zur finanziellen Vormachtsstellung des FC Bayern, wie aktuell von Watzke, noch ernst zu nehmen, wenn man davon ausgehen muss, dass der BVB sich freiwillig so ein finanziellen Klotz (kann man in der heutigen Zeit nicht mehr anders formulieren, egal wie viel Tradition da drin steckt) ans Bein bindet wie das Westfalenstadion.
26.08.2026 - 19:40 Uhr
Watzke sagt in einem Interview Heute dazu, dass man das Stadion irgendwann komplett Modernisieren müsse, was eine Riesen Geschichte und Investment wird.
26.08.2026 - 19:48 Uhr
Zitat von DeFlamingo
Diese Fragen stellen sich doch regelmäßig. Und sie werden auf der BVB Geschäftstelle mit Sicherheit auch schon mehr als 1 mal durchdacht worden sein.
Schade ist, dass nicht mal klar kommuniziert wird, warum kein Stadionneubau erfolgt. Oder nicht konkret nachgefragt wird seitens der Presse. Liegt es am Geld? Liegt es am Platzmangel in der Stadt? Oder an anderen Gründen?
Es ist ansonsten auch schwer, Aussagen zur finanziellen Vormachtsstellung des FC Bayern, wie aktuell von Watzke, noch ernst zu nehmen, wenn man davon ausgehen muss, dass der BVB sich freiwillig so ein finanziellen Klotz (kann man in der heutigen Zeit nicht mehr anders formulieren, egal wie viel Tradition da drin steckt) ans Bein bindet wie das Westfalenstadion.
Diese Fragen stellen sich doch regelmäßig. Und sie werden auf der BVB Geschäftstelle mit Sicherheit auch schon mehr als 1 mal durchdacht worden sein.
Schade ist, dass nicht mal klar kommuniziert wird, warum kein Stadionneubau erfolgt. Oder nicht konkret nachgefragt wird seitens der Presse. Liegt es am Geld? Liegt es am Platzmangel in der Stadt? Oder an anderen Gründen?
Es ist ansonsten auch schwer, Aussagen zur finanziellen Vormachtsstellung des FC Bayern, wie aktuell von Watzke, noch ernst zu nehmen, wenn man davon ausgehen muss, dass der BVB sich freiwillig so ein finanziellen Klotz (kann man in der heutigen Zeit nicht mehr anders formulieren, egal wie viel Tradition da drin steckt) ans Bein bindet wie das Westfalenstadion.
Ich wäre ja auch für einen Neubau mit 100k Zuschauerkapazität und ausreichen VIP Logen und Buisness Seats bei der Beibehaltung der Gelben Wand. Plus das ganze drumherum, was heutzutage in den Stadien mit integriert ist und was zusätzliche Einnahmen beschert. Aber so ein Stadion kostet dann wahrscheinlich mindestens 700 Mio... wenn nicht sogar Richtung 1 Milliarde. Wenn man das dann noch am aktuellen Standort baut, haben wir mindestens 3 Jahre kein Heimstadion, was uns viel Geld kostet und wahrscheinlich auch Punkte und damit sportlichen Erfolg. Da sind die jährlichen 5-10 Mio ja Peanuts dagegen - vor allem, weil diese fortlaufenden Investitionen ja auch bei jedem anderen Stadion anfallen, das älter als ein paar Jahre ist.
Wenn man so einen Ausbau plant, sollte man vielleicht erstmal anfangen, ein paar Rücklagen aufzubauen, damit die Kosten einen nicht ganz plattmachen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von yellowpanther am 26.08.2026 um 19:49 Uhr bearbeitet
26.08.2026 - 20:40 Uhr
Zitat von welt007
Wenn es nach mir geht, spielen wir bis zu meinem Tod genau da, wo wir auch aktuell spielen. Sollte es irgendwann einen Neubau geben müssen, dann hoffentlich direkt neben Westfalenstadion und rote Erde. Es ist ein Luxus ein so City-nahes Stadion zu haben.
Irgendein anonymes Stadion am ***** der Welt haben wir in Deutschland zu genüge.
Zitat von KarlKrabbe
Bei all der Diskussion hier um das Thema Stadionbau. Das Thema kann man doch jetzt ad acta legen, oder?
Wer regelmäßig zweistellige Millionenbeträge zur Instandhaltung eines Stadions ausgibt plant doch nicht den Neubau.
Irgendwie schade, da man auch hier viel wirtschaftliches und kulturelles Potenzial liegenlässt. Wir haben zwar einen starken Tempel, aber irgendwann nagt der Zahn der Zeit an allem und auch die anderen großen Clubs wie Real Madrid haben irgendwann neu gebaut.
Wenn man bedenkt, was in der Veltins Arena regelmäßig für Konzerte und Events stattfinden kann man schon etwas neidisch werden.
Was denkt ihr?
Bei all der Diskussion hier um das Thema Stadionbau. Das Thema kann man doch jetzt ad acta legen, oder?
Wer regelmäßig zweistellige Millionenbeträge zur Instandhaltung eines Stadions ausgibt plant doch nicht den Neubau.
Irgendwie schade, da man auch hier viel wirtschaftliches und kulturelles Potenzial liegenlässt. Wir haben zwar einen starken Tempel, aber irgendwann nagt der Zahn der Zeit an allem und auch die anderen großen Clubs wie Real Madrid haben irgendwann neu gebaut.
Wenn man bedenkt, was in der Veltins Arena regelmäßig für Konzerte und Events stattfinden kann man schon etwas neidisch werden.
Was denkt ihr?
Wenn es nach mir geht, spielen wir bis zu meinem Tod genau da, wo wir auch aktuell spielen. Sollte es irgendwann einen Neubau geben müssen, dann hoffentlich direkt neben Westfalenstadion und rote Erde. Es ist ein Luxus ein so City-nahes Stadion zu haben.
Irgendein anonymes Stadion am ***** der Welt haben wir in Deutschland zu genüge.
Sehe ich ganz genauso. Irgendwelche Konzerte etc sind doch sowasvon egal. „Kulturelles Potenzial“ liegen lassen klingt auch so falsch. Wir würden viel mehr verlieren wenn wir auf einer grünen Wiese neu bauen, dort dann Konzerte a la Taylor Swift oder NFL Spiele stattfinden, dafür aber das was wir jetzt haben verloren geht.
27.08.2026 - 03:03 Uhr
Zitat von KarlKrabbe
Irgendwie schade, da man auch hier viel wirtschaftliches und kulturelles Potenzial liegenlässt. Wir haben zwar einen starken Tempel, aber irgendwann nagt der Zahn der Zeit an allem und auch die anderen großen Clubs wie Real Madrid haben irgendwann neu gebaut.
Wenn man bedenkt, was in der Veltins Arena regelmäßig für Konzerte und Events stattfinden kann man schon etwas neidisch werden.
Was denkt ihr?
Irgendwie schade, da man auch hier viel wirtschaftliches und kulturelles Potenzial liegenlässt. Wir haben zwar einen starken Tempel, aber irgendwann nagt der Zahn der Zeit an allem und auch die anderen großen Clubs wie Real Madrid haben irgendwann neu gebaut.
Wenn man bedenkt, was in der Veltins Arena regelmäßig für Konzerte und Events stattfinden kann man schon etwas neidisch werden.
Was denkt ihr?
Hat Schalke als Besitzer der Arena ja in den letzten 10 Jahren sehr viel gebracht, diese Ausschöpfung des kulturellen Potentials. Sportlich ging es bis vor kurzem stetig den Bach runter, trotz der Zusatzeinnahmen ....
Das Bernabeu ist dazu Mitte der 40er Jahre des abgelaufenen Jahrhunderts erbaut und dann nach Teilsanierungen & Ausbauten (die das Westfalenstadion auch schon etliche hinter sich hat, siehe den Ausbau in den Neunzigern und dann Anfang der 2000er) von 2019 an zu dem Ufo umgebaut (nicht! neugebaut) worden, was dort heute im Zentrum Madrids rumsteht. Da liegen also +/- 75 Jahre dazwischen.
Wir hatten vor 2 Jahren den 50. Geburtstag, also historisch noch wesentlich jünger. Ja, eine Sanierung bzw. kompletter Abriss & Neubau (Ausweichstätte wäre dann natürlich sowas wie Düsseldorf) wird auf mittelfristige Sicht denkbar, hier wird man aber meiner Meinung nach frühestens in der zweiten Hälfte der 30er Jahre zu einem klaren Beschluss kommen, vielleicht ja auch im Vorfeld der potentiellen WM-Bewerbung Deutschlands für das Turnier 2042, um öffentliche Gelder einzusäckeln. Aber auch dann, müssten (Um-)Baupläne, Genehmigungen, Ausweichoptionen etc. pp bis spätestens 2037-2038 fix gemacht werden. 11-12 Jahre sind (aus heutiger Sicht) eine lange Zeit, aber wer plant heutzutage noch so weit strategisch in die Zukunft bzw. kann sich das überhaupt erlauben, bei sich täglich verändernder Weltlage.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Borusse91 am 27.08.2026 um 03:27 Uhr bearbeitet
27.08.2026 - 03:19 Uhr
Tausende britische und insbesondere englische Fußballfans reisen regelmäßig nach Dortmund, um die einzigartige Atmosphäre im Signal Iduna Park (dem traditionellen Westfalenstadion) und vor der legendären „Gelben Wand“ (Südtribüne) live zu erleben...
jahrelang zig Quellen dazu, die TIMES, Telegraf usw schrieben das schon vor 13 Jahren und danach immer und immer wieder.
ein neues Stadion würde ca eine Milliarde kosten, da es erst in Jahren stattfinden würde, sogar eher teurer. Das Geld ist eh nicht da, eine Diskussion pro und kontra braucht man sowieso nicht zu führen.
Nach Bau eines superteuren Stadions hätte Dortmund einen Kapitalismus Tempel, mit vielen Lounges für Milliardäre statt vieler billiger Stehplätze. Es macht von vorn bis hinten wenig Sinn, steht jahrelang sowieso nicht auf der Tagesordnung und das ist auch gut so.
jahrelang zig Quellen dazu, die TIMES, Telegraf usw schrieben das schon vor 13 Jahren und danach immer und immer wieder.
ein neues Stadion würde ca eine Milliarde kosten, da es erst in Jahren stattfinden würde, sogar eher teurer. Das Geld ist eh nicht da, eine Diskussion pro und kontra braucht man sowieso nicht zu führen.
Nach Bau eines superteuren Stadions hätte Dortmund einen Kapitalismus Tempel, mit vielen Lounges für Milliardäre statt vieler billiger Stehplätze. Es macht von vorn bis hinten wenig Sinn, steht jahrelang sowieso nicht auf der Tagesordnung und das ist auch gut so.
27.08.2026 - 16:04 Uhr
Zitat von Borusse91
Hat Schalke als Besitzer der Arena ja in den letzten 10 Jahren sehr viel gebracht, diese Ausschöpfung des kulturellen Potentials. Sportlich ging es bis vor kurzem stetig den Bach runter, trotz der Zusatzeinnahmen ....
Das Bernabeu ist dazu Mitte der 40er Jahre des abgelaufenen Jahrhunderts erbaut und dann nach Teilsanierungen & Ausbauten (die das Westfalenstadion auch schon etliche hinter sich hat, siehe den Ausbau in den Neunzigern und dann Anfang der 2000er) von 2019 an zu dem Ufo umgebaut (nicht! neugebaut) worden, was dort heute im Zentrum Madrids rumsteht. Da liegen also +/- 75 Jahre dazwischen.
Wir hatten vor 2 Jahren den 50. Geburtstag, also historisch noch wesentlich jünger. Ja, eine Sanierung bzw. kompletter Abriss & Neubau (Ausweichstätte wäre dann natürlich sowas wie Düsseldorf) wird auf mittelfristige Sicht denkbar, hier wird man aber meiner Meinung nach frühestens in der zweiten Hälfte der 30er Jahre zu einem klaren Beschluss kommen, vielleicht ja auch im Vorfeld der potentiellen WM-Bewerbung Deutschlands für das Turnier 2042, um öffentliche Gelder einzusäckeln. Aber auch dann, müssten (Um-)Baupläne, Genehmigungen, Ausweichoptionen etc. pp bis spätestens 2037-2038 fix gemacht werden. 11-12 Jahre sind (aus heutiger Sicht) eine lange Zeit, aber wer plant heutzutage noch so weit strategisch in die Zukunft bzw. kann sich das überhaupt erlauben, bei sich täglich verändernder Weltlage.
Zitat von KarlKrabbe
Irgendwie schade, da man auch hier viel wirtschaftliches und kulturelles Potenzial liegenlässt. Wir haben zwar einen starken Tempel, aber irgendwann nagt der Zahn der Zeit an allem und auch die anderen großen Clubs wie Real Madrid haben irgendwann neu gebaut.
Wenn man bedenkt, was in der Veltins Arena regelmäßig für Konzerte und Events stattfinden kann man schon etwas neidisch werden.
Was denkt ihr?
Irgendwie schade, da man auch hier viel wirtschaftliches und kulturelles Potenzial liegenlässt. Wir haben zwar einen starken Tempel, aber irgendwann nagt der Zahn der Zeit an allem und auch die anderen großen Clubs wie Real Madrid haben irgendwann neu gebaut.
Wenn man bedenkt, was in der Veltins Arena regelmäßig für Konzerte und Events stattfinden kann man schon etwas neidisch werden.
Was denkt ihr?
Hat Schalke als Besitzer der Arena ja in den letzten 10 Jahren sehr viel gebracht, diese Ausschöpfung des kulturellen Potentials. Sportlich ging es bis vor kurzem stetig den Bach runter, trotz der Zusatzeinnahmen ....
Das Bernabeu ist dazu Mitte der 40er Jahre des abgelaufenen Jahrhunderts erbaut und dann nach Teilsanierungen & Ausbauten (die das Westfalenstadion auch schon etliche hinter sich hat, siehe den Ausbau in den Neunzigern und dann Anfang der 2000er) von 2019 an zu dem Ufo umgebaut (nicht! neugebaut) worden, was dort heute im Zentrum Madrids rumsteht. Da liegen also +/- 75 Jahre dazwischen.
Wir hatten vor 2 Jahren den 50. Geburtstag, also historisch noch wesentlich jünger. Ja, eine Sanierung bzw. kompletter Abriss & Neubau (Ausweichstätte wäre dann natürlich sowas wie Düsseldorf) wird auf mittelfristige Sicht denkbar, hier wird man aber meiner Meinung nach frühestens in der zweiten Hälfte der 30er Jahre zu einem klaren Beschluss kommen, vielleicht ja auch im Vorfeld der potentiellen WM-Bewerbung Deutschlands für das Turnier 2042, um öffentliche Gelder einzusäckeln. Aber auch dann, müssten (Um-)Baupläne, Genehmigungen, Ausweichoptionen etc. pp bis spätestens 2037-2038 fix gemacht werden. 11-12 Jahre sind (aus heutiger Sicht) eine lange Zeit, aber wer plant heutzutage noch so weit strategisch in die Zukunft bzw. kann sich das überhaupt erlauben, bei sich täglich verändernder Weltlage.
Das wird nicht passieren, wir werden auch bei einer möglichen WM 2042 das Westfalenstadion als Austragungsort sehen.
Welche öffentlichen Gelder sollte man für ein Stadionneubau einsacken und von wem?
27.08.2026 - 17:11 Uhr
Zitat von halbgott
Tausende britische und insbesondere englische Fußballfans reisen regelmäßig nach Dortmund, um die einzigartige Atmosphäre im Signal Iduna Park (dem traditionellen Westfalenstadion) und vor der legendären „Gelben Wand“ (Südtribüne) live zu erleben...
jahrelang zig Quellen dazu, die TIMES, Telegraf usw schrieben das schon vor 13 Jahren und danach immer und immer wieder.
ein neues Stadion würde ca eine Milliarde kosten, da es erst in Jahren stattfinden würde, sogar eher teurer. Das Geld ist eh nicht da, eine Diskussion pro und kontra braucht man sowieso nicht zu führen.
Nach Bau eines superteuren Stadions hätte Dortmund einen Kapitalismus Tempel, mit vielen Lounges für Milliardäre statt vieler billiger Stehplätze. Es macht von vorn bis hinten wenig Sinn, steht jahrelang sowieso nicht auf der Tagesordnung und das ist auch gut so.
Tausende britische und insbesondere englische Fußballfans reisen regelmäßig nach Dortmund, um die einzigartige Atmosphäre im Signal Iduna Park (dem traditionellen Westfalenstadion) und vor der legendären „Gelben Wand“ (Südtribüne) live zu erleben...
jahrelang zig Quellen dazu, die TIMES, Telegraf usw schrieben das schon vor 13 Jahren und danach immer und immer wieder.
ein neues Stadion würde ca eine Milliarde kosten, da es erst in Jahren stattfinden würde, sogar eher teurer. Das Geld ist eh nicht da, eine Diskussion pro und kontra braucht man sowieso nicht zu führen.
Nach Bau eines superteuren Stadions hätte Dortmund einen Kapitalismus Tempel, mit vielen Lounges für Milliardäre statt vieler billiger Stehplätze. Es macht von vorn bis hinten wenig Sinn, steht jahrelang sowieso nicht auf der Tagesordnung und das ist auch gut so.
Wirtschaftlich betrachtet macht es auch wenig Sinn. Von den emotionalen Komponenten ganz abgesehen.
Wenn ich eine Milliarde auf 30 Jahre aufnehme zu 5%, zahle ich fast 70 Mio. pro Jahr ab.
Ziehen wir davon gerundet 10 Mio. Instandhaltung pro Jahr für das Westfalenstadion und 20 Mio., die so ein Kommerztempel vielleicht pro Jahr mehr erwirtschaftet ab, verringert sich das Budget dadurch jährlich immer noch um 40 Mio..
Und damit wäre die sportliche Wettbewerbsfähigkeit und damit die dauerhafte CL Qualifikation extrem gefährdet.
Natürlich könnte man noch nach kreativen Mitteln suchen, z.B. durch eine KE das Kreditvolumen reduzieren oder durch eine Fananleihe, analog zum Nachbarn, günstigere Zinssätze sichern.
Aber selbst dann ist das aus meiner Sicht wirtschaftlicher Selbstmord.
27.08.2026 - 17:42 Uhr
Zitat von -adi-
Wirtschaftlich betrachtet macht es auch wenig Sinn. Von den emotionalen Komponenten ganz abgesehen.
Wenn ich eine Milliarde auf 30 Jahre aufnehme zu 5%, zahle ich fast 70 Mio. pro Jahr ab.
Ziehen wir davon gerundet 10 Mio. Instandhaltung pro Jahr für das Westfalenstadion und 20 Mio., die so ein Kommerztempel vielleicht pro Jahr mehr erwirtschaftet ab, verringert sich das Budget dadurch jährlich immer noch um 40 Mio..
Und damit wäre die sportliche Wettbewerbsfähigkeit und damit die dauerhafte CL Qualifikation extrem gefährdet.
Natürlich könnte man noch nach kreativen Mitteln suchen, z.B. durch eine KE das Kreditvolumen reduzieren oder durch eine Fananleihe, analog zum Nachbarn, günstigere Zinssätze sichern.
Aber selbst dann ist das aus meiner Sicht wirtschaftlicher Selbstmord.
Zitat von halbgott
Tausende britische und insbesondere englische Fußballfans reisen regelmäßig nach Dortmund, um die einzigartige Atmosphäre im Signal Iduna Park (dem traditionellen Westfalenstadion) und vor der legendären „Gelben Wand“ (Südtribüne) live zu erleben...
jahrelang zig Quellen dazu, die TIMES, Telegraf usw schrieben das schon vor 13 Jahren und danach immer und immer wieder.
ein neues Stadion würde ca eine Milliarde kosten, da es erst in Jahren stattfinden würde, sogar eher teurer. Das Geld ist eh nicht da, eine Diskussion pro und kontra braucht man sowieso nicht zu führen.
Nach Bau eines superteuren Stadions hätte Dortmund einen Kapitalismus Tempel, mit vielen Lounges für Milliardäre statt vieler billiger Stehplätze. Es macht von vorn bis hinten wenig Sinn, steht jahrelang sowieso nicht auf der Tagesordnung und das ist auch gut so.
Tausende britische und insbesondere englische Fußballfans reisen regelmäßig nach Dortmund, um die einzigartige Atmosphäre im Signal Iduna Park (dem traditionellen Westfalenstadion) und vor der legendären „Gelben Wand“ (Südtribüne) live zu erleben...
jahrelang zig Quellen dazu, die TIMES, Telegraf usw schrieben das schon vor 13 Jahren und danach immer und immer wieder.
ein neues Stadion würde ca eine Milliarde kosten, da es erst in Jahren stattfinden würde, sogar eher teurer. Das Geld ist eh nicht da, eine Diskussion pro und kontra braucht man sowieso nicht zu führen.
Nach Bau eines superteuren Stadions hätte Dortmund einen Kapitalismus Tempel, mit vielen Lounges für Milliardäre statt vieler billiger Stehplätze. Es macht von vorn bis hinten wenig Sinn, steht jahrelang sowieso nicht auf der Tagesordnung und das ist auch gut so.
Wirtschaftlich betrachtet macht es auch wenig Sinn. Von den emotionalen Komponenten ganz abgesehen.
Wenn ich eine Milliarde auf 30 Jahre aufnehme zu 5%, zahle ich fast 70 Mio. pro Jahr ab.
Ziehen wir davon gerundet 10 Mio. Instandhaltung pro Jahr für das Westfalenstadion und 20 Mio., die so ein Kommerztempel vielleicht pro Jahr mehr erwirtschaftet ab, verringert sich das Budget dadurch jährlich immer noch um 40 Mio..
Und damit wäre die sportliche Wettbewerbsfähigkeit und damit die dauerhafte CL Qualifikation extrem gefährdet.
Natürlich könnte man noch nach kreativen Mitteln suchen, z.B. durch eine KE das Kreditvolumen reduzieren oder durch eine Fananleihe, analog zum Nachbarn, günstigere Zinssätze sichern.
Aber selbst dann ist das aus meiner Sicht wirtschaftlicher Selbstmord.
So ein moderner Kommerztempel mit der passenden Anzahl Logen und ungefähr gleicher Kapazität würde im Schnitt 1-3 Mio pro Spieltag mehr abwerfen....
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