Wer wird neuer Trainer?
27.04.2019 - 21:10 Uhr
09.05.2019 - 14:08 Uhr
Ich finde man muss das ganze anders bewerten. Anfang ist auch ein fachlich sehr guter Trainer( meine Meinung). Aber er hat es hier nicht geschafft, weil ihm der Rückhalt der Massen und eventuell sogar des eigenen Teams fehlte. Wir haben beispielsweise viel schöneren Fußball gespielt als unter Peter. Aber der gemeine Fan schaut auch wie sich ein Trainer verhält. Da ich den Jahn intensiv verfolge kann ich euch sagen, dass er ein sehr sympathisch wirkender Typ ist. Der wird sehr gut mit der Medienwelt klarkommen. Genauso wie es auch bei Pawlak ist. Einer der beiden wird kommen und das finde ich gut. Punkte braucht sowieso jeder Trainer. Beierlorzer wäre meine wunschlösung.
09.05.2019 - 14:18 Uhr
Beierlorzer klingt für beide Seiten nach einer naheliegenden Lösung. Beim FC würde er zunächst die gleiche Aufgabe vorfinden, wie in Regensburg auch: Mit einem unterdurchschnittlichen Kader die Klasse halten. In der letzten Saison gelang Beierlorzer das beim Jahn mit 48 Punkten souverän, diese Saison fällt das Ergebnis mit derzeit 45 Punkten genauso aus. Ich habe bei anderer Gelegenheit bereits angesprochen, dass ich mir einen Trainer wünsche, der hinsichtlich der bei uns verbesserungsbedürftigen Aspekte bereits etwas vorzuweisen hat.
Im angesprochenen Fall waren es Tedesco, der den Schalkern einen äußerst effektiven Defensivfußball einimpfte und Labbadia, der seine Teams meist sehr schnell erreichen und zu Punkten führen konnte. Beierlorzer punktet in dieser Hinsicht mit dem Nachweis, der Gesamtaufgabe Klassenerhalt uneingeschränkt gewachsen zu sein. Da mache ich bezüglich der Liga erstmal keine Abstriche.
Da ich mich im Detail bisher wenig mit Jahn Regensburg beschäftigt habe, musste ich das nachholen und Beierlorzer scheint dort einen durchaus mutigen Pressingfußball zu spielen, der zumindest aus der Außenseiterrolle zu funktionieren scheint. Unterdurchschnittlich viele Pässe pro Spiel, leicht erhöhte Fehlpasszahlen, Ballbesitz bei 45% in Verbindung mit überdurchschnittlich vielen Torabschlüssen lassen einen Fußball erahnen, wie ihn sich Beierlorzer vermutlich in der Jugendabteilung des tollsten Koffeinlimonadenherstellers der ganzen Welt angeeignet hat.
Auf der einen Seite nicht gerade der Fußball, der mir für unser Team vorschwebt, auf der anderen Seite muß hierfür aber der Schwerpunkt auf der koordinierten Defensivleistung liegen, was ich sehr befürworte. (Die Debatte, ob der Umschaltfußball am Ende wäre, ist ohnehin müßig.)
Beierlorzer selbst dürfte eher leicht zu überzeugen sein. Der FC böte ihm Möglichkeiten, die Regensburg nie darstellen könnte. Wir wären Beierlorzers erste Station in der Bundesliga und zudem ist der Verein 1. FC Köln in der Lage sportlich zu wachsen, denn die gläserne Decke hängt hier höher als an vielen anderen Standorten. Und besser bezahlen werden wir obendrein.
Des internetaffinen liebster Taktikexperte Tobias Escher bescheinigt ihm, auch in laufenden Spielen auf Situationen zu reagieren und dadurch der Mannschaft hilfreiche Impulse zu geben.
"Der zweite Faktor für die Leistungsexplosion der Regensburger lag in einer Maßnahme begründet, die Trainer Achim Beierlorzer schon vor der Gelb-Roten Karte getroffen hatte. Spätestens mit der Einwechslung von Jann-Christopher George forcierte Regensburg dies als taktisches Mittel: Adamyan und George schufen mit dem aufrückenden Sechser Maximilian Thalhammer eine Überzahl auf dem rechten Flügel. Regensburg griff wieder und wieder über diesen Flügel an, kam zu großen Chancen."
https://www.rautenperle.com/content/den-umstaenden-entsprechend
In dieser Summe könnte ich eine Entscheidung für Beierlorzer als neuen Chefcoach sehr gut nachvollziehen. Mit Schindler ist bereits ein athletischer Spieler für die rechte Seite mit dabei. Wenn der neue DM noch die Laufstärke bei uns in der Zentrale erhöht, würde sich das ebenfalls passend fügen. Mit Drexler, Kainz und Cordoba stehen weitere passende Fußballer im Kader.
Im angesprochenen Fall waren es Tedesco, der den Schalkern einen äußerst effektiven Defensivfußball einimpfte und Labbadia, der seine Teams meist sehr schnell erreichen und zu Punkten führen konnte. Beierlorzer punktet in dieser Hinsicht mit dem Nachweis, der Gesamtaufgabe Klassenerhalt uneingeschränkt gewachsen zu sein. Da mache ich bezüglich der Liga erstmal keine Abstriche.
Da ich mich im Detail bisher wenig mit Jahn Regensburg beschäftigt habe, musste ich das nachholen und Beierlorzer scheint dort einen durchaus mutigen Pressingfußball zu spielen, der zumindest aus der Außenseiterrolle zu funktionieren scheint. Unterdurchschnittlich viele Pässe pro Spiel, leicht erhöhte Fehlpasszahlen, Ballbesitz bei 45% in Verbindung mit überdurchschnittlich vielen Torabschlüssen lassen einen Fußball erahnen, wie ihn sich Beierlorzer vermutlich in der Jugendabteilung des tollsten Koffeinlimonadenherstellers der ganzen Welt angeeignet hat.
Auf der einen Seite nicht gerade der Fußball, der mir für unser Team vorschwebt, auf der anderen Seite muß hierfür aber der Schwerpunkt auf der koordinierten Defensivleistung liegen, was ich sehr befürworte. (Die Debatte, ob der Umschaltfußball am Ende wäre, ist ohnehin müßig.)
Beierlorzer selbst dürfte eher leicht zu überzeugen sein. Der FC böte ihm Möglichkeiten, die Regensburg nie darstellen könnte. Wir wären Beierlorzers erste Station in der Bundesliga und zudem ist der Verein 1. FC Köln in der Lage sportlich zu wachsen, denn die gläserne Decke hängt hier höher als an vielen anderen Standorten. Und besser bezahlen werden wir obendrein.
Des internetaffinen liebster Taktikexperte Tobias Escher bescheinigt ihm, auch in laufenden Spielen auf Situationen zu reagieren und dadurch der Mannschaft hilfreiche Impulse zu geben.
"Der zweite Faktor für die Leistungsexplosion der Regensburger lag in einer Maßnahme begründet, die Trainer Achim Beierlorzer schon vor der Gelb-Roten Karte getroffen hatte. Spätestens mit der Einwechslung von Jann-Christopher George forcierte Regensburg dies als taktisches Mittel: Adamyan und George schufen mit dem aufrückenden Sechser Maximilian Thalhammer eine Überzahl auf dem rechten Flügel. Regensburg griff wieder und wieder über diesen Flügel an, kam zu großen Chancen."
https://www.rautenperle.com/content/den-umstaenden-entsprechend
In dieser Summe könnte ich eine Entscheidung für Beierlorzer als neuen Chefcoach sehr gut nachvollziehen. Mit Schindler ist bereits ein athletischer Spieler für die rechte Seite mit dabei. Wenn der neue DM noch die Laufstärke bei uns in der Zentrale erhöht, würde sich das ebenfalls passend fügen. Mit Drexler, Kainz und Cordoba stehen weitere passende Fußballer im Kader.
09.05.2019 - 14:21 Uhr
Zitat von TimTaylor81
Zitat von CalcioColonia
Sorry, aber der Vergleich der hinkt doch wie ein Einbeiniger. Nagelsmann war Jahrgangsbester und hat bereits mit 22 Jahren die U-17 von Hoffenheim trainiert! Dann die U 19, dann wurde er Co-Trainer und dann Trainer von der ersten Mannschaft!
Beierlorzer ist 51 Jahre und hatte vor Regensburg die U-19 von Redbull Plastik trainiert.
Zitat von waggenwalder
Nagelsmann hätten alle unterschrieben, der hatte auch keine 1.Ligaerfahrung, richtig!
Vielleicht verstummen auch einige am Ende, weil Beierlorzer doch mehr aus der Truppe rausholt.
Und bis dahin wird die Sommerpause ganz schön lang!
Nagelsmann hätten alle unterschrieben, der hatte auch keine 1.Ligaerfahrung, richtig!
Vielleicht verstummen auch einige am Ende, weil Beierlorzer doch mehr aus der Truppe rausholt.
Und bis dahin wird die Sommerpause ganz schön lang!
Sorry, aber der Vergleich der hinkt doch wie ein Einbeiniger. Nagelsmann war Jahrgangsbester und hat bereits mit 22 Jahren die U-17 von Hoffenheim trainiert! Dann die U 19, dann wurde er Co-Trainer und dann Trainer von der ersten Mannschaft!
Beierlorzer ist 51 Jahre und hatte vor Regensburg die U-19 von Redbull Plastik trainiert.
Mit Verlaub,
bevor Hoffenheim das "Wagnis" Nageslmann eingegangen ist, hätte jeder gesagt, dass man so nen jungen Trainer nicht für eine Bundesligamannschaft nehmen kann! Früher bekam man in Deutschland vor seinem 40. Lebensjahr nicht mal nen Co-Trainer Job!
Ach und zum Thema Jahrgangsbester: Das waren Michael Frontzeck und Robin Dutt im übrigen auch mal!
Und einfach nur eine gute Prüfung ablegen macht dich noch lange nicht zu einem Toptrainer, denn ein guter Trainer muss auch immer menschlich mit seiner Mannschaft auskommen.
Nochmal, ich kann absolut überhaupt nicht bewerten ob Beierlorzer die bessere/schlechtere Wahl als Pawlak ist, aber die Medien freuen sich doch nen Ast wenn sie im Internet überall zu lesen bekommen dass der "gemeine" Effzeh Fan keinen Bock auf so einen hat... Kann man einem neuen Trainer nicht mal eine Faire Chance geben!?
*rofl* nochmal ein FunFact: Beierlorzer war Jahrgangsbester (2013/2014) (quelle Transfermarkt.de)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von waggenwalder am 09.05.2019 um 14:44 Uhr bearbeitet
09.05.2019 - 14:32 Uhr
Zitat von waggenwalder
Nochmal, ich kann absolut überhaupt nicht bewerten ob Beierlorzer die bessere/schlechtere Wahl als Beierlorzer ist.
Scheint quasi alternativlos zu sein. Nochmal, ich kann absolut überhaupt nicht bewerten ob Beierlorzer die bessere/schlechtere Wahl als Beierlorzer ist.
09.05.2019 - 14:44 Uhr
Zitat von Soccer No.1

Zitat von waggenwalder
Nochmal, ich kann absolut überhaupt nicht bewerten ob Beierlorzer die bessere/schlechtere Wahl als Beierlorzer ist.
Scheint quasi alternativlos zu sein. Nochmal, ich kann absolut überhaupt nicht bewerten ob Beierlorzer die bessere/schlechtere Wahl als Beierlorzer ist.

Ups, meinte natürlich Pawlak
habs korrigiert.
09.05.2019 - 14:45 Uhr
Zitat von burns
Beierlorzer klingt für beide Seiten nach einer naheliegenden Lösung. Beim FC würde er zunächst die gleiche Aufgabe vorfinden, wie in Regensburg auch: Mit einem unterdurchschnittlichen Kader die Klasse halten. In der letzten Saison gelang Beierlorzer das beim Jahn mit 48 Punkten souverän, diese Saison fällt das Ergebnis mit derzeit 45 Punkten genauso aus. Ich habe bei anderer Gelegenheit bereits angesprochen, dass ich mir einen Trainer wünsche, der hinsichtlich der bei uns verbesserungsbedürftigen Aspekte bereits etwas vorzuweisen hat.
Im angesprochenen Fall waren es Tedesco, der den Schalkern einen äußerst effektiven Defensivfußball einimpfte und Labbadia, der seine Teams meist sehr schnell erreichen und zu Punkten führen konnte. Beierlorzer punktet in dieser Hinsicht mit dem Nachweis, der Gesamtaufgabe Klassenerhalt uneingeschränkt gewachsen zu sein. Da mache ich bezüglich der Liga erstmal keine Abstriche.
Da ich mich im Detail bisher wenig mit Jahn Regensburg beschäftigt habe, musste ich das nachholen und Beierlorzer scheint dort einen durchaus mutigen Pressingfußball zu spielen, der zumindest aus der Außenseiterrolle zu funktionieren scheint. Unterdurchschnittlich viele Pässe pro Spiel, leicht erhöhte Fehlpasszahlen, Ballbesitz bei 45% in Verbindung mit überdurchschnittlich vielen Torabschlüssen lassen einen Fußball erahnen, wie ihn sich Beierlorzer vermutlich in der Jugendabteilung des tollsten Koffeinlimonadenherstellers der ganzen Welt angeeignet hat.
Auf der einen Seite nicht gerade der Fußball, der mir für unser Team vorschwebt, auf der anderen Seite muß hierfür aber der Schwerpunkt auf der koordinierten Defensivleistung liegen, was ich sehr befürworte. (Die Debatte, ob der Umschaltfußball am Ende wäre, ist ohnehin müßig.)
Beierlorzer selbst dürfte eher leicht zu überzeugen sein. Der FC böte ihm Möglichkeiten, die Regensburg nie darstellen könnte. Wir wären Beierlorzers erste Station in der Bundesliga und zudem ist der Verein 1. FC Köln in der Lage sportlich zu wachsen, denn die gläserne Decke hängt hier höher als an vielen anderen Standorten. Und besser bezahlen werden wir obendrein.
Des internetaffinen liebster Taktikexperte Tobias Escher bescheinigt ihm, auch in laufenden Spielen auf Situationen zu reagieren und dadurch der Mannschaft hilfreiche Impulse zu geben.
"Der zweite Faktor für die Leistungsexplosion der Regensburger lag in einer Maßnahme begründet, die Trainer Achim Beierlorzer schon vor der Gelb-Roten Karte getroffen hatte. Spätestens mit der Einwechslung von Jann-Christopher George forcierte Regensburg dies als taktisches Mittel: Adamyan und George schufen mit dem aufrückenden Sechser Maximilian Thalhammer eine Überzahl auf dem rechten Flügel. Regensburg griff wieder und wieder über diesen Flügel an, kam zu großen Chancen."
https://www.rautenperle.com/content/den-umstaenden-entsprechend
In dieser Summe könnte ich eine Entscheidung für Beierlorzer als neuen Chefcoach sehr gut nachvollziehen. Mit Schindler ist bereits ein athletischer Spieler für die rechte Seite mit dabei. Wenn der neue DM noch die Laufstärke bei uns in der Zentrale erhöht, würde sich das ebenfalls passend fügen. Mit Drexler, Kainz und Cordoba stehen weitere passende Fußballer im Kader.
Beierlorzer klingt für beide Seiten nach einer naheliegenden Lösung. Beim FC würde er zunächst die gleiche Aufgabe vorfinden, wie in Regensburg auch: Mit einem unterdurchschnittlichen Kader die Klasse halten. In der letzten Saison gelang Beierlorzer das beim Jahn mit 48 Punkten souverän, diese Saison fällt das Ergebnis mit derzeit 45 Punkten genauso aus. Ich habe bei anderer Gelegenheit bereits angesprochen, dass ich mir einen Trainer wünsche, der hinsichtlich der bei uns verbesserungsbedürftigen Aspekte bereits etwas vorzuweisen hat.
Im angesprochenen Fall waren es Tedesco, der den Schalkern einen äußerst effektiven Defensivfußball einimpfte und Labbadia, der seine Teams meist sehr schnell erreichen und zu Punkten führen konnte. Beierlorzer punktet in dieser Hinsicht mit dem Nachweis, der Gesamtaufgabe Klassenerhalt uneingeschränkt gewachsen zu sein. Da mache ich bezüglich der Liga erstmal keine Abstriche.
Da ich mich im Detail bisher wenig mit Jahn Regensburg beschäftigt habe, musste ich das nachholen und Beierlorzer scheint dort einen durchaus mutigen Pressingfußball zu spielen, der zumindest aus der Außenseiterrolle zu funktionieren scheint. Unterdurchschnittlich viele Pässe pro Spiel, leicht erhöhte Fehlpasszahlen, Ballbesitz bei 45% in Verbindung mit überdurchschnittlich vielen Torabschlüssen lassen einen Fußball erahnen, wie ihn sich Beierlorzer vermutlich in der Jugendabteilung des tollsten Koffeinlimonadenherstellers der ganzen Welt angeeignet hat.
Auf der einen Seite nicht gerade der Fußball, der mir für unser Team vorschwebt, auf der anderen Seite muß hierfür aber der Schwerpunkt auf der koordinierten Defensivleistung liegen, was ich sehr befürworte. (Die Debatte, ob der Umschaltfußball am Ende wäre, ist ohnehin müßig.)
Beierlorzer selbst dürfte eher leicht zu überzeugen sein. Der FC böte ihm Möglichkeiten, die Regensburg nie darstellen könnte. Wir wären Beierlorzers erste Station in der Bundesliga und zudem ist der Verein 1. FC Köln in der Lage sportlich zu wachsen, denn die gläserne Decke hängt hier höher als an vielen anderen Standorten. Und besser bezahlen werden wir obendrein.
Des internetaffinen liebster Taktikexperte Tobias Escher bescheinigt ihm, auch in laufenden Spielen auf Situationen zu reagieren und dadurch der Mannschaft hilfreiche Impulse zu geben.
"Der zweite Faktor für die Leistungsexplosion der Regensburger lag in einer Maßnahme begründet, die Trainer Achim Beierlorzer schon vor der Gelb-Roten Karte getroffen hatte. Spätestens mit der Einwechslung von Jann-Christopher George forcierte Regensburg dies als taktisches Mittel: Adamyan und George schufen mit dem aufrückenden Sechser Maximilian Thalhammer eine Überzahl auf dem rechten Flügel. Regensburg griff wieder und wieder über diesen Flügel an, kam zu großen Chancen."
https://www.rautenperle.com/content/den-umstaenden-entsprechend
In dieser Summe könnte ich eine Entscheidung für Beierlorzer als neuen Chefcoach sehr gut nachvollziehen. Mit Schindler ist bereits ein athletischer Spieler für die rechte Seite mit dabei. Wenn der neue DM noch die Laufstärke bei uns in der Zentrale erhöht, würde sich das ebenfalls passend fügen. Mit Drexler, Kainz und Cordoba stehen weitere passende Fußballer im Kader.
Großartiger Beitrag wie man es von User burns gewohnt ist
. Ich kann nicht nachvollziehen wieso Beierlorzer hier so schlecht weg kommt,wie man zwingend einen "erfahrenen" Coach fordert oder aber unserem derzeitigen Interimscoach mehr zusprechen kann als z.B Beierlorzer.Vermutlich sind es die üblichen Gedanken-Automatismen ,fein garniert mit Angst oder übersteigertem Romantikbedarf.
Sind doch arg viele Bauchgefühl-Beiträge hier.anders kann ich mir das nicht erklären.
burns hat ja schon interessantes aufgeführt und ich musste nach dem lesen einiger Beiträge extremst an Mr.Ripleys Beitrag einige Seiten vorher denken über den "richtigen" Coach ,quasi zum richtigen Zeitpunkt,mit der richtigen Manschaft,dem richtigen Umfeld am richtigen Ort.Und so weiter.
Hat er sehr schön formuliert das es keinen richtigen oder falschen Coach grundsätzlich gibt sondern das es grundsätzlich passen muß.
Wer sich übrigends über die Ablöse echauffiert falls Beierlorzer überhaupt Coach bei uns wird sollte mal darüber nachdenken wieviel mehr an Gehalt ein Coach wie Hecking,Labbadia oder Tedesco hier nach ihren letzten Stationen aufrufen würde.
Natürlich aber jedem hier seine Meinung,sein Bauchgefühl usw.
Ich wäre Beierlorzer gegenüber erstmal positiv offen gegenüber weil ich die Lösung charmant finden würde und ich der Geschichte auch einen interessanten Verlauf zutraue im Vgl. zu Trainern deren Verfallsdatum bereits mit dem Boulevard geliefert wurde.
Übrigends erinnert mich diese leicht nebulöse Personalie mit dem bekannten Steckbrief von ihm mehr an Peter Stöger denn an Anfang,Sollbakken oder Rapolder.
09.05.2019 - 14:49 Uhr
Zitat von Beskid-Skoczow
Ich finde Beierlorzer auch nicht schlecht. Finde es nur sehr schlecht wie alles kommuniziert wird.
Ich finde Beierlorzer auch nicht schlecht. Finde es nur sehr schlecht wie alles kommuniziert wird.
Was wurde denn jetzt kommuniziert? Ich kann den Bild+ Artikel leider nicht lesen, im Express sind lediglich Wortfetzen als Zitat aneinander gereiht. Da steht es soll "nicht lange dauern", aber das ist ja relativ. Was steht in der Bild?
09.05.2019 - 14:55 Uhr
Zitat von johma
BILD+ meldet gerade, dass es Beierlorzer wird:
Jetzt ist es raus!
Aufsteiger Köln kehrt nach dem Aus von Markus Anfang (44) mit einem neuen Trainer in die Bundesliga zurück. Nach Informationen von BILD und Sport BILD wird das Achim Beierlorzer (51) sein!
Die Zusage des Trainer ist längst da, die Trainer-Wahl von Sport-Boss Armin Veh (58) muss nur noch von den Vereins-Gremien abgenickt werden. Beim FC wollte die Personalie niemand kommentieren. Neben Beierlorzer war auch Gladbachs Noch-Trainer Dieter Hecking (54) ein Kandidat.
Umsonst wird Köln den neuen Mann nicht bekommen. Beierlorzer hat in Regensburg noch Vertrag bis 2022 und kostet Ablöse.
Beierlorzer war zuletzt auch bei Kölns 4:0 in Fürth im Stadion und hat sich dort seinen neuen Klub schon mal angesehen. Sonntag spielt er mit Regensburg sogar in Köln schon mal in seiner neuen Heimat vor. Danach soll der Deal offiziell gemacht werden.
Wer ist Beierlorzer?
Derzeit sorgt er mit Regensburg in der Zweiten Liga für Furore (Platz 8). Was Köln überzeugt hat: Er steht für Talentförderung und die Leipziger Fußballschule.
BILD+ meldet gerade, dass es Beierlorzer wird:
Jetzt ist es raus!
Aufsteiger Köln kehrt nach dem Aus von Markus Anfang (44) mit einem neuen Trainer in die Bundesliga zurück. Nach Informationen von BILD und Sport BILD wird das Achim Beierlorzer (51) sein!
Die Zusage des Trainer ist längst da, die Trainer-Wahl von Sport-Boss Armin Veh (58) muss nur noch von den Vereins-Gremien abgenickt werden. Beim FC wollte die Personalie niemand kommentieren. Neben Beierlorzer war auch Gladbachs Noch-Trainer Dieter Hecking (54) ein Kandidat.
Umsonst wird Köln den neuen Mann nicht bekommen. Beierlorzer hat in Regensburg noch Vertrag bis 2022 und kostet Ablöse.
Beierlorzer war zuletzt auch bei Kölns 4:0 in Fürth im Stadion und hat sich dort seinen neuen Klub schon mal angesehen. Sonntag spielt er mit Regensburg sogar in Köln schon mal in seiner neuen Heimat vor. Danach soll der Deal offiziell gemacht werden.
Wer ist Beierlorzer?
Derzeit sorgt er mit Regensburg in der Zweiten Liga für Furore (Platz 8). Was Köln überzeugt hat: Er steht für Talentförderung und die Leipziger Fußballschule.
@MichaFC
Den BILD-Artikel hatte ich doch schon gepostet...
Da steht im Prinzip NIX drin.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von johma am 09.05.2019 um 14:56 Uhr bearbeitet
09.05.2019 - 14:58 Uhr
Zitat von MichaFC
Was wurde denn jetzt kommuniziert? Ich kann den Bild+ Artikel leider nicht lesen, im Express sind lediglich Wortfetzen als Zitat aneinander gereiht. Da steht es soll "nicht lange dauern", aber das ist ja relativ. Was steht in der Bild?
Zitat von Beskid-Skoczow
Ich finde Beierlorzer auch nicht schlecht. Finde es nur sehr schlecht wie alles kommuniziert wird.
Ich finde Beierlorzer auch nicht schlecht. Finde es nur sehr schlecht wie alles kommuniziert wird.
Was wurde denn jetzt kommuniziert? Ich kann den Bild+ Artikel leider nicht lesen, im Express sind lediglich Wortfetzen als Zitat aneinander gereiht. Da steht es soll "nicht lange dauern", aber das ist ja relativ. Was steht in der Bild?
Mir ging es eher um das Zitat.
Sportchef Armin Veh hatte bei Pawlaks Vorstellung gesagt: "Wir haben klar vereinbart, dass es um diese drei Spiele geht, dass wir unser Ziel erreichen. Danach werden wir sehen, wie es weitergeht."
https://www.sport1.de/fussball/2-bundesliga/2019/05/2-bundesliga-achim-beierlorzer-uebernimmt-wohl-trainerposten-in-koeln
Gut, klingt nicht so extrem wie ich es im Kopf hatte, aber es hat irgendwie einen Beigeschmack. Was will man danach sehen? Die Entscheidung scheint doch schon lange gefällt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Beskid-Skoczow am 09.05.2019 um 15:01 Uhr bearbeitet
09.05.2019 - 15:04 Uhr
Wenn es Beierlorzer wird, sitzt im Winter 2019 ein anderer Trainer spätestens zur Rückrunde auf der Bank. Dafür braucht man keine Glaskugel. Wenn er so ein überragender superduper Trainer mit Erfahrung (51 Jahre, 1 Trainerposten) wäre, warum hat das bisher nur Regensburg erkannt. Naja, die Blase und der Traum des 1. FC Köln wird spästens nach der neuen Saison geplatzt sein und wir gehen wieder runter in die 2. Liga. Wir steigen auf, wir steigen ab.
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