Wer wird neuer Geschäftsführer Sport?
05.05.2025 - 17:38 Uhr
07.05.2025 - 13:58 Uhr
Na ja, Personenkult auch und er sitzt halt manchmal noch wie so ein Philosophieprofessor im Stadion.
"Intelligent" wahrscheinlich durchaus im Vergleich zum durchschnittlichen Fußballprofi schon, ja. Das heißt aber natürlich nicht, dass er auch ein megaschlauer Sportdirektor wäre und auch kritische Entscheidungen überlegt UND zeitnah treffen kann.
Sowas könnte man intern natürlich mit ihm mal abstimmen. Aber ich glaube da scheitert es bei Hector dann eher am Willen, direkt so einen Job auszuüben... eben weil er schon gar nicht der Typ ist, Erwartungen wecken zu wollen und das wäre ja beim angesprochenen Personenkult bereits der Fall, wenn man die Rückfrage zu seiner Eignung als Sportdirektor hier schon als Beleidigung seiner Person auffasst.
Ab und an kann man mal jemanden einfach so in diese Rolle werfen, aber ich glaube im Moment wäre es doch angebracht jemanden als Keller-Nachfolger zu holen, der diesen Job bereits gemacht hat oder zumindest in einer angelehnten Funktion tätig war.
Gerade die nächsten Monate dürften ziemlich stressig und anspruchsvoll werden. Will man da einen beliebten Vereinshelden direkt verheizen? Ich glaube nicht.
"Intelligent" wahrscheinlich durchaus im Vergleich zum durchschnittlichen Fußballprofi schon, ja. Das heißt aber natürlich nicht, dass er auch ein megaschlauer Sportdirektor wäre und auch kritische Entscheidungen überlegt UND zeitnah treffen kann.
Sowas könnte man intern natürlich mit ihm mal abstimmen. Aber ich glaube da scheitert es bei Hector dann eher am Willen, direkt so einen Job auszuüben... eben weil er schon gar nicht der Typ ist, Erwartungen wecken zu wollen und das wäre ja beim angesprochenen Personenkult bereits der Fall, wenn man die Rückfrage zu seiner Eignung als Sportdirektor hier schon als Beleidigung seiner Person auffasst.
Ab und an kann man mal jemanden einfach so in diese Rolle werfen, aber ich glaube im Moment wäre es doch angebracht jemanden als Keller-Nachfolger zu holen, der diesen Job bereits gemacht hat oder zumindest in einer angelehnten Funktion tätig war.
Gerade die nächsten Monate dürften ziemlich stressig und anspruchsvoll werden. Will man da einen beliebten Vereinshelden direkt verheizen? Ich glaube nicht.
07.05.2025 - 14:07 Uhr
Zitat von Viperz
In einem 11Freunde-Interview sagte er, dass er sein Studium abgebrochen hat: „Durch die Gewissheit, in meinem Job so gut verdient zu haben, dass ich nicht auf ein Studium angewiesen bin, hat mir am Ende der Ehrgeiz und die Entschlossenheit gefehlt, es durchzuziehen.“
Okay, also er hält sich aus den Medien raus, deswegen ist er automatisch intelligent? Ich möchte das einfach verstehen. Ich habe nichts gegen den Menschen Jonas Hector, und schon gar nicht als Spieler, aber wie kommt man darauf, dass er ein geeigneter Nachfolger von Keller wäre?
Zitat von FC-Ratz
Wie kommst du darauf das er sein BWL Studium abgebrochen hat? Ansonsten zeigt grade sein Verhalten neben dem Platz, das er in meinen Augen sehr wohl intelligent ist. Er hält aus den Sozialgenmedien raus, macht sein Privatleben nicht öffentlich und an dumme Interviews wie von vielen anderen Sportlern kann ich mich auch nicht erinnern. Von daher ist dein Post schon etwas Respektlos.
Zitat von Viperz
Die Mär, dass Jonas Hector intelligent ist, hält sich bei FC-Fans nun schon seit einiger Zeit. Ich möchte jetzt mal ernsthaft fragen, ganz ohne böse Intention, welche Belege es dafür gibt.
Er war für mich immer ein interessanter Charakter, der mit dem Fußball-Business gefremdelt hat, und dies offen zur Schau stellen durfte. Dafür respektiere ich ihn. Intelligenz ist aber etwas ganz anderes, und die habe ich bei ihm noch nie entdecken können. Ich fand ihn eigentlich immer auffallend blass, wenn mal bei Themen konkret auf tieferer Ebene nachgefragt wurde. Unterm Strich steht für mich ein abgebrochenes Studium und viele nichtssagende Interviews. Wieso traut man ihm diesen unfassbar komplexen Aufgabenbereich so selbstverständlich zu?
Ich wüsste auch nicht wie jemand mit so einer großen Abneigung vor den Mechanismen des Fußballs ein so tolles Netzwerk haben sollte.
Zitat von Socceroo_FC
Hector würde denke ich sehr vieles für den Job eines GF Sport mitbringen. Reputation, Strahlkraft, beste Vernetzung, aber auch den notwendigen Intellekt gepaart mit strategischem Denken und natürlich der fußballerischen Kompetenz. Wenn nicht er, wer dann?
Die Frage ist aber natürlich, ob er das Gesicht nach außen hin sein will. Ggf. findet man da aber ein Konstrukt mit Kessler in neuer Kompetenz als Sportdirektor, der die Öffentlichkeitsarbeit auf operativen Niveau übernehmen kann (Interviews nach dem Spiel etc).
Für mich wäre Hector eine brilliante Wahl. Es stellt sich nicht die Frage, ob er es könnte, vielmehr ob er denn wollen würde.
Zitat von 77-78
Ich hatte auf Jonas schon mal hingewiesen. Deine Gedanken sind da natürlich sehr berechtigt. Dennoch wäre es für mich eine Idee, die man verfolgen könnte.
Zitat von wuerzbock
Jemand, der zum Ende seiner Karriere erzählt, dass ihm der Kampf ums Überleben ermattet hat, wird sich ganz bestimmt bei der Erwartungshaltung, die nach der Dimissio von Keller erwachsen ist, auf diesen Posten begeben. Ich kann mir super vorstellen, dass er sich nichts sehnlicher wünscht als diese Aufgabe auszfüllen und noch dazu ganz viele Gespräche mit dem Express und irgendwelchen Bloggern über seine Strategie und Handlung zu führen.
Zitat von FC-Ratz
Ist Jonas Hector schon genannt worden? Wenn schon jemand mit Stallgeruch, dann wäre er mein Favorit.
Ist Jonas Hector schon genannt worden? Wenn schon jemand mit Stallgeruch, dann wäre er mein Favorit.
Jemand, der zum Ende seiner Karriere erzählt, dass ihm der Kampf ums Überleben ermattet hat, wird sich ganz bestimmt bei der Erwartungshaltung, die nach der Dimissio von Keller erwachsen ist, auf diesen Posten begeben. Ich kann mir super vorstellen, dass er sich nichts sehnlicher wünscht als diese Aufgabe auszfüllen und noch dazu ganz viele Gespräche mit dem Express und irgendwelchen Bloggern über seine Strategie und Handlung zu führen.
Ich hatte auf Jonas schon mal hingewiesen. Deine Gedanken sind da natürlich sehr berechtigt. Dennoch wäre es für mich eine Idee, die man verfolgen könnte.
Hector würde denke ich sehr vieles für den Job eines GF Sport mitbringen. Reputation, Strahlkraft, beste Vernetzung, aber auch den notwendigen Intellekt gepaart mit strategischem Denken und natürlich der fußballerischen Kompetenz. Wenn nicht er, wer dann?
Die Frage ist aber natürlich, ob er das Gesicht nach außen hin sein will. Ggf. findet man da aber ein Konstrukt mit Kessler in neuer Kompetenz als Sportdirektor, der die Öffentlichkeitsarbeit auf operativen Niveau übernehmen kann (Interviews nach dem Spiel etc).
Für mich wäre Hector eine brilliante Wahl. Es stellt sich nicht die Frage, ob er es könnte, vielmehr ob er denn wollen würde.
Die Mär, dass Jonas Hector intelligent ist, hält sich bei FC-Fans nun schon seit einiger Zeit. Ich möchte jetzt mal ernsthaft fragen, ganz ohne böse Intention, welche Belege es dafür gibt.
Er war für mich immer ein interessanter Charakter, der mit dem Fußball-Business gefremdelt hat, und dies offen zur Schau stellen durfte. Dafür respektiere ich ihn. Intelligenz ist aber etwas ganz anderes, und die habe ich bei ihm noch nie entdecken können. Ich fand ihn eigentlich immer auffallend blass, wenn mal bei Themen konkret auf tieferer Ebene nachgefragt wurde. Unterm Strich steht für mich ein abgebrochenes Studium und viele nichtssagende Interviews. Wieso traut man ihm diesen unfassbar komplexen Aufgabenbereich so selbstverständlich zu?
Ich wüsste auch nicht wie jemand mit so einer großen Abneigung vor den Mechanismen des Fußballs ein so tolles Netzwerk haben sollte.
Wie kommst du darauf das er sein BWL Studium abgebrochen hat? Ansonsten zeigt grade sein Verhalten neben dem Platz, das er in meinen Augen sehr wohl intelligent ist. Er hält aus den Sozialgenmedien raus, macht sein Privatleben nicht öffentlich und an dumme Interviews wie von vielen anderen Sportlern kann ich mich auch nicht erinnern. Von daher ist dein Post schon etwas Respektlos.
In einem 11Freunde-Interview sagte er, dass er sein Studium abgebrochen hat: „Durch die Gewissheit, in meinem Job so gut verdient zu haben, dass ich nicht auf ein Studium angewiesen bin, hat mir am Ende der Ehrgeiz und die Entschlossenheit gefehlt, es durchzuziehen.“
Okay, also er hält sich aus den Medien raus, deswegen ist er automatisch intelligent? Ich möchte das einfach verstehen. Ich habe nichts gegen den Menschen Jonas Hector, und schon gar nicht als Spieler, aber wie kommt man darauf, dass er ein geeigneter Nachfolger von Keller wäre?
Ob er grundsätzlich geeigneter ist weiß ich auch nicht, ich traue ihm das einfach zu, er macht immer einen sehr aufgeräumten und besonnen Eindruck. Natürlich müsste er noch viel lernen und man sollte ihm jemand an die Seite stellen, Funkel zum Beispiel. Der dümmste wird er nicht sein, hat Abitur und hat verstanden, dass er seine Zeit nicht mit irgendeinem Studium verplempern muss, wenn er keinen Bock darauf hat. Er weiß sein Leben zu gestalten. Ich glaube, er könnte gut werden in dem Job, ob er das allerdings überhaupt möchte? Keine Ahnung.
07.05.2025 - 14:10 Uhr
Zitat von LuLuLu
Na ja, Personenkult auch und er sitzt halt manchmal noch wie so ein Philosophieprofessor im Stadion.
"Intelligent" wahrscheinlich durchaus im Vergleich zum durchschnittlichen Fußballprofi schon, ja. Das heißt aber natürlich nicht, dass er auch ein megaschlauer Sportdirektor wäre und auch kritische Entscheidungen überlegt UND zeitnah treffen kann.
Sowas könnte man intern natürlich mit ihm mal abstimmen. Aber ich glaube da scheitert es bei Hector dann eher am Willen, direkt so einen Job auszuüben... eben weil er schon gar nicht der Typ ist, Erwartungen wecken zu wollen und das wäre ja beim angesprochenen Personenkult bereits der Fall, wenn man die Rückfrage zu seiner Eignung als Sportdirektor hier schon als Beleidigung seiner Person auffasst.
Ab und an kann man mal jemanden einfach so in diese Rolle werfen, aber ich glaube im Moment wäre es doch angebracht jemanden als Keller-Nachfolger zu holen, der diesen Job bereits gemacht hat oder zumindest in einer angelehnten Funktion tätig war.
Gerade die nächsten Monate dürften ziemlich stressig und anspruchsvoll werden. Will man da einen beliebten Vereinshelden direkt verheizen? Ich glaube nicht.
Na ja, Personenkult auch und er sitzt halt manchmal noch wie so ein Philosophieprofessor im Stadion.
"Intelligent" wahrscheinlich durchaus im Vergleich zum durchschnittlichen Fußballprofi schon, ja. Das heißt aber natürlich nicht, dass er auch ein megaschlauer Sportdirektor wäre und auch kritische Entscheidungen überlegt UND zeitnah treffen kann.
Sowas könnte man intern natürlich mit ihm mal abstimmen. Aber ich glaube da scheitert es bei Hector dann eher am Willen, direkt so einen Job auszuüben... eben weil er schon gar nicht der Typ ist, Erwartungen wecken zu wollen und das wäre ja beim angesprochenen Personenkult bereits der Fall, wenn man die Rückfrage zu seiner Eignung als Sportdirektor hier schon als Beleidigung seiner Person auffasst.
Ab und an kann man mal jemanden einfach so in diese Rolle werfen, aber ich glaube im Moment wäre es doch angebracht jemanden als Keller-Nachfolger zu holen, der diesen Job bereits gemacht hat oder zumindest in einer angelehnten Funktion tätig war.
Gerade die nächsten Monate dürften ziemlich stressig und anspruchsvoll werden. Will man da einen beliebten Vereinshelden direkt verheizen? Ich glaube nicht.
Das ist ein Argument, und vermutlich würde er es eh nicht machen.
07.05.2025 - 21:37 Uhr
Ich fänd Jürgen Klinsmann gut. Gerne auch in Doppelfunktion als Trainer. Passt auch gut ins Internationalisierungskonzept (USA & Südkorea)
07.05.2025 - 21:40 Uhr
Zitat von itzlinho
Ich fänd Jürgen Klinsmann gut. Gerne auch in Doppelfunktion als Trainer. Passt auch gut ins Internationalisierungskonzept (USA & Südkorea)
Ich fänd Jürgen Klinsmann gut. Gerne auch in Doppelfunktion als Trainer. Passt auch gut ins Internationalisierungskonzept (USA & Südkorea)
Das sehe ich jetzt nicht wirklich, aber mal eine andere Frage.
Gab es mal in jüngerer Vergangenheit tatsächlich mal jemanden der eine Doppelfunktion in Deutschland hatte? Trainer und Manager in einem?
07.05.2025 - 21:46 Uhr
Wie wäre es mit Alexander Rosen?
Der hat in Hoffenheim keine schlechte Arbeit gemacht, vor allem mit dem Hintergrund dass ROGON viel zu sagen hatte.
Der hat in Hoffenheim keine schlechte Arbeit gemacht, vor allem mit dem Hintergrund dass ROGON viel zu sagen hatte.
07.05.2025 - 21:59 Uhr
Als Hector-Groupie Nummer 1 habe ich so 7-8 Folgen von seinem Podcast mit Fabian Köster angehört (Schlag & Fertig). Da hab ich grade in Bezug auf Fußball absolut nichts gehört, was über totale Banalitäten hinausgehen würde:
"Der FC kassiert zu viele Gegentore"
"Der FC schießt zu wenig Tore"
Usw.
Ich kann mich an keine Aussage erinnern, bei der ich als interessierter Laie das Gefühl hatte, daß da jemand analytisch und mit Fachwissen Situationen erfasst und verständlich wiedergegeben hat. Selbst von Sky-Moderatoren habe ich tiefergehende Analysen präsentiert bekommen.
Ich sehe da Stand jetzt nichts, was ihn mehr als andere befähigen würde, eine leitende Rolle in einem Fußballverein zu übernehmen.
"Der FC kassiert zu viele Gegentore"
"Der FC schießt zu wenig Tore"
Usw.
Ich kann mich an keine Aussage erinnern, bei der ich als interessierter Laie das Gefühl hatte, daß da jemand analytisch und mit Fachwissen Situationen erfasst und verständlich wiedergegeben hat. Selbst von Sky-Moderatoren habe ich tiefergehende Analysen präsentiert bekommen.
Ich sehe da Stand jetzt nichts, was ihn mehr als andere befähigen würde, eine leitende Rolle in einem Fußballverein zu übernehmen.
07.05.2025 - 22:05 Uhr
Zitat von FC-Ratz
Ist Jonas Hector schon genannt worden? Wenn schon jemand mit Stallgeruch, dann wäre er mein Favorit.
Ist Jonas Hector schon genannt worden? Wenn schon jemand mit Stallgeruch, dann wäre er mein Favorit.
Sauren wurde das gestern auch gefragt.
Laut ihm will Jonas aktuell noch nichts offizielles im Verein übernehmen (generell, nicht nur als SpoDi), sondern noch ein wenig in Ruhe die Spiele schauen und immer mal wieder an Veranstaltungen teilnehmen, wie Charity.
07.05.2025 - 22:21 Uhr
Zitat von Zensur
Das sehe ich jetzt nicht wirklich, aber mal eine andere Frage.
Gab es mal in jüngerer Vergangenheit tatsächlich mal jemanden der eine Doppelfunktion in Deutschland hatte? Trainer und Manager in einem?
Zitat von itzlinho
Ich fänd Jürgen Klinsmann gut. Gerne auch in Doppelfunktion als Trainer. Passt auch gut ins Internationalisierungskonzept (USA & Südkorea)
Ich fänd Jürgen Klinsmann gut. Gerne auch in Doppelfunktion als Trainer. Passt auch gut ins Internationalisierungskonzept (USA & Südkorea)
Das sehe ich jetzt nicht wirklich, aber mal eine andere Frage.
Gab es mal in jüngerer Vergangenheit tatsächlich mal jemanden der eine Doppelfunktion in Deutschland hatte? Trainer und Manager in einem?
Ich meine Magath hatte diese Rolle weitestgehend in Wolfsburg. Ich weiß nur nicht, ob das auch "offiziell" so war, oder ob er in seiner Rollenbezeichnung einfach "Trainer" war und es dazu noch einen "Manager" gab, der dann ihm gegenüber aber nicht viel zu melden hatte, zumindest was die Kaderzusammenstellung betraf.
07.05.2025 - 22:23 Uhr
Zitat von LuLuLu
Ich meine Magath hatte diese Rolle weitestgehend in Wolfsburg. Ich weiß nur nicht, ob das auch "offiziell" so war, oder ob er in seiner Rollenbezeichnung einfach "Trainer" war und es dazu noch einen "Manager" gab, der dann ihm gegenüber aber nicht viel zu melden hatte, zumindest was die Kaderzusammenstellung betraf.
Zitat von Zensur
Das sehe ich jetzt nicht wirklich, aber mal eine andere Frage.
Gab es mal in jüngerer Vergangenheit tatsächlich mal jemanden der eine Doppelfunktion in Deutschland hatte? Trainer und Manager in einem?
Zitat von itzlinho
Ich fänd Jürgen Klinsmann gut. Gerne auch in Doppelfunktion als Trainer. Passt auch gut ins Internationalisierungskonzept (USA & Südkorea)
Ich fänd Jürgen Klinsmann gut. Gerne auch in Doppelfunktion als Trainer. Passt auch gut ins Internationalisierungskonzept (USA & Südkorea)
Das sehe ich jetzt nicht wirklich, aber mal eine andere Frage.
Gab es mal in jüngerer Vergangenheit tatsächlich mal jemanden der eine Doppelfunktion in Deutschland hatte? Trainer und Manager in einem?
Ich meine Magath hatte diese Rolle weitestgehend in Wolfsburg. Ich weiß nur nicht, ob das auch "offiziell" so war, oder ob er in seiner Rollenbezeichnung einfach "Trainer" war und es dazu noch einen "Manager" gab, der dann ihm gegenüber aber nicht viel zu melden hatte, zumindest was die Kaderzusammenstellung betraf.

Ahja stimmt, aber das ist ja bald auch schon 20 Jahre her
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